Buch

Erschienen: PHANTASTISCH! 49

Soeben ist im Atlan­tis-Ver­lag die Aus­ga­be 49 des von Klaus Boll­hö­fe­ner her­aus­ge­ge­be­nen Maga­zins PHANTASTISCH! erschie­nen. Man kann es beim Ver­lag bestel­len, in Kür­ze wird es auch im Han­del ver­füg­bar sein.

Aus dem Inhalt:

Inter­views mit Bernd Perp­li­es, Cars­ten Polz­in, Tom & Ste­phan Orgel und Andrea Soren­ti­no.

Wei­ter­hin Arti­kel über »Bücher, Autoren und mehr«, unter ande­rem:

Herr­mann Ibe­n­dorf: Wer Visio­nen hat, soll zum Arzt gehen … und ande­re poli­tisch unkor­rek­te Ansich­ten, Auf den Hob­bit gekom­men, Kas­si­ber – Ver­bo­te­nes Schrei­ben, zehn Jah­re Piper Fan­ta­sy, Klas­si­ker der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur – Ser­gej Pro­kof­jev, und vie­les mehr.

Zudem ergän­zen natür­lich Rezen­sio­nen zu Büchern, Comics und Fil­men das Port­fo­lio des Maga­zins. Das Titel­bild stammt von Jonas Hoff­mann.

Erhält­lich ist eine Print-Aus­ga­be für 5,30 Euro, eine PDF-Fas­sung für 4,50 Euro, sowie eine ePub-Ver­si­on für 3,99 Euro. Man erhält das Maga­zin auch bei Ama­zon.

Cover PHANTASTISCH! Copy­right Atlan­tis-Ver­lag

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Liste von Verlagen die auf DRM verzichten

Womit die Musik­in­dus­trie übelst aufs Maul gefal­len ist, stellt in Sachen eBooks lei­der nach wie vor den Regel­fall dar: Bücher, die mit har­ten DRM-Maß­nah­men »geschützt« wur­den. Man könn­te auch »ver­seucht« sagen. Was in Sachen Musik auf die har­te Tour ein­deu­tig klar wur­de, näm­lich dass kopier­ge­schüt­ze Lie­der, die nur mit Klimm­zü­gen, höchst uner­go­no­misch und nicht auf allen End­ge­rä­ten genutzt wer­den kön­nen, vom Kun­den nicht ange­nom­men wer­den, ist bei elek­tro­ni­schen Büchern lei­der immer noch die Regel. War­um die Ver­la­ge nicht imstan­de sind, aus den Feh­lern der Musik­in­dus­trie zu ler­nen und die­se unbe­dingt – und gegen jeg­li­che Ver­nunft – wie­der­ho­len wol­len, erschließt sich mir ehr­lich gesagt nicht. Ver­mut­lich han­delt es sich um Evo­lu­ti­ons­re­sis­tenz.

Immer­hin gibt es auch Anbie­ter, die expli­zit auf har­te oder sogar auf jeg­li­che kun­den­feind­li­che Kopier­schutz­maß­nah­men ver­zich­ten, was ich im höchs­ten Maße löb­lich fin­de. Eine »Wei­ße Lis­te« die­ser Ver­la­ge haben die Nut­zer des eRea­der-Forums zusam­men­ge­stellt und Johan­nes Haupt prä­sen­tiert die­se heu­te in einem Bei­trag auf lesen​.net. Also nichts wie hin und nach­se­hen, wel­che Ver­la­ge man unter­stüt­zen soll­te.

Beach­ten muss man bei die­ser Lis­te mei­ner Ansicht nach aller­dings, dass man je nach Ver­triebs­ka­nal mög­li­cher­wei­se dann doch DRM-ver­seuch­te eBooks bekom­men kann, weil man­che Anbie­ter dies erzwin­gen. Also bit­te auch immer genau dar­auf ach­ten, wo man kauft, will man Ware ohne har­ten Kopier­schutz erwer­ben.

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Logo »Rea­ders Against DRM« von Nina Paley, rea​ders​billof​rights​.info, CC BY-SA

OMNI: alle englischen Ausgaben frei im Internet Archive

OMNI war ein erfolg­rei­ches Maga­zin für popu­lä­re und spe­ku­la­ti­ve Wis­sen­schaft, das sich aber auch mit Sci­ence Fic­tion beschäf­tig­te bei dem auch SF-Shorts­to­ries ein zen­tra­ler Punkt des Inhalts waren. Es wur­de von 1978 bis 1995 in den USA und Groß­bri­tan­ni­en her­aus gege­ben, es gab aber auch einen deut­schen Able­ger. Gestar­tet wur­de das Pro­jekt von Kathy Kee­ton und Pent­house-Chef Bob Guc­cio­ne. Chef­re­dak­teu­re waren bei­spiels­wei­se Frank Keding, der bekann­te Autor Ben Bova, Richard Tere­si, Gur­ney Wil­liams III, Patri­ce Adcroft, Keith Fer­rell und Pame­la Weint­raub. Nach der Ein­stel­lung als Print­ma­ga­zin im Jahr 1996 exis­tier­te es noch bis 1998 als Web­aus­ga­be wei­ter.

OMNI war eins der ers­ten Maga­zi­ne, das wis­sen­schaft­li­che The­men für »nicht-pro­fes­sio­nel­le« Leser auf­be­rei­te­te und star­te­te eine Wel­le ähn­lich gela­ger­ter Publi­ka­tio­nen.

Ab sofort gibt es alle Aus­ga­ben zum kos­ten­lo­sen Nach­le­sen der zahl­lo­sen hoch­ka­rä­ti­gen SF-Sto­ries (mit Namen wie Alan Dean Fos­ter, Har­lan Elli­son, Orson Scott Card, Ste­phen King oder Wil­liam Gib­son) und zum Schwel­gen in den wis­sen­schaft­li­chen Arti­keln jener Zeit kos­ten­los und völ­lig legal im Inter­net Archi­ve.

Vor­han­den sind die OMNIs in zahl­rei­chen For­ma­ten für Com­pu­ter und eRea­der: PDF, ePub, Kind­le, Dai­sy, Rein­text oder DiVu.

Hach, OMNI, ich kann mich noch an die deut­sche Aus­ga­be erin­nern. Und wie­der mal eine neue Zeit­sen­ke …

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Cover OMNI Novem­ber 1978 Gene­ral Media Inc.

WLAN-Kindle nur heute für 59 Euro

Wer noch kei­nen Kind­le hat, aber damit lieb­äu­gelt, sich einen anzu­schaf­fen, der könn­te heu­te zuschla­gen, denn Ama­zon bie­tet den eRea­der in der WLAN-Vari­an­te statt für 79 Euro für 59 Euro an – aller­dings nur am 04.02.2013.

Der Kind­le hat neben WLAN ein sechs Zoll eInk-Dis­play und wiegt gera­de mal 170 Gramm. Für Prime-Kun­den könn­te inter­es­sant sein, dass man das Ver­lei­h­an­ge­bot mit Zugriff auf ca. 200000 eBooks nur mit einem »ech­ten« Kind­le nut­zen kann, nicht aber mit einer der Apps.

Man soll­te sich dar­über im Kla­ren sein, dass es sich bei den Kind­le-eBooks um ein pro­prie­tä­res For­mat han­delt, das man nicht auf ande­ren Lese­ge­rä­ten nut­zen kann, wei­ter­hin hat Ama­zon Zugriff auf die Daten auf dem Gerät und könn­te erwor­be­ne Bücher löschen, wenn es damit bei­spiels­wei­se Rech­te­pro­ble­me gibt, das ist so auch im Jahr 2009 bereits gesche­hen.

Wen das nicht stört, der fin­det das Son­der­an­ge­bot auf Ama­zons Web­sei­te.

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Pres­se­fo­to Kind­le Copy­right Ama­zon

Der Phantastische Bücherbrief 590

Erik Schrei­bers Phan­tas­ti­scher Bücher­brief mit der Num­mer 590 ist die Aus­ga­be für den Janu­ar und beschäf­tigt sich wie­der ein­mal mit zahl­lo­sen Gen­re-Publi­ka­tio­nen in den ver­schie­de­nen Medi­en.

Im Bereich deut­sche Phant­s­tik fin­det man unter ande­rem Bespre­chun­gen zu Chris­toph Mar­zis GRIMM, Dieth­mar Daths PULSARNACHT oder HUNGER von David Gras­hoff und Pas­cal Kamp.

Die inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik wird ver­tre­ten durch Jack McDe­vitts MELVILLE AUF IAPETUS, Zoe Archers EIN UNWIDERSTEHLICHER SCHURKE oder Gavin Smit­hs DER VETERAN – und vie­le wei­te­re. Im Bereich Heft­ro­ma­ne kon­zen­triert sich alles auf ver­schie­de­ne Facet­ten rund um den dienst­al­tes­ten SF-Hel­den aus deut­schen Lan­den: PERRY RHODAN.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief liegt wie immer als PDF vor und hat eine Datei­grö­ße von knapp 300 Kilo­byte.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 590

FANDOM OBSERVER 284 erblickt das Licht des Netzes

Ich hät­te ange­sichts des Monats­ers­ten damit rech­nen sol­len: heu­te ist die Aus­ga­be 284 des Maga­zins FANDOM OBSERVER auf die Netz­ge­mein­de los­ge­las­sen wor­den. Unter der redak­tio­nel­len Auf­sicht von Mar­tin Kempf ent­hal­ten die 18 Sei­ten fol­gen­de The­men:

* Fan­zine Kurier: Armin Möh­le und sei­ne Man­nen bespre­chen Fan­zines

* Buch, Bücher, am Büches­ten: Die Rezen­sen­ten hat­ten offen­bar über Weih­nach­ten viel Zeit zum Lesen

* Zurück im Kino: ist Robert Musa vor der Lein­wand und Bruce Wil­lis auf der Lein­wand

Bespro­chen wird unter ande­rem Scal­zis REDSHIRTS, Sean O´Connells TÚATHA DÉ DANANN – NEKROPOLIS und Dan Sim­mons´ Thril­ler EISKALT ERWISCHT.

Nicht so schön ist für den Fan des Maga­zins aller­dings die Ankün­di­gung im Vor­wort, dass der FANDOM OBSERVER mit der Num­mer 300 im Juni 2014 nach sagen­haf­ten 25 Jah­ren ein­ge­stellt wer­den wird … Mir wird er feh­len.

Den FO 284 gibt´s wie immer in PDF-Form zum Down­load auf der Web­sei­te des Maga­zins.

Cover FO 284 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Eva Green ist eine Dame für die man tötet

Die Dreh­ar­bei­ten am zwei­ten Teil der SIN CITY-Ver­fil­mung lau­fen schon ein paar Mona­te und inzwi­schen wur­den die meis­ten der dar­an teil­neh­men­den Schau­spie­ler und ihre Cha­rak­te­re vor­ge­stellt. Was bis­her noch unklar war: wer ist die »dame to kill for« aus dem Titel?

Auch das wur­de jetzt bekannt gege­ben: laut Regis­seur Robert Rodri­guez wird Eva Green (CASINO ROYALE, DARK SHADOWS) die­se Rol­le über­neh­men. Frank Mil­ler beschreibt den Cha­rak­ter Ava als »der wun­der­vol­le, wahr gewor­de­ne Traum eines jeden Man­nes, aber gleich­zei­tig viel­leicht auch sein größ­ter Alp­traum«.

Rodri­guez sag­te zum Green-Cas­ting:

Ava Lord ist eine der töd­lichs­ten und fas­zi­nie­rends­ten Bewoh­ne­rin­nen von Sin City. Wir wuss­ten von Anfang an, dass die Schau­spie­le­rin in der Lage sein müss­te, die facet­ten­rei­chen Cha­rak­te­ris­ti­ken die­ser Femme Fata­le dar­stel­len zu kön­nen und wir haben eine sol­che Akteu­rin in Eva Green gefun­den. Wir fin­den es groß­ar­tig, dass sie zu uns gesto­ßen ist.

Mein ers­ter Ein­druck: Gute Wahl. SIN CITY – A DAME TO KILL FOR star­tet in den US-Kinos im Okto­ber 2013, für Deutsch­land konn­te ich noch kei­nen Ter­min fin­den.

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Bild: Eva Green 2010, von Dan Shao, aus der Wiki­pe­dia, [sb name=»cc-by-sa-de«]

Bruce Willis in SIN CITY 2

Regis­seur Robert Rodri­guez bestä­tig­te soeben gegen­über MTV, dass Bruce Wil­lis sei­ne Rol­le des Har­tig­an auch im zwei­ten SIN CITY-Teil mit dem Titel A DAME TO KILL FOR wie­der auf­neh­men wird. Das wur­de zwar ver­mu­tet, war bis­her noch nicht in die­ser Deut­lich­keit gesagt wor­den.

Neben Wil­lis spie­len Josh Bro­lin als Dwight, Mickey Rour­ke als Marv, Jes­si­ca Alba als Nan­cy, Rosa­rio Daw­son als Gail, Jai­me King als Goldie/​Wendy, Joseph Gor­don-Levitt als John­ny, Den­nis Haysbert als Manu­te, Jamie Chung als Miho, sowie Ray Liot­ta, Jere­my Piven, und Juno Temp­le.

Regie füh­ren Robert Rodri­guez und Frank Mil­ler.

SIN CITY: A DAME TO KILL FOR wird für 3D-Wie­der­ga­be gedreht und star­tet in den US-Kinos am 4. Okto­ber 2013.

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Bild: Bruce Wil­lis 2010, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC Attri­bu­ti­on-Share Ali­ke 3.0 Unpor­ted

Sean O´Connell: JOE UND CRAIG

Sean O´Connell kennt der regel­mä­ßi­ge Phan­ta­News-Leser durch mei­ne Bericht­erstat­tung über sei­ne Wer­ke TÍR NA NÓG und TÚATHA DÉ DANANN. Die­sel­ben auf­merk­sa­men Leser wis­sen auch, dass ich von den Wer­ken sehr ange­tan war. Die neu­es­te, sich der­zeit in Arbeit befin­den­de Krea­ti­on von Sean trägt noch kei­nen Titel, aber den Ober­be­griff JOE & CRAIG – und bis­her waren die Infor­ma­tio­nen eher spär­lich bis sehr spär­lich. Bekannt war, dass es sich um Die­sel­punk han­delt. Doch ganz frisch fin­den sich auf Seans Web­sei­te Wort­wel­len neue Details:

Am Vor­abend des zwei­ten gro­ßen Krie­ges erle­ben Joe und Craig sagen­haf­te Aben­teu­er in einem Euro­pa, in dem über­na­tür­li­che Fähig­kei­ten, fins­te­re Krea­tu­ren und wol­ken­krat­z­er­ho­he Robo­ter an der Tages­ord­nung sind und in der die Nazis mit dämo­nen­haf­ten Armeen die Macht an sich rei­ßen wol­len, und nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen, außer ein klei­ner, schmäch­ti­ger Ire und ein groß­mäu­li­ger Schot­te.

JOE & CRAIG  ist von der Kon­zep­ti­on her eine hof­fent­lich kurz­wei­li­ge, tur­bu­len­te und span­nen­de Serie, ein Werk für Fan­boys. Ein Mix vol­ler Magie, Kri­mi­na­lis­tik, Tech­nik, Super­hel­den, Spio­na­ge, Dämo­nen, gro­ßen Robo­ter­ma­schi­nen, flie­gen­den Städ­ten und vie­les mehr.

Erschei­nen wird das Gan­ze in Form einer Rei­he von zusam­men­hän­gen­den eBook-Novel­len, ich neh­me an, dass es spä­ter auch eine Zusam­men­fas­sung in Buch­form geben könn­te. Sehr span­nen­des Pro­jekt, das ich wei­ter ver­fol­gen wer­de. Beson­ders gern lese ich »ein Werk für Fan­boys« im Zusam­men­hang mit einer Mischung aus Die­sel­punk und Pulp. :)

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Bild: Sean O´Connell von mir, [sb name=»cc-by-nc-sa-de«]

Dan Browns INFERNO erscheint weltweit am 14. Mai 2013

Die Publi­kums­ver­la­ge sind dafür bekannt, sich bei der Über­set­zung eng­lisch­spra­chi­ger Bücher Zeit zu las­sen. Manch­mal Jah­re. Bei einem Erfolgs­ga­ran­ten wie Dan Brown möch­te man aller­dings von Anfang an mit­mi­schen (lies: mit­ver­die­nen), ich neh­me an, dass man ver­mei­den will, dass die Fans den Roman in Erman­ge­lung einer über­setz­ten Aus­ga­be in Eng­lisch lesen (dass das inzwi­schen nicht mehr nur eine ent­fern­te Mög­lich­keit ist, zeig­te Har­ry Pot­ter) und des­we­gen auf eine schnel­le Ver­öf­fent­li­chung aus ist.

Wie schon die Vor­gän­ger­ro­ma­ne erscheint INFERNO bei Bas­tei Lüb­be (auf­grund der geplan­ten Fusi­on zwi­schen Ran­dom House und Pen­gu­in hät­te es auch sein kön­nen, dass INFERNO von einem der eige­nen Ver­la­ge her­aus­ge­ge­ben wird), die nach eige­nen Aus­sa­gen bis zum Erschei­nungs­ter­min noch eine Men­ge Arbeit vor sich haben; die wird zudem als »sport­lich« bezeich­net, da die Über­set­zer erst ab Mit­te Febru­ar mit ihrer Arbeit wer­den anfan­gen kön­nen. Lei­der wird man ange­sichts des Zeit­drucks und der Auf­tei­lung auf meh­re­re Über­set­zer (mit unter­schied­li­chen Sti­len) wahr­schein­lich damit rech­nen müs­sen, dass die Über­set­zung qua­li­ta­tiv nicht opti­mal sein wird.

Das Ori­gi­nal erscheint beim Ran­dom House-Able­ger Dou­ble­day. Erneut dreht sich das Buch um den »Sym­bo­lo­lo­gen« Robert Lang­don, den wir bereits aus frü­he­ren Roma­nen Browns ken­nen. Der bekommt es mit Dan­tes INFERO zu tun.

Ich lese den dann lie­ber mal im Ori­gi­nal (aller­dings las­se ich mir dafür Zeit, denn auch die Prei­se der eng­li­schen Aus­ga­ben sind gepfef­fert).

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Pro­mo­bild INFERNO Copy­right Ran­dom House /​ Dou­ble­day

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