Buch

Brandneu! Teaser: JOHN CARTER

Phan­ta­News ist der­zeit ein wenig video­las­tig, das wird auch wie­der bes­ser, ver­spro­chen. Hier ist aber ein Knül­ler, den ich mei­nen Lesern kei­nes­falls vor­ent­hal­ten möch­te. Es geht um JOHN CARTER (vor­mals JOHN CARTER OF MARS), die Ver­fil­mung des SF-Klas­si­kers des TAR­ZAN-Erfin­ders Edgar Rice Bur­roughs – ein Werk, eigent­lich sogar eine Rei­he, das eine Men­ge spä­te­re Sci­ence Fic­tion erheb­lich beein­flusst hat.

Tay­lor Kitsch spielt Car­ter, Lynn Coll­ins die mar­sia­ni­sche Prin­zes­sin Dejah Tho­ris, Wil­lem Dafoe gibt uns den Ech­sen­krie­ger Tars Tar­kas. Regie führt Andrew Stan­ton nach einen Dreh­buch, das er zusam­men mit Micha­el Cha­b­on ver­fasst hat.

Der Trai­ler macht defi­ni­tiv Lust auf mehr!

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Nach­trag: Den ers­ten Roman A PRINCESS OF MARS gibt es als kos­ten­lo­ses eBook beim Pro­jekt Guten­berg!

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Nochmal SHERLOCK: Teaser

Nach den Kino­pla­ka­ten heu­te mor­gen nun auch noch ein Teaser, der von Enter­tain­ment Tonight (oder war´s Today?) kommt. Sieht gut aus!

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Zwei Poster: SHERLOCK HOLMES – A GAME OF SHADOWS

Zum zwei­ten Teil der »Neu­in­ter­pre­ta­ti­on« der Aben­teu­er des wahr­schein­lich bekann­tes­ten Detek­tivs über­haupt gibt es nun zwei Pos­ter, eins mit Hol­mes (und Mori­ar­ty), sowie eins mit Wat­son (und einer unbe­kann­ten Schön­heit).


Pos­ter Design von WORKS ADV, Copy­right War­ner Bros.

 

Internationaler Trailer: TINTIN alias TIM & STRUPPI

Es gibt einen neu­en Trai­ler zu Spiel­bergs Ani­ma­ti­ons-Vari­an­te von Her­gés TIM & STRUPPI – ich bin noch nicht über­zeugt…

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​h​D​m​K​O​k​3​7Uo

[Update:] Spring­board-Trai­ler gegen einen von You­tube ohne Wer­bung aus­ge­tauscht…

via Wort­wel­len (zum zwei­ten Mal heu­te: bedankt!)

Neu bei Folgenreich: DON HARRIS, MARK BRANDIS und JACK SLAUGHTER

Beim Hör­spiel­la­bel Fol­gen­reich wer­den die Hör­spiel­se­ri­en DON HARRIS, MARK BRANDIS und JACK SLAUGHTER fort­ge­setzt. Ers­te­re und letz­te­re mit je einer CD, bei MARK BRANDIS gibt es wie gewohnt gleich zwei, wobei die zwei­te einen Drei­tei­ler ein­lei­tet.

DON HARRIS 10 – DER ANSCHLAG

Die Don Har­ris-Jubi­lä­ums­fol­ge DER ANSCHLAG basiert zwar erst­ma­lig nicht auf einer Buch­vor­la­ge von Jason Dark, bleibt aber dem Erfolgs­re­zept dank gewohn­ter Zuta­ten wie Sex & Crime, rasan­ter Action, tro­cke­nem Humor sowie »expli­zi­ter« Geräusch­ku­lis­se wei­ter­hin treu. Als Autor führt Oli­ver Döring Don Har­ris in Fol­ge zehn direkt in die Höh­le der Höl­len­söh­ne, die einen ver­nich­ten­den Anschlag auf die ESI pla­nen. Obwohl selbst ziem­lich aus­ge­brannt, fackelt Don Har­ris die­ses Mal nicht lan­ge…

Zum ers­ten Mal seit sehr lan­ger Zeit spür­te er, wie der Wunsch nach einem nor­ma­len Leben in ihm auf­keim­te. Ein Leben fern­ab von dem Wahn­sinn, mit dem sich Don fast täg­lich kon­fron­tiert sah. Zum ers­ten Mal sehn­te er sich nach der Zeit zurück, als er nur ein Agent unter vie­len war – und nicht der Aus­er­wähl­te, wobei er kei­ne Ahnung hat­te, was das über­haupt bedeu­te­te. Noch nicht.

DER ANSCHLAG erschien bereits am 24.06.2011.

MARK BRANDIS 15 & 16 – AKTENZEICHEN ILLEGAL & OPERATION SONNENFRACHT

Com­man­der Mark Bran­dis ris­kiert in AKTENZEICHEN ILLEGAL für Lie­be und Gerech­tig­keit sei­ne Kar­rie­re und sogar sei­ne Frei­heit.

Er kämpft ver­zwei­felt gegen Büro­kra­tie und Unmensch­lich­keit in einem Sys­tem, in dem das Schick­sal des Ein­zel­nen nichts bedeu­tet und ver­sucht mit allen Mit­teln, die Aus­lie­fe­rung der Ehe­frau sei­nes Freun­des Gri­scha Romen in ihre chi­ne­si­sche Hei­mat zu ver­hin­dern, droht ihr doch dort der siche­re Tod.

Bereits 1975 schrieb Mark Bran­dis-Erfin­der Niko­lai von Mich­alew­sky die Geschich­te OPERATION SONNENFRACHT, die erschre­cken­der­wei­se nichts an Bri­sanz ver­lo­ren hat und unüber­seh­ba­re Par­al­le­len zum tra­gi­schen Erd­be­ben in Japan und sei­nen Fol­gen auf­weist. Skru­pel­lo­se Poli­ti­ker und Geschäf­te­ma­cher haben vor Jah­ren heim­lich Atom­müll im Kibo-Kra­ter des Kili­man­dscha­ro ent­sorgt. Schon ein klei­nes Erd­be­ben wür­de den Vul­kan aus­bre­chen las­sen und eine ver­hee­ren­de radio­ak­ti­ve Strah­len­wol­ke über ganz Afri­ka ver­tei­len. Gemein­sam mit einem gro­ßen Team ver­sucht Mark Bran­dis, den Müll recht­zei­tig aus dem Vul­kan­kra­ter zu ber­gen und mit Hil­fe sei­ner Welt­raum­müll­kut­scher in die Son­ne zu schie­ßen. Doch mit­ten in der Ber­gungs­ak­ti­on kommt die Druck­wel­le eines Bebens der Stär­ke 9 auf sie zu…

Fol­ge 16 bil­det im Übri­gen den Auf­takt für die Fol­gen 17 + 18, die im Herbst bei Fol­gen­reich erschei­nen wer­den. Die bei­den aktu­el­len CDs erschie­nen am 01.07.2011

JACK SLAUGHTER 14 – DRACULAS GROSSES COMEBACK

Auf­grund einer Jugend­sün­de von Grand­ma Abi­ga­il wur­de Graf Dra­cu­la vor 100 Jah­ren nicht ord­nungs­ge­mäß ent­sorgt. Nun erwacht er wie­der zum unto­ten Leben, und jetzt haben ihn die Bewoh­ner von Jack­son­ville am Hals… Wäh­rend Jack Slaugh­ter einen schier aus­sichts­lo­sen Kampf gegen GD ficht, kämpft Pro­fes­sor Doom mit einem viel grö­ße­ren Pro­blem: ein­ge­wach­se­ne Zehen­nä­gel!!! Sie lachen – aber stel­len Sie sich mal vor, Sie wären ein unver­wund­ba­rer Gol­de­ner Dämon mit einem dicken Buch vol­ler sinis­te­rer Zau­ber­for­meln, nur einen klit­ze­klei­nen Schritt von der lang­ersehn­ten Ver­nich­tung der Mensch­heit ent­fernt, und Sie kom­men vor lau­ter Schmer­zen nicht mal in Ihre Puschen…

DRACULAS GROSSES COMEBACK erscheint am 15.07.2011

Die Hör­spie­le sind bei­spiels­wei­se im ein­schlä­gi­gen Han­del und über Ama­zon erhält­lich.

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Feder & Schwert goes Crowdfunding

Noch ein wei­te­rer Ver­lag geht über das und mit dem Netz neue Wege. Crowd­fun­ding ist – kurz gesagt – die Finan­zie­rung eines Pro­jek­tes über Zah­lun­gen, die vor­ab von am Pro­dukt inter­es­sier­ten Per­so­nen meist über das Inter­net geleis­tet wer­den.

Unter Zusam­men­ar­beit mit dem Por­tal Start­Next wird Feder & Schwert ab dem­nächst Bücher anbie­ten, die via Crowd­fun­ding rea­li­siert wer­den, das bedeu­tet im Umkehr­schluss, dass man dirch die­se Art der Vor­fi­nan­zie­rung sicher sein kann, dass die Wer­ke auch von Leser tat­säch­lich gewollt wer­den. Der Ver­lag geht damit nicht nur sehr fle­xi­bel auf Kun­den­wün­sche ein, son­dern nutzt auch sehr inno­va­tiv die Mög­lich­kei­ten des Webs.

Oli­ver Grau­te, Mar­ke­ting­lei­ter und Pro­duk­ti­ons­chef bei Feder & Schwert sagt dazu:

»Wir sind klein genug, um schnell auf die Wün­sche des Mark­tes ein­zu­ge­hen und haben die Grö­ße ein­zu­ge­ste­hen, dass es ent­we­der mit den Lesern funk­tio­niert oder über­haupt nicht …«

und fügt hin­zu:

»Wir sind kein Zuschuss­ver­lag, der sei­ne Autoren über den Tisch zieht und Bücher pro­du­ziert, die kei­ner haben will außer dem Autor selbst, wir sind das genaue Gegen­teil. Wir bie­ten Mög­lich­kei­ten. Wir sind der Ver­lag 2.0. Will­kom­men in der Zukunft. Ihr Wunsch ist uns Befehl!«

Das Ver­lags­pro­gramm wird aller­dings nicht voll­stän­dig auf Schwarm­fi­nan­zie­rung umge­stellt, es wer­den auch wei­ter­hin Pro­duk­te auf her­kömm­li­che Art erschei­nen. Details fin­det man in einem Arti­kel auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Genau so muss das gemacht wer­den. Zeigt den »Gro­ßen« wo es lang geht!

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Quel­le: Feder & Schwert, Logo Copy­right Feder & Schwert

Rowling: HARRY POTTER ohne DRM!

J. K. Row­ling hat sich jah­re­lang dage­gen gewehrt, dass ihre HARRY POT­TER-Roma­ne als eBooks erschei­nen und alle Welt hat sich dar­über gewun­dert. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil es nicht lan­ge dau­er­te und die Bücher den­noch im Netz zu fin­den waren – das ist eine ein­fa­che Kau­sa­li­tät: Wenn etwas gewünscht aber nicht ange­bo­ten wird, fin­den sich immer Wege. Bis­her hielt ich das Vor­ge­hen für Dumm­heit, jetzt zeigt sich aller­dings, dass es etwas ganz ande­res war.

Im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Web­sei­te pot​ter​mo​re​.com, wur­de jetzt bekannt, dass Row­ling expli­zit die Rech­te einer digi­ta­len Ver­mark­tung behal­ten hat und sie NICHT an Bloomsbu­ry ver­kauf­te. Jetzt will sie die POT­TER-Roma­ne im Direkt­ver­kauf abset­zen, also ohne einen Ver­lag. Wei­ter­hin wer­den sie ohne jeg­li­che DRM-Maß­nah­men ange­bo­ten! Zudem sol­len die Roma­ne für alle mög­li­chen End­ge­rä­te zur Ver­fü­gung ste­hen, statt sich bei­spiels­wei­se auf Kind­le oder ande­re eRea­der zu beschrän­ken.

Bei Gigant­mar­ken wie HARRY POTTER ist das ein bis­lang ein­ma­li­ger Vor­gang und er dürf­te der Ver­lags­wirt­schaft Hagrid-gro­ße Schweiß­per­len auf die Stirn trei­ben, denn wenn das Bei­spiel machen soll­te (was zu hof­fen wäre), dann könn­te das in Zukunft dazu füh­ren, dass mehr Autoren ihre Wer­ke digi­tal auf die­se Art ver­trei­ben. Natür­lich schreibt nicht jeder eine HARRY POT­TER-Serie, aber den­noch…

Hier ein Video von J. K. Row­ling zum Launch von Pot­ter­mo­re:

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​i​5​D​O​K​O​t​7​ZF4

Der Dis­tri­bu­tor für digi­ta­le Inhal­te Over­Dri­ve stellt die Platt­form für den eBook-Absatz zur Ver­fü­gung, dem Ver­neh­men nach erhält der bri­ti­sche Publisher Bloomsbu­ry einen Anteil an den Ver­käu­fen. Der dürf­te aber deut­lich gerin­ger aus­fal­len, als wenn der Ver­lag das kom­plett in der Hand hät­te. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass auch der US-Publisher Scho­la­s­tic eben­falls ein paar Bro­sa­men abbe­kommt.

Ich fin­de das Vor­ge­hen ganz groß­ar­tig, ebnet es doch den Weg für DRM-Frei­heit. Bei den Ver­la­gen, dem Bör­sen­ver­ein des deut­schen Buch­han­dels (laut­star­ke Kopier­schutz-Ver­fech­ter) und ins­be­son­de­re bei den Anbie­tern von DRM-Ver­seu­chung wer­den die Reak­tio­nen weni­ger enthu­si­as­tisch aus­fal­len – die dürf­te das alles ziem­lich kalt erwi­schen… :o)

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Bild: J. K. Row­ling von Dani­el Ogden auf flickr, CC-BY, Dank an Cynx für den Hin­weis auf einen Arti­kel bei biblo​the​ka​risch​.de

Ausschreibung: Geheimnisvolle Bibliotheken

Es gibt wie­der ein­mal eine Antho­lo­gie-Aus­schrei­bung: der Ver­lag Tors­ten Low sucht nach Geschich­ten für eine Sto­ry­samm­lung rund um das The­ma »geheim­nis­vol­le Biblio­the­ken«. Auf der Aus­schrei­bungs­sei­te kann man dazu lesen:

Biblio­the­ken sind Orte vol­ler Geheim­nis­se. Sie ent­hal­ten Wis­sen, Schät­ze, Reich­tü­mer … und manch­mal ist das alles ein und das Sel­be. Biblio­the­ken beher­ber­gen wan­deln­de Träu­me, ver­schlos­se­ne Mär­chen, geheim­nis­vol­le Krea­tu­ren, die sich zwi­schen den Rega­len ver­ste­cken und ver­bor­ge­ne Wel­ten hin­ter jedem Bücher­de­ckel. Der süß­li­che Geruch von alten Papier und Staub weht wie ein ruhe­lo­ser Geist durch die dunk­len Räu­me und in der Luft liegt das lei­se Wis­pern von tau­sen­den Gedan­ken und Ideen. Wie ein Laby­rinth brei­ten sich kilo­me­ter­lan­ge Gän­ge vor einem aus und in jeder Ecke erwar­tet man ein Geheim­nis, das einem den Atem rau­ben kann.

Die Geschich­ten sol­len eine Län­ge von maxi­mal 25000 Zei­chen haben, dür­fen in alter oder neu­er deut­scher Recht­schrei­bung ein­ge­reicht wer­den und soll­ten bis zum 15.12.2011 beim Ver­lag ein­ge­gan­gen sein. Alle Details fin­den sich auf der Infor­ma­ti­ons­sei­te zur Aus­schrei­bung.

Coo­les The­ma!

Bild »Biblio­thek« von gynti_​46 auf flickr, CC BY-NC-SA 2.0

Pulp-Magazine im Internet Archive

Im Inter­net Archi­ve wer­den hau­fen­wei­se Klein­odi­en gesam­melt, jetzt fin­den sich dort auch Maga­zi­ne aus dem Gol­den Age der Sci­ence Fic­tion zum frei­en Down­load.

Dar­un­ter bei­spiels­wei­se Hugo Gerns­backs AMAZING STORIES oder aber auch (der­zeit) eine Aus­ga­be von Donald A. Woll­heims AVON FANTASY READER.

Die Maga­zi­ne ste­hen unter Public Domain, das Inter­net Archi­ve hat sie in diver­sen Datei­for­ma­ten zum Lesen auf­be­rei­tet, auf der Web­sei­te selbst kann man sich eine Online-Ver­si­on anse­hen, die coo­le­r­wei­se das Ori­gi­nal exakt wie­der gibt, wei­ter­hin ste­hen bei­spiels­wei­se aber auch Vari­an­ten als PDF (auch die im Ori­gi­nal-Lay­out) oder ePub zur Ver­fü­gung.

Groß­ar­ti­ge Sache! Einer Zeit­rei­se ins Gol­de­ne Zeit­al­ter steht nichts mehr im Wege.

[Edit:] Jetzt muss ich nur noch her­aus­fin­den, war­um die PDFs auf dem iPad weder im Brow­ser noch in Book­man ange­zeigt wer­den, wäh­rend unter Win­dows alles super funk­tio­niert…

Cover Ama­zing Sto­ries Volu­me 1 Issue 1 Public Domain

Martin H. Greenberg (1941 – 2011)

Bei uns sind Sto­ry­samm­lun­gen (zumin­dest bei den Publi­kums­ver­la­gen) lan­ge nicht so ange­sagt wie in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, wo sie regel­mä­ßig einen fes­ten Bestand­teil der  Ver­öf­fent­li­chun­gen bil­den. Einer der umtrie­bigs­ten, aus­dau­ernds­ten und lang­jäh­rigs­ten Zusam­men­stel­ler von Antho­lo­gien in den USA war Mar­tin H. Green­berg, ein Name, den wohl jeder kennt, der eng­lisch­spra­chi­ge Sto­ry­samm­lun­gen im Regal ste­hen hat.

Green­berg war eigent­lich ein Pro­fes­sor für Poli­tik­wis­sen­schaf­ten an der Wis­con­sin-Green Bay Uni­ver­si­tät und stell­te im Lau­fe sei­nes Lebens geschätz­te 2500 (!) Antho­lo­gien aus den unter­schied­lichs­ten The­men­ge­bie­ten zusam­men, haupt­säch­lich und ins­be­son­de­re jedoch aus den diver­sen Gen­res der Phan­tas­tik. Er arbei­te­te dabei mit so bekann­ten Namen wie Isaac Asi­mov, Robert Sil­ver­berg oder Jane Yolen zusam­men und bekam im Zusam­men­hang mit den Sto­ry­samm­lun­gen diver­se Aus­zeich­nun­gen für sein Lebens­werk ver­lie­hen.

Mar­tin H. Green­berg ver­starb am 25. Juni in einem Hos­piz in Green Bay an den Kom­pli­ka­tio­nen einer Krebs­er­kran­kung.

Bild­quel­le: Good­reads

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