Auch im Jahr 2013 – genauer gesagt am 1. und 2, Juni – findet auf dem Messegelände Köln wieder die Role Play Convention (kurz RPC) statt. Die Veranstaltung verbindet die verschiedenen Facetten des Themas Rollenspiel – LARP, Pen & Paper und Computerspiele ebenso unter einem Dach, wie verwandte Gebiete, beispielsweise phantastische Literatur. Dazu kommt ein von Mittelaltermärkten inspiriertes Außengelände, auf dem haufenweise Händler ihre Ware feilbieten, seien es nun Larpwaffen, Gewandung oder Magenfüller und Getränke. Auf einer Bühen spielen zudem Bands. Dazu kommen Workshops, Vorträge und Autorenlesungen (das vollständige Programm findet sich in Kürze auf der Webseite der RPC).
Weiterhin wird auf der Role Play Convention der RPC Award vergeben werden. Interessierte konnten bis zum 1.Mai in folgenden Kategorien abstimmen: Comic/Manga Graphic Novel, Gesellschaftsspiele, Pen & Paper-Rollenspiele, Tabletop & Miniaturenspiele, Literatur, Digitale Games. Die Gewinner werden auf der Veranstaltung bekannt gegeben.
Die Öffnungszeiten sind im Jahr 2013 wie folgt:
- Samstag, 01. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
– Sonntag, 02. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Betreten kann man die RPC über den West- und Südeingang der Kölnmesse.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre ein Termin, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte! Für Rollenspieler inzwischen weitaus interessanter als die Messe Essen, die uns seit Jahren nur noch als notwendiges Übel sieht.
Impressionen von 2012:
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Nachfolgend Impressionen von der Intermodell 2013 in Dortmund, die nichts mit Dampfmaschinen zu tun haben. Die Bilder davon kommen später noch. Diesmal geht es um Interessantes allgemein, aber auch Fantasy & Science Fiction. Viel Spaß!
Heute ist der »Welttag des Buches«. Wie ich bereits schrieb, hoben Dagmar und Christina aus diesem Anlass am 1. Februar 2013 die Aktion »Blogger schenken Lesefreude« aus der Taufe. Was hat es damit auf sich? Das ist einfach: an der Aktion teilnehmende Seiten verlosen ein für sie besonderes Buch umd damit die Begeisterung fürs Lesen zu fördern.
Und was kann man auf Phantanews gewinnen?
DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER.
Warum? Das will ich gern erläutern: Diese Storyanthologie wurde von mir als anderthalbter (oder zweiter, wenn man so zählen möchte) Band aus der Reihe DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN veröffentlicht. Ursprünglich war der Plan, eBooks abseits des Publikumsverlags-Mainstreams zu veröffentlichen. Es sollte gezeigt werden, dass heutzutage jeder hochwertige eBooks veröffentlichen kann, ohne dabei auf die Ressourcen von Verlagen zurückgreifen zu müssen und ohne dass das schweineteuer ist – indem man auf Open Source Software zurück greift. Das hatte funktioniert: Daraus entstand der erste Band der Chroniken mit dem Titel ÆTHERGARN. Und dann kam CreateSpace und man konnte beweisen, dass das auch mit gedruckten Büchern möglich ist. Aufgrund des Erfolgs gab es einen weiteren Titel mit dem Namen GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER – und weitere Bücher sind in Arbeit.
Diesen zweiten Anthologie-Band mit über 300 Seiten voller Steampunk-Stories kann man nun hier gewinnen. Man muss nur eine Email an gewinnen[at]phantanews[dot]de schreiben und am 30. April wird der Gewinner oder die Gewinnerin ausgelast und verkündet. Das eBook im ePub-Format kann man gleich dazu bekommen, denn das ist im Format ePub unter Creative Commons-Lizenz auf der Projektwebseite frei herunter zu laden.
Bedingungen sind daran nicht geknüpft. Einfach eine Mail schreiben. Wer das Projekt gut findet und es unterstützen möchte, der darf selbstverständlich gern Werbung dafür machen!
Bedingungen:
Der Gewinner wird durch Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. die Emailadressen werden dauerhaft nicht gespeichert, nicht an Dritte weiter gegeben, und nach Durchführung der Verlosung gelöscht. Für den Versand benötige ich eine Adresse, die ich per Mail abfragen werde. Diese Adresse wird nicht gespeichert und nicht an Dritte weiter gegeben, und nach Durchführung der Verlosung gelöscht. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von sieben Tagen nach Bekanntgabe wird ein neuer ermittelt.
Einsendeschluss ist der 29.04.2013, 23:59:59 (Timestamp des Eingangs der Mail auf meinem Server)
Dieses Jahr wird zum zweiten Mal der AetherCircus in der Festung Grauerort bei Stade stattfinden. Am 04. und 05. Mai 2013 öffnen sich die Tore zu einer Steampunk-Veranstaltung, bei der sich jedoch auch anderweitig Interessierte wohlfühlen dürften. Die Probleme mit dem Veranstaltungsort, die noch im letzten Jahr für Ungemach sorgten, sind nun ausgeräumt, wie es scheint, also muss man sich nur noch über das Wetter Sorgen machen.
Liest man die einschlägigen Webpublikationen wie Börsenblatt und ähnlicher Claqueure, dann war die Buchmesse Leipzig ein voller Erfolg und die beste Veranstaltung seit der Erfindung des Buchdrucks. Man beweihräuchert sich gegenseitig, basht zwischendurch kräftig Amazon und platziert sich lieber mit irgendwelchen halbgaren »buy local«-Initiativen, statt tatsächlich etwas an der Kundenfreundlichkeit des Buchhandels zu verbessern, was tatsächlich möglicherweise dazu führen könnte, dass ich lokal kaufe. Wenn da allerdings nur ein »buy local«-Schild klebt und sich am Service nichts ändert, ist das pure Fassade und blinder (und dummer) Aktionismus.
Das aber nur am Rande. Ich war selbst nicht auf der Buchmesse Leipzig, unter anderem, weil sie für mich zu weit weg ist und ich den Nutzen nicht sehe. Bisher war diese jedoch nach übereinstimmenden Ausagen diverser Verlage und Autoren ein wichtiger Treffpunkt rund um die Phantastik.
Wenn ich jetzt jedoch die Kommentare von Oliver Plaschka oder Uschi Zietsch lese, dann sind die bekannten Standesdünkel der Branche und ihrer Elitisten gegenüber Phantastik im allgemeinen offensichtlich in Leipzig angekommen. Zusätzlich entblödet sich der Messeveranstalter nicht, Phantastik einfach mal mit Kinderliteratur gleichzustellen. Wie im finsteren Mittelalter. Liest man dann noch, wie hochherrschaftlich sich dieser Veranstalter gegenüber den Teilnehmenden benimmt, dann muss man sich fragen, ob die bei der Messe Leipzig nicht wissen, wer ihnen die Einnahmen bringt oder ob es ihnen egal ist?
Zitat Oliver Plaschka:
Ein weiterer Grund, wieso ich mich hier dem Vorwurf der Segregation aussetze, ist der Elitismus der Kritik.Insbesondere die Fantasy (die seit den Neunzigern in Deutschland unfreiwillig zum Platzhalter für jede Art von fantastischer Literatur geworden ist) kämpft seit gefühlten Zeitaltern (d.h., mindestens seit 1939) darum, dass man sie nicht als »was für Kinder« abtut – dieses dümmste aller Argumente, das sich letztlich gar nicht mal gegen uns, sondern gegen die Kinderbuchautoren und vor allem die Kinder selbst richtet, und das aus dem Versagen der grundlegendsten aller literaturkritischen Kategorien erwächst, nämlich: »Wenn da was mit Zauberei drin vorkommt, ist das doch Unsinn.«
Zitat Uschi Zietsch:
Woran liegt es? Am »neuen« Konzept der Messe, das ja nun schon zwei Jahre alt ist. Obwohl immer wieder versichert wird, wie wichtig die Halle 2 mit der Phantastik sei, wird alles dazu getan, um die Leute zu vergraulen. Das fängt damit an, dass wir nicht mehr verkaufen dürfen, und es geht damit weiter, dass die CosPlayer, die wegen der Medienaufmerksamkeit angeblich »sehr geschätzt« sind, ans hintere Ende der Halle verbannt werden, wo sie »auf einen Haufen gedrängt« dann TV-wirksam in Szene gesetzt werden können. Aber bitteschön den »normalen« (seriösen?) Ablauf der Messe nicht stören sollen. […]
Es ärgert mich auch, dass ich kurz vor der Messe noch einmal eine Mail mit drastischen Worten erhalten habe, in der deutlich darauf hingewiesen wurde, dass ich mich gefälligst an alle Bedingungen zu halten habe, andernfalls drohen enorme Strafen. Und eine Bitte von mir wurde – zur Hälfte – »ausnahmsweise erlaubt«. Das ist ein Ton, den ich mir verbitte, denn ich bin diejenige, die den Stand bezahlt und damit der Messe ihr Überleben garantiert.
Die ausführlichen Berichte der beiden sollte man unbedingt mal gelesen haben (sind oben unter den Namen der Autoren verlinkt), wenn das nicht von Personen stammen würde, die vor Ort waren und absolut glaubwürdig sind, könnte man es nicht glauben wollen. Mir fällt zu dem, was da in Leipzig abgegangen ist, ehrlich gesagt nicht mehr viel ein, außer dass so etwas symptomatisch für die Branche zu sein scheint – und dass die Veranstalter in ihrer Arroganz meiner Ansicht nach einen Sockenschuss haben.
Wie wäre denn der Plan einer reinen Phantastik-Buchmesse zeitgleich zur Role Play Convention in Köln? Es würden durch die Verbindung zweier solcher Veranstaltungen an einem Termin und Ort sicherlich Synergieeffekte entstehen und die Zielgruppe treibt sich dort definitiv herum. Köln liegt zentral, schon die GamesCom war ja aufgrund von heftigen Infrastruktur-Problemen in Leipzig in die Rheinmetropole gezogen, Stadt und Messe sind verkehrstechnisch optimal angebunden. Zwei Hallen RPC mit coolem Außengelände, jede Menge erwünschte Gewandete, Cosplayer und LARPer, das wäre meiner Ansicht nach ein optimaler Rahmen für eine zusätzliche Literatur-Veranstaltung, die sich rein um Phantastik dreht. Und die Kulturchauvinisten können bleiben, wo der Anspruchs-Pfeffer wächst.
Vielleicht würde das mehr bringen, als eine Veranstaltung wie die Buchmesse Leipzig, die Phantastik-Verlage und ‑Autoren scheinbar nur als notwendiges Übel ansieht?
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Wie immer viel zu spät, dabei geben sich die Mädels und Jungs von Rosebud Entertainment immer so viel Mühe, auch rechtzeitig ihre Termine und Spielpläne bekanntzugeben. An ihnen liegt es also nicht, dass der treue Leser hier zu spät informiert wird.
Und das Programm kann sich sehen lassen. Holte man doch mit COLLECTION, JOHN DIES AT THE END und Barry LevinsonsTHE BAY Filme auf die große Leinwand, denen in Deutschland keine Kinoauswertung vergönnt ist. Mit dem von Genre-Freunden heiß erwarteten STOKER, mit Mia Wasikowska und Nicole Kidman, ist man dem Deutschlandstart zwei Monate voraus. Und mit den 26 Alptraum-Episoden von ABCs OF DEATH, ist wieder ein ganz gnadenloser Schocker am Start.
Für die ganz Kurzentschlossenen in Nürnberg gibt es noch das Programm am 17. März (leider wohl zu knapp, sorry, der Red.). In vollem Umfang können sich Berlin und Hamburg am 23.03. und 24.03. schocken lassen. Ausführliche Beschreibungen der Filme, sowie die jeweiligen Trailer gibt es auf fantasyfilmfest.com.
Bereits am 20. Februar wurden die Nominierungen für die diesjährigen Nebula-Awards bekannt gegeben, die im Mai von der Vereinigung Science Fiction and Fantasy Writers of America verliehen werden sollen. Leider habe ich das völlig übersehen, mea maxima culpa, deswegen will ich den Hinweis an dieser Stelle schnell nachholen.
Leider übersieht man sie immer wieder jedes Jahr. Die Razzie-Awards (oder genauer: The Golden Raspberry Awards, bei uns nicht ganz korrekt als »Goldene Himbeere« übersetzt, Anm. d. Red.), die 1980 als notwendiger Gegenpol zu den unüberschaubaren Preisverleihungen aus der Taufe gehoben wurden. Nicht in irgendeinem hochtrabenden Ballsaal, sondern im Continental Breakfast Room des Holiday Inn wurden sie nun im Schatten der Oscars erneut verliehen.
Die 657 Stimmberechtigten aus 47 U.S. Staaten und 19 anderen Ländern scheinen keine Sympathie für den abschließenden Teil der TWILIGHT-SAGA gehegt zu haben. Von elf Nominierungen konnte BREAKING DAWN #2 immerhin sieben Preise holen. Das liegt nur knapp hinter Adam SandlersJILL & JACK, der im vorangegangenen Jahr in allen Kategorien gewonnen hat. Dafür hat Adam Sandler im zweiten Jahr in Folge den schlechtesten Hauptdarsteller bekommen.
Besonders witzig sind die Razzies immer dann, wenn sie Nominierungen oder Gewinner haben, die auch hoch auf Oscar-Kurs laufen, was dieses Jahr leider ausblieb. Besondere Vorfälle gab es keine. Zuletzt hatte 2009 Sandra Bullock ihre Auszeichnung als schlechteste Hauptdarstellerin für ALL ABOUT STEVE persönlich entgegengenommen. Ein atemberaubender Auftritt.
Nachfolgend alle »Ausgezeichneten«, die »Gewinner« sind fett gekennzeichnet.
Die Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films hat die Nominierungen für ihre diesjährigen Saturn Awards bekannt gegeben. Bei den Oscars findet das Genre erneut nahezu nicht statt, weil auch dort offenbar Standesdünkel herrschen. Bei dieser Academy hat man allerdings offenbar keine Berührungsängste mit anderen Genres, weil auch beispielsweise SKYFALL mehrfach nominiert wurde und bei dem sehe ich keine SF oder Fantasy, ebenso wenig wie bei LES MISERABLES oder DJANGO UNCHAINED. Aber das geht schon in Ordnung, auch hier auf PhantaNews ist der Fokus ja erklärterweise eher unscharf.
Erwartungsgemäß bei den Nominierungen weit vorne ist der HOBBIT, der allein neun Mal genannt wurde, gefolgt von LIFE OF PI und SKYFALL.
Die Stimmen für die Teilnehmer kommen von den Mitgliedern der Akademie. Die ersten Saturn-Verleihungen fanden im Jahr 1972 statt, der Moderator der Zeremonie war damals William Shatner.
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse verleiht die Jury der 2011 ins Leben gerufenen Phantastischen Akademie e. V. am 14. März 2013 den Förderpreis für phantastische Literatur »Seraph«. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, das Ansehen phantastischer Literatur zu steigern und insbesondere Nachwuchstalente des Genres zu fördern.
Gemeinsam mit einer für 2013 komplett neu zusammengesetzten Expertenjury aus Lektoren, Journalisten, Buchhändlern, Bloggern und Lesern, wurden seit Dezember 2012 unter den insgesamt über 80 Einsendungen von rund 40 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zunächst die Longlists der besten Titel des zurückliegenden Jahres in den Kategorien »Bestes Buch« und »Bestes Debüt« erarbeitet und nun stehen die Shortlists der besten fünf respektive drei Titel fest.
Shortlist des SERAPH 2013 »Bestes Buch« in alphabetischer Reihenfolge
Drvenkar, Zoran: Der letzte Engel (cbj)
Hoffmann, Markolf: Ines öffnet die Tür (Ueberreuter)
Meyer, Kai: Asche und Phönix (Carlsen)
Schreckenberg, Michael: Der wandernde Krieg – Sergej (Juhr)
Wagner, Antje: Vakuum (Bloomsbury)
Shortlist des SERAPH 2013 »Bestes Debüt« in alphabetischer Reihenfolge
Gläser, Mechthild: Stadt aus Trug und Schatten (Loewe)
Oldenburg, Jan: Fantastik AG – Ein Epos aus den Fernen Ländern (Piper)
Simon, Cordula: Der Potemkinsche Hund (Picus Verlag)
Weitere Details zum Preis und zur Phantastischen Akademie finden sich auf deren Webseite.
Quelle: Pressemitteilung, Logo »Seraph« Copyright Phantastische Akademie e.V.
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