Neuer Teaser: SUPER MARIO BROS. MOVIE

Neuer Teaser: SUPER MARIO BROS. MOVIE

Es ist einer der Fil­me, auf die ich mir als alter (sehr alter) Mario-Fan sehr freue: SUPER MARIO BROS. MOVIE. Der soll nach meh­re­ren Ver­schie­bun­gen am 7. April end­lich in die US-Kinos kom­men – in Deutsch­land dau­er­te die Ver­öf­fent­li­chung eines Ter­mins für den Start erschre­ckend lan­ge, wird aber jetzt auf der Uni­ver­sal-Web­sei­te für einen Tag vor­her, also den 6. April 2023 ange­ge­ben. Der ursprüng­li­che Ter­min wäre der 23. März gewesen.

Ich habe aller­dings nach den Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re mit sub­ter­ra­nen Syn­chro­ni­sa­tio­nen Angst vor der deut­schen Ver­to­nung. Da Ori­gi­nal­ver­sio­nen hier­zu­lan­de immer nur in Schuh­kar­ton-Kinos ange­bo­ten wer­den, wer­de ich wohl für eine Ori­gi­nal­fas­sung lei­der bis zur Ver­öf­fent­li­chung von Streams und Bild­kon­ser­ven war­ten müs­sen. Ange­sichts der Spre­cher ist eine OV ein abso­lu­tes Muss.

In die­sem Vor­gu­cker kon­zen­triert man sich auf den von Seth Rogen gespro­che­nen Don­key Kong.

Regie füh­ren Aaron Hor­vath (TEEN TITANS: GO) und Micha­el Jele­nic (BATMAN: THE BRAVE AND THE BOLD) nach einem Dreh­buch von Mat­thew Fogel (MINIONS: THE RISE OF GRU).

Es spre­chen Chris PrattAnya Tay­lor-JoyChar­lie DayJack BlackKee­gan-Micha­el KeySeth RogenFred Armi­sen und andere.

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Der Remscheider General-Anzeiger und der Künstlername

Der Remscheider General-Anzeiger und der Künstlername

Nach mei­nem Arti­kel zum durch die Stadt Rem­scheid ver­wei­ger­ten Ein­tra­gung eines Künst­ler­na­mens hier auf Phan­ta­News und einem Cross­post bei der loka­len Sei­te Waterb­öl­les, kam auch das loka­le Print­blatt Rem­schei­der Gene­ral-Anzei­ger auf mich zu. Tele­fo­nisch bat man um wei­te­re Infor­ma­tio­nen, die ich gab, und ver­wies auch auf mei­nen Text hier.

Über den dar­aus ent­stan­de­nen Arti­kel (mög­li­cher­wei­se hin­ter Pay­wall) kann ich mich nur wun­dern, denn er ent­hält nicht nur fal­sche Infor­ma­tio­nen, son­dern es wird zudem erneut kri­tik­los ein Stand­punkt der Stadt Rem­scheid wie­der­ge­ge­ben, der vom Gericht als ein­deu­tig falsch kas­siert wurde.

Da man beim RGA mei­nen Kom­men­tar nicht frei­schal­ten möch­te, in dem ich sach­lich auf die Feh­ler hin­wies, möch­te ich das hier rich­tig­stel­len (und muss mich fra­gen, war­um der RGA über­haupt eine Kom­men­tar­funk­ti­on anbie­tet, wenn man Kom­men­ta­re ohne­hin nicht frei­schal­ten möch­te – dass man sich dabei der aus DSGVO-Sicht pro­ble­ma­ti­schen und von Daten­schüt­zern kri­ti­sier­ten Platt­form Dis­qus bedient, ist noch ein ganz ande­res Problem).

Im Arti­kel schreibt der RGA:

Nach meh­re­ren Instan­zen vor Gericht, in denen der Rem­schei­der zahl­rei­che Bele­ge und Reich­wei­ten sei­ner künst­le­ri­schen Tätig­keit nach­wei­sen muss­te, spra­chen die Rich­ter am Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf Ste­fan Holz­hau­er die­ses Recht nun zu

Das ist inhalt­lich falsch, denn das Urteil erging erst­in­stanz­lich, ich muss­te nicht durch meh­re­re Instan­zen. Auch dass ich »zahl­rei­che Bele­ge« […] nach­wei­sen muss­te, ist so ein­deu­tig miss­ver­ständ­lich. Tat­säch­lich hat das Gericht exakt die­sel­ben Bele­ge bekom­men, wie die Stadt Rem­scheid; es gab nur zwei zusätz­li­che Bele­ge: eine Auf­lis­tung von Ver­an­stal­tun­gen, zu denen ich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren aus­ge­stellt hat­te und ein Nach­weis von Ver­käu­fen auf einer Künst­ler­platt­form. Der Auf­wand für die Bereit­stel­lung der Bele­ge hielt sich in Grenzen.

Kann ich „Groß­vi­sier Rem­scheid“ oder ande­re Kunst­schöp­fun­gen dann auch ein­fach so in den Per­so­nal­aus­weis ein­tra­gen las­sen? Zumin­dest kann ich es ver­su­chen – die Mel­de­be­hör­de ent­schei­det dann nach ein­ge­hen­der Prüfung.

Mal abge­se­hen dass ich mich fra­ge, was ein »Groß­vi­sier« ist (ent­we­der ist tat­säch­lich »Groß­we­sir« (sel­ten auch »Groß­vi­sir«) gemeint, oder es geht um ein gro­ßes Visier, was kei­nen Sinn ergibt, außer man ist ein Motor­rad- oder Ritterhelm):

Dann lässt man eine Dame von der Stadt Rem­scheid zu Wort kom­men. Fre­cher­wei­se wer­den hier exakt die fal­schen Ein­schät­zun­gen aus mei­nem Fall wie­der­holt, die der Stadt vom Rich­ter rechts und links um die Ohren gehau­en wur­den, und das sei­tens des RGA unwi­der­spro­chen und kritiklos:

Der Künst­ler­na­me über­la­gert in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung den bür­ger­li­chen Namen, zumin­dest in Teil­be­rei­chen. Im Fal­le von Ste­fan Holz­hau­er heißt das: Alle ken­nen ihn als Xanathon, wenn er über die Stra­ße geht, und nicht als Stefan.

Und genau das ist falsch. In der Urteil­be­grün­dung steht unmiss­ver­ständ­lich, dass eben kei­ne zu hohen Anfor­de­run­gen an die Bekannt­heit gestellt wer­den dür­fen, unab­hän­gig von der ver­meint­li­chen Bekannt­heit, gibt es eben auch ein Per­sön­lich­keits­recht auf Ein­tra­gung des Künstlernamens:

Aus­zü­ge aus dem Urteil:

Vor dem Hin­ter­grund, dass auch die Ein­tra­gung eines Künst­ler­na­mens in ein Aus­weis­do­ku­ment in ers­ter Linie öffent­li­chen lden­ti­fi­zie­rungs­in­ter­es­sen dient, for­dern die ein­schlä­gi­gen Ver­wal­tungs­vor­schrif­ten für eine Ein­tra­gung eines Künst­ler­na­mens in Pass und Per­so­nal­aus­weis über den Umstand, dass er tat­säch­lich öffent­lich geführt wird, hin­aus im Ansatz zu Recht, dass die antrag­stel­len­de Per­son unter dem von ihr ange­ge­be­nen Künst­ler­na­men auch bekannt ist (Nr. 4.1.4 Abs. 3 S. ·1 PassVwV). Die­se „Bekannt­heit« setzt wie­der­um vor­aus, dass der Künst­ler­na­me in der Öffent­lich­keit eine ent­spre­chen­de »Ver­kehrs­gel­tung« erlangt hat, mit­hin in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung den bür­ger­li­chen Namen zumin­dest in Teil­be­rei­chen über­la­gert (Nr. 4.1.4 Abs. 3 S. 3 PassVwV). Dabei bezieht sich die öffent­li­che Wahr­neh­mung grund­sätz­lich auf einen über­re­gio­na­len Bekannt­heits­grad und die Mög­lich­keit einer Teil­ha­be brei­ter Bevöl­ke­rungs­schich­ten (Nr. 4.1.4 Abs. 3 S. 4 PassVwV).

Ange­sichts des Grund­rechts­be­zu­ges der Füh­rung eines Künst­ler­na­men zu Art. 2 Abs. 1, 5 Abs. 3 bzw. 12 Abs. 1 Grund­ge­setz (GG) dür­fen aller­dings bezüg­lich der Ver­kehrs­gel­tung als Vor­aus­set­zung für die Ein­tra­gung eines Künst­ler­na­mens kei­ne all­zu hohen Anfor­de­run­gen gestellt werden.

[…]

Soweit das· Minis­te­ri­um des Innern des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len in sei­ner Stel­lung­nah­me an den Peti­ti­ons­aus­schuss des Land­ta­ges aus­ge­führt hat, dass die Ein­tra­gung des Künst­ler­na­mens des Klä­gers in des­sen Per­so­nal­aus­weis vor­aus­set­ze, dass der Betrof­fe­ne unter dem Künst­ler­na­men einen sol­chen Bekannt­heits­grad habe, »dass man ihn eigent­lich nur unter die­sem Namen« ken­ne, ergibt sich das in die­ser Schär­fe aus den bun­des­ein­heit­li­chen Ver­wal­tungs­vor­schrif­ten nicht.

Und das sagt das genaue Gegen­teil von dem aus, was im Arti­kel steht, es muss einen Künst­ler näm­lich eben nicht jeder auf der Stra­ße erken­nen und mit dem Künst­ler­na­men anre­den. Das wäre eine viel zu stren­ge – und damit rechts­wid­ri­ge  ‑Aus­le­gung der Vor­schrif­ten. Es geht nur um »Teil­be­rei­che« einer öffent­li­chen Wahr­neh­mung, nicht um eine voll­stän­di­ge Über­de­ckung, wie sie bei »alle erken­nen ihn auf der Stra­ße als Xanathon« gege­ben wäre.  Ich gebe zu, dass es hier nicht ein­deu­tig zu erken­nen ist, ob die For­mu­lie­rung so von der Stadt kommt, oder von der Autorin des Tex­tes. Falsch ist es in jedem Fall.

Am Ende ver­sucht die Stadt Rem­scheid dann noch eine Droh­ku­lis­se auf­zu­bau­en und ande­re Per­so­nen, die viel­leicht eben­falls einen Künst­ler­na­men füh­ren möch­ten,  durch eine Gebüh­ren­nen­nung abschrecken:

Für die bean­trag­te Ein­tra­gung wird „eine dem Ver­wal­tungs­auf­wand berück­sich­ti­gen­de Ver­wal­tungs­ge­bühr in Höhe von 0 bis 500 Euro erhoben“.

Dazu: Man­che Kom­mu­nen erhe­ben dafür gar kei­ne Gebüh­ren, ande­re maxi­mal 30 Euro. Übli­cher­wei­se soll­te die Ein­tra­gung eines Künst­ler­na­mens ins­be­son­de­re dann gebüh­ren­frei sein, wenn er mit der Neu­aus­stel­lung eines Per­so­nal­aus­wei­ses ein­her geht. Ich wür­de maxi­mal die oben genann­ten 30 Euro für ange­mes­sen hal­ten, auch in einer Plei­te­kom­mu­ne wie Rem­scheid (plei­te durch ekla­tan­te Fehl­ent­schei­dun­gen der kom­mu­na­len Ver­wal­tung, go figu­re …). Soll­te eine Gebüh­ren­for­de­rung zu hoch sein, kann man auch dage­gen gericht­lich vorgehen.

Für den RGA hät­te hier Mög­lich­keit bestan­den, sich kri­tisch mit einer rechts­wid­ri­gen Ent­schei­dung der Stadt aus­ein­an­der set­zen zu kön­nen. Lei­der ist das nicht pas­siert, zudem ent­hält der Text inhalt­li­che Fehler.

Dass die Stadt Rem­scheid hier mit »Gebüh­ren für Ver­wal­tungs­auf­wand« argu­men­tiert fin­de ich offen gesagt ulkig. Denn die rechts­wid­ri­ge Ver­wei­ge­rung der Ein­tra­gung samt Lokal­ter­min beim Peti­ti­ons­aus­schuss des Land­tags NRW und die aus­führ­li­chen  aber ergeb­nis­lo­sen Stel­lung­nah­men der Stadt gegen­über dem Gericht dürf­ten der Stadt Rem­scheid einen mas­siv höhe­ren »Ver­wal­tungs­auf­wand« durch erheb­li­chen Stun­den­auf­wand beschert haben, als es eine sofor­ti­ge, rechts­kon­for­me Ein­tra­gung getan hätte.

Abschlie­ßend möch­te ich erneut den Tipp geben: Wenn euch eure Kom­mu­ne die Ein­tra­gung ver­wei­gert, dann weist euren Anwalt auf das Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf hin (Akten­zei­chen: 5 K 5337/22) und glaubt nicht ein­fach, was euch die Ver­wal­tungs­be­am­ten erzäh­len wollen.

TRON-Fortsetzung: Jetzt aber wirklich! (?)

TRON-Fortsetzung: Jetzt aber wirklich! (?)

Mit dem drit­ten Teil von TRON ist es ein wenig so wie mit AVATAR. Eine Fort­set­zung wur­de immer wie­der ange­kün­digt und dann wur­de immer wie­der nichts dar­aus. Ein Teil des Pro­blem könn­te sein, dass Dis­ney mehr als genug damit zu tun hat­te, sei­ne nach TRON: LEGACY ange­kauf­ten IPs Mar­vel und STAR WARS zu Erfol­gen zu machen.

Nach­dem das jetzt alles eta­bliert ist, kann man sich wie­der eige­nen Pro­jek­ten zuwen­den. Dreh­bü­cher gab es für TRON 3 schon ein paar und es war sogar mal Jared Leto als Dar­stel­ler gesetzt.

Jetzt scheint das Gan­ze (wie­der mal) kon­kre­ter zu wer­den. Es wur­de soeben mit Joa­chim Røn­ning ein Regis­seur benannt, den kennt man von MALEFICANT: MISTRESS OF EVIL oder PIRATES OF THE CARIBBEAN: DEAD MEN TELL NO TALES. LEGA­CY-Regis­seur Joseph Kosin­ski gab zu Pro­to­koll, dass er ein Dreh­buch und kom­plet­tes Sto­ry­board bereits 2015 fer­tig gestellt hat­te. Ob die jetzt geplan­te Fas­sung dar­auf beruht ist unklar. Klar ist aller­dings, dass Jared Leto immer noch dabei sein soll (als »Ares«). Dem Ver­neh­men nach sol­len die Dreh­ar­bei­ten an TRON: ARES, so der Arbeits­ti­tel, tat­säch­lich im August 2023 begin­nen. Als Dreh­buch­au­tor wird auf IMDb Jes­se Wigu­tow genannt, aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Rus­sell Allen, es pro­du­zie­ren Jared LetoEmma Lud­brookJef­frey Sil­ver und Jus­tin Sprin­ger.

Dies­mal wird das Prin­zip des ers­ten und zwei­ten Teil umge­kehrt und gehen nicht Per­so­nen aus der rea­len Welt in die vir­tu­el­le, son­dern die Pro­gram­me star­ten eine ‘Inva­si­on in die unse­re Rea­li­tät. Die Idee fin­de ich äußerst span­nend und es ist sicher auch genug Poten­ti­al für Gags vor­han­den, wenn künst­lich intel­li­gen­te Pro­gram­me auf die rea­le Welt mit all ihren Absur­di­tä­ten treffen.

TRON: LEGACY war mei­ner Ansicht nach ein sehr guter Film, aller­dings kein Block­bus­ter, er spiel­te inter­na­tio­nal »nur« 400 Mil­lio­nen Dol­lar ein.

Als Start­ter­min für TRON: ARES ist bei der Inter­net Movie Data­ba­se Dezem­ber 2025 genannt.

Copy­right Pro­mo­gra­fik TRON: LEGACY Walt Dis­ney Pictures

Video: Every Insider Leak I’ve Been Given On Wizards of the Coast

Video: Every Insider Leak I’ve Been Given On Wizards of the Coast

Das unten ein­ge­bun­de­ne Video von DnD Shorts fasst noch­mal alle Leaks zum The­ma DUNGEONS & DRAGONS Open Game Licen­se zusam­men. Ich emp­feh­le dem Video nach You­tube zu fol­gen, weil dort im Erklä­rungs­text noch­mal zahl­lo­se Details erläu­tert werden.

Eins dürf­te aber offen­sicht­lich wer­den: Das eigent­li­che Ziel die­ser gan­zen Akti­on waren nicht nur ande­re Ver­la­ge, aus denen Geld gepresst wer­den soll­te, son­dern vor­dring­lich Anbie­ter von Vir­tu­el­len Table­tops, deren Exis­tenz unmög­lich gemacht wer­den soll­te, damit WotC und Has­bro die Koh­le selbst ver­die­nen können.

WotC woll­ten offen­bar eine Unre­al-basier­te App inklu­si­ve Abo­mo­dell und Micro­trans­ak­tio­nen her­aus­ge­ben, um ordent­lich Geld abzu­schöp­fen. Das funk­tio­niert natür­lich nur dann, wenn man alle bereits exis­tie­ren­den Anbie­ter aus dem Markt kickt.

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Trailer: Dean Devlins THE ARK

Trailer: Dean Devlins THE ARK

Im Moment gibt es vie­le neue Trai­ler. So auch die­sen hier zur von SyFy pro­du­zier­ten Serie THE ARK, in der ein Raum­schiff mit Cryo­schlä­fern einen Unfall hat und die über­le­ben­de Crew ver­su­chen muss zu überleben.

Als ers­tes fal­len mir am Anfang die Spe­zi­al­ef­fek­te auf, die ich in Fan­fil­men schon bes­ser gese­heh habe. Es bleibt also abzu­war­ten, ob das gut wird, oder eine die­ser SyFy-Tur­key-Pro­duk­tio­nen … Auf der ande­ren Sei­te sind visu­el­le Effek­te nicht alles.

Beru­hi­gend fin­de ich zudem, dass Dean Dev­lin der Regis­seur, Dreh­buch­au­tor und Showrun­ner ist, den kennt man ins­be­son­de­re durch LEVERAGE und den Nach­fol­ger LEVERAGE: REDEMPTION oder LIBRARIANS. Wei­te­re Autoren waren Kendall Lamp­kin und John-Paul Nickel. Dev­lin pro­du­ziert auch aus­füh­rend, zusam­men mit Rachel OlschanMarc Ros­kin und Jona­than Glass­ner.

Offi­zi­el­ler Promotext:

Fol­lows the remai­ning crew of a space­craft known as Ark One, who must beco­me the best ver­si­ons of them­sel­ves to stay on cour­se and sur­vi­ve after expe­ri­en­cing a cata­stro­phic event that cau­sed mas­si­ve dest­ruc­tion and loss of life.

Es spie­len: Lisa Bren­nerChris­ti­na Wol­feChris­tie Bur­keRichard Flee­sh­manReece Rit­chieMiles Bar­rowTia­na Upche­vaChris LeaskShali­ni Pei­ris und andere.

THE ARK soll am 1. Febru­ar 2023 auf SyFy star­ten. Ver­mut­lich nur in den USA.

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Trailer: HELLO TOMORROW!

Trailer: HELLO TOMORROW!

Zumin­dest sehr abge­fah­ren sieht er aus, der Trai­ler zur Serie HELLO TOMORROW!, die für Apple TV+ pro­du­ziert wur­de. Beson­ders bemer­kens­wert fin­de ich den Retro-Sci­ence Fic­tion-Ansatz, der Optik, Design und Film­look der 1950er mit Tech­no­lo­gien ver­bin­det, die es damals tat­säch­lich nicht gab. Davon abge­se­hen scheint es sich aber eher um einen Film um einen Betrug mit Grund­stü­cken oder Woh­nun­gen auf dem Mond zu han­deln, die von rei­sen­den Ver­tre­tern ver­tickt werden.

Auch nach Anse­hen des Trai­lers weiß ich nicht so recht, was ich davon hal­ten soll … Die offi­zi­el­le Beschrei­bung lau­tet wie folgt:

In a retro-futu­ris­tic world, cha­ris­ma­tic sales­man Jack Bil­lings (Emmy® win­ner Bil­ly Cru­dup) leads a team of fel­low sales asso­cia­tes deter­mi­ned to revi­ta­li­ze their cus­to­mers’ lives by haw­king time­sha­res on the moon.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Amit Bhal­laBil­ly Cru­dupJona­than Ent­wist­leBla­ke Grif­finRyan Kalil und Noah Wein­stein, Regie führ­te Jona­than Ent­wist­le. Die Dreh­bü­cher der Epi­so­den stam­men von Lucas Jan­senAmit Bhal­laSte­phen FalkJiehae ParkWes Brown und Oli­via Milch. Es pro­du­zier­ten MRC Tele­vi­si­on und Mor­tal Media für Apple TV+

Es spie­len unter ande­rem Bil­ly Cru­dupWill FitzJon Ridd­le­ber­gerJoy DeckerTed­dy CañezAli­son Pill.

HELLO TOMORROW! soll am 17. Febru­ar 2023 auf Apple TV+ starten.

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Dank an Ger­hard Schrö­der für den Hin­weis.

Teaser: LOCKWOOD & CO auf Netflix

Teaser: LOCKWOOD & CO auf Netflix

Die Jugend­buch­rei­he LOCKWOOD & CO stammt von Jona­than Stroud der Anfang der 2000er inter­na­tio­na­le Erfol­ge mit sei­ner BAR­TI­MÄ­US-Rei­he um einen vor­lau­ten Dschinn fei­er­te. Danach schriebt er die­se Buch­se­rie um jugend­li­che Ghost­bus­ters in Lon­don, die es auf fünf Bän­de brach­te. Dar­aus ließ Net­flix eine gleich­na­mi­ge Strea­ming­se­rie pro­du­zie­ren, deren ers­te Staf­fel am 27. Janu­ar 2023 auf dem Strea­ming­dienst lau­fen wird. Sea­son eins wird acht Epi­so­den umfassen.

Regie führ­ten Wil­liam McGre­gorCathe­ri­ne Mor­s­head und Joe Cor­nish, die Dreh­bü­cher schrie­ben Joe Cor­nish (der ist auch aus­füh­ren­der Pro­du­zent), Kara SmithEd Hime und Joy Wil­kin­son. Es spie­len u.a.: Mor­ven Chris­tieLuke Tre­a­da­wayCame­ron Chap­manRuby Sto­kesPad­dy Hol­landIvan­no Jere­miah und Ali Had­ji-Hesh­ma­ti.

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Trailer: THE MANDALORIAN Season 3

Trailer: THE MANDALORIAN Season 3

Am 1. März geht es end­lich wei­ter mit den Aben­teu­ern von Din Dja­rin, dem MANDALORIAN aus der gleich­na­mi­gen STAR WARS Serie auf Dis­ney+. Wie wir bereits wis­sen, muss der auf den vom Impe­ri­um zer­stör­ten Pla­ne­ten Man­da­lo­re, um Abbit­te dafür zu leis­ten, dass er den Helm abge­nom­men hat, er ist halt bei die­ser Sek­te (wie es Bo-Katan Kry­ze ausdrückte).

Der Trai­ler nimmt sich etwas Zeit, um Ver­gan­ge­nes zu reka­pi­tu­lie­ren, bevor es rich­tig und gän­se­h­aut­aus­lö­send los geht.

Und es sieht aus, als gäbe es für das Fan­dom der Dro­iden­bau­er wie­der ordent­lich was zu tun (nicht wahr, Droid Division?). :)

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Hasbro, Wizards Of The Coast und die Open Game License: WotC rudern zurück

Hasbro, Wizards Of The Coast und die Open Game License: WotC rudern zurück

Nach dem Leak einer »über­ar­bei­te­ten« Open Game Licen­se für DUNEONS & DRAGONS kam es in den letz­ten Wochen zu eini­gen Ver­wer­fun­gen in der Fan- und RPG-Ver­lags­sze­ne. Ich hat­te mehr­fach berich­tet, auch dar­über, dass ande­re Ver­la­ge jetzt eige­ne offe­ne RPG-Lizen­zen pla­nen. Hin­ter­grund des gan­zen Dra­mas kann gewe­sen sein, dass Has­bro im ver­gan­ge­nen Jahr dra­ma­ti­sche Gewinn­ein­brü­che zu ver­zeich­nen hat­te und des­we­gen viel­leicht auf die Idee kam, zusätz­li­che Pro­fi­te aus D&D zie­hen zu wol­len, um die Aktio­nä­re zu beruhigen.

Das ging dra­ma­tisch schief, man hat­te offen­sicht­lich die Orga­ni­sa­ti­ons­fä­hig­keit der Bran­che und die Markt­macht der Fans unter­schätzt. Unter ande­rem wur­de zur Kün­di­gun­gen der Abos von D&D BEYOND auf­ge­ru­fen, einer kos­ten­pflich­ti­gen Abo­platt­form, die digi­ta­le Tools zum Spiel bereit stellt. Dort gin­gen berich­ten zufol­ge dar­auf­hin die Kün­di­gun­gen durch die Decke.

Der mas­si­ve Wider­stand und die Kün­di­gun­gen haben nun dazu geführt, dass man sei­tens Wizards Of The Coast schein­bar ein­lenkt (wir wer­den abwar­ten müs­sen, was kon­kret pas­sie­ren wird) und sowohl die alte OGL nicht zurück neh­men möch­te und wei­ter­hin umfang­rei­che Ände­run­gen an der neu­en vor­neh­men will.

Doch mög­li­cher­wei­se ist es jetzt zu spät, denn sowohl Pai­zo als auch Free League Games haben eige­ne offe­ne Gaming-Lizen­zen ange­kün­digt und die wer­den das auch sicher trotz des WotC-Rück­zie­hers durch­zie­hen. Denn man weiß nicht, wann sie es sich erneut anders über­le­gen werden.

Hier der kom­plet­te Wort­laut der Erklä­rung, die WotC letz­ten Frei­tag auf der D&D BEY­OND-Web­sei­te ver­öf­fent­lich­ten, und die von PR-Sprech nur so trieft:

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Die Stadt Remscheid und der verweigerte Eintrag eines Künstlernamens

Die Stadt Remscheid und der verweigerte Eintrag eines Künstlernamens

Text ist lang, nehmt euch Zeit! :) 

Viel­leicht weiß der oder die ein oder ande­re von mei­nen Leser°Innen, dass ich neben dem Betrieb von Phan­ta­News und dem IT- und Design-Brot­job auch künst­le­risch unter­wegs bin, genau­er gesagt im Bereich Ren­dern, und/oder »Com­pu­ter­kunst«. Sub­sum­miert man alles, was ich so in dem Bereich getan habe, mache ich das seit ca. 2004. Und zwar unter dem Künst­ler­na­men Xanathon. Man kann sich bei­spiels­wei­se bei Devi­ant­Art anse­hen, was ich in dem Bereich so gestal­te, aber auch auf Face­book, oder auf der Ver­kaufs­platt­form Werk Aan De Muur. Abge­se­hen von den Auf­trit­ten im Netz fin­den ich und mei­ne Kunst aber auch seit vie­len Jah­ren in der Rea­li­tät auf Ver­an­stal­tun­gen statt.

Da im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber mein Per­so­nal­aus­weis aus­lief und erneu­ert wer­den muss­te, woll­te ich gern, dass der Künst­ler­na­me in den neu­en ePer­so ein­ge­tra­gen wird. Das hat­te ver­schie­de­ne Grün­de, unter ande­rem aber auch, dass ich Din­ge die ich als Künst­ler tue, recht­lich ein­deu­tig von denen die ich beruf­lich tue abgren­zen woll­te. Mei­ner Ansicht nach erfüll­te ich die zuvor von mir recher­chier­ten Vor­aus­set­zun­gen pro­blem­los und stell­te unter Bei­fü­gung zahl­lo­ser Nach­wei­se einen Antrag bei der Stadt Rem­scheid. Der wur­de durch den Ver­ant­wort­li­chen abge­lehnt, mit in mei­nen Augen hane­bü­che­nen Begrün­dun­gen, wes­we­gen ich Kla­ge vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf ein­rei­chen musste.

Kurz vor Weih­nach­ten erreich­te mich ein schö­nes Geschenk: Die Stadt Rem­scheid hat die Kla­ge ver­lo­ren und muss den Künst­ler­na­men ein­tra­gen. Das Urteil ist sehr ein­deu­tig und eine gro­be Klat­sche für die Ver­ant­wort­li­chen bei der Stadt – und ich hat­te völ­lig recht damit, dass die Ableh­nungs­grün­de hane­bü­chen waren.

Ich möch­te an die­ser Stel­le über ein paar Details berich­ten, da das viel­leicht auch ande­ren Künstler°Innen mit ähn­li­chen Pro­ble­men hilft.

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Open Game License: Paizo kündigt Open RPG Lizenz an

Open Game License: Paizo kündigt Open RPG Lizenz an

Die Inha­be­rin der Fir­ma Pai­zo (Her­aus­ge­ber von PATHFINDER und STARFINDER), Lisa Ste­vens, sowie deren Prä­si­dent Jim But­ler waren Team­lea­der bei Wizards Of The Coast, als die um das Jahr 2000 die Open Game Licen­se 1.0 ein­führ­ten. Die Fir­ma Pai­zo hat auch einen Anwalt, Bri­an Lewis, einer der Mit­grün­der der Fir­ma Azo­ra Law, der war damals ein Anwalt bei WotC, der den recht­li­chen Rah­men für die OGL mit­ent­wi­ckelt hat­te. Wei­ter­hin sagen sie, dass Pai­zo eng mit Ryan Dan­cey zusam­men­ar­bei­ten, der eben­falls damals an der Ent­wick­lung der OGL betei­ligt war.

Die haben in einem aktu­el­len Blog­bei­trag eine ein­deu­ti­ge Mei­nung zur ver­such­ten Abschaf­fung der OHL 1.0 durch WotC:

Pai­zo does not belie­ve that the OGL 1.0a can be “deaut­ho­ri­zed,” ever. While we are pre­pa­red to argue that point in a court of law if need be, we don’t want to have to do that, and we know that many of our fel­low publis­hers are not in a posi­ti­on to do so.
We have no inte­rest whatsoever in Wizards’ new OGL. Ins­tead, we have a plan that we belie­ve will irre­vo­ca­b­ly and unques­tion­ab­ly keep ali­ve the spi­rit of the Open Game License.

Über­set­zung:

Pai­zo glaubt nicht, dass die OGL 1.0a über­haupt jemals »deau­to­ri­siert« wer­den kann. Obwohl wir bereit sind, die­sen Punkt not­falls vor Gericht zu ver­tre­ten, wün­schen wir uns das nicht, und wir wis­sen, dass vie­le unse­rer Ver­lags­kol­le­gen nicht in der Lage sind, dies zu tun.
Wir haben kei­ner­lei Inter­es­se an der neu­en OGL von Wizards. Statt­des­sen haben wir einen Plan, von dem wir glau­ben, dass er unwi­der­ruf­lich und unbe­streit­bar den Geist der Open Game Licen­se am Leben erhal­ten wird.

Aus die­sem Grund will Pai­zo eine neue Lizenz her­aus­brin­gen, die offe­ne, dau­er­haf­te und unwi­der­ruf­ba­re Open RPG Crea­ti­ve License:

The new Open RPG Crea­ti­ve Licen­se will be built sys­tem agnostic for inde­pen­dent game publis­hers under the legal gui­d­ance of Azo­ra Law, an intel­lec­tu­al pro­per­ty law firm that repres­ents Pai­zo and several other game publis­hers. Pai­zo will pay for this legal work. We invi­te game publis­hers world­wi­de to join us in sup­port of this sys­tem-agnostic licen­se that allows all games to pro­vi­de their own uni­que open rules refe­rence docu­ments that open up their indi­vi­du­al game sys­tems to the world. To join the effort and pro­vi­de feed­back on the drafts of this licen­se, plea­se sign up by using this form.

Über­set­zung:

Die neue Open RPG Crea­ti­ve Licen­se wird sys­tem­un­ab­hän­gig für unab­hän­gi­ge Spie­le­ver­la­ge unter der recht­li­chen Betreu­ung von Azo­ra Law ent­wi­ckelt, einer Anwalts­kanz­lei für geis­ti­ges Eigen­tum, die Pai­zo und meh­re­re ande­re Spie­le­ver­la­ge ver­tritt. Pai­zo wird für die­se juris­ti­sche Arbeit bezah­len. Wir laden Spie­le­ver­la­ge auf der gan­zen Welt dazu ein, sich uns anzu­schlie­ßen und die­se sys­tem­un­ab­hän­gi­ge Lizenz zu unter­stüt­zen, die es allen Spie­len ermög­licht, ihre eige­nen, ein­zig­ar­ti­gen, offe­nen Refe­renz­do­ku­men­te für Regeln bereit­zu­stel­len, die ihre indi­vi­du­el­len Spiel­sys­te­me der Welt zugäng­lich machen. Wenn ihr euch an den Bemü­hun­gen betei­li­gen und Feed­back zu den Ent­wür­fen die­ser Lizenz geben wollt, mel­det euch bit­te über die­ses For­mu­lar an.

Ange­schlos­sen haben sich Pai­zos Akti­on bereits Kobold Press, Chao­s­i­um, Green Ronin, Legen­da­ry Games, Rogue Geni­us Games und ande­re Publisher.

Die ORC soll nicht Pai­zos Eigen­tum sein, eben­so wenig das jeder ande­ren Fir­ma die sie durch die Ent­wick­lung und den Ver­kauf von RPGs anwen­det. Der Plan ist eine Art Open Source-Lizenz zu eta­blie­ren, Pai­zo beruft sich im Blog­bei­trag dar­auf, dass das ähn­lich funk­tio­nie­ren soll wie bei Linux.

Pai­zo arbei­tet der­zeit zusam­men mit sei­ner Anwalts­fir­ma an der kon­kre­ten Umset­zung der ORC.

Den voll­stän­di­gen Blog­bei­trag kann man auf Pai­zos offi­zi­el­ler Web­sei­te lesen, da die der­zeit gera­de mit Last­pro­ble­men zu kämp­fen hat, kann man eine Kopie auf archive.md lesen. Aktu­ell ist der Blog­bei­trag aber vor­han­den.

Kom­men­tar: Sehr gute und unter­stüt­zens­wer­te Akti­on von Pai­zo und der abso­lut rich­ti­ge Weg hin zu einer Art Open Source Gaming-Lizen­zen, weg von aus­schließ­lich gewinn­ori­en­tier­ten Kon­zer­nen wie Wizards Of The Coast, die mit juris­ti­schen Win­kel­zü­gen ver­su­chen die Sze­ne unter Kon­trol­le zu brin­gen. Und sehr gut, dass sie  offen­sicht­lich den Mut und die Res­sour­cen haben, es gegen den Wyrm (WotC) auch auf juris­ti­schem Weg durch­zu­set­zen. Ich hof­fe dass sie vie­le Unter­stüt­zer fin­den werden.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Pai­zo Inc.

#OpenDnD: Offener Brief an Wizards Of The Coast zur Open Game License 1.1

#OpenDnD: Offener Brief an Wizards Of The Coast zur Open Game License 1.1

Das eng­li­sche Ori­gi­nal die­ses offe­nen Brie­fes an Wizards Of The Coast (WotC), die Rech­te­inha­ber an DUNGEONS & DRAGONS, stammt von der Web­sei­te www.opendnd.games und wird hier mit Erlaub­nis der Macher über­setzt wie­der­ge­ge­ben. Man kann den offe­nen Brief auf der Ori­gi­nal­web­sei­te unter­zeich­nen.

Giz­mo­dos io9 hat­te am 5. Janu­ar zuerst über die neue Open Game Licen­se 1.1 (OGL 1.1) und die offen­sicht­li­chen Pro­ble­me damit berich­tet. Einen wei­te­ren Arti­kel fin­det man auf inverse.com.

wei­ter­le­sen →