Geschenke für Rückkehrer zu WORLD OF WARCRAFT – Blizzard scheint es nötig zu haben …

Dass die Spie­ler in Scha­ren weg­lau­fen ist kein Geheim­nis und ein paar der Grün­de die mei­ner Mei­nung nach dafür vor­lie­gen habe ich neu­lich beleuch­tet. Diver­se wei­te­re könn­te man noch auf­zäh­len, dar­un­ter ein Sup­port, der eben­falls bes­ser lau­fen könn­te.

Offen­bar geht den Ver­ant­wort­li­chen bei Bliz­zard Enter­tain­ment der Arsch inzwi­schen auf Grund­eis, denn man ver­sucht ehe­ma­li­ge Spie­ler mit größ­zü­gi­gen Offer­ten zurück zu locken (die aber gleich­zei­tig Käu­fer der Erwei­te­rung CATACLYSM düpie­ren dürf­ten):

Spie­ler mit einem lau­fen­den Abo, die ehe­ma­li­ge Nut­zer von WOW im Rah­men der »Rol­le der Auf­er­ste­hung« zurück ins Spiel brin­gen, erhal­ten nicht wie frü­her nur zusätz­li­che Spiel­zeit, son­dern exklu­si­ve Reit­tie­re – ent­we­der einen spek­tra­len Greif oder einen spek­tra­len Wind­rei­ter. Was dann natür­lich dazu füh­ren dürf­te, dass die­se Mouints so »exklu­si­ve« nicht mehr sind; das Reit­tier gibt es auch nur für einen Cha­rak­ter, nicht für das Kon­to. Um die Gim­micks erhal­ten zu kön­nen, muss man eine Ein­la­dung via battle.net ver­schi­cken.

Ein­ge­la­de­ne wer­den mit Goo­dies nahe­zu über­schüt­tet: sie dür­fen nicht nur einen ihrer Cha­rak­te­re sofort auf Stu­fe 80 auf­stei­gen las­sen (dazu gibts die Fer­tig­keit »Flie­gen«, ein Flug­reit­tier und einen Set grü­ner Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de), son­dern auch sie­ben Tage für lau zocken. Wei­ter­hin dür­fen sie ohne Zusatz­kos­ten den Ser­ver und die Frak­ti­on wech­seln (damit sie mit Freun­den zusam­men spie­len kön­nen). Und als Schlag ins Gesicht für alle Käu­fer der Erwei­te­rung CATACLYSM erhal­ten die Wie­der­ein­stei­ger die­se kos­ten­los als Sah­ne­häub­chen oben drauf.

Qua­li­fi­ziert sind Spie­ler, die für min­des­tens 30 Tage ein akti­ves Abon­ne­ment hat­ten (ich wür­de mal ver­mu­ten, dass die Kern­spiel­zeit, die man mit dem Erwerb des Games erhält, hier nicht zählt) und die ihr Kon­to bis zum 4. März 2012 gekün­digt haben. Sie wol­len also offen­sicht­lich auch die ganz frisch ent­täusch­ten Spie­ler zurück gewin­nen. Soll­te man den Account vor Dezem­ber 2009 letzt­ma­lig genutzt haben, muss man die­sen zuerst zum battle.net umzie­hen. Bis die ver­schick­te Ein­la­dung ankommt, kön­nen bis zu 48 Stun­den ver­ge­hen.

Um das Ange­bot zu nut­zen, hat man ab Start der Akti­on 90 Tage Zeit, danach erhält man nur die sie­ben Tage kos­ten­lo­se Spiel­zeit, aber nicht mehr CATACLYSM und den Auf­stieg auf Stu­fe 80. Für ehe­ma­li­ge Spie­ler auf jeden Fall eine gute  Mög­lich­keit, an die CATA-Inhal­te zu kom­men, die Erwei­te­rung kos­tet im Han­del nach wie vor 20 Euro.

Alle Details zur Rol­le der Auf­er­ste­hung fin­den sich in einer FAQ.

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Screen­shot »Spek­tra­ler Greif« Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Blizzard schmeißt 600 Mitarbeiter raus – Gedanken zu CATACLYSM

Laut einer Pres­se­mit­tei­lung trennt sich der Spie­le­ent­wick­ler Bliz­zard (WORLD OF WARCRAFT, DIABLO 3) von 600 Mit­ar­bei­tern. Man sei nach einer »Über­prü­fung des Geschäfts­be­triebs« zu der Gewiss­heit gelangt, dass es Ein­spar­po­ten­ti­al gebe. Nicht davon betrof­fen sind laut Bliz­zards Anga­ben die eigent­li­chen Spie­le­ent­wick­ler, son­dern Ange­stell­te aus den Berei­chen Ver­wal­tung, Mar­ke­tings und Kun­den­dienst. Die Spie­ler sol­len sich kei­ne Sor­gen machen.

Kei­ne Sor­gen machen bei Ein­spa­run­gen in Sachen Kun­den­dienst? Die haben viel­leicht ein son­ni­ges Gemüt …

Trotz der mas­si­ven Ein­bu­ßen der letz­ten Mona­te bei den Spiel­er­zah­len von WORLD OF WARCRAFT trifft es des­sen Ent­wick­ler nicht (war­um man das extra noch­mal beto­nen muss, obwohl es doch ohne­hin hieß, die Deve­lo­per sei­en nicht betrof­fen ent­zieht sich mei­nem Ver­ständ­nis). Eben­falls wird betont, dass weder aktu­el­le noch zukünf­ti­ge Titel wie STARCRAFT, DIABLO 3 oder die WOW-Erwei­te­rung MISTS OF PANDARIA durch die Kün­di­gun­gen nega­tiv beein­flusst wer­den sol­len. Ob von den Ent­las­sun­gen auch die euro­päi­sche Depen­dance in Paris betrof­fen sein wird, ist der­zeit unbe­kannt.

Frag­los dürf­te es aller­dings so sein, dass die soge­nann­te Erwei­te­rung CATALCYSM auf­grund ihrer unaus­ge­go­re­nen Inhal­te die Spie­ler nicht zufrie­den stel­len konn­te und sich die­se deut­lich schnel­ler als sonst wie­der ande­ren Spie­len zuwand­ten.

Dass es Pro­ble­me mit CATACLYSM gab, gibt auch Quest-Chef­ent­wick­ler Dave Kosak im offi­zi­el­len Blog zu (Über­set­zung von mir):
wei­ter­le­sen →

Blizzard verkauft CATACLYSM 3,3 Millionen mal in 24 Stunden

Die WORLD OF WARCRAFT-Erwei­te­rung CATACLYSM hat sich inner­halb der ers­ten 24 Stun­den nach Aus­sa­gen des Deve­lo­pers Bliz­zard 3,3 Mil­lio­nen mal ver­kauft (wie immer soll­te man sol­che Publi­ci­ty-Aus­sa­gen mit der gehö­ri­gen Skep­sis betrach­ten). Das ist der bis­her erfolg­reichs­te Start eines PC-Spiels seit der Ein­füh­rung der vori­gen Erwei­te­rung unter dem Titel WRATH OF THE LICH KING, die 2,8 Mil­lio­nen Exem­pla­re am ers­ten Tag absetz­te.

Kei­ne Anga­ben mach­te man dazu, ob es sich hier um die Retail-Ver­sio­nen des Spiels han­delt, oder ob auch die online erwor­be­nen dazu zäh­len.  Inter­es­san­ter­wei­se hät­te man sich ja einen Hau­fen Papier- und Plas­tik­müll erspa­ren kön­nen, denn tat­säch­lich befand sich die gesam­te Erwei­te­rung am Start­tag bereits auf den Rech­nern der Spie­ler und mit dem Kauf der CATA­CLYSM-Box erhielt man nur Zugriff auf den Key, der einem die neu­en Inhal­te eröff­ne­te, irgend­ei­ne wie auch immer gear­te­te Instal­la­ti­on war nur dann not­wen­dig, wenn man die letz­ten Patches nicht her­un­ter gela­den hat­te. Ich selbst hat­te mei­ne Fas­sung über battle.net online erwor­ben und es kam defi­ni­tiv zum Start zu kei­nem Down­load.

Nach­dem ich nun ein paar Tage gespielt habe ist fest­zu­stel­len, dass die bis­her gese­he­nen neu­en Inhal­te wirk­lich Spaß machen, das Gob­lin-Anfangs­ge­biet erin­nert bei­spiels­wei­se an die Loo­ney Tunes, der Worgen-Start kommt recht stim­mungs­voll daher und die Unter­was­ser­welt Vash­j’ir ist gran­di­os umge­setzt. Was mich aller­dings mas­siv stört, ist das dau­ern­de Pha­sing, wel­ches zu oft ver­hin­dert, dass man mit sei­nen Freun­den zusam­men spie­len kann, die sich nicht exakt an der sel­ben Stel­le der Quest­rei­he oder auf dem­sel­ben Level befin­den wie man selbst. Das kon­ter­ka­riert mei­ner Ansicht nach den Sinn eines MMORPG – eben mit ande­ren zusam­men zu spie­len und nicht allei­ne.

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Bild: CATA­CLYSM-Logo Copy­right Bliz­zard

CATACLYSM…

…ist der Grund dafür, dass es heu­te kei­ne Nach­rich­ten auf Phan­ta­News zu lesen gab. Zu groß war das Ver­lan­gen, sich zumin­dest einen Teil der neu­en Fea­tures gleich anzu­se­hen, aus die­sem Grund habe ich mir hier eine Aus­zeit genom­men. Kei­ne Sor­ge, ab mor­gen geht es wie gewohnt wei­ter… :o)

Ers­te Ein­drü­cke:

Flie­gen auf Azeroth: Toll! End­lich kann mal all die Gebie­te auf­su­chen, über die einen bis­lang nur der Taxi-Greif flog und bei denen man an man­chen Stel­len inter­es­san­te Gebie­te sah. Archäo­lo­gie: der neue Beruf schickt den Cha­rak­ter in Gegen­den, die für Rui­nen und Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit bekannt sind. Hier kann man Tei­le von Arte­fak­ten aus­gra­ben und sam­meln, um sie zu voll­stän­di­gen Expo­na­ten zusam­men zu stel­len. Ein Beruf für Jäger und Samm­ler, also. Der Archäo­lo­gie-Leh­rer auf Alli­anz-Sei­te heißt übri­gens »Har­ri­son Jones«. :o)

Das ers­te neue Gebiet trägt den Namen Vash­j’ir und ist eine wirk­li­che Neue­rung, denn die gesam­te Gegend befin­det sich im Oze­an und man muß schwim­men, um von einem Ort zum ande­ren zu kom­men. Fol­ge­rich­tig wer­den hier als Taxen auch See­pferd­chen statt Grei­fen ein­ge­setzt (aber auch ein eige­nes Reit­see­pferd erhält man sehr schnell). Die Sze­na­ri­en sind im Rah­men der in WORLD OF WARCRAFT ver­wen­de­ten car­toon­ar­ti­gen Gra­fi­ken gran­di­os. Die Ques­ten sind an vie­len Stel­len ori­gi­nell, Grin­den hält sich in Gren­zen, kommt aber lei­der immer noch vor.

Auf­grund der Tat­sa­che, dass sich in den Anfangs­ge­bie­ten der­zeit ver­ständ­li­cher­wei­se hau­fen­wei­se Spie­ler her­um­trei­ben, ist die Spawn­ra­te kna­ckig, das bedeu­tet, es kann vor­kom­men, dass der soeben erle­dig­te Geg­ner wie­der erscheint, bevor man ihn geloo­tet hat.

Zu Worgen und Gob­lins kann ich noch nicht viel sagen, ich habe zwar je einen neu­en Cha­rak­ter erstellt, aber noch nicht gespielt. Aus einem Test­spiel auf der Games­com weiß ich aber, dass der Spiel­start in den bei­den Gebie­ten der neu­en Ras­sen über­aus kurz­wei­lig ist, ins­be­son­de­re die völ­lig abge­dreh­te Gob­lin­stadt ist ein Mords­spaß.

Die Ser­ver sind erstaun­li­cher­wei­se völ­lig sta­bil, es gab weder rol­ling restarts noch Log­in-Queu­es. Offen­bar hat Bliz­zard in der Hin­sicht sei­ne Haus­auf­ga­ben seit dem Start von LICH KING gemacht.

Bis­her hat sich die Anschaf­fung von CATACLYSM gelohnt und die Prä­sen­ta­ti­on sowie Auf­bau, Anzahl und Dra­ma­tur­gie der Ques­ten ver­wei­sen die Mit­be­wer­ber (außer viel­leicht LOTRO) in ihre Schran­ken.

[UPDATE] Zu früh gefreut: es gibt aktu­ell (21:00 Uhr) Log­in-Queu­es (ca. 15 Minu­ten War­te­zeit). Das kommt davon, wenn man zum Arti­kel schrei­ben off­line geht… :o)

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Screen­shots von mir, Inhal­te Copy­right Bliz­zard

CATACLYSM – Katastrophe schon morgen?

Wie hin­rei­chend bekannt sein dürf­te, star­tet vor­aus­sicht­lich am 7. Dezem­ber die neue WORLD OF WARCRAFT-Erwei­te­rung unter dem Namen CATACLYSM. Der wie­der­erwach­te Dra­che Nelt­ha­ri­on ali­as Todes­schwin­ge ran­da­liert und löst eine glo­ba­le Kata­stro­phe aus, die Ele­men­ta­re und Natur­ge­wal­ten erhe­ben sich und der Rum ist alle.

All­ge­mein war man davon aus­ge­gan­gen, dass die Zer­stö­run­gen erst am Ver­öf­fent­li­chungs­tag star­ten wer­den, jetzt ver­dich­ten sich aller­dings die Hin­wei­se, dass der nächs­te Patch, der mor­gen auf die Ser­ver und Cli­ents gespielt wird, bereits die Kata­stro­phe ent­hal­ten wird. Unwahr­schein­lich ist das nicht, denn tat­säch­lich befin­den sich die CATA­CLYSM-Inhal­te bereits seit dem Patch 4.0.1 auf den Rech­nern der Spie­ler und müs­sen nur noch frei­ge­schal­tet werden.War im Prin­zip klar, denn für ein paar Ände­run­gen an Skills und Talent­bäu­men muss man kei­ne nahe­zu sechs Giga­byte auf die Rech­ner der Spie­ler schau­feln.

Eben­falls ist es nicht unwahr­schein­lich, dass Bliz­zard die mas­si­ven Ände­run­gen an der Spiel­welt live tes­ten möch­te, bevor man die neu­en Gebie­te und Ras­sen auf die Spiel­er­ge­mein­de los­lässt. Bei die­ser Erwei­te­rung wird nicht ein­fach eine neue Gegend hin­zu­ge­patcht, son­dern die Welt Azeroth grund­le­gen­dend ver­än­dert, da ist davon aus­zu­ge­hen, dass nicht alles so rei­bungs­los klap­pen wird, wie beim Start des LICH KINGS…

Inter­es­sant aber, dass man sich offen­sicht­lich ein Hin­ter­tür­chen offen lässt, denn bereits jetzt koexis­tie­ren die bis­he­ri­gen Inhal­te fried­lich auf den Rech­nern der Spie­ler mit den CATA­CLYSM-Inhal­ten, so dass eine Art »Clas­sic-WOW« mög­lich wäre…

Es bleibt auf jeden Fall span­nend, was die Hel­den nach der Ser­ver-Down­ti­me mor­gen auf Azeroth erwar­ten wird…

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CATA­CLYSM-Pro­mo-Foto Deathwing Copy­right Activi­si­on Bliz­zard

Blizzard-Disclaimer zum CATACLYSM-Release…

Bei Bliz­zard scheint man sich des Releaseter­mins von CATACLYSM offen­bar nicht sicher zu sein. Oder wel­chen ande­ren Grund könn­te der Dis­c­lai­mer haben, der auf den offi­zi­el­len Ankün­di­gungs­sei­ten des WOW-Kon­zern zu fin­den ist. Der ist aller­dings näher betrach­tet der­art albern, dass man fast schon von einem Gag aus­ge­hen könn­te. Auf der ande­ren Sei­te…

Im Gegen­satz zur Bliz­zard-Sei­te zitie­re ich den Dis­c­lai­mer hier aus­schnitt­wei­se in augen­freund­li­cher Grö­ße (ein paar beson­ders nied­li­che Ver­zö­ge­rungs­grün­de von mir her­vor­ge­ho­ben).

Hin­weis bezüg­lich zukunfts­wei­sen­der Aus­sa­gen: Die Infor­ma­tio­nen in die­ser Pres­se­er­klä­rung, die Bliz­zard Entertainment’s Erwar­tun­gen, Plä­ne, Absich­ten und Stra­te­gi­en in Bezug auf die Zukunft beinhal­ten, wer­den als auf die Zukunft ver­wei­sen­de Stel­lung­nah­men bezeich­net. Auf die Zukunft ver­wei­sen­de Stel­lung­nah­men sind kei­ne Fak­ten und beinhal­ten eine Anzahl an Risi­ken und Unge­wiss­hei­ten. In die­ser Erklä­rung wer­den sie mit Ver­weis auf Daten nach dem Datum die­ser Ver­öf­fent­li­chung und Wör­tern wie »Pro­gno­se«, »wird«, »wird sein«, »blei­ben«, »sein«, »Plä­ne«, »glau­ben«, »mögen«, »erwar­ten«, »beab­sich­ti­gen«, »soll­te«, »anhal­ten« und ähn­li­chen Aus­drü­cken gekenn­zeich­net. Fak­to­ren, die effek­ti­ve Zukunfts­re­sul­ta­te lie­fern könn­ten, die in mate­ri­el­ler Hin­sicht von denen abwei­chen, die in den zukunfts­wei­sen­den Stel­lung­nah­men die­ser Aus­ga­be Bliz­zard Entertainment’s beschrie­ben wur­den, sind u.a.: der Ver­kauf von Bliz­zard Entertainment’s Titeln, Ver­än­de­run­gen in Bezug auf Ver­brau­cher­aus­ga­ben; das sai­son­ab­hän­gi­ge und zykli­sche Wesen des Markts für inter­ak­ti­ve Spie­le; die Fähig­keit von Bliz­zard Enter­tain­ment zur Pro­gnos­ti­zie­rung des Ver­brau­cher­ver­hal­tens in Bezug auf kon­kur­rie­ren­de Hardware–Plattformen (inkl. Next–Generation–Hardware); das Sin­ken von Software–Preisen; Pro­dukt­rück­ga­be und Preis­si­che­rung; Pro­dukt­ver­zö­ge­run­gen; die Abnah­me von Fir­men­pro­duk­ten durch den Ein­zel­han­del; Annah­me­ra­te und Ver­füg­bar­keit neu­er Hard­ware und dazu­ge­hö­ri­ger Soft­ware; Kon­kur­renz inner­halb der Bran­che; rasan­te Ver­än­de­run­gen von Tech­no­lo­gie und Bran­chen­stan­dards; Siche­rung des Eigen­tums­rechts von Bliz­zard Enter­tain­ment; Bezie­hungs­pfle­ge mit Haupt­leis­tungs­trä­gern, Kun­den, Anbie­tern und Dritt­ent­wick­lern; natio­na­le und inter­na­tio­na­le wirt­schaft­li­che sowie poli­ti­sche Bedin­gun­gen; Ände­run­gen von Wech­sel­kur­sen; Ermitt­lung sowie Ein­bin­dung zukünf­ti­ger Erwerbs­mög­lich­kei­ten; Activi­si­on Bliz­zards Erfolgs­ra­te, die Geschäf­te von Activi­si­on Publi­shing sowie Viven­di Games zeit­nah, wenn über­haupt ein­zu­bin­den, die kom­bi­nier­ten Bestre­bun­gen der Fir­ma, die ange­streb­ten Erträ­ge sowie Syn­er­gi­en der Trans­ak­ti­on im erwar­te­ten Zeit­rah­men oder Aus­maß zu ver­wirk­li­chen. […] Die­se die Zukunft betref­fen­den Stel­lung­nah­men in die­ser Erklä­rung basie­ren auf Infor­ma­tio­nen, die Bliz­zard Enter­tain­ment und Activi­si­on Bliz­zard zum Zeit­punkt die­ser Erklä­rung zur Ver­fü­gung stan­den. Bliz­zard Enter­tain­ment und Activi­si­on Bliz­zard über­neh­men kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung in Bezug auf die Aktua­li­sie­rung sol­cher vor­aus­bli­cken­den Stel­lung­nah­men. Auf die Zukunft ver­wei­sen­de Stel­lung­nah­men, die zum Zeit­punkt ihrer Äuße­rung als wahr emp­fun­den wur­den, kön­nen sich letzt­end­lich als falsch erwei­sen. Die­se Aus­sa­gen sind kei­ne Garan­ti­en für zukünf­ti­ge Leis­tun­gen von Bliz­zard Enter­tain­ment oder Activi­si­on Bliz­zard und sind Risi­ken, Unge­wiss­hei­ten und ande­ren Fak­to­ren aus­ge­setzt, von denen man­che außer­halb des Ein­flus­ses der Fir­ma ste­hen und wel­che die eigent­li­chen Resul­ta­te in mate­ri­el­ler Hin­sicht von den der­zei­ti­gen Erwar­tun­gen abwei­chen las­sen kön­nen.

Ganz gro­ßes Kino, fin­de ich… Über­setzt heißt das: »CATACLYSM erscheint am 7. 12.2010 oder auch nicht.« Wahr­schein­lich will man bei Bliz­zard nicht die Ver­ant­wor­tung dafür über­neh­men, wenn Anfang Dezem­ber maro­die­ren­de Fans Spiele­lä­den nie­der­bren­nen, weil der Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min ver­scho­ben wur­de… :o)

Cover CATACLYSM Copy­right 2010 Bliz­zard

WORLD OF WARCRAFT: CATACLYSM am 7. Dezember 2010

Was lan­ge währt – die Spe­ku­la­tio­nen zum Releaseter­min der nächs­ten WORLD OF WARCRAFT-Erwei­te­rung CATACLYSM waren zahl­reich. Die einen wähn­ten einen Start für Mit­te Novem­ber (ähn­lich wie wei­land beim LICH KING), ande­re waren der Ansicht, es wür­de bis zum Janu­ar oder gar Febru­ar dau­ern (Ama­zon infor­mier­te Vor­be­stel­ler der­ge­stalt). All­ge­mein war man der Ansicht, dass Ent­wick­ler Bliz­zard das Geheim­nis zu ihrer Haus­mes­se Blizz­Con lüf­ten wür­de, aber nun ist es bereits jetzt offi­zi­ell gemacht wor­den:

CATACLYSM erscheint am 7. Dezem­ber 2010. Mir war im Prin­zip klar, dass Bliz­zard sich das Weih­nachts­ge­schäft nicht ent­ge­hen las­sen wür­de, des­we­gen konn­te ich an ein Release im nächs­ten Jahr nicht so recht glau­ben.

In CATACLYSM wird nicht nur die Welt Azeroth einem mas­si­ven Umbau unter­zo­gen (durch Aus­wir­kun­gen des Katak­lys­mus kommt es zu deut­li­chen Ver­än­de­run­gen der Län­der bzw. Gebie­te des Spiels), auch Spiel­me­cha­ni­ken wer­den grund­le­gend über­ar­bei­tet. Zudem gibt es neue für Spie­ler führ­ba­re Ras­sen – Gob­lins und Worgen – und neue Ras­sen-/Klas­sen­kom­bi­na­tio­nen. Der Level­cap steigt auf 85.

Ver­mut­lich wird es bei den ein­schlä­gi­gen Shops wie­der Nacht­ver­käu­fe geben.

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Cover CATACLYSM Copy­right 2010 Bliz­zard

Gamescom 2010 – hör auf zu singen, fang an zu springen

[GC] Zwei ganz gro­ße Trends kann man in die­sem Jahr sehen, wenn man durch die Games­com in den Köl­ner Mes­se­hal­len schleicht: zum einen weg von Sing- oder Rock­band-Spie­len (das ging ja schnell) hin zu alter­na­ti­ven Bewe­gungs­steue­run­gen die ohne die von Nin­ten­do offen­bar präch­tig und nach­hal­tig paten­tier­ten Tech­ni­ken arbei­ten. Sony agiert bei »Move« mit einer Art High­tech-Dil­do mit leuch­ten­der Kau­gum­mi­bla­se am Ende, Micro­soft ver­zich­tet bei »Kinect« (ehe­mals »Pro­ject Natal«) gleich voll­stän­dig auf einen Con­trol­ler und macht den Spie­ler zu einem sol­chen und läßt ihn wie einen irren Ham­pel­mann ganz­kör­per­we­deln.
Mal abge­se­hen davon, dass die­se Her­an­ge­hens­wei­sen nicht ganz neu sind – Stich­wort »Eye­Toy« und Able­ger – kön­nen sie bei aller Bemüht­heit am Ende dann doch nicht so über­zeu­gen wie Nin­ten­dos Bewe­gungs­steue­rung mit Wiimo­te und optio­nal Nun­chuk. Ein paar schö­ne Par­ty­spie­le sind auf die­sem Wege aber doch ent­stan­den und das ist für den Manch­mal-Spie­ler (neu­deutsch: casu­al gamer) die Haupt­sa­che.
Nur wird kei­nes der Bewe­gungs­steue­rungs­sys­te­me irgend­ei­nem der gro­ßen Kon­so­len-Platt­for­men Spie­ler abwer­ben, denn wirk­li­che Inno­va­ti­on fehlt, wer sich sei­ne Kon­so­le gesucht hat, bleibt bei die­ser. Wir reden hier über Nin­ten­do 1.5 – noch nicht ein­mal 2.0 – gemischt mit alten Spiel­ide­en. Dass auch alte Spiel­ide­en Spaß machen kön­nen steht hier­bei außer Fra­ge.

wei­ter­le­sen →

WOW: Ein Blick auf die Änderungen im Menschen-Startgebiet

Beckett Mas­si­ve Online Gamer hat­te in der letz­ten Woche kurz das Start­ge­biet der Gob­lins in der nächs­ten WOW-Erwei­te­rung CATACLYSM vor­ge­stellt und ich konn­te mit Befrie­di­gung fest­stel­len, dass man sich beim Markt­füh­rer offen­bar Gedan­ken über Abwechs­lung und Neue­run­gen bei den Ques­ten gemacht hat.

In die­ser Woche tes­tet der Rezen­sent das Start­ge­biet der Men­schen, den Elwynn Forest und Goldshire. Auch hier hat sich offen­bar eini­ges getan, der Katak­lys­mus mit sei­nen mas­si­ven Umwäl­zun­gen hat Spu­ren hin­ter­las­sen und damit haben sich auch die dort ange­bo­te­nen Ques­ten zum Teil deut­lich ver­än­dert, wohin­ge­gen ande­re doch eher nach wie vor bekannt vor­kom­men. Die Defi­as sind ver­schwun­den, dafür hat man es mit Orks zu tun; spon­tan frag­te ich mich, was in West­fall pas­siert und wer jetzt in den Todes­mi­nen sit­zen mag… Erhal­ten blieb offen­bar Hog­ger, die alte Mist­krö­te, äh, Mis­t­hyä­ne.

Wer sich noch an das elen­de Geren­ne zwi­schen dem East­va­le Holz­fäl­ler­camp und Goldshire bzw. Storm­wind erin­nern kann (man ver­ge­be mir die Angli­zis­men, ich spie­le WOW wegen der grus­li­gen Über­set­zung in Eng­lisch), der wird sich dar­über freu­en, dass bei­de Loka­tio­nen einen Grei­fen­meis­ter beschert bekom­men und die Zwer­ge in ihrem Vier­tel in Storm­wind haben sich offen­bar eman­zi­piert und sowohl eine Bank als auch ein Auk­ti­ons­haus gebaut.

An ande­rer Stel­le hat­te ich bereits ver­nom­men, dass die Gno­me ein eige­nes Start­ge­biet bekom­men – in Gno­me­re­gan.

Ursprüng­lich hat­te ich etwas Sor­ge wegen der grund­le­gen­den Ver­än­de­run­gen jah­re­lang bekann­ter und lieb gewon­ne­ner Gebie­te – ins­be­son­de­re was die Start­ge­bie­te angeht. Inzwi­schen muss ich sagen, dass die­se »Über­ar­bei­tung« und teil­wei­se Erneue­rung doch sehr erfri­schend sein dürf­ten, nach­dem man in den alten Anfän­ger-Gegen­den inzwi­schen jeden Stein und Mur­loc mit Namen anre­den konn­te… Man kann nur hof­fen, dass sich die­se Ver­än­de­run­gen nicht auf die Start­ge­bie­te beschrän­ken, son­dern auch die wei­te­ren Gegen­den von Kalim­dor und den Öst­li­chen König­rei­chen wie­der inter­es­sant gestal­ten.

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Azeroth nach dem Kataklysmus

[E3] Bliz­zard stellt pünkt­lich zu E3 ein Video zur Ver­fü­gung, das in ingame-Sze­ne­ri­en zeigt, wie sich das Gesicht Azeroths durch den Katak­lys­mus wan­deln wird…

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