[Sponsored Post] Mit APOCALYPSIS III erscheint bei Bastei Lübbe soeben die dritte Staffel des Serienromans, der in Form einer App, speziell auf digitale Endgeräte abgestimmt ist. Audiovisuelle Elemente, Texte sowie Illustrationen verschmelzen damit zu einem Leseerlebnis. Der Verlag schreibt dazu:
Man befindet sich ständig im Zentrum des Geschehens und fühlt sich den Ereignissen extrem nah. Mario Giordano hat es geschafft einen packenden Endzeitthriller zu schaffen, der durch seine multimediale Erscheinungsform das Leseerlebnis noch einmal intensiviert.
Auch die dritte Staffel der Bestseller-Serie um die Hauptfigur Peter Adam geht packend weiter. Papst Johannes Paul III. ist zurückgetreten und spurlos verschwunden. Der Collegeprofessor Peter Adam verliert seine Frau sowie seine kleine Tochter Maya bei einem Flugzeugabsturz. Sein Bruder Nikolas eröffnet ihm, dass ihr Tod im Zusammenhang mit den Aktivitäten eines okkulten Ordens stehe. Peter stößt bei seinen Nachforschungen auf einen mysteriösen Orden, der sich dem Weltuntergang verschrieben hat. Dabei ahnt er nicht welche Bedeutung er für den Orden hat. Als selbst der neue Papst, Petrus II., von Dämonen besessen ist, scheinen Peters rätselhafte Tätowierungen die letzte Hoffnung gegen die drohende Apokalypse zu sein. Kann er das Ende der Welt noch aufhalten?
Aus den guten, alten Tagen, als es Bücher ausschließlich in Totholzform gab, kennt man von den deutschen Verlagen den Trick der wundersamen Geldvermehrung, eine Magie auf die selbst Zauberlehrlinge wie Potter nur neidisch blicken können. Man nehme ein englisches Original, behaupte, dass es übersetzt am Stück viel zu dick werden würde und mache zwei Bücher daraus – die man dann natürlich jeweils zum vollen Preis verkaufen kann. Abracadabra! Bing! Kohle aus dem Nichts. Quasi so etwas wie der Stein der Weisen.
Knaur überträgt das Konzept jetzt »gekonnt« und völlig unauffällig auf´s eBook, und das sogar ohne Übersetzungsausrede: Der neue Roman jenes Autorenehepaares, das unter Iny Lorentz schreibt, trägt den Titel DIE WANDERAPOTHEKERIN und erscheint als »eBook-Serial«. Zwischen dem 31. Januar und dem 18 Februar wird es den Roman häppchenweise in sechs Teilen geben, jeder davon kostet 2,49 Euro (den »Prolog« gibt´s zum Anfixen für lau). Das Gesamtwerk kommt damit auf für ein eBook recht üppige 14,94 Euro. Und jetzt noch der Knaller: Die Gesamtausgabe wird am 28 Februar auf den Markt geworfen – jetzt würde jeder normale Mensch wohl annehmen, diese sei preiswerter als die Einzelstücke, aber dem ist mitnichten so, denn dessen Preis beträgt 14,99 Euro. Grandiose Idee: Immer wieder wird in letzter Zeit propagiert, was der Kunde für eBooks zu zahlen bereit ist. Statt das aber endlich mal anzuerkennen, verkauft man eBook häppchenweise, aber insgesamt dennoch immer noch hoffnungslos überteuert. Das ist keine Innovation, das ist Idiotie.
Man kanns ja mal versuchen, die Pseudo-Historien auf diesem Weg unter das lesende Volks zu bringen, ob diese Art der Geldschneiderei aber das eBook oder die Verlags- und Buchhandelslandschaft in Deutschland weiter bringen wird, wage ich stark zu bezweifeln … Vermutlich hält man sich im Verlag noch für besonders menschenfreundlich, weil für das Hardcover 25 Euro zu berappen gewesen wären. Ist der nächste zu erwartende logische Schritt, die Seiten einzeln zu verkaufen? Ich hab schon wieder Griffspuren im Gesicht vom intensiven an den Kopf fassen.
Demnächst dann im selben Stil vermutlich noch die Wanderastrologin, die Wanderfischerin, die Wanderpäpstin, die Wanderniere, die Wanderdüne und die Wanderwanderin …
Ergänzung: Ja, ich weiß. Andere machen das ganz ähnlich, aber ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen Reihen, die an den Stil und Umfang einer Heftromanserie bzw. deren Hefte angelehnt sind, und dem Versuch, einen offensichtlichen Roman scheibchenweise an den Leser zu bringen, weil man ihn dann vermeintlich teurer machen kann.
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Cover WANDERAPOTHEKERIN Teil eins Copyright Knaur
Im Buchreport wird aktuell Pierre Vroomen interviewt, der steht hinter dem niederländischen Anbieter Mijnbestseller.nl und möchte in Deutschland mit meinbestseller.de eine ähnliche Plattform etablieren. In diesem Interview nimmt er den Mund ziemlich voll und erläutert in blumigen Worten, warum man besser ist als Amazon. In meinen Augen ist das meiste leider Marketinggeschwurbel und stellt keine wirkliche Verbesserung zum Konkurrenten dar. Preislich sogar ganz im Gegenteil.
Beispielsweise sagt er:
Das Angebot der Selfpublishing-Konkurrenz ist inzwischen interessanter als das von Amazon. Zwar kann man bei Amazon auf die gesamte Wertschöpfungskette zurückgreifen, aber dafür ist der Selfpublishung-Bereich (sic!) in zwei Marken gesplittet: Bei Kindle Direct Publishing kann man nur E‑Books veröffentlichen, bei CreateSpace gedruckte Bücher. Das ist für den Verbraucher kaum zu durchschauen und aus Marketingsicht nicht optimal.
Wie jetzt? Kinde Direct Publishing ist eine Amazon-Tool-Plattform auf der man seine eBooks hochladen und nach Parametrisierung veröffentlichen kann. Erwerben können die Leser diese dann über Amazon. CreateSpace ist eine Tochterfirma, die sich eben auf Printbücher spezialisiert hat. Beide Produkte können über Amazon erworben werden. Das kann jeder durchschauen, dessen Tageslektüre aus mehr als der Cornflakespackung und der Bildzeitung besteht. Warum das aus »Marketingsicht nicht optimal« sein soll, erschließt sich mir nicht, denn beide Versionen sind bei Amazon verknüpft. Man kann doch Werbung dafür machen und auf den Anbieter verlinken?
Zudem vertreibt Amazon nur über die eigenen Kanäle und bietet Autoren nicht unmittelbar die Möglichkeit, breiter im Markt präsent zu sein.
Das ist bei eBooks korrekt, bei Printbüchern allerdings falsch, da auch noch die Option »Expanded Distribution« existiert. In Deutschland kann man CreateSpace-Bücher jedoch leider nicht über den Buchhandel beziehen, das ist korrekt, aber das ist ein Problem, das hauptsächlich durch eben diesen Buchhandel entsteht, nicht durch den Anbieter. Davon abgesehen macht Amazon den Bärenanteil des online-Buchverkaufs in Deutschland aus. Den meisten dürfte das »breit« genug sein.
… die schwerfällige Covergestaltung
Was? Variante eins (Printbuch): Man erstellt ein PDF, lädt es hoch und fertig. Variante zwei: man nutzt den Coverdesigner. Beim eBook: Man erstellt eine Grafikdatei, lädt sie hoch und fertig. Was ist daran »schwerfällig«?
Auch ist der Autor nicht vertragsgebunden und kann sich jederzeit entscheiden, zu einem Verlag zu wechseln, wenn er den Eindruck hat, dort besser bedient zu werden oder mehr zu verdienen.
Bei Amazon ist der Autor ebenfalls nicht vertragsgebunden, demnach kein Unterschied zum Kokurrenzanbieter. Dieser Vorteil ist meiner Meinung nach reine Augenwischerei.
Doch machen wir mal die Probe aufs Exempel. Ich habe ein Taschenbuch in den Rechner auf meinbestseller.de eingegeben, das im Umfang GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER entspricht. Will ich dieses Buch nur für mich selbst bestelltbar machen, enstehen Kosten in Höhe von 11,52 Euro zuzüglich Versand. Bei CreateSpace erhalte ich dieses Buch für unter fünf Euro inklusive Expedited-Versand (innherhalb von sieben Tagen nach Druck) aus den USA. Ich muss allerdings, damit sich das lohnt mindestens zehn Stück bestellen. Wie rechtfertigt sich ein Preis, der mehr als doppelt so hoch ist? Ich habe inzwischen im europäischen Ausland eine Druckerei gefunden, die druckt mir das inklusive Versand noch deutlich preiswerter, dann fühle ich mich zudem auch noch wohler, was den CO2-Footprint angeht.
Es handelt sich dabei um eine Art »Basispreis«, der immer fällig wird, egal ob man das Buch nur für sich bestellen möchte, ob es über die Plattform meinbestseller.de vertrieben wird, oder auch über den Buchhandel. Das ist teurer, als der Verkaufspreis des Buches bei Amazon! Will man dann noch über sie verkaufen oder gar in den Buchhandel, wird das Ganze nochmal deutlich teurer. Würde ich beim Verkauf ausschließlich über meinbestseller.de dieselbe Marge haben wollen wie bei Amazon, müsste das Buch ganze drei Euro teurer sein, also fast ein Drittel. Der Unterschied ist aber: meinbestseller.de kennt keiner, Amazon jeder.
Beim eBooks sieht das Ganze ähnlich aus, die Preise und Tantiemen sind im Vergleich zum Selfpublishing über Amazon geradezu lächerlich. GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER wird bei Amazon für EUR 3,99 verkauft. Würde ich auf denselben Tantiemensatz kommen wollen, müsste ich bei meinbestseller 6,50 Euro verlangen – und auch dann wird das Buch nur über diese Plattform verkauft.
Die Preise erhöhen sich in beiden Fällen nochmals, will man das Buch/eBook zudem über die üblichen Plattformen und den Buchhandel verkaufen. Meiner Ansicht nach werden dabei Preise überschritten, die der Leser zu zahlen bereit ist.
Jetzt könnte man davon ausgehen, dass umfangreichere Dienstleistungen enthalten sind, die kann man zwar erhalten, wie bei der Konkurrenz auch, aber in der Basisfassung lädt man sein eigenes Manuskript und das Cover genauso selbst hoch, wie bei CreateSpace/Amazon. Auch die Gestaltung der Word- bzw. PDF-Datei liegt beim Nutzer.
Das einzige Argument, das ich vielleicht sehe, ist die Tatsache, dass man seine Bücher, sei es Print oder eBook, auch über weitere Schienen als Amazon vertreiben kann und es im Buchhandel erhältlich ist. Ob einem die deutlich höheren Endkundenpreise (bei ähnlichen Margen) als beim Onlineversender das wert sind, muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen. Man sollte dabei bedenken: einmal im Buchhandel muss das Buch dank der Buchpreisbindung überall gleich viel kosten.
Fazit: Ein Großteil der markigen Worten im Interview entpuppt sich wie erwartet als Marketing-Luftschloss. Die Preise des Anbieters sind im Vergleich zu Amazon um ein Vielfaches zu hoch, ohne dass in der Basisversion umfangreichere Dienstleistungen angeboten werden. So wird das nichts. Halten die Selfpublisher für völlig verblödet? Wo genau soll das »Angebot der Konkurrenz interessanter« sein?
Bemerkung am Rande: meinbestseller.de hat als ladungsfähige Anschrift im Impressum eine Adresse einer niederländischen Firma aus Rotterdam und die Datenschutzhinweise entsprechen meiner Ansicht nach nicht deutschem Recht – müssten sie aber, da die Webseite eindeutig auf den deutschen Markt gezielt ist.
Ich würde mich ja über eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Amazon in diesem Bereich sehr freuen, aber es gibt sie nach wie vor nicht.
[Update 15.01.2014] Aufgrund des Kommentars von Herrn Vroomen habe ich mir das Impressum nochmal angesehen. Die ladungsfähige Anschrift sicht jetzt rechtskonform aus. Ich gebe zu, dass ich die angenommenen Mängel detailliert im Artikel hätte beschreiben müssen; ich weiß nämlich aufgrund der vergangenen Zeit einfach nicht mehr, was zum Zeitpunkt meines damaligen Besuchs zu bemängeln war. Die Datenschutzinformationen halte ich nach wie vor für unzureichend, aber darüber streiten sich auch Rechtsanwälte regelmäßig.
Regisseur Bryan Singer twittert viel und gern, derzeit befindet er sich in der Postproduktion für den aktuellen X‑Men-Film DAYS OF FUTURE PAST. Gestern war seine Meldung kurz und lautete:
Das Studio hat diesen Titel inzwischen bestätigt und auch schon einen Starttermin genannt: am 27 Mai 2016 soll der Streifen in die US-Kinos kommen. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob Singer selbst Regie führen oder als ausführender Produzent fungieren wird wie bei FIRST CLASS.
Der Titel APOCALYPSE könnte auf eine Story hinweisen, die der Marvel-Fan bereits aus einer Comicreihe kennt, die Mitte der Neunziger erschien und ebenso hieß. Es handelt sich um eine Parallelwelt-Story, in der ein unsterblicher Mutant namens Apocalypse über die Menschheit herrscht. Diese Zeitlinie wurde durch Professor Xaviers Sohn Legion ausgelöst, der in der Zeit zurück reiste, um Magneto zu töten. Man könnte nun spekulieren, dass diese alternative Realität durch die Zeitreise in DAYS OF FUTURE PAST ausgelöst wird.
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Logo X‑Men Copyright Marvel und 20th Century Fox
Und da ist er endlich, der Trailer zum Reboot des SPIDER-MAN-Reboots mit Andrew Garfield in der Rolle des freundlichen Netzschwingers. Neben Garfield spielen Emma Stone und Jamie Foxx, Regie führt Marc Webb. Kinostart ist in Deutschland am 17. April 2014.
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In der Reihe von Neuauflagen der Romane von Hugh Walker alias Hubert Straßl erschien bei Emmerich Books & Media soeben DER OKKULTIST. Das Buch beinhaltet die Einzelromane »Die gelbe Villa der Selbstmörder«, »Hexen im Leib« und »Bestien der Nacht« sowie die Kurzgeschichte »Geliebtes Medium«. Alle Titel wurden von Hugh Walker nach Aufzeichnungen von Hans Feller (gest. 1974) in den 1970er-Jahren verfasst.
Das Vorwort, verfasst von Peter Emmerich, geht im übrigen sehr ausführlich auf die Person Hans Feller ein und bringt einige neue Erkenntnisse über den Okkultisten und Geisterjäger ans Licht. Das Titelbild und Coverlayout ist von Beate Rocholz, den Textsatz erstellte Jörg Schukys.
In »Die gelbe Villa der Selbstmörder« verschlägt es Hans Feller und sein Medium Klara Milletti in ein Dorf, in dem eine sehr hohe Selbstmordrate für Aufsehen sorgt. Darüber hinaus sind alle Kinder verschwunden. Und was hat es mit den ungewöhnlich heftigen Unwettern auf sich, die immer wieder ihre elementaren Gewalten auf das Dorf herabregnen lassen?
Das Gespann Feller/Milletti wird in »Hexen im Leib« mit einem Fluch aus der Vergangenheit konfrontiert. Das Mädchen Melissa ist vom Geist einer Hexe besessen, worunter sie entsetzliche Qualen zu erleiden hat. Klara Milletti setzt alles daran, das Mädchen von diesem Grauen zu befreien.
In »Bestien der Nacht« verschwindet eine Frau spurlos. Dem Verlobten wird bei seiner verzweifelten Suche Hilfe zuteil. Klara Milletti gelingt es Kontakt zu Michaela aufzunehmen … doch das ist erst der Beginn eines nicht enden wollenden Albtraums!
DER OKKULTIST ist als Kindle-eBook für EUR 5,95 bei Amazon erhältlich, dort bekommt man auch eine gedruckte Fassung, für diese muss man 15 Euro berappen. Das Taschenbuch hat einen Umfang von 380 Seiten und kann auch direkt beim Verlag bestellt werden – dort findet man zudem eine Leseprobe.
Das Rett-Syndrom ist eine Krankheit, die fast ausschließlich Mädchen befällt. Der Leser mag sich jetzt wundern, wass ein Hinweis auf diese derzeit leider nicht heilbare Krankheit auf PhantaNews zu suchen hat und was sie mit Steampunk zu tun hat.
Das will ich gern erläutern. Ich habe an dieser Stelle mehrfach auf die Storyanthologie EIS UND DAMPF hingewiesen. Diese erscheint bei Feder & Schwert und spielt in der Welt des ebenfalls dort heraus gegebenen Romans DIE ZERBROCHENE PUPPE, der von Judith und Christian Vogt verfasst wurde und in diesem Jahr mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Die Geschichtensammlung wurde via Startnext über Crowdfunding finanziert. Hierbei unterstützt man ein Projekt vor dessen Fertigstellung durch einen Obolus und erhält dafür als Dankeschön gewisse Gimmicks, beispielsweise ein Exemplar des eBooks oder Buches, oder ein Poster.
Eines dieser Gimmicks war es, dass der eigene Name in einer der Geschichten vorkommen sollte. Das fand der Vater der am Rett-Syndrom erkrankten Elisabeth prima, und er unterstützte das Projekt auf diese Weise und wollte, dass seine Tochter einen Platz in einer der Stories findet. Das ist auch selbstverständlich so geschehen und wir Autoren haben uns darauf geeinigt, dass wir Autoren (jetzt ist die Katze aus dem Sack: eine der Stories stammt von mir) zudem im Rahmen einer Rett-Awareness-Aktion auf die Krankheit aufmerksam machen wollen. Weiterhin haben wir Autoren uns entschieden, Elisabeth das Buch zu widmen. Da die Veröffentlichung von EIS UND DAMPF unmittelbar bevorsteht, haben wir diesen Termin für die Aufmerksamkeitsaktion gewählt. Wer sich über die Krankheit informieren möchte, der kann das zum einen in der Wikipedia tun, zum anderen auf der Webseite www.rett.de.
Nachfolgend ein Text von Elisabeths Vater, der das Ganze noch einmal aus seiner Sicht erzählt.
DARKSIDE PARK ist eine düstere Mystery-Hörbuchreihe von Ivar Leon Menger, die mit diversen Auszeichnungen versehen wurde: »Hörbuch des Monats« (Hörspiel-Award, April 2009), »Beste Lesung 2009« (Hörspiel-Award, 2010), »Innovationspreis« und »Beste Sprecherin einer Lesung« (Ohrkanus, 2010) sowie dem Prädikat »sehr gut« des hörBücher Magazins 2009.
Folgenreich veröffentlicht am 13.12.2013 die von Fans und Kritikern gleichermaßen heiß ersehnte Fortsetzung dieses spannenden Thrillers: PORTERVILLE – eine ebenfalls abgeschlossene Hörbuch-Serie, jeweils aus der Sicht eines Menschen erzählt, dessen verhängnisvolles Schicksal mit dem der geheimnisvollen Stadt Porterville untrennbar verbunden ist. Porterville ist keine normale Serie, wie man sie bislang kennt, denn sie funktioniert wie eine Art Puzzle: So ist jede neue Folge wie ein neues Puzzle-Teilchen, und die Geschichten beginnen nicht unbedingt da, wo sie bei der vorherigen Episode aufgehört haben. Doch mit jeder neuen Folge erhält man tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammenfügt und am Ende die Frage geklärt wird: Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville, der scheinbar friedlichen Stadt an der Ostküste der U.S.A.?
Die PORTERVILLE-Hörbücher erscheinen in drei Staffeln à sechs Folgen als mp3-CD-Boxen und auch als Download. Geschrieben wurden die unheimlichen Stories von den renommierten Hörspiel-Autoren Hendrik Buchna (DIE DREI ???), John Beckmann (LADY BEDFORT), Simon X. Rost (MITSCHNITT), Raimon Weber (Morgenstern, Gabriel Burns, Point Whitmark) und Anette Strohmeyer (ONDRAGON). Als Sprecher der ungekürzten Lesungen konnten, wie schon bei Darkside Park, einige der bekanntesten Synchrongrößen gewonnen werden, wie u. a. die deutschen Stimmen von Scarlett Johansson, Keanu Reeves, Matt Damon, Robert Downey Jr. oder Michael Caine. Regie führte Ivar Leon Menger.
Wie bereits erwähnt, erscheint die erste Staffel von PORTERVILLE am 13.12.2013 in der Form von mp3-CDs mit einer Spieldauer von ungefähr elf Stunden. Der Preis beträgt EUR 19,99. Sicherlich auch ein schönes Jul-Geschenk für Mystery- und Hörbuch-Fans.
Selbstverständlich erschien am ersten Dezember auch pünktlich der neue FANDOM OBSERVER, der hier trägt bereits die Nummer 294. Das ging irgendwie an mir vorbei, vermutlich weil es Sonntag war, glücklicherweise fiel mir heute aber noch rechtzeitig ein, dass da doch irgend etwas fehlte …
Chefredakteur ist diesmal Florian Breitsameter, und der präsentiert auf 18 Seiten die folgenden Themen:
- MucCon 2013: Der dritte Anlauf für den Con in München – Udo Klotz berichtet als Insider
– Wolkensextett und Invasion der Beobachter:Die Gewinner des Curt-Siodmak-Preises 2013
Weiterhin finden sich in dieser Ausgabe des FANDOM OBSERVER:
Der Fanzine-Kurier, Science-Fiction-Neuigkeiten und viele Rezensionen.
Am Anfang des Monat gibt es wie immer einen neuen Phantastischen Bücherbrief aus der computerisierten Feder von Erik Schreiber.
Auch in dieser Ausgabe befasst er sich wieder mit deutscher und internationaler Phantasik in Büchern, Magazinen und Comics. Zum Beispiel:
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