Der Trailer zum Trailer: GHOSTBUSTERS

Es scheint in letz­ter Zeit in Hol­ly­wood Mode zu wer­den, Trai­ler zu Trai­lern zu zei­gen (nen­nen wir es ein­fach einen Teaser). Davon mag man hal­ten, was man will, aber hier ist einer zum GHOST­BUS­TERS-Reboot. Der eigent­li­che ers­te Trai­ler folgt dann am 3. März.

Paul Feig führ­te Regie, die neu­en all-Girl-Geis­ter­jä­ger wer­den gespielt von Kris­ten Wiig, Melis­sa McCar­thy, Kate McK­in­non und Les­lie Jones. Kino­start ist im Juli.

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Trailer: ROOTS

Die Älte­ren unter uns kön­nen sich sicher noch an Kun­ta Kin­te erin­nern. Der ver­schlepp­te Skla­ve war eine der Haupt­per­so­nen in der US-His­to­ri­en­se­rie ROOTS (die damals ver­blüf­fen­der­wei­se im deut­schen Fern­se­hen auch unter die­sem Titel lief, statt einen halb­gar über­setz­ten zu bekom­men) nach den Roma­nen von Alex Haley. Auch LeVar Bur­ton spiel­te mit, der über­nahm spä­ter die Rol­le von Chef­inge­nieur Geor­di LaF­or­ge auf Picards Enter­pri­se. Das Gan­ze ist nun bei­na­he 40 Jah­re her.

Davon gibt es dem­nächst eine Neu­auf­la­ge. Pro­du­ziert wird die­se vom Histo­ry Chan­nel, Kun­ta Kin­te wird gespielt von Malachi Kir­by, in wei­te­ren Rol­len sind Law­rence Fishb­ur­ne (als Alex Haley), Jona­than Rhys Mey­ers (als Tom Lea) und Anna Paquin (als Nan­cy Holt) zu sehen. Ab dem 30. Mai wird die vier­tei­li­ge Serie auf dem Histo­ry Chan­nel zu sehen sein.

Es wird schwer wer­den, den Erfolg des Ori­gi­nals zu über­tref­fen, bis heu­te ist das Fina­le die am dritt­meis­ten gese­he­ne TV-Epi­so­de aller Zei­ten und ROOTS wur­de damals fast 40 mal für den Emmy nomi­niert und gewann neun davon.

Im Trai­ler für die Neu­fas­sung geht es ordent­lich zur Sache.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Z​Z​w​a​q​F​h​s​9fo

 

Neue Beta von Amazons Kindle-Previewer

Screenshot Kindle Previewer

Wer eBook-Datei­en für Ama­zons eRea­der Kind­le erstel­len möch­te, kann dafür unter ande­rem den »Kind­le Pre­view­er« ver­wen­den. Anders als der Name sug­ge­riert, kann der näm­lich nicht nur eine Vor­schau anzei­gen, son­dern tat­säch­lich auch ePubs nach mobi kon­ver­tie­ren, und das bes­ser als die Kon­kur­renz. Was auch nicht ver­wun­dern soll­te, wenn jemand das eige­ne For­mat kennt, dann Ama­zon.

Der­zeit befin­det sich die neue Ver­si­on des Kind­le Pre­view­ers in einem Beta-Sta­tus, die Vor­schau­en simu­lie­ren der­zeit nur Apps und Fire Tablets, die Anzei­ge »ech­ter« Kind­les soll aber in Kür­ze fol­gen. Die neue Ver­si­on unter­stützt die ver­bes­ser­ten typo­gra­fi­schen Funk­tio­nen (»Enhan­ced Type­set­ting«) und die Boo­ker­ly-Schrift, Auch die Bedie­nung soll sich ver­bes­sert haben. die Beta läuft ab Win­dows 7 und Mac OS 10.9.

 

 

Finaler Trailer: BATMAN V SUPERMAN

Als angeb­lich letz­ten Trai­ler vor dem Kino­start haut War­ner noch­mal einen Vor­gu­cker auf das DC-Vor­zei­ge­hel­den-Geklop­pe BATMAN V SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE raus. Lus­ti­ger ist das seit dem letz­ten Trai­ler nicht gewor­den … ;) Kal El wird immer noch dar­ge­stellt von Hen­ry Cavill und der Flat­ter­mann ist Ben Affleck. Regie führt Zack Sny­der.

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Ausschreibung bei Amrûn: Das Dimensionsportal

Logo Edition Geschichtenweber

Der Amrûn Ver­lag hat eine Aus­schrei­bung für eine Sto­ry­samm­lung mit phan­tas­ti­schen Geschich­ten aus­ge­lob. Der Titel lau­tet »Das Dimen­si­ons­por­tal – Ein Tor in phan­tas­ti­sche Wel­ten und ande­re Zei­ten«.

Deutsch­land, in einer nahen Zukunft:
Dem Wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Groll, der stets für sei­ne Ideen ver­lacht wur­de, gelingt es, von der Öffent­lich­keit unbe­merkt in sei­ner hei­mi­schen Gara­ge ein Gerät zu bau­en, wel­ches ein Dimen­si­ons­por­tal öff­net. Eine flim­mern­de Wand bil­det sich vor ihm. Fas­zi­niert ergreift Max Groll einen Gegen­stand nach dem ande­ren und über­prüft, ob er die­se in eine theo­re­ti­sche ande­re Welt schi­cken kann … ung­ach­tet der mög­li­chen Konsequenzen.Das Por­tal, das Groll erschaf­fen hat, kann ein Tor an einen ande­ren Ort, in eine ande­re Zeit und sogar in eine ande­re Wirk­lich­keit sein. Wir suchen span­nen­de, ori­gi­nel­le und skur­ri­le Geschich­ten, die erzäh­len, was die ein­zel­nen Gegen­stän­de in der jewei­li­gen Par­al­lel­welt aus­lö­sen: Wird ein Flum­mi von den Nean­der­ta­lern als Hei­lig­tum ver­ehrt oder als unbe­greif­li­ches Etwas gefürch­tet? Was fan­gen die Bewoh­ner der Zom­bie­welt mit einem vega­nen Koch­buch an? Kann ein Zau­ber­kas­ten dazu bei­tra­gen, eine uralte Magier­feh­de bei­zu­le­gen? Dies sind nur eini­ge Mög­lich­kei­ten, die den Teil­neh­mern offen­ste­hen.
Die Geschich­ten sol­len in sich abge­schlos­sen sein und aus­schließ­lich in der von euch gewähl­ten Par­al­lel­welt spie­len, ohne dass Prof. Dr. Maxi­mi­li­an Groll selbst ein­greift. Der jewei­li­ge Gegen­stand muss eine zen­tra­le hand­lungs­tra­gen­de Rol­le inne­ha­ben. Dabei soll­te es sich um Din­ge han­deln, die in unse­rer der­zei­ti­gen All­tags­wirk­lich­keit real sind. Die Geschich­ten soll­ten dem Gen­re der Phan­tas­tik (mit sämt­li­chen Unter­ar­ten) zuzu­ord­nen sein.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Aus­schrei­bungs­sei­te bei Amrûn. Zeit eine Geschihc­te ein­zu­rei­chen ist bis zum 30.09.2016. Das fer­ti­ge Buch wird als »Edi­ti­on Geschichtenweber«-Band unter der Her­aus­ge­ber­schaft von Nadi­ne Muri­el und Ste­fan Cer­no­hu­by im Amrun Ver­lag erschei­nen.

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Teaser: THE SECRET OF PHOBOS

THE SECRET OF PHOBOS ist ein SPACE 1889-Fan­film von Orken­spal­ter TV und Clock­work-Publi­shing, der über eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Kick­star­ter rea­li­siert wur­de. Dazu gibt es seit ges­tern einen ers­ten Trai­ler.

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Film und Fernsehen in der Langeweile: Gründe

Dominik Graf

Und viel­leicht war die­se Aus­beu­te sogar immer schon das maxi­mal Mög­li­che in einer Kino­in­dus­trie, die nach Ober­hau­sen nie mehr eine funk­tio­nie­ren­de Indus­trie war und die sich mit jeder Gene­ra­ti­on mehr ver­strick­te in ger­ma­ni­sche Recht­ha­be­rei, klein­bür­ger­li­che Geschmacks­ver­ir­rung, in Fron­ten­bil­dung und eifer­süch­ti­gen Par­ti­ku­la­ris­mus? Domi­nik Graf

In der FAZ lässt sich Domi­nik Graf recht aus­führ­lich dar­über aus (und man soll­te das drin­gend mal lesen), war­um die weit­aus meis­ten deut­schen Fil­me und Fern­seh­pro­duk­tio­nen so sehr in Mit­tel­mä­ßig­keit ver­sin­ken, oder ein­fach nur grot­ten­schlecht sind. Hier arbei­tet unter ande­rem das Prin­zip »vie­le Köche ver­der­ben den Brei«, wenn noch der letz­te kon­ser­va­ti­ve Vollhonk an den Dreh­bü­chern und Pro­duk­tio­nen her­um­krit­teln darf. Wenn Stof­fe nicht oder nicht in der ursprüng­li­chen Form genom­men wer­den, weil man Angst vor der Mei­nung des ande­ren Redak­teurs, des Sen­de­lei­ters, des Pro­gramm­di­rek­tors oder gar Inten­dan­ten hat. Wenn Dreh­buch­au­to­ren schon inner­lich gekün­digt haben und in vor­aus­ei­len­dem Gehor­sam die nächs­te strunz­lang­wei­li­ge TAT­ORT-Fol­ge schrei­ben, weil sie wis­sen, dass ori­gi­nel­le oder krea­ti­ve Her­an­ge­hens­wei­sen ent­we­der gleich abge­lehnt, oder in den Redak­ti­ons­run­den so sehr zer­re­det wer­den, bis nichts mehr davon übrig bleibt. Oder eben nur der­sel­be Schmonz wie immer. Wie man es bei­spiels­wei­se bei MORGEN HÖR ICH AUF sehen konn­te, die kei­nes­wegs das deut­sche BREAKING BAD war, wie ange­kün­digt, und die jeg­li­che Inno­va­ti­ons­an­sät­ze nach der ers­ten Fol­ge sofort wie­der über Bord warf. Und am Ende sogar die Zuschau­er ver­arsch­te, weil man sie mit einem Cliff­han­ger völ­lig in der Luft … hän­gen ließ, ohne zu wis­sen, ob eine zwei­te Staf­fel je pro­du­ziert wer­den wird.

Man kann nur hof­fen, dass Schweig­hö­fer, War­ner und Ama­zon mit ihrer Pro­duk­ti­on WANTED oder eine zu erwar­ten­de deut­sche Net­flix-Pro­duk­ti­on dem inzes­tuö­sen Hau­fen mal zei­gen, wo der Bart­hel den Most  holt und dass aus dem Schock dar­aus end­lich ein Umden­ken statt­fin­det. Ich befürch­te aber, dass es schwie­ri­ger sein dürf­te, die ver­filz­ten und ver­ba­cke­nen Struk­tu­ren auf­zu­bre­chen.

Bild: Domi­nik Graf, von JCS, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Neue STAR TREK-Serie: Bryan Fuller an Bord

Bryan Fuller

Ges­tern abend ging es nach der Ver­öf­fent­li­chung auf start​rek​.com zum ers­ten mal im Web her­um: Für die Pro­duk­ti­on der im Früh­jahr 2017 star­ten­den neu­en STAR TREK-Serie hol­te man Bryan Ful­ler als Show­run­ner und Dreh­buch­au­tor an der Sei­te vom aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten Alex Kurtzman an Bord.

Das hal­te ich für eine groß­ar­ti­ge Nach­richt und CBS hat genau den rich­ti­gen Mann geholt. Ful­ler hat nicht nur an DEEP SPACE NINE und VOYAGER mit­ge­wirkt, er war auch Pro­du­zent oder Dreh­buch­au­tor ver­ant­wort­lich (oder mit­ver­ant­wort­lich) für ent­we­der schön schrä­ge und/​oder höchst erfolg­rei­che Seri­en, wie bei­spiels­wei­se DEAD LIKE ME, PUSHING DAISIES, HEROES oder in letz­ter Zeit HANNIBAL. Aktu­ell ist er der Show­run­ner von AMERICAN GODS nach Neil Gai­man und er wird die Neu­auf­la­ge von Ste­ven Spiel­bergs AMAZING STORIES an den Start brin­gen.

Bryan Ful­ler hat­te immer wie­der deut­lich gemacht, dass er gern eine neue STAR TREK-Serie machen wür­de und dazu auch bereits diver­se Ideen geäu­ßert. Ein Pitch stamm­te von ihm, Chris McQuar­rie und Robert Mey­er Bur­nett, in dem ein Sze­na­rio im Jahr 3000 beschrie­ben wur­de, in wel­chem sich die Föde­ra­ti­on in einer Pha­se der Dege­ne­ra­ti­on befin­det, ohne aber voll­stän­dig vom STAR TREK-Gedan­ken abzu­wei­chen. Details dazu fin­det man (unter ande­rem) bei what​cul​tu​re​.com. Die Serie hät­te den Titel STAR TREK FEDERATION tra­gen sol­len und in der Prime-Zeit­li­nie gehan­delt. Von der Idee aus dem Pitch hal­te ich jedoch nichts, das klingt mir mit den dege­ne­rier­ten Men­schen und der nie­der­ge­hen­den Föde­ra­ti­on schon wie­der zu sehr nach den der­zeit all­ge­gen­wär­ti­gen Dys­to­pien und ich möch­te in STAR TREK eine posi­ti­ve Zukunfts­vi­si­on sehen. Dass das trotz – oder gera­de wegen – auch krie­ge­ri­scher und dra­ma­ti­scher Plots durch­aus mög­lich ist, zeig­te DEEP SPACE NINE.

Ich bezweif­le aller­dings, dass FEDERATION der Plot für die neue Show sein dürf­te. Und nach der Zer­stö­rung des Pla­ne­ten Romu­lus dürf­te auch in der Prime-Zeit­li­ne eini­ges los sein, was sich für eine moder­ne TREK-Serie eig­net. Wenn sei schlau sind, machen sie irgend­was 20 oder 30 Jah­re nach VOYAGER, was die Mög­lich­keit für Gast­auf­trit­te von Schau­spie­lern aus den bis­he­ri­gen Seri­en ermög­licht. Damit könn­te man neue Zuschau­er gewin­nen, aber auch die alten Fans ins Boot holen.

Für eher unwahr­schein­lich hal­te ich hin­ge­gen, dass sie Ful­lers ande­re Idee ver­fol­gen, zu sehen, wie THE NEXT GENERATION im Abrams-Uni­ver­sum aus­se­hen wür­de.

Wie auch immer: Mei­ne Span­nung in Sachen neu­er STAR TREK-Serie ist soeben deut­lich gestie­gen. Und ich sehe Ful­lers Betei­li­gung höchst posi­tiv.

Foto Bryan Ful­ler von Kris­tin Dos San­tos, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-?SA

Bloggersessions 16 auf der Leipziger Buchmesse?

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Im Rah­men der Leip­zi­ger Buch­mes­se fin­det eine Ver­an­stal­tung namens »Blog­ger­ses­si­ons 16« statt (die »16« weist übri­gens auf das Jahr hin, nicht auf die lau­fen­de Num­mer der Ver­an­stal­tung – vor 16 Jah­ren wuss­ten die ver­mut­lich noch nicht mal, wie man »Inter­net« buch­sta­biert). Dafür nimmt man vor­sichts­hal­ber auch gleich mal ordent­lich Geld. Wenn man aller­dings annimmt, dass es bei den Blog­ger­ses­si­ons etwa um Blog­ger und deren Blogs geht, oder dass Blog­ger einen zen­tra­len Punkt bei der Ver­an­stal­tung bil­den, der irrt. Gera­de mal zwei Blog­ger dür­fen im Zeit­slot zwi­schen 12:00 und 13:00 Uhr etwas vor­tra­gen, und das auch nur zeit­gleich mit einem ande­ren Vor­trag, der sich um recht­li­che Belan­ge bei Buch­blogs dreht.

In allen ande­ren Pro­gramm­punk­ten erklä­ren irgend­wel­che Schlau­ber­ger von Ver­la­gen und Co., was Blogs ihrer Ansicht nach sind, und wie gefäl­ligst deren Inhal­te aus­zu­se­hen haben, damit sie das Wohl­ge­fal­len der Bran­che fin­den. Wir erin­nern uns: Das sind genau die­sel­ben Figu­ren, die bis heu­te nicht rich­tig mit dem Web, mit sozia­len Medi­en oder auch nur eBooks zurecht kom­men.

Bei­spie­le:

Lite­ra­tur­blog­ger her­zen sich fern­ab jeg­li­cher Geschäfts­mo­del­le und bedie­nen kos­ten- und kri­tik­los die Wün­sche der Ver­la­ge.

Ja, sicher, das ist garan­tiert deren feuch­ter Traum, dass man das kos­ten- und kri­tik­los tut. Das ist aber nicht blog­gen. Das ist ein­fach Wer­bung. Und das »Her­zen« zeigt allein schon, wie wenig ernst man den Bür­ger­jour­na­lis­mus nimmt.

Direkt aus dem Ver­lags­we­sen berich­tet Rai­ner Dre­sen was beim Zitie­ren, Ver­wen­den von Covern, Autoren­fo­tos usw. beach­tet wer­den muss.

Rai­ner Dre­sen ist der Jus­ti­zi­ar der Ver­lags­grup­pe Ran­dom House. Und der erläu­tert das ganz sicher völ­lig neu­tral und in kei­ner Wei­se zuguns­ten der Ver­la­ge geprägt. Glaubt das irgend jemand?

Gera­de für Neu­lin­ge in der Blog­ger­welt ist es wich­tig, kon­kre­te Rubri­ken im Blog zu haben, die­se regel­mä­ßig zu befül­len und Kon­ti­nui­tät auf­zu­bau­en. Dabei hel­fen ein Redak­ti­ons­plan und die rich­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on unge­mein.

Bit­te? Viel­leicht wenn man ein Ver­lags­blog betreibt. Die­ser Vor­trag kommt von Love­ly­books. Ange­sichts deren völ­lig uner­go­no­mi­scher Platt­form­soft­ware soll­te man viel­leicht eher weg­hö­ren, wenn sie erläu­tern, was sie durch ihre bran­chen­ge­tön­te Bril­le für »rich­ti­ges« Blog­gen hal­ten. Authen­tisch sieht sicher anders aus.

Blog­ger und Ver­la­ge spre­chen über die Mög­lich­kei­ten für Blog­ger Geschäfts­mo­del­le auf­zu­bau­en und die Blogs zu pro­fes­sio­na­li­sie­ren.

Und da sieht man abschlie­ßend, dass die tat­säch­lich nicht mal ansatz­wei­se ver­stan­den haben, wor­um es beim Blog­gen eigent­lich geht. Sicher nicht in ers­ter Linie ums »Pro­fes­sio­na­li­sie­ren«, auch wenn jeg­li­che ande­re Vor­stel­lung den umsatz­ge­präg­ten Ver­la­gen fremd erschei­nen muss.

Scha­de, dass ich mich dage­gen ent­schie­den habe, die LBM auf­zu­su­chen, die 35 Euro hät­te ich wohl mal inves­tiert, auch wenn ich arge Sor­ge um mein Zwerch­fell haben müss­te.

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