Neben Computerspielen bringt Humble Bundle auch immer wieder mal eBook-Pakete heraus. Jetzt gibt es ein neues und das ist sehenswert, denn es enthält ausschließlich Bücher von SF-Autoren, die schon mal den Nebula Award gewonnen haben.
Und das liest sich wie ein Who Is Who, denn dabei sind unter anderem:
George R.R. Martin, Sheila Finch, Howard Waldrop, Elizabeth Ann Scarborough, Kelly Link, Harlan Ellison, Ray Bradbury, Neil Gaiman, John Brunner, Roger Zelazny, Frank Herbert und noch diverse andere mehr.
Wer das komplette Paket aller eBooks haben möchte, muss 20 Dollar ausgeben und erhält dafür ganze 40 (!) bemerkenswerte Bücher aus dem Bereich SF und Phantastik. Man kann aber auch deutlich weniger ausgeben und dann eben nur Teile des Gesamtpakets bekommen.
Erneut ein grandioses Bundle – eine Aktion, die in Deutschland dank der fossilen Buchpreisbindung leider unmöglich wäre.
Es geht in den letzten Tagen durch den virtuellen Blätterwald und auch in Deutschland werden die angeblichen Verkaufseinbrüche beim eBook von bestimmten Protagonisten gern aufgenommen und freudestrahlend verbreitet. Denn tatsächlich hält man insbesondere bei großen Verlagen eher nichts von den digitalen Buchvarianten, kannibalisieren diese doch angeblich die Totholzverkäufe. Und überhaupt: Da sind diese undankbaren Leser noch nicht mal bereit, die angesagten Mondpreise für Elektrobücher zu zahlen.
Deswegen verbreitet man die Zahlen gern und freut sich darüber, dass angeblich die Menge an verkauften und gelesenen eBooks zurückgeht.
Doch tatsächlich lügt man sich (und anderen) einfach mal in die Tasche, denn den genannten Zahlen fehlt es an Substanz – wenn man die Realitäten betrachtet, sieht das ganz anders aus.
Jan Tißler betrachtet das Szenario in einem Artikel auf Medium – und kommt zu ganz anderen Schlüssen, als sie von Buchbranche und Qualitätsmedien kolportiert werden. Überaus lesenswert. Und im Prinzip ja ganz ähnlich wie das, was ich hier schon lange sage: Dass die Statistiken der Protagonisten der Buchbranche nicht die Realität abbilden, sondern nur einen kleinen Ausschnitt davon. Und deswegen sollte man deren Absatzzahlen äußerst skeptisch betrachten – und mal darüber nachdenken, warum sie eBooks so gern für tot erklären möchten …
Am 18. April erscheint der neue Roman CHANGE AGENT des SF-Autors Daniel Suarez (DAEMON) bei Random House. Die Rechte an dem Stoff hat sich bereits vorher Netflix gesichert, um sie vermutlich entweder als Film oder Serie für seinen Streamingdienst umzusetzen, das berichtet der Hollywood Reporter.
CHANGE AGENT dreht sich um den Interpol-Agenten Kenneth Durand, der leitet eine Einsatztruppe, welche illegale Labore aushebt, die »Eitelkeits-Eingriffe« an Embryonen vornehmen und sich dabei Menschenhandels bedienen. Doch seine Gegner injizieren ihn mit einem neuartigen Mittel, das seine Gene verändert und mit einem Mal trägt er das Gesicht eines gefährlichen Gangsters, den er eigentlich verhaften sollte, und wird selbst zum Gejagten.
Es produziert Josh Bratman (FRIGHT NIGHT 2011) für Immersive Pictures.
Da Netflix die Rechte gerade erst gekauft hat, gibt es derzeit noch keine weiteren Informationen. Die folgen, sobald ich sie weiß.
Bei Emmerich Books & Media ist soeben in der Hugh Walker-Werkausgabe die Sammlung WELT DER TÜRME erschienen. Die Originalromane und Novellen erschienen unter dem Pseudonym Ray Cardwell, sie wurden in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Autor und Okkultisten Hans Feller verfasst. Zum Inhalt:
3000 Jahre lang haben die geheimnisvollen Türme, Relikte der Vergangenheit, die Auswüchse »wilder Magie« in Almordins Welt unterdrückt!
Durch die Geburt eines Geschwisterpaares, das die verfemte Kraft in sich trägt, droht sich dieser Zustand dramatisch zu ändern. Verfolgt durch fanatische Lichtritter und Priester gehen Erviana und Gothan ihren Weg, der das Schicksal der Menschen für immer verändern könnte.
Hugh Walker lernte Hans Feller Anfang der 1960er Jahre in Wien kennen. Beider Interesse für phantastische Literatur führte ab Mitte der sechziger Jahre zu gemeinsamer literarischer Betätigung: Sie schrieben neben etlichen Horror-Stories (z.T. unter den Gemeinschaftspseudonymen »Ray Cardwell« und »Hogarth Brown«) über die Jahre hinweg einen kleinen Zyklus um die »Welt der Türme«, der zu Beginn starke SF-Elemente aufwies, sich später aber zu einer reinen Fantasy-Serie entwickelte. Doch die erhoffte Veröffentlichung stand unter keinem guten Stern. Feller übersiedelte nach Amsterdam, Walker zog nach Unterammergau, und die beiden verloren sich aus den Augen. 1973 brannte Fellers Miethaus in Amsterdam ab, wobei auch die Originalmanuskripte um »Welt der Türme« ein Raub der Flammen wurden. Anfang 1974 erhielt Hugh Walker die Nachricht vom Tod seines Freundes.
Mittlerweile hatte sich Walker im Genre als Autor und Herausgeber einen Namen gemacht. Er verfasste etliche SF- und Horror-Romane und war von 1974 bis 1982 Herausgeber der Reihe TERRA FANTASY, wo neben Walkers MAGIRA-Zyklus auch zwei Romane und eine Kurzgeschichte um die »Welt der Türme« Veröffentlichung fanden: die Romane »Als die Hexer starben« und »Herrin der Welt« sowie die Story »Jaramons Traum«, alle unter dem Pseudonym Ray Cardwell. Eine weitere Novelle – »Mordins Kraft« – erschien dann 1984 noch bei Heyne. Diese Werke sind also posthume Kollaborationen von Hans Feller und Hugh Walker. »Welt der Türme« erscheint in der Hugh-Walker-Werkreihe erstmals vollständig und in handlungschronologischer Reihenfolge.
WELT DER TÜRME ist seit dem 26. März 2017 erhältlich, die Printausgabe hat ein Format von 20,3 x 12,7 x 2,4 cm und einen Umfang von 384 Seiten, sie kostet 15,00 Euro. Für die eBook-Fassung werden 5,95 Euro fällig. Mehr Informationen auf der Verlagsseite.
WELT DER TÜRME
Hugh Walker & Hans Feller
Phantastik Taschenbuch:
20,3 x 12,7 x 2,4 cm, 384 Seiten
15 Euro eBook:
5,95 Euro
26. März 2017
Emmerich Books & Media
Ob Dampf, ob Öl oder Elektoimpulse – seit jeher träumt der Mensch von der Verbesserung seiner selbst.
Nun haben sich zehn Tüftler an die Aufgabe gewagt, das fleischliche Selbst zu modifizieren und auf eine neue Stufe zu bringen. Ob mechanische Gliedmaßen, dampfende Herzen oder roboterartige Haushaltshilfen – der Traum hat die Realität bereits eingeholt.
Diese Anthologie enthält zehn Geschichten aus steam‑, cyberpunkigen und transhumanen Welten aus der Feder von Thorsten Küper, Melanie Ulrike Junge, Marco Ansing, Gloria H. Manderfeld, Mia Steingräber & Tobias Rafael Junge, Peer Bieber, Peter Hohmann, Andreas Winterer, Eva Strasser und Anja Bagus.
Das Taschenbuch ist am 22. März 2017 erschienen, 216 Seiten stark und kostet 11,90 Euro. Die eBook-Fassung schlägt mit 3,99 Euro zu Buche und wird ab ca. Ende nächster Woche erhältlich sein.
Jeder, der sich intensiver mit Science Fiction beschäftigt, weiß was Fanzines sind. Fanzines sind von Fans herausgegebene Magazine, die sich mit Aspekten der SF und verwandten Gebieten beschäftigen. Die gibt es seit vielen, vielen Jahren, seit man als Sterblicher abseits von Verlagen halbwegs brauchbaren Zugriff auf Vervielfältigungsmethoden für Totholz bekam. Ich kann mich noch an Fanzines erinnern, die vor dem großflächigen Entstehen von Copyshops mit Spiritus-Umdruck entstanden sind. Mit Stückzahlen, die man an vier Händen abzählen konnte. Oder drei. Oder 20. Es gab Fanzines mit den verschiedensten Inhalten, manche befassten sich sekundärliterarisch mit dem Gerne, andere brachten selbstverfasste Stories, wieder andere waren reine Egozines, die vermutlich meisten ein Mix aus all dem. Fanzines waren ein Aspekt des Genres und des Hobbies, das nicht wegzudenken war – und streng genommen bis heute ist.
Aber wenn wir das mal mit etwas Abstand und objektiv betrachten, dann waren das Publikationsformen für jedermann, lange bevor so etwas wie das Internet oder Selfpublishing allgemein verfügbar waren. Magazine, die in ebenfalls einer Art von Selfpublishing erschienen sind.
Und da kommen wir zum Punkt: Angesichts dieser jahrzehntelangen Historie des Selfpublishings im deutschen SF-Fandom kann ich absolut nicht nachvollziehen, warum etliche Protagonisten dieses Gerontenstadls dieser Gruppierung heutzutage via Selfpublishing veröffentlichte Werke oder Kurzgeschichtensammlungen pauschal als »Mist« ablehnen, ohne auch nur mal ein Blick hinein geworfen zu haben? Warum finden Selfpublishing-Werke keinerlei Berücksichtigung, wenn es um Preise aus dem Dunstkreis »deutsches SF-Fandom« geht, Veröffentlichungen in Fanzines – die heute bisweilen noch wie mit Spiritusumdruck hergestellt wirken, selbst wenn sie eine Webpräsenz sind – aber schon? Wird da mit zweierlei Maß gemessen? Weil »wir das noch nie so gemacht haben«? Warum? Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, denn es gibt fraglos im Bereich SF via Selfpublishing haufenweise bemerkenswerte Veröffentlichungen, sogar welche, die anderswo Preise einheimsen können. Warum werden die nicht zur Kenntnis genommen? Weil gerade die Juroren für SF-Preise eine neue Technologie wie eBooks und eBook-Reader als neumodisches Teufelswerk ablehnen und lieber verzückt an Druckerschwärze und Buchrückenklebstoff von bedrucktem Totholz schnüffeln? Und weil sie nicht erkennen, dass Selfpublishing so weit vom Fandom-Klassiker Fanzine nicht entfernt ist? Oder sind sie vergrätzt, dass wir heute in der Lage sind, Storysammlungen via Amazon großflächig unters Volks zu bringen, statt nur zwei Handvoll handgeklammerter nach Sprit riechender Umdruck-Hefte verteilen oder per Post verschicken zu können? Warum lehnen Urgesteine, die uns früher mit mehr oder weniger schlecht kopierten Fanzines zweifelhaften Inhalts gequält haben (die aber dennoch als Fan-Arbeit selbstverständlich liebens- und bemerkenswert waren), heute andere Fans ab, die eigentlich genau dasselbe tun?
Ich verstehe es nicht. Ich verstehe es wirklich nicht.
p.s.: Nein, es geht diesmal nicht um den DPP, selbst wenn der sich auch jahrelang mit Händen und Füßen gegen Selfpublishing gewehrt hat.
Amazon hat für seinen Lautsprecher-Assistenten Echo (manche nennen ihn auch Alexa) eine neue Funktion freigeschaltet: Ab sofort kann das Gerät Kindle eBooks vorlesen, natürlich nur solche, die sich in der Bibliothek des Nutzers befinden und für die die Vorlesefunktion freigegeben ist.
Die dabei verwendete Speech-Engine ist offenbar dieselbe, die auch bei der Kommunikation mit Echo verwendet wird. Die Sprachqualität lässt derzeit zu wünschen übrig, Betonungen und Pausen wissen derzeit nicht so recht zu überzeugen. Bleibt abzuwarten, ob Amazon das in Zukunft noch verbessert.
Die Vorlesefunktion ist nur in der deutschen Fassung neu, bei der US-Version ist sie bereits seit ca. einem Jahr freigeschaltet.
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Es ist ein neuer Fantasy-Roman der mehrfach ausgezeichneten deutschen Phantastik-Autorin Ju Honisch veröffentlicht worden. Er trägt den Titel SEELENSPALTER. Zum Inhalt:
Seit vielen Jahrhunderten herrscht in den Acht Reichen Krieg. Immer wieder angefacht, schwelt der Konflikt in endlosen Kämpfen und Scharmützeln weiter. Der Tod ist im Reich allgegenwärtig, das Elend der meisten Menschen groß. In dieser Welt wird Maleni vom Orden der Xyi zur Assassinin Taryah ausgebildet – die beiden Namen bezeichnen zwei sehr verschiedene Teile ihrer gespaltenen Seele. Maleni, das ist das harmlose Bauernmädchen voller Mitgefühl, Taryah die skrupellose Mörderin, die jeden Auftrag mit eiskalter Präzision ausführt. Als Maleni nach einem ihrer Aufträge ihre Fluchtmöglichkeit verpasst, schließt sie sich zur Tarnung den beiden Schmieden Umbert und Elgor an. Bald merkt Maleni, dass die zwei über mehr Wissen verfügen, als einfache Wanderhandwerker es sollten. Die beiden hüten ein Geheimnis: Eine unbekannte Macht lenkt die Geschicke der Königreiche, eine Macht, die weder die Fürsten noch die Xyi kennen oder verstehen können. Als Maleni von dem vom Orden vorbestimmten Pfad abweicht, droht ausgerechnet Taryah, ihr zweites Ich, zu ihrer gefährlichsten Gegnerin zu werden.
DIE GEHEIMNISSE DER KLINGENWELT: SEELENSPALTER ist am 1. März 2017 bei Knaur als Paperback mit Klappenbroschur erschienen. Das 432 Seiten starke Werk kostet als Printversion 12,99 Euro (ISBN: 978–3‑426–51844‑1), das eBook gibt es für 10,99 Euro (978–3‑426–43603‑5).
Amazon feiert gerade sein sogenanntes Indie-Lesevestival ab, in dessen Rahmen haufenweise Selfpublisher-eBooks günstiger abgegeben werden. Darunter ist auch die Glasberg-Trilogie von Anja Bagus, die einen halten es für Steampunk, die anderen für Phantastik vor einer alternativen Historie, die zur Zeit des deutschen Kaiserreichs spielt. Zum Inhalt:
Seit dem Jahr 1900 gibt es auf der Welt eine seltsame Substanz: Æther ist als grüner Nebel über Flüssen und Seen aufgestiegen. Er ist energiereich und wird als Treibstoff für Luftschiffe und industrielle Prozesse genutzt. Aber er hat die Welt noch tiefgreifender verändert: Kreaturen aus Mythen und Legenden tauchen aus den Nebeln auf und jedem kann es passieren, dass ihm Flügel oder Hörner, Hufe oder Klauen wachsen.
Schwarzwald 1912: Im mondänen Hotel Waldesruh scheint die Welt noch in Ordnung. Man will hier die Silvesterfeier ungestört von den Vorgängen am Rhein verbringen. Aber der Æther hat auch diesen Rückzugsort verändert und der Glasberg hat seinen grünen Gipfel enthüllt. Religiöse Fanatiker und eine uralte Wesenheit stören die Feierlichkeiten. Begleiten Sie die adelige Freifrau Minerva von Rappenfeld und den Unternehmer Falk Bischoff durch die Unruhen dieser besonderen Nacht.
Falk entdeckt, dass das Glas des Glasbergs besondere Kräfte hat. Die Vorgänge der Silvesternacht haben Folgen: Baden-Baden wird durch eine seltsame Krankheit bedroht, die Kinder grausam sterben lässt. Finden Falk und Minerva die Ursache? Und können sie den Widersacher, der hinter allem steckt, schließlich besiegen oder wird es im Finale am Rhein zu einem Scharmützel kommen, welches in weltweitem Krieg enden könnte?
Was in WALDESRUH beginnt, nimmt in GLASBERG seinen Lauf und endet actionreich und dramatisch in RHEINGOLD. In der Steampunk-Welt von Anja Bagus gibt es alles, was das Herz begehrt: starke Frauen, Soldaten, Beamte und Monster, Action und Romantik.
Die drei Bücher erhält man im Rahmen des Indie-Festivals noch bis zum 22.02.2017 vergünstigt. WALDESRUH wäre als Print-Ausgabe 312 Seiten dick, GLASBERG hätte 378 Seiten und RHEINGOLD käme mit 307 Seiten. Alle drei eBooks erhält man derzeit für jeweils nur 1,19 Euro.
Bei Periplaneta erschien mit Aleš Pickars KALION – DIE LAUTLOSE WOGE der erste Band der High Fantasy-Trilogie KALION. Der zweite Teil DIE DUNKLE WUNDE wird im Juni 2017 veröffentlicht, der Abschlussband DIE ZWÖLF KRONEN soll im Dezember diesen Jahres vorliegen. Klappentext:
Die Neun Götter haben Kalion längst verlassen – nur der Stille Mahner am Firmament zeugt noch davon, dass die Welt einmal eine glücklichere war, bevor der Hochmut der Menschen sie zerstörte.
Seit Generationen sind die Völker des rauen Kontinents Neroê zerstritten. Im Norden wütet eine rätselhafte Krankheit. Die verwöhnte Prinzessin Linederion aus dem Ostreich soll an einen fremden Hof verheiratet werden, der gefallene Feldherr Gellen ist auf der Flucht, weil er sein Geheimnis nicht preisgeben kann, die ehemalige Sklavin Nelei will Rache nehmen und die Schwägerin des Königs von Kendaré spinnt Intrigen, um ihren unbeliebten Sohn auf den Thron zu setzen.
Doch sie alle ahnen nichts von der dunklen Gefahr, die sich im Westen zusammenbraut …
Der Verlag ergänzt:
Für KALION – DIE LAUTLOSE WOGE hat Aleš Pickar eine neue, apokalyptisch-mittelalterliche Welt mit eigener Sprache, Historie und sozialen Strukturen erschaffen. Der Autor legte den Fokus u.a. auf starke Frauenfiguren und ambivalente Protagonisten. Mit einer klaren Sprache und viel Hintersinn zeichnet er den Weg einer Gesellschaft in eine noch nicht greifbare Katastrophe nach.
Der Roman erschien vor Kurzem als 264-seitige Klappenbroschur im Format 20,6 x 13,5 cm, zusammen mit einem Einleger der farbigen Landkarte von Neroê, eine CD liegt ebenfalls bei, leider schweigt sich die Pressemitteilung über deren Inhalt aus (vielleicht eine Hörbuchfassung?). Der Preis für die 146 Seiten starke Printversion liegt bei 14,50. Das ebenfalls erhältliche eBook kostet 7,99 Euro.
KALION – DIE LAUTLOSE WOGE
Aleš Pickar
High Fantasy
Jan 2017, Periplaneta Berlin, Edition Drachenfliege
1. Print: Buch & CD, Klappenbroschur 146 S./66 min., 20,6 x 13,5 cm
ISBN: 978–3‑95996–032‑8, GLP: 14,50 € (D)
2. Digital: eBook; ISBN: 978–3‑95996–033‑5, GLP: 7,99 € (D); erhältlich als epub und als Kindle bei Amazon
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