Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Screenshot Rampage

Man muss schon ein gewis­ses Alter erreicht haben, oder ein Retro-Fan sein, um sich an Bal­ly Mid­ways Video­spiel RAMPAGE zu erin­nern, bei dem der Spie­ler mit­tels wild­ge­wor­de­ner Vie­cher eine Stadt ver­wüs­tet haben. Das waren ursprüng­lich Men­schen, näm­lich Geor­ge, Liz­zie und Ralph, die durch Expe­ri­men­te zum Goril­la, Dino und Wer­wolf wur­den.

Das wird ver­filmt. Einer der Haupt­dar­stel­ler soll Dway­ne »The Rock« John­son sein, Regis­seur ist Brad Pey­ton, die bei­den haben bereits Jour­ney 2: The Mys­te­rious Island und San Andre­as zusam­men gemacht.

Aller­dings muss man sich über die Wor­te des Regis­seurs schon ein wenig wun­dern:

It’s going to be a lot more emo­tio­nal, a lot sca­ri­er and a lot more real than you’d expect”, he said. “So you look at that ori­gi­nal con­cept about a lab that affects the­se ani­mals and makes them ram­pa­ge, and that’s the nug­get. If they cal­led me tomor­row to do Call Of Duty, I wouldn’t want to play any of the Call Of Duty games. I’d have to come up with some­thing that deser­ves to be its own thing. That’s whe­re a lot of the­se movies can go wrong.

Es wird deut­lich emo­tio­na­ler, erheb­lich furcht­ein­flö­ßen­der und rea­ler wer­den, als man erwar­ten könn­te. Das Coo­le ist ja das ursprüng­li­che Kon­zept über ein Labor, das die­se Tie­re ver­än­dert und sie ran­da­lie­ren lässt. Wenn man mich mor­gen anru­fen wür­de, um CALL OF DUTY zu ver­fil­men, wür­de ich keins der CALL OF DUTY-Games spie­len. Ich wür­de mit etwas kom­men, das ein ganz eige­nes Ding ist. Das ist die Stel­le an der eine Men­ge die­ser Fil­me schief gehen.

Ob es wirk­lich eine gute Her­an­ge­hens­wei­se für eine Video­spiel­ver­fil­mung ist, das Quell­ma­te­ri­al wei­test­ge­hend zu igno­rie­ren, wage ich per­sön­lich zu bezwei­feln. Das kann zwar gut wer­den, aber letzt­lich wer­den die Fans der Vor­la­ge sich in so einem Fall eher betro­gen füh­len, weil der Film außer dem Titel nichts mehr mit ihr zu tun hat. Und dann ist das Geheu­le im Netz wie­der groß …

Die Pro­duk­ti­on beginnt März 2017, US-Kino­start wird im April 2018 sein.

Screen­shot RAMPAGE Copy­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 637

Cover Bücherbrief 637

Ha! Dies­mal sogar noch im alten Monat. Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF mit der Num­mer 637 für den Monat Novem­ber ist da. Wie immer geht es um Phan­tas­tik und Krimi/​Thriller, dies­mal liegt aller­dings ein deut­li­cher Schwer­punkt auf Hör­spie­len.

In Sachen Deut­sche Phan­tas­tik geht es unter ande­rem um ARRION und CAJAN von Tan­ja Rast, erschie­nen im Amrûn Ver­lag, bei der Inter­na­tio­na­len Phan­tas­tik wird Richard Lay­mons DAS UFER vor­ge­stellt. Im Bereich Jugend­li­te­ra­tur liest man über Tom­my Krapp­weis´ GHOST­SIT­TER-Roma­ne GEISTER GEERBT und VORSICHT POLTERGEIST. Eben­falls bespro­chen wer­den Ver­öf­fent­li­chun­gen rund um DOCTOR WHO von Pani­ni und Cross Cult und eben reich­lich Hör­spie­le, ins­ge­samt 15 Stück.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt wie immer im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 637 Novem­ber 2016 (ca. 1,6 MB)

Trailer: WHITE RABBIT

Mit einem Titel, bei dem man sich »hä?« fragt, star­tet auf Net­flix die Serie WHITE RABBIT. Dabei geht es nicht um dro­gen­in­du­zier­te Hal­lu­zi­nia­tio­nen, oder Uhren tra­gen­de Hasen, son­dern sie lässt das »Build Team« aus der abge­setz­ten Show MYTHBUSTERS das tun, was sie am bes­ten kön­nen. Das Kon­zept wirkt tat­säch­lich wie ein MYTH­BUS­TERS-Spin­off, und es sind auch alle drei Mit­glie­der wie­der dabei, näm­lich Tory Belle­ci, Kari Byron und Grant Ima­ha­ra.

Die Show star­tet am 9. Dezem­ber auf dem Strea­ming­dienst Net­flix.

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Video: NO MAN´S SKY Foundation Update

Ent­wick­ler Hel­lo Games hat­te nach der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes Spiels NO MAN´S SKY eine Men­ge Kri­tik und Schel­te geer­net, denn für vie­le konn­te es dem vor­her dar­um gemach­ten Hype nicht gerecht wer­den. Tat­säch­lich sahen die Spiel­in­hal­te gegen­über dem, was man zuvor kol­por­tiert hat­te, doch eher dünn und repe­ti­tiv aus.

Per­sön­lich fand ich NO MAN´S SKY ganz gelun­gen, sehr ent­schleu­nig­tes Game­play, ja, lei­der stän­di­ge Wie­der­ho­lun­gen, aber tst­säch­lich fast medi­ta­tiv in sei­ner Art, und vor allem ein Game, das man mal enst­pannt eine Stun­de zocken kann, es dann zwei Wochen ver­gisst, um danach wie­der einen Sonn­tag damit zu ver­plem­pern. Geär­gert habe ich mich nicht, auch wenn ich mir mehr spie­le­ri­sche Viel­falt und vor allem deut­lich mehr Varia­ti­on auf den Pla­ne­ten, sowie Flo­ra und Fau­na gewünscht hät­te.

Nach lan­gem Schwei­gen und zwi­schen­durch auch einem gehack­ten Twit­ter-Account kommt jetzt ein Lebens­zei­chen von Hel­lo Games. Der Patch 1.1 – genannt »Foun­da­ti­on Update« steht offen­bar kurz bevor wur­de soeben ver­öf­fent­licht. Der fixt nicht nur diver­se Bugs, son­dern bie­tet erheb­li­che Erwei­te­run­gen der Spiel­me­cha­ni­ken, bei­spiels­wei­se kann man auf Pla­ne­ten Basen bau­en, man kann gewal­ti­ge Frach­ter besit­zen, die eben­falls als Basen fun­gie­ren kön­nen, nur eben im All. Man kann sich zu Punk­ten im Kos­mos des Spiels tele­por­tie­ren las­sen. Das war für mich einer der gro­ßen Schwach­punkt: Ver­ließ man ein Sys­tem, war es qua­si unmög­lich, noch­mal dort­hin zurück zu fin­den. Wofür benen­ne ich dann alles, wenn ich es eh nicht wie­der­se­he? Wei­ter­hin kann man zwi­schen drei Spiel­mo­di wäh­len, näm­lich »Nor­mal«, »Sur­vi­val« und »Crea­ti­ve«, und es ist mit dem Update mög­lich, Ali­en-Assis­ten­ten anzu­heu­ern.

Alle Details – und es sind noch deut­lich mehr – fin­den sich auf einer Sei­te von Hel­lo Games zum Foun­da­ti­on Update. Sieht für mich alles in allem sehr gut aus. Vor allem: Mehr Platz im Inven­tar! YEAH!

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Anne Rice´ Vampir Lestat kommt vielleicht ins Fernsehen

Anne Rice

Der ers­te Roman aus Anne Rice´ VAMPIRE CHRO­NIC­LES-Rei­he war INTERVIEW WITH A VAMPIRE (deutsch unter ande­rem als SCHULE DER VAMPIRE und GESPRÄCH MIT DEM VAMPIR), und der erschien bereits im Jahr 1976. Danach folg­ten über die Jah­re 12 wei­te­re Bücher um den Vam­pir Les­tat, das letz­te in 2014, mor­gen erscheint ein wei­te­res, näm­lich PRINCE LESTAT AND THE REALMS OF ATLANTIS.

Ursprüng­lich war geplant, den Kino­film aus dem Jahr 1994 zu reboo­ten, der Plan wur­de jetzt aller­dings offen­bar fal­len gelas­sen. Wie die Autorin selbst berich­tet, sind die Rech­te damit an sie zurück­ge­fal­len und sie arbei­tet zusam­men mit ihrem Sohn an einer TV-Umset­zung. Die bei­den schrei­ben an einem Pilo­ten und einem Kon­zept für eine Fern­seh­se­rie, die im bes­ten Fall alle Bücher umfas­sen soll. Sobald sie die­se Arbeit abge­schlos­sen haben, wol­len sie nach Pro­du­zen­ten suchen.

Es ist also noch nichts in tro­cke­nen Tüchern, bevor wir eine VAMPIRE CHRO­NIC­LES-Serie zu sehen bekom­men, muss erst­mal ein Sen­der Inter­es­se zei­gen. Und da hege ich doch gewis­se Zwei­fel, denn trotz der sicher­lich inter­es­san­ten IP mit einer Men­ge Fans wur­de das The­ma »Vam­pi­re« doch in den letz­ten Jah­ren in so ziem­lich allen Medi­en tot­ge­rit­ten. Man wird sehen müs­sen, ob die Saga, mit der im Prin­zip die Vam­pir-Hys­te­rie neu ent­facht wur­de, genug Strahl­kraft hat, damit Pro­du­zen­ten Geld locker machen. Zumal Rice etwas in der Preis­klas­se von GAME OF THRONES vor­schwebt, wie sie selbst sagt.

Mei­ne Mei­nung: Vam­pi­re. Gähn.

Bild Anne Rice von Anne Rice, aus der Wiki­pe­dia, Public Domain

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Poster zu ALIEN: COVENANT

Mehr als 35 Jah­re nach dem ers­ten Teil, ist nun der Kino­start von ALIEN: COVENANT in Sicht. Der wur­de gera­de für die USA um drei Mona­te nach vor­ne ver­legt und fin­det jetzt bereits am 19. Mai 2017 statt. Wer sich jetzt fragt, was das für ein Film ist: ALIEN COVENANT, Regie: Rid­ley Scott, wur­de ursprüng­lich mal als PROMETHEUS 2 geführt und hat man soll­te ihn nicht mit dem nach wie vor unbe­nann­ten ALI­EN-Pro­jekt ver­wech­seln, bei dem Neill Blom­kamp Regie führt (und von dem man irgend­wie schon lan­ge nichts mehr gehört hat).

ALIEN: COVENANT dreht sich um die Mit­glie­der einer Expe­di­ti­on an Bord des Schif­fes Coven­ant, die einen Pla­ne­ten ent­de­cken, der ein bis­lang unbe­kann­tes Para­dies zu sein scheint. Doch sie müs­sen schnell her­aus­fin­den, dass die Welt ein düs­te­rer und gefähr­li­cher Ort ist, und der ein­zi­ge Bewoh­ner ist David (Micha­el Fass­ben­der), das letz­te »über­le­ben­de« Mit­glied der Pro­me­theus-Expe­di­ti­on.

Es spie­len neben Fass­ben­der: Kathe­ri­ne Water­s­ton, Dan­ny McBri­de, Demián Bichir, Jus­sie Smol­lett, Amy Sei­metz, Car­men Ejo­go und Cal­lie Her­nan­dez. Das Dreh­buch schrie­ben Jack Paglen, Micha­el Green und John Logan. Es wird ver­mu­tet, dass wir bald einen Trai­ler zu sehen bekom­men.

Müs­sen wir uns jetzt fra­gen, was aus Noo­mi Rapaces Cha­rak­ter Eliza­beth gewor­den ist?

Poster Alien: Covenant

Pro­mo­pos­ter ALIEN: COVENANT Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition: Demoversion

Screenshot INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition

Die Ent­wick­ler von Went 2 Play arbei­ten schon ziem­lich lan­ge an einer auf­ge­mot­zen, moder­ni­sier­ten Ver­si­on des Luca­sA­rts-Aben­teu­ers INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS, das frag­los Kult­sta­tus besitzt und eins der bes­ten Point & Click-Adven­tures aller Zei­ten war.

Bereits vor eini­ger Zeit star­te­ten die Ent­wick­ler eine Peti­ti­on auf Chan​ge​.org, um die Rech­te­inha­ber Dis­ney und Lucas­Film davon zu über­zeu­gen, ihnen eine Lizenz für das Pro­jekt aus­zu­stel­len. Die­ses Okay gab es bis­her nicht, man kann immer noch durch Stimm­ab­ga­be unter­stüt­zen – und soll­te das auch tun.

Um den Black Fri­day zu fei­ern, stellt Went 2 Play eine Demo­ver­si­on zur Ver­fü­gung, die man her­un­ter­la­den und tes­ten kann. INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Spe­cial Edi­ti­on gibt es der­zeit aus­schließ­lich für Win­dows, die Demo kann auf der Web­sei­te von Went 2 Play her­un­ter gela­den wer­den. Nicht ver­wir­ren las­sen, ihr woll­te den FOASE-But­ton ankli­cken (Fate Of Atlan­tis Spe­cia­lEdi­ti­on = FOASE). Man kann dem Pro­jekt auch auf Face­book fol­gen.

Pro­mo-Screen­shot Copy­right Went 2 Play

Trailer: EMERALD CITY

Dass es eine Fern­seh­se­ri­en­fas­sung der L. Frank Baums OZ-Roma­ne unter dem Titel EMERALD CITY geben soll­te, dar­über hat­te ich bereits mehr­fach berich­tet. Das Gan­ze star­tet Anfang janu­ar beim US-Sen­der NBC und hier ist ein ers­ter Trai­ler. Der sieht deut­lich danach aus, dass sich das sicher nicht an Kin­der, son­dern an ein erwach­se­nes Publi­kum rich­tet.

Es spie­len unter ande­rem: Adria Arjo­na (Doro­thy), Vin­cent D’O­no­frio (Wizard)Ger­ran Howell, Oli­ver Jack­son-Cohen, Isa­bel Lucas, Ana Ula­ru und Roxy Stern­berg.

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Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

8bitdo SNES Adapter

Manch ein Retro-Fan spielt klas­si­sche Kon­so­len­spie­le nicht nur im Emu­la­tor, son­dern hat auch noch ori­gi­na­le Gerä­te zu Hau­se ste­hen, bei­spiels­wei­se ein Super Nin­ten­do. Am liebs­ten nutzt man die natür­lich mit den zuge­hö­ri­gen Con­trol­lern, es gibt jetzt aber auch die Mög­lich­keit moder­ne Game­pads anzu­schlie­ßen.

Bis vor kur­zem war 8Bitdos Retro-Emp­fän­ger nur außer­halb Deutsch­lands erhält­lich, jetzt hat er es aber auch in die hie­si­gen Rega­le geschafft. Mit dem Recei­ver kann man nicht nur eine Rei­he nach­ge­ahm­ter klas­si­scher Con­trol­ler vom sel­ben Her­stel­ler mit dem SNES ver­bin­den, son­dern auch die Game­pads von Play­sta­ti­on 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass auch ande­re Blue­tooth-basier­te Con­trol­ler funk­tio­nie­ren dürf­ten. Umge­kehrt kann man übri­gens die Blue­tooth-Con­trol­ler des Her­stel­lers, die Nin­ten­do-Pads nach­emp­fun­den sind auch am PC nut­zen, denn der Emp­fän­ger kann an PC und Mac auch als Don­gle ver­wen­det wer­den.

Der Preis für den Adap­ter liegt bei ca. 20 Euro. Die Con­trol­ler kos­ten zwi­schen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss eben­falls nicht ver­zwei­feln, auch dafür wird ein Adap­ter ange­bo­ten.

Wer noch ein Weih­nachts­ge­schenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.

Pro­mo­fo­to SNES-Blue­tooth-Adap­ter Copy­right 8Bitdo

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STAR TREK DISCOVERY: Michelle Yeoh ist der Captain (Update: doch nicht)

Michelle Yeoh

Die Gerüch­te flie­gen schon ein paar Tage durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald, laut Dead­line wur­den sie jetzt bestä­tigt: Offen­bar ist die ers­te bekannt gewor­de­ne Beset­zung für die neue STAR TREK-Serie DISCOVERY Michel­le Yeoh, die die Rol­le des Cap­ta­ins auf dem neu­en Raum­schiff über­neh­men soll. Aller­dings liegt dies­mal der Fokus der Show nicht wie bei den bis­he­ri­gen TREK-Inkar­na­tio­nen auf dem kom­man­die­ren­den Offi­zier des Schif­fes, son­dern auf einem Lieu­ten­ant Com­man­der.

Die im Jahr 1962 auf Malay­sia gebo­re­ne Michel­le Yeoh ist einer der größ­ten chi­ne­si­schen Kino­stars über­haupt, das hie­si­ge Publi­kum dürf­te sie vor allem aus CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON ken­nen, sie spiel­te aber auch bereits 1997 im Bond DER MORGEN STIRBT NIE eine Agen­tin. Sie ist bereits in über 40 Kino­fil­men auf­ge­tre­ten.

Aber: Auch wenn inter­ne Quel­len die Aus­sa­ge von Nicho­las Mey­er, dass sie in die­ser Rol­le besetzt wur­de, laut Dead­line bestä­ti­gen, woll­te man das bei CBS nicht offi­zi­ell bekräf­ti­gen.

[Update 22:00] Neue­ren Infos bei Dead­line zufol­ge ist sie nicht die Cap­tess der Dis­co­very son­dern eines ande­ren Ster­nen­flot­ten­schiffs. Der Name ihres Cha­rak­ters lau­tet Han Bo und ihr Schiff ist die USS Shen­zou, die in der ers­ten Staf­fel von STAR TREK DISCOVERY eine gro­ße Rol­le spie­len soll.

Bild Michel­le Yeoh von Nao­mi Lipow­ski, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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