Buch

APOCALYPSIS III – dritte Staffel des Serienromans von Bastei

Cover Apokalypsis3

[Spon­so­red Post] Mit APOCALYPSIS III erscheint bei Bas­tei Lüb­be soeben die drit­te Staf­fel des Seri­en­ro­mans, der in Form einer App, spe­zi­ell auf digi­ta­le End­ge­rä­te abge­stimmt ist. Audio­vi­su­el­le Ele­men­te, Tex­te sowie Illus­tra­tio­nen ver­schmel­zen damit zu einem Lese­er­leb­nis. Der Ver­lag schreibt dazu:

Man befin­det sich stän­dig im Zen­trum des Gesche­hens und fühlt sich den Ereig­nis­sen extrem nah. Mario Giord­a­no hat es geschafft einen packen­den End­zeit­thril­ler zu schaf­fen, der durch sei­ne mul­ti­me­dia­le Erschei­nungs­form das Lese­er­leb­nis noch ein­mal inten­si­viert.

Auch die drit­te Staf­fel der Best­sel­ler-Serie um die Haupt­fi­gur Peter Adam geht packend wei­ter. Papst Johan­nes Paul III. ist zurück­ge­tre­ten und spur­los ver­schwun­den. Der Col­lege­pro­fes­sor Peter Adam ver­liert sei­ne Frau sowie sei­ne klei­ne Toch­ter Maya bei einem Flug­zeug­ab­sturz. Sein Bru­der Niko­las eröff­net ihm, dass ihr Tod im Zusam­men­hang mit den Akti­vi­tä­ten eines okkul­ten Ordens ste­he. Peter stößt bei sei­nen Nach­for­schun­gen auf einen mys­te­riö­sen Orden, der sich dem Welt­un­ter­gang ver­schrie­ben hat. Dabei ahnt er nicht wel­che Bedeu­tung er für den Orden hat. Als selbst der neue Papst, Petrus II., von Dämo­nen beses­sen ist, schei­nen Peters rät­sel­haf­te Täto­wie­run­gen die letz­te Hoff­nung gegen die dro­hen­de Apo­ka­lyp­se zu sein. Kann er das Ende der Welt noch auf­hal­ten?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Seri­en-Web­sei­te.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Bas­tei Lüb­be

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DIE WANDERAPOTHEKERIN – Knaur verkauft ein Buch häppchenweise

Cover Wanderapothekerin

Aus den guten, alten Tagen, als es Bücher aus­schließ­lich in Tot­holz­form gab, kennt man von den deut­schen Ver­la­gen den Trick der wun­der­sa­men Geld­ver­meh­rung, eine Magie auf die selbst Zau­ber­lehr­lin­ge wie Pot­ter nur nei­disch bli­cken kön­nen. Man neh­me ein eng­li­sches Ori­gi­nal, behaup­te, dass es über­setzt am Stück viel zu dick wer­den wür­de und mache zwei Bücher dar­aus – die man dann natür­lich jeweils zum vol­len Preis ver­kau­fen kann. Abra­ca­da­bra! Bing! Koh­le aus dem Nichts. Qua­si so etwas wie der Stein der Wei­sen.

Knaur über­trägt das Kon­zept jetzt »gekonnt« und völ­lig unauf­fäl­lig auf´s eBook, und das sogar ohne Über­set­zungs­aus­re­de: Der neue Roman jenes Autoren­ehe­paa­res, das unter Iny Lorentz schreibt, trägt den Titel DIE WANDERAPOTHEKERIN und erscheint als »eBook-Seri­al«. Zwi­schen dem 31. Janu­ar und dem 18 Febru­ar wird es den Roman häpp­chen­wei­se in sechs Tei­len geben, jeder davon kos­tet 2,49 Euro (den »Pro­log« gibt´s zum Anfi­xen für lau). Das Gesamt­werk kommt damit auf für ein eBook recht üppi­ge 14,94 Euro. Und jetzt noch der Knal­ler: Die Gesamt­aus­ga­be wird am 28 Febru­ar auf den Markt gewor­fen – jetzt wür­de jeder nor­ma­le Mensch wohl anneh­men, die­se sei preis­wer­ter als die Ein­zel­stü­cke, aber dem ist mit­nich­ten so, denn des­sen Preis beträgt 14,99 Euro. Gran­dio­se Idee: Immer wie­der wird in letz­ter Zeit pro­pa­giert, was der Kun­de für eBooks zu zah­len bereit ist. Statt das aber end­lich mal anzu­er­ken­nen, ver­kauft man eBook häpp­chen­wei­se, aber ins­ge­samt den­noch immer noch hoff­nungs­los über­teu­ert. Das ist kei­ne Inno­va­ti­on, das ist Idio­tie.

Man kanns ja mal ver­su­chen, die Pseu­do-His­to­ri­en auf die­sem Weg unter das lesen­de Volks zu brin­gen, ob die­se Art der Geld­schnei­de­rei aber das eBook oder die Ver­lags- und Buch­han­dels­land­schaft in Deutsch­land wei­ter brin­gen wird, wage ich stark zu bezwei­feln … Ver­mut­lich hält man sich im Ver­lag noch für beson­ders men­schen­freund­lich, weil für das Hard­co­ver 25 Euro zu berap­pen gewe­sen wären. Ist der nächs­te zu erwar­ten­de logi­sche Schritt, die Sei­ten ein­zeln zu ver­kau­fen? Ich hab schon wie­der Griffspu­ren im Gesicht vom inten­si­ven an den Kopf fas­sen.

Dem­nächst dann im sel­ben Stil ver­mut­lich noch die Wan­deras­tro­lo­gin, die Wan­der­fi­sche­rin, die Wan­der­päps­tin, die Wan­der­nie­re, die Wan­der­dü­ne und die Wan­der­wan­de­rin …

Ergän­zung: Ja, ich weiß. Ande­re machen das ganz ähn­lich, aber ich sehe einen deut­li­chen Unter­schied zwi­schen Rei­hen, die an den Stil und Umfang einer Heft­ro­man­se­rie bzw. deren Hef­te ange­lehnt sind, und dem Ver­such, einen offen­sicht­li­chen Roman scheib­chen­wei­se an den Leser zu brin­gen, weil man ihn dann ver­meint­lich teu­rer machen kann.

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Cover WANDERAPOTHEKERIN Teil eins Copy­right Knaur

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Selfpublishing: mein​best​sel​ler​.de nimmt den Mund voll

Screenshot meinbestseller

Im Buch­re­port wird aktu­ell Pierre Vroo­men inter­viewt, der steht hin­ter dem nie­der­län­di­schen Anbie­ter Mijn​best​sel​ler​.nl und möch­te in Deutsch­land mit mein​best​sel​ler​.de eine ähn­li­che Platt­form eta­blie­ren. In die­sem Inter­view nimmt er den Mund ziem­lich voll und erläu­tert in blu­mi­gen Wor­ten, war­um man bes­ser ist als Ama­zon. In mei­nen Augen ist das meis­te lei­der Mar­ke­ting­ge­schwur­bel und stellt kei­ne wirk­li­che Ver­bes­se­rung zum Kon­kur­ren­ten dar. Preis­lich sogar ganz im Gegen­teil.

Bei­spiels­wei­se sagt er:

Das Ange­bot der Self­pu­bli­shing-Kon­kur­renz ist inzwi­schen inter­es­san­ter als das von Ama­zon. Zwar kann man bei Ama­zon auf die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te zurück­grei­fen, aber dafür ist der Self­pu­blishung-Bereich (sic!) in zwei Mar­ken gesplit­tet: Bei Kind­le Direct Publi­shing kann man nur E‑Books ver­öf­fent­li­chen, bei Crea­teSpace gedruck­te Bücher. Das ist für den Ver­brau­cher kaum zu durch­schau­en und aus Mar­ke­ting­sicht nicht opti­mal.

Wie jetzt? Kin­de Direct Publi­shing ist eine Ama­zon-Tool-Platt­form auf der man sei­ne eBooks hoch­la­den und nach Para­me­tri­sie­rung ver­öf­fent­li­chen kann. Erwer­ben kön­nen die Leser die­se dann über Ama­zon. Crea­teSpace ist eine Toch­ter­fir­ma, die sich eben auf Print­bü­cher spe­zia­li­siert hat. Bei­de Pro­duk­te kön­nen über Ama­zon erwor­ben wer­den. Das kann jeder durch­schau­en, des­sen Tages­lek­tü­re aus mehr als der Corn­flakes­pa­ckung und der Bild­zei­tung besteht. War­um das aus »Mar­ke­ting­sicht nicht opti­mal« sein soll, erschließt sich mir nicht, denn bei­de Ver­sio­nen sind bei Ama­zon ver­knüpft. Man kann doch Wer­bung dafür machen und auf den Anbie­ter ver­lin­ken?

Zudem ver­treibt Ama­zon nur über die eige­nen Kanä­le und bie­tet Autoren nicht unmit­tel­bar die Mög­lich­keit, brei­ter im Markt prä­sent zu sein.

Das ist bei eBooks kor­rekt, bei Print­bü­chern aller­dings falsch, da auch noch die Opti­on »Expan­ded Dis­tri­bu­ti­on« exis­tiert. In Deutsch­land kann man Crea­teSpace-Bücher jedoch lei­der nicht über den Buch­han­del bezie­hen, das ist kor­rekt, aber das ist ein Pro­blem, das haupt­säch­lich durch eben die­sen Buch­han­del ent­steht, nicht durch den Anbie­ter. Davon abge­se­hen macht Ama­zon den Bären­an­teil des online-Buch­ver­kaufs in Deutsch­land aus. Den meis­ten dürf­te das »breit« genug sein.

… die schwer­fäl­li­ge Cover­ge­stal­tung

Was? Vari­an­te eins (Print­buch): Man erstellt ein PDF, lädt es hoch und fer­tig. Vari­an­te zwei: man nutzt den Cover­de­si­gner. Beim eBook: Man erstellt eine Gra­fik­da­tei, lädt sie hoch und fer­tig. Was ist dar­an »schwer­fäl­lig«?

Auch ist der Autor nicht ver­trags­ge­bun­den und kann sich jeder­zeit ent­schei­den, zu einem Ver­lag zu wech­seln, wenn er den Ein­druck hat, dort bes­ser bedient zu wer­den oder mehr zu ver­die­nen.

Bei Ama­zon ist der Autor eben­falls nicht ver­trags­ge­bun­den, dem­nach kein Unter­schied zum Kokur­renz­an­bie­ter. Die­ser Vor­teil ist mei­ner Mei­nung nach rei­ne Augen­wi­sche­rei.

Doch machen wir mal die Pro­be aufs Exem­pel. Ich habe ein Taschen­buch in den Rech­ner auf mein​best​sel​ler​.de ein­ge­ge­ben, das im Umfang GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER ent­spricht. Will ich die­ses Buch nur für mich selbst bestellt­bar machen, enste­hen Kos­ten in Höhe von 11,52 Euro zuzüg­lich Ver­sand. Bei Crea­teSpace erhal­te ich die­ses Buch für unter fünf Euro inklu­si­ve Expe­di­ted-Ver­sand (inn­her­halb von sie­ben Tagen nach Druck) aus den USA. Ich muss aller­dings, damit sich das lohnt min­des­tens zehn Stück bestel­len. Wie recht­fer­tigt sich ein Preis, der mehr als dop­pelt so hoch ist? Ich habe inzwi­schen im euro­päi­schen Aus­land eine Dru­cke­rei gefun­den, die druckt mir das inklu­si­ve Ver­sand noch deut­lich preis­wer­ter, dann füh­le ich mich zudem auch noch woh­ler, was den CO2-Foot­print angeht.

Es han­delt sich dabei um eine Art »Basis­preis«, der immer fäl­lig wird, egal ob man das Buch nur für sich bestel­len möch­te, ob es über die Platt­form mein​best​sel​ler​.de ver­trie­ben wird, oder auch über den Buch­han­del. Das ist teu­rer, als der Ver­kaufs­preis des Buches bei Ama­zon! Will man dann noch über sie ver­kau­fen oder gar in den Buch­han­del, wird das Gan­ze noch­mal deut­lich teu­rer. Wür­de ich beim Ver­kauf aus­schließ­lich über mein​best​sel​ler​.de die­sel­be Mar­ge haben wol­len wie bei Ama­zon, müss­te das Buch gan­ze drei Euro teu­rer sein, also fast ein Drit­tel. Der Unter­schied ist aber: mein​best​sel​ler​.de kennt kei­ner, Ama­zon jeder.

Beim eBooks sieht das Gan­ze ähn­lich aus, die Prei­se und Tan­tie­men sind im Ver­gleich zum Self­pu­bli­shing über Ama­zon gera­de­zu lächer­lich. GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER wird bei Ama­zon für EUR 3,99 ver­kauft. Wür­de ich auf den­sel­ben Tan­tie­men­satz kom­men wol­len, müss­te ich bei mein­best­sel­ler 6,50 Euro ver­lan­gen – und auch dann wird das Buch nur über die­se Platt­form ver­kauft.

Die Prei­se erhö­hen sich in bei­den Fäl­len noch­mals, will man das Buch/​eBook zudem über die übli­chen Platt­for­men und den Buch­han­del ver­kau­fen. Mei­ner Ansicht nach wer­den dabei Prei­se über­schrit­ten, die der Leser zu zah­len bereit ist.

Jetzt könn­te man davon aus­ge­hen, dass umfang­rei­che­re Dienst­leis­tun­gen ent­hal­ten sind, die kann man zwar erhal­ten, wie bei der Kon­kur­renz auch, aber in der Basis­fas­sung lädt man sein eige­nes Manu­skript und das Cover genau­so selbst hoch, wie bei CreateSpace/​Amazon. Auch die Gestal­tung der Word- bzw. PDF-Datei liegt beim Nut­zer.

Das ein­zi­ge Argu­ment, das ich viel­leicht sehe, ist die Tat­sa­che, dass man sei­ne Bücher, sei es Print oder eBook, auch über wei­te­re Schie­nen als Ama­zon ver­trei­ben kann und es im Buch­han­del erhält­lich ist. Ob einem die deut­lich höhe­ren End­kun­den­prei­se (bei ähn­li­chen Mar­gen) als beim Onlin­ever­sen­der das wert sind, muss wohl jeder mit sich selbst aus­ma­chen. Man soll­te dabei beden­ken: ein­mal im Buch­han­del muss das Buch dank der Buch­preis­bin­dung über­all gleich viel kos­ten.

Fazit: Ein Groß­teil der mar­ki­gen Wor­ten im Inter­view ent­puppt sich wie erwar­tet als Mar­ke­ting-Luft­schloss. Die Prei­se des Anbie­ters sind im Ver­gleich zu Ama­zon um ein Viel­fa­ches zu hoch, ohne dass in der Basis­ver­si­on umfang­rei­che­re Dienst­leis­tun­gen ange­bo­ten wer­den. So wird das nichts. Hal­ten die Self­pu­blisher für völ­lig ver­blö­det? Wo genau soll das »Ange­bot der Kon­kur­renz inter­es­san­ter« sein?

Bemer­kung am Ran­de: mein​best​sel​ler​.de hat als ladungs­fä­hi­ge Anschrift im Impres­sum eine Adres­se einer nie­der­län­di­schen Fir­ma aus Rot­ter­dam und die Daten­schutz­hin­wei­se ent­spre­chen mei­ner Ansicht nach nicht deut­schem Recht – müss­ten sie aber, da die Web­sei­te ein­deu­tig auf den deut­schen Markt gezielt ist.

Ich wür­de mich ja über eine ernst­zu­neh­men­de Kon­kur­renz zu Ama­zon in die­sem Bereich sehr freu­en, aber es gibt sie nach wie vor nicht.

[Update 15.01.2014] Auf­grund des Kom­men­tars von Herrn Vroo­men habe ich mir das Impres­sum noch­mal ange­se­hen. Die ladungs­fä­hi­ge Anschrift sicht jetzt rechts­kon­form aus. Ich gebe zu, dass ich die ange­nom­me­nen Män­gel detail­liert im Arti­kel hät­te beschrei­ben müs­sen; ich weiß näm­lich auf­grund der ver­gan­ge­nen Zeit ein­fach nicht mehr, was zum Zeit­punkt mei­nes dama­li­gen Besuchs zu bemän­geln war. Die Daten­schutz­in­for­ma­tio­nen hal­te ich nach wie vor für unzu­rei­chend, aber dar­über strei­ten sich auch Rechts­an­wäl­te regel­mä­ßig.

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Screen­shot mein​best​sel​ler​.de Copy­right Mijn​best​sel​ler​.nl B.V.

X‑MEN APOCALYPSE in 2016

Logo_XMen

Regis­seur Bryan Sin­ger twit­tert viel und gern, der­zeit befin­det er sich in der Post­pro­duk­ti­on für den aktu­el­len X‑Men-Film DAYS OF FUTURE PAST. Ges­tern war sei­ne Mel­dung kurz und lau­te­te:

2016!

Das Stu­dio hat die­sen Titel inzwi­schen bestä­tigt und auch schon einen Start­ter­min genannt: am 27 Mai 2016 soll der Strei­fen in die US-Kinos kom­men. Unklar ist der­zeit aller­dings noch, ob Sin­ger selbst Regie füh­ren oder als aus­füh­ren­der Pro­du­zent fun­gie­ren wird wie bei FIRST CLASS.

Der Titel APOCALYPSE könn­te auf eine Sto­ry hin­wei­sen, die der Mar­vel-Fan bereits aus einer Comic­rei­he kennt, die Mit­te der Neun­zi­ger erschien und eben­so hieß. Es han­delt sich um eine Par­al­lel­welt-Sto­ry, in der ein unsterb­li­cher Mutant namens Apo­ca­lyp­se über die Mensch­heit herrscht. Die­se Zeit­li­nie wur­de durch Pro­fes­sor Xaviers Sohn Legi­on aus­ge­löst, der in der Zeit zurück reis­te, um Magne­to zu töten. Man könn­te nun spe­ku­lie­ren, dass die­se alter­na­ti­ve Rea­li­tät durch die Zeit­rei­se in DAYS OF FUTURE PAST aus­ge­löst wird.

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Logo X‑Men Copy­right Mar­vel und 20th Cen­tu­ry Fox

Trailer: AMAZING SPIDER-MAN 2

Und da ist er end­lich, der Trai­ler zum Reboot des SPI­DER-MAN-Reboots mit Andrew Gar­field in der Rol­le des freund­li­chen Netz­schwin­gers. Neben Gar­field spie­len Emma Stone und Jamie Foxx, Regie führt Marc Webb. Kino­start ist in Deutsch­land am 17. April 2014.

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Dank an Sean für´s Fin­den.

Erschienen: DER OKKULTIST von Hugh Walker

Cover Der Okkultist

In der Rei­he von Neu­auf­la­gen der Roma­ne von Hugh Wal­ker ali­as Hubert Straßl erschien bei Emme­rich Books & Media soeben DER OKKULTIST. Das Buch beinhal­tet die Ein­zel­ro­ma­ne »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der«, »Hexen im Leib« und »Bes­ti­en der Nacht« sowie die Kurz­ge­schich­te »Gelieb­tes Medi­um«. Alle Titel wur­den von Hugh Wal­ker nach Auf­zeich­nun­gen von Hans Fel­ler (gest. 1974) in den 1970er-Jah­ren ver­fasst.
Das Vor­wort, ver­fasst von Peter Emme­rich, geht im übri­gen sehr aus­führ­lich auf die Per­son Hans Fel­ler ein und bringt eini­ge neue Erkennt­nis­se über den Okkul­tis­ten und Geis­ter­jä­ger ans Licht. Das Titel­bild und Cover­lay­out ist von Bea­te Roc­holz, den Text­satz erstell­te Jörg Schukys.

In »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der« ver­schlägt es Hans Fel­ler und sein Medi­um Kla­ra Mil­let­ti in ein Dorf, in dem eine sehr hohe Selbst­mord­ra­te für Auf­se­hen sorgt. Dar­über hin­aus sind alle Kin­der ver­schwun­den. Und was hat es mit den unge­wöhn­lich hef­ti­gen Unwet­tern auf sich, die immer wie­der ihre ele­men­ta­ren Gewal­ten auf das Dorf her­ab­reg­nen las­sen?

Das Gespann Feller/​Milletti wird in »Hexen im Leib« mit einem Fluch aus der Ver­gan­gen­heit kon­fron­tiert. Das Mäd­chen Melis­sa ist vom Geist einer Hexe beses­sen, wor­un­ter sie ent­setz­li­che Qua­len zu erlei­den hat. Kla­ra Mil­let­ti setzt alles dar­an, das Mäd­chen von die­sem Grau­en zu befrei­en.

In »Bes­ti­en der Nacht« ver­schwin­det eine Frau spur­los. Dem Ver­lob­ten wird bei sei­ner ver­zwei­fel­ten Suche Hil­fe zuteil. Kla­ra Mil­let­ti gelingt es Kon­takt zu Michae­la auf­zu­neh­men … doch das ist erst der Beginn eines nicht enden wol­len­den Alb­traums!

DER OKKULTIST ist als Kind­le-eBook für EUR 5,95 bei Ama­zon erhält­lich, dort bekommt man auch eine gedruck­te Fas­sung, für die­se muss man 15 Euro berap­pen. Das Taschen­buch hat einen Umfang von 380 Sei­ten und kann auch direkt beim Ver­lag bestellt wer­den – dort fin­det man zudem eine Lese­pro­be.

Cover Copy­right Emme­rich Books & Media

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Der Steampunk und das Rett-Syndrom

Eis und Dampf

Das Rett-Syn­drom ist eine Krank­heit, die fast aus­schließ­lich Mäd­chen befällt. Der Leser mag sich jetzt wun­dern, wass ein Hin­weis auf die­se der­zeit lei­der nicht heil­ba­re Krank­heit auf Phan­ta­News zu suchen hat und was sie mit Steam­punk zu tun hat.

Das will ich gern erläu­tern. Ich habe an die­ser Stel­le mehr­fach auf die Story­an­tho­lo­gie EIS UND DAMPF hin­ge­wie­sen. Die­se erscheint bei Feder & Schwert und spielt in der Welt des eben­falls dort her­aus gege­be­nen Romans DIE ZERBROCHENE PUPPE, der von Judith und Chris­ti­an Vogt ver­fasst wur­de und in die­sem Jahr mit dem Deut­schen Phan­tas­tik-Preis aus­ge­zeich­net wur­de. Die Geschich­ten­samm­lung wur­de via Start­next über Crowd­fun­ding finan­ziert. Hier­bei unter­stützt man ein Pro­jekt vor des­sen Fer­tig­stel­lung durch einen Obo­lus und erhält dafür als Dan­ke­schön gewis­se Gim­micks, bei­spiels­wei­se ein Exem­plar des eBooks oder Buches, oder ein Pos­ter.

Eines die­ser Gim­micks war es, dass der eige­ne Name in einer der Geschich­ten vor­kom­men soll­te. Das fand der Vater der am Rett-Syn­drom erkrank­ten Eli­sa­beth pri­ma, und er unter­stütz­te das Pro­jekt auf die­se Wei­se und woll­te, dass sei­ne Toch­ter einen Platz in einer der Sto­ries fin­det. Das ist auch selbst­ver­ständ­lich so gesche­hen und wir Autoren haben uns dar­auf geei­nigt, dass wir Autoren (jetzt ist die Kat­ze aus dem Sack: eine der Sto­ries stammt von mir) zudem im Rah­men einer Rett-Awa­re­ness-Akti­on auf die Krank­heit auf­merk­sam machen wol­len. Wei­ter­hin haben wir Autoren uns ent­schie­den, Eli­sa­beth das Buch zu wid­men. Da die Ver­öf­fent­li­chung von EIS UND DAMPF unmit­tel­bar bevor­steht, haben wir die­sen Ter­min für die Auf­merk­sam­keits­ak­ti­on gewählt. Wer sich über die Krank­heit infor­mie­ren möch­te, der kann das zum einen in der Wiki­pe­dia tun, zum ande­ren auf der Web­sei­te www​.rett​.de.

Nach­fol­gend ein Text von Eli­sa­beths Vater, der das Gan­ze noch ein­mal aus sei­ner Sicht erzählt.

Rett-Awareness-Day

PORTERVILLE – neue Mystery-Hörbuchreihe

Cover Porterville Staffel 1

DARKSIDE PARK ist eine düs­te­re Mys­tery-Hör­buch­rei­he von Ivar Leon Men­ger, die mit diver­sen Aus­zeich­nun­gen ver­se­hen wur­de: »Hör­buch des Monats« (Hör­spiel-Award, April 2009), »Bes­te Lesung 2009« (Hör­spiel-Award, 2010), »Inno­va­ti­ons­preis« und »Bes­te Spre­che­rin einer Lesung« (Ohr­ka­nus, 2010) sowie dem Prä­di­kat »sehr gut« des hör­Bü­cher Maga­zins 2009.

Fol­gen­reich ver­öf­fent­licht am 13.12.2013 die von Fans und Kri­ti­kern glei­cher­ma­ßen heiß ersehn­te Fort­set­zung die­ses span­nen­den Thril­lers: PORTERVILLE – eine eben­falls abge­schlos­se­ne Hör­buch-Serie, jeweils aus der Sicht eines Men­schen erzählt, des­sen ver­häng­nis­vol­les Schick­sal mit dem der geheim­nis­vol­len Stadt Por­ter­ville untrenn­bar ver­bun­den ist. Por­ter­ville ist kei­ne nor­ma­le Serie, wie man sie bis­lang kennt, denn sie funk­tio­niert wie eine Art Puz­zle: So ist jede neue Fol­ge wie ein neu­es Puz­zle-Teil­chen, und die Geschich­ten begin­nen nicht unbe­dingt da, wo sie bei der vor­he­ri­gen Epi­so­de auf­ge­hört haben. Doch mit jeder neu­en Fol­ge erhält man tie­fe­re Ein­bli­cke in die Stadt und ihre Bewoh­ner, bis sich das rät­sel­haf­te Gesamt­bild immer mehr zusam­men­fügt und am Ende die Fra­ge geklärt wird: Was ist das dunk­le Geheim­nis der Stadt Por­ter­ville, der schein­bar fried­li­chen Stadt an der Ost­küs­te der U.S.A.?

Die POR­TER­VILLE-Hör­bü­cher erschei­nen in drei Staf­feln à sechs Fol­gen als mp3-CD-Boxen und auch als Down­load. Geschrie­ben wur­den die unheim­li­chen Sto­ries von den renom­mier­ten Hör­spiel-Autoren Hen­drik Buch­na (DIE DREI ???), John Beck­mann (LADY BEDFORT), Simon X. Rost (MITSCHNITT), Rai­mon Weber (Mor­gen­stern, Gabri­el Burns, Point Whit­mark) und Anet­te Stroh­mey­er (ONDRAGON). Als Spre­cher der unge­kürz­ten Lesun­gen konn­ten, wie schon bei Darks­ide Park, eini­ge der bekann­tes­ten Syn­chron­grö­ßen gewon­nen wer­den, wie u. a. die deut­schen Stim­men von Scar­lett Johans­son, Kea­nu Ree­ves, Matt Damon, Robert Dow­ney Jr. oder Micha­el Cai­ne. Regie führ­te Ivar Leon Men­ger.

Wie bereits erwähnt, erscheint die ers­te Staf­fel von PORTERVILLE am 13.12.2013 in der Form von mp3-CDs mit einer Spiel­dau­er von unge­fähr elf Stun­den. Der Preis beträgt EUR 19,99. Sicher­lich auch ein schö­nes Jul-Geschenk für Mys­tery- und Hör­buch-Fans.

Cover PORTERVILLE Staf­fel eins, Copy­right Fol­gen­reich

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Der FANDOM OBSERVER 294

Cover FO 294

Selbst­ver­ständ­lich erschien am ers­ten Dezem­ber auch pünkt­lich der neue FANDOM OBSERVER, der hier trägt bereits die Num­mer 294. Das ging irgend­wie an mir vor­bei, ver­mut­lich weil es Sonn­tag war, glück­li­cher­wei­se fiel mir heu­te aber noch recht­zei­tig ein, dass da doch irgend etwas fehl­te …

Chef­re­dak­teur ist dies­mal Flo­ri­an Breit­sa­me­ter, und der prä­sen­tiert auf 18 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

- Muc­Con 2013: Der drit­te Anlauf für den Con in Mün­chen – Udo Klotz berich­tet als Insi­der
– Wol­ken­sextett und Inva­si­on der Beob­ach­ter: Die Gewin­ner des Curt-Siod­mak-Prei­ses 2013

Wei­ter­hin fin­den sich in die­ser Aus­ga­be des FANDOM OBSERVER:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten und vie­le Rezen­sio­nen.

Den FO kann man wie immer auf der Web­sei­te des Maga­zins kos­ten­los her­un­ter laden.

Der Phantastische Bücherbrief 601

Cover Bücherbrief 601

Am Anfang des Monat gibt es wie immer einen neu­en Phan­tas­ti­schen Bücher­brief aus der com­pu­te­ri­sier­ten Feder von Erik Schrei­ber.

Auch in die­ser Aus­ga­be befasst er sich wie­der mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­ik in Büchern, Maga­zi­nen und Comics. Zum Bei­spiel:

- deut­sche Phan­tas­tik z.B.:
– Hei­ke Eva Schmidt – Die gestoh­le­ne Zeit – Knaur Ver­lag
– San­dra Mel­li – Fluch des Magi­ers – Knaur Ver­lag
– Tobi­as O. Meiß­ner – Klin­gen­fie­ber – Piper Ver­lag

inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik u.a.:
– Antoine Rouaud – Der Pfad des Zorns – Wil­helm Hey­ne Ver­lag
– Jen­ni­fer Shaw Wolf – Wo die Lie­be tötet – Kos­mos Ver­lag
– Gre­go­ry Ben­ford /​ Lar­ry Niven – Him­mels­jä­ger – Wil­helm Hey­ne Ver­lag

… und vie­les ande­re mehr.

Der Bücher­brief kann wie immer als PDF-Datei her­un­ter gela­den wer­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 601, November2013 (PDF, ca. 1.7 MB)

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