Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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ASTRO CITY wird zur Fernsehserie

Super­hel­den und kein Ende. Bei ASTRO CITY han­delt es sich um eine ursprüng­lich bei Image erschie­ne­ne Comic­rei­he (1995), die 2013 zu Ver­ti­go, und damit DC, umzog. Erfun­den hat das Gan­ze Kurt Busiek, der ist auch der Rech­te­inha­ber und hat die an Free­man­tle­Me­dia North Ame­ri­ca ver­kauft, die eine Fern­seh­se­rie dar­aus machen wol­len. Free­mant­le stand bei­spiels­wei­se auch hin­ter der Seri­en­um­set­zung von Neil Gai­mans AMERICAN GODS.

Der Pilot wird geschrie­ben von Busiek und Rick Alex­an­der (STRONG MEDICINE), die auch bei­de zusam­men mit Gre­go­ry Noveck (JEREMIAH, R.E.D.) von Free­mant­le als Show­run­ner agie­ren wer­den.

ASTRO CITY spielt in der gleich­na­mi­gen Stadt und ver­folgt die Aben­teu­er ver­schie­de­ner Super­hel­den, sowie was den nor­ma­len Men­schen bei deren Hel­den­ta­ten pas­siert. In der Wiki­pe­dia liest man dazu:

Busiek begreift Astro City laut eige­ner Aus­sa­ge als »Her­aus­for­de­rung«, Geschich­ten aus einer unge­wöhn­li­chen Per­spek­ti­ve zu erzäh­len, die in ande­ren Seri­en in der Form schwer bis über­haupt nicht funk­tio­nie­ren wür­den.

Wei­te­re Details zur Beset­zung etc. gibt es auf­grund des frü­hen Pro­jekt­sta­di­ums noch nicht.

Logo ASTRO CITY Copy­right Ver­ti­go

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Final Trailer: AVENGERS INFINITY WAR

Er war ein wenig an mir vor­bei gegan­gen, aber viel­leicht ging das ande­ren ja auch so, des­we­gen zei­ge ich ihn nun mit ein paar Tagen Ver­spä­tung, den angeb­lich letz­ten Vor­gu­cker zu AVENGERS INFINITY WAR. Sieht wei­ter­hin nach »Schluss mit Lus­tig« aus, auch wenn glück­li­cher­wei­se Star-Lord zwi­schen­durch offen­bar ein paar lose Sprü­che ablässt. Wie sich das gehört.

AVENGERS INFINITY WAR bedeu­tet das Ende die­ser Pha­se des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se und angeb­lich sprin­gen ein paar über die Jah­re lieb­ge­won­ne­ne zen­tra­le Cha­rak­te­re über die Klin­ge.

Und das muss ver­mut­lich auch so sein, wenn man mit dem The­ma wei­ter­hin erfolg­reich sein will muss man eine Zäsur schaf­fen, um danach mit fri­schen Ideen wei­ter­ma­chen zu kön­nen. Und das passt ja auch tat­säch­lich zur Comic­vor­la­ge, denn in dem Medi­um wird seit Jahr­zehn­ten reboo­tet, rema­ked und neu erfun­den, was das Zeug hält, wes­we­gen soll­te das dann im Kino anders sein?

INFINITY WAR star­tet am 26. April 2018 in den deut­schen Kinos.

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Erschienen: GHOSTSITTER-Hörspiel Staffel 2

 

Die GHOST­SIT­TER-Hör­spie­le nach den Büchern von Mul­ti­ta­lent Tom­my Krapp­weis gehen in die nächs­te Run­de, denn ab sofort ist die von Bumm Film pro­du­zier­te zwei­te Staf­fel bei Audi­ble und Ama­zon Music DE erhält­lich.

Geeig­net für jung, alt, mit­tel­alt und untot!

 

Zum Inhalt:

Tom und sei­ne geis­ter­haf­ten Freun­de sind zurück! Der vier­zehn­jäh­ri­ge Tom Rös­chen­berg hat eine Geis­ter­bahn geerbt und alle Unto­ten dar­in sind höchst leben­dig! Und es bleibt span­nend für unse­ren jun­gen Ghost­sit­ter: Nicht nur, dass sich Vam­pir Vla­rad auf­grund über­mä­ßi­gen Kon­sums von Hams­ter­blut in einen sol­chen ver­wan­delt hat; nun steht auch noch der hun­derts­te Getods­tag von Wom­bie dem Zom­bie an. Dass dafür ein Voo­doo­dolch, ein magi­scher Ring und ein Zau­ber­kes­sel gebraucht wer­den und Wom­bie ohne das Ritu­al zu Staub zer­fal­len wird, macht die Sache nicht ein­fa­cher, Tom aber umso ner­vö­ser.

Natür­lich sind alle wild ent­schlos­sen, das aben­teu­er­li­che Ren­nen gegen die Zeit zu gewin­nen, um den gut­mü­ti­gen Wom­bie vor dem Zer­fall zu ret­ten. Zudem muss Tom all sei­ne detek­ti­vi­schen Fähig­kei­ten ein­set­zen, um das Rät­sel um die ver­schwun­de­ne Best­sel­ler­au­torin Tif­fa­ny Schus­ter zu lösen. Steckt sein Erz­feind Zoracz dahin­ter? Und was hat der geheim­nis­vol­le, mecha­ni­sche Clown im Inne­ren des Spie­gel­ka­bi­netts damit zu tun?

Als Stim­men konn­ten erneut nam­haf­te deut­sche Spre­cher gewon­nen wer­den, näm­lich zum Bei­spiel Hugo Egon Bal­der, Felix Strü­ven, Wigald Boning, Pau­li­na Rüm­mel­ein, Chris­toph Maria Herbst, Det­lev Tams, Joseph Han­nes­schlä­ger, Karim El Kamm­ou­chi, Carin C. Tiet­ze, David Gro­mer, Sabi­ne Lorenz, Nor­man Cös­ter und Sabi­ne Bohl­mann.

Zur Fei­er der Ver­öf­fent­li­chung gibt es die kom­plet­te ers­te Staf­fel für Ama­zon Prime-Kun­den umsonst – und das sind über acht Stun­den an Hör­ma­te­ri­al.

Pro­mo­gra­fik GHOSTSITTER Copy­right Ama­zon

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DEADPOOL 2 Trailer 2

Ein neu­er Trai­ler zum zwei­ten Teil von DEADPOOL ver­ließ die gehei­men Labo­ra­to­ri­en von 20th Cen­tu­ry Fox um die Fans zu erfreu­en und die ande­ren Stu­di­os das Fürch­ten zu leh­ren. Für die Zusam­men­fas­sung soll­ten sie auf schon mal einen Preis bekom­men:

After sur­vi­ving a near fatal bovi­ne attack, a dis­fi­gu­red cafe­te­ria chef (Wade Wil­son) strug­gles to ful­fill his dream of beco­ming Mayberry’s hot­test bar­ten­der while also lear­ning to cope with his lost sen­se of tas­te. Sear­ching to regain his spi­ce for life, as well as a flux capa­ci­tor, Wade must batt­le nin­jas, the yaku­za, and a pack of sexu­al­ly aggres­si­ve cani­nes, as he jour­neys around the world to dis­co­ver the importance of fami­ly, fri­end­ship, and fla­vor – fin­ding a new tas­te for adven­ture and ear­ning the cove­ted cof­fee mug title of World’s Best Lover.

Erneut spielt Ryan Rey­nolds den vor­lau­ten Söld­ner, an sei­ner Sei­te More­na Bac­ca­rin als Vanes­sa. Josh Bro­lin gibt Nathan Sum­mers ali­as Cable. eben­falls wie­der dabei: Bri­an­na Hil­de­brand als Negaso­nic Teenage War­head und Ste­fan Kapi­cic als Stim­me von Colos­sus. Regie führt David Leitch nach einem Dreh­buch von Paul Wer­nick und Rhett Ree­se. Deut­scher Kino­start ist am 17. Mai 2018.

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GDC2018: Digitale Menschen in Echtzeit

Gera­de habe ich schon über Echt­zeit-Ren­de­ring von Film­sze­nen geschrie­ben, aber Epic Games zei­gen noch eine erstaun­li­che Tech­de­mo mit ihrer Unre­al Engi­ne, näm­lich eine Echt­zeit-Dar­stel­lung einer fast schon erschre­ckend rea­lis­ti­schen Frau. Grund­sätz­lich wun­dert einen der Rea­lis­mus aller­dings schon weni­ger, wenn man weiß, dass das eine ech­te Per­son ist, die gescannt wur­de. Höchst erstaun­lich ist das Gan­ze dann aber wie­der dadurch, dass die Figur in der Spie­leen­gi­ne in Echt­zeit durch gleich­zei­ti­ges Moti­on Cap­tu­ring der rea­len Per­son ani­miert wur­de.

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Leipziger Buchmesse 2018, Cosplayer, Rechte – und Toleranz

Ich hat­te in die­sem Jahr gar nicht dar­über berich­tet, dass schon wie­der mal anläss­lich der Leip­zi­ger Buch­mes­se die Cos­play­er-Sau durchs vir­tu­el­le Dorf getrie­ben wur­de. Mal wie­der hat­te irgend­ein Honk pos­tu­liert, dass die Cos­play­er auf der seriö­sen Mes­se nichts zu suchen hät­ten. Und über­haupt! Ich hat­te dies­mal des­we­gen nicht berich­tet, weil ich das Gan­ze inzwi­schen für einen müden PR-Stunt hal­te, um ins Gespräch zu kom­men.

Doch jetzt bleibt mir doch mal wie­der die Spu­cke weg. Auf der einen Sei­te schwa­dro­nie­ren die Mes­se­ver­an­stal­ter dar­über, dass sie selbst­ver­ständ­lich wegen der Mei­nungs­frei­heit (!!!einself!1!) auch rech­te Ver­la­ge auf der Leip­zi­ger Mes­se zulas­sen müs­sen. Dar­über kann man jetzt treff­lich dis­ku­tie­ren, letzt­lich kann man davon aus­ge­hen, dass man auf die Ein­nah­me der hor­ren­den Stand­ge­büh­ren auch von den Rech­ten ein­fach nicht ver­zich­ten möch­te. Mei­nungs­frei­heit ist aber natür­lich ein viel posi­ti­ver wir­ken­der Grund, als »wir wol­len Koh­le gene­rie­ren«. Wie gesagt: Dar­über kann man dis­ku­tie­ren, es gibt eine Men­ge Für und Wider, und Mei­nungs­frei­heit ist tat­säch­lich ein hohes Gut.

Wäh­rend man mit den Rech­ten also offen­bar kein Pro­blem hat, hält es der Mes­se­ver­an­stal­ter und hal­ten es des­sen Erfül­lungs­ge­hil­fen aller­dings offen­bar für not­wen­dig und völ­lig nor­mal, Cos­play­er auf unfass­bar dum­me und unver­schäm­te Art zu drang­sa­lie­ren. Klar: die Wahr­schein­lich­keit dass die sich weh­ren ist natür­lich erheb­lich gerin­ger als bei rech­ten Prot­ago­nis­ten, da weiß man nicht zuletzt seit der Buch­mes­se Frank­furt, dass die auch gern mal die Fäus­te spre­chen las­sen. Viel­leicht hat der ein­ge­setz­te Sicher­heits­dienst davor Angst und schi­ka­niert statt­des­sen lie­ber völ­lig harm­lo­se Cos­play­er?

Wor­über ich hier rede? Über einen Erfah­rungs­be­richt von Eli­se O. (Name auf Wunsch der Per­son geän­dert, Anm. d. Red.) auf Teil​zeit​hel​den​.de, der mich fas­sungs­los gemacht hat, und den man sich drin­gend mal durch­le­sen soll­te. (Edit 25.01.2021: Auf Wunsch der genann­ten Per­son wur­de der Arti­kel auf Teil­zeit­hel­den ent­fernt, des­we­gen muss­te ich auch hier den Link ent­fer­nen, man fin­det Infor­ma­tio­nen wor­um es ging bei hal​le​spek​trum​.de).

Wenn schon Tole­ranz, dann bit­te auch gegen­über den Fans. Ange­sichts sol­cher Über­grif­fe, Will­kür und sexis­ti­scher Sprü­che wären Maß­nah­men der Mes­se­lei­tung gegen den Sicher­heits­dienst drin­gend ange­ra­ten. Aber ich wage mal einen Blick in die Kris­tall­ku­gel: Es wird nichts gesche­hen und im nächs­ten Jahr dann das­sel­be.

Mer­ke: Rech­te wer­den tole­riert, Cos­play­er nicht.

Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

GDC2018: Echtzeit-Raytracing in Unreal Engine 4 mit Nvidia Volta

Epic Games demons­trie­ren zusam­men mit ILMx­LAB (Lucas­Films Abtei­lung für immersi­ves Enter­tain­ment) und Nvi­dia auf der Game Developer’s Con­fe­rence in San Fran­cis­co Echt­zeit-Ray­tra­cing in der Unre­al Engi­ne 4.

Das ist mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit nichts ande­res als der Beginn eines Para­dig­men­wech­sel bei der Erstel­lung cine­ma­ti­scher Sze­nen in Spie­len, dürf­te aber auch Aus­wir­kun­gen auf das Machen von Fil­men all­ge­mein haben, da damit CGIs erheb­lich schnel­ler und ein­fa­cher erstellt wer­den kön­nen, als mit den übli­chen zeit­auf­wen­di­gen Ren­der-Ver­fah­ren.

Die Demo zeigt Cha­rak­te­re aus den neu­en STAR WARS-Fil­men, näm­lich Tro­o­per und Cap­tain Pha­s­ma, die Chrom-Rüs­tung letz­te­rer dürf­te auch ein Grund dafür gewe­sen sein, gera­de sie als Prot­ago­nis­tin in die­sem Film zu nut­zen, um die Mög­lich­kei­ten der Lösung zu zei­gen. Dar­un­ter (Ach­tung: Nerd­aus­drü­cke für Leu­te die sich mit 3D-Ren­de­ring beschäf­ti­gen):

- Tex­tu­red area lights
- Ray-tra­ced area light shadows
- Ray-tra­ced reflec­tions
- Ray-tra­ced ambi­ent occlu­si­on
- Cine­ma­tic depth of field (DOF)
- NVIDIA Game­Works ray tra­cing denoi­sing

Noch­mal um es zu ver­deut­li­chen: Das pas­siert alles in Echt­zeit und den Berich­ten zufol­ge kann man ein iPad mit der App ARKit als vir­tu­el­le Kame­ra für Fokus und Nah­auf­nah­men nut­zen. Die Engi­ne nutzt dafür Nvi­di­as RTX Tech­no­lo­gie für ihre Vol­ta Gra­fik­kar­ten ange­spro­chen via Micro­softs DirectX Ray­tra­cing API (DXR).

Die ers­te Vol­ta-Gra­fik­kar­te war die Titan V für 3000 Dol­lar, aber ab Mit­te 2018 wird es auch güns­ti­ge­re Model­le für Gamer geben.

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Neuer Trailer: THE TITAN

Nach AVATAR, TERMINATOR: SALVATION und CLASH OF THE TITANS war es etwas ruhi­ger um die Kar­rie­re von Schau­spie­ler Sam Wort­hing­ton gewor­den, es gab ein paar Rol­len in durch­aus inter­es­san­ten aber klei­ne­ren Pro­jek­ten wie THE DEBT oder PAPER PLANES.

Jetzt spielt er die Haupt­rol­le in THE TITAN, einem SF-Strei­fen der Pro­du­zen­ten von Insi­dious, Sense8 und Wind River. Die Prä­mis­se:

Die Mensch­heit hat die Erde zugrun­de gerich­tet und die Res­sour­cen gehen zuen­de. Es heißt jetzt: anpas­sen oder unter­ge­hen.  Wäh­rend die Uhr her­un­ter zählt, wird der Air Force-Pilot, Rick Jans­sen (Wort­hing­ton), für ein mili­ta­ri­sches Expe­ri­ment aus­ge­wählt, mit dem Ziel, ein mensch­li­ches Wesen zu erschaf­fen, das in der Lage ist, die har­schen Bedin­gun­gen des Saturn­monds Titan zu über­le­ben.

Und wie zu erwar­ten geht hier eine Men­ge schief und aus der letz­ten Hoff­nung der Mensch­heit könn­te ihr Unter­gang wer­den, also für einen Hol­ly­wood-Film gewohnt vor­her­seh­bar.

Neben Wort­hing­ton spie­len in tHE TITAN Tay­lor Schil­ling (ORANGE IS THE NEW BLACK), Tom Wil­kin­sonAgy­ness DeynNatha­lie Emma­nu­el und Corey John­son. Regie führt Lenn­art Ruff in sei­nem Regie­de­but für’s Kino, er hat bis­her Kurz­fil­me gemacht. Das Dreh­buch schrieb Max Hur­witz (HELL ON WHEELS) nach einer Sto­ry von Arash Amel.

US-Start ist bereits am 30. März 2018, einen Ter­min für Deutsch­land gibt es nicht. Wenn wir Glück haben bekom­men wir den über einen Strea­ming­dienst zu sehen, wenn nicht, viel­leicht viel spä­ter als Sil­ber­schei­be.

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Neu bei Splitter: BLACK HAMMER – VERGESSENE HELDEN

Essex Coun­ty, Sweet Tooth, Der Unter­was­ser­schwei­ßer, Des­cen­der, Moon Knight, Old Man Logan – eine Lis­te der Wer­ke des kana­di­schen Comic-Autors Jeff Lemi­re liest sich wie eine Art Best-Of der letz­ten zehn Jah­re Comic­ge­schich­te. Lemi­res Sto­ries leben von den Facet­ten des Zwi­schen­mensch­li­chen, die sie abbil­den, und zie­hen ihre Ener­gie aus einem meist eher düs­te­ren emo­tio­na­len Spek­trum.

Inso­fern scheint eine Gol­den-Age-Super­hel­den-Sto­ry wie BLACK HAMMER so gar nicht zu Lemi­res Stil zu pas­sen. Aber das Leben der ver­ges­se­nen Hel­den von Spi­ral City, die nach einem fata­len Gefecht auf einer gott­ver­las­se­nen Farm fest­sit­zen, bie­tet mehr als genug Anknüp­fungs­punk­te für Beob­ach­tun­gen sehr spe­zi­el­ler Dyna­mi­ken zwi­schen Super­hel­den. Oder anders aus­ge­drückt: Wenn ein All-Ame­ri­can-Hero im Ren­ten­al­ter, ein Kriegs­herr vom Mars mit Iden­ti­täts­kri­se, eine 50-jäh­ri­ge im Kör­per einer Grund­schü­le­rin mit Super­kräf­ten, eine fluch­be­la­de­ne Sumpf­he­xe und ein dimen­si­ons­rei­sen­der Space-Cap­tain samt müt­ter­li­chem Robo­ter-Side­kick gezwun­gen sind, eine bizar­re Kern­fa­mi­lie zu bil­den, tun sich nicht nur meta­pho­ri­sche Abgrün­de auf.

Dean Orm­s­ton (Sand­man, Luci­fer) setzt Black Ham­mer geni­al in Sze­ne, und zusam­men mit dem neun­fach Eis­ner-prä­mier­ten Kolo­ris­ten Dave Ste­wart hat er ein Art­work geschaf­fen, das die Optik der Gol­den Age ein­fängt, aber zugleich moder­ner, visu­el­ler Dra­ma­tik ihren Platz ein­räumt.

Black Ham­mer gewann 2017 den Eis­ner Award als bes­te neue Serie. Band 2 erscheint im Juni bei Split­ter, das ers­te Spin-off Sher­lock Fran­ken­stein & die Legi­on des Teu­fels im Sep­tem­ber. Wei­te­re Bän­de sind in Pla­nung. Die deut­sche Über­set­zung von Black Ham­mer erscheint mit Unter­stüt­zung des Kana­di­schen Kul­tur­rats (Cana­da Coun­cil for the Arts).

Copy­right Cover und Quel­le der Pres­se­mit­tei­lung: Split­ter Ver­lag

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LEGENDS OF TOMORROW: John Constantine wird Teil der Crew

In der aktu­el­len Staf­fel von DCS LEGENDS OF TOMORROW beim Super­hel­den-Sen­der The CW war der Cha­rak­ter John Con­stan­ti­ne bereits mehr­fach zu Gast, denn das Team hat es mit Bös­wat­zen aus der Höl­le zu tun (a.k.a. Dämo­nen), und da braucht es natür­lich einen Fach­mann.

Der Clou dar­an ist natür­lich, dass die Figur von Matt Ryan dar­ge­stellt wird, der sie auch in der eige­nen Serie namens CONSTANTINE spiel­te. Die lief 2014 und 2015 eine Staf­fel lang auf NBC und wur­de dann nach nur 13 Epi­so­den auf­grund angeb­lich schwa­cher Seh­be­tei­li­gung ein­ge­stellt. Ver­mut­lich war die Show zu cle­ver für die Zuschau­er, denn eigent­lich war sie pri­ma. Und sie schaff­te es auch, sich eine treue Fan­ge­mein­de auf­zu­bau­en, die unter ande­rem eine Peti­ti­on für eine Fort­set­zung star­te­te und auch Net­flix auf­for­der­te, sich der Show anzu­neh­men.

Die Fans freu­ten sich dann, als Ryan als Con­stan­ti­ne einen Gast­auf­tritt in der vier­ten Sea­son von ARROW hat­te, und auch danach tauch­te er immer wie­der mal in CWs Arro­w­ver­se auf, zuletzt eben mehr­fach in LEGENDS.

Und die Fans kön­nen sich wei­ter freu­en, denn wie der Hol­ly­wood Repor­ter und Dead­line berich­ten waren die Auf­trit­te der Figur dort so erfolg­reich, dass man sich angeb­lich ent­schlos­sen hat, aus Con­stan­ti­ne ein dau­er­haf­tes Mit­glied der Waver­i­der-Crew zu machen.

Man soll­te das noch ein wenig mit Vor­sicht betrach­ten, denn The CW hat bis­her weder das, noch eine vier­te Staf­fel der Serie bestä­tigt. Aber die genann­ten Quel­len lie­gen übli­cher­wei­se rich­tig.

Bild: Matt Ryan als John Con­stan­ti­ne Copy­right War­ner Bros. Tele­vi­si­on

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