MS MARVEL war, als die Neufassung im Jahr 2013 als Comic erschien, eine ziemliche Überraschung, denn die Heldin, mit bürgerlichem Namen Kamala Khan, war nicht nur Teenager, sondern auch Muslima pakistanischer Herkunft. Es gab zuvor zwar bereits seit 1977 mehrere weitere Inkarnationen der Figur in den Comics, aber die für Disney+ angekündigte Serie dreht sich eindeutig um die Variante aus denn 2013er Comics, ersonnen von Sana Amanat, G. Willow Wilson und Adrian Alphona.
Die MCU-Serie MS MARVEL wird am 8. Juni 2022 bei Disney+ starten, hier spielt Iman Vellani die Titelrolle und wird den Job auch im angekündigten Kinofilm THE MARVELS (2023) erneut übernehmen.
Showrunner und Chefautor ist Bisha K. Ali, Regie bei Episoden führten Meera Menon, Sharmeen Obaid-Chinoy, Adil El Arbi und Bilall Fallah. Man erkennt, dass Marvel das zugrunde liegende Kernthema auch beim Kreativteam durchzieht, übrigens genauso bei der weiteren Besetzung (siehe Link zur IMDb weiter oben).
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Seit einiger Zeit lamentiert die Buchbranche über deutlich gestiegene Papierpreise bzw. eine Papierknappheit. In den letzten Tagen hörte man aus Kreisen großer Publikumsverlage auch erst wieder, dass die Buchpreise deutlich angehoben werden müssten – natürlich nicht zugunsten der Autor°Innen, die weiterhin mit Brosamen abgespeist werden, sondern damit die Taschen der Verleger voller werden. Bücher sind in Deutschland im internationalen Vergleich ohnehin schon sauteuer und werden damit schon seit einiger Zeit zum Luxusgut, dass sich nicht mehr jede/r leisten kann oder will, erst recht nicht angesichts der katastrophalen Lage auf dem Wohnungsmarkt oder den aktuellen Entwicklungen um Lebensmittel‑, Energie- oder Kraftstoffpreise. Erschwerend kommt hinzu, dass sich nach all den Jahren offenbar in der Branche immer noch nicht die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass man in direkter Konkurrenz zu 99 Cent-Apps oder Streamingdiensten steht, wenn es um das begrenzte Geld und den Krieg um die Aufmerksamkeit der Nutzer geht. Für den Preis eines Hardcovers, das nach drei Tagen durchgelesen ist, kann man auch beispielsweise zwei Monate WORLD OF WARCRAFT spielen …
Gerade interveniert der europäische Drucker-Dachverband Intergraf wegen der Papierknappheit und der hohen Preise bei der EU-Kommission. Die ist ohnehin dafür bekannt, der Verlagsbranche jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.
Dabei existiert eine wirklich einfache und naheliegende Lösung für die Papierknappheit in der Buchbranche:
Das Lesen von eBooks forcieren.
Insbesondere den Leser°innen mit Sinn für Umweltschutz sollte doch zu vermitteln sein, dass für Bücher keine Bäume sterben und auch keine Unmengen an Wasser für Altpapiererzeugung verschwendet werden müssen. Das sollten auch Klebebindungs- und Druckerschwärze-Junkies, die über »Geruch eines gedruckten Buches« phantasieren, leicht einsehen können, oder?
Bei Bildbänden oder bestimmten Hardcovern sehe ich ja ein, dass man die im Regal stehen haben möchte, aber bei Wegwerfliteratur wie Massenpaperbacks und Taschenbüchern?
Der Herstellungsfootprint in Sachen Umweltbelastung eines eReaders amortisiert sich im Vergleich zu Printbüchern ungefähr innerhalb knapp eines Jahres, deutlich schneller bei Vielleser°Innen – ab dann ist die Umweltbilanz eines eReaders besser oder sehr viel besser als die von Papierbüchern. Moderne eReader verbrauchen aufgrund des eInk-Displays verschwindend geringe Mengen an Strom und sind äußerst langlebig. Meinen ersten Kindle habe ich verschenkt, als ich mir ein Nachfolgemodell mit besserem Display gegönnt habe, beide Geräte sind nach wie vor im Einsatz, der erste seit acht Jahren, ohne nennenswerte Verschleißerscheinungen.
Das nenne ich nachhaltig.
Seitdem hat die Darstellungsqualität nochmal erheblich draufgelegt, die neuen Kindles haben eInk-Displays mit einer Auflösung von 300 DPI, das ist wie auf Papier gedruckt. Die Ergonomievorteile liegen ebenfalls auf der Hand: Durch die Beleuchtung auch im Dunkeln lesen können, ohne jemanden mit einer Nachttischlampe zu stören und die Möglichkeit die Schriftgröße zu skalieren ist für Personen mit Sehschwächen ohnehin ein Killerfeature.
Insbesondere umweltschutzaffinen Leser°innen sollte doch zu vermitteln sein, dass eBooks eine geradezu perfekte Lösung darstellen.
Leider halten große Teile der Verlagsbranche eBooks immer noch für Ausgeburten der Hölle oder versuchen trotz erheblich geringerer Logistik- und Druckkosten Mondpreise dafür anzusagen.
Wie schon bei SUICIDE SQUAD 2 mit PEACEMAKER wird es einen Spinoff des gerade angelaufenen Kinofilms THE BATMAN auf dem Streamingdienst geben. Der dreht sich um Oswald Cobblepot, alias The Penguin, der im Kinofilm nur eine äußerst untergeordnete Rolle einnahm, weswegen ich mich in meiner Besprechung wunderte, dass sie Colin Farrell dafür den Fatsuit übergestülpt hatten.
Möglicherweise soll das in der Miniserie korrigiert werden und es wird der Weg vom kleinen Gauner zum Oberbösewicht Penguin gezeigt.
Ausführender Produzent der Streamingserie ist unter anderem THE BATMAN-Regisseur Matt Reeves und der sagte:
Colin exploded off the screen as the Penguin in The Batman, and having the chance to thoroughly explore the inner life of that character on HBO Max is an absolute thrill
Ich glaube, Reeves hat bei einem anderen Film Regie geführt, als ich im Kino sah … ;)
Weitere Details zu Besetzung, Plot und Starttermin gibt es derzeit noch nicht, ebensowenig einen Titel (ich hab in der Hinsicht allerdings schon Ideen), da Warner die Show gestern erst angekündigt hat.
Ist es Zufall, dass CBS/Paramount seinen ersten Teaser zur STAR TREK-Serie STRANGE NEW WORLDS, die auf dem hauseigenen Streamingdienst Paramount+ zu sehen sein soll, beinahe zeitgleich zum Release des OBI-WAN-KENOBI-Vorguckers veröffentlichte? Vermutlich nicht, denn offenbar läuft der Streamingdienst nicht so gut wie erhofft, soeben erst wurde gemeldet, dass Paramount Neukunden sagenhafte 80% Rabatt einräumen will. Das tut man nicht, wenn es gut läuft. Paramount hat das Problem, dass es außer STAR TREK immer noch nahezu keinen Tentpole-Content vorweisen kann.
Man darf gespannt sein, ob die Macher in der Lage sein werden, die Stimmung der Originalserie einzufangen, der Teaser gibt auf jeden Fall schon mal die richtigen Vibes ab. Drehbuchautor war Akiva Goldsman, der hat auch zusammen mit dem offenbar unvermeidlichen Alex Kurtzman und Jenny Lumet den Plot ersonnen.
Auch STRANGE NEW WORLDS startet wie OBI-WAN KENOBI im Mai 2022, die hier allerdings bereits am 5. Mai. Zu sehen sein wird sie ausschließlich beim Streamingdienst Paramount+ – und von dem ist hierzulande nach wie vor nichts zu sehen. Man darf gespannt sein, ob die Verantwortlichen bei Paramount wieder versuchen werden, die Zuschauerin wie im Mittelalter Freitags um 20:15 vor PlutoTV zu zwingen, oder ob es STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS (so der vollständige Titel) bei Amazon zu sehen geben wird (wie PICARD).
Ende Mai läuft eine neue STAR WARS-Serie beim Streamingdienst Disney+ an, dass sich die um den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi dreht – und auch dessen Namen als Titel trägt – ist nichts Neues. Dazu hat LucasFilm gestern Abend einen ersten Teaser veröffentlicht.
Der zeigt zum ersten Mal mehr zum Inhalt. Es geht offenbar nicht nur darum, dass Kenobi aus der Ferne über Luke Skywalker wacht, sondern auch über die Jagd des Imperiums nach den letzten Jedi, denjenigen, die Order 66 überlebt haben. Hier kommen offensichtlich auch wieder die Inquisitoren ins Spiel, die wir schon aus REBELS kennen.
Ich finde das sieht sehr vielversprechend aus.
OBI-WAN KENOBI startet am 25. Mai 2022 weltweit bei Disney+.
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Es sieht deutlich so aus, als würde nach vielen Querelen, Wechseln des Kreativteams und Verzögerungen durch COVID nun endlich etwas werden, aus dem fünften Teil der Abenteuer um INDIANA JONES.
Es wurde offiziell zu Protokoll gegeben, dass die Dreharbeiten abgeschlossen wurden und Regisseur James Mangold (LOGAN) verkündete, dass er sich nun an den Schnitttisch begeben wird. Allerdings sagte er auch, dass es immer noch zu früh ist, um Details bekannt zu geben, oder gar erste Bilder zu zeigen. Da auch Indy jetzt eine Disney-Prinzessin ist, darf man annehmen, dass die Trailerpolitik gut durchorganisiert sein wird. Bisher war die Geheimhaltung zum Projekt INDIANA JONES 5 äußerst effektiv und ich gehe von Überraschungen aus. Es gibt allerdings einige Szenenbilder auf IMDb, die eindeutig einen gealterten Indy im typischen Outfit zeigen, er wurde also offenbar nicht durch einen jüngeren Schauspieler ersetzt (es kann natürlich immer noch Rückblenden geben, denn es gibt auch Szenenfotos mit Nazis, die möglicherweise in den 1930ern oder ‑40ern spielen könnten).
James Mangold hat den Sessel des Regisseurs von Steven Spielberg übernommen, den der bei den vier vorangegangenen Filmen innehatte. Trotzdem ist Spielberg nicht raus, er produziert zusammen mit Frank Marshall (RAIDERS OF THE LOST ARK) und Kathleen Kennedy von LucasFilm. Das Drehbuch verfasste diesmal nicht George Lucas, sondern Mangold zusammen mit Jez und John-Henry Butterworth (EDGE OF TOMORROW).
Wie Deadline berichtet, befindet sich Amazon in Gesprächen mit Sony, um eine Realserie um die erfolgreiche Computerspielereihe GOD OF WAR für den Streamingdienst des Onlineversenders zu produzieren.
Showrunner sollen Mark Fergus (der Kopf hinter THE EXPANSE) und Hawk Otsby werden, weiterhin Rafe Judkins, der Produzent von WHEEL OF TIME und Auitor von UNCHARTED. Es produzieren weiterhin Sony Pictures Television und PlayStation Productions.
Die Spiele sind von griechischer Mythologie inspiriert und drehen sich um den Halbgott Kratos, das erste Spiel erschien bereits 2005 für die PS2, aktuell gibt es die siebte Inkarnation, die soeben erst für PCs veröffentlicht wurde, Teil acht, GOD OF WAR: RAGNAROK, soll noch 2022 erscheinen.
Über Besetzung, Inhalt und Starttermin gibt es derzeit noch keine Informationen.
Ich habe in meinem Leben schon so einige BATMAN-Interpretationen im Kino gesehen, angefangen mit Michael Keaton im Jahr 1989, der Fortsetzung (1992), dann Val Kilmer (1995), George Clooney (1997). Es folgte Christopher Nolans zu recht gefeierte Trilogie mit Christian Bale (2005, 2008 und 2012). Danach zog sich Batfleck 2016 in BATMAN V SUPERMAN und JUSTICE LEAGUE das Cape über – und obwohl es vorab viel Fankritik gab, fand ich, dass Affleck in der Rolle sogar noch das Gute an diesen Filmen war. Deswegen hielt ich mich für eine weitere Interpretation für gut gerüstet, das macht mich zwar nicht zu einem Batman-Spezialisten, aber zumindest habe ich hinreichend Vorkenntnisse zum Thema im Kino.
Als bekannt wurde, dass Robert Pattinson, für manche wohl auf immer als Glitzervampir gebrandmarkt, die Rolle in einem neuen Film übernehmen sollte, kochten etliche Fanseelen, offenbar traute man ihm den Caped Crusader nicht zu; ich hingegen hatte den Schauspieler inzwischen schon in so mancher Rolle gesehen und wusste, dass er deutlich mehr auf dem Kasten hat, als Schmusevampire und fand die Besetzung deswegen schon in Ordnung.
Es ist mal wieder ein neuer ALIEN-Film in Arbeit, der soll allerdings nicht in die Kinos kommen, sondern wird für den Streamingdienst Hulu produziert, der Disney gehört. Dort soll 2023 auch eine ALIEN-Fernsehserie starten, mit der hat der Film dem Vernehmen nach allerdings nichts zu tun.
Es produzieren 20th Century Studios, Fede Alvarez (DON´T BREATHE) soll Regie führen und auch das Drehbuch schreiben (er trat auch mit dem Pitch ans Studio heran), es produziert unter anderem Ridley Scott, dessen letzte ALIEN-Inkarnationen PROMETHEUS und COVENANT eher so weniger erfolgreich waren.
Der neue Xenomorph-Streifen wird als »allein stehend« bezeichnet, was nicht bedeutet, dass er einsam ist, sondern keinen direkten Bezug zu vorangegangenen Produktionen haben wird. Persönlich glaube ich aber nicht, dass es keinerlei Anlehnungen zu vorherigen ALIEN-Geschichten geben wird.
Details zu Inhalt, Besetzung oder wann der bis dato unbenannte Film bei Hulu starten soll gibt es bislang noch nicht.
Der Phantastik-Freundin mit größerer Bandbreite als Romantasy ist der Name Brandon Sanderson sehr wahrscheinlich bekannt, der ist einer der umtriebigeren englischsprachigen Genre-Autoren. Er schrieb die MISTBORN-Trilogie oder beendete Robert Jordans WHEEL OF TIME-Reihe nach dessen Tod.
Das hat seine Fangemeinde allerdings nicht daran gehindert, ihm in den ersten fünf Tagen sagenhafte 16,5 Millionen Euro hinterher zu werfen. Er ist damit auf dem Weg sämtliche Rekorde auf der Plattform zu brechen.
Für 40 USD erhält man im Verlauf des Jahres 2023 (jeweils zu jedem Quartalsbeginn einen der vier Romane der Reihe als eBook. Für 60 USD bekommt man die Hörbücher (plus eBooks) und für 160 USD gibt es Premium Hardcover (plus eBooks, plus Hörbücher).
Auf dem bereits genannten Youtube-Kanal hat Sanderson sich in ziemlich witziger Weise zum Projekt geäußert:
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Ich hatte in der Vergangenheit, als Selfpublishing noch ein neueres Thema war als es heute ist, erklärt, dass die Verlage sich noch umsehen werden, wenn sich Bestsellerautoren dem Selfpublishing zuwenden – und so etwas ähnliches gerade auf Facebook kommentiert. Dort wurde ich auch gleich belehrt, dass das ja alles ganz anders sei, das habe auch John Scalzi in einem Blogpost bereits besprochen.
Gut, dass mir das mal erklärt wird, ich beschäftige mich ja erst seit deutlich über einer Dekade intensiv mit dem Thema und kenne mich deswegen vermutlich nicht so aus … :)
Dass Bestsellerautor°innen auch weiterhin mit Verlagen zusammenarbeiten werden, nachdem sie erfolgreich Bücher durch Crowdfunding und für Selfpublishing finanziert haben ist selbstverständlich eine Binsenweisheit. Natürlich werden sie das tun und die Produktionsarbeit und den Vertrieb gern diesen Verlagen überlassen – zumal man davon ausgehen kann, dass Bestsellerautor°Innen deutlich bessere Konditionen herausschlagen können, als unbekanntere Vertreter°innen der Zunft.
Aber, um mal den zentralen Punkt herauszustellen:
Wie viele Millionen hier am Ende auch immer zusammen kommen werden (aber bei der noch offenen Laufzeit des Crowdfundings dürften die Beiträge noch deutlich steigen) – den Umsatz hat kein Verlag gemacht.
Auch wenn ich Scalzi sehr schätze, stimme ich diversen seiner Einordnungen im Blogartikel nicht zu. Kickstarter-Projekte sind nicht hart, sie müssen nur gut geplant werden und machen Arbeit und sie können absolut nicht nur von Personen mit gigantischer Reichweite und Fanbase durchgeführt werden. Ich habe zahllose Crowdfundings für Bücher von völlig unbekannten Projektstartern unterstützt und selbst wenn keine Rekordbeiträge dabei zusammen kommen: Das waren alles Projekte, die kein Verlag haben wollte und an denen dann eben auch kein Verlag verdient hat, das übrig gebliebene Geld (nach Abzug von Kickstarter-Gebühren und Produktionskosten) floss vollständig an die Projektstarter. Deswegen ist es auch völlig irrelevant, wie bekannt jemand ist. Bestseller-Autor°innen können eine Fanbase aktivieren und wie Sanderson Rekorde brechen, aber auch unbekannte Protagonist°innen können abseits von Verlagen veröffentlichen – und tun das seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.
Trotzdem werden auch und insbesondere bekannte Autor°Innen in der Zukunft verstärkt auf diese Art der Veröffentlichung zurück greifen, beispielsweise wenn kein Verlag Interesse am Stoff hat, oder die Konditionen nicht stimmen. Und je bekannter die jeweilige Person ist, desto mehr Geld wird an den traditionellen Verlagen vorbei fließen.
Und deswegen bleibe ich dabei: Die klassischen Publikumsverlage werden sich in Zukunft immer wärmer anziehen müssen. Zudem insbesondere dieser überragende Erfolg mit seinen gebrochenen Kickstarter-Rekorden Strahlwirkung haben dürfte und zahllose Nachahmer nach sich ziehen wird.
Relevant ist das hauptsächlich für den englischsprachigen Markt, denn der ist gigantisch viel größer als der deutschsprachige, deswegen kann man das auf hiesige Verhältnisse nicht eins zu eins übertragen – allein weil die schiere Menge an Zielgruppe in Deutschland um ein Erhebliches geringer ist (aber auch hierzulande kann man mit etwas Reichweite durchaus Herzensprojekte abseits von Großverlagen umsetzen – reich wird man damit allerdings nicht werden).
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