Fandom

Erschienen: FANDOM OBSERVER 289

Cover FO 289

Monats­an­fang bedeu­tet: ein neu­er FANDOM OBSERVER ist erschie­nen. Es han­delt sich dies­mal um die Auf­ga­be Nume­ro 289 und als Chef­re­dak­teur zeich­net dies­mal Gün­ther­Freu­nek. Die The­men der aktu­el­len Aus­ga­be:

- Der Herr der Stop-Moti­on-Tech­nik: Ein FO-Spe­zi­al zum Tode von Ray Har­ry­hau­sen
- Aus der FO-Gift­kü­che: Der Plüsch-Gucky
- Inter­view: Ein Gespräch mit Rick Yune

Selbst­ver­ständ­lich gibt es noch wei­te­re Inhal­te rund um das wei­te Gebiet der Phan­tas­tik:

Fan­zine­ku­rier, Kino­re­zen­sio­nen, Bör­sen­tipps (bidde?) und Emp­feh­lun­gen zu Neu­erschei­nun­gen.

Den FANDOM OBSERVER kann man wie immer auf der Web­sei­te des Maga­zins kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter laden.

Cover FANDOM OBSERVER Copy­right FANDOM OBSERVER

Verliehen: Die Locus-Awards 2013

Cover Redshirts

Am Wochen­en­de wur­den im Rah­men eines Ban­ketts in Seat­tle die Locus-Awards ver­ge­ben. Der Preis wird seit 1971 all­jähr­lich vom US-Fach­ma­ga­zin LOCUS für Ver­öf­fent­li­chun­gen im Bereich Sci­ence Fic­tion und Fan­ta­sy ver­lie­hen. In die Wer­tung gehen Wer­ke ein, die jeweils im Vor­jahr erschie­nen sind.

Der Preis für den bes­ten SF-Roman ging an John Scal­zi für sei­ne SF-Par­odie REDSHIRTS (der bezieht sich auf die fast schon legen­dä­ren Rot­hem­den der Sicher­heits­leu­te bei STAR TREK, die durch eine gerin­ge Lebens­er­war­tung auf­fie­len). Als bes­ter Fan­ta­sy­ro­man konn­te Charles Stross´ THE APOCALYPSE CODEX einen Locus Award ein­heim­sen. Die Aus­zeich­nung für den bes­ten Erst­ling erhielt Sala­din Ahmed für den bei DAW und Gol­lan­cz erschie­ne­nen Roman THRONE OF THE CRESCENT MOON.

Nach­fol­gend die kom­plet­te Gewin­ner­lis­te, gelis­tet sind die jeweils fünf Best­plat­zier­ten, der Gewin­ner wird in fett her­vor­ge­ho­ben. Wer nach neu­em SF- und Fan­ta­sy-Lese­stoff sucht, könn­te die Lis­te als Ein­kaufs­zet­tel ver­wen­den … ;o)

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Saturn Awards: Marvels THE AVENGERS großer Gewinner

Saturn Award

Die Aca­de­my of Sci­ence Fic­tion, Fan­ta­sy & Hor­ror Films hat ihre Saturn Awards ver­lie­hen. Gro­ßer Gewin­ner ist dabei Mar­vels AVENGERS, der Super­hel­den-Film erhielt vier der Tro­phä­en. Gleich danach BREAKING BAD mit drei der Pla­ne­ten­sta­tu­en.

AVENGERS heims­te die Prei­se für den bes­ten Sci­ence Fic­tion-Film ein, für den bes­ten Neben­dar­stel­ler (Clark Gregg als Agent Coul­son), für die bes­te Regie (Joss Whe­don) und für die bes­ten Spe­cial Effects (Janek Sirrs, Jeff White, Guy Wil­liams, Dan Sudick).  Im Bereich TV sam­mel­te BREAKING BAD die Prei­se für die bes­te TV-Prä­sen­ta­ti­on, den bes­ten Schau­spie­ler (Bryan Cran­s­ton, aller­dings im Unent­schie­den mit Kevin Bacon für THE FOLLOWING) und den bes­ten Neben­dar­stel­ler im Fern­se­hen (Jona­than Banks) ein.

SKYFALL wur­de als bes­ter Action/​Abenteuerfilm geehrt und THE CABIN IN THE WOODS erhielt eine Aus­zeich­nung als bes­ter Hor­ror/­Thril­ler-Strei­fen.

Berück­sich­tigt wur­den Pro­duk­tio­nen zwi­schen dem 1. Febru­ar 2012 und dem 11. Febru­ar 2013. Und bevor einer fragt, was BREAKING BAD und SKYFALL mit dem Gen­re zu tun haben: in den USA sieht man das glück­li­cher­wei­se deut­lich ent­spann­ter als im schub­la­den­gei­len Deutsch­land.

Die voll­stän­di­ge Gewin­ner­lis­te:

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The Rock in TERMINATOR V?

Dwayne "The Rock" Johnson

Nach Infor­ma­tio­nen von Ain’t It Cool News befin­det sich War­ner Bros. in Ver­hand­lun­gen mit Dway­ne »The Rock« John­son, der even­tu­ell eine Rol­le im fünf­ten Film um Endo­ske­lett-Hun­ter-Kil­ler spie­len soll. Noch ist aller­dings nicht end­gül­tig ent­schie­den, ob er tat­säch­lich ein Teil des TERMINATOR-Fran­chise wer­den wird, das zuletzt Arnold Schwar­zen­eg­ger zurück gewon­nen hat­te (man muss sich aller­dings fra­gen, ob er nur als Motion­cap­tu­re-Vor­la­ge agie­ren wird. Aber viel­leicht baut Sky­net ja auch ger­ia­tri­sche Ter­mi­na­to­ren, wer weiß … ;).

Wei­ter­hin wird berich­tet, dass TERMINATOR 5 lan­ge vor der Geburt von Sarah Con­nor spie­len soll. Das Sze­na­rio beinhal­tet wie­der einen Ter­mi­na­tor, der in die Ver­gan­gen­heit geschickt wird, um in der Zukunft die erfolg­rei­che Revo­lu­ti­on gegen Sky­net zu ver­hin­dern. Dies­mal jedoch geht es in eine Zeit weit vor Sarah Con­nors Geburt, näm­lich in die 1940er und 50er Jah­re. Auf einen sol­chen Plot wur­de bereits in der lei­der wenig erfolg­rei­chen TV-Serie THE SARAH CONNOR CHRONICLES hin­ge­wie­sen.

Wür­de ich so etwas sehen wol­len? War­um nicht. Einen Film um einen Ter­mi­na­tor im Zeit­rah­men der 1950er könn­te ich mir durch­aus attrak­tiv vor­stel­len. Ich befürch­te aller­dings, sie wer­den ihn lei­der nicht im Film Noir-Stil dre­hen, das wäre ein ech­ter Knül­ler … ;)

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Bild: Dway­ne »The Rock« John­son 2013, von Eva Rinal­di, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Steampunk – ein Vortrag von Marcus Rauchfuß

Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch besuch­te ich die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dort­mund, denn dort hielt Mar­cus Rauch­fuß von Dai­ly Steam­punk – und einer der Ver­fas­ser des bei O´Reilly erschie­ne­nen Sekun­där­werks STEAMPUNK – KURZ & GEEK – einen Vor­trag vor Stu­den­ten und Inter­es­sier­ten. Ich hat­te die Kame­ra dabei, habe die­sen Vor­trag mit­ge­schnit­ten und ein wenig nach­be­ar­bei­tet. Das Ergeb­nis ist unten zu sehen.

Wer noch nicht so recht Ahnung hat, was, zur Höl­le, Steam­punk eigent­lich ist, der soll­te einen Blick wer­fen, denn er wird defi­ni­tiv illu­mi­niert. Mar­cus beleuch­tet die diver­sen Aspek­te des Gen­res sehr gut, ins­be­son­de­re, wenn man bedenkt, dass er nur eine gute drei­vier­tel Stun­de Zeit dafür hat­te. Da der Vor­trag am Insti­tut für Anglis­tik und Ame­ri­ka­nis­tik statt­fand, ist er aller­dings fol­ge­rich­tig in Eng­lisch.

Viel Spaß! And: Bewa­re of the Air Kra­ken!

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​-​q​4​p​m​M​K​m​Oc0

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Erschienen: FANDOM OBSERVER 288

Neu­er­Mo­nat, neu­er FANDOM OBSERVER. Die Aus­ga­be 288 wur­de vom Chef­re­dak­teur Olaf Fun­ke zusam­men­ge­stellt und prä­sen­tiert auf 14 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

* Facet­ten­reich: Slav­Con 2013 in Bra­tis­la­va – Nina Hor­vath berich­tet und war über­rascht!
* Ein deut­scher Man­ga: Wie aus Fan-Fic­tion ALL ABOUT LOVE wird – ein Inter­view mit der Tex­te­rin Melina Conig­lio
* IRON MAN 3: Mar­vel geht in Pha­se 2 zurück zum Beginn

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten, Rezen­sio­nen und aktu­el­le Con­neu­ig­kei­ten.

Den FO 288 gibt es wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jek­tes als PDF zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Cover FO 288 Copy­right Fan­dom Obser­ver

STAR TREK CONTINUES: Episode 1 – PILGRIM OF ETERNITY

STAR TREK CONTINUES ist eine neue Webse­rie von Fans, die die Aben­teu­er des klas­si­schen Raum­schiffs Enter­pri­se und sei­ner Crew wei­ter führt. Und das tun sie mit ver­blüf­fen­der Qua­li­tät, die Farb­ge­bung, Kame­ra­füh­rung und Effek­te sind fast schon skla­visch über­ein­stim­mend mit dem Ori­gi­nal TOS. Zusätz­lich wur­de die Serie im For­mat 4:3 rea­li­siert. Gran­di­os. Gedreht hat man in den Kulis­sen der Serie STARSHIP FARRAGUT.

In der ers­ten Fol­ge PILGIRM OF ETERNITY trifft die Enter­pri­se auf einen alten Bekann­ten, sogar gespielt vom sel­ben Schau­spie­ler wie »damals«. Es gibt sogar noch einen wei­te­ren Gast­auf­tritt: ohne hier zu viel ver­ra­ten zu wol­len, dürf­ten BATTLESTAR GALAC­TI­CA-Fans ein bekann­tes Gesicht fin­den. Der Knül­ler: Scot­ty wird von Chris Doo­han gespielt, dem Sohn von James Doo­han. Alles in allem ganz gro­ßes Kino und für TOS-Fans eine Offen­ba­rung.

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»Kindle Worlds« – Amazon veröffentlicht Fan-Fiction

Mit dem Begriff Fan-Fic­tion bezeich­net man schrift­stel­le­ri­sche (meis­tens, es kön­nen aber bei­spiels­wei­se auch Comics sein) Wer­ke, die sich auf Bücher ande­rer Autoren oder auf Fil­me und Fern­seh­se­ri­en bezie­hen. Zum größ­ten Teil bewe­gen sich die­se von Fan ver­fass­ten Wer­ke in einer urhe­ber­recht­li­chen Grau­zo­ne, denn streng genom­men, lie­gen die Rech­te an Uni­ver­sen und Cha­rak­te­ren bei den Urhe­bern, also Schöp­fern von Büchern, Fil­men, Fern­seh­se­ri­en oder Comics. Der Groß­teil der Fan-Fic­tion fin­det des­we­gen in nicht beson­ders sicht­ba­ren Foren statt, wo die Fans sich aus­tau­schen und ihre Geschich­ten bewer­ten und dar­über dis­ku­tie­ren. Natür­lich fin­det sich im Bereich Fan­Fic eine Men­ge unle­ser­li­cher Mist, aber es sind auch sehr gut geschrie­be­ne Geschich­ten dar­un­ter, die sich nicht ver­ste­cken müss­ten.

Ama­zon hat nun die Platt­form »Kind­le Worlds« gestar­tet, um auch mit Fan-Fic­tion Geld ver­die­nen zu kön­nen. Ama­zon beschrei­tet hier­bei einen schlau­en Weg: der Online­kon­zern lizen­siert bestimm­te IPs und wird dadurch in die Lage ver­setzt, Wer­ke dar­um ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Auf der Sei­te für Autoren zu »Kind­le Worlds« erfährt man Details:

  • Wer­ke, die akzep­tiert wer­den, wer­den aus­schließ­lich von Ama­zon Publi­shing ver­öf­fent­licht
  • Die Tan­tie­men für Wer­ke ab 10000 Wör­tern beträgt 35%, zum Start wird  es auch ein spe­zi­el­les Pro­gramm für kür­ze­re Wer­ke geben, für Län­gen von 5000 bis 10000 Wör­tern, die für unter einem Dol­lar ver­kauft wer­den sol­len, erhält man 20% Tan­tie­men. DIe Ein­nah­men wer­den monat­lich aus­ge­zahlt und basie­ren auf dem End­kun­den­preis.
  • Im Gegen­satz zu KDP erhält Ama­zon an den Fan­Fics alle Rech­te, auch für den inter­na­tio­na­len Ver­kauf. Das wun­dert aber nicht, immer­hin hat Ama­zon auch die Rech­te am »Basis­werk« ein­ge­kauft. Wei­ter­hin muss man Ama­zon das exklu­si­ve Ver­öf­fent­li­chungs­recht ein­räu­men. Man behält aller­dings die Copy­rights an ori­gi­na­len Inhal­ten, wie bei­spiels­wei­se Sze­nen oder Cha­rak­te­ren.
  • Ama­zon legt den Ver­kaufs­preis fest, der wird übli­cher­wei­se zwi­schen 0,99 und 3,99 US-Dol­lar lie­gen.
  • Die ursprüng­li­chen Rech­te­inha­ber stel­len Richt­li­ni­en auf, an die die Fan­Fic-Autoren sich hal­ten müs­sen.
  • Por­no­gra­phie und exzes­si­ve Gewalt­dar­stel­lun­gen sind tabu

Man behält sich zudem vor, Wer­ke nicht zu ver­öf­fent­li­chen, die qua­li­ta­tiv schlecht sind:

Poor Cus­to­mer Expe­ri­ence: We don’t accept books that pro­vi­de a poor cus­to­mer expe­ri­ence. Examp­les include poor­ly for­mat­ted books and books with mis­lea­ding titles, cover art, or pro­duct descrip­ti­ons. We reser­ve the right to deter­mi­ne whe­ther con­tent pro­vi­des a poor cus­to­mer expe­ri­ence.

Ob es vor­ab inhalt­li­che Prü­fun­gen gibt, oder ob man die Kun­den ent­schei­den lässt, was »schlecht« ist und es dann wie­der ent­fernt, ist noch offen.

Im Moment hält Ama­zon für sol­che Ver­öf­fent­li­chun­gen die Rech­te an VAMPIRE DIARIES, GOSSIP GIRL und PRETTY LITTLE LIARS, es ist davon aus­zu­ge­hen, dass die­ses Port­fo­lio zügig erwei­tert wer­den wird. Die Fan­Fic­tion-Wer­ke wer­den aus­schließ­lich in eBook-Form erschei­nen.

Ich gehe davon aus, dass Ama­zon mit die­sem ver­mut­lich durch SHADES OF GREY (das war usprüng­lich mal TWI­LIGHT-Fan­Fic) inspi­rier­ten Stunt wie­der ein­mal die klas­si­schen Ver­la­ge kalt erwi­schen wird. Das Kon­zept ist aber auch zu geni­al: man kauft die IP und danach lehnt man sich zurück und schaut zu, wie die schrei­ben­den Fans für klin­geln­de Kas­sen sor­gen …

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Logo Kind­le Worlds Copy­right Ama­zon

Termin: Role Play Convention Germany 2013

Auch im Jahr 2013 – genau­er gesagt am 1. und 2, Juni – fin­det auf dem Mes­se­ge­län­de Köln wie­der die Role Play Con­ven­ti­on (kurz RPC) statt. Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det die ver­schie­de­nen Facet­ten des The­mas Rol­len­spiel – LARP, Pen & Paper und Com­pu­ter­spie­le eben­so unter einem Dach, wie ver­wand­te Gebie­te, bei­spiels­wei­se phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur. Dazu kommt ein von Mit­tel­al­ter­märk­ten inspi­rier­tes Außen­ge­län­de, auf dem hau­fen­wei­se Händ­ler ihre Ware feil­bie­ten, sei­en es nun Larp­waf­fen, Gewan­dung oder Magen­fül­ler und Geträn­ke. Auf einer Bühen spie­len zudem Bands. Dazu kom­men Work­shops, Vor­trä­ge und Autoren­le­sun­gen (das voll­stän­di­ge Pro­gramm fin­det sich in Kür­ze auf der Web­sei­te der RPC).

Wei­ter­hin wird auf der Role Play Con­ven­ti­on der RPC Award ver­ge­ben wer­den. Inter­es­sier­te konn­ten bis zum 1.Mai in fol­gen­den Kate­go­rien abstim­men: Comic/​Manga Gra­phic Novel, Gesell­schafts­spie­le, Pen & Paper-Rol­len­spie­le, Table­top & Minia­tu­ren­spie­le, Lite­ra­tur, Digi­ta­le Games. Die Gewin­ner wer­den auf der Ver­an­stal­tung bekannt gege­ben.

Die Öff­nungs­zei­ten sind im Jahr 2013 wie folgt:

- Sams­tag, 01. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
– Sonn­tag, 02. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Betre­ten kann man die RPC über den West- und Süd­ein­gang der Köln­mes­se.

Nach den Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re ein Ter­min, den man sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen soll­te! Für Rol­len­spie­ler inzwi­schen weit­aus inter­es­san­ter als die Mes­se Essen, die uns seit Jah­ren nur noch als not­wen­di­ges Übel sieht.

Impres­sio­nen von 2012:

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Logo RPC Copy­right Enjoy Event Mar­ke­ting GmbH

Erschienen: FANDOM OBSERVER 287

Bereits ges­tern erschien die Aus­ga­be 287 des seit 1989 respekt­lo­sen Maga­zins FANDOM OBSERVER (mit nur gerin­ger Ver­spä­tung, ver­mut­lich Absicht, um den Tag der Arbeit zu ehren). Chef­re­dak­teur war dies­mal Gün­ther Freu­nek und prä­sen­tiert wer­den unter ande­rem die­se The­men:

- SFX – Gün­ther Freu­nek über das eng­li­sche Gen­re­ma­ga­zin
- Evol­ver – Ver­le­ger Peter Hiess im Inter­view
- Radi­um – das Wun­der­mit­tel der 20er Jah­re

Wei­ter­hin fin­det sich fol­gen­der Inhalt im PDF:

Armin Möh­les Fan­zine-Kurier stellt neue Fan­zines vor, Peter Her­furth-Jes­se bespricht Kim Stan­ley Robin­sons 2312, Bet­ti­na Petrik über HITCHCOCK, SONG FOR MARION, IRON MAN 3 und OBLIVION, Andre­as Nor­diek über Alan Dean Fos­ter und Mat­thi­as Fal­ke.

Der lei­der vom Aus­ster­ben bedroh­te FANDOM OBSERVER kann wie immer auf der Pro­jekt­sei­te kos­ten­los im For­mat PDF her­un­ter gela­den wer­den.

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