Fandom

Intermodellbau 2013: Impressionen in Bildern

Nach­fol­gend Impres­sio­nen von der Inter­mo­dell 2013 in Dort­mund, die nichts mit Dampf­ma­schi­nen zu tun haben. Die Bil­der davon kom­men spä­ter noch. Dies­mal geht es um Inter­es­san­tes all­ge­mein, aber auch Fan­ta­sy & Sci­ence Fic­tion. Viel Spaß!

(Dampf­ma­schi­nen gab es bereits in beweg­ten Bil­dern)

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»Blogger schenken Lesefreude« auf PhantaNews

Heu­te ist der »Welt­tag des Buches«. Wie ich bereits schrieb, hoben Dag­mar und Chris­ti­na aus die­sem Anlass am 1. Febru­ar 2013 die Akti­on »Blog­ger schen­ken Lese­freu­de« aus der Tau­fe. Was hat es damit auf sich? Das ist ein­fach: an der Akti­on teil­neh­men­de Sei­ten ver­lo­sen ein für sie beson­de­res Buch umd damit die Begeis­te­rung fürs Lesen zu för­dern.

Und was kann man auf Phan­ta­news gewin­nen?

DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER.

War­um? Das will ich gern erläu­tern: Die­se Story­an­tho­lo­gie wur­de von mir als andert­halb­ter (oder zwei­ter, wenn man so zäh­len möch­te) Band aus der Rei­he DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN ver­öf­fent­licht. Ursprüng­lich war der Plan, eBooks abseits des Publi­kums­ver­lags-Main­streams zu ver­öf­fent­li­chen. Es soll­te gezeigt wer­den, dass heut­zu­ta­ge jeder hoch­wer­ti­ge eBooks ver­öf­fent­li­chen kann, ohne dabei auf die Res­sour­cen von Ver­la­gen zurück­grei­fen zu müs­sen und ohne dass das schwei­ne­teu­er ist – indem man auf Open Source Soft­ware zurück greift. Das hat­te funk­tio­niert: Dar­aus ent­stand der ers­te Band der Chro­ni­ken mit dem Titel ÆTHERGARN. Und dann kam Crea­teSpace und man konn­te bewei­sen, dass das auch mit gedruck­ten Büchern mög­lich ist. Auf­grund des Erfolgs gab es einen wei­te­ren Titel mit dem Namen GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER – und wei­te­re Bücher sind in Arbeit.

Die­sen zwei­ten Antho­lo­gie-Band mit über 300 Sei­ten vol­ler Steam­punk-Sto­ries kann man nun hier gewin­nen. Man muss nur eine Email an gewinnen[at]phantanews[dot]de schrei­ben und am 30. April wird der Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin aus­ge­last und ver­kün­det. Das eBook im ePub-For­mat kann man gleich dazu bekom­men, denn das ist im For­mat ePub unter Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz auf der Pro­jekt­web­sei­te frei her­un­ter zu laden.

Bedin­gun­gen sind dar­an nicht geknüpft. Ein­fach eine Mail schrei­ben. Wer das Pro­jekt gut fin­det und es unter­stüt­zen möch­te, der darf selbst­ver­ständ­lich gern Wer­bung dafür machen!

Bedin­gun­gen:

Der Gewin­ner wird durch Los ermit­telt. Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen. die Email­adres­sen wer­den dau­er­haft nicht gespei­chert, nicht an Drit­te wei­ter gege­ben, und nach Durch­füh­rung der Ver­lo­sung gelöscht. Für den Ver­sand benö­ti­ge ich eine Adres­se, die ich per Mail abfra­gen wer­de. Die­se Adres­se wird nicht gespei­chert und nicht an Drit­te wei­ter gege­ben, und nach Durch­füh­rung der Ver­lo­sung gelöscht. Mel­det sich der Gewin­ner nicht inner­halb von sie­ben Tagen nach Bekannt­ga­be wird ein neu­er ermit­telt.

Ein­sen­de­schluss ist der 29.04.2013, 23:59:59 (Timestamp des Ein­gangs der Mail auf mei­nem Ser­ver)

Kickstarter: Das VERONICA MARS Movie Project bricht Rekorde

Als auf der Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter ein Pro­jekt eröff­net wur­de, das einen Spiel­film zur lan­ge abge­setz­ten Fern­seh­se­rie VERONICA MARS finan­zie­ren woll­te, konn­te noch nie­mand ahnen, was gesche­hen wür­de. Jetzt ist es klar: die Geld­samm­lung hat so ziem­lich alle Kick­star­ter-Rekor­de gebro­chen. Ange­peilt waren zwei Mil­lio­nen US-Dol­lar Fun­ding-Ziel, gewor­den sind es 5,7 Mil­lio­nen. Gespen­det haben ins­ge­samt 91,585 Unter­stüt­zer, auch das die größ­te Anzahl von Per­so­nen bei einem Pro­jekt bis dato. Damit wird der Spiel­film zur Serie pro­du­ziert wer­den.

Das ist natür­lich eine ver­blüf­fen­de Ent­wick­lung. Eigent­lich soll­te Schluss sein mit VERONICA MARS, War­ner hat­te die Serie schon vor Jah­ren weg­ge­axt. Erstaun­lich ist, dass der Kon­zern die­sem Expe­ri­ment den­noch zuge­stimmt hat­te, denn über eins muss man sich im Kla­ren sein: die Rech­te an der Show gehö­ren War­ner und ohne die geht nichts. Aller­dings war das Expe­ri­ment für den Kon­zern völ­lig ohne Risi­ko. Immer­hin ist davon aus­zu­ge­hen, dass ihm grö­ße­re Tei­le der Ein­nah­men auf­grund der Rech­te- und Lizen­zie­rungs­la­ge ohne­hin zuste­hen. Des­we­gen soll­te man als Zuschau­er auch nicht unbe­dingt froh­lo­cken, dass so etwas auch mit ande­ren abge­setz­ten Seri­en mög­lich wäre, denn oft ist die Gemenge­la­ge undurch­sich­tig. Als Mög­lich­keit steht der Kick­star­ter-Weg in Zukunft aber den­noch offen, wenn ein Stu­dio oder Sen­der nicht mehr zah­len will, die Fans das aber anders sehen. Vor­aus­set­zung für ein Gelin­gen ist jedoch eine gro­ße Fan­ba­se, die bereit ist, in die Tasche zu grei­fen. Bei teu­ren SF-Seri­en dürf­te aber auch das nicht rei­chen, selbst wenn Sets und Deko­ra­tio­nen noch vor­han­den sind.

So hat der über­ra­gen­de Kick­star­ter-Erfolg des VERONICA MARS Movie Pro­ject nicht die Bran­che ver­än­dert, aber durch­aus Mög­lich­kei­ten für die Zukunft auf­ge­zeigt.

Ach ja: von den Rekor­den der Pro­jek­te auf den  inter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding-Platt­for­men kann man hier­zu­lan­de lei­der nur nei­disch träu­men.

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Pro­mo­gra­fik VERONICA MARS Movie Pro­ject Copy­right Rob Tho­mas

Essen wie auf der Enterprise: der Food Replicator

Auf der Sei­te Food Repli­ca­tor fin­det der kuli­na­risch inter­es­sier­te Sci­ence Fic­tion-Fan Rezep­te zum Nach­ko­chen von Gerich­ten aus dem­STAR TREK-Uni­ver­sum, wei­ter­hin gibt es auch Geträn­ke wie bei­spiels­wei­se Cock­tails zu ent­de­cken. Wer schon immer mal eine vul­ka­ni­sche Ploo­mek-Sup­pe oder klin­go­ni­sche Bok-Rat­ten­le­ber pro­bie­ren woll­te, kann dies mit den Infor­ma­tio­nen der Sei­te nun tun. Dafür muss man noch nicht ein­mal den Warp­an­trieb anwer­fen, denn in den Her­stel­lungs­an­wei­sun­gen fin­den Zuta­ten Ver­wen­dung, die man auf der hei­mat­li­chen Erde fin­det. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Bil­der gibt es auf der Face­book-Sei­te des Food Repli­ca­tors zu ent­de­cken.

In die­sem Sin­ne: »Set pha­sers to yum!« und »Bold­ly go to din­ner!«

Logo und Foto Copy­right Food Repli­ca­tor. Dank an Ban­dit für den Hin­weis!

AetherCircus 2013 am 4. und 5. Mai in Stade

Die­ses Jahr wird zum zwei­ten Mal der Aether­Cir­cus in der Fes­tung Grau­er­ort bei Sta­de statt­fin­den. Am 04. und 05. Mai 2013 öff­nen sich die Tore zu einer Steam­punk-Ver­an­stal­tung, bei der sich jedoch auch ander­wei­tig Inter­es­sier­te wohl­füh­len dürf­ten. Die Pro­ble­me mit dem Ver­an­stal­tungs­ort, die noch im letz­ten Jahr für Unge­mach sorg­ten, sind nun aus­ge­räumt, wie es scheint, also muss man sich nur noch über das Wet­ter Sor­gen machen.

Das Pro­gramm ist inter­es­sant und ver­spricht Unter­hal­tung. Den musi­ka­li­schen Teil über­neh­men Dra­chen­flug, BB Black­dog, Vio­let, Schat­ten­we­ber, Aero­nau­ti­ca, Dani­el Mal­heur und Par­Fu­mar, es wird Autoren­le­sun­gen von Mar­co Ansing, Ju Honisch und Tan­ja Meu­rer (unter ande­rem in der STEAM­PUNK-CHRO­NI­KEN-Antho­lo­gie ÆTHERGARN ver­tre­ten) geben, einen Work­shop mit Hora­ti­us Steam und vie­les mehr.

Dazu noch den Charme einer preu­ßi­schen Fes­tung aus der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts, ein bes­se­res Ambi­en­te ist schwer zu fin­den.

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Logo Aether­Cir­cus Copy­right Ver­an­stal­ter Aether­Cir­cus

Erschienen: FANDOM OBSERVER 286

Eigent­lich hät­te ich ges­tern schon dar­auf hin­wei­sen sol­len, aber dann hät­te es viel­leicht jemand für einen April­scherz gehal­ten. Wie immer ist am 1. April pünkt­lich der FANDOM OBSERVER erschie­nen, es han­delt sich um die Aus­ga­be 286. Chef­re­dak­teur ist Olaf Fun­ke und es wer­den fol­gen­de The­men behan­delt:

- Titel­ge­schich­te: Dort.Con 2013 – Wir waren da und berich­ten dar­über

- Pul­sar­nacht: Armin Möh­le hat Diet­mar Daths neu­es­ten SF-Roman gele­sen

- Mar­vel Now: Was erwar­tet uns bei Mar­vels Neu­start sei­ner Comic­se­ri­en?

Wei­te­re The­men des FANDOM OBSERVER 286 sind: der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten und aktu­el­le Film­re­zen­sio­nen.

Der FO 286 kann wie immer auf der Web­sei­te des Fan­zines kos­ten­los als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den.

Buchmesse Leipzig: Phantastik nein danke! Wie wär´s mit Köln?

Liest man die ein­schlä­gi­gen Web­pu­bli­ka­tio­nen wie Bör­sen­blatt und ähn­li­cher Cla­queu­re, dann war die Buch­mes­se Leip­zig ein vol­ler Erfolg und die bes­te Ver­an­stal­tung seit der Erfin­dung des Buch­drucks. Man beweih­räu­chert sich gegen­sei­tig, basht zwi­schen­durch kräf­tig  Ama­zon und plat­ziert sich lie­ber mit irgend­wel­chen halb­ga­ren »buy local«-Initiativen, statt tat­säch­lich etwas an der Kun­den­freund­lich­keit des Buch­han­dels zu ver­bes­sern, was tat­säch­lich mög­li­cher­wei­se dazu füh­ren könn­te, dass ich lokal kau­fe. Wenn da aller­dings nur ein »buy local«-Schild klebt und sich am Ser­vice nichts ändert, ist das pure Fas­sa­de und blin­der (und dum­mer) Aktio­nis­mus.

Das aber nur am Ran­de. Ich war selbst nicht auf der Buch­mes­se Leip­zig, unter ande­rem, weil sie für mich zu weit weg ist und ich den Nut­zen nicht sehe. Bis­her war die­se jedoch nach über­ein­stim­men­den Ausa­gen diver­ser Ver­la­ge und Autoren ein wich­ti­ger Treff­punkt rund um die Phan­tas­tik.

Wenn ich jetzt jedoch die Kom­men­ta­re von Oli­ver Plasch­ka oder Uschi Zietsch lese, dann sind die bekann­ten Stan­des­dün­kel der Bran­che und ihrer Eli­tis­ten gegen­über Phan­tas­tik im all­ge­mei­nen offen­sicht­lich in Leip­zig ange­kom­men. Zusätz­lich ent­blö­det sich der Mes­se­ver­an­stal­ter nicht, Phan­tas­tik ein­fach mal mit Kin­der­li­te­ra­tur gleich­zu­stel­len. Wie im fins­te­ren Mit­tel­al­ter. Liest man dann noch, wie hoch­herr­schaft­lich sich die­ser Ver­an­stal­ter gegen­über den Teil­neh­men­den benimmt, dann muss man sich fra­gen, ob die bei der Mes­se Leip­zig nicht wis­sen, wer ihnen die Ein­nah­men bringt oder ob es ihnen egal ist?

Zitat Oli­ver Plasch­ka:

Ein wei­te­rer Grund, wie­so ich mich hier dem Vor­wurf der Segre­ga­ti­on aus­set­ze, ist der Eli­tis­mus der Kri­tik.Ins­be­son­de­re die Fan­ta­sy (die seit den Neun­zi­gern in Deutsch­land unfrei­wil­lig zum Platz­hal­ter für jede Art von fan­tas­ti­scher Lite­ra­tur gewor­den ist) kämpft seit gefühl­ten Zeit­al­tern (d.h., min­des­tens seit 1939) dar­um, dass man sie nicht als »was für Kin­der« abtut – die­ses dümms­te aller Argu­men­te, das sich letzt­lich gar nicht mal gegen uns, son­dern gegen die Kin­der­buch­au­to­ren und vor allem die Kin­der selbst rich­tet, und das aus dem Ver­sa­gen der grund­le­gends­ten aller lite­ra­tur­kri­ti­schen Kate­go­rien erwächst, näm­lich: »Wenn da was mit Zau­be­rei drin vor­kommt, ist das doch Unsinn.«

Zitat Uschi Zietsch:

Wor­an liegt es? Am »neu­en« Kon­zept der Mes­se, das ja nun schon zwei Jah­re alt ist. Obwohl immer wie­der ver­si­chert wird, wie wich­tig die Hal­le 2 mit der Phan­tas­tik sei, wird alles dazu getan, um die Leu­te zu ver­grau­len. Das fängt damit an, dass wir nicht mehr ver­kau­fen dür­fen, und es geht damit wei­ter, dass die Cos­Play­er, die wegen der Medi­en­auf­merk­sam­keit angeb­lich »sehr geschätzt« sind, ans hin­te­re Ende der Hal­le ver­bannt wer­den, wo sie »auf einen Hau­fen gedrängt« dann TV-wirk­sam in Sze­ne gesetzt wer­den kön­nen. Aber bit­te­schön den »nor­ma­len« (seriö­sen?) Ablauf der Mes­se nicht stö­ren sol­len. […]

Es ärgert mich auch, dass ich kurz vor der Mes­se noch ein­mal eine Mail mit dras­ti­schen Wor­ten erhal­ten habe, in der deut­lich dar­auf hin­ge­wie­sen wur­de, dass ich mich gefäl­ligst an alle Bedin­gun­gen zu hal­ten habe, andern­falls dro­hen enor­me Stra­fen. Und eine Bit­te von mir wur­de – zur Hälf­te – »aus­nahms­wei­se erlaubt«. Das ist ein Ton, den ich mir ver­bit­te, denn ich bin die­je­ni­ge, die den Stand bezahlt und damit der Mes­se ihr Über­le­ben garan­tiert.

Die aus­führ­li­chen Berich­te der bei­den soll­te man unbe­dingt mal gele­sen haben (sind oben unter den Namen der Autoren ver­linkt), wenn das nicht von Per­so­nen stam­men wür­de, die vor Ort waren und abso­lut glaub­wür­dig sind, könn­te man es nicht glau­ben wol­len. Mir fällt zu dem, was da in Leip­zig abge­gan­gen ist, ehr­lich gesagt nicht mehr viel ein, außer dass so etwas sym­pto­ma­tisch für die Bran­che zu sein scheint – und dass die Ver­an­stal­ter in ihrer Arro­ganz mei­ner Ansicht nach einen Socken­schuss haben.

Wie wäre denn der Plan einer rei­nen Phan­tas­tik-Buch­mes­se zeit­gleich zur Role Play Con­ven­ti­on in Köln? Es wür­den durch die Ver­bin­dung zwei­er sol­cher Ver­an­stal­tun­gen an einem Ter­min und Ort sicher­lich Syn­er­gie­ef­fek­te ent­ste­hen und die Ziel­grup­pe treibt sich dort defi­ni­tiv her­um. Köln liegt zen­tral, schon die Games­Com war ja auf­grund von hef­ti­gen Infra­struk­tur-Pro­ble­men in Leip­zig in die Rhein­me­tro­po­le gezo­gen, Stadt und Mes­se sind ver­kehrs­tech­nisch opti­mal ange­bun­den. Zwei Hal­len RPC mit coo­lem Außen­ge­län­de, jede Men­ge erwünsch­te Gewan­de­te, Cos­play­er und LAR­Per, das wäre mei­ner Ansicht nach ein opti­ma­ler Rah­men für eine zusätz­li­che Lite­ra­tur-Ver­an­stal­tung, die sich rein um Phan­tas­tik dreht. Und die Kul­tur­chau­vi­nis­ten kön­nen blei­ben, wo der Anspruchs-Pfef­fer wächst.

Viel­leicht wür­de das mehr brin­gen, als eine Ver­an­stal­tung wie die Buch­mes­se Leip­zig, die Phan­tas­tik-Ver­la­ge und ‑Autoren schein­bar nur als not­wen­di­ges Übel ansieht?

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Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

FANTASY FILMFEST NIGHTS 2013

Wie immer viel zu spät, dabei geben sich die Mädels und Jungs von Rose­bud Enter­tain­ment immer so viel Mühe, auch recht­zei­tig ihre Ter­mi­ne und Spiel­plä­ne bekannt­zu­ge­ben. An ihnen liegt es also nicht, dass der treue Leser hier zu spät infor­miert wird.

Und das Pro­gramm kann sich sehen las­sen. Hol­te man doch mit COLLECTION, JOHN DIES AT THE END und Bar­ry Levin­sons THE BAY Fil­me auf die gro­ße Lein­wand, denen in Deutsch­land kei­ne Kino­aus­wer­tung ver­gönnt ist. Mit dem von Gen­re-Freun­den heiß erwar­te­ten STOKER, mit Mia Was­i­kows­ka und Nico­le Kid­man, ist man dem Deutsch­land­start zwei Mona­te vor­aus. Und mit den 26 Alp­traum-Epi­so­den von ABCs OF DEATH, ist wie­der ein ganz gna­den­lo­ser Scho­cker am Start.

Für die ganz Kurz­ent­schlos­se­nen in Nürn­berg gibt es noch das Pro­gramm am 17. März (lei­der wohl zu knapp, sor­ry, der Red.). In vol­lem Umfang kön­nen sich Ber­lin und Ham­burg am 23.03. und 24.03. scho­cken las­sen. Aus­führ­li­che Beschrei­bun­gen der Fil­me, sowie die jewei­li­gen Trai­ler gibt es auf fan​ta​sy​film​fest​.com.

CINECITTA’
Gewer­be­mu­se­ums­platz 3
90403 Nürn­berg

Sonn­tag 17. März

13.30 JOHN DIES AT THE END
15.30 PAINLESS
17.30 THE SEASONING HOUSE
19.30 STOKER
21.30 NO ONE LIVES

CINESTAR im Sony Cen­ter
Pots­da­mer Stra­ße 4
10785 Ber­lin

Sams­tag 23. März

14.00 AMERICAN MARY
16.00 NO ONE LIVES
18.00 THE COLLECTION
20.00 THE SEASONING HOUSE
22.15 THE ABCs OF DEATH

Sonn­tag 24. März

13.30 CITADEL
15.30 PAINLESS
17.30 JOHN DIES AT THE END
19.30 STOKER
21.30 THE BAY

CINEMAXX DAMMTOR
Damm­tor­damm 1
20354 Ham­burg

Sams­tag 23. März

14.00 AMERICAN MARY
16.00 THE BAY
18.00 CITADEL
20.00 STOKER
22.00 THE ABCs OF DEATH

Sonn­tag 24. März

13.00 PAINLESS
15.00 NO ONE LIVES
17.00 THE COLLECTION
19.00 THE SEASONING HOUSE
21.15 JOHN DIES AT THE END

Pos­ter Copy­right Rose­bud Enter­tain­ment /​ FFN

Nominierungen für die Nebula-Awards 2013

Bereits am 20. Febru­ar wur­den die Nomi­nie­run­gen für die dies­jäh­ri­gen Nebu­la-Awards bekannt gege­ben, die im Mai von der Ver­ei­ni­gung  Sci­ence Fic­tion and Fan­ta­sy Wri­ters of Ame­ri­ca ver­lie­hen wer­den sol­len. Lei­der habe ich das völ­lig über­se­hen, mea maxi­ma cul­pa, des­we­gen will ich den Hin­weis an die­ser Stel­le schnell nach­ho­len.

Buch

Thro­ne of the Cre­s­cent Moon, Sala­din Ahmed (DAW; Gol­lan­cz ’13)
Ironskin, Tina Con­nol­ly (Tor)
The Kil­ling Moon, N.K. Jemi­sin (Orbit US; Orbit UK)
The Drow­ning Girl, Cait­lín R. Kier­nan (Roc)
Gla­mour in Glass, Mary Robi­net­te Kowal (Tor)
2312, Kim Stan­ley Robin­son (Orbit US; Orbit UK)

…

Der Phantastische Bücherbrief 591

Es ist Monats­an­fang und Erik Schrei­ber stellt einen neu­en Phan­tas­ti­schen Bücher­brief zur Ver­fü­gung. Logi­scher­wei­se han­delt es sich um die Febru­ar­aus­ga­be und sie trägt die Num­mer 591.

Den Auf­takt bil­det dies­mal eine Erin­ne­rung an den lei­der Mit­te Febru­ar ver­stor­be­nen Kin­der­buch­au­tor Otfried Preuß­ler.

Wei­ter­hin fin­den sich wie immer Bespre­chun­gen von deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik, unter ande­rem Wolf­gang Hoh­le­beins PESTMOND oder FEUER DER GÖTTER von Ste­fa­nie Simon. Im inter­na­tio­na­len Bereich begeg­nen einem bei­spiels­wei­se Umber­to Ecos DER FRIEDHOF IN PRAG, Ken­neth Oppels EIN DUNKLER WILLE oder DAS KALTE SCHWERT von Richard Mor­gan. Unter der Rubrik »Heft­ro­ma­ne« wird PERRY RHODAN NEO Num­mer 35 bespro­chen, der trägt den Titel GEISTER DES KRIEGES.

Der Bücher­brief 591 liegt wie immer als pdf-Datei vor und ist knapp 200 kB groß.

Bücher­brief 591 Febru­ar 2013

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