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FANDOM OBSERVER 281 erschienen

Auch die allent­hal­ben her­um­ir­ren­den Geis­ter der Sam­hain-Nacht konn­ten das Team nicht dar­an hin­dern, pünkt­lich ainen neu­en FANDOM OBSERVER her­aus zu brin­gen. Seit heu­te Nacht steht die Aus­ga­be 281 zum Down­load bereit, in der prä­sen­tiert der dies­ma­li­ge Chef­re­dak­teur Flo­ri­an Breit­sa­me­ter fol­gen­de The­men:

- Es liegt mir sehr am Her­zen, die­se Art von Geschich­te zu erzäh­len: Kat­rin Hem­mer­ling im Gespräch mit Tom­my Krapp­weis
- Neue Comics aus Zeit und Raum: Rupert Schwarz über neue Comic-Alben
- Rich­ter und Hen­ker in 3D: Denis Bruk gegen Judge Dredd

Wei­ter­hin fin­den sich im FO 281:

Jede Men­ge Buch­re­zen­sio­nen und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV von Rüdi­ger Schä­fer. Er wirft einen kri­ti­schen Blick auf die neue Serie REVOLUTION von den Machern von SUPERNATURAL, schlug sich mit Außer­ir­di­schen, Zom­bies und Zeit­rei­sen her­um und ging mit Abra­ham Lin­coln auf Vam­pir­jagd.
Wir wür­di­gen das Werk von Her­bert Rosen­dor­fer und such­ten deut­sche SF-Maga­zi­ne im Bahn­hofs­buch­han­del. Ob wir auch wel­che fan­den, steht im Fan­dom Obser­ver.

Den FANDOM OBSERVER gibt es wie immer auf der Web­sei­te des Maga­zins kos­ten­los zum Down­load als PDF.

Cover FO281 Copy­right FANDOM OBSERVER

»Hilfe, die Mühle ist ja nur Schrott!« Fans bauen Millenium Falcon nach – in Originalgröße

Es war das Schiff von Lan­do Cal­ris­si­an bevor die­ser es beim Sab­acc an Han Solo ver­lor, es han­delt sich um einen stark modi­fi­zier­ten Frach­ter der YT-1300-Klas­se: die Mill­en­ni­um Fal­con, im Deut­schen auch als Rasen­der Fal­ke und Mil­le­ni­um Fal­ke bekannt. Jeder, der die ers­te STAR WARS-Tri­lo­gie gese­hen hat, dürf­te mit dem Namen etwas anfan­gen kön­nen.

Der US-Fan Chris Lee hat sich ein heres Ziel gesetzt: er will den Fal­ken nach­bau­en. Wobei der durch­schnitt­li­che natür­lich Modell­bau­er abwinkt, weil längst nichts Außer­ge­wöhn­li­ches. Doch halt: der Nach­bau soll in Ori­gi­nal­grö­ße erfol­gen, also 1:1 und begeh­bar.

Das ist ein sehr sport­li­ches Ziel und ich bin äußerst gespannt, ob dar­aus etwas wird. Wie man auf der Web­sei­te des Pro­jekts ver­fol­gen kann, hat sich Chris zusam­men mit Freun­den und STAR WARS-Fans aber tat­säch­lich dar­an gemacht, die­sen Traum zu ver­wirk­li­chen.

Groß­ar­tig!

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Bild und Logo Copy­right Chris Lee

R2-D2-Hoodie bei SuperHeroStuff

Eine der wohl cools­ten Jacken aller Zei­ten gibt es neu­er­dings bei Super­Hero­S­tuff – lei­der bis­lang nur in den USA: den R2-D2 Hoo­die, gestal­tet nach dem belieb­ten Astro­mech-Dro­iden aus STAR WARS. Pfei­fen und Zwit­schern wird man aller­dings wohl selbst müs­sen. :o)

Die Jacke besteht aus 60 % Baum­wol­le und 40 % Poly­es­ter; die Kapu­ze kann man mit einem Reiß­ver­schluss vor­ne schlie­ßen und die­se eig­net sich des­we­gen wahr­schein­lich gut für Bank­über­fäl­le oder ähn­li­ches – zumin­dest, wenn man sie danach schnell los wird … ;o)

Die Grö­ßen gehen theo­re­tisch von S bis XXL, aller­dings ist letz­te­re bereits aus­ver­kauft. Der Preis liegt bei ca. 70 Dol­lar (XXL ist gering­fü­gig teu­rer).

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Pro­mo­fo­to R2-Hoo­die Copy­right Super­Hero­S­tuff

Musikvideo: THE SOUND OF CYLONS

Mei­ne Güte, das is der­art bril­li­ant, dass ich es sofort ver­brei­ten muss: Simon und Gar­fun­kel sin­gen (nicht) THE SOUND OF CYLONS, das Lied für Doc­tor Gai­us Bal­tar aus NEW BATTLESTAR GALACTICA.

Seht es euch an, so lan­ge es online bleibt!

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Verliehen: der Deutsche Phantastik-Preis 2012

Ges­tern wur­den im Rah­men des Buch­mes­se-Cons die Gewin­ner des dies­jäh­ri­gen Deut­schen Phan­tas­tik-Prei­ses bekannt gege­ben. Bei der aus­zeich­nung für den bes­ten deutsch­spra­chi­gen Roman kei­ne Über­ra­schung, der ging an Mar­kus Heitz für DIE LEGENDEN DER ALBAE: VERNICHTENDER HASS. Als bes­tes deutsch­spra­chi­ges Roman­de­but wur­de Kers­tin Pflie­ger für ALCHEMIE DER UNSTERBLICHKEIT mit dem DPP ver­se­hen.

Bes­te Serie wur­de erneut und eben­falls nicht uner­war­tet PERRY RHODAN, der hat offen­sicht­lich ein unkünd­ba­res Abo auf den Preis … ;o)

Zwei Din­ge fin­de ich am DPP merk­wür­dig: zum einen die Tat­sa­che, dass man bei den Druck­wer­ken Self­pu­bli­shing offen­bar kom­plett igno­riert und sich fast aus­schließ­lich um die ohne­hin breit bewor­be­nen Pro­duk­te der Publi­kums­ver­la­ge küm­mert. »Fast aus­schließ­lich« bezieht sich dar­auf, dass glück­li­cher­wei­se wenigs­tens Klein­ver­la­ge ver­tre­ten sind. Aller­dings ist der Bereich Self­pu­bli­shing noch recht neu, und ver­mut­lich bei vie­len noch nicht auf dem Schirm, viel­leicht kommt das in Zukunft.

Wirk­lich unver­ständ­lich fin­de ich aller­dings, dass bei den Web­sei­ten pri­va­te Pro­jek­te, also Fan-Sei­ten, in einen Topf mit Auf­trit­ten gewor­fen wer­den, hin­ter denen Fir­men und hand­fes­te finan­zi­el­le Inter­es­sen ste­hen. Gewon­nen hat eine Pro­fi-Sei­te, näm­lich phan​tas​tik​-couch​.de. Sol­che kom­mer­zi­el­len Sei­ten haben selbst­ver­ständ­lich ganz ande­re Poten­tia­le in Sachen Res­sour­cen und Finan­zen und auch mit Sicher­heit durch ihre Anbin­dung an die gro­ßen Ver­la­ge eine viel grö­ße­re Kli­en­tel. Es wäre gegen­über den ambi­tio­nier­ten Hob­by­pro­jek­ten sicher­lich deut­lich fai­rer, wenn die­se in einer eige­nen Liga spie­len wür­den, statt gegen gewerb­lich agie­ren­de Web­sei­ten mit ihren Mög­lich­kei­ten antre­ten zu müs­sen.

Mich wür­de zudem wirk­lich mal inter­es­sie­ren, wie­vie­le Stim­men ins­ge­samt ein­ge­gan­gen sind, also wie­vie­le Per­so­nen sich an der Abstim­mung betei­ligt haben.

…

Buchmesse: Kobo, Nook und txtr Beagle in der Videovorstellung

Auch Ger­hard Schrö­der von Pad­Li­ve besucht selbst­ver­ständ­lich die Buch­mes­se, und nimmt in einem aktu­el­len Video neue eRea­der in Augen­schein. Dar­un­ter auch den txtr Bea­gle, der nun nicht mehr als eRea­der son­dern als »Com­pa­n­ion Dis­play«, also qua­si als Zusatz­bild­schirm fürs Smart­phone bewor­ben wird (der Bericht zum Bea­gle star­tet bei ca. 2:33 Minu­ten). Per­sön­lich fra­ge ich mich aller­dings, war­um man dann nicht gleich auf dem Smart­phone liest, son­dern noch ein wei­te­res Gerät mit sich her­um­schlep­pen soll­te? Ob allein die bes­se­re Lese-Ergo­no­mie des eInk-Dis­plays ein wei­te­res Gerät in der Tasche recht­fer­tigt?

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Der Phantastische Bücherbrief 586

Erik Schrei­ber hat im Sep­tem­ber wie­der viel gele­sen und des­we­gen hat der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 586 den Umfang von sagen­haf­ten 44 Sei­ten. Erik erin­nert dar­in an den schwei­zer SF-Autor Her­bert Rosen­dor­fer, der am 20. Sep­tem­ber ver­starb und stellt des­sen 1983 erst­mals erschie­ne­nen Roman BRIEFE IN DIE CHINESISCHE VERGANGENHEIT vor, der gera­de bei der Bücher­gil­de neu auf­ge­legt wur­de.

Wei­ter­hin fin­den sich wie immer zahl­lo­se Rezen­sio­nen zu Wer­ken aus allen Spiel­ar­ten der Phan­tas­tik, die­se kom­men in Form ver­schie­dens­ter Medi­en daher: sowohl selbst­ver­ständ­lich Bücher, aber auch Heft­ro­ma­ne, Fan­zines, Comics und Hör­bü­cher oder Höspie­le gehö­ren zum Spek­trum der im Bücher­brief bespro­che­nen Phan­tas­tik.

Erik weist noch dar­auf hin, dass man ihn auch in die­sem Jahr auf der Buch­mes­se, aber auch auf dem tra­di­tio­nel­len Buch­mes­se-Con tref­fen kann.

Der Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 586 liegt als PDF-Datei vor und hat eine Grö­ße von ca. 750 Kilo­byte.

FANDOM OBSERVER 280

Es ist der ers­te Okto­ber. Und was gibt es für den Phan­tas­tik-Fan an jedem Ers­ten? Kor­rekt: neu­en Lese­stoff in Form des Maga­zins FANDOM OBSERVER. Der neue trägt die Num­mer 280. Chef­re­dak­teur Mar­tin Kempf prä­sen­tiert auf 24 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

- Vom Elfen­bein­turm hin­ab in die Acker­fur­che – Her­mann Rit­ter ärgert sich über das neue Inklings-Jahr­buch
– SHADOWRUN ONLINE: Colin Wagen­mann inter­view­te Jan Wag­ner von Cliff­han­ger Pro­duc­tions
– Kein Voll­dampf, aber beein­dru­cken­de Marsch­ge­schwin­dig­keit: Mer­lin Tho­mas hat Die Steam­punk-Chro­ni­ken – ÆTHERGARN gele­sen
– Der Chef­re­dak­teur wun­dert sich: über eine neue Mer­chan­di­sing-Masche und über den Kino­film PROMETHEUS

Wei­ter­hin fin­det man im FO 280:

Den­nis Bruk bespricht den Film LOCKOUT, Peter Her­furth-Jes­se las das Buch VORTEX von Robert Charles Wil­son, Karl E. Aul­bach emp­fiehlt wärms­tens das Buch WO NIE EIN KIND ZUVOR GEWESEN IST… von Bar­tho­lo­mä­us Figa­tow­ski, Rüdi­ger Schä­fer hat ein dickes Nach­rich­ten­pa­ket über Neu­es aus Film und Fern­se­hen geschnürt und bespricht die Strei­fen OSOMBIE, PROMETHEUS, TOTAL RECALL,  THE CABIN IN THE WOODS, PIRANHA 3DD und noch eini­ge mehr. Dazu gibt´s Neu­es aus der Sze­ne.

Der neue FANDOM OBSERVER steht wie immer auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te als PDF zum Her­un­ter­la­den bereit.

Apple kills STAR TREK

Abso­lut kein wei­te­rer Kom­men­tar! :D Mal sehen, wie lan­ge das online bleibt.

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Dank an Flo­ri­an Schlei­cher für den Hin­weis.

EVOLVER BOOKS: Die große »Schmutz und Schund«-Revue

Nicht nur im Film sind die B‑, C- und Z‑Klasse inter­es­san­ter als Main­stream und Cine­as­ten-Unfug. EVOLVER BOOKS, der öster­rei­chi­sche »Fach­ver­lag für Pulp-Thril­ler, Hor­ror & Sci­ence Fic­tion«, beweist mit sei­nen Büchern und Schund­hef­ten, daß auch die Lite­ra­tur den Zom­bies, Macho-Astro­nau­ten und knall­har­ten, dro­gen­ver­lieb­ten Geheim­agen­tin­nen gehört.

Von 20. bis 30. Sep­tem­ber fin­det in Wien das mitt­ler­wei­le 3. /​slashfilmfestival statt, bei dem Hor­ror-Fans garan­tiert auf ihre Kos­ten kom­men wer­den. Und zwar nicht nur, was Fil­me betrifft: Am 25. 9. darf im Rah­men des Fes­ti­vals auch EVOLVER BOOKS sein lite­ra­ri­sches Pro­gramm vor­stel­len – im finkh (1060 wien, Ester­ha­zy­gas­se 12), ab 20 Uhr. Der Ein­tritt ist frei!

Die Ver­lags­grün­der Robert Drax­ler und Peter Hiess, Unto­ten-Her­aus­ge­ber Tho­mas Fröh­lich und »unser Mann im All« Andre­as Win­terer prä­sen­tie­ren eine unter­halt­sa­me Lese­show – mit Aus­zü­gen aus den neu­en Dou­ble-Noir-Novel­len von Gui­do Rohm, dem Sci­ence-Fic­tion-Spaß Scott Brad­ley. Blon­di­nen, Blobs & Blas­ter-Schüs­se, dem tra­shi­gen Thril­ler THE NAZI ISLAND MYSTERY, der Antho­lo­gie DAS BUCH DER LEBENDEN TOTEN und natür­lich den SUPER PULP-»Heftln«.

Hea­der­gra­fik /​slashfilmfestival Copy­right Evol­ver Books

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