Buch

THE WALKING DEAD: neue Promo, neuer Showrunner

Die Zom­bie-Serie THE WALKING DEAD nach den gleich­na­mi­gen Comics hat bereits ihren zwei­ten Show­run­ner ver­schlis­sen. Nach Frank Darabont und Glen Maz­z­ara ist nun Scott M. Gimp­le (GHOST RIDER: SPIRIT OF VENGEANCE) der neue Mann am Ruder. Man kann nun spe­ku­lie­ren, dass die Arbeit als Chef der Unto­ten-Serie kei­ne leich­te ist und mög­li­cher­wei­se die Ver­ant­wort­li­chen bei AMC auch nicht die Umgäng­lichs­ten. Wer weiß …

Hier aller­dings eine wei­te­re Pro­mo zur Epi­so­de neun der Staf­fel drei mit dem Titel THE SUICIDE KING.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

»Rezensentenmafia« – mal wieder …

Auch beim Buch­re­port ist das (angeb­li­che?) Mani­pu­lie­ren von Rezen­sio­nen ein The­ma. In einem Arti­kel berich­tet man über Unre­gel­mä­ßig­kei­ten bei den Bespre­chun­gen selbst­pu­bli­zier­ter Bücher.

Ja, es kann durch­aus sein, dass es hier Mani­pu­la­tio­nen gibt, ich kann aller­dings nicht nach­voll­zie­hen, war­um die Indie-Autoren mal wie­der im Mit­tel­punkt ste­hen. Aus­sa­ge­kräf­ti­ge Zah­len, die bele­gen wür­den, in wel­chem Umfang so etwas geschieht gibt es nicht, Buch­re­port spricht nur nebu­lös von »Insi­dern«, und so müs­sen alle Vor­wür­fe pure Spe­ku­la­ti­on blei­ben und soll­ten des­we­gen auch deut­lich als sol­che gekenn­zeich­net wer­den, statt pau­schal in Rich­tung Self­pu­blisher zu pöbeln. Zudem ist es ein offe­nes Geheim­nis, dass auch Ver­la­ge nicht davor zurück­schre­cken, Buch­wer­tun­gen und Rezen­sio­nen zu ihren Guns­ten zu »beein­flus­sen«, auch des­we­gen erscheint mir das »Ein­schie­ßen« auf die Indies als arg mani­pu­la­to­risch.

Das Pro­blem mani­pu­lier­ter Bewer­tun­gen im Netz ist nun wirk­lich kein neu­es und es beschränkt sich auch nicht wirk­lich auf Ama­zon. Ähn­li­che Schwie­rig­kei­ten wer­den seit Jah­ren aus ande­ren Bran­chen berich­tet, die ähn­li­che Crowd-Abstim­mungs­sys­te­me nut­zen (pro­mi­nent sind hier Rei­sen und Hotels zu nen­nen, es sind aber bereits aus den guten alten Vinyl-Zei­ten Vor­komm­nis­se bekannt, in deren Rah­men Plat­ten­fir­men ihre eige­nen Pro­duk­te in gro­ßem Umfang kauf­ten, um die Ver­kaufs­zah­len nach oben anzu­pas­sen und ihren Song damit in die Charts zu schau­keln).

Eine deut­lich Ver­bes­se­rung wür­de ein­tre­ten, wenn alle Anbie­ter (nicht nur Ama­zon) nur noch Bespre­chun­gen und Wer­tun­gen von Per­so­nen akzep­tie­ren wür­den, die das Buch auch tat­säch­lich erwor­ben haben. Das ist selbst­ver­ständ­lich eben­falls kein All­heil­mit­tel, gera­de bei eBooks nicht, wür­de die Situa­ti­on aber bereits deut­lich ver­bes­sern. Ama­zon ist sogar den ers­ten Schritt bereits gegan­gen und mar­kiert Wer­tun­gen mit »von Ama­zon bestä­tig­ter Kauf«.

Das grund­sätz­li­che Pro­blem wird sich nicht durch Lamen­tie­ren lösen las­sen, eben­so wenig durch pau­scha­les Fin­ger­zei­gen auf Inde­pen­dent-Autoren. Wenn die Bran­che ein Pro­blem sieht, soll­te sie auch auf ihren Online-Ver­kaufs-Platt­for­men dafür sor­gen, dass nur Per­so­nen Wer­tun­gen abge­ben kön­nen, die das Buch auch tat­säch­lich gekauft haben. Natür­lich ist es viel schö­ner (und ein­fa­cher), wenn die ver­meint­li­chen Kun­den einem den Inhalt für die Web­sei­te schrei­ben …

Online­käu­fer müs­sen sich selbst­ver­ständ­lich dar­über im Kla­ren sein, dass man bei Bespre­chun­gen zwei­mal hin­schau­en muss, ob nun bei Büchern oder ande­ren Waren. Das soll­te sich aber inzwi­schen her­um gespro­chen haben, oder? Bei Ama­zon beschränkt man sich halt auf Bespre­chun­gen bestä­tig­ter Käu­fer. Doch so ein­fach.

Und Asht wird sich ver­mut­lich freu­en, dass sein beklopp­ter Begriff »Rezen­si­ons­ma­fia« Ein­zug in die Bran­chen­no­men­kla­tur fin­det (face­palm).

Nach­trag: was soll eigent­lich die­ses Her­um­rei­ten auf Andre­as Adlon? Wel­chen Sinn hat es, einen Self­pu­blisher in die­ser Form in dem Arti­kel her­aus zu grei­fen und an den Pran­ger zu stel­len? Um das zu beant­wor­ten: kei­nen, man hät­te die Ver­mu­tun­gen auch ohne Namens­nen­nung äußern kön­nen. In mei­nen Augen ist so etwas übels­ter Schmie­ren­jour­na­lis­mus.
Merk­wür­dig auch, dass man sich auf den Arti­kel bei lite​ra​tur​ca​fe​.de bezieht, der ohne Quel­len oder Zah­len vor­zu­le­gen behaup­tet hat­te, Ama­zon habe die Best­sel­ler­lis­ten »berei­nigt«, und das in einer Form tut, der die­se Behaup­tun­gen als Fak­ten ver­kau­fen will. Bei­de Arti­kel kom­men übri­gens ohne Autoren­nennung daher. Soll­te uns das zu den­ken geben? Mit Sicher­heit!

Heute kostenlos für den Kindle: Susanne Gerdoms PROJEKT ARMAGEDDON

Neu­er Lese­stoff für den Kind­le: heu­te gibt es Susan­ne Ger­doms Roman PROJEKT ARMAGEDDON kos­ten­los in Ama­zons eBook-Shop.

Klap­pen­tetx:

Warn­hin­weis:

Nicht für Jugend­li­che unter 16 Jah­ren geeig­net. Ent­hält Sex, Dro­gen & Göt­ter.
Metat­ron, i.A. des Herrn

Bes­tens für Jugend­li­che unter 16 Jah­ren geeig­net. Was die Göt­ter betrifft: GIYF
A. Ant­ago­nis­ti­des, Obers­ter Dämon

Lernt erst mal ster­ben.
Odin, All­va­ter

Ash­ley Fra­xi­nus fin­det sich nach ihrem Tod unver­mu­tet zwi­schen den Fron­ten eines seit Jahr­tau­sen­den toben­den Macht­kamp­fes zwi­schen Göt­tern und Men­schen, Engeln und Dämo­nen wie­der. Der PLAN für ein geord­ne­tes Welt­ende läuft, der Count­down tickt. Der­weil kochen die dämo­ni­sche Büro­kra­tie und das Himm­li­sche HQ ihr eige­nes Süpp­chen. Mit im Spiel ist auch noch der in sei­nem Exil schmol­len­de Luzi­fer, der eif­rig intri­gie­rend in der Quan­ten­me­ta­phy­sik her­um­rührt. Die längst in Ren­te gegan­ge­nen Göt­ter Odin und Loki, zer­strit­te­ne Brü­der mit einem gemein­sa­men Feind, ver­su­chen, ihre eige­ne Haut und neben­bei die Welt zu ret­ten. Und wer hat nun eigent­lich wirk­lich Iduns gol­de­ne Äpfel gestoh­len?
Ash macht sich auf, die Rät­sel zu lösen und Arma­ged­don zu ver­hin­dern. Oder wenigs­tens bis zum Kaf­fee wie­der zu Hau­se in ihrem alten Leben zu sein …

Das eBook hat einen Umfang von 896 kB und kos­tet nor­ma­ler­wei­se 4,99 Euro, die Print-Aus­ga­be hat eine Stär­ke von 422 Sei­ten (und kos­tet 12 Euro).

PROJEKT ARMAGEDDON
Susan­ne Ger­dom
Phan­tas­tik
424 Sei­ten
August 2012
ASIN: B008TFGB2O
edi­ti­on nus­quam

Cover­ab­bil­dung Copy­right Susan­ne Ger­dom

[aartikel]B008TFGB2O[/aartikel][aartikel]1478254963[/aartikel]

Neues zur Verfilmung von Y: THE LAST MAN

Bereits im Jahr 2003 erwarb New Line Cine­ma die Rech­te an der von Bri­an K. Vaug­han geschrie­be­nen Comic­se­rie Y: THE LAST MAN. Dann gab es immer wie­der mal Berich­te, dass man eine Ver­fil­mung ange­hen wol­le, die dann aber eben­falls immer wie­der mal im San­de ver­lie­fen.

Y: THE LAST MAN erzählt die Geschich­te und die Aben­teu­er von Yorick, der eines Tages auf­wa­chen muss, um fest­zu­stel­len, dass säm­li­che männ­li­chen Säu­ge­tie­re der Erde ver­stor­ben sind – mit Aus­nah­me sei­ner Per­son und sei­nes Kapu­zi­ner­äff­chens Amper­sand. Yorick muss sich mit einer Welt vol­ler Frau­en aus­ein­an­der­set­zen – und der Tat­sa­che, dass er als letz­ter Mann aus ver­schie­de­nen Grün­den eini­ges »Inter­es­se erregt«. Die Serie lief von 2002 bis 2008.

Wie gera­de ver­mel­det wur­de, hat New Line jetzt einen Regis­seur für das Film­pro­jekt ange­heu­ert, der Name lau­tet Dan Trach­ten­berg. Die schlech­te Nach­richt ist, dass der bis­lang nur bei Wer­be­fil­men Regie geführt hat. Die gute Nach­richt ist, dass Trach­ten­berg der Mann hin­ter dem popu­lä­ren und von Fans gelieb­ten PORTAL-Video NO ESCAPE ist (sie­he unten). Das lässt hof­fen.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Erschienen: PHANTAST acht

Soeben ist die ach­te Aus­ga­be des von Fic­tion­Fan­ta­sy und Litera­to­pia her­aus­ge­ge­be­nen Maga­zins PHANTAST erschie­nen, ver­mel­det Jür­gen Egl­seer.

Dies­mal dreht sich alles um Roman­tik – von STAR WARS über Lara Adri­an bis EIN SOMMERNACHTSTRAUM. Dazu Kurz­ge­schich­ten unter ande­rem von Inka Loreen Min­den, Inter­views mit Thors­ten Fink, Kath­le­en Wei­se sowie den Lite­ra­tur­agen­ten Schmidt und Abra­hams. Dazu zahl­rei­che Arti­kel und Rezen­sio­nen. Die Illus­tra­tio­nen sowie das Cover stam­men von Annie Bert­ram.

Der sagen­haf­te 95 Sei­ten star­ke PHANTAST acht liegt wie immer im PDF-For­mat vor, Ver­sio­nen in epub und mobi fol­gen in Kür­ze. Man kann das Maga­zin über die Pro­jekt­sei­te her­un­ter laden. Preis? Nix Preis, der PHANTAST ist kos­ten­los! Aus­re­den, ihn nicht her­un­ter zu laden und zu lesen gibt es also kei­ne.

Cover PHANTAST acht Copy­right Annie Bert­ram &  Amrûn Ver­lag

Literaturpreis Seraph 2013: die Longlist

Pres­se­mit­tei­lung:

För­der­preis für phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur geht ins zwei­te Jahr. Die Long­list des SERAPH 2013 steht seit heu­te fest!

Pünkt­lich zu Beginn des neu­en Jah­res mel­det sich die Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie mit der Long­list des Prei­ses für phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur SERAPH 2013 zurück. Ab sofort kann das Ergeb­nis auf der Home­page der Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie ein­ge­se­hen wer­den.
Unter den erneut ins­ge­samt über 80 Ein­sen­dun­gen von über 30 Ver­la­gen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz haben es in der Kate­go­rie »Bes­tes Buch« in die­sem Jahr 17 Titel und in der mit 2000 Euro dotier­ten Kate­go­rie »Bes­tes Debüt« neun Titel auf die Long­list geschafft.
Mit beson­de­rer Freu­de nimmt die Aka­de­mie die dies­jäh­ri­gen Ein­sen­dun­gen aus dem Bereich Sci­ence Fic­tion zur Kennt­nis, die im Vor­jahr eine eher unter­ge­ord­ne­te Rol­le spiel­ten und von denen es auch gleich ein paar auf die Long­lists schaff­ten.
In einem zwei­ten Durch­gang wird nun durch die für die­ses Jahr neu zusam­men­ge­setz­te Jury eine Short­list von 5, bezie­hungs­wei­se 3 Titeln erar­bei­tet. Aus die­sen erge­ben sich schließ­lich die Sie­ger in bei­den Kate­go­rien, die am 14.03.2013 im Rah­men der Leip­zi­ger Buch­mes­se gekürt wer­den.

Long­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Debüt«

  • Biundo, Pia: Alle Zeit der Welt (Saphir im Stahl)
  • Glä­ser, Mecht­hild: Stadt aus Trug und Schat­ten (Loe­we)
  • Men­schig, Dia­na: Hüter der Wor­te (Knaur)
  • Olden­burg, Jan: Fan­tas­tik AG – Ein Epos aus den Fer­nen Län­dern (Piper)
  • Orgel, T.S.: Orks vs. Zwer­ge (Hey­ne)
  • Schlicht, Chris: Maschi­nen­geist (Feder&Schwert)
  • Schmidt, Hei­ke Eva: Pur­pur­mond (PAN)
  • Simon, Cor­du­la: Der Potem­kin­sche Hund (Picus Ver­lag)
  • Spies, Chris­tia­ne: Mond­herz (Knaur)

Long­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Buch«

  • Brand­horst, Andre­as: Das Arte­fakt (Hey­ne)
  • Craw, Ber­nard: Andu­ri­en 2 – Zorn (Ulis­ses)
  • Drven­kar, Zoran: Der letz­te Engel (cbj)
  • Frenz, Bernd: Bann­strei­ter (Blan­va­let)
  • Hen­nen, Bern­hard: Dra­chen­el­fen – Wind­gän­ge­rin (Hey­ne)
  • Hoff­mann, Mar­kolf: Ines öff­net die Tür (Ueber­reu­ter)
  • Isau, Ralf: Zer­bro­che­ne Welt – Wel­ten­däm­me­rung (Piper)
  • Meiß­ner, Tobi­as O.: Bar­ba­ren­däm­me­rung (Piper)
  • Mey­er, Kai: Phö­nix und Asche (Carlsen)
  • Neu­may­er, Gabi: Als die Welt zum Still­stand kam (Beltz & Gel­berg)
  • Pein­ko­fer, Micha­el: Split­ter­wel­ten (Piper)
  • Schacht, Andrea: Kyria & Reb – Bis ans Ende der Welt (INK)
  • Schle­de­rer, Vic­to­ria: For­tu­nas Flug (Hey­ne)
  • Schre­cken­berg, Micha­el: Der wan­dern­de Krieg – Ser­gej (Juhr)
  • Schwartz, Gesa: Grim – Die Flam­me der Nacht (LYX)
  • Wag­ner, Ant­je: Vaku­um (Bloomsbu­ry)
  • Wies­ler, André: Die Rose der Unsterb­lich­keit 1 – Schwar­ze Per­le (Ulis­ses)

Die Short­lists wer­den Mit­te Febru­ar 2013 bekannt­ge­ge­ben.

Die Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie bedankt sich bereits jetzt bei allen teil­neh­men­den Ver­la­gen für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en. Eine Gesamt­lis­te aller Ein­sen­dun­gen wird nicht ver­öf­fent­licht.

Seraph-Logo Copy­right Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie

Kostenlose XXL-Leseprobe für den Kindle: ZUKUNFTSGESCHICHTEN

Wer auf der Suche nach kos­ten­lo­sen Phan­tas­tik-Lese­stoff für den Kind­le ist, der soll­te einen Blick auf die »XXL-Lese­pro­be« mit dem Titel ZUKUNFTSGESCHICHTEN vom Autor Gerd Frey wer­fen. Es fin­den sich dar­in Aus­kopp­lun­gen aus wei­te­ren Sto­ry­samm­lun­gen, die via neo­books (Droe­mer Knaur) erschie­nen sind. Das lite­ra­ri­sche Spek­trum reicht dabei von der SF-Sati­re über eine düs­te­re Steam­punk-Fan­ta­sy-Geschich­te bis hin zu klas­si­scher Hard-Sci­ence Fic­tion.

Die Sto­ries in der Lese­pro­be stam­men aus den Samm­lun­gen DIE ABFALLVERKÄUFER-TRILOGIE, ZEITALTER DER ZAUBERER und ALIEN CONTACT.

Gerd Frey ist eines der Grün­dungs­mit­glie­der des 1990 gestar­te­ten und 2005 zuguns­ten des Nach­fol­ge­pro­jekts PANDORA ein­ge­stell­ten SF-Maga­zins ALIEN CONTACT und hat diver­se Bespre­chun­gen für DAS SCIENCE FICTION JAHR (Hey­ne) und ANDROMEDA NACHRICHTEN ver­fasst. Bei der Zeit­schrift SPACE VIEW war er für die Games-Spar­te ver­ant­wort­lich, seit 2012 ist er frei­er Autor beim Maga­zin GEEK! Sein ers­ter Erzäh­lungs­band DUNKLE SONNE erschien im Jahr 2002.

Die Lese­pro­be ist kos­ten­los. Per­sön­li­che Anmer­kung: ich fin­de es ehr­lich gesagt etwas merk­wür­dig, dass neo­books ein und das­sel­be Cover für diver­se Publi­ka­tio­nen mit unter­schied­li­chen Inhal­ten ver­wen­det. Wirkt irgend­wie unmo­ti­viert …

ZUKUNFTSGESCHICHTEN
Gerd Frey
Phan­tas­tik-Sto­ries
eBook, Kind­le
232 kB, 0,00 Euro
Novem­ber 2012
ASIN: B00AATMJW8
neo­books

Cover ZUKUNFTSGESCHICHTEN Copy­right neobooks/​Droemer Knaur

[aartikel]B00AATMJW8[/aartikel]

Neu für den Kindle: JENSEITS VON NINIVE von E. M. Jungmann

Nach dem Roman­de­but der Autorin E. M. Jung­mann im Jahr 2011 mit dem Titel DAS HERZ DES ABWÛN – DIE REISE gibt es nun neu­en Stoff von ihr. Sei­te End Dezem­ber ist das Buch JENSEITS VON NINIVE in eBook-Form bei Ama­zon für den Kind­le erhält­lich. Es han­delt sich the­ma­tisch um Sci­ence Fic­tion:

2521 n.Chr. hat der Mensch den Raum über­wun­den, die Armut besiegt und einen Teil sei­ner Gala­xie erobert. Seit Jahr­hun­der­ten wird er von einem ein­zi­gen Mann regiert, Pis­ca­tor Alex­an­der XI. Trotz­dem gibt es noch Krie­ge, ver­ein­zel­te Wel­ten, die sich Alex­an­ders Macht nicht fügen. Eine davon ist Trem­na. Jetzt will er auch sie unter­jo­chen, und wenn es sein muss, aus­ra­die­ren.
Er erteilt Schlacht­schiff­ka­pi­tän Koles­ni­ko­wa den Befehl, dem Feind ein Ulti­ma­tum zu über­brin­gen: Ent­we­der Trem­na unter­wirft sich bin­nen 40 Tagen oder es wird aus­ge­löscht.
Koles­ni­ko­wa ist ent­setzt. Das wäre Völ­ker­mord! Sie sucht nach einem Weg, die Sache anders zu lösen – und fliegt dabei auf. Alex­an­der gibt ihr die Chan­ce, sich und ihre Mann­schaft zu reha­bi­li­tie­ren. Wider­wil­lig befolgt sie letzt­lich doch sei­nen Befehl. Dabei stößt sie auf son­der­ba­re Din­ge, macht Ent­de­ckun­gen, die nur einen Schluss zulas­sen: Der Pis­ca­tor will mehr als nur die Trem­na­ti unschäd­lich machen, und er hat auch die Mit­tel dazu. Für Koles­ni­ko­wa und ihre Mann­schaft beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.

JENSEITS VON NINIVE hat »Datei­ge­wicht« von ca. 560 kB, wäre als Taschen­buch 380 Sei­ten stark und ist zum Preis von 3,99 Euro bei Ama­zon her­un­ter zu laden. Wer lie­ber eine klas­si­sche Papier­ver­si­on möch­te, der muss sich noch ein wenig gedul­den, die erscheint im Früh­jahr 2013 beim Ange­la Pund­schus-Ver­lag Ham­burg. Wer erst ein­mal in den Roman hin­ein­schnup­pern möch­te, der fin­det bei Ama­zon eine Lese­pro­be mit einem Umfang von ca. 40 Sei­ten.

JENSEITS VON NINIVE
E. M. Jung­mann
Sci­ence Fic­tion-Roman
eBook, Kind­le
Dezem­ber 2012
ca. 380 Sei­ten, EUR 3,99
ASIN: B00AR5KL0M
Selbst­ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right E. M. Jung­mann

[aartikel]B00AR5KL0M[/aartikel][aartikel]B006E8TBRU[/aartikel]

Kostenlos für den Kindle: Kai Meyers DIE STURMKÖNIGE – DSCHINNLAND

Wie Oli­ver Hoff­man soeben auf Gesichts­buch anmerk­te, gibt es aktu­ell Kai Mey­ers Roman DSCHINNLAND aus der Rei­he DIE STURMKÖNIGE kos­ten­los als Kind­le-eBook auf Ama­zon. Wie lan­ge das Ange­bot noch bestehen bleibt, weiß ich nicht, des­we­gen kann es nicht scha­den, schnell zuzu­schla­gen.

Die STURM­KÖ­NI­GE-Rei­he führt den Leser in eine Welt, wie sie einem aus den Geschich­ten aus Tau­send­und­ei­ner Nacht bekannt vor­kom­men könn­te, ist aber eine inhalt­lich kei­ne Nach­er­zäh­lung der bekann­ten Mär­chen, son­dern selbst­ver­ständ­lich eine eigen­stän­di­ge Geschich­te.

»Mach nicht den Feh­ler, mir zu ver­trau­en!«
Saba­te­as Geheim­nis liegt in ihrem Blut – es ist Gabe und Fluch zugleich. Als sie aus der Gefan­gen­schaft im Palast des Herr­schers ent­kommt, führt sie ihr Weg ins Reich der Wil­den Magie – und in die Arme des Gesetz­lo­sen Tarik. Der schmug­gelt kost­ba­res Dra­chen­haar durch ein Land, in dem die Natur­ge­set­ze kei­ne Gül­tig­keit besit­zen.
Gemein­sam bege­ben sie sich auf eine Rei­se, an deren Ende die Welt eine ande­re sein wird.
Der Auf­takt der Tri­lo­gie um DIE STURMKÖNIGE – Rebel­len, die auf him­mel­ho­hen Tor­na­dos rei­ten.

Nor­ma­ler­wei­se kos­tet DSCHINNLAND in der Kind­le-Fas­sunng teu­re 8,49 Euro (die Taschen­buch­ver­si­on im Ver­gleich dazu 9,99 Euro), des­we­gen lohnt sich der kos­ten­lo­se Ein­stieg in die STURM­KÖ­NI­GE-Rei­he alle­mal.

DSCHINNLAND
DIE STURMKÖNIGE – Band eins
Kai Mey­er
Fan­ta­sy, April 2012
eBook – Kind­le
ca. 433 Sei­ten, EUR 0,00
ASIN: B006ZCQIXU
Bas­tei-Lüb­be

Klap­pen­text und Cover Copy­right Bas­tei Lüb­be

[aartikel]B006ZCQIXU[/aartikel][aartikel]3404164261[/aartikel]

Nur leicht verspätet: der FANDOM OBSERVER 283

Auf­grund der Neu­jahrs­fei­er­lich­kei­ten gibt es auf der Sei­te des Maga­zins erst heu­te den Hin­weis auf die neue Aus­ga­be des Fan­zines FANDOM OBSERVER. Kann ja mal pas­sie­ren. Ich hat­te mich schon gewun­dert. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Gün­ther Freu­nek und der prä­sen­tiert die fol­gen­den The­men:

• Karaf­fen­wei­se Vur­guzz – zur SF-Aus­stel­lung in Bonn
• Der FO-Jah­res­rück­blick 2012 – ohne Jauch oder Ker­ner
• Der Fan­zine-Kurier – Armin Möh­les Pre­miè­re im FO als Fan­zine-Redak­teur

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Bespre­chun­gen zur gro­ßen SFCD-Lite­ra­tur­preis-Antho­lo­gie DIE STILLE NACH DEM TON und zum SF-Jahr­buch 2012. Und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV und zu den aktu­el­len Fil­men.

Den FANDOM OBSERVER kann man wie immer auf der Web­sei­te des Fan­zines kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover Fan­dom Obser­ver 283 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen