Überraschenderweise kommt das erste Poster zum dritten Teil der Reihe von SF-Filmen um den von Vin Diesel dargestellten Krieger Richard B. Riddick aus Frankreich. Wann der Film in den USA startet ist noch nicht bekannt, ebenso wenig wie der deutsche Starttermin. IMDB listet allerdings den 20. bzw. 21. November 2013 für die Niederlande und Belgien.
Wie der Buchreport berichtet, startet Amazon im Frühjahr 2013 eine europäische Dependance seiner Verlagsschiene unter dem Namen »Amazon Publishing Europe«. Sitz wird nicht ganz unerwartet Luxemburg sein. Damit dürfte weiteres Heulen und Zähneklappern bei der hiesigen Verlagsbranche einher gehen, denn unter anderem macht Amazon den Autoren bei weitem bessere Angebote, was die Tantiemen angeht, als »herkömmliche« Verlage.
Erst einmal geht es hauptsächlich um englischsprachige Bücher, die in Europa verkauft werden sollen, es wurde allerdings auch ausdrücklich ausgesagt, dass Amazon seine US-Titel ins Deutsche übersetzen und hier vermarkten will, damit wurde sogar bereits im Juli begonnen.
Noch interessanter ist daran allerdings meiner Ansicht nach, dass sich Amazon auch um deutsche Autoren bemüht, um deren Werke ins Englische zu übersetzen und dann in den USA (und vielleicht sogar weltweit) zu vertreiben. Das ist eine höchst interessante Nachricht, denn bisher waren US-Verlage (wahrscheinlich aus eher chauvinistischen Gründen) fast nie an Autoren aus Deutschland oder anderen, nicht englischsprachigen, europäischen Staaten interessiert. Der Absatzmarkt ist aber in den Vereinigten Staaten immens größer als bei uns – und es könnten sich auf diesem Wege neue, bislang nicht erschlossene Märkte und Leser für hiesige Autoren auftun. Denn ich gehe davon aus, dass trotz der überheblichen Ablehnung durch die namhaften Verlage jenseits des großen Teichs durchaus Interesse an europäischen Autoren und Stoffen bestehen dürfte. Letztendlich ist es dem Leser egal, wo der Autor wohnt, der die unterhaltsame Lektüre der eigenen Wahl verfasst hat, solange diese unterhält und gefällt.
Es wird abzuwarten sein, welche Kriterien Amazon Publishing Europe ansetzt, um Autoren anzunehmen und sie zu eventuell übersetzen. Ebenfalls wird es interessant sein, zu sehen, welche Preise für Lektorat und Übersetzung angesagt werden. Wie immer bei Amazon gehe ich allerdings davon aus, dass sie die deutsche Branche zum Schnauben bingen werden.
Für Genre-Fans ist das insbesondere deswegen interessant, weil Amazon in den USA auch einen eigenen Verlag speziell für Science Fiction und Fantasy hat, möglicherweise werden auch Werke daraus übersetzt bei uns erscheinen.
NEVERWHERE war eine BBC-Fernsehserie von von Neil Gaiman aus dem Jahr 1996, die dieser dann auch in einen Roman umsetzte. Beide erzählen die Geschichte des Geschäftsmannes Richard Mayhew, der ein mysteriöses junges Mädchen namens Door rettet, als sie ihm blutend und geschwächt vor die Füße stolpert. Kurz darauf wird sie erneut angegriffen – von offenbar nichtmenschlichen Assassinen. Mayhew muss feststellen, dass es eine parallele Welt namens »London Below « gibt, die »neben« der britischen Hauptstadt existiert – und in die es ihn verschlägt.
NEVERWHERE gehört zu Gaimans beliebtesten Geschichten, eine Mischung aus Märchen, Romanze, Kriminalgeschichte und Mystery. Die wird nun – ebenfalls von der BBC – in ein Hörspiel umgesetzt. Das wäre allein schon eine erfreuliche Meldung für Gaiman-Fans, die Besetzung lässt den Fan ob der Namen darin allerdings sabbern:
James McAvoy (X‑MEN: FIRST CLASS) – Richard Mayhew
Die Information stammt von Pajiba.com, wer die Seite aufsucht, wird dort auch Bilder der Schauspieler finden, falls er sich unter den Namen nichts vorstellen kann. Was ich mir bei einigen der Namen nun wieder nicht vorstellen kann … ;)
Laut Neil Gaiman soll das Hörspiel innerhalb der ersten vier Monate des Jahres 2013 ausgestrahlt werden. Wohl dem, der den BBC-iPlayer installiert hat. Wird doch mal Zeit, dass ich mir die Fernsehserie ansehe (die wurde meines Wissens hier nie gezeigt, die DVD bekommt man nur als Import), auch der Roman liegt schon seit der Jungsteinzeit hier ungelesen herum.
Für ein zu gründendes SF-Blog, das sich thematisch mit Science Fiction auseinander setzen soll, sucht Betreiber Nils Müller noch nach Mitstreitern, also genauer gesagt: Mitschreibern.
Auf die Idee ist Nils nach eigenem Bekunden gekommen, da es nach seiner Sicht keine deutschen Blogs gibt, die sich über Rezensionen hinaus insbesondere mit der aktuellen SF befassen und dabei auch gerade den englischsprachigen Raum nicht außer acht lassen. Er schreibt:
Auch wenn ich noch kein konkretes Konzept habe, schwebt mir eine Seite vor, auf der sich aktuelle Meldungen aus dem deutsch– und englischsprachigen Raum ebenso finden, wie Kolumnen zum Stand und der Entwicklung des Genres, Interviews, Überblicksartikel, Kommentare, Lese-Empfehlungen, hochwertige Fundstücke und vielleicht Essays über mögliche zukünftige Entwicklungen. Auch einen Podcast oder Kurzgeschichten könnte ich mir mittelfristig gut vorstellen.
Ich kann gar nicht sagen, wie großartig ich das finde. Informationen zu deutschen Veröffentlichungen findet man ja hierzulande zuhauf, aber Neuigkeiten zu englischsprachigen Publikationen und Medien sind oft spärlich gesäht (und dagegen die Infos im »englischen« Web überbordend und schwer überschaubar – eine Vorselektion wäre schon prima), deswegen ist das eine Idee, die ich super finde und eine Seite, die ich im Auge behalten werde. Ich bin sehr gespannt, was aus dem Projekt wird und wünsche alles Gute!
[Update:] Roland aka Nerdlicht hat mich dankenswerterweise darauf hingewiesen, dass Weltenkreuzer Nils´ privates Blog ist, das SF-Blog wird anders heißen. Ich habe diesen Artikel entsprechend korrigiert.
Headergrafik: Space by Sweetie 187 (CC BY), Logo »Weltenkreuzer« Copyright Nils Müller
Bislang waren Bücher aus Selbstverlagen nicht preisgebunden, weil Sie (sic!) im Buchhandel keine Rolle spielten und daher nicht »buchhandelstypisch« waren. Nun erleben wir gerade, dass bei E‑Books viele »Selbstverleger« mit Ihren (sic!) Büchern bei Amazon, Apple und ähnlichen Plattformen nicht unerhebliche Verkaufszahlen generieren. Damit ändert sich wohl gerade auch die Antwort auf die Frage der Buchhandelstypizität. Die Preisbindungstreuhänder streben daher vorausschauend eine Regelung an, wonach Selbstverleger, die ihre E‑Books über Internet– Großbuchhändler anbieten, die Preise einheitlich festlegen müssen.
Die SF-Autorin Myra Çakan hat nun gestern in ähnlicher Causa beim Börsenverein nachgefragt und eine anders lautende Auskunft bekommen, die sie in ihrem Blog wiedergibt:
Dazu sagt die Rechtsabteilung des Börsenvereins, dass es sich hierbei um eine Regel handelt, die aus der Zeit von vor KDP etc… stammt. Wer seine Bücher einer großen Käuferschicht zur Verfügung stellt, also seine Titel über Amazon und andere Plattformen vertreibt, ist verlegerisch tätig.
Ja was denn nun? Mir gegenüber wird eindeutig ausgesagt, dass »man eine Regelung anstrebt«, das impliziert, dass es derzeit keine gibt – es sei denn, man hätte seit Freitag mal schnell eine erfunden und vor allem implementiert, was ich nicht glaube. Dann erneut der Hinweis auf KDP. Zum einen interessant, dass das auf einmal eine Konkurrenz darstellen soll, über die maßgebliche Umsätze generiert werden. War denn nicht gerade noch die Aussage, dass das eBook-Geschäft unter »ferner liefen« anzusiedeln ist und nur einen verschwindend geringen Bruchteil des Buchmarkes ausmacht? Werden die Selfpublisher nicht laut Pressemeldungen aus der Branche nach wie vor als qualitätsarme Randerscheinungen ohne Belang für den Markt belächelt?
Und auf der anderen Seite sollen die plötzlich via KDP und Co. »nicht unerhebliche« Umsätze generieren? Man möge mir verzeihen, wenn ich nur eins davon glauben kann. Was stimmt denn nun? Hosen runter, Börsenverein: sind Selfpublisher eine ernstzunehmende Konkurrenz, oder sind sie es nicht?
Zudem ist die Argumentation mit den sogenannten »großen« Online-Plattformen nicht schlüssig. Das würde bei dieser Auslegung in Konsequenz bedeuten, dass das Buchpreisbindungsgesetz für Selfpublisher gilt, die ihre eBooks über Amazon und vielleicht noch Kobo verkaufen, wenn sie einen eigenen Shop auf ihrer Webseite haben (was problemlos möglich und quasi in Minuten einzurichten ist) jedoch nicht? Nicht ernsthaft, oder?
Um es ganz deutlich zu sagen: der Börsenverein eiert hier in albern zu nennender Weise herum und gibt unterschiedlichen Anfragern in geradezu kafkaesker Art verschiedene, sich widersprechende Antworten. Wenn aber schon der Börsenverein keine definitive Aussage machen kann, wie soll dann der Selbstverleger wissen, was Sache ist?
Erneut aufgekocht ist das Thema übrigens, weil MexxBooks soeben in Kopie der HUMBLE BUNDLES aus den USA hierzulande ein »Hambel Bandel« auf den Markt bringen will (an der Namensoriginalität sollten die allerdings noch mal arbeiten …). Darin befinden sich sechs eBooks von Selfpublishern und man kann nach amerikanischem Vorbild dafür bezahlen, was man möchte. Auch die Verantwortlichen von MexxBooks haben offenbar mit der Rechtsabteilung des Börsenvereins gesprochen und keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Es könnte also sein, dass das jetzt endlich der Präzedenzfall eintreten wird, der klären kann, was Sache ist – nämlich dann, wenn dieselbe Treuhänderkanzlei, aus deren Reihen die oben genannte Aussage im BuchPrG-Kommentar-Buch kommt, dass dieses nicht für Selfpublisher gilt, MexxBooks abmahnen wird.
Es bleibt spannend, allerdings kann die Reise durch die Instanzen Jahre dauern … Bis dahin sollten Selfpublisher vorsichtig sein, denn haufenweise Abmahn-Abzocker sind bekanntermaßen schnell bei der Hand und verdienen sich gern eine goldenen Nase.
Weltbild und Hugendubel wollen offenbar einen Kontrapunkt zu Amazons Kindle Fire setzen und verkaufen ab sofort ein Tablet unter dem Namen Tablet PC 4 zum Preis von nur 180 Euro (zzgl. Versandkosten, man kann sich das Gerät allerdings auch zum Abholen in eine Weltbild-Filiale schicken lassen). Erhältlich ist es aber ohnehin auch in den Ladengeschäften.
Es handelt sich um ein Gerät mit einem 8‑Zoll-Multitouch-Bildschirm, das unter Android 4 läuft. Im Gegensatz zum Kindle hat man mit diesem Tablet vollständigen Zugriff auf den Google Play Store. Innen werkelt eine Amlogic A9 1,2 GHz DualCore-CPU, an Speicher sind 8GB vorhanden, die kann man allerdings via Micro-SD-Karten auf bis zu 32 GB erweitern, der RAM ist 1 GB groß. Ins Netz kommt das Ding mittels WLAN nach dem Standard IEEE 802.11 b/g/n (brutto 600 Mbit/s).
Verbaut sind zudem zwei Kameras, die vordere hat eine Auflösung von 1.3 Megapixeln, die hintere bringt 2 MP mit. Neben Anschlüssen für Micro-USB, Mini-HDMI, Kopfhörer und Steckplatz für microSD-Speicherkarten verbindet sich das Tablet 4 auch via Bluetooth mit Peripherie. Die Maße sind (BxHxT): 15,3 x 20,5 x 0,9 cm, dabei wiegt das Gerät ca. 425 g. Der verbaute Akku hält »bis zu sechs Stunden«.
Das Android-Betriebssystem soll Update-fähig sein. Angeblich kann man an den USB-Anschluss UMTS- (und vielleicht auch LTE- ?) ‑Sticks anschließen, um das Tablet auch unterwegs mobil nutzen zu können. Man soll »alle gängigen« Audio- und Videoformate« abspielen können, eine leider ziemlich schwammige Aussage.
Das hört sich alles ganz prima an, wir werden wohl die ersten Tests abwarten müssen, um festzustellen, ob der Tablet PC 4 tatsächlich etwas taugt – und welches Gerät drin steckt. Auf jeden Fall stellt es für nur 180 Euro einen vergleichsweise preiswerten Einstieg in den Tablet-Markt dar. Im Vergleich zu Amazons Kindle Fire überzeugt, dass man nicht auf den App-Shop des Onlineversenders beschränkt ist.
Der ein oder andere kann sich vielleicht an das Jahr 1995 erinnern, in diesem gab es einen postapokalyptischen Film namens WATERWORLD. Der »Mariner« Kevin Costner kämpfte auf einer überfluteten Erde gegen einen kettenrauchenden Gegenspieler, dargestellt von Dennis Hopper. Der Film war an den Kinokassen ein Flop, ich fand ihn ganz okay – kein Highlight, aber auch nicht so schlecht, wie immer wieder mal gesagt wird.
Syfy möchte nun offenbar noch ein paar Dollars mit dem Konzept verdienen und befindet sich gerade in Gesprächen mit Universal Studios, um die Rechte zu kaufen. Sie wollen daraus offenbar entweder einen Film oder eine Fernsehserie machen. Mit ein wenig Glück (oder Pech, je nach Standpunkt – manch eine SyFy-Produktion verdient ja noch nicht einmal die Bezeichnung »B‑Movie«) könnte man in Zukunft also wieder einmal etwas von der Wasserwelt Erde und deren letzten Überlebenden sehen.
Einer der Gründe für das Interesse könnte sein, dass Postapokalypsen im US-Fernsehen derzeit ganz gut funktionieren, siehe WALKING DEAD, FALLING SKIES oder aktuell J. J. Abrams´ REVOLUTION.
Wie bekannt ist, macht Bryan Singer (X‑MEN) die Fortsetzung von FIRST CLASS, einem Film der die Marvel-Superhelden in die 60er-Jahre versetzte und die Origin-Story von Professor X und Magneto erzählte. Dass Singer Regie bei der Fortsetzung DAYS OF FUTURE PAST führen würde, ist schon lange kein Geheimnis mehr, ebenso wenig, dass James McAvoy, Jennifer Lawrence, Michael Fassbender und Nicholas Hoult wieder dabei sein würden.
Gestern war der Regisseur auf der Première des HOBBITS in Neuseeland, traf dort Sir Ian McKellen, und twitterte:
Thrilled to announce @ianmckellen118 & @SirPatStew are joining the cast of #XMEN #DaysOfFuturePast #magneto #professorX More to come…
Jetzt darf man darüber spekulieren, ob es sich bei den Auftritten von Ian McKellen und Patrick Stewart um Cameos handeln wird, oder umfangreichere Rollen. Beim Titel des Films könnte es auch sein, dass die beiden älteren Ausgaben von Professor X und Magneto sich an ihre Vergangenheit erinnern. Die Zukunft wird es weisen.
DAYS OF FUTURE PAST wird im Jahr 2014 in die Lichtspielhäuser kommen.
Es gibt nach wie vor keine wirklichen Details zum Inhalt des zweiten Teils von J. J. Abrams´STAR TREK-Reboot INTO DARKNESS (auch so gut wie keine Szenenfotos oder andere Informationen). Paramount hat jetzt zumindest eine Zusammenfassung des Plots veröffentlicht:
In Summer 2013, pioneering director J.J. Abrams will deliver an explosive action thriller that takes Star Trek Into Darkness. When the crew of the Enterprise is called back home, they find an unstoppable force of terror from within their own organization has detonated the fleet and everything it stands for, leaving our world in a state of crisis. With a personal score to settle, Captain Kirk leads a manhunt to a war-zone world to capture a one man weapon of mass destruction. As our heroes are propelled into an epic chess game of life and death, love will be challenged, friendships will be torn apart, and sacrifices must be made for the only family Kirk has left: his crew.
Das bringt uns jetzt auch nicht wirklich weiter; man kann spekulieren, dass Benedict Cumberbatch (SHERLOCK) die Einmann-Massenvernichtsungswaffe spielt, ob es sich nun dabei um Khan handelt oder nicht. Wir werden spätstens dann mehr wissen, wenn der HOBBIT in den US-Kinos anläuft, denn vor diesem wird es den ersten offiziellen Trailer zu STAR TREK INTO DARKNESS zu sehen geben.
Promofoto STAR TREK Copyright Paramount Pictures
Beim Verlag Carlsen gibt es neuerdings das eBook als Dreingabe zu bestimmten Hardcover-Büchern. Beim in dieser Woche erscheinenden ASCHE UND PHÖNIX von Kai Meyer findet man im Buch einen Code, mittels dessen man das zugehörige eBook in den Formaten mobi (für Kindle) oder epub (für alle anderen) herunter laden kann. Und das wohlgemerkt kostenlos!
Carlsen nennt das Ganze (ein wenig denglish) »Content-Paket«, man kann diese Päckchen aus pBook (= Prinbuch) und eBook an einem Aufkleber auf dem Cover erkennen. Weitere Content-Pakete stehen ins Haus. Carlsen wird als nächstes Angebot dieser Reihe eine PERCY JACKSON-Sammelausgabe im Schuber veröffentlichen; der anthält allerdings nicht die zugehörigen eBooks, sondern den ersten Band von Rick Riordans KANE CHRONIKEN, was ich jetzt wieder etwas merkwürdig finde. Aber gut, das soll dann wohl auch eine Werbemaßnahme für die gedruckte Fassung sein. Ab dem Frühjahr 2013 wird es zudem Comics als »Content-Pack« geben. Hier bin ich gespannt, wie das aussehen soll, Comics sind für eReader mit eInk-Derivat-Displays ja nicht geeignet, man kann also annehmen, dass das Angebot auf Tablets zielt.
Laut Carlsen wird der Handel »durch die Anbindung ans Hardcover an den E‑Book-Umsätzen beteiligt«. Das verstehe ich nun wieder nicht, denn der Handel verkauft ja nach wie vor das Printbuch und das eBook gibt es kostenlos dazu. Wie der Handel hierdurch partizipieren soll, ist mir noch etwas unklar. Es ist natürlich möglich, dass die kostenlose eBook-Dreingabe dem Händler irgendwie angerechnet wird.
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