Spiel

Chris Roberts: Teaser zum WING COMMANDER-Nachfolger

Nein, wir reden hier nicht über den Sän­ger, son­dern über den Chris Roberts, der die WING COMMANDER-Serie erfun­den hat. Der ist nach etli­chen Jah­ren als Hol­ly­wood-Pro­du­zent zurück im Bereich Spie­le und will der Fan­ge­mein­de etwas geben, das im Prin­zip schon tot gewähnt war: einen neu­en, gei­len Welt­raum­shoo­ter. Es soll mit High-End-Gra­fik auch Spie­le­bo­li­den an ihre Gren­zen füh­ren und eine Online-Kom­po­nen­te besit­zen. WING COM­MAN­DER-Vete­ra­nen dürf­te jetzt bereits das Was­ser im Mund zusam­men lau­fen.

Roberts sag­te gegen­über Game­spot zu sei­nem Spiel:

Vor ein paar Jah­ren bin ich an einen Punkt gekom­men, wo ich etwas gespielt habe und das Gefühl hat­te, dass die Tech­nik and­lich an einen Punkt kommt, wo ich das tun könn­te, an dem ich wirk­lich­in­ter­es­siert bin. Die Stu­fen an Immersi­on und Rea­li­tät die man [heu­te] machen kann, sind noch deut­lich grö­ßer.
[…]
Ich will kein mobi­les Spiel machen. Ich will kei­ne Social Game machen. Ich wür­de mich eher schie­ßen. Ich weiß, dass es Leu­te gibt, die dafür bezahlt wer­den, sowas zu machen, aber ich mag die­se gro­ßen, sen­sa­tio­nel­len, ver­lier Dich dar­in-Spie­le, die Dei­ne Kinn­la­de auf Boden­ni­veau gehen las­sen.

Roberts wird sein neu­es – bis­lang noch unbe­ti­tel­tes – Pro­jekt am 10. Okto­ber zur Game Deve­lo­per Con­fe­rence in Aus­tin, Texas, der Öffent­lich­keit vor­stel­len. Ich bin sehr gespannt und blei­be am Ball. Eine neue WING COM­MAN­DER-Inkar­na­ti­on wird es aber wahr­schein­lich nicht wer­den, denn mei­nes Wis­sens hält er an dem Fran­chise nicht mehr die Rech­te. Aber was solls? Drool …

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Blizzard gibt Unterlassungserklärung ab

Wie der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band mel­det, hat Spie­le­her­stel­ler Bliz­zard gegen­über dem VZBV eine Unter­las­sungs­er­klä­rung abge­ge­ben. Die hat­te der Ver­band dem Her­stel­ler von DIABLO und WORLD OF WARCRAFT Mit­te Juni zuge­stellt. Inhalt­lich ging es dar­um, dass aus der Ver­pa­ckung des Spiels DIABLO 3 nicht ein­deu­tig her­vor­ging, dass man auch für die Off­line-Kam­pa­gne eine Inter­net­ver­bin­dung benö­tigt.

Die Unter­lassunsg­er­klä­rung bezog sich aller­dings nicht aus­schließ­lich auf die neu­es­te DIA­BLO-Inkar­na­ti­on, son­dern auf alle Spie­le die eine stän­di­ge Ser­ver­ver­bin­dung benö­ti­gen. Bliz­zard hat jetzt bis zum 1. April 2013 Zeit, sol­che Hin­wei­se auf den Ver­pa­ckun­gen sei­ner Spie­le anzu­brin­gen.

Das Ver­fah­ren wegen der nicht erreich­ba­ren Ser­ver wur­de ein­ge­stellt. War­um das so ist, dazu schweigt der VZBV sich lei­der aus, es gibt nur einen knap­pen Hin­weis dar­auf, dass die Ser­ver inzwi­schen pro­blem­los funk­tio­nie­ren. Was ich per­sön­lich für äußerst abson­der­lich hal­te, denn dadurch wird das Pro­blem, dass die Kun­den ihr erwor­be­nes Pro­dukt eine Zeit lang nicht nut­zen konn­ten ja nicht aus der Welt geschafft. Man könn­te fast den Ein­druck gewin­nen, dass es hin­ter den Kulis­sen einen Deal zwi­schen Bliz­zard und dem VZBV gege­ben haben mag. Das ist natür­lich eine rei­ne Spe­ku­la­ti­on, aber klar ist, dass die­ser Punkt für den Publisher zu deut­lich grö­ße­ren Pro­ble­men geführt hät­te, wäre er wei­ter ver­folgt wor­den. Einen inhalt­lich nach­voll­zieh­ba­ren Grund für die Ein­stel­lung des Ver­fah­rens sehe ich nicht.

Unzu­frie­den ist man beim Bun­des­ver­band nach wie vor dar­über, dass Kun­den gezwun­gen wer­den, ihre Spie­le an ein Kun­den­kon­to zu bin­den, wodurch ein Wei­ter­ver­kauf nahe­zu unmög­lich wird. Des­we­gen und wegen uni­la­te­ral geän­der­ter AGBs ohne Mög­lich­keit zum Wider­spruchs hat­te man gera­de Val­ve eine Unter­las­sungs­er­klä­rung zuge­stellt. Der Fall ist noch offen.

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Bliz­zard-Logo Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Großartig: Trion Worlds spendet mit RIFT: STORM LEGION für Pandas

Das ist wohl eine der cools­ten Pro­mo­ti­on-Aktio­nen, die ich im MMO-Bereich (und auch abseits davon) bis­lang gese­hen habe. Tri­on Worlds hat eine Pro­mo-Akti­on ange­kün­digt, in deren Rah­men Spie­ler für Pan­das spen­den kön­nen, wenn sie eine Erwei­te­rung kau­fen. Nein, es dreht sich natür­lich nicht um die Erwei­te­rung mit dem Pan­da im Namen, die just von einem gewis­sen Mit­be­wer­ber auf die Welt los­ge­las­sen wur­de, son­dern um RIFT: STORM LEGION.

Ab sofort geht von jeder vor­be­stell­ter STORM LEGI­ON-Box ein Dol­lar an Pan­das Inter­na­tio­nal. Das ist eine Orga­ni­sa­ti­on, die sich der Ret­tung der gro­ßen Pan­das ver­schrie­ben hat. Die Vor­be­stel­lung muss über die offi­zi­el­le Web­sei­te der Erwei­te­rung storm​le​gi​on​.com gesche­hen und endet am 3. Okto­ber 2012.

Trotz der Decke­lung auf 10000 Dol­lar ganz ganz gro­ßes Kino und ich könn­te mir vor­stel­len, dass man ange­sichts die­ser wirk­lich gelun­ge­nen Akti­on in der Bliz­zard-Zen­tra­le mög­li­cher­wei­se gera­de ein klein wenig schäumt … :o)

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Pro­mo­gra­fik STORM LEGION Copy­right Tri­on Worlds

TWINE: verzweigende Stories erzählen

Nach län­ge­rer Zeit möch­te ich an die­ser Stel­le mal wie­der eine Soft­ware vor­stel­len, die kein Spiel ist. Für die Vor­stel­lung hole ich mal etwas aus: auch wenn der Begriff Hyper­text aus dem Web heut­zu­ta­ge durch­aus kein Fremd­wort mehr ist, so hat das Set­zen von Links und damit das Ver­zwei­gen von Geschich­ten in der Pro­sa nach wie vor kaum Bedeu­tung. Auch mit der flä­chen­de­cken­den Ein­füh­rung von eBooks, Smart­phones und Tablets liest man Bücher und Sto­ries noch wie vor hun­dert Jah­ren: line­ar. Wir hat­ten schon zu Print-Zei­ten etwas ähn­li­ches, vor etli­chen Jah­ren gab es mal Rol­len­spiel­bü­cher, wie bei­spiels­wei­se die Rei­he EINSAMER WOLF. Dar­in konn­te man sich an neur­al­gi­schen Punk­ten ent­schei­den, wie es mit der Geschich­te wei­ter gehen soll­te. Dazu wähl­te man sei­ne Opti­on und las dann auf der ent­spre­chen­den Sei­te wei­ter.

Obwohl heut­zu­ta­ge die ent­spre­chen­den Tech­ni­ken im Netz längst nicht mehr beson­ders beach­te­ter Stan­dard sind, haben sie ins schrift­li­che Geschich­ten erzäh­len nach wie vor qua­si kei­nen Ein­gang gefun­den. Was ich per­sön­lich ehr­lich gesagt ziem­lich selt­sam fin­de, aller­dings kann ich nach­voll­zie­hen, dass eine sol­che ver­zweig­te Sto­ry einen deut­li­chen Mehr­auf­wand im Schaf­fens­pro­zess bedeu­tet.

Und genau hier kommt TWINE ins Spiel. TWINE ist eine Soft­ware, die es ermög­licht, inter­ak­ti­ve Geschich­ten in Text­form – genau­er: HTML – und mit Ver­zwei­gungs­punk­ten in Form von Hyper­links auf ein­fa­che und über­sicht­li­che Art und Wei­se zu erstel­len. Durch den gra­fi­schen Ansatz hat man die Struk­tur sei­ner Geschich­te stän­dig im Blick und kann zudem ein­zel­ne Ele­men­te belie­big ver­schie­ben und auch neu ver­knüp­fen.

Wer also mal mit Hyper­tex­ten und Geschich­ten, expe­ri­men­tie­ren möch­te, die Alter­na­ti­ven statt eines linea­ren Ablaufs beinhal­ten, der soll­te drin­gend einen Blick auf TWINE wer­fen. Die Geschich­ten kön­nen dank der Umset­zung als sin­gle-file-HTML ein­fachst publi­ziert oder an Drit­te wei­ter gege­ben wer­den; dank des ver­wen­de­ten For­mats kann man die erstell­ten Datei­en auf einer rie­si­gen Men­ge von Gerä­ten betrach­ten, vom Com­pu­ter über den eRea­der (wenn er das Ver­fol­gen von Links beherrscht) bis hin zum Smart­phone – oder sogar exo­ti­sche­re, wie Spie­le­kon­so­len mit Brow­ser. Das Bes­te dar­an: es han­delt sich um eine Open Source-Soft­ware unter der GNU Public Licen­se. Mehr zum Pro­gramm auf der Web­sei­te des Pro­jekts. Twi­ne gibt es in Ver­sio­nen für Win­dows und Mac OS X. Das Gan­ze läuft für Hard­core-Nut­zer unter dem Namen Twee auch via Python von der Kom­man­do­zei­le aus.

Das fol­gen­de Video zeigt eine klei­ne Ein­füh­rung:

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GUILD WARS 2: neue Inhalte kostenlos

Bis­her war es üblich, dass man für MMO-Erwei­te­run­gen Geld berap­pen muss. Das galt sowohl für den Ex-Bran­chen­pri­mus WORLD OF WARCRAFT eben­so wie free-2-play-Ver­tre­ter wie GUILD WARS. Aren­aNets Game Direc­tor Colin Johan­son gab aller­dings jetzt im offi­zi­el­len Forum zu Pro­to­koll, dass es neu­en Con­tent bei GUILD WARS 2 erst ein­mal kos­ten­los geben wer­de. Er sprach sogar von »gro­ßen Men­gen« sowie immer wie­der ingame-Events.

Johan­son ant­wor­tet damit auf eine Fra­ge im Forum, wann es kos­ten­pflich­ti­ge Zusät­ze, also Erwei­te­rungs­packs ana­log zum Vor­gän­ger geben wer­de. Er ant­wor­te­te dar­auf, dass man den Spie­lern die­sen neu­en Con­tent lie­ber kos­ten­los zur Ver­fü­gung stel­len wol­le:

Our goal is to make it so you get more from Gw2 for free than you get from a game you pay a sub­scrip­ti­on for.
On top of a lar­ge amount of free bonus con­tent, we will be expan­ding on offe­rings in the Black Lion Tra­ding Com­pa­ny going for­ward, as well as be doing lar­ge-sca­le expan­si­on con­tent down the road.
We’ll cover a lot of the details on the kind of sup­port and plans we have in place over the next month or so on the Gw2 blog and with our press part­ners.
We do app­re­cia­te that you’d like to buy lots of new con­tent, but we’d pre­fer to give a lot of it to you for free, cau­se that’s what we think a respon­si­ble MMO com­pa­ny does!

Ver­blüf­fend. Aren­aNet hat zwar an ein paar Stel­len durch­aus Pro­ble­me (Account­klau und Sup­port), macht aber viel rich­tig. Um das zu fei­ern hier noch ein (halb­wegs) neu­er Trai­ler, bei dem angeb­lich James McTei­gue (V WIE VENDETTA) Regie geführt haben soll.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​c​w​n​w​m​q​P​N​Suo

HUMBLE INDIE BUNDLE 6

Und schon wie­der gibt es ein HUMBLE INDIE BUNDLE, bei dem man für einen Sta­pel von Inde­pen­dent-Com­pu­ter­spie­len zah­len kann, was man möch­te. Berappt man dabei mehr als den durch­schnitt­lich gezahl­ten Betrag, erhält man ein zusätz­li­ches Spiel sowie Sound­tracks.

Dies­mal mit dabei sind TORCHLIGHT, SHATTER, ROCHARD, VESSEL und SPACE PIRATES AND ZOMBIES. Alle Spie­le sind DRM-frei, lau­fen auf PC, Mac OS sowie Linux und haben hohe Meta­cri­tic-Wer­te, es sind also kei­ne Games dabei, die ohne­hin nie­mand haben will.

Wie immer wird der Erlös auf­ge­teilt zwi­schen den Ent­wick­lern und wohl­tä­ti­gen Zwe­cken. Preis­wer­ter kann man nicht an coo­le neue Games kom­men. Zeit zu kau­fen hat man noch knapp zwei Wochen, denn so lan­ge läuft die Akti­on.

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Steam macht sich unbeliebt – Verbraucherzentrale mahnt ab

Wenn man Spie­le über Val­ves Online­platt­form Steam kauft, dann bezahlt man dafür Geld – in man­chen Fäl­len sogar mehr als bei­spiels­wei­se beim Händ­ler oder bei Ama­zon. Die gekauf­ten Spie­le sind dann an das Steam-Kon­to gebun­den. Bis hier­hin eigent­lich kein Pro­blem, soll­te man mei­nen; aller­dings macht sich Val­ve gera­de damit unbe­liebt, dass sie die Geschäfts­be­din­gun­gen geän­dert haben und man als Kun­de die­sen zustim­men muss. Tut man das nicht, hat man kei­nen Zugriff mehr auf sein Kon­to und kann die teu­er gekauf­ten Games nicht mehr nut­zen.

Das ist so natür­lich nicht hin­zu­neh­men, dach­te sich auch die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (VZBV) und mahnt Val­ve ab. Caro­la Elbrecht vom Pro­jekt »Ver­brau­cher­rech­te in der digi­ta­len Welt« sagt dazu:

Die­se Geschäfts­pra­xis ist rechts­wid­rig. Das wäre in etwa so, als wenn ich im Laden ein Brett­spiel kau­fe und ich das Spiel nur im Geschäft unter Beob­ach­tung des Ver­käu­fers spie­len darf. Ändert der Ver­käu­fer sei­ne AGB, bleibt mir kei­ne Wahl: Ent­we­der ich stim­me den Ände­run­gen zu oder ich kann das Spiel nicht mehr nut­zen, es ver­bleibt im Laden, und den bereits gezahl­ten Kauf­preis erhal­te ich auch nicht zurück.

Auch wenn der Ver­gleich hinkt: die Inten­ti­on ist die rich­ti­ge. Die­ses Pro­blem dürf­te sich aller­dings nicht auf Steam beschrän­ken, ich gehe davon aus, dass bei ande­ren Anbie­tern genau das­sel­be gesche­hen wür­de, wenn man geän­der­te Nut­zungs­be­din­gun­gen ablehnt, von daher hat die Abmah­nung oder eine even­tu­el­le spä­te­re Kla­ge Sym­bol­wir­kung für die Bran­che.

Gibt Val­ve bis zum 26. Sep­tem­ber kei­ne Unter­las­sungs­er­klä­rung ab und ändert sei­ne Geschäfts­prak­ti­ken in die­ser Sache nicht, dann wird geklagt. Und das kann dann dau­ern …

Sei­tens Val­ve gibt es kei­ne Kom­men­ta­re. Natür­lich nicht.

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Steam-Logo Copy­right Val­ve

Kickstarter: PROJECT ETERNITY

Wer mal wie­der etwas Geld auf Kick­star­ter las­sen möch­te, der kann das tun, oder aber auch davon abse­hen, denn PROJECT ETERNITY von Obsi­di­an Enter­tain­ment hat sein Ziel inner­halb von nur zwei Tagen erreicht. Das ist ins­be­son­de­re des­we­gen höchst bemer­kens­wert, weil die­ses Ziel nicht eben nied­rig gesteckt war: 1,1 Mil­lio­nen Dol­lar soll­ten ein­ge­sam­melt wer­den. Jetzt ist sogar noch 30 Tage Zeit, um wei­te­re Gel­der ent­ge­gen zu neh­men.

Das Spiel soll eine nost­al­gi­sche Neu­erfin­dung von iso­me­tri­schen Klas­si­kern wie BALDUR´S GATE, PLANESCAPE: TORMENT oder FALLOUT wer­den. Obsi­di­an hat jetzt knapp unter zwei Jah­re Zeit das auch tat­säch­lich umzu­set­zen, zudem müs­sen sie ein old­school-Spiel­prin­zip mit moder­ner Tech­nik anrei­chern. Es dürf­te span­nend wer­den zu sehen, ob das auch tat­säch­lich klappt. Erfah­rung haben sie, denn von Ihnen stam­men Spie­le wie KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC II, NEVERWINTER NIGHTS 2 oder FALLOUT: NEW VEGAS.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier­zu fin­det man auf der Kick­star­ter-Sei­te von PROJECT ETERNITY.

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Neuer Trailer: WRECK-IT RALPH

Sieht ein­deu­tig nach einem Pflicht­pro­gramm für jeman­den wie mich aus, der nicht nur auf Com­pu­ter­spie­le steht, son­dern zudem in der 8‑bit-Ära hau­fen­wei­se Mark­stü­cke in Arca­de-Auto­ma­ten ver­senkt hat. Dis­neys Ani­ma­ti­ons­film WRECK-IT RALPH um einen Spiel­cha­rak­ter, der nicht mehr der Böse­wicht sein möch­te, zeigt im neu­en Trai­ler erneut sei­nen Charme.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​f​v​4​d​G​Z​I​3​HsA

GUILD WARS 2 wird wieder verkauft

NCSoft hat­te nach eige­nen Anga­ben den Ver­kauf digi­ta­ler Ver­sio­nen ihres der­zeit höchst erfolg­rei­chen MMOs GUILD WARS 2 ein­ge­stellt. Das ist soweit nichts Neu­es. Wie jetzt her­aus kam, wur­de aber auch der Ein­zel­han­del nicht mehr mit Box­ver­sio­nen belie­fert, die Aus­lie­fe­run­gen wur­den bereits zwei Tage nach dem Launch ein­ge­stellt. Das hat­te ich mir schon gedacht, denn die Prei­se stie­gen bei­spiels­wei­se bei Ama­zon in völ­lig unver­ständ­li­che Höhen, weil Schlau­ber­ger ver­such­ten, aus der Ver­knap­pung Pro­fit zu schla­gen. Das konn­te tat­säch­lich nur durch eine künst­li­che Ein­schrän­kung der Ver­füg­bar­keit ent­ste­hen.

Hin­ter­grund ist laut Mike O´Brien von Aren­aNet (Chef und Mit­grün­der), dass man erst ein­mal die Kapa­zi­tä­ten der Ser­ver (und wohl auch des Sup­ports) erhö­hen woll­te, so dass es für die­je­ni­gen, die bereits spie­len, nicht zu tech­ni­schen Pro­ble­men kom­men wür­de. Die­se Ein­stel­lung steht in kras­sem Gegen­satz zur Hand­ha­bung bei ande­ren Anbie­tern, bei denen es den Publishern in aller Regel völ­lig egal ist, ob es zu Eng­päs­sen durch über­lau­fe­ne Ser­ver kommt und/​oder die Kun­den sich nicht ein­log­gen kön­nen.

Per­sön­lich hal­te ich das für vor­bild­lich. Jetzt muss Aren­aNet nur noch sei­ne zum Teil erheb­li­chen Defi­zi­te in Sachen Sup­port (unter­ir­di­sche Ant­wort­zei­ten), Sicher­heits­pro­ble­men (Account-Klau) und tech­ni­schen Ärger­nis­sen in den Griff bekom­men. Das Spiel selbst ist bis jetzt groß­ar­tig (ich spie­le aktu­ell eine mensch­li­che Die­bin Stu­fe 20 und eine Asu­ra-Mes­mer Stu­fe 13), ich bin schon sehr gespannt, ob das auch auf höhe­ren Stu­fen so bleibt.

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Cover GUILD WARS 2‑Box Copy­right NC Soft

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