Spiel

BLACK PROPHECY wird abgeschaltet

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Wie soeben auf der Face­book-Sei­te des MMOs gemel­det wird, wer­den die Ser­ver des vom Ent­wick­ler Reakk­tor Media aus Han­no­ver stam­men­de free2play Welt­raum-Shoo­ter-MMOs BLACK PROPHECY am 26. Sep­tem­ber abge­schal­tet und das Spiel damit been­det. Offen­sicht­lich wie­der ein­mal ein viel­ver­spre­chen­des Game, das sei­ne Spie­ler­schaft nicht fin­den konn­te. Spie­ler, die gegen Echt­geld ingame-Wäh­rung gekauft haben, erhal­ten einen Gut­schein, der bei einem ande­ren Gami­go-Spiel ein­ge­löst wer­den kann. Nur gibt es dum­mer­wei­se kei­nen auch nur ansatz­wei­se ver­gleich­ba­ren Titel in deren Port­fo­lio – man wirbt mit BLACK PROPHECY TACTICS, aber das ist kein Shoo­ter, son­dern ein Echt­zeit­stra­te­gie-Titel.

BLACK PROPHECY lief damit gera­de mal andert­halb Jah­re. Ich hat­te wäh­rend der Beta einen Blick gewor­fen und auch nach dem Launch mal rein­ge­se­hen, das Spiel an sich war hübsch, es hat­te spie­le­risch Ansät­ze von ande­ren Welt­raum-Kampf­schiff­si­mu­la­to­ren und die Gra­fik war sehr ansehn­lich. Auch die Auf­rüs­t­op­tio­nen für die Kampf­jä­ger waren ganz anspre­chend gemacht. War­um ich damals nicht wei­ter gespielt habe? Gute Fra­ge, ich gehe ein­fach mal davon aus, dass ich zu dem Zeit­punkt gera­de ande­re Spie­le abon­niert hat­te und des­we­gen kei­ne Zeit für BLACK PROPHECY blieb.

Die Abschal­tung zeigt aber erneut, dass man sich bei free2­play-Spie­len gut über­le­gen soll­te, wo man sein Geld sei­ne Zeit inves­tiert, denn sonst lösen sich die­se Inves­ti­tio­nen ein­fach in Luft auf, wenn der Betrei­ber das Game weg­axt. Wahr­schein­lich las­sen es die Rech­te nicht zu, aber eine denk­ba­re Mög­lich­keit wäre natür­lich, den Code frei­zu­ge­ben und die Fan­ge­mein­de ihre eige­nen Ser­ver auf­set­zen und das Spiel wei­ter ent­wi­ckeln zu las­sen.

Bis zum end­gül­ti­gen Fina­le wird es laut Anga­ben der Betrei­ber noch ein paar »Ende des Universums«-Events geben. Immer­hin.

Rest In Peace.

Weils so schön war (ins­be­son­de­re die Musik), hier noch­mal einer der Trai­ler zum Spiel:

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Der nächste Aspirant für free2play: THE SECRET WORLD

Wie Ent­wick­ler Fun­com soeben in einem Geschäfts­be­richt bestä­tig­te, brach­te es sein ambi­tio­nier­tes Hor­ror-MMO THE SECRET WORLD trotz gro­ßer Hoff­nun­gen im Vor­feld bis heu­te auf gera­de mal 200000 Ver­käu­fe. Das ist natür­lich für den ver­gleichs­wei­se auf­wen­di­gen Betrieb eines MMOs mit Ser­ver­clus­tern und Sup­port wenig.

Fun­com hat­te nach eige­nen Anga­ben mit deut­lich mehr Spie­lern gerech­net, zudem muss man davon aus­ge­hen, dass von den Käu­fern eini­ge schon wie­der abge­sprun­gen sein dürf­ten und ihr Abo­nem­ment gekün­digt haben. Wor­an mag es lie­gen? Ist das Kon­zept nicht sexy genug? Beim Ent­wick­ler will man der Pres­se den schwar­zen Peter zuschie­ben, deren »gemisch­te Reak­tio­nen« sei­en Schuld am schlech­ten Absatz. Einen wei­te­ren Grund für den schlep­pen­den Ver­kauf sieht man im Start von GUILD WARS 2 sowie dem Launch von MISTS OF PANDARIA Ende Sep­tem­ber. Ja, man kann es sich auch ein­fach machen …

Per­sön­lich wür­de ich den Grund eher dar­in sehen, dass die Spie­ler Pat­zer wie den miss­lun­ge­nen Start von AGE OF CONAN nicht ver­zei­hen und erst ein­mal abwar­ten, was das neue Spiel bringt und wie es bewer­tet wird, bevor man sich dar­auf stürzt. Für mich per­sön­lich waren zudem dum­me Aktio­nen wie der plötz­lich ein­ge­führ­te Face­book-Zwang für eine Beta­teil­nah­me Grün­de dafür, erst ein­mal abzu­war­ten.

Fun­com plant nach eige­nem Bekun­den nun »diver­se Maß­nah­men«, um neue Spie­ler zu gewin­nen. Ein Test­zu­gang wäre mit Sicher­heit schon­mal ein guter Anfang, ich fra­ge mich sowie­so, war­um die beim Start neu­er MMOs nicht gleich ange­bo­ten wer­den? Mei­ner Ansicht nach dürf­te es aber nur eine Fra­ge der Zeit sein, bis auch TSW auf ein free2­play-Modell umge­stellt wird. Es dürf­te aller­dings die Käu­fer nicht unbe­dingt erfreu­en, wenn das kurz­fris­tig geschieht …

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Kon­zept­kunst THE SECRET WORLD Copy­right Fun­com

Kickstarter: PROJECT GIANA braucht Hilfe

Die Ent­wick­ler von Black Forest Games aus Offen­burg bezeich­nen PROJECT GIANA als »Uren­ke­lin­nen von GIANA SISTERS«. Letz­te­res war ein Jump&Run auf dem Ami­ga, mehr oder weni­ger dreist von Nin­ten­dos Mario abge­kup­fert, aber den­noch höchst erfolg­reich.

PROJECT GIANA buhlt auf der Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter um Finan­zie­rung und ist dabei fast erfolg­reich: das Pro­jekt läuft noch knapp über 60 stun­den und hat sein Ziel von 15000 Dol­lar fast erreicht, es feh­len der­zeit nur noch knapp 3000 Bucks.

Das muss doch zu schaf­fen sein! Wer min­des­tens 10 $ spen­det erhält das Spiel für den PC – und zwar DRM-frei. Die Gra­fi­ken auf der Kick­star­ter-Sei­te sehen groß­ar­tig aus und auch das Kon­zept klingt super. Wer sich vor dem Spen­den ein Bild vom Spiel machen möch­te, der kann das tun, denn es gibt bereits eine Demo­ver­si­on zum her­un­ter laden.

Also nicht mehr lan­ge über­legt, son­dern die vir­tu­el­len Brief­ta­schen gezückt und gespen­det! Und genau das wer­de ich jetzt tun.

Update: ver­ges­sen habe ich einen maß­geb­li­chen Punkt bei der gan­zen Sache: die Musik wird von Chris Hüls­beck kom­men! Yeah!

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Logo THE GIANA PROJECT Copy­right Black Forest Games

FASA ist zurück!

Dank eines Hin­wei­ses der Teil­zeit­hel­den auf Goog­le+ stol­per­te ich soeben dar­über, dass auf dri​ve​th​ru​s​tuff​.com, einer Sei­te die Rol­len­spiel­ma­te­ri­al in eBook-Form ver­kauft, neu­er­dings Mate­ri­al unter dem Publisher­na­men FASA ange­bo­ten wird. Das war natür­lich in hohem Maße über­ra­schend, denn FASA, immer­hin ver­ant­wort­lich für bis heu­te erfolg­rei­che Klas­si­ker wie BATTLETECH oder SHADOWRUN – und nicht zu ver­ges­sen das Rol­len­spiel zu clas­sic STAR TREK – war bereits im Jahr 2001 bank­rott gegan­gen.

Auf der dri­ve­th­ru­s­tuff-Sei­te fand sich ein Logo mit einer URL: fasa​ga​mes​.com. Da ist aller­dings noch nicht viel zu sehen, näm­lich eben die­ses Logo sowie Copy­right-Hin­wei­se. Kurz dar­auf fand ich die Face­book-Sei­te von Fasa­ga­mes, die vor 22 Stun­den ange­legt wor­den war. Dort wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass man auf Face­book wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den wird, im Hin­ter­grund arbei­tet man dar­an, die Web­sei­te mit rich­ti­gem Inhalt star­ten zu kön­nen.

Auf Face­book fand sich dann auch eine Ant­wort auf die Fra­ge nach Rech­ten. Die US-Rech­te an SHADOWRUN und BATTLETECH hält dem­nach der­zeit Topps (durch deren Kauf von Wiz­kids), Cata­lyst Game Labs hat bei­des lizen­siert. Die Rech­te an Com­pu­ter­spie­len in bei­den Set­tings hält Jor­dan K. Weis­man, einer der bei­den ursprüng­li­chen FASA-Grün­der im Jahr 1980.

Aktu­el­ler Chef des auf­ers­ten­de­nen FASA ist James D. Sut­ton, in einem Inter­view mit dem Role­play­ers Chro­nic­le sag­te der, dass man aktu­ell an einer EARTHDAWN-Kon­ver­tie­rung für die Sys­te­me SAVAGE WORLDS und PATHFINDER arbei­tet, wei­ter­hin wird es eine über­ar­bei­te­te zwei­te Auf­la­ge von FADING SUNS geben (offen­bar haben sie die Rech­te gekauft, denn eigent­lich ist FADING SUNS von Holi­stic Design). Eben­falls im Port­fo­lio befin­det sich BLUE PLANET, ehe­mals Fan­ta­sy Flight Games.

Wei­ter­hin ange­kün­digt ist ein neu­es Spiel namens 1879, dabei han­delt es sich, wie Sut­ton sagt, nicht so rich­tig um ein Steam­punk-Set­ting, son­dern um eine par­al­le­le His­to­rie und Pas­sa­gen zu ande­ren Pla­ne­ten des Mul­ti­ver­sums, genaue­res wird man wohl sehen, wenn der ers­te Band erschie­nen ist. Zusätz­lich sol­len Minia­tu­ren dazu her­ge­stellt wer­den, denn es wird offen­bar auch (oder aus­schließ­lich?) ein Table­top wer­den, zudem ist eine Ver­si­on für iOS-Gerä­te geplant. Erschei­nen soll 1879 zum Gen Con 2013. Ich fin­de, das hört sich von der Grund­idee her sehr viel­ver­spre­chend an!

Im Gespräch für Ver­öf­fent­li­chun­gen ist auch DEMONWORLD, pro Sys­tem sol­len zukünf­tig zwei bis drei Ver­öf­fent­li­chun­gen im Jahr erschei­nen. Und wer weiß, viel­leicht kommt ja auch CRIMSON SKIES zurück …

Was soll ich sagen? FASA ist wie­der da …

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FASA-Logo Copy­right FASA

MASS EFFECT 3: Trailer zu LEVIATHAN

DLC ist die Abkür­zung für Down­load-Con­tent. Schon bei frü­he­ren Tei­len der MASS EFFECT-Tri­lo­gie, lie­fer­te Bio­Wa­re wei­te­ren Inhalt nach, der die Spie­ler mit neu­en Mis­sio­nen ver­sorg­te. Man kann DLC zwie­späl­tig sehen: zum einen kann man der Ansicht sein, dass die neu­en Inhal­te bereits ins ursprüng­li­che Spiel gehört hät­ten und die­ses künst­lich ver­kürzt wur­de. Man kann auch die  Mei­nung ver­tre­ten, dass es eigent­lich pri­ma ist, wenn die Ent­wick­ler den Fans wei­te­re Inhal­te lie­fern, nach­dem das eigent­li­che Game bereits abge­schlos­sen wur­de. Die Wahr­heit liegt wie immer irgend­wo dazwi­schen.

Im am 28. August 2012 erschei­nen­den DLC LEVIATHAN legt sich Com­man­der She­pard wie­der ein­mal mit den Rea­pern an, die durch die Gala­xis zie­hen und eine Spur der Ver­wüs­tung hin­ter­las­sen. Vom Erfolg She­pards kann das Über­le­ben der Milch­stras­se abhän­gen …

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​N​t​v​4​K​I​-​q​cUA

Rant – Ubisoft-Chef Yves Guillemot: 95 Prozent Raubkopien

Manch­mal fragt man sich ernst­haft, ob man mit ande­ren Per­so­nen die­sel­be Rea­li­tät teilt. Ubi­s­oft-Chef Yves Guil­l­emot ist aktu­ell so einer. Zur Erin­ne­rung ein klei­ner Exkurs: Ubi­s­oft ist einer von den Publishern, die ihre Pro­duk­te der­ma­ßen mit DRM und Online­zwang voll­mül­len, dass sie in diver­sen Fäl­len unbe­nutz­bar wur­den, weil die Lizenz­ser­ver nicht erreich­bar waren. Mal ganz davon abge­se­hen, dass man sein Off­line­spiel auch viel­leicht­mal ohne Onlin­ever­bin­dung spie­len möch­te, bei­spiels­wei­se auf Rei­sen – das ist dann dank der restrik­ti­ven und kun­den­feind­li­chen Maß­nah­men nicht mög­lich.

Yves Guil­l­emot erläu­tert nun, dass man unbe­dingt auf free-to-play als pri­mä­res Geschäfts­mo­dell umstel­len möch­te und als Haupt­grund dafür nennt er, »dass 93 – 95 % der Spie­ler ohne­hin nur Raub­ko­pien nut­zen«.

Stei­le Ansa­ge, ins­be­son­de­re, da er die Zah­len ein­fach mal so in den Raum wirft und vor­sichts­hal­ber nicht mit Fak­ten unter­legt – wo soll­ten die auch her­kom­men? Glaubt der ernst­haft, dass man ihm die­se frei erfun­de­nen Zah­len ein­fach so abkauft, nur weil er der über­aus wich­ti­ge und ein­fluss­rei­che Ober­mur­kel von Ubi­s­oft ist? Wie kom­men die Zah­len zustan­de? Ist das ein welt­wei­ter Mit­tel­wert, bei dem Mil­li­ar­den Chi­ne­sen in einen Topf mit ein paar Mil­lio­nen Euro­pä­ern gewor­fen wer­den? Oder sind ihm die Zah­len etwa ein­fach nur nach dem has­ti­gen Genuß einer Fla­sche Pas­tis ein­ge­fal­len und er war der Ansicht, damit ohne Wider­spruch an die Öffent­lich­keit gehen zu kön­nen?

Eins soll­te Herr Guil­l­emot mal ganz deut­lich sehen: nur die zah­len­den und ehr­li­chen Kun­den haben ein Pro­blem mit sei­nem gelieb­ten DRM, die müs­sen näm­lich mit den über­zo­ge­nen »Sicher­heits­maß­nah­men leben. Wenn ich »aus Sicher­heits­grün­den« jedes­mal nach dem Bezah­len des Ein­tritts in einen Ver­gnü­gungs­park eine Rek­tal­un­ter­su­chung über mich erge­hen las­sen müss­te, bevor ich rein darf, dann wür­de ich da eben nicht mehr hin­ge­hen. Fer­tig. Es gibt noch eine Men­ge ande­rer Ver­gnü­gungs­parks, da sind zudem Ein­tritt und Bock­würs­te bil­li­ger. Und ganz ähn­lich dürf­ten es nicht weni­ge bis­he­ri­ge Ubi­s­oft-Kun­den sehen.

Sieht man sich die Ver­kaufs­zah­len von Spie­len wie besi­peils­wei­se WITCHER 2 an – immer­hin vier Mil­lio­nen Exem­pla­re in kür­zes­ter Zeit – dann könn­te man zudem auf die Idee ver­fal­len, dass zudem etli­che Ubi­s­oft-Spie­le ein­fach nicht attrak­tiv genug sind, wenn sie sich nicht ver­kau­fen. Aber lie­ber mal pau­schal alles auf die bösen, bösen, Raub­ko­pie­rer schie­ben, das ist ein­fa­cher als sich mit Defi­zi­ten des eige­nen Unter­neh­mens bei der Soft­ware oder der Kun­den­freund­lich­keit aus­ein­an­der zu set­zen.

Eine Umstel­lung auf free-to-play wird Ubi­s­oft nicht hel­fen, denn auch für Pre­mi­um-Inhal­te zahlt der Kun­de nur, wenn er a) sich dafür nicht zuerst nackt aus­zie­hen muss, um Zugang zum Spiel zu bekom­men (also nicht per­sön­li­che Anga­ben bis hin zur Reli­gi­on des Hams­ters machen muss), es b) kei­ne Rek­tal­scans (Schnüf­fel­soft­ware) geben wird und c) das Spiel auch attrak­tiv genug ist, damit der Wunsch ent­steht, im Cash­shop etwas zu erwer­ben. Es gibt inzwi­schen mehr als genug gute f2p-Spie­le in direk­ter Kon­kur­renz zu den von Ubi­s­oft geplan­ten, aber man darf anneh­men, dass wie­der die Kun­den schuld sind, wenn die der Fran­zo­sen dann wie­der kei­ner spie­len möch­te …

Grund des Rants: Inter­view auf games​in​dus​try​.biz

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Bild: Com­pe­ti­ti­on Pro von Ksha­de, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA, Jol­ly Roger von Cali­co Jack Rack­ham, Public Domain

DEFIANCE: erster TV-Teaser

SyFy und Tri­on Worlds haben einen ers­ten Trai­ler zu ihrem gemein­sa­men Kind DEFIANCE ver­öf­fent­licht, pas­sen­der­wei­se im Fern­se­hen.
Wer hier regel­mä­ßig mit­liest, der weiß, wor­um es geht: ein cross­me­dia­les Pro­jekt, bei dem eine Fern­seh­se­rie und ein MMO sich gegen­sei­tig beein­flus­sen. Auf der Games­Com hat­te ich die Gele­gen­heit einen Blick auf eine PvP-Pre-Alpha zu wer­fen und für eine der­art frü­he Vor­ver­si­on sah das bereits ver­teu­felt gut aus.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​z​1​j​M​0​q​r​TUQ

HERR DER RINGE ONLINE: REITER VON ROHAN verspätet sich

Wie der Publisher War­ner Bros Inter­ac­ti­ve soeben mit­teilt, wird die nächs­te Erwei­te­rung für das MMO nach dem wahr­schein­lich bekann­tes­ten Fan­ta­sy­ro­man nicht wie ange­kün­digt Anfang Sep­tem­ber erschei­nen, son­dern auf Mit­te Okto­ber ver­scho­ben wer­den. So kurz vor dem geplan­ten Ter­min ist das natür­lich eine eher über­ra­schen­de Ent­wick­lung.

Ent­wick­ler und Betrei­ber Tur­bi­ne Inc. räumt tech­ni­sche Pro­ble­me ein und erläu­tert, dass sich wäh­rend der Beta­pha­se gezeigt habe, dass erst noch diver­se Feh­ler aus­ge­bü­gelt wer­den müs­sen. Man darf davon aus­ge­hen, dass Tur­bi­ne sich hier gegen War­ner durch­ge­setzt haben dürf­te, denn übli­cher­wei­se drän­gen Publisher auf eine Ver­öf­fent­li­chung.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin Kate Paiz sag­te auf der offi­zi­el­len Web­sei­te:

Wir hat­ten eine sehr erfolg­rei­che Beta-Test­pha­se mit einer solch gro­ßen Grup­pe von akti­ven Beta-Tes­tern, wie wir sie seit „Moria“ nicht mehr gese­hen haben. Die Men­ge und die Qua­li­tät der Rück­mel­dun­gen, die wir für unse­re bis­her größ­te Erwei­te­rung erhal­ten haben, waren ein­fach fan­tas­tisch.

Dank des gro­ßen Ein­sat­zes der Beta-Tes­ter konn­ten wir eine Rei­he von Sach­ver­hal­ten iden­ti­fi­zie­ren, von denen wir über­zeugt sind, sie noch vor der Ver­öf­fent­li­chung bear­bei­ten zu müs­sen. Für die Bear­bei­tung die­ser Pro­ble­me und für die Sicher­stel­lung unse­rer qua­li­ta­ti­ven Stan­dards, wer­den wir mehr Zeit benö­ti­gen als bis­her vor­ge­se­hen. Aus die­sen Grün­den haben wir ent­schie­den, das bis­her vor­ge­se­he­ne Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum auf den 15. Okto­ber zu ver­schie­ben.

Als Ent­schul­di­gung an Vor­be­stel­ler der Erwei­te­rung erhal­ten die­se eini­ge Gim­micks: in einem Geschenk­beu­tel fin­den sich

  • 100 % EP-Bonus (1 Stun­de)
  • Bezwin­ger-Taten-Beschleu­ni­ger x1 (60 Minu­ten)
  • +20 % Anse­hen (3 Stun­den)
  • +20 % Reit­tier­ge­schwin­dig­keit (1 Stun­de)
  • Schrift der Ver­tei­di­gung
  • Schrift­rol­le der Fines­se

Wei­ter­hin sol­len Vor­be­stel­ler offen­bar 500 Tur­bi­ne-Punk­te erhal­ten.

Für Fans sicher­lich ärger­lich, mei­ner Ansicht nach ein kor­rek­ter Schritt. Wenn der Ent­wick­ler der Ansicht ist, dass es noch zu vie­le Feh­ler gibt, dann ist es nur im Sin­ne der Kun­den, den Release­ter­min zu ver­schie­ben.

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Logo RIDERS OF ROHAN Copy­right War­ner Inter­ac­ti­ve und Tur­bi­ne

[GC] Cinematischer Trailer zu WOW – MISTS OF PANDARIA

[Games­Com] Recht­zei­tig zur Mes­se in Köln ver­öf­fent­licht Bliz­zard einen cine­ma­ti­schen Ren­der-Trai­ler zur nächs­ten WORD OF WAR­CRAFT-Erwei­te­rung MISTS OF PANDARIA, die sich bekann­ter­ma­ßen um asia­tisch ange­hauch­te Pan­das dreht. Auf der Games­Com hat­te ich kurz die Gele­gen­heit, einen Blick aufs Anfangs­ge­biet zu wer­fen – und zumin­dest die Gegend ist wirk­lich hübsch und auch an den Pan­das ist nichts aus­zu­set­zen. Aller­dings hat­te ich nur unge­fähr 20 minu­ten Zeit, zu tes­ten, denn sogar am Fach­be­su­cher­tag und ohne dass es wei­te­re War­ten­de am Stand gege­ben hät­te, warf die Blizz-Stand­be­sat­zung die inter­es­sier­ten Fach­be­su­cher nach 20 Minu­ten vom Stand. Für mich völ­lig unver­ständ­lich.

Zum Trai­ler ist nicht viel zu sagen, außer: dass man sich bei Blizz auf´s Ren­dern beein­dru­cken­der Clips ver­steht, weiß man seit Lan­gem.

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[GC] Ingame-Szenen aus STAR WARS 1313

[Games­Com] Pünkt­lich zur Games­Com und als Video des Tages gibt es einen Game­play-Clip zum düs­te­ren Erwach­se­nen-Spiel STAR WARS 1313. Wir erin­nern uns: ein mensch­li­cher Kopf­geld­jä­ger muss in die berüch­tig­te Ebe­ne 1313 des Pla­ne­ten Coru­scant, um dort Ver­bre­cher zu jagen.

Jun­ge­jun­ge …

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