Fandom

Der Phantastische Bücherbrief 589

In der Dezem­ber-Aus­ga­be sei­nes Phan­tas­ti­schen Bücher­briefs bespricht Erik Schrei­ber erneut hau­fen­wei­se Phan­tas­tik-Publi­ka­tio­nen, sei­en es nun Bücher, Comics, Hör­bü­cher oder Heft­ro­ma­ne.

Es gibt aber eine Neue­rung: mit der vor­lie­gen­den Aus­ga­be wird die Druck­fas­sung des Bücher­briefs, der seit sage und schrei­be 30 Jah­ren exis­tiert, ein­ge­stellt, da das Inter­es­se an einer Papier­ver­si­on ein­fach nicht mehr groß genug ist. Die PDF-Ver­si­on wird aber selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin in gewohn­ter Wei­se auf den bekann­ten Web­sei­ten (zum Bei­spiel hier) her­un­ter zu laden sein.

Auf dem Cover der Aus­ga­be 589 ist das Titel­bild des Romans DIE BESTIE VON WEIMAR zu sehen, der in Eriks Ver­lag Saphir im Stahl erschie­nen ist. Inhalt­lich fin­det sich ein kur­zer Nach­ruf auf den deutsch­stäm­mi­gen NASA-Wis­sen­schaft­ler Jes­co von Putt­ka­mer, sowie selbst­ver­ständ­lich die bekann­ten Bespe­re­chun­gen und Vor­stel­lun­gen phan­tas­ti­scher Stof­fe in ver­schie­de­nen Medi­en.

Bücher­brief 589 Dezem­ber 2012 (ca. 1,6 MB)

Cover DIE BESTIE VON WEIMAR Copy­right Saphir im Stahl

Erschienen: FANDOM OBSERVER 282

Schon in der Nacht auf Sams­tag erschien zum Monats­ers­ten die neue Aus­ga­be des FANDOM OBSERVERS. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Gün­ther Freu­nek und bespro­chen wer­den unter ande­rem die fol­gen­den The­men:

* 50 Jah­re SETI – Auf der Suche nach E.T.
* Als Halb­ling unter­wegs in Buch­hand­lun­gen – Klaus N. Frick inter­viewt Pris­ca Bur­rows
* James Bond bei Rahen­b­rock: 007 in Osna­brück
* Muc-Con 2012 – Die Phan­tas­ten laden 2.0

Wei­te­re The­men in der neu­en Aus­ga­be sind:

Jede Men­ge Buch­re­zen­sio­nen und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV. Rüdi­ger Schä­fer war mal wie­der im Kino und hat sich mit Geheim­agen­ten und Jud­ges her­um­ge­schla­gen. Auch dem Über­sinn­li­chen ist ent­ge­gen­ge­tre­ten. Kurz vor dem Start des ers­ten Hob­bit-Films hat sich Rupert Schwarz die Comic-Adap­ti­on des Klei­nen Hob­bit näher ange­schaut und ver­gleicht die Neu­aus­ga­be mit der Erstau­aga­be von 1989.

Den FANDOM OBSERVER 282 kann man sich wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jekts kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover FO 282 Copy­right FANDOM OBSERVER

Der Phantastische Bücherbrief November 2012

Auch im Novem­ber hat Erik Schrei­ber wie­der gele­sen was das Zeug hält und her­aus gekom­men ist der Bücher­brief 588. Die Eröff­nung macht dies­mal ein Nach­ruf auf den am 19. Novem­ber ver­stor­be­nen rus­si­schen SF-Autor Boris Stru­gatzki, der zusam­men mit sei­nem Bru­der Arka­di mehr als 20 Bücher ver­öf­fent­lich­te und deren Gesamt­auf­la­ge welt­weit bei geschätzt über 50 Mil­lio­nen Exem­pla­ren liegt.

Im Rezen­si­ons­teil befasst sich Erik erneut mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik in ver­schie­de­nen Medi­en. Dar­un­ter:

* T. S. Orgel – Orks vs. Zwer­ge
* Ralf Isau – Feu­er­op­fer
* Caro­lin Gmy­rek – Geheim­nis­vol­le Biblio­the­ken
* Kathe­ri­ne Kurtz – Cam­ber von Cul­di
* Greg Bear – Promor­di­um
* John Scal­zi – Red­shirts

und vie­les mehr.

Anläss­lich der ins Haus ste­hen­den HOBBIT-Pre­miè­re wid­met er sich zudem drei Büchern um die Halb­lin­ge, eins davon die Vor­la­ge für den Film selbst.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 588 liegt im PDF-For­mat vor und kann wie immer kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 588 Novem­ber 2012 (PDF, ca. 400 kB)

Eröffnung eines virtuellen Buchladens in Second Life mit Lesung von Merlin Thomas

In Second Life (ja, das gibt’s immer noch) wird in in Zusam­men­ar­beit mit dem »Kafé Krü­mel­kram« am Mon­tag, den 03.12.2012, Cyht­leen Ear­harts vir­tu­el­ler Buch­la­den eröff­net. Die­ser »Buch­la­den an der Ecke« soll aber weni­ger Laden als viel­mehr Treff­punkt für Lite­ra­tur­fans sein, eine Loca­ti­on für Dis­kus­sio­nen oder Lesun­gen. Selbst­ver­ständ­lich gibt es dort aber auch Bücher geben: Bild­bän­de zum Blät­tern, Bücher auf Note­cards, Links zu kos­ten­lo­sen Down­loads und pro­fes­sio­nel­len E‑Books.

Anläss­lich der Eröff­nung am Mon­tag um 20:00 MEZ wird es dort vir­tu­el­le Lesun­gen geben, das bedeu­tet, die Lesen­den sind als Ava­tare anwe­send und lesen live. Rus­sel Eponym wird Lyrik in eng­li­scher Spra­che vor­tra­gen. Für Sci­ence Fic­tion-Fans kein Unbe­kann­ter dürf­te der Vor­tra­gen­de  Micha­el Iwo­leit sein.

Per­sön­lich freue ich mich aber über eine Lesungs­pre­mie­re. Mer­lin Tho­mas, der für den just erschie­ne­nen zwei­ten Band der von mir her­aus gege­be­nen STEAMPUNK-CHRONIKEN mit dem Titel Geschich­ten aus dem Æther die Sto­ry Befrei­ungs­schlag bei­steu­er­te, wird aus genau die­ser Geschich­te lesen.

Zum Buch­la­den kommt man über den fol­gen­den Link, um ihn öff­nen zu kön­nen, muss man über einen instal­lier­ten Second-Life-Cli­ent ver­fü­gen.

http://​slurl​.com/​s​e​c​o​n​d​l​i​f​e​/​M​u​e​n​c​h​e​n​/​1​3​6​/​1​0​2/2

SL-Link zum Kafé Krü­mel­kram: http://​slurl​.com/​s​e​c​o​n​d​l​i​f​e​/​A​t​a​r​i​a​/​5​6​/​1​6​0​/23

Ein neues Science Fiction-Blog sucht Mitstreiter

Für ein zu grün­den­des SF-Blog, das sich the­ma­tisch mit Sci­ence Fic­tion aus­ein­an­der set­zen soll, sucht Betrei­ber Nils Mül­ler noch nach Mit­strei­tern, also genau­er gesagt: Mit­schrei­bern.

Auf die Idee ist Nils nach eige­nem Bekun­den gekom­men, da es nach sei­ner Sicht kei­ne deut­schen Blogs gibt, die sich über Rezen­sio­nen hin­aus ins­be­son­de­re mit der aktu­el­len SF befas­sen und dabei auch gera­de den eng­lisch­spra­chi­gen Raum nicht außer acht las­sen. Er schreibt:

Auch wenn ich noch kein kon­kre­tes Kon­zept habe, schwebt mir eine Sei­te vor, auf der sich aktu­el­le Mel­dun­gen aus dem deutsch– und englis­chsprachi­gen Raum eben­so fin­den, wie Kolum­nen zum Stand und der Entwick­lung des Gen­res, Inter­views, Überblick­sar­tikel, Kom­mentare, Lese-Emp­feh­lun­gen, hochw­er­tige Fund­stücke und vielle­icht Essays über mög­li­che zukün­ftige Entwick­lun­gen. Auch einen Pod­cast oder Kurz­ge­schich­ten kön­nte ich mir mit­tel­fristig gut vor­stel­len.

Ich kann gar nicht sagen, wie groß­ar­tig ich das fin­de. Infor­ma­tio­nen zu deut­schen Ver­öf­fent­li­chun­gen fin­det man ja hier­zu­lan­de zuhauf, aber Neu­ig­kei­ten zu eng­lisch­spra­chi­gen Publi­ka­tio­nen und Medi­en sind oft spär­lich gesäht (und dage­gen die Infos im »eng­li­schen« Web über­bor­dend und schwer über­schau­bar – eine Vor­se­lek­ti­on wäre schon pri­ma), des­we­gen ist das eine Idee, die ich super fin­de und eine Sei­te, die ich im Auge behal­ten wer­de. Ich bin sehr gespannt, was aus dem Pro­jekt wird und wün­sche alles Gute!

Wer also Inter­es­se dar­an hat, Nils zu unter­stüt­zen, wirft einen Blick auf sei­ne Web­sei­te »Wel­ten­kreu­zer« und fin­det dort Kon­takt­mög­lich­kei­ten.

[Update:] Roland aka Nerd­licht hat mich dan­kens­wer­ter­wei­se dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Wel­ten­kreu­zer Nils´ pri­va­tes Blog ist, das SF-Blog wird anders hei­ßen. Ich habe die­sen Arti­kel ent­spre­chend kor­ri­giert.

Hea­der­gra­fik: Space by Swee­tie 187 (CC BY), Logo »Wel­ten­kreu­zer« Copy­right Nils Mül­ler

STAR WARS und Disney treffen aufeinander – natürlich mit Gesang

BONJOUR STAR WARS – der Clip zum Wochen­en­de. Gran­di­os. Habt viel Spaß!

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

MINECRAFT: über acht Millionen verkaufte Spiele ohne jegliches Marketing-Budget

Die gro­ßen Publisher set­zen seit Jah­ren auf das­sel­be Prin­zip: x‑fache Auf­güs­se erfolg­rei­cher Spie­le und mög­lichst auf­wen­di­ges und damit teu­res Mar­ke­ting-Brim­bo­ri­um. Dass es auch anders geht, zeigt das Indie-Stu­dio Mojang mit sei­nem Block­bus­ter immer wie­der. Bis­her wur­den über acht Mil­lio­nen Exem­pla­re des Sand­box-Spiels MINECRAFT abge­setzt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Das Mar­ke­ting-Bud­get Mojangs betrug dabei exakt null Euro.

Das ist natür­lich nicht ganz kor­rekt, man müss­te theo­re­tisch auch die für Wer­bung auf­ge­wen­de­te Zeit berech­nen, die Notch und Co. mit Twit­tern und Blog­gen ver­brin­gen, aber das wür­den die sowie­so tun – und das tun auch die Big Play­er.

Tomasz Zawa­da von CD Pro­ject RED (WITCHER) hat wohl recht, wenn er sagt:

When com­pa­nies put pro­fit befo­re fans, they crea­te some­thing that’s an emp­ty shell. You look at it from the out­side, and it looks visual­ly awe­so­me and ever­y­thing is polished, but when you look fur­ther into it there’s some­thing lack­ing insi­de.

Wenn die gro­ßen Fir­men Pro­fit schwe­rer gewich­ten als die Fans, dann erschaf­fen sie nur lee­re Hül­len. Man kann es sich von außen anse­hen, es sieht visu­ell groß­ar­tig aus und alles ist blank­po­liert, aber wenn man geneu­er hin­ein schaut, dann fehlt innen etwas.

Mojang hat von Anfang an nicht nur auf die Fans gehört, son­dern sie auch aktiv in die Ent­wick­lung ein­be­zo­gen, indem schon Alpha-Ver­sio­nen von MINECRAFT ver­füg­bar waren und man die­se tes­ten und kom­men­tie­ren konn­te. Und indem Mojang nie »böse« war und bei­spiels­wei­se Mod­der mit recht­li­chen Schrit­ten ver­folg­te, obwohl die­se den Code des Spie­les rever­se-engi­nee­red hat­ten (im Gegen­teil – eini­ge davon arbei­ten jetzt für die Fir­ma). Denn sie wuss­ten genau, dass, wenn die Fan­ba­se dank der Mods wächst, sie im Umkehr­schluss wie­der Spie­le abset­zen wür­den. Das, sowie das fast immer äußerst freund­li­che Auf­tre­ten gegen­über den Fans hat durch die ent­ste­hen­de Mund­pro­pa­gan­da neben den Qua­li­tä­ten des Spiel zum Erfolg geführt – und nicht etwa Mul­ti­mil­lio­nen-Dol­lar-Bud­gets für Wer­bung.

Viel­leicht könn­ten die gro­ßen Publisher dar­aus etwas ler­nen. Ich glau­be aller­dings nicht dar­an, dass sie das tun wer­den, die beschäf­ti­gen sich lie­ber damit, ihren Kun­den das Leben mit DRM, Kon­to-Zwang, rechts­wid­ri­gen EULAs und Kla­gen gegen Mod­der schwer zu machen – und ihnen den x‑ten Auf­guss von altem Kram anzu­dre­hen…

[cc]

Screen­shot der aktu­el­len MINE­CRAFT-Ver­käu­fe von mine​craft​.net

AIRLORDS OF AIRIA – Kurzfilm-Première im Januar

Der Ter­min für die Welt­pre­mie­re des Steam­punk-Kurz­films AIRLORDS OF AIRIA steht fest, sie wird bereits im Janu­ar 2013 statt­fin­den. Den Rah­men hier­für bie­tet das Kino »Neu­es Rex« im Münch­ner Wes­ten.

Die Unter­stüt­zer des Pro­jekts erhal­ten im Dezem­ber wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Ter­min, die DVDs für die Crowd­fun­der sol­len so schnell wie mög­lich nach der Pre­miè­re ver­sen­det wer­den.

Wer noch nicht mit­be­kom­men hat, wor­um es geht, liest am bes­ten mein Inter­view mit dem Macher Dirk Mül­ler. Kurz­fas­sung: es han­delt sich um einen SF-Kurz­film in einem Steam­punk-Set­ting, der die Grund­la­ge für einen abend­fül­len­den Strei­fen sein soll.

[cc]

Logo AIRLORDS OF AIRIA Copy­right Dirk Mül­ler

Trailer: DECAY – Zombies am Large Hadron Collider

»No Higgs-Boson was har­med in the making of this movie«

Wenn Phy­sik­dok­to­ran­den sich lang­wei­len, dann kann dabei etwas her­aus kom­men. Wenn sie bei CERN arbei­ten, genau­er gesagt auch noch am Lar­ge Hadron Col­l­i­der ali­as LHC, dann fällt dem auf­merk­sa­men Leser spon­tan ein, dass die­ser sei­ne Pro­phe­zei­hung, die Welt zu zer­stö­ren, seit drei Jah­ren ver­fehlt hat. Na gut, Ende Dezem­ber hat er noch­mal eine Chan­ce.

Um wie­der auf die Dok­to­ran­den zurück zu kom­men: die haben einen Zom­bie­film um den LHC gedreht, denn wie jeder weiß, kann die von dem Ding erzeug­te Strah­lung und ins­be­son­de­re das »gott­ver­damm­te Tei­chen« namens Higgs-Boson Men­schen in Zom­bies ver­wan­deln. Ist ja logisch. Bei einer Teil­chen­kol­li­si­on geht etwas schief und schon schlur­fen sie durch die (schein­ba­ren) Kata­kom­ben des LHC-Kom­ple­xes, die dar­aus ent­stan­de­nen Unto­ten …

Der fer­ti­ge Film wird eine Dau­er von ca. 75 Minu­ten haben. Wer mehr wis­sen möch­te, kann die Web­sei­te des Pro­jekts oder die Face­book-Sei­te auf­su­chen.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Der Phantastische Bücherbrief 587

Eben­falls erschie­nen ist die aktu­el­le Aus­ga­be des Phan­tas­ti­schen Bücher­briefs, in der Erik Schrei­ber wie in jedem Monat deut­sche und inter­na­tio­na­le Wer­ke aus dem wei­ten Bereich der Phan­tas­tik bespricht, dar­un­ter Bücher und Comics, aber auch Hör­bü­cher, Heft­ro­ma­ne, Maga­zi­ne und Fan­zines. Dies­mal unter ande­rem dabei:

Deut­sche Phan­tas­tik:

Andre­as Groß – Die Göt­ter der Xus
Mar­co Reu­ther – Hal­a­na und der Turm des Schwar­zen Her­zogs
Keto von Wabe­rer – Min­gus
Boris Koch – Das Ver­lies der Stür­me

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik:

Jana Oli­ver – See­len­raub
Jas­per Ffor­de – Wo ist Thurs­day Next
Alex Adams – White Hor­se
Phil Rick­man – Das Gespinst des Bösen

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief mit der Num­mer 587, dabei han­delt es sich um die Aus­ga­be Okto­ber 2012, kann wie immer kos­ten­los als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den. Die Datei­grö­ße beträgt ca. 450 kB.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 587 – Okto­ber 2012 (PDF)

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen