Kindle-Besitzer: Noch ein Tag Zeit fürs Update!

Amazon TouchBesitzer älter­er Aus­gaben von Ama­zons eBook-Lesegerät Kin­dle soll­ten aufmerken: Noch bis mor­gen haben sie Zeit, ihr Gerät zu aktu­al­isieren, son­st ist das Autoup­date nicht mehr möglich und muss über einen Down­load manuell durchge­führt wer­den. Betrof­fen sind eBook-Read­er, die vor 2012 gekauft wur­den, genauer die fol­gen­den Geräte: Kin­dle 2. Gen­er­a­tion (2009), Kin­dle DX 2. Gen­er­a­tion (2009), Kin­dle Key­board 3. Gen­er­a­tion (2010) , Kin­dle 4. Gen­er­a­tion (2011), Kin­dle 5. Gen­er­a­tion (2012), Kin­dle Touch 4. Gen­er­a­tion (2011) und Kin­dle Paper­white 5. Gen­er­a­tion (2012).

Laut Ama­zon han­delt es sich um kri­tis­che Sicher­heits-Updates, welche genau das sind, dazu schweigt man sich bei Ama­zon lei­der aus (was ich rel­a­tiv unschön finde).

Wer das Update bis 22.03.2016 ver­passt, hat danach keinen Zugriff mehr auf seine eBooks in der Ama­zon-Cloud und andere Dien­ste. Man sieht dann im Dis­play fol­gende Mel­dung:

Bitte stellen Sie sich­er, dass Sie inner­halb der Reich­weite ein­er Draht­losverbindung liegen und ver­suchen Sie es erneut. Wenn das Prob­lem dauer­haft beste­hen bleiben sollte, dann starten Sie Ihren Kin­dle neu über das Menü in den Ein­stel­lun­gen und ver­suchen Sie es erneut.

Wie man dann trotz­dem noch manuell aktu­al­isieren kann, erläutert Ama­zon in Sup­port-Artikeln zum jew­eili­gen Gerät.

Harm­los dürften die Sicher­heit­slück­en nicht sein, wenn der Onliner­iese zu solche drastis­chen Maß­nah­men greift, wie die Geräte kom­plett von seinem Netz abzuhän­gen.

Pro­mo­fo­to Kin­dle Touch Copy­right Ama­zon

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.