Als ausgewiesener Fan des ersten Teils freue ich mich natürlich besonders auf diese Fortsetzung: RALPH BREAKS THE INTERNET (mit einem der üblichen bekloppten deutschen Verleihtitel: RALPH 2 – WEBCRASHERS). Diesmal verschlägt es Ralph und Vanellope aus ihren bekannten Spielen heraus ins Internet. Mit allen Konsequenzen und es sieht so aus, als würden sie sich über alle wichtigen Net-Tropes lustig machen.
Deutscher Kinostart ist leider erst am 24. Januar 2019 (deutlich nach dem Rest der Welt, da kann man ihn schon zwei Monate vorher sehen – was denken die Verleiher sich?).
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Promoposter RALPH BREAKS THE INTERNET Copyright Walt Disney Pictures
Das lang erwartete Firmware-Update 1.1.4 für die Retro-Konsole The C64 Mini ist da. Wer es noch nicht weiß: The C64 Mini ist eine Retro-Konsole, die Spiele des klassischen Computers Commodore C64 wieder spielbar macht, zu dem Zweck sind etliche davon vorinstalliert.
Man konnte auch bisher schon weitere Games und Programme von einem USB-Stick nachladen, das war allerdings bisher weder einfach noch komfortabel. Das Update beseitigt diese Probleme, man kann Dateien jetzt über eine Benutzeroberfläche laden.
Unterstützt werden:
Disk images: D64, G64, D81, D82 Tape image file:T64, TAP Andere: PRG, P00, CRT
Das Firmware-Update für den C64 Mini kann man auf der Webseite der Anbieter herunter laden, und dann via USB auf dem Gerät installieren. Alle Details und Hinweise findet man dort. Das werde ich dann gleich mal machen!
Promofoto und Screenshot Copyright 2018 Retro Games Ltd.
Eine kurze Erinnerung: Nach dem Artikel 13 der neuen Urheberrechtsdirektive muss jeder der eine (hinreichend große) Plattform betreibt, auf der Personen Dinge posten können, die möglicherweise einem Urheberrecht unterliegen (Dinge wie Text, Bilder, Videos, Programmcode, Spiele, Audio, etc.) eine Datenbank mit »urheberrechtlich geschütztem Material« crowdsourcen müssen, für das die Nutzer keine Berechtigung haben es zu teilen, und alles blocken, das möglicherweise einem Eintrag in der Datenbank entspricht.
In diese Blacklist-Datenbanken wird so ziemlich jeder alles eintragen lassen können (immerhin kann jede/r urheberrechtlich geschützte Werke erstellen): Das bedeutet, dass Milliarden Menschen auf der ganzen Welt in der Lage sein werden, so ziemlich alles in diese Blacklisten zu laden, und das ohne nachweisen zu müssen, dass sie das Urheberrecht daran tatsächlich halten (und auch ohne nachweisen zu müssen, dass ihre Einreichungen überhaupt urheberrechtlich geschützt sind). Die Richtlinie sieht keinerlei Bestrafung dafür vor, dass jemand fälschlich behauptet sein Urheberrecht werde verletzt – und eine Plattform die sich entscheidet jemanden zu blockieren, weil er wiederholt falsche angaben gemacht hat, läuft in das Risiko gegenüber dem Missbrauchenden verantwortlich zu sein, wenn dann doch mal jemand etwas postet an dem derjenige die Rechte hält.
Das Hauptziel dieser Zensurpläne sind die sozialen Medien – und es ist das »sozial«, über das wir alle mal nachdenken sollten.
Und das weil die Währung der sozialen Medien die soziale Interaktion zwischen den Nutzern ist. Ich poste etwas, Du antwortest, eine dritte Person klinkt sich ein, ich antworte, und so weiter.
Nehmen wir mal eine hypothetische Twitter-Diskussion zwischen drei Nutzern an: Alice (eine Amerikanerin), Bob (ein Bulgare) und Carol (eine Kanadierin).
Alice postet ein Bild eines politischen Marsches: Tausende Protestierende und Gegenprotestierende, alle wedeln mit Transparenten. Wie es auf derganzenWeltüblich ist beinhalten diese Transparente auch urheberrechtlich geschützte Bilder, nach US-Recht ist das unter der »fair use«-Klausel möglich, die Parodien erlaubt. Weil Twitter seinen Nutzern ermöglicht signifikante Mengen an nutzergeneriertem Content zu kommunizieren fällt die Plattform unter den Geltungsbereich des Artikels 13.
Bob lebt in Bulgarien, einem Mitgliedsland der EU, dessen Urheberrechtsgesetz Parodie nicht erlaubt. Er will vielleicht mit einem Zitat des bulgarischen Dissidenten Georgi Markov antworten, dessen Werke in den späten 1970ern ins Englische übersetzt wurden und die noch dem Urheberrecht unterliegen.
Carol, eine Kanadierin, die Bob und Alice deswegen gefunden hat, weil sie alle DOCTOR WHO lieben, entscheidet sich, ein geistreiches Mem aus THE MARK OF THE RANI zu posten, einer Episode aus dem Jahr 1985, in der Colin Baker in der Zeit zurück reist, um die Ludditen-Proteste des 19. Jahrhunderts mitzuerleben.
Alice, Bob und Carol drücken sich alle durch die Nutzung urheberrechtlich geschützten kulturellen Materials aus, auf eine Art und Weise, die in Zukunft im Rahmen der meinungsunterdrückenden Urheberrechtsprechung der EU illegal wäre. Unter den heutigen Systemen muss die Plattform nur dann in Aktion treten, wenn sie darauf reagieren müssen, dass jemand sein Urheberrecht für verletzt hält und sich gegen eine Nutzung ausspricht. Bis dahin kann aber jeder jeden Post von anderen sehen und eine Diskussion mit Mitteln führen, die in unseren modernen, digitalen Diskursen vollkommen normal sind.
Doch sobald Artikel 13 in Kraft ist, sieht sich Twitter vor ein unlösbares Problem gestellt: Der Filter gemäß Artikel 13 wird von Alices witzigen Transparenten ebenso getriggert wie von Bobs politischem Zitat und Carols DOCTOR WHO Mem, doch theoretisch muss Twitter das urheberrechtsverletzende Material nur vor Bob verbergen.
Sollte Twitter die Nachrichten von Alice und Carol vor Bob verbergen? Falls Bobs Zitat in Bulgarien zensiert wird, sollte Twitter es Alice und carol zeigen (es aber vor Bob selbst, der es gepostet hat, verbergen)? Was, wenn Bob nach außerhalb der EU reist und dort mal in seine Timeline schaut? Oder wenn Alice Bob in Bulgarien wegen einer DOCTOR WHO Convention besucht, und dann versucht den Thread aufzurufen? Und denkt dabei immer daran, dass es keinen Weg gibt sicher zu sein, von woher ein Besucher einer Webseite kommt.
Die gefährliche aber simple Option ist es, alle Twitter-Nachrichten der europäischen Urheberrechts-Zensur zu unterwerfen, eine Katastrophe für die Online-Kommunikation.
Und natürlich geht es nicht nur um Twitter: Jeder Plattform mit Benutzern aus der EU wird dieses Problem lösen müssen. Google, Facebook, LinkedIn, Instagram, Tiktok, Snapchat, flickr, Tumblr – jeder Anbieter wird sich damit auseinandersetzen müssen.
Durch die Einführung des Artikels 13 erschafft die EU ein System in dem Urheberrechts-Beschwerdeführer einen gewaltigen Knüppel erhalten, mit dem sie das Internet verprügeln können, in dem Personen, die diese Macht missbrauchen, keinerlei Strafen befürchten müssen, und in dem Plattformen, die auf Seite der freien Meinungsäußerungen Fehler machen, diesen Knüppel mitten ins Gesicht bekommen werden.
Während die Zensurpläne der EU auf den nächsten Schritten hin zu ihrer Umsetzung sind, um für die gesamte EU bindend zu werden, ist die gesamte Welt betroffen – aber nur eine handvoll ernannter Verhandlungsführer haben eine Stimme.
Falls Du ein Europäer bist, dann wäre der Rest der Welt Dir sehr dankbar, wenn Du dir einen Moment Zeit nehmen würdest, um Deinen Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren, und dringend darum zu bitten uns alle in der neuen Urheberrechtsdirektive zu schützen [und nicht nur die Konzerne].
Anmerkung des Übersetzers: Und das ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem, was auf die ganze Welt zukommen würde, wenn die technisch und inhaltlich handwerklich mangelhaft gemachten EU-Urheberrechtsrichtlinien zu Gesetzen werden. Weil zu viele EU-Politiker entweder den Konzernen hörig sind, oder keine Ahnung von dem haben, was sie da tun, wird das Internet irreparabel beschädigt und die freie Meinungsäußerung massiv eingeschränkt, unter dem Deckmantel des Urheberrechtsschutzes.
Weihnachtsfilme gibt es so einige, dieser hier ist nicht nur von Netflix, sondern kann auch noch mit einem besonderen Hauptdarsteller aufwarten: Der Weihnachtsmann – alias Santa Claus – wird gespielt von keinem anderen als Kurt Russell. Dem Trailer nach zu urteilen handelt es sich wieder mal um eine Komödie, bei der Kinder dem Weihnachtsmann aus irgendeinem Schlamassel helfen müssen, aber wenn das so vielversprechend wie im Vorgucker aussieht, ist das für mich völlig in Ordnung. Worum es genau geht ist nicht ganz klar, außer dass der Weihnachtsabend für Santa ein logistischer Albtraum ist und es natürlich zu Problemen kommt.
Der Termin ist früh für einen Weihnachtsfilm: THE CHRISTMAS CHRONICLES wird man ab dem 22. November 2018 auf dem Streamingdienst sehen können.
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Dass es eine Realverfilmung von Disneys Animationsfilm ALADDIN (1992) geben wird, ist so weit nichts Neues. Neu ist allerdings, dass es jetzt einen ersten Teaser dazu gibt.
So richtig viel zu sehen gibt es noch nicht. Teaser halt.
Deutscher Kinostart ist am 23. Mai 2019, ein Tag vor dem Rest der Welt.
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ILMXlab ist die VR- und AR-Forschungsabteilung von Lucasfilm, die haben kürzlich erst die VR-Experience VADER IMMORTAL angekündigt. Jetzt stellen sie was neues vor, nämlich STAR WARS: PROJECT PORG.
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Es handelt sich um etwas, das nur auf der angeblichen Wunder-AR-Brille Magic Leap One laufen wird, und zwar ab Dezember 2018 als kostenlose Dreingabe zum Mixed Reality Headset.
In PROJECT PORG muss man das Vertrauen der knuddeligen Porgs gewinnen. Man füttert sie, spielt mit ihnen und man bringt ihnen bei, wie man sich in der Wohnung des Spielers bewegen muus, ohne dass es zu Unfällen kommt. Hilfe und Anweisungen steuert der Droide C‑3PO bei, wie immer gesprochen von Anthony Daniels.
Promografik PROJECT PORG Copyright LucasFilm und Disney
Mehrere Quellen im Netz berichten darüber, dass möglicherweise eine ALIEN-Fernsehserie entstehen könnte. Nach dem Misserfolg von ALIEN: COVENANT an der Kinokasse und bei den Kritikern (wodurch die zwei weiteren Filme, die Scott machen wollte, wohl erledigt sind) kommt das überraschend. Allerdings feiert das Franchise 2019 sein 40-jähriges Jubiläum und es könnte sein, dass man einfach mal versucht das Medium zu wechseln, um das zu feiern.
Angeblich wurde die Serie jetzt von einem Streamingdienst angekauft. Man muss allerdings zugeben, dass jegliche Details ebenso fehlen, wie eine offizielle Bestätigung. Ganz abwegig ist das nicht, Meldungen darüber gab es bereits früher in diesem Jahr. Und: Fox gehört jetzt zu Disney, möglicherweise ist der ungenannte Streamingdienst der des Maus-Konzerns, der Ende 2019 starten soll.
Falls mehr bekannt wird, werde ich berichten. Aufgrund des Low-Tech-Looks der ersten beiden Filme sollte eine Umsetzung nicht allzu teuer werden, wenn man sich daran orientiert.
Derweil hat Fox einen Fanfilm-Wettbewerb ausgerufen: Fans sind aufgefordert anlässlich des Jubiläums ALIEN-Kurzfilme zu machen und einzureichen. Einmal mehr ein Franchise-Inhaber an dem CBS sich ein Vorbild nehmen könnte.
Eric Barone, der Schöpfer des Farming- und Dating-Spiels STARDEW VALLEY, kündigte soeben in einem Blogpost an, dass es das Spiel demnächst auch für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS geben wird.
Die Version für Apple-Geräte soll schon am 24. Oktober 2018 im Appstore erscheinen, für die Android-Fassung gibt es leider noch keinen Releasetermin. Die mobilen Versionen sollen nahezu identisch zu denen auf dem Desktop sein, man hat aber die Bedienung für Berührungssteuerung optimiert.
Kosten soll das Ganze 7,99 Dollar und der Versionsstand des mobilen STARDEW VALLEY ist 1.3. Man soll sogar Spielstände vom PC via iTunes aufs Apple-Gerät übertragen können, allerdings klappt das nicht, wenn man Mods installiert hat.
Die Ankündigung einer kompatiblen mobilen Version ist eine schöne Nachricht, dass Android derart vernachlässigt wird finde ich allerdings unschön. 85% der Mobilgeräte laufen Stand 2018 unter Android, nur 15% unter iOS, da fragt man sich, warum Apples System so bevorzugt wird.
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Es gab 2007 schon mal eine – leider kurzlebige – Serie um Harry Dresden, den einzigen Magier im Telefonbuch von Chicago nach dem Romanen von Jim Butcher. Die wurde aber nach einer Staffel abgesetzt. Damals spielte Paul Blackthorne (ARROW) die Titelrolle.
Laut Deadline haben sich jetzt Fox 21 Studios die Rechte für eine Fernsehadaption der DRESDEN FILES gesichert. Ileen Maisel (TINTENHERZ, DER GOLDENE KOMPASS) produziert das Projekt für das Studio, weitere Produzenten sind John Fischer und Julie Waters von Temple Hill.
Da das Ganze in einer sehr frühen Projektphase ist, gibt es derzeit keine weiteren Informationen, aber ich freue mich sehr, dass es eine weitere Umsetzung geben wird und wünsche ihr mehr Glück als dem ersten Versuch.
Aus der Romanreihe sind inzwischen 15 Bücher erschienen, das 16. steht demnächst an.
Der US-Sender TNT hat grünes Licht für eine Science Fiction-Serie mit dem Titel RAISED BY WOLVES gegeben. Einer der Männer hinter der Show ist Ridley Scott (ALIEN, BLADE RUNNER). Der eigentliche Macher hinter der Serie ist allerdings Aaron Guzikowski, der fungiert als Showrunner, Autor und ausführender Produzent, zusammen mit Scott. Weitere ausführende Produzenten sind David W. Zucker und Jordan Sheehan (Scott Free) sowie Adam Kolbrenner und Robyn Meisinger (Madhouse Entertainment). Scott soll auch Regie bei Episoden führen.
RAISED BY WOLVES dreht sich um einen frisch kolonisierten Fremdplaneten bzw. um die Kolonisten. Zentraler Punkt sind allerdings zwei Androiden, die die Kinder der Siedler auf- und erziehen. Die Androiden leben zwischen Menschen, die ihre Ideologien leider von der Erde mitgenommen haben, deswegen kommt es zu religiösen Differenzen in deren Mitte sich die Protagonisten wieder finden.
Den Beschreibungen klingt das alles ein wenig nach Wild West im Weltraum, es wird vermutlich spannend sein zu sehen, wie an das schwierige Thema Religion herangegangen werden wird, und wie fremdartig der Planet sein wird.
TNT hat nicht erst einen Piloten bestellt, sondern gleich die Serie geordert, deren Produktion in Kürze beginnen wird. Einen Starttermin gibt es noch nicht.
Bild Ridley Scott von NASA/Bill Ingalls, aus der Wikipedia, Public Domain
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