CD Project Red kennt man hauptsächlich von THE WITCHER, jetzt zeigen sie einen Trailer zu ihrem angekündigten Spiel CYBERPUNK 2077. Und der sieht ziemlich grandios aus, das kann man gar nicht anders sagen (die Musik geht aber leider gar nicht).
Erzählt wird über eine düstere Zukunft, in der Mega-Corporations die Welt beherrschen, cybernetische Aufrüstungen normal geworden sind und sich Netrunner im virtuellen Netz tummeln.
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Auf der CES in Las Vegas hat Lego die nächste Generation seiner Roboter-Bausätze mit der Bezeichnung »Mindstorm« vorgestellt. Sie trägt den Namen »Mindstorm EV3«.
Der P‑Brick (siehe links) ist der Kern aller damit zu erstellenden Roboter und basiert auf einem ARM9-Prozessor; der hat 16 MB Flash-Speicher und 64 MB RAM zur Verfügung und kann über die grafische Benutzeroberfläche LabView von National Instruments via PC programmiert werden. Seine Firmware ist Linux-basiert, er verfügt unter anderem über eine USB-Schnittstelle und einen Slot für SD-Karten. Man soll den P‑Brick auch über iOS- oder Android-Geräte steuern können. Dank der Kompatibilität mit dem Vorgänger sind dessen Bauteile weiterverwendbar.
Die Bauanleitungen für die 17 Roboter des Basispakets liegen erstmals auch in 3D-Fassungen vor, die man auf Tablets nutzen kann. Dabei hat man die Möglichkeit, sich die Baustufen aus allen Richtungen anzusehen.
Lego Mindstorms EV3 wird ab dem zweiten Halbjahr 2013 für ca. 350 Euro erhältlich sein. Neben der »normalen« Version wird es auch besondere Fassungen für Schulen geben.
Frank Darabont kennt man nicht nur wegen seiner Verfilmung von Kings THE MIST sondern selbstverständlich in neuerer Zeit vor allem durch seine Rolle als Chef der Untoten-Serie THE WALKING DEAD. Diese hatte er nach »kreativen Differenzen« verlassen, vielleicht war er auch von AMC rausgeschmissen worden, es ging dabei wahrscheinlich hauptsächlich um die Tatsache, dass das Budget nach der ersten Staffel drastisch gekürzt werden sollte.
Legendary Pictures hat ihn nun für ihr Projekt GODZILLA angeheurert. Dabei soll er aber nicht die Rolle des Regisseurs übernehmen, die bleibt beim MONSTERS-Macher Gareth Edwards. Tatsächlich soll er das von Max Borenstein (THE SEVENTH SON) verfasste Drehbuch überarbeiten. Damit wird er sich allerdings beeilen müssen, denn der Drehbeginn ist bereits im März.
US-Kinostart des neuen Abenteuers um die verstrahlte Rieseneche (als jemand, der Echsen hält, liegen meine Sympathien immer eher beim Schuppentier) wird am 16. Mai 2014 sein.
Bereits im Jahr 2003 erwarb New Line Cinema die Rechte an der von Brian K. Vaughan geschriebenen Comicserie Y: THE LAST MAN. Dann gab es immer wieder mal Berichte, dass man eine Verfilmung angehen wolle, die dann aber ebenfalls immer wieder mal im Sande verliefen.
Y: THE LAST MAN erzählt die Geschichte und die Abenteuer von Yorick, der eines Tages aufwachen muss, um festzustellen, dass sämliche männlichen Säugetiere der Erde verstorben sind – mit Ausnahme seiner Person und seines Kapuzineräffchens Ampersand. Yorick muss sich mit einer Welt voller Frauen auseinandersetzen – und der Tatsache, dass er als letzter Mann aus verschiedenen Gründen einiges »Interesse erregt«. Die Serie lief von 2002 bis 2008.
Wie gerade vermeldet wurde, hat New Line jetzt einen Regisseur für das Filmprojekt angeheuert, der Name lautet Dan Trachtenberg. Die schlechte Nachricht ist, dass der bislang nur bei Werbefilmen Regie geführt hat. Die gute Nachricht ist, dass Trachtenberg der Mann hinter dem populären und von Fans geliebten PORTAL-Video NO ESCAPE ist (siehe unten). Das lässt hoffen.
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Die Hollywood-Selbstbeweihräucherungsrunde 2013 ist mit den Nominierungen für die Academy Awards eröffnet – aber irgendwie mögen wir das Oscar®-Spektakel ja doch und trotz aller Albernheiten.
Auch in diesem Jahr ist das Genre im Prinzip nicht bei den Hauptpreisen vertreten, sieht man mal von LIFE OF PI ab, das man mit etwas gutem Willen im Bereich Phantastik verorten könnte. Die ersten Nennungen finden sich nicht ganz unerwartet bei den Animationsfilmen, die sind nämlich komplett in Genre-Hand. Bei den visuellen Effekten gibt’s dann natürlich die ganz große Kelle: HOBBIT, THE AVENGERS, PROMETHEUS und SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN.
Die meisten Nominierungen, nämlich 12, erhielt LINCOLN, dicht gefolgt von LIFE OF PI mit elf.
Zu DEFIANCE, der Fernsehserie die auch ein MMO ist, stellt SyFy einen neuen Trailer zur Verfügung. Der zeigt ausschließlich Bilder aus der Serie, keine aus dem Spiel. Starten soll das Spektakel im April 2013, bis dahin muss Trion Worlds demnach auch das MMO Fertig gestellt haben, welches Einfluss auf die Handlung nehmen soll (und umgekehrt). Nach einer Aussage am Trion-Stand der Gamescom 2012 soll die Serie weltweit gleichzeitig zu sehen sein, möglicherweise durch Streaming, damit die Gamer außerhalb der USA nicht benachteiligt werden. Ich bin sehr gespannt, ob das klappen wird.
Es spielen unter anderem Grant Bowler, Nicole Muñoz, Jessica Nichols und Carl Bauer. Showrunner ist Rockne S. O´Bannon (FARSCAPE, SEAQUEST, ALIEN NATION). In einer nahen Zukunft haben die außerirdischen Votaner die Erde erreicht und diese wurde durch die Kämpfe zwischen den Aliens und den Menschen verwüstet.
Der Trailer macht Lust auf Mehr.
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Diesmal dreht sich alles um Romantik – von STAR WARS über Lara Adrian bis EIN SOMMERNACHTSTRAUM. Dazu Kurzgeschichten unter anderem von Inka Loreen Minden, Interviews mit Thorsten Fink, Kathleen Weise sowie den Literaturagenten Schmidt und Abrahams. Dazu zahlreiche Artikel und Rezensionen. Die Illustrationen sowie das Cover stammen von Annie Bertram.
Der sagenhafte 95 Seiten starke PHANTAST acht liegt wie immer im PDF-Format vor, Versionen in epub und mobi folgen in Kürze. Man kann das Magazin über die Projektseite herunter laden. Preis? Nix Preis, der PHANTAST ist kostenlos! Ausreden, ihn nicht herunter zu laden und zu lesen gibt es also keine.
Cover PHANTAST acht Copyright Annie Bertram & Amrûn Verlag
Vivendis Streamingdienst »Watchever« für Filme und Serien reiht sich bei bereits existierenden Anbietern wie Apple oder Maxdome ein und möchte den interessierten Fern-Seher mit Stoff versorgen. Auf den ersten Blick klingt das Angebot dabei gar nicht mal so schlecht: erst 30 Tage für lau und danach eine Flatrate von 8,99 Euro. Zusätzlich soll man sich die angebotenen Medien sogar offline ansehen können, also wenn man beispielsweise mit einem Tablet unterwegs ist und keinen Internetzugang hat.
Angeboten wird Watchever derzeit für Windows- und Apple-PCs, die müssen im browser allerdings das Silverlight-Plugin installiert haben. Weitere Plattformen wie PS3, XBox, iOS oder Android werden folgen, Linux soll offenbar und unverständlicherweise nicht unterstützt werden.
Hört sich so weit schön an, insbesondere der Flatrate-Preis wäre ein Knüller. Angesichts des Preises verwundert es dann aber nicht, dass man hauptsächlich Altbackenes vorgesetzt bekommt. Fernsehserien-Episoden aus den Jahren 2009 (Big Bang Theory) oder 2010 sind viel zu alt, gleiches gilt für Filme, wenn da nichts halbwegs aktuelles zu finden ist, bleibt das Angebot trotz des attraktiven Preises leider uninteressant. Auf den ersten Blick ist ein Grund zur Freude, dass man auch englische Tonspuren wählen kann, auch das ist allerdings inkonsistent: sogar innerhalb von Serien gibt es manche Staffeln mit OV, andere jedoch nicht.
So wie bei den meisten anderen hierzulande verfügbaren Streamingdiensten bleibt leider das Fazit: derzeit noch uninteressant, aber ausbaufähig. Positiv ist aber, dass das Flatrateangebot andere Anbieter zu Preissenkungen bewegen dürfte.
Seit fast einer Dekade hat man nicht mehr wirklich was über oder von David Bowie (inzwischen auch immerhin 66 Jahre alt) gehört und man hätte fast annehmen können, dass er sich aus dem Showbiz zurück gezogen hätte. Deswegen war es eine nicht geringe Überraschung, als im Web eine neue Single mit dem Titel WHERE ARE WE NOW? auftauchte und das neue Album THE NEXT DAY bereits im März 2013 erscheinen soll. Welcome back, Goblin King!
Der neue Song ist Bowie-typisch unkonventionell und ein wenig jazzy. Ich bin sehr gespannt auf das Album, es wurde von seinem langjährigen Kollaborateur Tony Visconti produziert und in New York aufgenommen. Schaut euch den Clip schnell an, bevor die Google/GEMA-Streitigkeiten ihn verschwinden lassen.
Irrational Games zeigt uns neue Ansichten der fliegen Stadt Columbia aus ihrem neuen Spiel BIOSHOCK: INFINITE. Wie schon bei BIOSHOCK handelt es sich um einen Shooter in Ego-Perspektive und es ist anzunehmen, dass es nicht zimperlich aber auch erneut sehr stimmungsvoll zur Sache gehen dürfte. BIOSHOCK: INFINITE soll am 26. Februar 2013 erscheinen.
Promofotos BIOSHOCK: INFINITE Copyright Irrational Games
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