Spiel

SHADOWRUN: BERLIN

Zur Spiel 2010 in Essen erscheint bei Pega­sus die neue Fas­sung des Ber­lin-Quel­len­bu­ches zum Sci­ence-Fan­ta­sy-Cyber-Rol­len­spiel SHADOWRUN.

Dabei wird zur Mes­se erst ein­mal eine auf 1000 Exem­pla­re beschränk­te limi­tier­te Ver­si­on mit einem Wen­de­co­ver her­aus gebracht. Da sich der Quel­len­band in zwei gleich umfang­rei­che Kom­po­nen­ten teilt – ein­mal wird das Ber­lin der Kon­zer­ne beschrie­ben, zum ande­ren das »alter­na­ti­ve« Unter­grund-Ber­lin – soll­te man anneh­men, dass die bei­den Cover das wider­spie­geln wer­den.

Mit zwei beschrie­be­nen Stadt­vier­teln, 16 Loca­ti­ons mit Grund­ris­sen, Bezirks­be­schrei­bun­gen, NSC-Wer­ten im Spiel­lei­ter­teil, Kon­zern­dos­sier, ille­ga­len Macht­grup­pen, urba­nen Mythen und wei­te­ren uner­läss­li­chen Infor­ma­tio­nen über das gro­ße B an der Spree. Mit Ber­li­ner Gangs, Sprawl­gue­ril­la-Grup­pie­run­gen und den wich­ti­gen Sport­ver­ei­nen – alle mit eige­nem Logo ver­se­hen. Mit tol­len Illus­tra­tio­nen, zwei Stadt­kar­ten und einer kom­plet­ten Ver­kehrs­spin­ne und Wer­be­ein­blen­dun­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man direkt bei Pega­sus

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Cover­ab­bil­dung Copy­right 2010 Pega­sus Ver­lag

Bestätigt: WORLD OF DARKNESS Online

Es hab hau­fen­wei­se Gerüch­te und und auch bereits ver­stoh­le­ne Hin­wei­se der Ent­wick­ler, aber am letz­ten Wochen­en­de auf der Con­ven­ti­on »The Grand Mas­quer­a­de« in New Orleans bestä­tig­ten White Wolf und CCP offi­zi­ell, dass man an einem MMO in der Welt der Blut­sauger arbei­tet.

Inter­es­san­ter­wei­se soll das Spiel nicht auf den aktu­el­len Rol­len­spie­len unter dem Titel THE REQUIEM besie­ren, son­dern auf dem ein­ge­stampf­ten Vor­gän­ger VAMPIRE: THE MASQUERADE und wird den Titel WORLD OF DARKNESS tra­gen . Das könn­te dar­auf hin­wei­sen, dass die neue Vari­an­te bei den Spie­lern und Fans nicht so rich­tig gut ange­kom­men ist…

Laut Aus­sa­gen der Ent­wick­ler soll sich das Spiel haupt­säch­lich um »sozia­le Inter­ak­ti­on« und »Poli­tik« dre­hen, das wäre im Ein­klang mit dem bekann­ten Set­ting aus THE MASQUERADE, man fragt sich aller­dings, wel­che Spiel­me­cha­nis­men CCP imple­men­tie­ren wird, um das dau­er­haft inter­es­sant zu gestal­ten. Stich­wor­te die hier fal­len sind »Sand­box« oder »The­me Park«, das deu­tet nicht unbe­dingt auf quest­ba­sier­te Aben­teu­er hin.

Wei­ter­hin wird es meh­re­ren inzwi­schen auf­ge­tauch­ten Berich­ten zufol­ge in die­sem Spiel aus­schließ­lich um blut­saugen­de Spitz­zäh­ne gehen – Wer­wöl­fe, Magi­er und Geis­ter blei­ben zumin­dest für Spie­ler dar­stell­bar außen vor – aber man kann sich leicht aus­rech­nen, dass das Stoff für Erwei­te­run­gen sein könn­te… Kon­flikt­po­ten­ti­al ist durch die Vam­pir­clans bereits mehr als reich­lich vor­han­den.

Offen­sicht­lich will man des wei­te­ren nicht die Feh­ler ande­rer Anbie­ter wie­der­ho­len, denn auch wenn bereits eine Wei­le an dem Pro­jekt gear­bei­tet wird, so soll es doch frü­hes­tens 2012 auf dem Markt erschei­nen. Wol­len wir mal hof­fen, dass das Inter­es­se an Vam­pi­ren dann noch aus­rei­chend ist, grund­sätz­lich begrü­ße ich aber das Vor­ha­ben, ein fer­ti­ges Spiel auf den Markt zu brin­gen, statt einer Alpha­ver­si­on, wie bei­spiels­wei­se bei STAR TREK ONLINE und ande­ren Ver­tre­tern des Gen­res erlebt.

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Bild: WORLD OF DAR­NESS-Pro­mo, Copy­right 2010 White Wolf und CCP

SWTOR Dev Diary – »Designing the light side«

Es gab Sor­gen um die Spiel­ba­lan­ce beim kom­men­den MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC. Man hat­te Angst, dass es grund­sätz­lich zwei Sor­ten von Cha­rak­te­ren geben könn­te: Jedis und Napf­sül­zen. Oder eben Sith und Napf­sül­zen. Die letz­ten Berich­te und ingame-Sze­nen las­sen das so nicht mehr ver­mu­ten, zudem wur­de bekannt, dass es eben zwei Sor­ten von Jedi geben wird: den mehr kampf­ori­en­tier­ten Jedi Rit­ter und den wohl mehr als Hei­ler ange­leg­ten Jedi-Kon­sul. Im Grup­pen­kampf sieht der Jedi-Rit­ter nach mei­nen Ein­bli­cken auf der Games­com auch eher nach »schnel­ler Ein­greif­trup­pe« aus, denn wie ein klas­si­scher Dama­ge-Dea­ler.

Bio­wa­res »Seni­or Wri­ter« Hall Hood sagt zu den Unter­schie­den der bei­den Jedi-Klas­sen:

»You can play through the Jedi knight and get the gre­at big, thril­ling action/​adventure movie and play that all the way through, and then you can turn around and start a Jedi con­su­lar cha­rac­ter and get an enti­re­ly new sto­ry, just as exci­ting, about all-new things.«

»Du kannst Dich durch den Jedi-Rit­ter spie­len und bekommst einen gro­ßen, mit­rei­ßen­den Action-/Aben­teu­er­film, das spieltst so bis zum Ende durch. Dann kannst Du von vor­ne anfan­gen, einen Jedi-Kon­sul begin­nen und bekommst eine voll­kom­men neue Geschich­te, genau­so span­nend, über völ­lig neue The­men.«

Hier der Link zum voll­stän­di­gen Dev-Dia­ry (das ich nicht hier ein­bin­de, weil der Clip immer auto­ma­tisch star­tet und das ist recht ner­vig).

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Pro­mo-Gra­fik »Jedi Knight« Copy­right 2010 Luca­sA­rts und Bio­wa­re.

STAR TREK ONLINE – wöchentliche Episode drei – COLD COMFORT

Und wei­ter geht’s mit den wöchent­li­chen Epi­so­den von STAR TREK ONLINE, die sich bis­her als Mogel­pa­ckun­gen ohne wirk­li­chen Inhalt aber dafür umso mehr Gewalt her­aus­ge­stellt haben. Mit an Maso­chis­mus gren­zen­dem Durch­hal­te­ver­mö­gen habe ich mir auch die drit­te Mis­si­on unter dem Titel COLD COMFORT gege­ben, um hier dar­über zu berich­ten.

Erwar­tet hat­te ich wie bei den bei­den ers­ten »weeklies« hand­lungs­frei­es Dau­er­ge­bal­ler, doch – oh Wun­der – bei COLD COMFORT fällt kein ein­zi­ger Schuss. Wer jetzt aller­dings denkt, die­se Epi­so­de sei dadurch bes­ser als die vor­an­ge­gan­ge­nen, der irrt gewal­tig…

Per­sön­li­ches Log­buch Cap­tain van Dijk, U.S.S. UNKAPUTTBAR 2. Soeben hat mein alter Kum­pel, der Defe­ri-Bot­schaf­ter Surah, ange­ru­fen. Offen­bar ist wie­der ein­mal einer sei­ner Frach­ter in Schwie­rig­kei­ten und außer mir ist nie­mand in der Nähe, um zu hel­fen. Ich fra­ge mich inzwi­schen, wie die Defe­ri raum­fahrt­tech­nisch bis­her ohne frem­de Hil­fe über­haupt zurecht gekom­men sind… Na, der wird sich umgu­cken, wenn die Admi­ra­li­tät die Rech­nung schickt…

Wei­ter­le­sen

I’M THE FREEMAN

Mar­co Spi­to­ni ist ein Mit­ar­bei­ter von WETA (Peter Jack­sons SFX-Fir­ma) und Fan von HALF LIFE. Er hat einen Teaser zu sei­nem HALF LIFE-Fan­Film-Pro­jekt erstellt…

Stark!

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STAR TREK ONLINE: »user generated content«

Wenn man STAR TREK ONLINE eine Zeit lang spielt, stellt man schnell fest, dass es ganz gehö­rig an der Ori­gi­na­li­tät der Mis­sio­nen hapert: meist dre­hen sie sich dar­um, schnell (oder lang­wie­rig) ein paar Fein­de weg­zu­bal­lern (ich habe mehr­fach berich­tet) oder mal eben fünf Gegen­stän­de zu scan­nen. Bereits rela­tiv früh frag­te ich mich, war­um Fir­men, die sol­che MMOs anbie­ten, nicht viel mehr die Fans invol­vie­ren und ihnen die Mög­lich­keit bie­ten, selbst Mis­sio­nen zu kre­ieren, die dann nach Prü­fung durch die Deve­lo­per ins Spiel ein­ge­baut und von den ande­ren Spie­lern bewer­tet wer­den kön­nen.

Cryp­tic ist jetzt offen­bar auch auf den Trich­ter gekom­men, dass man ja eigent­lich die Spie­ler kos­ten­los für sich arbei­ten las­sen kann. Dan Stahl sag­te im aktu­el­len »sta­te of the game«:

»And on top of all of that, we have ano­ther enti­re team working on user gene­ra­ted con­tent tools, which pro­mi­se to add the abili­ty for you to crea­te the mis­si­ons and epi­so­des that you want to see in the game.«

»Und dar­über hin­aus arbei­tet ein wei­te­res voll­stän­di­ges Team an Tools für benut­zer­ge­ne­rier­ten Con­tent, die Dir die Mög­lich­keit eröff­nen sol­len, die Mis­sio­nen und Epi­so­den zu erschaf­fen, die Du im Spiel sehen möch­test.«

»Na end­lich« kann man da nur sagen, denn dass die Mis­si­ons­de­si­gner bei Cryp­tic nichts ver­nünf­ti­ges Neu­es auf die Bei­ne stel­len kön­nen, haben die letz­ten wöchent­li­chen Mis­sio­nen ein­drucks­voll gezeigt. Auf der ande­ren Sei­te habe ich mei­ne Zwei­fel, ob auch moti­vier­te Spie­ler mit der offen­sicht­lich ein­ge­schränk­ten Engi­ne abwechs­lungs­rei­che­re Ques­ten erschaf­fen kön­nen. Frag­lich auch, wie lan­ge man damit noch war­ten darf, denn auch wenn Stahl in sei­nem recht unglaub­wür­di­gen Hur­ra-Bei­trag behaup­tet, die Spie­ler­zah­len wür­den stei­gen, so darf das doch tat­säch­lich bezwei­felt wer­den.

In Kür­ze übri­gens der Bericht über die drit­te Wochen­mis­si­on, die lei­der wie­der ein­mal nur für Lacher gut war…

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Logo STO Copy­right 2009 Cryp­tic

Anchor Bay bringt TEKKEN in den USA ins Kino – bei uns nur auf DVD

TEKKEN ist frag­los einer der bekann­tes­ten Ver­tre­ter des Beat´em-up-Genre, volks­tüm­lich auch als »Prü­gel­spiel« bezeich­net. Ganz so ein­fach soll­te man es sich aber nicht machen, denn das Meis­tern der Schlag­kom­bi­na­tio­nen ist nicht eben tri­vi­al und eher anspruchs­voll.

Es exis­tiert ein aktu­el­ler erfolg­rei­cher Film, der ist aber bis­lang weder in den USA noch bei uns zu sehen gewe­sen…

In einer Pres­se­mit­tei­lung mel­det Anchor Bay Enter­tain­ment (SPARTACUS – BLOOD AND SAND), dass man die Dis­tri­bu­ti­ons­rech­te am TEK­KEN-Film für die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Aus­tra­li­en und Neu­see­land von Ste­ven Pauls Pro­duk­ti­ons­fir­ma Crys­tal Sky Pic­tures erwor­ben hat. Das Dreh­buch wur­de ver­fasst von Alan McEl­roy, Regie führ­te Dwight Litt­le. Es pro­du­zier­ten Ste­ven Paul (DOOMSDAY) und Bene­dict Car­ver, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Dani­el Dia­mond und Scott Karol. Es spie­len unter ande­rem Jon Foo, Kel­ly Over­ton, Cary-Hiroy­u­ki Tag­awa, Ian Antho­ny Dale, Luke Goss und Gary Dani­els, zu den Schau­spie­lern gesel­len sich Kampf­sport­ler wie Roger Huer­ta, Cung Le & Lateef Crow­der.

Der US-Kino­start ist für 2011 vor­ge­se­hen, in asia­ti­schen Län­dern lief er bereits in die­sem Jahr. Bei uns kam der Titel nicht in die Licht­spiel­häu­sern und wird auch nicht mehr dort­hin kom­men; die DVD und BlueR­ay erschei­nen hier­zu­lan­de aller­dings bereits am 24. Sep­tem­ber 2010.

TEKKEN von der japa­ni­schen Video­spiel­fir­ma Nam­co ist eines der erfolg­reichs­ten Kon­so­len­spie­le über­haupt und hat in sei­nen ver­schie­de­nen Inkar­na­tio­nen welt­weit mehr als 30 Mil­lio­nen Kopien ver­kauft. TEKKEN 6, der neu­es­te Ver­tre­ter der Rei­he, wur­de in 2010 auf den Markt gebracht.

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Bild: DVD-Cover TEKKEN, Copy­right Sple­ndid Entertainment/​WVG, erhält­lich ab dem 24.09.2010 bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

FINAL FANTASY 14 und der Download

Dem­nächst (am 22.09.2010 für Head­start-Teil­neh­mer, am 30.09.2010 für alle ande­ren) star­tet ein wei­te­res MMO in der Hatz um die Spie­ler­gunst, dies­mal ist es Squa­res FINAL FANTASY 14, basie­rend auf der lang­le­bi­gen gleich­na­mi­gen Rei­he von japa­no-Kon­so­len-Rol­len­spie­len.

Der­zeit läuft (noch bis zum 20.09.2010) die Open Beta und so war ich auf die Idee ver­fal­len, auch mal einen Blick auf das fast fer­tig­ge­stell­te Pro­dukt zu wer­fen. Tat­säch­lich war die Anmel­dung zur Beta kein Pro­blem, einen Squa­re-Account hat­te ich ohne­hin noch und einen Beta­key bekam ich pro­blem­los. Die Freu­de dar­über, dass das so pro­blem­los ging war groß.

Doch zu früh gefreut: der Down­load des Beta-Cli­ents läuft mit einer Geschwin­dig­keit, die an Modem-Zei­ten erin­nert, ich habe zeit­wei­se Raten von 12k und dar­un­ter. Obwohl der Rech­ner die gan­ze letz­te Nacht lief, sagt mir die geschätz­te Down­load­zeit immer noch über 20 Stun­den an. Offen­bar wird der Cli­ent über eine Tor­rent-Infra­struk­tur aus­ge­lie­fert und offen­bar gibt es nicht mal ansatz­wei­se genug Daten­quel­len. Für ein inter­na­tio­nal agie­ren­des Unter­neh­men wie Squa­re ist das kei­ne Emp­feh­lung und ange­sichts die­ser Ser­vice­qua­li­tät soll­te man von einem Kauf des Pro­dukts vor­erst abse­hen, denn man kann davon aus­ge­hen, dass das nach dem offi­zi­el­len Start nicht bes­ser wer­den wird.

Eine alter­na­ti­ve Down­load­mög­lich­keit für den Beta­cli­ent – was eine höchst sinn­vol­le Maß­nah­me wäre – gibt es lei­der nicht.

[Update 15:46 Uhr]: Die DL-Geschwin­dig­keit ist seit Stun­den auf 0 kb. So wird das nichts, Squa­re…

[Update 18:00 Uhr]: Nach wie vor 0 kb. Abge­bro­chen und deinstal­liert.

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Cover FINAL FANTASY 14 Copy­right 2010 Squa­re

NEED FOR SPEED WORLD – auch EA foppt Kunden

Ande­re haben es vor­ge­macht, man hät­te wis­sen sol­len was pas­sie­ren wird, trotz­dem hat sich auch Elec­tro­nic Arts einen PR-Super­gau ers­ter Güte gelie­fert.

Erst am 27. Juli 2010 star­te­te NEED FOR SPEED WORLD, die Online-Vari­an­te von EAs erfolg­rei­cher Renn­spiel­se­rie, die sich auf­ma­chen woll­te, im Sti­le eines MMOs inter­na­tio­na­len Fans ein Blei­fuß­ver­gnü­gen zu bie­ten. Die Eck­da­ten lasen sich auch ganz okay, ins­be­son­de­re die frei befahr­ba­re Stadt – zusam­men­ge­baut aus Ver­satz­stü­cken der bis­he­ri­gen Spie­le der Serie – war ein Gim­mick. Lei­der blieb sowohl die Gra­fik als auch Ori­gi­na­li­tät und Game­play des eigent­li­chen Spiels hin­ter den Erwar­tun­gen zurück und die Kri­ti­ken waren all­ge­mein eher ver­hal­ten bis nega­tiv.

Das Geschäfts­mo­dell sah vor, dass man das Spiel bis zum Level 10 frei spie­len konn­te, die Farhzeug­aus­wahl war hier­bei beschränkt; danach war ein Obo­lus fäl­lig, um bis zur Stu­fe 50 wei­ter­spie­len zu kön­nen und Zugriff auf wei­te­re Boli­den und mehr Stre­cken zu bekom­men.

Jetzt hat Elec­tro­nic Arts vor eini­gen Tagen rela­tiv über­ra­schen und doch sehr kurz nach dem offi­zi­el­len Start bekannt gege­ben, dass ab sofort alle Spie­ler Zugriff auf alle Inhal­te haben – ohne dafür bezah­len zu müs­sen. Das kommt bei den­je­ni­gen, die bereits gezahlt haben nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se nicht beson­ders gut an und es wird laut­stark eine Kom­pen­sa­ti­on gefor­dert. EA bie­tet Gra­tis­codes für drei spe­zi­el­le Wagen an, das reicht den zah­len­den Kun­den, die sich – nicht ganz zu Unrecht – betro­gen füh­len jedoch nicht aus. Hin­zu kommt, dass das Spiel neu­er­dings offen­bar von Lags geplagt wird – kein Wun­der, wenn sich hau­fen­wei­se Spie­ler anmel­den und die Ser­ver hier­für nicht aus­ge­legt waren. Für umme ist das Spiel näm­lich durch­aus okay…

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Cover NFSW Copy­right 2010 Elec­tro­nic Arts

Herzlichen Glückwunsch, italienischer Klempner!

Er hat kei­nen Nach­na­men. Er hat einen roten Over­all. Er hat einen Schnurr­bart. Er ist mit einer Prin­zes­sin befreun­det. Er hat einen Bru­der (in grü­nem Over­all). Er ist ein Zim­mer­mann, der auf Klemp­ner umschul­te.

Klar, die Rede ist von nie­mand ande­rem als Mario, einem der wohl welt­weit bekann­tes­ten Video­spiel-Hel­den über­haupt. Nin­ten­do fei­ert aktu­ell den 25. Geburts­tag des umtrie­bi­gen Hüp­fers, wobei das so nicht ganz kor­rekt ist. Zwar erschien der ers­te Kon­so­len­ti­tel Super Mario Bros. in Japan am 13. Sep­tem­ber 1985, (des­we­gen auch Nin­ten­dos 25-Jah­re-Dekla­ra­ti­on) sein eigent­li­ches Debut gab der klei­ne Kerl mit dem Schnau­zer jedoch bereits im Jahr 1981 in nur 16 x 16 Pixeln im Arca­de-Spiel DONKEY KONG (mei­ne Güte, habe ich dar­in Mark­stü­cke ver­senkt…).

Kor­rekt wäre damit, dass die Kon­so­len-Figur »Super Mario« heu­te den 25. Geburts­tag fei­ert, Nin­ten­so begeht das mit einer His­to­ri­en-Web­sei­te, auf der man die Aben­teu­er des blau­ro­ten Gnoms noch­mal nach­voll­zie­hen kann. Vie­le inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen zum Klemp­ner und sei­nen Aben­teu­ern (z.B. dass er ursprüng­lich »Mr. Video« hei­ßen soll­te, oder was Pop­eye mit ihm zu tun hat) fin­den sich im Wiki­pe­dia-Arti­kel.

Egal wie alt Mario heu­te genau wird, er hat im Lau­fe sei­ner Exis­tenz für eini­ge der kurz­wei­ligs­ten und inno­va­tivs­ten Spie­le im Kon­so­len­sek­tor gesorgt (bis heu­te hal­te ich SUPER MARIO WORLD für das bes­te je erschie­ne­ne Jump&Run) und mir unzäh­li­ge Stun­den Spiel­spaß ver­schafft. Und dafür bedan­ke ich mich bei ihm (und sei­nem Schöp­fer Shi­ge­ru Miya­mo­to)!

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Bild: Cover SUPER PAPER MARIO (Wii), Copy­right 2007 Nin­ten­do, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

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