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RPC als Alternative zur Spiel? Vielleicht auch nicht…

Ich selbst hat­te es in mei­nem Arti­kel ver­merkt und auch auf ande­ren Sei­ten, die sich mit dem The­ma befass­ten und in den Kom­men­ta­ren war immer wie­der dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass die Role Play Con­ven­ti­on in Köln dann wohl zukünf­tig DAS Event sei. Oder auch nicht. Oli­ver Hoff­mann schreibt in sei­nem Blog dazu:

Wenn man in die­sem Zusam­men­hang betrach­tet, dass die RPC wohl eher nur noch statt­fand, weil der Ver­an­stal­ter einen bin­den­den Miet­ver­trag mit der Mes­se-GmbH hat­te, und die Fan­tasy­Days der größ­te Schlag ins Was­ser seit dem Turm­bau zu Babel waren, kann man, glau­be ich, getrost ora­keln, dass die Zeit der gro­ßen Con­ven­ti­ons Geschich­te ist.

Die Infor­ma­ti­on mit der RPC war mir neu. Wäre dem tat­säch­lich so, dann fän­de zumin­dest ich das sehr scha­de. Mög­li­cher­wei­se könn­te man mal dar­über nach­den­ken, die Anbie­ter zusam­men­zu­trom­meln, um ein Event aus der Tau­fe zu heben, bei dem nicht die finan­zi­el­len Inter­es­sen eines Ver­an­stal­ters im Vor­der­grund ste­hen, son­dern eben die der Anbie­ter (und viel­leicht auch ein wenig Spaß für alle). Ganz ein­fach wür­de das natür­lich nicht wer­den, es müss­te eine güns­ti­ge, zen­tra­le und gut erreich­ba­re Loca­ti­on eben­so gefun­den wer­den, wie sich die Anbie­ter zusam­men­rau­fen müss­ten, um gemein­sam zu orga­ni­sie­ren und die ent­ste­hen­den Kos­ten gerecht auf­zu­tei­len.

Das wäre aller­dings mög­li­cher­wei­se eine über­le­gens­wer­te Alter­na­ti­ve dazu, von Drit­ten abhän­gig zu sein, die einen ent­we­der nicht wirk­lich da haben wol­len, und/​oder die sich eine gol­de­ne Nase an einem ver­die­nen möch­ten. Wird man selbst zum Haupt­ver­an­stal­ter bleibt mehr hän­gen.

Ich gebe aller­dings zu: das ist alles sehr hypo­the­tisch… ;o)

Update: da für 2012 erneut eine RPC ange­setzt ist, sind die Pro­ble­me viel­leicht doch nicht so groß, wie oben im Zitat ange­deu­tet..?

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Bild Rol­len­spiel­re­gel­wer­ke (auf der Spiel 2011) von mir, CC BY-NC-SA

Warum sind Uwe Boll-Filme so schlecht?

Eine Ant­wort dar­auf gibt eine Aus­sa­ge der Dreh­buch­au­to­rin von BLOODRAYNE, Guin­eve­re Tur­ner. Ein ers­ter Dreh­buch­ent­wurf wird als fer­tig ange­nom­men, der »Regis­seur« ändert dann dar­an wie er lus­tig ist und die Schau­spie­ler dür­fen offen­bar spie­len und reden, was sie wol­len… Ich muss aber zuge­ben: mich über­rascht nichts davon wirk­lich. :o)

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Electronic Arts Lizenzvertrag (EULA) in weiten Teilen ungültig bis rechtswidrig

Ich hat­te an die­ser Stel­le bereits mehr­fach the­ma­ti­siert, dass ich der Ansicht bin, es gäbe in den EULAs ein­schlä­gi­ger Spie­le­her­stel­ler gera­de für MMOs hau­fen­wei­se frag­wür­di­ge oder nicht mit deut­schem Recht zu ver­ein­ba­ren­de Klau­seln. Elec­tro­nic Arts hat inzwi­schen eine neue Vari­an­te, die aber im Ver­gleich zu vor­he­ri­gen und denen ande­rer Publisher nicht nur eine Unver­schämt­heit ist, son­dern in etli­chen Punk­ten kon­kret gegen deut­sches Recht ver­stößt.

Woher ich das weiß? Die Zeit­schrift GAMESTAR hat einen Anwalt mit der Über­prü­fung der »Origin«-EULA beauf­tragt und des­sen Exper­ti­se, die auf der GAME­STAR-Web­sei­te ver­öf­fent­licht wur­de, spricht eine sehr deut­li­che Spra­che.

EA will sich umfang­rei­che Zugriffs­rech­te auf die Com­pu­ter und Daten der Nut­zer ein­räu­men. Zum einen spricht der Anwalt von einer »Spy­wa­re« die anstatt eines Kopier­schut­zes instal­liert wird. Zum ande­ren möch­te EA sowohl alle instal­lier­te Soft­ware auf Recht­mä­ßig­keit prü­fen, aber auch bei­spiels­wei­se Nach­rich­ten mit Drit­ten aus­wer­ten und zu Mar­ke­ting­zwe­cken ver­wen­den. Auch der Ver­such, Eng­land als Gerichts­stand fest­zu­le­gen ist nicht zuläs­sig.

Ich emp­feh­le drin­gend, sich den Arti­kel bei GAMESTAR mal durch­zu­le­sen, denn wenn Elec­tro­nic Arts davon nicht deut­lich abrückt, dann wird man kei­ne Spie­le des Publishers mehr nut­zen kön­nen, ohne Angst haben zu müs­sen, dass EA den Com­pu­ter und den Nut­zer aus­gie­big aus­schnüf­felt. Das wür­de dann lei­der auch bedeu­ten: kein STAR WARS – THE OLD REPUBLIC.

Es ist ein­deu­tig anzu­neh­men, dass EA sich die­se Dreis­tig­kei­ten auch des­we­gen gera­de jetzt her­aus nimmt, weil neben dem lang erwar­te­ten BATTLEFIELD 3 (hier wur­den die rechts­wid­ri­gen EULA-Pas­si ent­deckt) eben auch SWTOR ansteht und ein Ver­kaufs­schla­ger wer­den dürf­te. Da kann man den Kun­den mal eben Spay­wa­re und einen sol­chen dreis­ten Lizenz­ver­trag unter­ju­beln – dach­ten sie bei EA.

Ich hof­fe sehr, die Bericht­erstat­tung übt einen der­ar­ti­gen Druck auf EA aus, dass die noch mehr zurück­ru­dern, als sie es bereits getan haben (eini­ge Pas­sa­gen wur­den bereits über­ar­bei­tet oder ent­fernt).

Gefun­den bei Hei­se

Nach­trag: zitie­ren möch­te ich noch zwei Ana­ly­sen des Anwalts zu den mög­li­chen Fol­gen:

  • Über EA könn­te ein Buß­geld durch die Daten­schutz­be­hör­den bis zu 300.000 Euro ver­hängt wer­den. Soweit bekannt, hat EA jedoch kei­nen Sitz in Deutsch­land, also ist das unwahr­schein­lich.
  • Eben­so unwahr­schein­lich sind daher die Abmah­nun­gen von Mit­be­wer­bern (sic! es müss­te »durch Mit­be­wer­ber« hei­ßen, Anm. Red.) oder Ver­brau­cher­schutz­zen­tra­len.

Das bedeu­tet, man kann nur dage­gen vor­ge­hen, indem man mas­si­ven öffent­li­chen Druck auf­baut!

Nach­trag zwei: dazu passt ja das hier, eben­falls frisch bei Hei­se – Elec­tro­nic Arts gerät tie­fer in die Ver­lust­zo­ne

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Bild »Spy­wa­re« von laa­ba­don aus der Open Clip­art Libra­ry, Public Domain

Mehr Pandas! ELIGIUM

Bliz­zard ist nicht der ein­zi­ge Publisher, der auf Pan­das als Ava­tare setzt. Auch in Frogs­ters neu­es­tem MMO-Ver­such ELIGIUM ste­hen neben den übli­chen leicht abge­grif­fe­nen Spe­zi­es wie Men­schen und Elfen (ziel­grup­pen­ori­en­tiert übli­cher­wei­se halb­nack­te, sie­he unten) auch Mar­ti­al-Arts-Pan­das zur Ver­fü­gung. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt, zum Bei­spiel Abge­kup­fe­re (tat­säch­lich ist das aber ent­wi­ckelt wor­den, als Bliz­zard noch nicht mal den Begriff »Pan­adria« geschützt hat­te – und Gro­ße Pan­das sind an sich kein sel­te­nes Motiv in asia­ti­schen Spie­len).

Die Pan­das – Mas­ters of Mar­ti­al Arts

Beru­hi­ge Dei­nen Geist, suche dar­in die inne­re Ruhe, fin­de den Frie­den und nut­ze den durch Dei­nen Kör­per flie­ßen­den Chi. So sieht der Pfad aus, den die Pan­das gewählt haben. Das in sei­nen Grund­zü­gen fried­vol­le Volk hat die Kunst des Chi Kung inner­halb der siche­ren Mau­ern der Klös­ter per­fek­tio­niert – bis der Krieg aus­brach. Vor­über sind nun die Tage der Abge­le­gen­heit und Ver­bor­gen­heit. Auf der Suche nach Weis­heit und Erleuch­tung haben sich die aske­ti­schen Krie­ger­mön­che uner­schro­cken in die wei­te Welt hin­aus­ge­wagt und sind somit zu einer ech­ten Schutz­wehr gegen die räu­be­ri­schen Trup­pen der dämo­ni­schen Ober­her­ren gewor­den.

Sieht man sich ELIGIUM etwas genau­er an, dann scheint es sich um das gefühlt tau­sends­te Asia-MMO zu han­deln, das mal eben schnell für den euro­päi­schen Markt adap­tiert wur­de, um es als free-2-play-Spiel mit Item­shop anzu­bie­ten. Auch wenn es gra­fisch ganz hübsch scheint, stel­len sich wie immer bei sol­chen Spie­len zwei Fra­gen: wird es ein übles Geg­rin­de und lohnt sich das Spie­len über­haupt, wenn Frogs­ter das Game erfah­rungs­ge­mäß bei mäßi­gen Spie­ler­zah­len nach kur­zer Zeit wie­der ein­stellt?

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Copy­right Logo und Screen­shots Frogs­ter

DC UNIVERSE ONLINE wird am 1. November free-2-play

Ges­tern bereits ließ Sony Cat­wo­man aus dem Sack: Bereits ab Aller­hei­li­gen wird ihr MMORPG um Span­d­ex­trä­ger unter dem Titel DC UNIVERSE ONLINE zum neu­en Geschäfts­mo­dell free-2-play wech­seln. Ab die­sem Zeit­punkt kann jeder, der sich dem Down­bload des meh­re­re Giga­byte star­ken Cli­ents unter­zo­gen hat, kos­ten­los spie­len.

Wie beim »Freemium«-Modell üblich bekom­men Käu­fer und Abon­nen­ten zusätz­li­che Gim­micks, wel­che das genau sein wer­den, dar­über schweigt man sich bei Daten­schutz-Kri­sen gebeu­tel­ten Unter­neh­men aller­dings noch aus.

DCUO ist damit das Spiel, das am schnells­ten nach dem Launch in ein Frei­spiel­mo­dell umge­baut wur­de (der Start war erst im Janu­ar die­sen Jah­res). Das kann eigent­lich nur bedeu­ten, dass die Spie­ler­zah­len, na sagen wir mal, »sub­op­ti­mal« waren (oder Sony äußerst unge­dul­dig ist).
Ob man ein MMO bei Sony spie­len und dem Kon­zern damit sei­ne Daten trotz wie­der­hol­ter Daten­skan­da­le über­mit­teln möch­te, muss jeder sel­ber wis­sen. Mei­ne Erfah­rung mit Sonys voll­mun­di­gen Pres­se­er­klä­run­gen und dem angeb­li­chen Kun­den­schutz-Pro­gramm ist ein­deu­tig: abge­son­der­te Dampf­bla­sen, auf die ech­te Taten nicht fol­gen; ich war­te bis heu­te auf Ent­schä­di­gung für ent­gan­ge­ne Spiel­zeit und auf Hin­wei­se, wie das Kun­den­schutz­pro­gramm funk­tio­niert. Des­we­gen wer­de ich bei dem Spiel wohl dan­kend ableh­nen – und des­we­gen gibts auch kei­ne Links direkt zu Sony.

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Box­shot DCUO Copy­right Sony Online Enter­tain­ment & War­ner Bros.

Railshooter: ACE COMBAT – ASSAULT HORIZON

Aus dem Hau­se Nam­co Ban­dai erschien soeben das Action­spiel ACE COMBAT – ASSAULT HORIZON für XBox 360 und PS3. Es han­delt sich hier­bei anders als man­cher­or­ten ange­ge­ben defi­ni­tiv nicht um einen Flug­si­mu­la­tor. Tat­säch­lich sind die Luft­kämp­fe mit Düsen­jä­gern eher mit Rail­shoo­tern ver­glei­chen, die dem Spie­ler einen gro­ßen Teil der Steue­rung abneh­men. Aber die neus­te Fas­sung von ACE COMBAT möch­te auch gar kein Flug­si­mu­la­tor sein, son­dern eben ganz im Gegen­teil adre­na­lin­ge­tränk­te, film­rei­fe Action­se­quen­zen lie­fern. Wer das mag dürf­te mit dem Spiel gut bedient sein.

Unter­schied zu frü­he­ren Ver­sio­nen: damals agier­te man in einer Fan­ta­sy-Welt, bei die­ser Fas­sung fliegt man in unse­rer Welt, was sich an man­chen Stel­len nicht recht mit den gebo­te­nen Mis­sio­nen zu ver­tra­gen scheint.

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Bryan Singer und der Kampfstern

Es wur­de kürz­lich bekannt gege­ben, dass sich Regis­seur Bryan Sin­ger (X‑MEN) als nächs­tes einem KAMPFSTERN GALAC­TI­CA-Film wid­men wür­de, nach­dem sein ande­res geplan­tes Pro­jekt – ein Remake von EXCALIBUR – geplatzt war. Völ­lig unklar ist aller­dings der­zeit noch, ob sich die­ser Film mit der Vor­la­ge aus den 1970er Jah­ren befas­sen wird, oder auf dem Reboot durch den mehr­fa­chen Emmy-Preis­trä­gers Ron Moo­re basiert.

Sin­ger hat­te zuerst aus­ge­sagt, dass er sich an den alten Fil­men und der dar­auf basie­ren­den Serie mit Richard Hatch, Dirk Bene­dict und Lor­ne Gree­ne ori­en­tie­ren will. Nun wur­de jedoch ein Dreh­buch­au­tor ver­pflich­tet und der sagt etwas ande­res: John Orl­off, der gera­de das Skript zu Roland Emme­richs Shake­speare-Strei­fen ANONYMUS ver­fasst hat, gab zu Pro­to­koll, dass die­se Ent­schei­dung noch nicht abschlie­ßend getrof­fen wur­de.

Bei­de Vari­an­ten hät­ten mei­ner Ansicht nach durch­aus ihren Reiz, aller­dings dürf­te einer Adap­ti­on der aktu­el­len Serie ein grö­ße­rer finan­zi­el­ler Erfolg beschie­den sein. Frag­lich ist für mich jedoch, wie­viel Sinn ein sol­cher Film, basie­rend auf Moo­res Reboot, über­haupt macht, denn eigent­lich ist das The­ma ja abge­schlos­sen. Also doch etwas ganz neu­es? So kurz nach der Serie?

Es bleibt span­nend… So say we all!

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Logo BATTLESTAR GALACTICA Copy­right SyFy

THE WALKING DEAD: Staffel drei geordert

Es war abzu­se­hen: nach­dem der Pilot der zwei­ten Sea­son der Zom­bie-Serie THE WALKING DEAD nach Robert Kirk­mans gleich­na­mi­ger Comic-Rei­he mit den Ein­schalt­quo­ten sämt­li­che US-Kabel­re­kor­de brach, kün­dig­ten AMC und Fox Inter­na­tio­nal Chan­nel (die sind für die inter­na­tio­na­le Ver­wer­tung zustän­dig) bereits jetzt an, dass es eine drit­te Staf­fel geben wird.

Man scheint also trotz des Weg­gangs des Show­run­ners Frank Darabont – der der Serie in der ers­ten Staf­fel zwei­fel­los ihr Gesicht gab – zuver­sicht­lich zu sein, dass der Erfolg anhält. Da Darabont aber trotz­dem noch für den weit­aus größ­ten Teil der zwei­ten Sea­son ver­ant­wort­lich zeich­ne­te dürf­te es ab der drit­ten Staf­fel dann tat­säch­lich span­nend wer­den, ob man das Niveau hal­ten kann. Darabont hat­te THE WALKING DEAD unter ande­rem des­we­gen ver­las­sen, weil das Bud­get der Serie durch AMC dras­tisch gekürzt wur­de.

Wie­vie­le Epi­so­den Staf­fel drei umfas­sen soll ist der­zeit noch offen, man redet bei AMC aber von »auf kei­nen Fall weni­ger als 13«. Alles in allem ist die Mel­dung aller­dings kei­ne wirk­li­che Sen­sa­ti­on, denn der Sen­der hat­te bereits ange­kün­digt, dass THE WALKING DEAD »sehr lan­ge lau­fen« soll.

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Pro­mo­fo­to THE WALKING DEAD Copy­right AMC

Neuer Trailer zu Scorseses HUGO (CABRET)

Es gibt einen neu­en Trai­ler zu Mar­tin Scor­se­ses neu­es­tem Film HUGO, basie­rend auf Bri­an Selznicks Roman The Inven­ti­on of Hugo Cabret (DIE ENTDECKUNG DES HUGO CABRET). Die Sto­ry hat deut­li­che Anflü­ge von Clock­punk. Es spie­len unter ande­rem Asa But­ter­field, Chloe Grace Moretz, Sacha Baron Cohen, Ben King­s­ley, Jude Law, Ray Win­stone, Chris­to­pher Lee, Helen McCro­ry, Richard Grif­fiths, Fran­ces de la Tour, Emi­ly Mor­ti­mer und Micha­el Stuhl­barg; das Dre­buch stammt von John Logan.

Plot: HUGO erzählt die Geschich­te eines Wai­sen­kna­ben, der ein gehei­mes Leben in den Wän­den des Pari­ser Haupt­bahn­hofs führt. Mit der Hil­fe eines exzen­tri­schen Mäd­chens sucht er nach der Lösung des Rät­sels, wie fol­gen­de Din­ge zusam­men gehö­ren: der kürz­li­che Tod sei­nes Vaters, der übel­lau­ni­ge Besit­zer des Spiel­wa­ren­la­dens, der unter ihm lebt, und ein herz­för­mi­ges Schloß ohne Schlüs­sel.

HUGO ist der ers­te Film von Scor­se­se in 3D, der US-Start ist in gut einem Monat.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​o​9​6​W​X​t​A​lbU

Brian Grazer: Neues zu Kings DARK TOWER

Im Juli wur­de berich­tet, dass Uni­ver­sal in Sachen der Ver­fil­mung der Ste­phen King-Serie DARK TOWER kal­te Füße bekom­men hat­te. Zu umfang­reich und des­we­gen zu risi­ko­be­haf­tet erschien den Mäch­ti­gen des Medi­en­kon­zerns offen­bar das Kon­zept, drei Kino­fil­me mit einer über­brü­cken­den Fern­seh­se­rie dazwi­schen rea­li­sie­ren zu wol­len, des­we­gen zog man den Ste­cker.

Pro­du­zent Bri­an Gra­zer mel­det nun aber, dass die Arbeit an der Ver­fil­mung wei­ter geht und man sich mit Dreh­buch­au­tor Aki­va Golds­man (FRINGE, I AM LEGEND) und Regis­seur Ron Howard (WILLOW, DA VINCI CODE) zusam­men gesetzt hat, um umfang­rei­che Bud­get­kür­zun­gen durch­zu­füh­ren. Ursprüng­lich war die Rede von 150 Mil­lio­nen Dol­lar für den ers­ten Film, das hat man jetzt um ca. 45 bis 50 Mil­lio­nen Bucks ver­rin­gern kön­nen.

Ob nach wie vor drei Fil­me und die TV-Serie gemacht wer­den sol­len, ist noch nicht ganz klar, aller­dings sag­te Gra­zer im Inter­view, »dass sich der Umfang des Pro­jekts nicht geän­dert habe«, das deu­tet dar­auf hin, dass das Mehr­tei­ler-Kon­zept erhal­ten blieb.

Fans der Serie soll­ten aller­dings nicht zu früh das Froh­lo­cken anfan­gen: noch ist sei­tens Uni­ver­sal nichts abschlie­ßend abge­nickt.

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Cover DARK TOWER 7 Copy­right 2004 Donald M. Grant/​Scribner

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