Computerspiel

Entwicklungsumgebung für C64: CBM .prg Studio

IDE-Ober­flä­che

Tat­säch­lich ist der Titel irre­füh­rend, denn tat­säch­lich kann man mit CBM .prg Stu­dio auch Pro­gram­me für ande­re Com­mo­do­re-Rech­ner (oder Emu­la­to­ren) ent­wi­ckeln, also bei­spiels­wei­se den VC20 oder den C128.

CBM .prg Stu­dio ist eine IDE (inte­gra­ted deve­lo­p­ment envi­ron­ment, inte­grier­te Ent­wick­lungs­um­ge­bung) für Pro­gram­me, die dann auf alten Com­mo­do­re-Com­pu­tern lau­fen. Pro­gram­mie­ren kann man in Assem­bler oder Com­mo­do­re Basic, neben den Pro­gram­mier­funk­tio­nen, die aller­dings im Gegen­satz zu »frü­her« mit moder­nen Fea­tures wie Debug­ging aus­ge­stat­tet sind, sind auch ein Sprite-Edi­tor, ein Cha­rak­ter-Edi­tor und ein Edi­tor für Hin­ter­grün­de (Screens) mit an Bord. Über ein SID-Tool kann man zudem Sounds erzeu­gen

Sprite-Edi­tor

Hat man was pro­gram­miert kann man es mit einem Klick kom­pi­lie­ren und zum Tes­ten an einen lokal instal­lier­ten Emu­la­tor schi­cken. Die expor­tier­ten Pro­gram­me sind aber auch auch ech­ten Retro-Com­pu­tern lauf­fä­hig.

Das von Arthur Jor­di­son erstell­te CBM .prg Stu­dio läuft unter Win­dows und ist kos­ten­los, Spen­den sind aber ger­ne gese­hen. Man kann das Pro­gramm auf der Pro­jekt­sei­te her­un­ter laden, dort fin­det man in einer Gale­rie auch Bei­spie­le für damit erstell­te Games.

Coo­le Sache.

Screen-Edi­tor

Screen­shots Copy­right Arthur Jor­di­son

Neu für den C64: Shoot-em-up GALENCIA

ja, auch für den betag­ten Vete­ra­nen C64 wer­den immer noch neue Pro­gram­me geschrie­ben, die das Herz des Retro-Games und Spie­le-Nost­al­gi­kers höher schla­gen las­sen. Ein aktu­el­ler Ver­tre­ter ist der Old School Shoo­ter GALENCIA, der sei­ne Inspi­ra­ti­on bei GALAGA gar nicht ver­ber­gen möch­te und der über­aus gute Kri­ti­ken bekommt.

Der Shoo­ter kann aber mehr als das Vor­bild, denn er bie­tet auch noch Aste­ro­iden­fel­der, Boss­kämp­fe und vie­les mehr. Eben­falls dabei sind sechs brand­neue SID-Tunes.

Man kann GALENCIA bei itch​.io für 4,99 Dol­lar kau­fen. Dafür bekommt man eine C64-Datei zum Down­load für den Emu­la­tor oder für ein SD-Kar­ten-Lauf­werk für einen ech­ten Como­do­re 64.

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Augmented Reality Game: THE WALKING DEAD: OUR WORLD

Die Popu­la­ri­tät der Fern­seh­se­rie THE WALKING DEAD um Über­le­ben­de nach einer Zom­bie-Apo­ka­lyp­se, basie­rend auf Comics von Robert Kirk­man, ist unge­bro­chen. Die möch­ten die Rech­te­inha­ber ein wei­te­res Mal in eine Video­spiel-Adap­ti­on umset­zen.

Dies­mal gibt es offen­bar POKÈMON GO mit Unto­ten auf mobi­len Gerä­ten. Denn bei THE WALKING DEAD: OUR WORLD han­delt es sich um ein Aug­men­ted Rea­li­ty (AR)-Game für mobi­le Gerä­te, nur dass man dies­mal eben kei­ne Taschen­mons­ter sam­melt, son­dern sich mit ver­gam­meln­den Unto­ten kloppt.

Wie beim Vor­bild von Nian­tic tapert man auf eine Kar­te der Umge­bung her­um, bis man auf Wal­ker trifft, dann schal­tet die App in einen First-Per­son-Shoo­ter-Mode, bei der die Zom­bies via AR in die ech­te Welt ein­ge­blen­det wer­den. Ver­mut­lich nix für all­zu schwa­che Ner­ven. Dabei ist man aber glück­li­cher­wei­se nicht auf sich selbst gestellt, es ste­hen einem Cha­rak­te­re aus der Show zur Sei­te. OUR WORLD hat Mis­sio­nen, etwas das bei POKÈMON GO fehlt, und es wird auch von Beginn an ein Freu­de-Sys­tem imple­men­tiert sein, das dabei hilft, zusam­men mit Kum­pels und Kum­pel­in­nen zusam­men auf Unto­ten-Hatz zu gehen.

THE WALKING DEAD: OUR WORLD soll am 12. Juli 2018 für Android und iOS erschei­nen. Ent­wi­ckelt wird es von Next Games zusam­men mit AMC. Mehr dazu auf der Web­sei­te zum Spiel.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​A​W​V​f​Z​W​k​3​t0U

Pro­mo­gra­fik Copy­right Next Games und AMC

Bei Kickstarter: Flip Grip für die Nintendo Switch

Auf Kick­star­ter läuft gera­de eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne für den »Flip Grip«, ein Zube­hör­teil für die Kon­so­le Nin­ten­do Switch. Man kann man­che Arca­de-Klas­si­ker dar­auf so spie­len, wie sie auch auf den Stand­ge­rä­ten damals lie­fen: Ver­ti­kal. Aller­dings ist die Kon­so­le dafür eigent­lich nicht aus­ge­legt, denn die Con­trol­ler befin­den sich an der lin­ken und rech­ten Sei­te – oder alter­na­tiv kop­pelt man sie ab und hält sie zum Zocken in der Hand.

Der Flip Grip löst das Pro­blem, es han­delt sich um eine Fas­sung, in die die Kon­so­le ver­ti­kal posi­tio­niert wer­den kann. Die bei­den Con­trol­ler kann man dann rechts und links ando­cken. Damit kann man dann Klas­si­ker wie Gala­gaIka­ru­ga oder Stri­kers 1945 ver­nünf­tig ver­ti­kal spie­len.

Der Preis ist eigent­lich ein No-Brai­ner, man kann das Pro­jekt für 12 Dol­lar unter­stüt­zen und erhält dann einen Flip Grip. Für Deutsch­land kom­men noch läp­pi­sche drei Dol­lar Ver­sand­kos­ten hin­zu. Man bleibt also auch noch unter dem Frei­be­trag von 22 Euro, so dass am Zoll kei­ner­lei Pro­ble­me zu erwar­ten sein soll­ten.

Mit­ma­chen kann der Switch-Nut­zer auf Kick­star­ter. Das Pledge-Goal wur­de bereits erreicht. Gelie­fert wer­den soll im Novem­ber 2018. Mein Geld haben Sie, trotz eini­ger spek­ta­ku­lär geplatz­ter Kick­star­ter-Pro­jek­te hal­te ich 15 Dol­lar für ein äußerst über­schau­ba­res Risi­ko, auch wenn ich von grö­ße­ren Crowd­fun­dings inzwi­schen abse­he.

Pro­mo­fo­to Flip Grip Copy­right Fan­g­amer

Für umme: SHADOWRUN RETURNS DELUXE

Hum­ble Bund­le Inc haut mal wie­der ein Spiel kos­ten­los raus. Dies­mal han­delt es sich um SHADOWRUN RETURNS in der Delu­xe-Aus­ga­be.

Bei SHADOWRUN RETURNS han­delt es sich um ein Spiel im Uni­ver­sum des gleich­na­mi­gen Pen & Paper-Rol­len­spiels (ursprüng­lich) von FASA. Die Com­pu­ter­spiel-Umset­zung ist von Hare­brai­ned Sche­mes und erschien nach einer über­aus erfolg­rei­chen Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Kick­star­ter am 25. Juli 2013.

Die Fas­sung von Hum­ble Bund­le läuft unter Win­dows, Mac und Linux, man erhält einen Steam-Key. Ent­hal­ten sind neben dem eigent­li­chen Game auch noch der DLC SHADOWRUN RETURNS ANTHOLOGY und der Sound­track.

Zum Zeit­punkt, da ich dies schrei­be, hat man noch knapp einen Tag und zehn Stun­den, um das Spiel kos­ten­los zu erhal­ten. Vor­aus­set­zung ist ein kos­ten­lo­ses Kon­to bei Hum­ble Bund­le.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​N​b​B​c​R​Y​J​hiY

Pro­mo­gra­fik SHADOWRUN RETURNS Coyp­right Hare­brai­ned Sche­mes

Spyware in namhaften Steam-Computerspielen entdeckt

Wäh­rend sich hier­zu­lan­de die gro­ße Panik wegen des DSGVO ein wenig gelegt hat (auch wenn sich man­che des­we­gen immer noch die Köp­fe zer­bre­chen), pas­siert anders­wo was ganz ande­res, und so ziem­lich das genaue Gegen­teil von Daten­schutz.

In zahl­rei­chen nam­haf­ten Com­pu­ter­spie­len wur­de eine Spy­wa­re ent­deckt. Die nach Super Mario vom Anbie­ter Inner­va­te »Red Shell« genann­te Spit­zel­soft­ware haben nicht etwa Cyber­kri­mi­nel­le in die Spie­le ein­ge­baut, son­dern die Her­stel­ler selbst.

Um mal ein paar Bei­spie­le zu nen­nen, es geht unter ande­rem um: THE ELDER SCROLLS ONLINE, CONAN EXILES, BATTLERITE, WARHAMMER: VERMINTIDE 2, Spie­le der TOTAL WAR-Rei­he. Vor­aus­set­zung ist, dass die Games via Steam erwor­ben wur­den.

Red Shell ver­folg­te Akti­vi­tä­ten der Spie­ler außer­halb des Spie­les, also bei­spiels­wei­se wel­che Web­sei­ten besucht wur­den. Ent­deckt wur­de das von Spie­lern und in einem Red­dit-Thread the­ma­ti­siert. Dort wur­den inzwi­schen unge­fähr 50 Games aus­ge­macht, die die Spy­wa­re ver­wen­den.

Nach­dem sie dabei erwischt wor­den sind, haben eini­ge Spie­le­her­stel­ler die Soft­ware sofort ent­fernt, ande­re, wie bei­spiels­wei­se Dire Wolf Digi­tal, sag­ten:

[It’s not spy­wa­re] … just some under-the-hood ana­ly­tics that help us under­stand how our adver­ti­se­ments per­form.

[Das ist kei­ne Spy­wa­re] … nur ein Ana­ly­se­tool »unter der Motor­hau­be«, das uns hilft zu ver­ste­hen, wie gut unse­re Wer­bung funk­tio­niert

Das ist natür­lich eine ziem­lich müde Aus­re­de und solch eine Spy­wa­re ist ohne vor­he­ri­ge Zustim­mung der Nut­zer völ­lig indis­ku­ta­bel – und ver­stößt mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit gegen deut­sches und euro­päi­sches Daten­schutz­recht. Wor­an man aber wie­der sehen kann, dass diver­sen Prot­ago­nis­ten so etwas wie die DSGVO weit am Aller­wer­tes­ten vor­bei geht und wie­der mal zeigt sich die Erkennt­nis, dass es nur klei­ne Prot­ago­nis­ten wirk­lich trifft.

Ich bin schon sehr gespannt dar­auf, was Steam/​Valve dazu sagen wer­den.

[Ergän­zung:] Der Anbie­ter von Red Shell beeilt sich auf sei­ner Web­sei­te anzu­ge­ben, dass kei­ne per­sön­li­chen Daten gesam­melt wer­den. Ob das stimmt wird sich her­aus stel­len müs­sen.

Red Shell Logo Copy­right Inner­va­te Inc.

SHADOW OF THE TOMB RAIDER: neuer Trailer

Es gibt einen neu­en Trai­ler zu SHADOW OF THE TOMB RAIDER, der nächs­ten Fas­sung der Spie­le um die Schatz­jä­ge­rin Lara Croft, die gera­de auch ein neu­es Aben­teu­er auf der Lein­wand bestan­den hat. Der Trai­ler liegt unter ande­rem auch in glo­rio­sem 4K vor und zeigt Game­play des Games.

Man muss neid­los zuge­ben, dass die Gra­fik mit ihren Nebel­ef­fek­ten ein­fach gran­di­os aus­sieht. Aller­dings wur­de für die Auf­zeich­nung des Trai­lers auch eine Nvi­dia-GPU der neu­es­ten Gene­ra­ti­on benutzt und die liegt preis­lich noch deut­lich jen­seits von Gut und Böse.

Dies­mal ist das Spiel übri­gens nicht von Crys­tal Dyna­mics, son­dern Eidos Mon­tré­al (DEUS EX) steckt dahin­ter. Wir tref­fen auf eine etwas älte­re Lara, die in Süd­ame­ri­ka nach einem uralten Maya-Arte­fakt sucht. Und natür­lich funkt Tri­ni­ty ihr dabei dazwi­schen.

Sieht sehr viel­ver­spre­chend aus. SHADOW OF THE TOMB RAIDER erscheint am 14. Sep­tem­ber 2018 für PC, PS4, XBox One.

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Neu für den Amiga: WORTHY

Auch wenn er lan­ge nicht mehr der ange­sag­te Heim­com­pu­ter ist, der er mal war, hat der Ami­ga immer noch eine gro­ße Fan­ge­mein­de (dar­un­ter mich). Und so kom­men für ihn, genau für den klei­ne­ren Vor­gän­ger C64 immer wie­der mal neue Spie­le her­aus.

So wie jetzt WORTHY, ein Action-Puz­zler vom Ent­wick­ler Pixel­glass. Der sieht auf den ers­ten Blick aus wie ein Amal­gam aus GAUNTLET und dem BOULDER DASH-Klon Emer­ald Mine. Man rennt mit einem klei­nen Pixel­hel­den durch ein Laby­rinth und sam­melt dabei Dia­man­ten.

Pro­gram­miert wur­de WORTHY für Stan­dard 1 MB PAL-Ami­gas, es soll­te also auf noch vor­han­de­nen Ori­gi­nal­ge­rä­ten lau­fen, aber selbst­ver­ständ­lich kann man das Game auch auf Emu­la­to­ren zocken. Man erhält WORTHY auf ami​ga​.net​.pl (kei­ne Sor­ge: eng­lisch­spra­chi­ge Web­sei­te) in drei Optio­nen: Als Down­load (LHA, ISO und ADF, 9 Euro), auf CD (19 Euro) oder sogar auf CD in einer Box (23 Euro).

Gleich mal kau­fen und aus­pro­bie­ren.

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Cover WORTHY Copy­right Pixel­glass

40 Jahre SPACE INVADERS

Heu­te vor vier­zig Jah­ren (am 19. Juni 1978) erschien ein Spiel, das wie kaum ein ande­res als Sym­bol für den Beginn der Ära der Video­spie­le steht: Der ers­te »ech­te« Auto­ma­ten-Shoo­ter SPACE INVADERS.

Aus­ge­stat­tet war der Arca­de-Auto­mat von Tai­to (in den USA und ande­ren Län­dern von Bal­ly Mid­way auf­ge­stellt) mit einem schwarz-weiß-Bild­schirm, der mit Kle­be­fo­li­en Far­be vor­täusch­te, muss­te der Spie­ler mit einem Raum­schiff, das sich am unte­ren Bild­rand nur recht und links bewe­gen konn­te, eine Arma­da aus Ali­en-Schif­fen abweh­ren, die von oben immer näher rück­ten, und auch noch zurück schos­sen. Dabei konn­te sich der hel­den­haf­te Spie­ler mit sei­nem Gefährt hin­ter vier Schil­den ver­ste­cken, die lang­sam aber sicher von den Schüs­sen der Angrei­fer und des Spie­lers zer­fres­sen wur­den.

Ein Spiel­prin­zip, das heu­te noch nicht mal mehr hart­ge­sot­te­ne Retro­ga­mer hin­ter dem Ofen vor­lockt war damals eine Sen­sa­ti­on und führ­te zu zahl­lo­sen Epi­go­nen wie GALAGA, GALAXIANS, MOON CRESTA und wie sie alle hie­ßen. Wei­ter­hin heiz­te eine Adap­ti­on für das Ata­ri VCS des­sen ver­kaufs­zah­len ordent­lich an.

Schöp­fer von SPACE INVADERS ist Nishi­ka­do Tomo­hi­ro, der das Game inner­halb eines Jah­res auf einer ihm bis dahin unbe­kann­ten Hard­ware ganz allein pro­gram­mier­te und neben­bei Kon­zep­te wie den High­score erfand. Er bau­te auch noch die man­geln­de Leis­tung des Pro­zes­sors ins Spiel­prin­zip ein, indem die Geg­ner immer schnel­ler wur­den, je weni­ger noch davon übrig waren.

Fei­ern wir also einen eher unfai­ren Arca­de-Shoo­ter, in den ich damals unzäh­li­ge Mark­stü­cke ver­senkt habe. Und ver­ges­sen dabei nicht die ande­ren bei­den Alt-Iko­nen und Mit­be­grün­der des Video­spie­le-Booms: PONG (1972) und PAC-MAN (1980).

Man kann Ver­sio­nen von SPACE INVADERS im Inter­net Archi­ve spie­len.

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Screen­shot SPACE INVADERS Copy­right Tai­to

WORLD OF WARCRAFT CLASSIC basiert auf Patch 1.12

Lan­ge haben sie sich bei Bliz­zard geziert, aber es gab offen­sicht­lich mehr als genug Fans, die das wol­len – sonst wür­den sie es nicht machen: Zu einem noch unbe­kann­ten Zeit­punkt in der Zukunft wird es soge­nann­te Clas­sic-Ser­ver von WORLD OF WARCRAFT geben. Der Nost­al­gi­ker kann das nach wie vor belieb­tes­te MMO dann so spie­len, wie es vor allen Erwei­te­run­gen war.

Bliz­zard hat jetzt bekannt gege­ben, dass das alles kom­pli­zier­ter ist, als man es sich viel­leicht vor­stel­len könn­te, denn abge­se­hen von der Welt und den Regeln des Spiels hat sich natür­lich auch im Backend, in der Code­ba­se und in Sachen Opti­mie­rung seit 2006 eini­ges getan. Und wie sie aus­füh­ren, möch­te man einen Hau­fen die­ser Ver­bes­se­run­gen nicht ver­lie­ren. Es ist also nicht ein­fach damit getan, einen Ser­ver mit Patch­stand 1.12 auf­zu­set­zen (das soll der Stand sein, unter dem die Vanil­la-Ser­ver lau­fen, also DRUMS OF WAR am 22. August 2006, kurz vor BURNING CRUSADE), viel­mehr muss man den moder­nen Soft­ware­stand und die Infra­struk­tur irgend­wie mit dem alten Spiel­stand zusam­men bekom­men. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass das eine gigan­ti­sche Auf­ga­be ist – und dass Bliz­zard sich das ver­mut­lich lie­ber gespart hät­te.

Wei­te­re Details zur Clas­sic-Ver­si­on von WOW sind bis dato offen, aber Bliz­zard wird ver­mut­lich in nächs­ter Zeit mit zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen raus­rü­cken.

Im Video zur Clas­sic-Ver­si­on schickt Chro­mie den Zuschau­er in die Ver­gan­gen­heit – wie pas­send.

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