Constantin axt CITY OF BONES-Fortsetzung weg

City Of Bones

Er soll­te die nächs­te gro­ße Tee­nie­film-Phan­tas­tik-Rei­he nach TWILIGHT ein­läu­ten: der Film CITY OF BONES (dt. CHRONIKEN DER UNTERWELT) nach der äußerst erfolg­rei­chen Buch­rei­he MORTAL INSTRUMENTS von Cas­san­dra Cla­re. Aller­dings waren die Ein­spiel­ergeb­nis­se an den Kino­kas­sen der­art mise­ra­bel, dass die Münch­ner Con­stan­tin jetzt die Not­lei­ne zieht. Die Pro­duk­ti­on des zwei­ten Teils, CITY OF ASHES, die in der nächs­ten Woche star­ten soll­te, wur­de jetzt über­ra­schen­der­wei­se abge­bla­sen. Zunächst hat­te das Stu­dio unbe­dingt an einer Fort­set­zung fest­hal­ten wol­len.

Die Rück­mel­dun­gen zu CITY OF BONES waren sowohl sei­tens der Pro­fi-Kri­ti­ker (die inter­es­sie­ren in Sachen Phan­tas­tik eher nicht) und der Kino­be­su­cher mise­ra­bel gewe­sen. Bei Pro­duk­ti­ons­kos­ten von ca. 60 Mil­lio­nen Dol­lar spiel­te CITY OF BONES inter­na­tio­nal bis­lang gera­de mal 37 Mil­lio­nen Bucks ein. Ein Grund für das Ver­sa­gen dürf­te sein, dass man ein Fan­ta­sy-Buch auch mit pas­sen­den und anspre­chen­den Effek­ten aus­stat­ten muss und das ist nicht gesche­hen, wie man am Bud­get auch leicht able­sen kann.

Das kommt dabei her­aus, wenn man ver­sucht, mit einen halb­her­zi­gen Rip­off das gro­ße Geld abzu­grei­fen. Ergo: lie­ber die Bücher lesen.

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Pos­ter CITY OF BONES Copy­right Con­stan­tin Film

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Geplante Downtime am Samstag, den 14.09.2013

Phantanews-Logo

Lie­be Besu­cher. Am kom­men­den Sams­tag, das ist der 14.09.2013, wird Phan­ta­News gegen 22:00 Uhr für ca. eine Stun­de off­line gehen. Grund dafür sind Arbei­ten am Ser­ver.

Der Sams­tag Abend wur­de des­we­gen als Ter­min für die War­tungs­ar­bei­ten gewählt, weil es an dem Wochen­tag ohne­hin die wenigs­ten Zugrif­fe auf Phan­ta­News gibt.

Nach dem kur­zen Aus­fall geht es dann wie gewohnt wei­ter.

Poster: THE DAY OF THE DOCTOR

Die Jubi­lä­ums­epi­so­de zur BBC-Serie DOCTOR WHO wird 75 Minu­ten lang sein und den Titel THE DAY OF THE DOCTOR tra­gen, das wuss­te der inter­es­sier­te Who­vi­an schon. Pas­send dazu spen­diert der Sen­der jetzt ein Pos­ter. Das weist auch noch­mal auf den Ter­min hin: am 23. Novem­ber 2013 ist es so weit, zumin­dest im Ver­ei­nig­ten König­reich.
Wäh­rend­des­sen pro­tes­tie­ren älte­re Dok­tor-Dar­stel­ler vor dem BBC-Gebäu­de, weil nur die neue­ren Staf­feln in der Jubel-Epi­so­de berück­sich­tigt wer­den. All­ge­mein fragt man sich, ob das ernst gemeint, oder ein Publi­ci­ty-Gag ist?

Poster The Day Of The Doctor

Pro­mo­pos­ter THE DAY OF THE DOCTOR Copy­right BBC

JURASSIC PARK IV hat einen Titel und ein Startdatum

Logo Jurassic Park

Uni­ver­sal Pic­tures spielt wei­ter »Bäum­chen wech­sel dich« mit Kino­start­da­ten. Nach­dem der Ter­min für den vier­ten Teil der Dino­sau­ri­er-Saga JURASSIC PARK erst im Mai ver­scho­ben wur­de, gibt es nun laut Varie­ty ein defi­nit­ves Start­da­tum – und auch einen Titel: JURASSIC WORLD soll am 12, Juni 2015 in die Licht­spiel­häu­ser der Ver­ei­nig­ten Staa­ten kom­men, nach­dem es zuvor hieß, er star­te irgend­wann in 2014.

Ob das ein schlau­er Plan ist, wird man sehen müs­sen, denn im Jahr 2015, und dort ins­be­son­de­re in einem vier­mo­nats-Bereich, tum­meln sich die Block­bus­ter nur so: Whe­dons AVENGERS 2: AGE OF ULTRON, Abrams´STAR WARS EPISODE VII, Sny­ders BAT­MAN/­SU­PER­MAN-Film, der TER­MI­NA­TOR-Reboot von Alan Tay­lor, ANT-MAN, Emme­richs INDEPENDENCE DAY-Fort­set­zung und PIRATES OF THE CARIBBEAN: DEAD MEN TELL NO TALES. Direkt zusam­men mit JURASSIC WORLD wer­den star­ten: Dream­sworks´ Ani­ma­ti­ons­film BUREAU OF OTHERWORLDLY OPERATIONS (alsia B.O.O., am 5. Juni 2015 in den USA) und die Fil­mum­set­zung des Com­pu­ter­spiels ASSASSINS CREED (19. Juni 2015 in den USA).

Das Dreh­buch zu JURASSIC WORLD wur­de ursprüng­lich von Rick Jaf­fa und Aman­da Sil­ver (RISE OF THE PLANETS OF THE APES) ver­fasst, dann hat das Stu­dio im Mai aller­dings ent­schie­den, den Film von 2014 nach 2015 zu ver­schie­ben, damit Regis­seurt Colin Tre­vor­row und Pro­du­zent Pat Crow­ley Zeit haben, ihre Ver­si­on des Skripts zu schrei­ben. Offi­zi­el­le Details zum Plot gibt es bis­her nicht, nur jede Men­ge Gerüch­te.

Logo Jurassic World

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Logo JURASSIC PARK und JURASSIC WORLD Copy­right Uni­ver­sal Stu­di­os

GRAVITY: neuer Trailer

Es gibt mal wie­der einen neu­en Trai­ler zu GRAVITY, dies­mal nennt man ihn »Offi­zi­el­len inter­na­tio­na­len Haupt­trai­ler«. Irgend­ei­nen Namen muss das Kind halt haben.

Es spie­len unter ande­rem Geor­ge Cloo­ney, San­dra Bul­lock, Bas­her Sava­ge und Eric Michels, Regie führt Alfon­so Cuarón nach einem Dreh­buch von ihm und Jonas Cuarón.

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Sir Ian McKellen spielt Sherlock Holmes

Sir Ian McKellen

Der bri­ti­sche Schau­spie­ler Sir Ian McKel­len kann einen wei­te­ren iko­ni­schen Cha­rak­ter zu sei­ner Rei­he hin­zu­fü­gen. Screen­dai­ly mel­det, dass Icon, See-Saw, Film-Nati­on Anne Carey und BBC Films einen Kino­film über Sher­lock Hol­mes rea­li­sie­ren wer­den. Er wird sich um einen älte­ren Hol­mes dre­hen, der noch­mal aus dem Ruhe­stand kommt, um einen Fall zu lösen.

Der Titel wird SLIGHT TRICK OF THE MIND sein und die Hand­lung dreht sich um einen Hom­les, der schon lan­ge kei­ne Fäl­le mehr löst. Im Jahr 1947 lebt er in einem ver­schla­fe­nen Ört­chen in Sus­sex, zusam­men mit sei­ner Haus­häl­te­rin und deren Sohn, der sich als Hob­by­de­tek­tiv betä­tigt.  Doch trotz sei­nes Ruhe­stan­des wird er von einem Fall ver­folgt, den er vor 50 Jah­ren nicht lösen konn­te. Er erin­nert sich nur an Frag­men­te: eine Kon­fron­ta­ti­on mit einem erbos­ten Ehe­mann, und ein gehei­mes Band mit des­sen wun­der­schö­ner aber psy­chisch insta­bi­ler Frau.

Die Dreh­ar­bei­ten für SLIGHT TRICK OF THE MIND begin­nen im April 2014, wann wir den Film dann zu sehen bekom­men wer­den (oder ob wir ihn in Deutsch­land über­haupt sehen wer­den) ist noch nicht klar.

Will ich McKel­len als Seni­or-Hol­mes sehen! Dar­auf könnt ihr aber wet­ten, dass ich das will!

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Bild: Sir Ian McKel­len auf dem 2013 San Die­go Comic Con, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

AGENTS OF S.H.I.E.L.D.: Blick hinter die Kamera

Es ist nicht mehr lan­ge hin, Joss Whe­dons AGENTS OF S.H.I.E.L.D. star­tet in den USA am 24. Sep­tem­ber auf ABC und Mar­vel haut wei­ter­hin Wer­be­vi­de­os raus, dass das Web qualmt. Dies­mal einen »behind the scenes«-Clip.

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Ann Carol Crispin (1950 – 2013)

Cover Yesterdays Son

Bereits am 6. Sept­me­ber ver­starb die US-ame­ri­ka­ni­sche Sci­ence Fic­tion- und Fan­ta­sy-Autorin A. C. Crispin. Sie wur­de ins­be­son­de­re bekannt durch meh­re­re Roma­ne im STAR TREK-Uni­ver­sum.

Ann Carol Crispin begann ihre Kar­rie­re als Autorin im Jahr 1983 und wur­de im Gen­re schnell bekannt. Der ers­te Roman war YESTERDAYS SON, des­sen Hand­lung sich um einen Sohn des Vul­ka­ni­ers Spock dreh­te und der sich in Fan­krei­sen bis heu­te gro­ßer Beliebt­heit erfreut. Eine wei­te­re äußerst erfolg­rei­che Sto­ry spann in in SAREK um Spocks Vater. Mit der STAR­BRIDGE-Rei­he schuf sie aber auch ihr eige­nes Uni­ver­sum und mach­te mit ihrer Han Solo-Tri­lo­gie auch einen Abste­cher zu STAR WARS. Wei­ter­hin schrieb sie Roma­ne zu V – DIE AUSSERIRDISCHEN BESUCHER, ALIEN: RESURRECTION oder PIRATES OF THE CARIBBEAN.

Wei­ter­hin war sie Vize­prä­si­den­tin der Sci­ence Fic­tion and Fan­ta­sy Wri­ters Asso­cia­ti­on of Ame­ri­ca (SFWA) und grün­de­te zusam­men mit Vic­to­ria Strauss »Wri­ters Bewa­re«, eine SFWA-Grup­pe, die neue Autoren vor unse­riö­sen Agen­ten, Ver­le­gern und Redak­teu­ren war­nen und sie vor ihnen schüt­zen soll­te.

Am 3. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te start​rek​.com ihren Abschieds­gruß an die Fans:

I want to thank you all for your good wis­hes and pray­ers. I fear my con­di­ti­on is dete­rio­ra­ting. I am doing the best I can to be posi­ti­ve but I pro­ba­b­ly don’t have an awful lot of time left. I want you all to know that I am recei­ving excel­lent care and am sur­roun­ded by fami­ly and fri­ends.

Drei Tage spä­ter ver­starb die Autorin an ihrem Krebs­lei­den, sie wur­de nur 63 Jah­re alt.

Ad astra, Ann Carol. Crispin, ich habe Dei­ne Bücher geliebt.

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Cover YESTERDAY´S SON Copy­right Pocket Books. Lei­der gibt es kein frei nutz­ba­res Bild der Autorin.

FantasyFilmFest 2013 – I DECLARE WAR und FRANKENSTEIN’S ARMY

Poster FFF2013

I DECLARE WAR – ab 12. Novem­ber 2013 vor­erst nur in USA auf DVD

Kaum Hor­ror, weni­ger Dra­ma, sel­ten Action. Jason Lapey­re hat 2012 gleich mit zwei Fil­men im sel­ben Jahr sein Lang­film­de­but gege­ben, wel­che die Gen­re-Fes­ti­vals gleich­zei­tig heim­such­ten. Der knall­har­te COLD BLOODED war der eine, I DECLARE WAR der ande­re. Und Letz­te­rer unter­schei­det sich auch gleich in sei­ner gesam­ten Art kom­plett von sei­nem künst­le­ri­schen Bru­der. Über­haupt ist die Prä­mis­se von I DECLARE WAR eine erstaun­lich inno­va­ti­ve Abwand­lung aller bekann­ten Fil­me über vor­pu­ber­tie­ren­de Jungs, und deren Ver­hält­nis­se und Macht­spie­le unter­ein­an­der. Auch in die­sem Som­mer wird wie­der scharf geschos­sen, wenn zwei Grup­pen in den Wäl­dern ihre Kriegs­spie­le star­ten. Die Regeln sind ein­fach: Wer von Gewehr­feu­er getrof­fen wird, muss lang­sam bis zehn zäh­len, bevor er wie­der wei­ter spie­len darf. Wer von einer Gra­na­te getrof­fen wird, kann nach­hau­se gehen, der ist ganz raus. Gewon­nen hat, wer die Flag­ge aus dem geg­ne­ri­schen Lager erobert. Das Kriegs­spiel läuft in kind­li­cher Unbe­küm­mert­heit, bis der gel­tungs­süch­ti­ge Skin­ner beginnt die fest­ge­leg­ten Abläu­fe der Spie­le auf­zu­bre­chen und eigen­hän­dig neue Regeln zu bestim­men. Plötz­lich wird Gei­sel­nah­me genau­so legi­tim, wie dazu­ge­hö­ri­ge Fol­ter. Die ande­ren Kin­der sind wenig begeis­tert, aber wie das eben in die­sem Alter so ist, setzt sich immer der Grö­ße­re und Kräf­ti­ge­re durch.

FantasyFilmFest 2013 – BYZANTIUM und 100 BLOODY ACRES

Poster FFF2013

BYZANTIUM – Bun­des­start 23. Janu­ar 2014

Fast drei­ßig Jah­re nach ZEIT DER WÖLFE, mit dem Neil Jor­dan erst­mals wirk­lich Auf­merk­sam­keit erreg­te, offe­riert er wie­der eine auf den Kopf gestell­te Welt des bekann­ten Phan­tas­ti­schen. So wie Jor­dan sei­ner­zeit das Mär­chen vom Rot­käpp­chen neu inter­pre­tier­te, nutzt er Moira Buf­fi­nis Vor­la­ge A VAMPIRES STORY, um das Gen­re um eine neue Vari­an­te von unsterb­li­chen Blut­saugern zu berei­chern. Es gelingt ihm nur teil­wei­se. Manch­mal ste­hen dem Regis­seur Kalen­der­blatt-Phra­sen in Dia­log­form im Weg, manch­mal auch der feh­len­de Sub­text. Die Erleb­nis­se von Ele­a­n­or und Cla­ra sind eine ziem­lich gerad­li­nig erzähl­te Geschich­te von zwei Frau­en, die sich nicht nur gegen eine har­te Män­ner­welt behaup­ten müs­sen, son­dern zudem seit 200 Jah­ren stän­di­ger Ver­fol­gung aus­ge­setzt sind. Auch wenn sich die Hand­lung von der Neu­zeit aus­ge­hend äußerst ver­schach­telt über Rück­blen­den erklärt, bleibt BYZANTIUM in sei­ner Erzäh­lung ein sehr linea­rer Film. Das ist es, was der Geschich­te der zwei Vam­pir-Frau­en tat­säch­lich fehlt, näm­lich eine erwei­ter­te Ebe­ne, die einen phi­lo­so­phi­schen Ansatz aus der Tris­tesse des All­tags ihres Lebens erken­nen lässt.

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