Geschenke für Rückkehrer zu WORLD OF WARCRAFT – Blizzard scheint es nötig zu haben …

Dass die Spiel­er in Scharen weglaufen ist kein Geheim­nis und ein paar der Gründe die mein­er Mei­n­ung nach dafür vor­liegen habe ich neulich beleuchtet. Diverse weit­ere kön­nte man noch aufzählen, darunter ein Sup­port, der eben­falls bess­er laufen kön­nte.

Offen­bar geht den Ver­ant­wortlichen bei Bliz­zard Enter­tain­ment der Arsch inzwis­chen auf Grun­deis, denn man ver­sucht ehe­ma­lige Spiel­er mit größzügi­gen Offer­ten zurück zu lock­en (die aber gle­ichzeit­ig Käufer der Erweiterung CATACLYSM düpieren dürften):

Spiel­er mit einem laufend­en Abo, die ehe­ma­lige Nutzer von WOW im Rah­men der »Rolle der Aufer­ste­hung« zurück ins Spiel brin­gen, erhal­ten nicht wie früher nur zusät­zliche Spielzeit, son­dern exk­lu­sive Reit­tiere – entwed­er einen spek­tralen Greif oder einen spek­tralen Win­dre­it­er. Was dann natür­lich dazu führen dürfte, dass diese Mouints so »exk­lu­sive« nicht mehr sind; das Reit­ti­er gibt es auch nur für einen Charak­ter, nicht für das Kon­to. Um die Gim­micks erhal­ten zu kön­nen, muss man eine Ein­ladung via battle.net ver­schick­en.

Ein­ge­ladene wer­den mit Good­ies nahezu über­schüt­tet: sie dür­fen nicht nur einen ihrer Charak­tere sofort auf Stufe 80 auf­steigen lassen (dazu gibts die Fer­tigkeit »Fliegen«, ein Flu­gre­it­ti­er und einen Set grün­er Aus­rüs­tungs­ge­gen­stände), son­dern auch sieben Tage für lau zock­en. Weit­er­hin dür­fen sie ohne Zusatzkosten den Serv­er und die Frak­tion wech­seln (damit sie mit Fre­un­den zusam­men spie­len kön­nen). Und als Schlag ins Gesicht für alle Käufer der Erweiterung CATACLYSM erhal­ten die Wiedere­in­steiger diese kosten­los als Sah­ne­häubchen oben drauf.

Qual­i­fiziert sind Spiel­er, die für min­destens 30 Tage ein aktives Abon­nement hat­ten (ich würde mal ver­muten, dass die Kern­spielzeit, die man mit dem Erwerb des Games erhält, hier nicht zählt) und die ihr Kon­to bis zum 4. März 2012 gekündigt haben. Sie wollen also offen­sichtlich auch die ganz frisch ent­täuscht­en Spiel­er zurück gewin­nen. Sollte man den Account vor Dezem­ber 2009 let­zt­ma­lig genutzt haben, muss man diesen zuerst zum battle.net umziehen. Bis die ver­schick­te Ein­ladung ankommt, kön­nen bis zu 48 Stun­den verge­hen.

Um das Ange­bot zu nutzen, hat man ab Start der Aktion 90 Tage Zeit, danach erhält man nur die sieben Tage kosten­lose Spielzeit, aber nicht mehr CATACLYSM und den Auf­stieg auf Stufe 80. Für ehe­ma­lige Spiel­er auf jeden Fall eine gute  Möglichkeit, an die CATA-Inhalte zu kom­men, die Erweiterung kostet im Han­del nach wie vor 20 Euro.

Alle Details zur Rolle der Aufer­ste­hung find­en sich in ein­er FAQ.

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Screen­shot »Spek­traler Greif« Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Blizzard schmeißt 600 Mitarbeiter raus – Gedanken zu CATACLYSM

Laut ein­er Pressemit­teilung tren­nt sich der Spieleen­twick­ler Bliz­zard (WORLD OF WARCRAFT, DIABLO 3) von 600 Mitar­beit­ern. Man sei nach ein­er »Über­prü­fung des Geschäfts­be­triebs« zu der Gewis­sheit gelangt, dass es Einspar­po­ten­tial gebe. Nicht davon betrof­fen sind laut Bliz­zards Angaben die eigentlichen Spieleen­twick­ler, son­dern Angestellte aus den Bere­ichen Ver­wal­tung, Mar­ket­ings und Kun­den­di­enst. Die Spiel­er sollen sich keine Sor­gen machen.

Keine Sor­gen machen bei Einsparun­gen in Sachen Kun­den­di­enst? Die haben vielle­icht ein son­niges Gemüt …

Trotz der mas­siv­en Ein­bußen der let­zten Monate bei den Spiel­erzahlen von WORLD OF WARCRAFT trifft es dessen Entwick­ler nicht (warum man das extra nochmal beto­nen muss, obwohl es doch ohne­hin hieß, die Devel­op­er seien nicht betrof­fen entzieht sich meinem Ver­ständ­nis). Eben­falls wird betont, dass wed­er aktuelle noch zukün­ftige Titel wie STARCRAFT, DIABLO 3 oder die WOW-Erweiterung MISTS OF PANDARIA durch die Kündi­gun­gen neg­a­tiv bee­in­flusst wer­den sollen. Ob von den Ent­las­sun­gen auch die europäis­che Depen­dance in Paris betrof­fen sein wird, ist derzeit unbekan­nt.

Fra­g­los dürfte es allerd­ings so sein, dass die soge­nan­nte Erweiterung CATALCYSM auf­grund ihrer unaus­ge­gore­nen Inhalte die Spiel­er nicht zufrieden stellen kon­nte und sich diese deut­lich schneller als son­st wieder anderen Spie­len zuwandten.

Dass es Prob­leme mit CATACLYSM gab, gibt auch Quest-Chefen­twick­ler Dave Kosak im offiziellen Blog zu (Über­set­zung von mir):
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Blizzard verkauft CATACLYSM 3,3 Millionen mal in 24 Stunden

Die WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung CATACLYSM hat sich inner­halb der ersten 24 Stun­den nach Aus­sagen des Devel­op­ers Bliz­zard 3,3 Mil­lio­nen mal verkauft (wie immer sollte man solche Pub­lic­i­ty-Aus­sagen mit der gehöri­gen Skep­sis betra­cht­en). Das ist der bish­er erfol­gre­ich­ste Start eines PC-Spiels seit der Ein­führung der vorigen Erweiterung unter dem Titel WRATH OF THE LICH KING, die 2,8 Mil­lio­nen Exem­plare am ersten Tag abset­zte.

Keine Angaben machte man dazu, ob es sich hier um die Retail-Ver­sio­nen des Spiels han­delt, oder ob auch die online erwor­be­nen dazu zählen.  Inter­es­san­ter­weise hätte man sich ja einen Haufen Papi­er- und Plas­tik­müll ers­paren kön­nen, denn tat­säch­lich befand sich die gesamte Erweiterung am Start­tag bere­its auf den Rech­n­ern der Spiel­er und mit dem Kauf der CAT­A­CLYSM-Box erhielt man nur Zugriff auf den Key, der einem die neuen Inhalte eröffnete, irgen­deine wie auch immer geart­ete Instal­la­tion war nur dann notwendig, wenn man die let­zten Patch­es nicht herunter geladen hat­te. Ich selb­st hat­te meine Fas­sung über battle.net online erwor­ben und es kam defin­i­tiv zum Start zu keinem Down­load.

Nach­dem ich nun ein paar Tage gespielt habe ist festzustellen, dass die bish­er gese­henen neuen Inhalte wirk­lich Spaß machen, das Gob­lin-Anfangs­ge­bi­et erin­nert beispiel­sweise an die Looney Tunes, der Wor­gen-Start kommt recht stim­mungsvoll daher und die Unter­wasser­welt Vashj’ir ist grandios umge­set­zt. Was mich allerd­ings mas­siv stört, ist das dauernde Phas­ing, welch­es zu oft ver­hin­dert, dass man mit seinen Fre­un­den zusam­men spie­len kann, die sich nicht exakt an der sel­ben Stelle der Questrei­he oder auf dem­sel­ben Lev­el befind­en wie man selb­st. Das kon­terkari­ert mein­er Ansicht nach den Sinn eines MMORPG – eben mit anderen zusam­men zu spie­len und nicht alleine.

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Bild: CAT­A­CLYSM-Logo Copy­right Bliz­zard

CATACLYSM…

…ist der Grund dafür, dass es heute keine Nachricht­en auf Phan­taNews zu lesen gab. Zu groß war das Ver­lan­gen, sich zumin­d­est einen Teil der neuen Fea­tures gle­ich anzuse­hen, aus diesem Grund habe ich mir hier eine Auszeit genom­men. Keine Sorge, ab mor­gen geht es wie gewohnt weit­er… :o)

Erste Ein­drücke:

Fliegen auf Aze­roth: Toll! Endlich kann mal all die Gebi­ete auf­suchen, über die einen bis­lang nur der Taxi-Greif flog und bei denen man an manchen Stellen inter­es­sante Gebi­ete sah. Archäolo­gie: der neue Beruf schickt den Charak­ter in Gegen­den, die für Ruinen und Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit bekan­nt sind. Hier kann man Teile von Arte­fak­ten aus­graben und sam­meln, um sie zu voll­ständi­gen Exponat­en zusam­men zu stellen. Ein Beruf für Jäger und Samm­ler, also. Der Archäolo­gie-Lehrer auf Allianz-Seite heißt übri­gens »Har­ri­son Jones«. :o)

Das erste neue Gebi­et trägt den Namen Vashj’ir und ist eine wirk­liche Neuerung, denn die gesamte Gegend befind­et sich im Ozean und man muß schwim­men, um von einem Ort zum anderen zu kom­men. Fol­gerichtig wer­den hier als Tax­en auch Seep­fer­d­chen statt Greifen einge­set­zt (aber auch ein eigenes Reit­seep­ferd erhält man sehr schnell). Die Szenar­ien sind im Rah­men der in WORLD OF WARCRAFT ver­wen­de­ten car­toonar­ti­gen Grafiken grandios. Die Questen sind an vie­len Stellen orig­inell, Grinden hält sich in Gren­zen, kommt aber lei­der immer noch vor.

Auf­grund der Tat­sache, dass sich in den Anfangs­ge­bi­eten derzeit ver­ständlicher­weise haufen­weise Spiel­er herumtreiben, ist die Spawn­rate knack­ig, das bedeutet, es kann vorkom­men, dass der soeben erledigte Geg­n­er wieder erscheint, bevor man ihn gelootet hat.

Zu Wor­gen und Gob­lins kann ich noch nicht viel sagen, ich habe zwar je einen neuen Charak­ter erstellt, aber noch nicht gespielt. Aus einem Test­spiel auf der Gamescom weiß ich aber, dass der Spiel­start in den bei­den Gebi­eten der neuen Rassen über­aus kurzweilig ist, ins­beson­dere die völ­lig abge­drehte Gob­lin­stadt ist ein Mordss­paß.

Die Serv­er sind erstaunlicher­weise völ­lig sta­bil, es gab wed­er rolling restarts noch Login-Queues. Offen­bar hat Bliz­zard in der Hin­sicht seine Hausauf­gaben seit dem Start von LICH KING gemacht.

Bish­er hat sich die Anschaf­fung von CATACLYSM gelohnt und die Präsen­ta­tion sowie Auf­bau, Anzahl und Dra­maturgie der Questen ver­weisen die Mit­be­wer­ber (außer vielle­icht LOTRO) in ihre Schranken.

[UPDATE] Zu früh gefreut: es gibt aktuell (21:00 Uhr) Login-Queues (ca. 15 Minuten Wartezeit). Das kommt davon, wenn man zum Artikel schreiben offline geht… :o)

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Screen­shots von mir, Inhalte Copy­right Bliz­zard

CATACLYSM – Katastrophe schon morgen?

Wie hin­re­ichend bekan­nt sein dürfte, startet voraus­sichtlich am 7. Dezem­ber die neue WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung unter dem Namen CATACLYSM. Der wieder­erwachte Drache Nelthar­i­on alias Todess­chwinge ran­daliert und löst eine glob­ale Katas­tro­phe aus, die Ele­mentare und Naturge­wal­ten erheben sich und der Rum ist alle.

All­ge­mein war man davon aus­ge­gan­gen, dass die Zer­störun­gen erst am Veröf­fentlichungstag starten wer­den, jet­zt verdicht­en sich allerd­ings die Hin­weise, dass der näch­ste Patch, der mor­gen auf die Serv­er und Clients gespielt wird, bere­its die Katas­tro­phe enthal­ten wird. Unwahrschein­lich ist das nicht, denn tat­säch­lich befind­en sich die CAT­A­CLYSM-Inhalte bere­its seit dem Patch 4.0.1 auf den Rech­n­ern der Spiel­er und müssen nur noch freigeschal­tet werden.War im Prinzip klar, denn für ein paar Änderun­gen an Skills und Tal­ent­bäu­men muss man keine nahezu sechs Giga­byte auf die Rech­n­er der Spiel­er schaufeln.

Eben­falls ist es nicht unwahrschein­lich, dass Bliz­zard die mas­siv­en Änderun­gen an der Spiel­welt live testen möchte, bevor man die neuen Gebi­ete und Rassen auf die Spiel­erge­meinde loslässt. Bei dieser Erweiterung wird nicht ein­fach eine neue Gegend hinzugepatcht, son­dern die Welt Aze­roth grundle­gen­dend verän­dert, da ist davon auszuge­hen, dass nicht alles so rei­bungs­los klap­pen wird, wie beim Start des LICH KINGS…

Inter­es­sant aber, dass man sich offen­sichtlich ein Hin­tertürchen offen lässt, denn bere­its jet­zt koex­istieren die bish­eri­gen Inhalte friedlich auf den Rech­n­ern der Spiel­er mit den CAT­A­CLYSM-Inhal­ten, so dass eine Art »Clas­sic-WOW« möglich wäre…

Es bleibt auf jeden Fall span­nend, was die Helden nach der Serv­er-Down­time mor­gen auf Aze­roth erwarten wird…

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CAT­A­CLYSM-Pro­mo-Foto Death­wing Copy­right Activi­sion Bliz­zard

Blizzard-Disclaimer zum CATACLYSM-Release…

Bei Bliz­zard scheint man sich des Releaseter­mins von CATACLYSM offen­bar nicht sich­er zu sein. Oder welchen anderen Grund kön­nte der Dis­claimer haben, der auf den offiziellen Ankündi­gungs­seit­en des WOW-Konz­ern zu find­en ist. Der ist allerd­ings näher betra­chtet der­art albern, dass man fast schon von einem Gag aus­ge­hen kön­nte. Auf der anderen Seite…

Im Gegen­satz zur Bliz­zard-Seite zitiere ich den Dis­claimer hier auss­chnit­tweise in augen­fre­undlich­er Größe (ein paar beson­ders niedliche Verzögerungs­gründe von mir her­vorge­hoben).

Hin­weis bezüglich zukun­ftsweisender Aus­sagen: Die Infor­ma­tio­nen in dieser Presseerk­lärung, die Bliz­zard Entertainment’s Erwartun­gen, Pläne, Absicht­en und Strate­gien in Bezug auf die Zukun­ft bein­hal­ten, wer­den als auf die Zukun­ft ver­weisende Stel­lung­nah­men beze­ich­net. Auf die Zukun­ft ver­weisende Stel­lung­nah­men sind keine Fak­ten und bein­hal­ten eine Anzahl an Risiken und Ungewis­sheit­en. In dieser Erk­lärung wer­den sie mit Ver­weis auf Dat­en nach dem Datum dieser Veröf­fentlichung und Wörtern wie »Prog­nose«, »wird«, »wird sein«, »bleiben«, »sein«, »Pläne«, »glauben«, »mögen«, »erwarten«, »beab­sichti­gen«, »sollte«, »anhal­ten« und ähn­lichen Aus­drück­en gekennze­ich­net. Fak­toren, die effek­tive Zukun­ft­sre­sul­tate liefern kön­nten, die in materieller Hin­sicht von denen abwe­ichen, die in den zukun­ftsweisenden Stel­lung­nah­men dieser Aus­gabe Bliz­zard Entertainment’s beschrieben wur­den, sind u.a.: der Verkauf von Bliz­zard Entertainment’s Titeln, Verän­derun­gen in Bezug auf Ver­braucher­aus­gaben; das saison­ab­hängige und zyk­lis­che Wesen des Mark­ts für inter­ak­tive Spiele; die Fähigkeit von Bliz­zard Enter­tain­ment zur Prog­nos­tizierung des Ver­braucherver­hal­tens in Bezug auf konkur­ri­erende Hardware–Plattformen (inkl. Next–Generation–Hardware); das Sinken von Software–Preisen; Pro­duk­trück­gabe und Preis­sicherung; Pro­duk­tverzögerun­gen; die Abnahme von Fir­men­pro­duk­ten durch den Einzel­han­del; Annah­mer­ate und Ver­füg­barkeit neuer Hard­ware und dazuge­höriger Soft­ware; Konkur­renz inner­halb der Branche; ras­ante Verän­derun­gen von Tech­nolo­gie und Branchen­stan­dards; Sicherung des Eigen­tum­srechts von Bliz­zard Enter­tain­ment; Beziehungspflege mit Hauptleis­tungsträgern, Kun­den, Anbi­etern und Drit­ten­twick­lern; nationale und inter­na­tionale wirtschaftliche sowie poli­tis­che Bedin­gun­gen; Änderun­gen von Wech­selkursen; Ermit­tlung sowie Ein­bindung zukün­ftiger Erwerb­smöglichkeit­en; Activi­sion Bliz­zards Erfol­gsrate, die Geschäfte von Activi­sion Pub­lish­ing sowie Viven­di Games zeit­nah, wenn über­haupt einzu­binden, die kom­binierten Bestre­bun­gen der Fir­ma, die angestrebten Erträge sowie Syn­ergien der Transak­tion im erwarteten Zeitrah­men oder Aus­maß zu ver­wirk­lichen. […] Diese die Zukun­ft betr­e­f­fend­en Stel­lung­nah­men in dieser Erk­lärung basieren auf Infor­ma­tio­nen, die Bliz­zard Enter­tain­ment und Activi­sion Bliz­zard zum Zeit­punkt dieser Erk­lärung zur Ver­fü­gung standen. Bliz­zard Enter­tain­ment und Activi­sion Bliz­zard übernehmen kein­er­lei Ver­ant­wor­tung in Bezug auf die Aktu­al­isierung solch­er voraus­blick­enden Stel­lung­nah­men. Auf die Zukun­ft ver­weisende Stel­lung­nah­men, die zum Zeit­punkt ihrer Äußerung als wahr emp­fun­den wur­den, kön­nen sich let­z­tendlich als falsch erweisen. Diese Aus­sagen sind keine Garantien für zukün­ftige Leis­tun­gen von Bliz­zard Enter­tain­ment oder Activi­sion Bliz­zard und sind Risiken, Ungewis­sheit­en und anderen Fak­toren aus­ge­set­zt, von denen manche außer­halb des Ein­flusses der Fir­ma ste­hen und welche die eigentlichen Resul­tate in materieller Hin­sicht von den derzeit­i­gen Erwartun­gen abwe­ichen lassen kön­nen.

Ganz großes Kino, finde ich… Über­set­zt heißt das: »CATACLYSM erscheint am 7. 12.2010 oder auch nicht.« Wahrschein­lich will man bei Bliz­zard nicht die Ver­ant­wor­tung dafür übernehmen, wenn Anfang Dezem­ber mar­o­dierende Fans Spielelä­den nieder­bren­nen, weil der Veröf­fentlichung­ster­min ver­schoben wurde… :o)

Cov­er CATACLYSM Copy­right 2010 Bliz­zard

WORLD OF WARCRAFT: CATACLYSM am 7. Dezember 2010

Was lange währt – die Speku­la­tio­nen zum Releaseter­min der näch­sten WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung CATACLYSM waren zahlre­ich. Die einen wäh­n­ten einen Start für Mitte Novem­ber (ähn­lich wie wei­land beim LICH KING), andere waren der Ansicht, es würde bis zum Jan­u­ar oder gar Feb­ru­ar dauern (Ama­zon informierte Vorbesteller dergestalt). All­ge­mein war man der Ansicht, dass Entwick­ler Bliz­zard das Geheim­nis zu ihrer Hausmesse Bliz­zCon lüften würde, aber nun ist es bere­its jet­zt offiziell gemacht wor­den:

CATACLYSM erscheint am 7. Dezem­ber 2010. Mir war im Prinzip klar, dass Bliz­zard sich das Wei­h­nachts­geschäft nicht ent­ge­hen lassen würde, deswe­gen kon­nte ich an ein Release im näch­sten Jahr nicht so recht glauben.

In CATACLYSM wird nicht nur die Welt Aze­roth einem mas­siv­en Umbau unter­zo­gen (durch Auswirkun­gen des Kataklysmus kommt es zu deut­lichen Verän­derun­gen der Län­der bzw. Gebi­ete des Spiels), auch Spielmechaniken wer­den grundle­gend über­ar­beit­et. Zudem gibt es neue für Spiel­er führbare Rassen – Gob­lins und Wor­gen – und neue Rassen-/Klassenkom­bi­na­tio­nen. Der Lev­el­cap steigt auf 85.

Ver­mut­lich wird es bei den ein­schlägi­gen Shops wieder Nachtverkäufe geben.

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Cov­er CATACLYSM Copy­right 2010 Bliz­zard

Gamescom 2010 – hör auf zu singen, fang an zu springen

[GC] Zwei ganz große Trends kann man in diesem Jahr sehen, wenn man durch die Gamescom in den Köl­ner Messe­hallen schle­icht: zum einen weg von Sing- oder Rock­band-Spie­len (das ging ja schnell) hin zu alter­na­tiv­en Bewe­gungss­teuerun­gen die ohne die von Nin­ten­do offen­bar prächtig und nach­haltig paten­tierten Tech­niken arbeit­en. Sony agiert bei »Move« mit ein­er Art High­tech-Dil­do mit leuch­t­en­der Kau­gum­mi­blase am Ende, Microsoft verzichtet bei »Kinect« (ehe­mals »Project Natal«) gle­ich voll­ständig auf einen Con­troller und macht den Spiel­er zu einem solchen und läßt ihn wie einen irren Ham­pel­mann ganzkör­per­wedeln.
Mal abge­se­hen davon, dass diese Herange­hensweisen nicht ganz neu sind – Stich­wort »Eye­Toy« und Ableger – kön­nen sie bei aller Bemühtheit am Ende dann doch nicht so überzeu­gen wie Nin­ten­dos Bewe­gungss­teuerung mit Wiimote und option­al Nunchuk. Ein paar schöne Par­tyspiele sind auf diesem Wege aber doch ent­standen und das ist für den Manch­mal-Spiel­er (neudeutsch: casu­al gamer) die Haupt­sache.
Nur wird keines der Bewe­gungss­teuerungssys­teme irgen­deinem der großen Kon­solen-Plat­tfor­men Spiel­er abwer­ben, denn wirk­liche Inno­va­tion fehlt, wer sich seine Kon­sole gesucht hat, bleibt bei dieser. Wir reden hier über Nin­ten­do 1.5 – noch nicht ein­mal 2.0 – gemis­cht mit alten Spielideen. Dass auch alte Spielideen Spaß machen kön­nen ste­ht hier­bei außer Frage.

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WOW: Ein Blick auf die Änderungen im Menschen-Startgebiet

Beck­ett Mas­sive Online Gamer hat­te in der let­zten Woche kurz das Start­ge­bi­et der Gob­lins in der näch­sten WOW-Erweiterung CATACLYSM vorgestellt und ich kon­nte mit Befriedi­gung fest­stellen, dass man sich beim Mark­t­führer offen­bar Gedanken über Abwech­slung und Neuerun­gen bei den Questen gemacht hat.

In dieser Woche testet der Rezensent das Start­ge­bi­et der Men­schen, den Elwynn For­est und Gold­shire. Auch hier hat sich offen­bar einiges getan, der Kataklysmus mit seinen mas­siv­en Umwälzun­gen hat Spuren hin­ter­lassen und damit haben sich auch die dort ange­bote­nen Questen zum Teil deut­lich verän­dert, wohinge­gen andere doch eher nach wie vor bekan­nt vorkom­men. Die Defias sind ver­schwun­den, dafür hat man es mit Orks zu tun; spon­tan fragte ich mich, was in West­fall passiert und wer jet­zt in den Todesmi­nen sitzen mag… Erhal­ten blieb offen­bar Hog­ger, die alte Mis­tkröte, äh, Mis­thyäne.

Wer sich noch an das elende Gerenne zwis­chen dem East­vale Holzfäller­camp und Gold­shire bzw. Stormwind erin­nern kann (man vergebe mir die Anglizis­men, ich spiele WOW wegen der grus­li­gen Über­set­zung in Englisch), der wird sich darüber freuen, dass bei­de Loka­tio­nen einen Greifen­meis­ter beschert bekom­men und die Zwerge in ihrem Vier­tel in Stormwind haben sich offen­bar emanzip­iert und sowohl eine Bank als auch ein Auk­tion­shaus gebaut.

An ander­er Stelle hat­te ich bere­its ver­nom­men, dass die Gnome ein eigenes Start­ge­bi­et bekom­men – in Gnomere­gan.

Ursprünglich hat­te ich etwas Sorge wegen der grundle­gen­den Verän­derun­gen jahre­lang bekan­nter und lieb gewonnen­er Gebi­ete – ins­beson­dere was die Start­ge­bi­ete ange­ht. Inzwis­chen muss ich sagen, dass diese »Über­ar­beitung« und teil­weise Erneuerung doch sehr erfrischend sein dürften, nach­dem man in den alten Anfänger-Gegen­den inzwis­chen jeden Stein und Mur­loc mit Namen anre­den kon­nte… Man kann nur hof­fen, dass sich diese Verän­derun­gen nicht auf die Start­ge­bi­ete beschränken, son­dern auch die weit­eren Gegen­den von Kalim­dor und den Östlichen Kön­i­gre­ichen wieder inter­es­sant gestal­ten.

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Azeroth nach dem Kataklysmus

[E3] Bliz­zard stellt pünk­tlich zu E3 ein Video zur Ver­fü­gung, das in ingame-Szene­r­ien zeigt, wie sich das Gesicht Aze­roths durch den Kataklysmus wan­deln wird…

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