Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
[GamesCom] Nicht nur dank des wie immer unschönen Verkehrs rund um Köln kam ich fast zu spät zum ESPER-Präsentationstermin. Nein das war nicht der einzige Grund, zusätzlich hatten sich auch noch die Standnummern zu den mir in der Mail genannten geändert, so dass ich gerade noch pünktlich am Falschen stand, wo man glücklicherweise nichts wusste. Derjenige, der mir die Demo per Mail angedient hatte, war nicht zu erreichen, es antwortete nur die Mailbox. Ich habe dann glücklicherweise den Unity-Stand in der Business-Area doch noch relativ schnell gefunden, weil der gleich ums Eck war. Da entstand allerdings das nächste Problem: Die Mädels am Schalter wussten nichts von einem VR-Spiel namens ESPER. Erst nach einiger Diskussion fanden sie heraus, dass es tatsächlich an ihrem Stand eine Ecke gab, wo man das testen kann. Ich finde das alles ungeheuer unprofessionell.
Wie auch immer: Simon von Coatsink Software zeigte mir dann doch noch das Spiel. Hintergrund: Mitte der 1970er entstehen in der Bevölkerung Telekineten. Die Regierung bekommt das spitz und packt sie in ein Forschungs- und Trainingsprogramm. Eines dieser Testobjekte ist man selbst, man erfährt das Spiel durch die VR-Brille aus der Ego-Perspektive. ESPER ist ein Puzzlespiel, entwickelt unter der Unity-Engine, bei dem man verschiedene telekinetische Geschicklichkeitsaufgaben lösen muss, dabei kommentiert einer der Forscher ziemlich launisch das Geschehen.
Gesteuert wird das Spiel unter Gear VR mit einem quadtratischen Touchpad an der rechten Seite der Brille. Das ist zuerst ungewohnt, funktioniert aber auf Anhieb verblüffend gut. Man kann Objekte mit einem Klopfen darauf aufnehmen und mit Bewegungen nach oben, unten, hinten und vorne im Raum bewegen. Dabei muss man beispielsweise Würfel in dafür vorgesehene Podeste setzen, wobei es trotz 3D bisweilen ein wenig schwer zu erkennen ist, ob man genau getroffen hat. Glücklicherweise haben das auch die Entwickler bereits bemerkt und der zu bewegende Gegenstand zeigt ein minimales Bewegungsfeedback (er vibriert), wenn man über der korrekten Stelle im 3D-Raum ist.
Das war das erste Mal, dass ich Samsungs VR-Brille Gear VR ausprobieren konnte – und ich bin beeindruckt. Im Gegensatz zu vielen Demos für die Oculus Rift ruckelte hier gar nichts, die Grafik war hochauflösend und es kam zu keinerlei Latenzen beim Drehen des Kopfes. Es ist erschreckend, dass Samsung das mit einem Smartphone besser hinbekommt, als Oculus auf meinem i5 mit der GTX970 und 16 GB Ram. Wobei das natürlich auch von den Fähigkeiten der Programmierer abhängt. Es soll ESPER auch für die OR geben und ich mir wurde eine Demoversion angeboten, die ich dann mal testen werde. Leider musste ich die Demo nach ca. 10 Minuten erstmal abbrechen. Warum? Auch wenn die Gear VR deutlich besser über die Brille passte, als die mein OR Development Kit 2, war die Schweiß- und Luftfeuchteentwicklung derart stark, dass ich durch meine beschlagene Brille nichts mehr sehen konnte.
ESPER sieht äußerst vielversprechend aus und war eine der positiveren VR-Erfahrungen, die ich in letzter Zeit hatte. Das kann natürlich auch daher rühren, dass man selbst sich während der Tests im Raum nicht bewegt, sondern von einer statischen Position vor sich hin puzzelt, was dafür sorgt, dass es zu keinerlei Simulator Sickness kam. Kann natürlich auch an der völlig latenzfreien Darstellung durch die Gear VR liegen. Wenn ich die OR-Version ausführlich getestet habe, erzähle ich mehr.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
[GamesCom] EA zeigt zur GamesCom ein neues Video zur neuesten Inkarnation von STAR WARS: BATTLEFRONT, das uns diesmal den »Luftkampf« näher bringt. Dabei kann man sowohl in die virtuellen Cockpits von X‑Wings oder A‑Wings steigen, aber auch fürs Imperium kämpfen und damit TIE-Fighter oder TIE-Interceptors steuern. Das Ganze grandioserweise in Kämpfen mit bis zu 20 Spielern. Mit einem besonderen Powerup wird man in »Heldenschiffe« versetzt, die bessere Fähigkeiten haben, bei den Rebellen steuert man die Millenium Falcon, auf imperialer Seite Boba Fetts Slave 1.
Das Spiel sieht immer besser aus und ist für STAR WARS-Fans offensichtlich ein must have.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Und gleich den Red Band-Trailer zu DEADPOOL hinterher.
Anmerkung: Dieser Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters oder Zartbesaitete nicht geeignet.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Nach einem Trailer-Trailer kam er dann doch, der Vorgucker zur Comicverfilmung DEADPOOL um den »Merc with a mouth«. »Please don’t make my suit green … or animated!« :)
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Auf Disney XD wird es im Herbst eine (offensichtlich kindertaugliche) Zeichentrickserie zum Kinoerfolg GUARDIANS OF THE GALAXY geben. Disney zeigt schon mal vorab in kleinen Clips, was man erwarten kann. Hier geht es um Peter Quill alias Star Lord und was ihm nach seiner Entführung widerfuhr. Könnte witzig werden.
Im Jahr 2000 gabe es einen Film zum Rollenspiel-Veteranen DUNGEONS & DRAGONS von Courtney Solomon und Sweetpea Entertainment, der allerdings mit dem Spiel nur wenig zu tun hatte und ein ziemlicher Flop wurde (auch wenn ich den als Trash eigentlich ziemlich witzig finde). Syfy Drehte noch zwei Fortsetzungen, die ich allerdings nicht geshen habe und die auch eher schlecht sein sollen.
Warner hat jetzt nach längeren Verhandlungen mit Hasbro die Rechte gekauft. Kein Wunder, eigentlich ist das Franchise wie gemacht für einen großen Kinofilm und aufgrund der vielen Fans und insbesondere nostalgischer Gefühle der alten D&D‑Recken kann man davon ausgehen, dass ein solcher Streifen durchaus erfolgreich sein dürfte, wenn man auf Qualität achtet.
Warner arbeitet mit Allspark Pictures und erneut Sweetpea Enterteinment zusammen, um das Projekt zu realisieren. Es gibt bereits ein Drehbuch, das hat Davis Leslie Johnson (WRATH OF THE TITANS) verfasst. Brian Goldner und Stephen Davis von Hasbro sollen zusammen mit Roy Lee (THE LEGO MOVIE) und Courtney Solomon produzieren. Aufgrund des frühen Stadiums gibt es noch keine Informationen zu Regie oder Besetzung.
Stephen Davis, Vizepräsident bei Hasbro, sagte:
This is such an enormous opportunity to bring the rich fantasy setting of the Forgotten Realms to life and, together with the creative powerhouse of Warner Bros., use movies to tell the stories that have enchanted passionate D&D fans for decades.
Das ist eine enorme Chance, den umfangreichen Fantasy Hintergrund der Vergessenen Reiche zum Leben zu bringen, und zusammen mit dem kreativen Kraftwerk von Warner Bros. Filme nutzen, um Geschichten zu erzählen, die leidenschaftliche D&D‑Fans seit Jahrzehnten verzaubern.
Zwischen dem Marketing-Blabla finden sich zwei interessante Informationen: Zum einen geht es konkret um das Setting der Forgotten Realms, zum anderen sagt er »Filme« statt »Film«, bei einem Erfolg dürfte man wohl mit einer Reihe rechnen dürfen. In den Vergessenen Reichen handelten zudem nicht nur erfolgreiche Computerspiele wie BALDUR´S GATE, sondern auch zahlreiche Romane beispielsweise von R. A. Salvatore.
Korrektur: Es ist ein Trailer-Trailer, also der Trailer zum Trailer. Der wird dann wohl morgen kommen. :)
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Von EVE VALKYRIE hat man schon länger nichts mehr gehört. Das hindert CCP Games aber offenbar nicht daran, noch ein weiteres VR-Spiel zu produzieren. Es nennt sich GUNJACK, ist ein Shooter für Samsungs Virtual Reality-Brille Gear VR und wird mittels der Unreal 4‑Engine realisiert. Jetzt zeigt CCP zur GamesCom einen Reveal-Trailer. Wie VALKYRIE spielt auch GUNJACK im Universum von EVE ONLINE.
Ich frage mich allerdings, warum GUNJACK nicht auch für die Oculus Rift entwickelt wird, und VALKYRIE fürs Samsung-Gerät. So schwer sollte die Anpassung nun wirklich nicht sein. Oder ob Samsung einen exklusiven Titel wollte?
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Ende letzter Woche hatte ich berichtet, dass Drehbuchautor Drew Pearce gegenüber MTV zu Protokoll gegeben hat, ein Drehbuch zu einem weiteren GHOSTBUSTERS-Film fertiggestellt und abgegeben zu haben. Im Gegensatz zum aktuellen Projekt bei dem Paul Feig Regie führt und wo das Team aus weiblichen Geisterjägern besteht, sollten die Ghostbusters in dem anderen Streifen männlich sein. Man sprach unter anderem von Chris Pratt und Channing Tatum.
Ivan Reitman, Regisseur der orginalen Filme und Produzent beim neuen, widersprach dem allerdings gerade gegenüber Latino Review:
There has been a lot of excitement recently about what is happening with the Ghostbusters franchise. As the producer of the new Ghostbusters film, I feel the need to clarify. There is only one new Ghostbusters movie and that is the Paul Feig directed version coming next July, presently filming and going fantastically. The rest is just noise.
Es hat gerade eine Menge Trubel darum gegeben, was mit dem GHOSTBUSTERS-Franchise passiert. Als Produzent des neuen GHOSTBUSTERS-Films denke ich, dass es notwendig ist, das klarzustellen. Es gibt nur einen neuen GHOSTBUSTERS-Film und das ist die Version bei der Paul Feig Regie führt, die im nächsten Juli startet, die momentan gedreht wird und die fantastisch läuft. Der Rest ist nur Klatsch.
Das nehmen wir jetzt mal so hin, die Aussagen von Pearce waren allerdings auch eindeutig. Der sagte zudem, »in einem Jahr wissen wir mehr«. Ich würde einen weiteren Film noch nicht ganz abschreiben, möglicherweise handelt es sich bei Reitmans Aussagen um Verschleierungstaktik.
Promofoto GHOSTBUSTERS Copyright Columbia Pictures & Sony Pictures, Quelle: MTV & Cinemablend
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.