FantasyFilmFest 2013: SWEETWATER und COTTAGE COUNTRY

Poster FFF2013

SWEETWATER a.k.a. SWEET VENGEANCE – vor­erst nur in USA und Groß­bri­tan­ni­en auf DVD

Mit SWEETWATER gibt es end­lich wie­der ein­mal einen Wes­tern, der einen ande­ren Blick auf das Gen­re zulässt. Nun sind Rache­ge­schich­ten im Wil­den Wes­ten wahr­lich nichts sel­te­nes. East­woods UNFORGIVEN ist eines von vie­len Bei­spie­len, oder noch aktu­el­ler, Coens Neu­ver­fil­mung von TRUE GRIT. Logan Mil­ler hat bei sei­nem zwei­ten Film ohne sei­nen Bru­der Noah auf dem Regie­stuhl geses­sen, dafür haben sie wie­der zusam­men das Buch, nach einer Geschich­te von Andrew McKen­zie, geschrie­ben. Her­aus­ge­kom­men ist ein gerad­li­ni­ger Thril­ler, der das Gen­re genau stu­diert zu haben scheint. Ein biss­chen das Fee­ling von THERE WILL BE BLOOD, reich­lich Optik aus Ser­gio Leo­nes bes­ten Zei­ten, und ver­dreh­te Ein­fäl­le die aus eben erwähn­ten TRUE GRIT stam­men könn­ten. Der geis­tig nicht ganz auf der Höhe schei­nen­de She­riff Jack­son kommt ins Ter­ri­to­ri­um von New Mexi­co, um den reli­giö­sen Fana­ti­ker Pro­phet Josiah auf­zu­spü­ren. Zur glei­chen Zeit tötet Josiah den Mann der ehe­ma­li­gen Pro­sti­tu­ier­ten Sarah. Anfangs ist Sarah über das plötz­li­che Ver­schwin­den ihres Gat­ten etwas blau­äu­gig. Doch She­riff Jack­sons unkon­ven­tio­nel­le Ermitt­lungs­me­tho­den und Pro­phet Josiahs auf­dring­li­che Avan­cen las­sen Sarah lang­sam erah­nen, dass sie nicht mit der Rück­kehr ihres Man­nes rech­nen soll­te. Und jemand muss dafür zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den.

Buchpreisbindung? Im Internetzeitalter? Kauf in England!

Logo Book Depository

Wie bekannt gibt es in Deutsch­land ein Gesetz für Buch­preis­bin­dung. Das besagt grund­sätz­lich, dass Bücher über­all gleich viel kos­ten müs­sen (stark ver­kürzt dar­ge­stellt). Und die­ses Gesetz wird vom Bör­sen­ver­ein und des­sen Treu­hän­der auch gna­den­los durch­ge­setzt, wer ver­sucht dar­an zu rüt­teln, wird abge­mahnt. Und das sogar, obwohl Bör­sen­ver­ein und Treu­hän­der sich nicht einig sind, ob bei­spiels­wei­se Self­pu­blisher unter das Gesetz fal­len.

Durch die Buch­preis­bin­dung hat der Bücher­markt eine kar­tell­ar­ti­ge Struk­tur, Kar­tel­le sol­len durch ande­re Geset­ze eigent­lich ver­mie­den wer­den, aber dank guter Lob­by­ar­beit gilt das für die­se Bran­che offen­sicht­lich nicht. Die rigi­de und aus­nahms­lo­se Durch­set­zung führt unter ande­rem dazu, dass sol­che pro­gres­si­ven und in ande­ren Län­dern völ­lig lega­len Aktio­nen wie das »Hum­ble eBook-Bund­le« in Deutsch­land nicht mög­lich sind, ohne sich der Gefahr von Rechts­strei­tig­kei­ten aus­zu­set­zen.

Wie hirn­ris­sig die­se Buch­preis­bin­dung ange­sichts eines inter­na­tio­na­len Mark­tes und des Inter­nets ist, zeigt der bri­ti­sche Ver­sand­händ­ler The Book Depo­si­to­ry. Die ver­sen­den welt­weit kos­ten­los, was an sich bereits ein Fea­ture ist. Bei eng­li­schen Büchern sind sie in aller Regel nicht preis­wer­ter als bei­spiels­wei­se Ama​zon​.de, sind aber eine Alter­na­ti­ve, falls der Online­händ­ler mal was nicht vor­rä­tig haben soll­te. Inter­es­sant wird es aber bei deut­schen Büchern, denn auch die führt Book Depo­si­to­ry. Und die­se sind zum Teil deut­lich preis­wer­ter als hier­zu­lan­de.

Bei­spiel gefäl­lig? Bit­te: ER IST WIEDER DA von Timur Ver­mes, preis­ge­bun­den bei uns für 19,33 EUR. Beim Book Depo­si­to­ry für EUR 17,69 zu haben, also 1,64 güns­ti­ger. Noch eins? TINTENHERZ als Taschen­buch: preis­ge­bun­den bei uns für 12 Euro, beim Book Depo­si­to­ry für 11,03 Euro. Oder: DIE TRIBUTE VON PANEM –  TÖDLICHE SPIELE. Preis­ge­bun­den in Deutsch­land für 17,90 Euro, in GB für 16,94 Euro.

Das waren jetzt nur ein paar Bei­spie­le, teil­wei­se gibt es deut­li­che­re Preis­un­ter­schie­de zwi­schen den hie­si­gen Shops und dem Book Depo­si­to­ry. Auch wenn die­se Preis­dif­fe­ren­zen viel­fach eher gering sind und man auf die Ware aus dem Ver­ei­nig­ten König­reich ein paar Tage län­ger war­ten muss, zeigt das deut­lich, dass man auch preis­ge­bun­de­ne Bücher güns­ti­ger erhal­ten kann. Und das zudem völ­lig legal. Mei­ne Vor­her­sa­ge: Es wird nicht lan­ge dau­ern, bis ande­re Anbie­ter ähn­li­che Ange­bo­te machen und gezielt deut­sche Kun­den anspre­chen.

Viel­leicht soll­te das dem Bör­sen­ver­ein zu den­ken geben. Der wird aber ver­mut­lich eher ver­su­chen, die­se Prak­ti­ken zu unter­bin­den. Ein Kla­ge­ver­such gen Bri­tan­ni­en dürf­te aber sicher unter­halt­sam wer­den. Das Gesetz sagt zwar:

§ 4 Grenz­über­schrei­ten­de Ver­käu­fe

(1) Die Preis­bin­dung gilt nicht für grenz­über­schrei­ten­de Ver­käu­fe inner­halb des Euro­päi­schen Wirt­schafts­rau­mes.
(2) Der nach § 5 fest­ge­setz­te End­preis ist auf grenz­über­schrei­ten­de Ver­käu­fe von Büchern inner­halb des Euro­päi­schen Wirt­schafts­rau­mes anzu­wen­den, wenn sich aus objek­ti­ven Umstän­den ergibt, dass die betref­fen­den Bücher allein zum Zwe­cke ihrer Wie­der­ein­fuhr aus­ge­führt wor­den sind, um die­ses Gesetz zu umge­hen.

Da der Händ­ler aber welt­weit anbie­tet, dürf­te es wohl nicht ganz ein­fach wer­den, ihm letz­te­res nach­zu­wei­sen.

Ach ja: The Book Depo­si­to­ry gehört zu Ama­zon …

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Logo The Book Depo­si­to­ry Copy­right The Book Depo­si­to­ry Limi­t­ed

R.I.P.D. schießt weit daneben

Poster R.I.P.D.

Man muss Peter Len­kovs Gra­phic Novel nicht gele­sen haben, um die Film­ver­si­on von R.I.P.D. rich­tig ein­ord­nen und bewer­ten zu kön­nen. Als Detec­ti­ve Nick Wal­ker der Bos­to­ner Poli­zei bei einem Ein­satz ums Leben kommt, führt sein See­len­weg nicht gera­de­wegs in den Him­mel, oder gar in die Höl­le, wofür es auch ein paar Grün­de geben könn­te. Sein Zwi­schen­stopp nennt sich das Rest in Peace Depart­ment, eine über­ir­di­sche Insti­tu­ti­on für ehe­ma­li­ge Geset­zes­hü­ter, die See­len jagen und eli­mi­nie­ren müs­sen, die sich wei­gern den letz­ten Weg nach oben oder nach unten zu gehen, und lie­ber wei­ter­hin in Men­schen­form auf Erden wan­deln. Es klingt wie eine wit­zi­ge Prä­mis­se, ent­puppt sich aller­dings als fil­mi­scher Over­kill. Was immer R.I.P.D. anfängt, tut er stets mit einer Spur zu viel. Zu viel Emo­tio­nen, zu viel Kla­mauk, zu viel visu­el­le Effek­te. Und bei allem spürt man, dass es nicht dem Film dient, son­dern eine über­reiz­te Anbie­de­rung an ein spaß­hung­ri­ges Publi­kum ist.

Trailer: 47 RONIN mit Keanu Reeves

Lan­ge nichts von Kea­nu Ree­ves gehört? Wohl wahr, aber jetzt gibt es den ers­ten inter­na­tio­na­len Trai­ler zu sei­nem neu­en Film 47 RONIN. Wer noch nichts davon mit­be­kom­men haben soll­te:

Der Ronin Kai (Kea­nu Ree­ves) schließt sich Oishi, dem Anfüh­rer eine Grup­pe von 47 aus­ge­sto­ße­nen Samu­rai (also eben­falls Ronin) an, um Rache an dem Mann zu üben, der ihren frü­he­ren Anfüh­rer getö­tet hat. Dadurch ist er zudem ver­ant­wort­lich dafür, dass sie ihre Stel­lung am Hof ver­lo­ren und als Gesetz­lo­se leben müs­sen. Auf dem Weg zu ihrer Rache erwar­ten Kai und die 47 Ronin eine Rei­he gefähr­li­cher Prü­fun­gen, die kein gewöhn­li­cher Krie­ger über­le­ben kann.

Neben Ree­ves spie­len unter ande­rem Rinko Kiku­chiJin Aka­ni­shiHiroy­u­ki Sana­daKo Shi­ba­sa­ki.

Deutsch­land­start ist am 9. Janu­ar 2014, Ver­lei­her ist Uni­ver­sal Pic­tures.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​L​-​C​8​1​c​4​COU

Rant: Wovon sollen Autoren leben? Im Ernst?

eBook-Piraterie

Im Tages­spie­gel und zweit­ver­wer­tet auch in der Zeit fand sich in den ver­gan­ge­nen Tagen ein Inter­view mit einem anony­men Buch­pi­ra­ten, der angeb­lich die größ­te (deut­sche) Platt­form für ille­ga­le eBooks betreibt. Dass so etwas bei der Buch­bran­che nicht gut ankommt, hät­te man sich vor­her den­ken kön­nen. Da hört man ein­zel­ne Stim­men jam­mern, wie es sein kann, das sol­chen Raub­mord­ko­pier­ter­ro­ris­ten über­haupt ein Podi­um gege­ben wird. Auf buch​re​port​.de fei­ert man ab, dass irgend jemand Straf­an­zei­ge gegen die bei­den Zei­tun­gen erstat­tet hat (mög­li­cher­wei­se jemand vom Buch­re­port selbst). War­um? Weil der Link zum Ange­bot gesetzt wur­de, das sei angeb­lich »Bei­hil­fe zur Urhe­ber­rechts­ver­let­zung«. Die sind ja nied­lich. Der Hei­se-Ver­lag hat längst bis zum Bun­des­ge­richts­hof durch­ge­foch­ten, dass das Set­zen von Links selbst­ver­ständ­lich zur jour­na­lis­ti­schen Arbeit gehört, das könn­te man als Qua­li­täts­jour­na­list wis­sen. Sie­he:

* Hei­se vs. Musik­in­dus­trie: Bun­des­ge­richts­hof ver­wirft Link-Ver­bot
* Hei­se vs. Musik­in­dus­trie: Begrün­dung des BGH-Urteils gegen Link-Ver­bot
Urteil des I. Zivil­se­nats vom 14.10.2010 – I ZR 191/​08

Außer­dem müss­te man kon­se­quen­ter­wei­se dann auch gleich den Bör­sen­ver­ein ver­kla­gen, denn der hat auf sei­ner Web­sei­te über die Arti­kel berich­tet und eben­falls auf die eBook-Sei­te ver­linkt; von Goog­le wol­len wir gar nicht reden. Der Gip­fel der Dreis­tig­keit ist aller­dings der Satz am Ende des Arti­kels, der sich auf die unter ande­rem von Ans­gar War­ner auf eBook-News bemän­gel­ten zu hohen eBook-Prei­se der Publi­kums­ver­la­ge bezieht:

Wovon Autoren bei E‑Book-Prei­sen im Cent-Bereich künf­tig leben sol­len, ver­rie­ten aller­dings weder der anony­me Boox.to-Betreiber noch War­ner.

Da bleibt mir die Spu­cke weg. Autoren wer­den von der Bran­che tra­di­tio­nell – und ich kann es nicht anders sagen – beschis­sen bezahlt. Die über­höh­ten Prei­se für eBooks damit zu begrün­den, dass die Autoren ja auch noch was abbe­kom­men müs­sen, kotzt mich an. Das ist Popu­lis­mus in Rein­kul­tur. Nicht die Autoren machen sich die Taschen damit voll, son­dern die Ver­la­ge, das wol­len wir hier mal ganz deut­lich klar stel­len. Die Autoren bekom­men Pea­nuts. Und: wer redet denn von »eBook-Prei­sen im Cent-Bereich«? Ange­mes­se­ne Prei­se sind gemeint. Was die beschrie­be­nen eBook-Flat­rates angeht: ja, die wer­den kom­men, es gibt sie sogar schon.

Man kann nur mehr Autoren raten, ihre Bücher im Selbst­ver­lag zu ver­kau­fen, Ama­zon zahlt 70% Tan­tie­men, davon kann ein Ver­lags­au­tor nur träu­men. Es wird zudem Zeit für eine alter­na­ti­ve Platt­form, die eben­so erfolg­reich ist, wie die Ama­zo­nen und auch ähn­li­che Hono­ra­re gene­riert, ohne gleich auf einem mit Blut unter­schrie­be­nen Ver­trag die See­le des Autoren (sprich: umfang­rei­che und aus­schließ­li­che Rech­te an den Tex­ten) ein­zu­for­dern. Und wenn die Flat­rates kom­men, soll­ten Autoren eben­falls direkt mit deren Anbie­tern ver­han­deln, ansons­ten schöp­fen auch hier die Ver­la­ge wie­der das Geld ab, die Musik­in­dus­trie zeigt gera­de, wie das geht.

Was die Ver­la­ge angeht: har­tes DRM weg, benut­zer­freund­li­che Platt­for­men schaf­fen und nach­voll­zieh­ba­re Prei­se ansa­gen. Dann klappts auch mit dem Leser. Und viel­leicht mal damit anfan­gen deut­lich sym­pa­thi­scher auf­tre­ten, statt stän­dig mit Rechts­ver­dre­hern zu dro­hen oder gegen Mit­be­wer­ber zu pöbeln.

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Bild: eBook-Pira­te­rie, von mir, CC BY-NC-SA

WORLD OF WARCRAFT-Film: Drehbeginn im Januar

WOW Promo

Es ist inzwi­schen soviel Zeit ver­gan­gen, dass man hät­te anneh­men kön­nen, das Pro­jekt sei ver­stor­ben. Sam Rai­mi ist als Regis­seur schon zurück getre­ten und hat für Dun­can Jones (MOON, SOURCE CODE) Platz gemacht. Es geht um die Real­ver­fil­mung von WORLD OF WARCRAFT.

Neu befeu­ert wur­de das The­ma neu­lich auf dem Comic­Con. Dort hat­te Legen­da­ry Pic­tures ein Panel zum The­ma GODZILLA gehal­ten und als das vor­bei war, gab es eine uner­war­te­te Über­ra­schung: einen ers­ten kon­zep­tio­nel­len Teaser zum WAR­CRAFT-Film, der laut Anwe­sen­den gran­di­os war und mit wah­ren Begeis­te­rungs­stür­men auf­ge­nom­men wur­de.

Pro­duc­tion Weekly hat nun bekannt gege­ben, dass Legen­da­ry die Pro­duk­ti­ons­bü­ros für den Film ein­ge­rich­tet haben und die Dreh­ar­bei­ten am 13. Janu­ar 2014 begin­nen wer­den. Das bedeu­tet, dass die Pre-Pro­duk­ti­on in Kür­ze star­ten dürf­te. Bis zum Janu­ar wer­den wir mit Sicher­heit noch Infor­ma­tio­nen zu Beset­zun­gen bekom­men.

Ich bin immer noch zwie­ge­spal­ten, was einen WORLD OF WAR­CRAFT-Film angeht: das könn­te gran­di­os wer­den, aber eben­so gran­di­os in die Hose gehen, ins­be­son­de­re weil die Erwar­tun­gen der nicht eben klei­nen Fan­ge­mein­de gigan­tisch sein dürf­ten. Aber: Ver­trau­en wir erst ein­mal auf Dun­can Jones, der bis­her gezeigt hat, dass er was drauf hat

Der ver­mu­te­te Titel ist übri­gens WARCRAFT: THE MOVIE, das wirft natür­lich die Fra­ge auf, ob das Set­ting das aus WARCRAFT oder dem nach­fol­gen­den und dar­auf auf­bau­en­den MMO WORLD OF WARCRAFT ist.

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WOW-Pro­mo Copy­right Activision/​Blizzard

Gerade erschienen: STAR WARS: KENOBI

Cover "Star Wars: Kenobi"

Soeben ist aus der inzwi­schen beein­dru­ckend lan­gen Roman­rei­he um die Fil­me das Buch STAR WARS: KENOBI von John Jack­son Mil­ler erschie­nen, das sich mit dem Jedi-Meis­ter befasst, der ursprüng­lich von Alec Guin­ness und spä­ter von Ewan McGre­gor dar­ge­stellt wur­de. Soweit man das aus dem Wer­be­text ent­neh­men kann, han­delt das Buch von Obi-Wan Kenobis Zeit auf Tatooi­ne:

The Repu­blic has fal­len.
Sith Lords rule the gala­xy.
Jedi Mas­ter Obi-Wan Kenobi has lost ever­y­thing …
Ever­y­thing but hope.

Tatooine—a harsh desert world whe­re far­mers toil in the heat of two suns while try­ing to pro­tect them­sel­ves and their loved ones from the mar­au­ding Tus­ken Rai­ders. A back­wa­ter pla­net on the edge of civi­li­zed space. And an unli­kely place to find a Jedi Mas­ter in hiding, or an orpha­ned infant boy on who­se tiny should­ers rests the future of a gala­xy.
Known to locals only as “Ben,” the beard­ed and robed off­worl­der is an enig­ma­tic stran­ger who keeps to hims­elf, shares not­hing of his past, and goes to gre­at pains to remain an out­si­der. But as ten­si­ons esca­la­te bet­ween the far­mers and a tri­be of Sand Peo­p­le led by a ruthl­ess war chief, Ben finds hims­elf drawn into the fight, end­an­ge­ring the very mis­si­on that brought him to Tatooi­ne.
Ben—Jedi Mas­ter Obi-Wan Kenobi, hero of the Clo­ne Wars, trai­tor to the Empire, and pro­tec­tor of the galaxy’s last hope—can no more turn his back on evil than he can reject his Jedi trai­ning. And when blood is unjus­t­ly spil­led, inno­cent lives threa­ten­ed, and a ruthl­ess oppo­nent unmas­ked, Ben has no choice but to call on the wis­dom of the Jedi—and the for­mi­da­ble power of the Force—in his never-ending fight for jus­ti­ce.

Inter­es­san­ter­wei­se gibt es den Roman in Print­form nur als Hard­co­ver, man ist offen­bar der Ansicht, dass man mit der Popu­la­ri­tät des Cha­rak­ters ein paar Dol­lar extra absei­hen kann. Der Preis dafür beträgt stol­ze EUR 19,70, die Kind­le-Aus­ga­be gibt es für EUR 9,99. Auch ein unge­kürz­tes Audio­book exis­tiert, für das muss man EUR 33,99 berap­pen. Ich war­te das Taschen­buch ab.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Lucas­Books

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Matt Damon in Christopher Nolans INTERSTELLAR?

Matt Damon 2009

Viel wis­sen wir noch nicht über Chris­to­pher Nolans SF-Epos INTERSTELLAR, denn der macht ein mäch­ti­ges Geheim­nis um den Inhalt des Films. Bekannt ist bis­her nur, dass das Dreh­buch die Aben­teu­er einer Crew von Wis­sen­schaft­lern ver­folgt, die »ein neu ent­deck­tes Wurm­loch nut­zen, um die Ein­schrän­kun­gen der mensch­li­chen Raum­fahrt zu umge­hen und im inter­stel­la­ren Raum unfass­ba­re Wei­ten zurück zu legen«.

Matthew McCo­n­aug­hey spielt ver­mut­lich die Haupt­rol­le, eben­falls bestä­tigt sind Anne Hat­ha­way, Jes­si­ca Chas­tain, Micha­el Cai­ne, John Lith­gow, Topher Grace, David Oye­lo­wo und ein paar mehr. Jetzt kommt offen­bar noch Matt Damon hin­zu. Unbe­kannt ist, ob es ein Cameo-Auf­tritt wer­den wird, oder eine grö­ße­re Rol­le. Oder ob es sich nur um ein Gerücht han­delt, denn eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung des Berichts auf The Play­list sei­tens des Stu­di­os oder des Regis­seurs steht noch aus.

Die Dreh­ar­bei­ten zu INTERSTELLAR haben Anfang August begon­nen, US-Kino­start ist am 7. Novem­ber 2014.

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Bild: Matt Damon 2009, von nico­las gen­in, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Neu bei Feder & Schwert: LANG LEBE DIE NACHT von Thilo Corzilius

Cover "Lang lebe die Nacht"

Bei Feder & Schwert neu erschie­nen ist der Roman LANG LEBE DIE NACHT von Thi­lo Cor­zi­li­us. In der Zeit kurz nach dem napo­leo­ni­schen Krieg ver­die­nen sich drei Män­ner ihren Lebens­un­ter­halt als Jäger des Über­na­tür­li­chen:

Euro­pa im Jah­re des Herrn 1818: Napo­le­on ist besiegt, der Krieg ein für alle Mal vor­bei, doch das Land liegt in Trüm­mern. Zu allem Übel wer­den die gebeu­tel­ten Men­schen von beängs­ti­gen­den Wesen heim­ge­sucht.
In Preus­sen ver­din­gen sich der ehe­ma­li­ge Sol­dat Luci­en, der blut­jun­ge Adli­ge Hagen und der geheim­nis­vol­le Salan­dar damit, die­se grau­en­vol­len Wesen zu jagen und zur Stre­cke zu brin­gen.
Die drei haben gera­de erst ihren aktu­el­len Auf­trag erle­digt, als sie ein Hil­fe­ge­such aus Ley­en erreicht. In der Gegend um das abge­le­ge­ne Städt­chen hat es meh­re­re Todes­fäl­le gege­ben, und der dort herr­schen­de Graf ist der fes­ten Über­zeu­gung, dass die­se nicht natür­li­chen Ursprungs sind.
Wäh­rend ihrer Unter­su­chun­gen fin­den die Män­ner nach und nach her­aus, dass es in der Graf­schaft noch wei­te­re über­na­tür­li­che Phä­no­me­ne gibt. Sie müs­sen fest­stel­len, dass das, was zunächst wie ein ein­zel­nes Ver­bre­chen aus­sah, Teil etwas viel Grö­ße­ren und Gefähr­li­che­ren ist.

Das Taschen­buch mit 256 Sei­ten kann zum Preis von EUR 10,99 direkt bei Feder & Schwert geor­dert wer­den (damit wür­det ihr den Ver­lag vor­treff­lich unter­stüt­zen). Natür­lich bekommt man den Roman auch bei Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung LANG LEBE DIE NACHT Copy­right Feder & Schwert, Quel­le: Feder & Schwert

Clip: RIDDICK rettet den Hund

Hier der neus­te Clip aus dem drit­ten RIDDICK-Film, dies­mal nichts, was zu einem Trai­ler zusam­men­edi­tiert wur­de, son­dern ein­fach eine Sze­ne aus dem Strei­fen. Der Furya­ner erweist sich als … äh … Hun­de­freund. :o)

Kino­start von RIDDICK in Deutsch­land ist am 19. Sep­tem­ber 2013.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​p​X​t​8​J​3​n​GhE
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