Fandom

Die Nominierungen für die Saturn Awards 2013

Die Aca­de­my of Sci­ence Fic­tion, Fan­ta­sy & Hor­ror Films hat die Nomi­nie­run­gen für ihre dies­jäh­ri­gen Saturn Awards bekannt gege­ben. Bei den Oscars fin­det das Gen­re erneut nahe­zu nicht statt, weil auch dort offen­bar Stan­des­dün­kel herr­schen. Bei die­ser Aca­de­my hat man aller­dings offen­bar kei­ne Berüh­rungs­ängs­te mit ande­ren Gen­res, weil auch bei­spiels­wei­se SKYFALL mehr­fach nomi­niert wur­de und bei dem sehe ich kei­ne SF oder Fan­ta­sy, eben­so wenig wie bei LES MISERABLES oder DJANGO UNCHAINED. Aber das geht schon in Ord­nung, auch hier auf Phan­ta­News ist der Fokus ja erklär­ter­wei­se eher unscharf.

Erwar­tungs­ge­mäß bei den Nomi­nie­run­gen weit vor­ne ist der HOBBIT, der allein neun Mal genannt wur­de, gefolgt von LIFE OF PI und SKYFALL.

Die Stim­men für die Teil­neh­mer kom­men von den Mit­glie­dern der Aka­de­mie. Die ers­ten Saturn-Ver­lei­hun­gen fan­den im Jahr 1972 statt, der Mode­ra­tor der Zere­mo­nie war damals Wil­liam Shat­ner.

Shortlist des Seraph 2013

Im Rah­men der Leip­zi­ger Buch­mes­se ver­leiht die Jury der 2011 ins Leben geru­fe­nen Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie e. V. am 14. März 2013  den För­der­preis für phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur »Seraph«. Der Ver­ein hat sich zur Auf­ga­be gemacht, das Anse­hen phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur zu stei­gern und ins­be­son­de­re Nach­wuchs­ta­len­te des Gen­res zu för­dern.

Gemein­sam mit einer für 2013 kom­plett neu zusam­men­ge­setz­ten Exper­ten­ju­ry aus Lek­to­ren, Jour­na­lis­ten, Buch­händ­lern, Blog­gern und Lesern, wur­den seit Dezem­ber 2012 unter den ins­ge­samt über 80 Ein­sen­dun­gen von rund 40 Ver­la­gen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz zunächst die Long­lists der bes­ten Titel des zurück­lie­gen­den Jah­res in den Kate­go­rien »Bes­tes Buch« und »Bes­tes Debüt« erar­bei­tet und nun ste­hen die Short­lists der bes­ten fünf respek­ti­ve drei Titel fest.

Short­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Buch« in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge

  • Drven­kar, Zoran: Der letz­te Engel (cbj)
  • Hoff­mann, Mar­kolf: Ines öff­net die Tür (Ueber­reu­ter)
  • Mey­er, Kai: Asche und Phö­nix (Carlsen)
  • Schre­cken­berg, Micha­el: Der wan­dern­de Krieg – Ser­gej (Juhr)
  • Wag­ner, Ant­je: Vaku­um (Bloomsbu­ry)

Short­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Debüt« in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge

  • Glä­ser, Mecht­hild: Stadt aus Trug und Schat­ten (Loe­we)
  • Olden­burg, Jan: Fan­tas­tik AG – Ein Epos aus den Fer­nen Län­dern (Piper)
  • Simon, Cor­du­la: Der Potem­kin­sche Hund (Picus Ver­lag)

Wei­te­re Details zum Preis und zur Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie fin­den sich auf deren Web­sei­te.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung, Logo »Seraph« Copy­right Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e.V.

Crowdfunding: deutscher Zeitreise-Spielfilm t=E/X² via Startnext

Der Titel erscheint nicht nur auf den ers­ten Blick leicht kryp­tisch: t=E/X² – oder auch ein­fach und kurz TEX – ist ein deut­scher Zeit­rei­se­film »irgend­wo zwi­schen STAR TREK und TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER«. Rea­li­siert wird das Gan­ze im Bereich Wies­ba­den, der Regis­seur ist Andre­as Z Simon, die Haupt­dar­stel­ler sind Jas­min Wag­ner (manch einem viel­leicht noch unter dem Künst­ler­na­men »Blüm­chen« bekannt) und Mario Ganß.

Im Gegen­satz zu ande­ren Pro­jek­ten, soll TEX ein abend­fül­len­der, sprich: 90 Minu­ten lan­ger, Spiel­film wer­den. Zur Hand­lung kann man auf der Start­next-Sei­te des Pro­jekts lesen:

Jeder kennt das Pro­blem. Zeit ist immer ein schwie­ri­ger Fak­tor. Mal war­tet man auf etwas viel zu lan­ge, dann ist es auch schon wie­der vor­bei und exis­tiert nur noch als ver­blas­sen­de Ver­gan­gen­heit. Und was auch immer man tut, es ist nie genug Zeit dafür da.
In dem Spiel­film mit dem unge­wöhn­li­chen Titel »t=E/x²« geht es eben­falls um Zeit und die Pro­ble­me damit. Zwei Men­schen, gefan­gen in einer Zeit­schlei­fe, ler­nen, die Zeit zu deh­nen und wer­den so zu Ret­tern der Zeit­li­nie an sich.
Klingt kom­pli­ziert? Ist es auch. Aber könn­te man es ein­fach beschrei­ben, bräuch­te man ja auch kei­nen Film dar­über machen.

Ziel­grup­pe sind natür­lich pri­mär die Nerds, aber das ist auch eine gute Idee – Main­stream-Fil­me für Lang­wei­ler gibt es in Deutsch­land nun wahr­lich genug. Ein wei­te­res Zitat zum Hin­ter­grund kann ich näm­lich nur von gan­zem Her­zen unter­schrei­ben:

In Deutsch­land ent­ste­hen lei­der viel zu wenig Gen­re­fil­me. Das Fern­se­hen traut sich an The­men wie Sci­ence-Fic­tion und Fan­ta­sy nicht her­an und fürs Kino wird ohne­hin nicht viel pro­du­ziert.

Exakt! Und des­we­gen fin­de ich es pri­ma und vor allem äußerst unter­stüt­zens­wert, dass sich ein Inde­pen­dent-Team an so etwas her­an wagt, wo Film und Fern­se­hen in Deutsch­land seit Jahr­zehn­ten kläg­lich und in nur pein­lich zu nen­nen­der Wei­se ver­sa­gen.

Groß­ar­tig! Ich geh dann mal zah­len …

http://​vimeo​.com/​5​5​3​5​8​717

Schreiben wie ein Timelord

Wer end­lich ein­mal mit Stil schrei­ben möch­te, der kann das jetzt tun. Ein Hin­weis von Cynx brach­te mich zu einer Sei­te, auf der eine Soft­ware ange­bo­ten wird (Edit: Sei­te wird in Fire­fox nicht ange­zeigt, Chro­me funk­tio­niert), die einen in die Lage ver­setzt, so zu schrei­ben wie die Timelords und deren berühm­tes­ter Ver­tre­ter Doc­tor Who. Das Pro­gramm liegt als Java-Datei vor und soll­te somit platt­form­über­grei­fend nutz­bar sein. Das Wort »Phan­ta­News« kann wie folgt aus­se­hen (die Schrift ist varia­bel):

FANDOM OBSERVER 284 erblickt das Licht des Netzes

Ich hät­te ange­sichts des Monats­ers­ten damit rech­nen sol­len: heu­te ist die Aus­ga­be 284 des Maga­zins FANDOM OBSERVER auf die Netz­ge­mein­de los­ge­las­sen wor­den. Unter der redak­tio­nel­len Auf­sicht von Mar­tin Kempf ent­hal­ten die 18 Sei­ten fol­gen­de The­men:

* Fan­zine Kurier: Armin Möh­le und sei­ne Man­nen bespre­chen Fan­zines

* Buch, Bücher, am Büches­ten: Die Rezen­sen­ten hat­ten offen­bar über Weih­nach­ten viel Zeit zum Lesen

* Zurück im Kino: ist Robert Musa vor der Lein­wand und Bruce Wil­lis auf der Lein­wand

Bespro­chen wird unter ande­rem Scal­zis REDSHIRTS, Sean O´Connells TÚATHA DÉ DANANN – NEKROPOLIS und Dan Sim­mons´ Thril­ler EISKALT ERWISCHT.

Nicht so schön ist für den Fan des Maga­zins aller­dings die Ankün­di­gung im Vor­wort, dass der FANDOM OBSERVER mit der Num­mer 300 im Juni 2014 nach sagen­haf­ten 25 Jah­ren ein­ge­stellt wer­den wird … Mir wird er feh­len.

Den FO 284 gibt´s wie immer in PDF-Form zum Down­load auf der Web­sei­te des Maga­zins.

Cover FO 284 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Die siebzigsten Golden Globe Awards: die Gewinner

Ges­tern sind sie also zum 70. Mal ver­lie­hen wor­den, die Gül­de­nen Glo­ben. Eigent­lich könn­te ich mir die Bespre­chung spa­ren, denn das Gen­re glänzt bei den Gewin­nern voll­stän­dig durch Abwe­sen­heit (zumin­dest, wenn wir auch hier LIFE OF PI igno­rie­ren). Aber ich bin ja gar nicht so. Immer­hin ging die Kugel für den bes­ten ani­mier­te Film an BRAVE.

Der zuvor als Favo­rit ver­or­te­te LINCOLN muss sich mit einer Aus­zeich­nung zufrie­den geben (in der Kate­go­rie Schau­spie­ler an Dani­el Day-Lewis). Chris­toph Waltz bekam einen Preis für sei­ne Neben­rol­le als Kopf­geld­jä­ger in Taran­ti­nos DJANGO UNCHAINED (so etwas wäre bei uns wohl nicht mög­lich, im Film geht’s nicht zim­per­lich zu und da wäre das Geschrei der Moral­apos­tel aus den Par­tei­en wie­der groß; für Waltz lohn­te sich die Zusam­men­ar­beit mit dem Regis­seur nach INGLORIOUS BASTERDS damit erneut). Für die bes­te Regie erhielt Ben Affleck für sei­nen Film ARGO eine der Aus­zei­chun­gen, den hat Ban­dit hier auf Phan­ta­News bespro­chen, zudem wur­de der auch gleich als bes­ter Film geehrt.

Für mich nicht ganz uner­war­tet ging der bes­te Film­song an Ade­le für SKYFALL, ich gehe davon aus, dass sie damit auch den ent­spre­chen­den Oscar gewin­nen wird.

Im TV-Bereich sind die gro­ßen Gewin­ner HBOs GAME CHANGE und HOMELAND.

Die Oscar®-Nominierungen 2013

Die Hol­ly­wood-Selbst­be­weih­räu­che­rungs­run­de 2013 ist mit den Nomi­nie­run­gen für die Aca­de­my Awards eröff­net – aber irgend­wie mögen wir das Oscar®-Spektakel ja doch und trotz aller Albern­hei­ten.

Auch in die­sem Jahr ist das Gen­re im Prin­zip nicht bei den Haupt­prei­sen ver­tre­ten, sieht man mal von LIFE OF PI ab, das man mit etwas gutem Wil­len im Bereich Phan­tas­tik ver­or­ten könn­te. Die ers­ten Nen­nun­gen fin­den sich nicht ganz uner­war­tet bei den Ani­ma­ti­ons­fil­men, die sind näm­lich kom­plett in Gen­re-Hand. Bei den visu­el­len Effek­ten gibt’s dann natür­lich die ganz gro­ße Kel­le: HOBBIT, THE AVENGERS, PROMETHEUS und SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN.

Die meis­ten Nomi­nie­run­gen, näm­lich 12, erhielt LINCOLN, dicht gefolgt von LIFE OF PI mit elf.

Nur leicht verspätet: der FANDOM OBSERVER 283

Auf­grund der Neu­jahrs­fei­er­lich­kei­ten gibt es auf der Sei­te des Maga­zins erst heu­te den Hin­weis auf die neue Aus­ga­be des Fan­zines FANDOM OBSERVER. Kann ja mal pas­sie­ren. Ich hat­te mich schon gewun­dert. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Gün­ther Freu­nek und der prä­sen­tiert die fol­gen­den The­men:

• Karaf­fen­wei­se Vur­guzz – zur SF-Aus­stel­lung in Bonn
• Der FO-Jah­res­rück­blick 2012 – ohne Jauch oder Ker­ner
• Der Fan­zine-Kurier – Armin Möh­les Pre­miè­re im FO als Fan­zine-Redak­teur

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Bespre­chun­gen zur gro­ßen SFCD-Lite­ra­tur­preis-Antho­lo­gie DIE STILLE NACH DEM TON und zum SF-Jahr­buch 2012. Und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV und zu den aktu­el­len Fil­men.

Den FANDOM OBSERVER kann man wie immer auf der Web­sei­te des Fan­zines kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover Fan­dom Obser­ver 283 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Der Phantastische Bücherbrief 589

In der Dezem­ber-Aus­ga­be sei­nes Phan­tas­ti­schen Bücher­briefs bespricht Erik Schrei­ber erneut hau­fen­wei­se Phan­tas­tik-Publi­ka­tio­nen, sei­en es nun Bücher, Comics, Hör­bü­cher oder Heft­ro­ma­ne.

Es gibt aber eine Neue­rung: mit der vor­lie­gen­den Aus­ga­be wird die Druck­fas­sung des Bücher­briefs, der seit sage und schrei­be 30 Jah­ren exis­tiert, ein­ge­stellt, da das Inter­es­se an einer Papier­ver­si­on ein­fach nicht mehr groß genug ist. Die PDF-Ver­si­on wird aber selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin in gewohn­ter Wei­se auf den bekann­ten Web­sei­ten (zum Bei­spiel hier) her­un­ter zu laden sein.

Auf dem Cover der Aus­ga­be 589 ist das Titel­bild des Romans DIE BESTIE VON WEIMAR zu sehen, der in Eriks Ver­lag Saphir im Stahl erschie­nen ist. Inhalt­lich fin­det sich ein kur­zer Nach­ruf auf den deutsch­stäm­mi­gen NASA-Wis­sen­schaft­ler Jes­co von Putt­ka­mer, sowie selbst­ver­ständ­lich die bekann­ten Bespe­re­chun­gen und Vor­stel­lun­gen phan­tas­ti­scher Stof­fe in ver­schie­de­nen Medi­en.

Bücher­brief 589 Dezem­ber 2012 (ca. 1,6 MB)

Cover DIE BESTIE VON WEIMAR Copy­right Saphir im Stahl

Erschienen: FANDOM OBSERVER 282

Schon in der Nacht auf Sams­tag erschien zum Monats­ers­ten die neue Aus­ga­be des FANDOM OBSERVERS. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Gün­ther Freu­nek und bespro­chen wer­den unter ande­rem die fol­gen­den The­men:

* 50 Jah­re SETI – Auf der Suche nach E.T.
* Als Halb­ling unter­wegs in Buch­hand­lun­gen – Klaus N. Frick inter­viewt Pris­ca Bur­rows
* James Bond bei Rahen­b­rock: 007 in Osna­brück
* Muc-Con 2012 – Die Phan­tas­ten laden 2.0

Wei­te­re The­men in der neu­en Aus­ga­be sind:

Jede Men­ge Buch­re­zen­sio­nen und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV. Rüdi­ger Schä­fer war mal wie­der im Kino und hat sich mit Geheim­agen­ten und Jud­ges her­um­ge­schla­gen. Auch dem Über­sinn­li­chen ist ent­ge­gen­ge­tre­ten. Kurz vor dem Start des ers­ten Hob­bit-Films hat sich Rupert Schwarz die Comic-Adap­ti­on des Klei­nen Hob­bit näher ange­schaut und ver­gleicht die Neu­aus­ga­be mit der Erstau­aga­be von 1989.

Den FANDOM OBSERVER 282 kann man sich wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jekts kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover FO 282 Copy­right FANDOM OBSERVER

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