Nicht nur Shakespeare sondern auch Rick Astley ist offenbar ebenfalls im klingonischen Original am besten: aus »Never Gonna Give You Up« wird »jIyIntaHvIS not qajegh«. You have been rickrolled!
Anlässlich des 75. Geburtstags von SUPERMAN stellen Warner Bors. einen animierten Kurzfilm bereit. Der ist zwar gerade mal zwei Minuten lang, aber durchaus sehenswert. Hinter dem Film stehen Zack Snyder, der dem Mann von Krypton gerade erst in MAN OF STEEL seinen stempel aufgedrückt hat, sowie Bruce Timm, der für SUPERMAN: THE ANIMATED SERIES verantwortlich ist. Der Film folgt SUPERMANS Geschichte von der ersten Erscheinung auf dem Cover von ACTION COMICS #1 bis zur Reinkarnation durch Henry Cavill in diesem Jahr.
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Ich möchte hier auf PhantaNews eine Liste von Klein‑, Indie- und Special Interest-Verlagen bereitstellen und pflegen. Dabei soll sich diese Liste ausschließlich auf solche Verlage beschränken, die Phantastik im Programm haben. Ich hoffe, dem interessierten Leser (aber auch Autoren) damit eine Informationsquelle zur Verfügung stellen zu können und den Verlagen eine Möglichkeit zu bieten, sich zu präsentieren. Die Publikumsverlage brauchen so etwas nun wirklich nicht, die haben Marketingabteilungen und riesige Werbebudgets – außerdem kennt sie ohnehin jeder. Kleinverlage sind im Bereich Phantastik viel aktiver und innovativer, gehen auch schonmal Risiken ein, deswegen haben sie es verdient, hier präsentiert zu werden.
Im Moment ist das Ganze in einer Entstehungsphase, das bedeutet, es gibt eine Liste mit Namen, die auf Detailseiten verlinken, dort finden sich weitere Informationen zum Verlag sowie ein Link zur Webseite. Später möchte ich das erweitern, beispielsweise um eine Liste mit Namen, Genres, angebotenen Medien (Buch, eBook, Hörbuch etc.) und Homepage-Link.
Ich werde mir die Informationen im Netz zusammensuchen, Verlage können aber sehr gern auch proaktiv auf mich zukommen, und die relevanten Informationen per Mail zur Verfügung stellen. Ein paar haben das freundlicherweise bereits getan.
Bitte gebt diese Information auch an Dritte und euch bekannte Kleinverleger weiter!
Wer hier eingetragen werden möchte, schickt mir entsprechende Informationen per Email an admin[at]phantanews[dot]de. Bitte fügt die nachstehenden Infos auch tatsächlich mit bei, das macht mir das Eintragen einfacher. Bitte nicht wundern, wenn es bis zum Erscheinen eines Eintrags ein wenig dauert, ich mach das in Handarbeit und sitze entgegen anderer Vermutungen nicht immer auf Armlänge vom Computer entfernt … :)
Twitter, Facebook, Google Plus (bitte jeweils die URLs, alias Adressen)
Beschreibung (einen Informationstext, der euren Verlag beschreibt)
Bitte sendet auch euer Logo mit, denn auch das kann ich einbauen. Bitte in einem webtauglichen Format und nicht so groß, dass ich meine Wand damit tapezieren kann… ;)
Und es gibt schon wieder ein neues HUMBLE BUNDLE – wann soll ich das nur alles spielen? Wie immer gilt die Parole »zahl’ was Du willst«, um einen digitalen Stapel von Independent-Computerspielen zu bekommen, diesmal nicht nur in Versionen für Windows, Mac OS und Linux, sondern auch noch für Android-Geräte. Alle Spiele sind DRM-frei.
Im Paket sind diesmal die Computerumsetzung des Brettspiels TICKET TO RIDE inklusive dem DLC USA 1990, GREED CORP, INCREDIPEDE und ANODYNE. Zahlt man mahr als den Durchschnitt, das sind im Moment, 6,27 Dollar, erhält man mit WORMS RELOADED und THE BARD´S TALE noch zwei echte Knüller dazu. Ebenfalls im Bundle enthalten sind die Soundtracks zu allen Spielen und wie wir wissen, werden diejenigen, die mehr als den Durchschnitt berappen auch noch weitere Games erhalten.
Das eingenommene Geld geht nicht nur an die Entwickler und ein kleiner Teil an die Humble Bundle Inc. als Ausrichter, sondern zudem an die Wohltätigkeitsorganisation Child´s Play. Wer wieviel erhält, kann man beim Kauf selbst bestimmen.
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»Sphäre 5 ist wie eine Käseglocke, nur dass hier nicht Schimmelkäse und Gouda verderben, sondern Menschen.«
Was Autorin Miriam Pharo als digitales Episodenabenteuer startete, liegt nun als gedrucktes Buch vor.
Der Ex-Spion und Hobbykoch Lucio Verdict hat alles verloren: seinen Job, seine Glaubwürdigkeit und seine Geliebte Kaori. Mit etwas Geld, zwei Koffern und Kaoris kleinem Sohn strandet er im Münchner Umland des Jahres 2066. Eine bizarre Welt, in der privilegierte Alte in Biosphären leben, die auf dem trockenen Grund von Starnberger, Ammer- und Chiemsee erbaut wurden. Das Durchschnittsalter dort beträgt zweiundneunzig Jahre, doch dank moderner Technik sieht es man den Bewohnern nicht an.
»Die Gesichter, die mich umgeben sind engelsgleich, wenn auch von vergreisten Augen durchlöchert.«
Gegenwärtig ist Regency – ein virtuelles Programm, das den Bewohnern eine prachtvolle Umgebung vorgaukelt.
»Ich aktivere Regency und plötzlich ist alles in Bewegung: Florale Mosaike kriechen über den grauen Beton, roter Sandstein kraxelt die Wände hoch, während sich Bougainvilleas über steinerne Balkone ergießen und kupferne Schornsteine nach den Wolken greifen. Der Himmel über meinem Kopf steht der Pracht am Boden in nichts nach: Pinselstriche in Hellgrün, Gelb und Orange leuchten auf tiefblauem Fond.«
Doch auch diese perfekte Welt ist nicht vor Verbrechen gefeit, und so bekommt es Lucio Verdict mit allerlei kuriosen Gestalten zu tun. Unter anderem mit einem explosiven Mops, einer tollwütigen Oma und einer Rosine im Trenchcoat.
Am 25. und 26. Oktober findet in Garching der dritte Muccon statt, die Buchmesse für Fantasy und Science Fiction. Dort besteht die Chance, sich direkt bei Miriam Pharo selbst ein signiertes Exemplar zu sichern. Kostenpunkt: 9,90 EUR, 246 Seiten.
Fans digitaler Bücher können beruhigt sein: VON MÖPSEN UND ROSINEN gibt es selbstverständlich auch als eBook, erst einmal bei Amazon, doch bald auch auf allen gängigen Portalen.
Cover VON MÖPSEN UND ROSINEN Copyright Miriam Pharo
Ich habe bereits mehrfach über die Piraten-Fernsehserie BLACK SAILS berichtet, die auf Starz laufen wird und bei der Michael Bay produziert und angeblich auch Regie führen wird (vermutlich beim Piloten). Auf dem New Yorker Comic Con am letzten Wochenende wurde ein neuer Trailer gezeigt. Toby Stephens spielt in der Serie Captain Flint, sie zeigt Ereignisse, die 20 Jahre vor der Handlung von Robert Louis Stevensons Roman DIE SCHATZINSEL geschehen.
Ebenfalls ausführende Produzenten neben Bay sind seine Platinum Dunes-Partners Brad Fuller und Andrew Form (Texas Chainsaw Massacre (2003) und Nightmare on Elm Street (2009)). Ein weiterer ausführender Produzent, zugleich Erfinder und Showrunner ist Jon Steinberg (JERICHO, HUMAN TARGET).
Die Serie startet in 2014, ein genaues Datum steht noch aus.
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Wer ein Faible für exzellente Thriller hat, der wird bei PRISONERS mit dem Besten belohnt, welches das Genre in den vergangenen Jahren auf die Leinwand losließ. Dieser Film wird keinen seiner Zuschauer unberührt lassen, die über wenige Logiklöcher hinwegsehen können. PRISONERS legt dabei eine Spannung vor, welche diese Fehler in der Logik vollkommen überdecken. Es ist kein harten Ritt, sondern ein intensiver Schwebezustand, wie in den Träumen, wo man fliegen kann, obwohl man sich durchaus bewusst ist, gar nicht fliegen zu können. Es darf nicht sein, was nicht sein kann. Die Familien Dover und Birch verfallen in diesen hilflosen Zustand, einem Alptraum, aus dem man sich nicht selbst erwecken kann. Nach einem gemütlichen Thanksgiving-Dinner, sind die jüngsten Töchter beider Familien verschwunden. Wie das Grauen in diese Familien einbricht, das allein ist schon so erschreckend real umgesetzt, und das, obwohl der Zuschauer natürlich längst weiß, was passieren wird. Bis dahin. Denn was folgt, ist eine Handlung mit vielen Verläufen, und allen Möglichkeiten. Doch sein stärkstes Potential spielt PRISONERS mit seinen Charakteren aus, und den Darstellern, die sie verkörpern.
Der vollständige Titel der bei Michael Haitels p.machinery erschienenen Anthologie wäre zu lang für die Titelzeile gewesen, der lautet nämlich THE END. Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane. Die grundlegende Idee ist ebenso einfach wie abstrus. Statt Kurzgeschichten sind in diesem Buch Schlusskapitel versammelt, jeder Beitrag aus einem eigenen Genre. Es handelt sich jedoch nicht um Leseproben, denn die Romane, zu denen sie gehören, wurden nie geschrieben. Beiträge stammen von Heidrun Jänchen, Uwe Voehl, Petra Hartmann, Arthur Gordon Wolf u.a.
Klappentext:
Wenn zwei Menschen vor einer teuflischen Wahl stehen und Narwale träumen.
Wenn im Wilden Westen Schüsse fallen und Planeten untergehen.
Wenn der Mörder ein anderer ist.
Dann endet, was nie begonnen hat.
»Die grundlegende Idee ist ebenso einfach wie abstrus. Statt Kurzgeschichten sind in diesem Buch die Schlusskapitel versammelt, jeder Beitrag aus einem eigenen Genre. Es handelt sich jedoch nicht um Leseproben, denn die Romane, zu denen sie gehören, wurden nie geschrieben. Zwar deuten die Kapitel an, dass zuvor bereits viel geschehen ist, doch zurückblättern kann niemand. Der eine oder andere Leser wird sich deshalb in die Rolle eines Fernsehzuschauers versetzt sehen, der auf der Suche nach dem richtigen Film durch die Programme zappt und sich kurz vor dem Finale auf einen Krimi, Historienstreifen oder Western einlässt. Dieser Eindruck der Unvollständigkeit ist durchaus gewollt.« (Felix Woitkowski, »Nachrede«)
Die Sammlung liegt als Taschenbuch vor, hat 196 Seiten und kostet 8,90 Euro. Bestellen kann man sie direkt beim Verlag oder via Amazon.
THE END
Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane
Felix Woitkowski et al.
Anthologie
Oktober 2013
Taschenbuch, 196 Seiten
EUR 8,90
ISBN 978–3‑942533–74‑4
p.machinery
Wie soeben berichtet, hat der Roman DIE ZERBROCHENE PUPPE von Judith und Christian Vogt am Samstag bei der Verleihung des deutschen Phantastik-Preises die Auszeichnung für den besten deutschen Roman erhalten. Wer sich weiteren Lesestoff aus der vereisten Welt der zerbrochenen Puppe wünscht, der sollte schnell nochmal bei Startnext vorbei schauen, denn dort läuft eine Crowdfunding-Kampagne für die Storysammlung EIS UND DAMPF, die ebenfalls bei Feder & Schwert erscheinen wird.
Das eBook ist bereits bezahlt (neudeutsch: »gefundet«), ebenso wie eine großformatige Karte der Welt. Und auch von einer Druckausgabe trennt uns wirklich nicht mehr viel, das kann in den restlichen sechs Tagen mit eurer Hilfe ganz sicher noch geschafft werden. Haut rein! Von der Printfassung trennen uns nur noch 675 Euro, das sollte doch mit Hilfe der Fans zu wuppen sein!
Promografik EIS UND DAMPF Copyright Feder & Schwert
Eat this, ihr Publikumsverlage mit eurem Dauermantra »Steampunk interessiert kein Schwein«: Dafür, dass das Genre so uninteressant ist und angeblich wie Blei in den Regalen liegt, hat es beim Deutschen Phantastik-Preis sauber abgesahnt, und in einem Hattrick gleich drei der Auszeichnungen erhalten.
Der beste deutsche Roman ging diesmal nicht an den üblichen Dauergewinner Markus Heitz, sondern an Judith und Christian Vogt für das bei Feder & Schwert erschienene Buch DIE ZERBROCHENE PUPPE. Mit einer Auszeichnung für DER AUTOMAT aus der bei Fabylon heraus gegebenen Kurzgeschichtensammlung ERINNERUNGEN AN MORGEN wanderte ein weiterer Preis in Sachen Steampunk an Bernd Perplies und schließlich konnte sich das Autorenduo Marcus Rauchfuß und Alex Jahnke über den DPP für das bei O´Reilly erschienene Sekundärwerk STEAMPUNK KURZ & GEEK freuen.
Es war der DPP der Ablösung. Zum einen stand in diesem Jahr wie oben erwähnt nicht Heitz auf der Bühne, zum anderen gewann nicht PERRY RHODAN wie sonst den Preis für die beste Serie, sondern DAS SCHWARZE AUGE von Ulisses Spiele. Es ist erfreulich, dass sich hier bei den Spitzenreitern auch mal was bewegen kann.
Nach wie vor halte ich für eine Farce, dass im Bereich »Webseite« professionelle, kommerzielle Anbieter wie Phantastik-Couch in einen Topf mit Fanseiten geworfen werden, aber darüber habe ich mich ja bereits im letzten Jahr ausgelassen und muss das deswegen an dieser Stelle nicht erneut elaborieren.
Nachfolgend die Shortlist und alle Gewinner, letztere sind in Fettschrift dargestellt.
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