Knapp drei Monate nach dem Tod seines Vaters beschließt der junge Séamus, das Medizinstudium hinzuschmeißen, um Schriftsteller zu werden. Er zieht aufs Land in das verlassene Haus seiner Großeltern, wo er, abgeschnitten von der Außenwelt und mutterseelenallein mit sich und dem gespenstischen Charme der alten Villa, schnell Opfer seiner eigenen Fantasie wird. Doch schon bald sind es nicht mehr nur Hirngespinste, die ihn begeistert zu verfolgen scheinen.
Was wie der recht abgenutzte Beginn eines klassischen Horrorfilms klingt, entwickelt sich rasant zu einer abgefahrenen Geschichte über Geister, Energien, Dämonen und das Leben nach dem Tod. Der Sterbeschlamassel verbindet dabei auf groteske Art und Weise physikalische Spinnereien mit nicht weniger absurden esoterisch-philosophischen Ansätzen und bleibt dabei immer an der Grenze zum Vorstellbaren.
Ganz im Stil seines Vorgängers, dem Mondmalheur, sind die kurzen Ausflüge in die Science Fiction eher Mittel zum Zweck als pure Absicht, so dass Raumschiffgelangweilte und Alienverweigerer genau so viel Spaß an der Geschichte haben werden wie andere Verrückte, die offensichtlich nichts dazugelernt haben und sich stattdessen auf das zweite Abenteuer des Dododilemmas einlassen.
Ich hatte bereits über den Wibra-Verlag berichtet, der alte Heftroman- und Pulpserien als eBook neu auflegt und diese gegen Spende kostenlos abgibt. Dort startet im April eine neue Serie, die bisher hierzulande weitestgehend bis völlig unbekannt gewesen sein dürfte, die ich aber insbesondere als Steampunk äußerst spannend finde: Es handelt sich um die FRANK READE LIBRARY. Der Verlag schreibt auf Facebook:
Bereits im April starten wir mit einer neuen Serie: die „Frank Reade Library“ – als Übersetzung in deutscher Erstausgabe!
In Deutschland völlig unbekannt, handelt es sich hierbei um die weltweit wahrscheinlich erste Science Fiction-Serie. Zudem kann man Frank Reade mit seinen immer neuen dampfbetriebenen Erfindungen sicherlich als den Urvater des Steampunk-Genres ansehen.
Als Autor ist mit »Noname« ein Verlagspseudonym angegeben, wobei der Großteil der Romane wohl von Louis Senarens geschrieben wurde, wohingegen die ersten Bände von Harry Enton stammen.
Bereits in den 1870ern erschienen die ersten Edisonaden (eine nach Thomas Alva Edison benannte Literaturgattung) aus dieser Reihe innerhalb verschiedener Dime-Papers (The Boys of New York, The Five Cent Wide Awake Library oder Happy Days). 1892 erschien das erste Heft der Frank Reade Library, die sich über insgesamt 191 Hefte erstreckt, gefolgt von Frank Reade Weekly. Von den 191 Heften der »Library« sind rund ein Viertel bereits früher erschienen, beim Rest handelt es sich um neu geschriebene Romane.
Die einzelnen eBooks können zum Preis von € 2,99 zuerst über unsere Webseite erworben werden, was eine zusätzliche Möglichkeit zur Unterstützung des Gesamtprojektes darstellt. Später werden sie auch über die üblichen eBook-Shops erhältlich sein.
Besitzer älterer Ausgaben von Amazons eBook-Lesegerät Kindle sollten aufmerken: Noch bis morgen haben sie Zeit, ihr Gerät zu aktualisieren, sonst ist das Autoupdate nicht mehr möglich und muss über einen Download manuell durchgeführt werden. Betroffen sind eBook-Reader, die vor 2012 gekauft wurden, genauer die folgenden Geräte: Kindle 2. Generation (2009), Kindle DX 2. Generation (2009), Kindle Keyboard 3. Generation (2010) , Kindle 4. Generation (2011), Kindle 5. Generation (2012), Kindle Touch 4. Generation (2011) und Kindle Paperwhite 5. Generation (2012).
Laut Amazon handelt es sich um kritische Sicherheits-Updates, welche genau das sind, dazu schweigt man sich bei Amazon leider aus (was ich relativ unschön finde).
Wer das Update bis 22.03.2016 verpasst, hat danach keinen Zugriff mehr auf seine eBooks in der Amazon-Cloud und andere Dienste. Man sieht dann im Display folgende Meldung:
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie innerhalb der Reichweite einer Drahtlosverbindung liegen und versuchen Sie es erneut. Wenn das Problem dauerhaft bestehen bleiben sollte, dann starten Sie Ihren Kindle neu über das Menü in den Einstellungen und versuchen Sie es erneut.
Harmlos dürften die Sicherheitslücken nicht sein, wenn der Onlineriese zu solche drastischen Maßnahmen greift, wie die Geräte komplett von seinem Netz abzuhängen.
Eines der größten Argumente von Verlagen für ihre Arbeit (und ihre teils gepfefferten Preise) ist: »Wir liefern Qualität!« Und mit diesem Qualitätsanspruch schaut man gern auf die vor sich hin frickelnden Selfpublisher herab.
Wie sieht denn die Realität aus? Zumindest bei Heyne nicht gut. Christine Ulrich fand in einem eBook des Verlags, nämlich Richard Morgans GLÜHENDER STAHL, gleich haufenweise Fehler, wie man den Bildschirmfotos entnehmen kann. Die Liste der Patzer ist groß. Jede Menge Kursivschrift, wo die definitiv nicht hingehört, falsche Buchstaben (»m« statt »rn«, »F« statt »E«), oder zusammengeschriebene Wörter, die nicht zusammengeschrieben sein dürfen. Dafür bezahlt man doch die von Heyne angesagten 10,99 Euro für das eBook richtig gerne. Nicht.
Was ich daran am erschreckensten finde: Ich hätte angenommen, dass Verlage die bisherigen Workflows erweitern, um die ohnehin elektronisch vorliegenden Dateien über Konverter in eBooks zu verwandeln. Zumindest würde ich das so machen, letztendlich ist der Unterschied eigentlich nur eine andere XSL-Transformation, um statt eines PDFs ein valides epub oder mobi/azw auszugeben. Oder andere automatische Arten der Konvertierung.
Wie aber jeder weiß, der schon einmal mit Schrifterkennungssoftware (OCR) gearbeitet hat, sind die oben bemängelten Fehler exakt solche, die bei suboptimaler und unkorrigierter Schrifterkennung entstehen. Hat man bei Heyne das Buch etwa eingescannt und dann ohne Überarbeitung in ein eBook verwandelt? Das wäre dann tatsächlich schon eine beachtliche Menge an Dummheit bei einem der namhaftesten deutschen Verlage. Oder interessiert das da keinen, weil eBooks ohnehin nur ungeliebte Abfallprodukte des Printmarktes sind? Das Abliefern derart grotest fehlerbehafteter eBooks ist auf jeden Fall der beste Weg, es sich mit den Lesern zu verscherzen. Schuld sind dann am Ende wieder die Raubkopierterroristen, nie die Verlage selbst.
Ja, ich weiß, es handelt sich um ein eBook aus dem Jahr 2010, da hatte man es vielleicht noch nicht so mit der Technik … Hätte man es nicht inzwischen korrigieren und die Leser darauf hinweisen können?
Dass das bis heute kein Einzelfall ist, zeigt ein Kommentar auf Facebook, nach dem auch der neue Lukianenko (Heyne) und Richard Schwartz´ WANDERER (Piper) vor Fehlern nur so strotzen.
Ist das diese legendäre Qualität, über die die Verlage immer salbadern, und die unter anderem als Begründung für die überzogenen eBook-Preise angeführt wird?
Ich werde mal versuchen, von Heyne eine Stellungnahme zu erhalten.
Wie sehen eure Erfahrungen mit Fehlern in Verlagsbüchern aus? Meiner Ansicht nach treten die in letzter Zeit gehäuft auf.
Update: Das ging gerade an Heyne raus:
Sehr geehrte Frau xxx,
wie ich auf PhantaNews berichtete, finden sich in der Heyne eBook-Fassung von Richard Morgans »Glühender Stahl« derart viele Fehler, dass man das getrost als grotesk bezeichnen kann.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Ich möchte auf diesem Weg um eine Stellungnahme bitten, wie es dazu kommen konnte und wie Sie den Verkaufspreis angesichts der miserablen Qualität des Produkts rechtfertigen wollen.
Ich weise darauf hin, dass Ihre Antworten im Rahmen eines weiteren Artikels auf PhantaNews thematisiert und wiedergegeben werden.
Was man nicht so alles im Spam-Ordner des Emailprogramms findet. Weiß der Teufel, warum Thunderbirds Spamfilter nach all den vorangegengenen gerade diesen PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF als unerwünschte Werbung deklarierte …
Deswegen hier mit leichter verspätung Erik Schreibers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF mit der Nummer 628 für den Februar 2016.
Auch in der neuen Ausgabe befasst sich Erik wieder mit Büchern, diesmal aus den Kategorien Deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi/Thriller, Comic und DVD/Filme.
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF kann hier wie immer kostenlos als PDF herunter geladen werden.
Matthias Mattig hat auf seiner Webseite eine Reihe von »Veranstaltungen für Selfpublisher« auf der Leipziger Buchmesse zusammengestellt. Und sehe ich mir diese Liste an, dann wird deutlich, dass es sich dabei tatsächlich vielmehr um »Werbeveranstaltungen für klassische Verlage« handelt.
Denn ein Blick auf die Ausrichter fördert mit großem Überhang Dienstleister zutage, die aus den klassischen Branchenstrukturen entstanden sind, allen voran Books On Demand (Libri-Tochter) und epubli (Holtzbrinck), aber sogar die Börsenvereinstochter MVB (Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH) möchte erläutern, warum man sich uuuunbedingt den Strukturen der Branche unterwerfen muss.
Man möge mir vergeben, aber: das ist lächerlich. Die verfolgen ausschließlich eine eigene Agenda und wer glaubt, dass einem Selfpublisher dort neutrale und objektive Beratung erhalten, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Wer die meiner Ansicht nach schlechten Konditionen bei BoD kennt, der weiß, warum er diesen Dienstleister meidet. Bei epubli sieht das ganz ähnlich aus, zu denen werde ich in Kürze noch was schreiben, die sind möglicherweise noch nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Verträge zu erfüllen. Und es interessiert sie auch nicht sonderlich.
Deswegen: Wer diese Veranstaltungen besucht, sollte sich ganz genau darüber im Klaren sein, wer da vorträgt, und welche Beweggründe die Dienstleister dabei haben. Und das ist meiner Meinung nach nicht die optimale Beratung der Selfpublisher, sondern die Mehrung des eigenen Umsatzes. Und man sollte sich fragen, ob man Selfpublisher geworden ist, um sich dann doch wieder den fossilen Branchenstrukturen zu unterwerfen, wie es die MVB offensichtlich gern möchte. Vielmehr sollte sich sogar umgekehrt die Branche an die geänderten Umstände anpassen (aber daran glaube ich in absehbarer Zeit nicht).
Logo Leipziger Buchmesse Copyright Leipziger Messe GmbH
Und da muss ich doch schon wieder über ein Humble Bundle berichten. Auch diesmal geht es um eBook, nämlich um ein ziemlich komplettes Paket aus PDFs zum Rollenspiel PATHFINDER.
Ich möchte die an dieser Stelle nicht im einzelnen aufführen, man kann sich das durch einen Besuch der Seite ja auch leicht selbst ansehen, aber die Menge an Regel- und Quellenbüchern, die man für die Investition von gerade mal (derzeit) knapp über 17 Dollar bekommt, ist schon beeindruckend, es sind 21 Stück. Wer mehr als 25 Dollar investiert erhält sogar noch eine echte Box des Beginner Game, allerdings kommen da noch Versandkosten (und Einfuhrgebühren) drauf.
Kauft man sie, erhält man Codes, die man auf Paizo einlösen kann. Zumindest theoretisch, denn die Seite ist derzeit wegen des Humble Bundles offenbar arg überlastet. Ich habs bisher mehrfach erfolglos versucht, schon die Kontoanmeldung funktionierte gestern nicht reibungslos und dann wollte die Seite nicht mehr mit mir sprechen. Das sollte allerdings in Kürze wieder besser werden.
PATHFINDER ist ein Pen & Paper-Rollenspiel, das auf einer Open Game-License des Klassikers DUNGEONS & DRAGONS in der Version 3.5 basiert.
Nach Informationen des Buchreports wird auf der Leipziger Buchmesse eine Podiumsdiskussion zum Thema »Blogger« und »Blogs« stattfinden. Allerdings ohne Blogger. Dafür mit Vertretern von Totholzmedien und Verlagen.
Es ist seitens dieser Branche kaum noch deutlicher zu dokumentieren, dass man Blogger nur für billige Werbeschafe hält, denen man bloß darüber hinaus keine Stimme zugestehen sollte. Das passt ja auch geradezu perfekt zur Meldung, dass die eintägige Infoveranstaltung Bloggersessions ebenfalls weitestgehend ohne Blogger stattfinden wird.
Die Branche macht sich ihre Welt Blogosphäre, wie sie ihr gefällt. Man möchte also über Blogger reden und sie selbstverständlich als günstige oder sogar kostenlose Werbefläche nutzen. Aber sie sollen bitte fern bleiben, wenn sich die »Erwachsenen« unterhalten. Das ist alles ähnlich peinlich, wie die kläglichen Versuche der Buchmessen auf Youtube.
Logo Leipziger Messe Copyright Leipziger Messe GmbH
Kell is plagued by his guilt. Restless, and having given up smuggling, he is visited by dreams of ominous magical events, waking only to think of Lila. As Red London prepares for the Element Games – an extravagant international competition of magic – a certain pirate ship draws closer. But another London is coming back to life, a shadow that was gone in the night reappears in the morning. Black London has risen again – and so to keep magic’s balance, another London must fall.
A GATHERING OF SHADOWS gibts als eBook, sowie als Taschenbuch und Hardcover, man sollte allerdings beim eBook aufpassen, aus welchem Verlag man kauft, die Preisspanne liegt nämlich zwischen ca. 3,32 Euro und 9,40 Euro. Die Printausgabe ist 311 Seiten stark. Ich habs nach dem grandiosen ersten Band ohne großes Nachdenken gekauft.
Coverabbildung Copyright Titan Publishing Group
In der Reihe der Neuauflagen von Hugh Walker-Stoffen sind bei Emmerich Books & Media zwei weitere Bücher erschienen: REICH OHNE SCHATTEN und SAAT DES GRAUENS.
REICH OHNE SCHATTEN
von Hugh Walker & Franz Schwabeneder
Walker & Schwabeneder – das »phantastische« Duo!
Hugh Walker gilt seit den 1960er-Jahren als Wegbereiter der Fantasy (Sword and Sorcery) im deutschen Sprachraum. Gemeinsam mit dem Autor Franz Schwabeneder entstanden 1963 bis 1968 drei phantastische Erzählungen, die bislang nur in Fanzines wie dem legendären PIONEER oder dem späteren MAGIRA publiziert wurden.
Die Walker-Schwabeneder-Erzählungen eröffnen nicht nur dem erwachsenen Leser phantastische neue Welten, sondern auch all denen, die jung oder junggeblieben sind.
Die in diesem Band versammelten drei Romane (Reich ohne Schatten, Im Land der verlorenen Herzen und Eisatnahp – Die Welt des Gauklers) werden ergänzt durch zahlreiche Illustrationen von Bernd Haban und Heinz Rehwald.
Die Taschenbuchausgabe ist erhältlich über die Verlagswebseite oder Amazon, die eBook-Variante erhält man über Amazon und Beam-eBooks.
Hugh Walkers Laufbahn als Autor begann als FAN. Als Mitglied der Wiener SF-Szene »Austrotopia« publizierte er in den 1960er Jahren seine Texte in Fanzines wie dem legendären PIONEER, dessen Redaktion er schließlich übernahm.
Seit den 1960er-Jahren gilt der Science-Fiction‑, Horror- und Fantasy-Autor Hugh Walker als Wegbereiter der Fantasy (Sword and Sorcery) im deutschen Sprachraum. Er schrieb bei den Heftroman-Serien Dragon und Mythor, war Herausgeber der Taschenbuch-Reihe Terra Fantasy und ist Autor der Magira-Romane.
Die in diesem Band versammelten sechs Erzählungen (Invasion, Meine zwei Plasmaten, Die Paras, Der Fall Moracek, Saat des Grauens und Der magische Stein) aus den Jahren 1962 bis 1970 umreißen die Ursprünge des literarischen Schaffens von Hugh Walker. Ergänzt wird das Buch um drei Artikel aus den Federn von Horst Hermann von Allwörden, Franz Schröpf, Axel Mehlhard und Hugh Walker. Die Illustrationen steuerte der Altfan Heinz Rehwald bei.
Auch hier ist die Taschenbuchausgabe erhältlich über die Verlagswebseite oder Amazon, die eBook-Variante erhält man ebenfalls über Amazon und Beam-eBooks.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.