Shortlist des Seraph 2013

Im Rah­men der Leip­zi­ger Buch­mes­se ver­leiht die Jury der 2011 ins Leben geru­fe­nen Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie e. V. am 14. März 2013  den För­der­preis für phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur »Seraph«. Der Ver­ein hat sich zur Auf­ga­be gemacht, das Anse­hen phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur zu stei­gern und ins­be­son­de­re Nach­wuchs­ta­len­te des Gen­res zu för­dern.

Gemein­sam mit einer für 2013 kom­plett neu zusam­men­ge­setz­ten Exper­ten­ju­ry aus Lek­to­ren, Jour­na­lis­ten, Buch­händ­lern, Blog­gern und Lesern, wur­den seit Dezem­ber 2012 unter den ins­ge­samt über 80 Ein­sen­dun­gen von rund 40 Ver­la­gen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz zunächst die Long­lists der bes­ten Titel des zurück­lie­gen­den Jah­res in den Kate­go­rien »Bes­tes Buch« und »Bes­tes Debüt« erar­bei­tet und nun ste­hen die Short­lists der bes­ten fünf respek­ti­ve drei Titel fest.

Short­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Buch« in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge

  • Drven­kar, Zoran: Der letz­te Engel (cbj)
  • Hoff­mann, Mar­kolf: Ines öff­net die Tür (Ueber­reu­ter)
  • Mey­er, Kai: Asche und Phö­nix (Carlsen)
  • Schre­cken­berg, Micha­el: Der wan­dern­de Krieg – Ser­gej (Juhr)
  • Wag­ner, Ant­je: Vaku­um (Bloomsbu­ry)

Short­list des SERAPH 2013 »Bes­tes Debüt« in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge

  • Glä­ser, Mecht­hild: Stadt aus Trug und Schat­ten (Loe­we)
  • Olden­burg, Jan: Fan­tas­tik AG – Ein Epos aus den Fer­nen Län­dern (Piper)
  • Simon, Cor­du­la: Der Potem­kin­sche Hund (Picus Ver­lag)

Wei­te­re Details zum Preis und zur Phan­tas­ti­schen Aka­de­mie fin­den sich auf deren Web­sei­te.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung, Logo »Seraph« Copy­right Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e.V.

Otfried Preußler (1923 – 2013)

Der Kin­der­buch­au­tor Otfried Preuß­ler ist tot. Preuß­ler ist der Autor von zahl­lo­sen bekann­ten Kin­der­bü­chern, wie bei­spiels­wei­se DER RÄUBER HOTZENPLOTZ, DER KLEINE WASSERMANN, DIE KLEINE HEXE, DAS KLEINE GESPENST oder KRABAT.

Neben die­sen popu­lä­ren Wer­ken exis­tie­ren aller­dings zahl­lo­se wei­te­re weni­ger bekann­te zu sei­nem Port­fo­lio, inge­samt kommt die Werk­lis­te in der Wiki­pe­dia auf 32 Bücher. Diver­se davon wur­den auch ver­filmt, man­che davon gleich mehr­fach. Neu­es­te Bei­spie­le sind DER RÄUBER HOTZENPLOTZ mit Armin Roh­de in der Titel­rol­le, die auch 1974 bereits Gerd Frö­be inne hat­te, wei­ter­hin die in Zusam­men­ar­beit mit Hol­ly­wood rea­li­sier­te Film­fas­sung von KRABAT.

Sei­ne Wer­ke und er wur­den diver­se Male aus­ge­zeich­net, unter ande­rem erhielt er für sei­ne Ver­diens­te das Gro­ße Bun­des­ver­dienst­kreuz.

Erst vor Kur­zem ent­stand eine hef­tig geführ­te Dis­kus­si­on umd die Ent­schei­dung des Thie­ne­mann-Ver­lags, die Bücher Preuß­lers zu »über­ar­bei­ten« und heu­te poli­tisch nicht mehr kor­rekt erschei­nen­de Wor­te zu ent­fer­nen. Der Autor selbst hat­te sich immer gegen Ände­run­gen an sei­nen wer­ken aus­ge­spro­chen, die­sen zuletzt aller­dings angeb­lich zuge­stimmt.

Zuletzt leb­te Preuß­ler als frei­er Schrift­stel­ler bei Rosen­heim und hat sei­ne Erleb­nis­se in rusi­scher Kriegs­ge­fan­gen­schaft nie­der­ge­schrie­ben. Die­se sol­len post­hum ver­öf­fent­licht wer­den.

Otfried Preuß­ler ver­starb am letz­ten Mon­tag, dem 1802.2013, im Alter von 89 Jah­ren in  Prien am Chiem­see.

ASTERIX überarbeitet neu aufgelegt

45 Jah­re nach dem ers­ten Erschei­nen von ASTERIX DER GALLIER wirft Egmont Eha­pa über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­gen auf den Markt. Laut einer Pres­se­mit­tei­lung wur­de nicht nur der ers­te, son­dern auch alle ande­ren der ins­ge­samt 34 Alben »in sorg­fäl­ti­ger Detail­ar­beit« ein­heit­lich kolo­riert. Wei­ter­hin wur­den alle Sprech­bla­sen in der Schrift Albert Uder­zos neu gelet­tert. Auch die Cover­ge­stel­tung wur­de »behut­sam modi­fi­ziert«, ein paar davon laut Ver­lag von Uder­zo per­sön­lich neu gezeich­net.

Die ASTE­RIX-Bän­de lie­gen sowohl in einer Hard­co­ver­ver­si­on, wie auch als Soft­co­ver vor. Die Prei­se lie­gen bei 12 Euro bezie­hungs­wei­se 6,50 Euro.

Der ers­te Band ASTÉRIX LE GAULOIS erschien im Jahr 1961 in Frank­reich und 1968 als ASTERIX DER GALLIER in Deutsch­land. Zeich­ner aller Bän­de war Albert Uder­zo, etli­che der Geschich­ten wur­den vom 1977 ver­stor­be­nen René Gos­cin­ny erson­nen.

Per­sön­li­che Anmer­kung: solan­ge die Tex­te nicht ver­än­dert wer­den, geht eine Über­ar­bei­tung in der genann­ten Form wohl in Ord­nung, aller­dings hal­te ich 6,50 Euro für die Soft­co­ver für eine stei­le Ansa­ge …

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Cover ASTERIX DER GALLIER (Neu­auf­la­ge) Copy­right Egmont Eha­pa Ver­lag

J. J. Abrams über Klingonen und Alice Eve

Der STAR TREK-Regis­seur (den der alte Shat­ner gera­de noch ein »Schwein« genannt hat, weil er das Fran­chise »im Stich lässt«) rede­te in einem Inter­view gegen­über MTV über sei­nen neu­en Film, genau­er über Klin­go­nen und Ali­ce Eve. Letz­te­re spielt in STAR TREK INTO DARKNESS Carol Mar­cus. Den Namen kennt man aus DER ZORN DES KHAN als Ex-Freun­din von Kirk und Mut­ter des gemein­sa­men Soh­nes David. Hier wird also offen­bar die ers­te Begeg­nung zwi­schen den bei­den the­ma­ti­siert. Man kann wahr­lich nicht sagen, dass Orci und Kurtzman die Seri­en­his­to­rie nicht ken­nen …

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DRACULA: Kretschmann ist van Helsing

Dar­über, dass die NBC eine Serie um den wohl berühm­tes­ten Blut­sauger Graf Dra­cu­la nach Bram Sto­ker machen will, habe ich bereits im Juli letz­ten Jah­res berich­tet. Die Titel­rol­le wird dabei Jona­than Rhys Mey­ers beset­zen. Jetzt wur­den wei­te­re Schau­spie­ler bekannt:

Den Cha­rak­ter des pflock­be­wehr­ten Vam­pir­jä­gers van Hel­sing wird Tho­mas Kret­sch­mann über­neh­men (dem sind Spitz­zäh­ne nicht ganz unbe­kannt, immer­hin spiel­te er in BLADE 2 einen). Oli­ver Jack­son-Cohen gibt den Jour­na­lis­ten Jona­than Har­ker, der in die Rän­ge der Adli­gen auf­stei­gen und dort blei­ben möch­te.

Die Serie wird sich um den Vam­pir dre­hen, der als ame­ri­ka­ni­scher Geschäfts­mann getarnt um das Jahr 1900 in Lon­don ankommt, vor­geb­lich um dort der vik­to­ria­ni­schen Gesell­schaft die Vor­zü­ge der moder­nen Tech­nik zu brin­gem. Tat­säch­lich plant er jedoch Rache an den Nach­kom­men der­je­ni­gen zu neh­men, die vor Jahr­hun­der­ten sei­ne Exis­tenz zer­stör­ten. Doch dann ver­liebt er sich hoff­nungs­los in Mina Mur­ray (Jes­si­ca De Gouw), die sei­ne wie­der­ge­bo­re­ne Frau zu sein scheint.

Eine Vam­pir-Fern­seh­se­rie, was für eine über­aus ori­gi­nel­le Idee … ;)

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Bild: Tho­mas Kret­sch­mann auf der 62. Ber­li­na­le im Febru­ar 2012, Bild von Sibbi, CC BY

THE TERROR: AMC macht Dan Simmons´ Roman zur Serie

In Dan Sim­mons´ Roman THE TERROR dreht sich die Hand­lung um die Expe­di­ti­on von Cap­tain Sir John Frank­lin mit den Schif­fen HMS Ere­bus und HMS Ter­ror im Jahr 1845, in deren Rah­men nach der Nord­west­pas­sa­ge gesucht wird. Wäh­rend sie in der Ark­tis mit Hun­ger, Skor­but, Meu­te­rei und Kan­ni­ba­lis­mus zu kämp­fen haben, wer­den sie zudem von einem mons­trö­sen Wesen ter­ro­ri­siert.

Nach dem erfolg von THE WALKING DEAD setzt der Sen­der AMC offen­bar wei­ter auf das Hor­ror-Gen­re, denn Dead­line berich­tet, dass der Roman in eine Serie umge­setzt wer­den wird. Das Dreh­buch zum Pilo­ten schreibt David Kaj­ga­nich, er wird wohl auch als Show­run­ner fun­gie­ren. Wei­te­re Per­so­nen im Boot sind Alex­an­dra Milchan, David Zucker, Scott Lam­bert, Rid­ley Scott und Dan Sim­mons selbst. Aus­füh­ren­der Pro­du­zent wird Meg­han Lyvers. An der Serie wer­den Scott Free Tele­vi­si­on, Tele­vi­si­on 360 und AMC Stu­di­os betei­ligt sein.

Dar­über wann die Serie star­ten wird ist noch nichts bekannt.

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Cover THE TERROR Copy­right Litt­le, Brown and Com­pa­ny

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Trailer zu Bryan Fullers HANNIBAL-Fernsehserie für NBC

NCB haben den ers­ten offi­zi­el­len Fern­seh­spot zu ihrer TV-Serie HANNIBAL ver­öf­fent­licht. Man darf gespannt sein, inwie­weit sie die Cha­rak­te­re des Han­ni­bal Lec­ter und des FBI-Pro­fi­lers Will Gra­ham im Ver­gleich zu Buch RED DRAGON (deutsch: ROTER DRACHE) und Film vari­ie­ren und wie eine Cha­rak­ter­ent­wick­lung aus­se­hen könn­te.

Das Seri­en­kon­zept stammt von Bryan Ful­ler (PUSHING DAISIES, DEAD LIKE ME), der auch als Show­run­ner agiert. Will Gra­ham, gespielt von Hugh Dancy, tut sich mit Agent Jack Craw­ford (Lau­rence Fishb­ur­ne) zusam­men, um einen Seri­en­kil­ler zu jagen. Dr. Han­ni­bal Lec­ter wird dar­ge­stellt von Mads Mik­kel­sen. In den USA läuft HANNIBAL am 4. April 2013 an. Bei uns? Wer weiß …

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John Williams bereit für neue STAR WARS-Episoden

Kom­po­nist John Wil­liams (STAR WARS, INDIANA JONES, SUPERMAN) trat neu­lich bei der Young Musi­ci­ans´ Foun­da­ti­on auf, und diri­gier­te dabei eini­ge sei­ner klas­si­schen Sound­tracks. Bevor er eini­ge Stü­cke aus STAR WARS zum Bes­ten gab, sag­te er:

Wir wer­den jetzt STAR WARS spie­len [Unter­bre­chung durch Jubel des Publi­kums], und jedes Mal, wenn ich es spie­le, wer­de ich an das ers­te Mal als wir es spiel­ten erin­nert. Weder ich noch Geor­ge, noch irgend­je­mand ande­re der dar­an betei­ligt war, dach­ten, dass das sol­che Dimen­sio­nen anneh­men wür­de und dass es ein paar Jah­re spä­ter eine Fort­set­zung geben wür­de für die ich erneut auf die  Stü­cke zurück­kom­men wür­de … und dann Jah­re spä­ter sogar noch­mal eine Tri­lo­gie. Jetz habe ich gehört, dass in 2015 oder 2016 eine wei­te­re Film­tri­lo­gie star­tet … des­we­gen muss ich sicher­stel­len, dass ich auch in ein paar Jah­ren noch bereit bin, los­zu­le­gen. Ich hof­fe, dass es eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit Geor­ge gibt [wei­te­rer Jubel]

Offi­zi­ell wur­de das aller­dings noch nicht bestä­tigt, aller­dings wür­de man schon anneh­men wol­len, dass Wil­liams erneut mit dem Schrei­ben der Musik beauf­trags wird, immer­hin ist er ver­ant­wort­lich für eini­ge der iko­nischs­ten The­men der Fil­me. Aller­dings darf man nicht außer Acht las­sen, dass der Mann auch schon immer­hin 81 Len­ze zählt.

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Bild: John Wil­liams 2006, von Natio­nal­parks, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Crowdfunding: deutscher Zeitreise-Spielfilm t=E/X² via Startnext

Der Titel erscheint nicht nur auf den ers­ten Blick leicht kryp­tisch: t=E/X² – oder auch ein­fach und kurz TEX – ist ein deut­scher Zeit­rei­se­film »irgend­wo zwi­schen STAR TREK und TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER«. Rea­li­siert wird das Gan­ze im Bereich Wies­ba­den, der Regis­seur ist Andre­as Z Simon, die Haupt­dar­stel­ler sind Jas­min Wag­ner (manch einem viel­leicht noch unter dem Künst­ler­na­men »Blüm­chen« bekannt) und Mario Ganß.

Im Gegen­satz zu ande­ren Pro­jek­ten, soll TEX ein abend­fül­len­der, sprich: 90 Minu­ten lan­ger, Spiel­film wer­den. Zur Hand­lung kann man auf der Start­next-Sei­te des Pro­jekts lesen:

Jeder kennt das Pro­blem. Zeit ist immer ein schwie­ri­ger Fak­tor. Mal war­tet man auf etwas viel zu lan­ge, dann ist es auch schon wie­der vor­bei und exis­tiert nur noch als ver­blas­sen­de Ver­gan­gen­heit. Und was auch immer man tut, es ist nie genug Zeit dafür da.
In dem Spiel­film mit dem unge­wöhn­li­chen Titel »t=E/x²« geht es eben­falls um Zeit und die Pro­ble­me damit. Zwei Men­schen, gefan­gen in einer Zeit­schlei­fe, ler­nen, die Zeit zu deh­nen und wer­den so zu Ret­tern der Zeit­li­nie an sich.
Klingt kom­pli­ziert? Ist es auch. Aber könn­te man es ein­fach beschrei­ben, bräuch­te man ja auch kei­nen Film dar­über machen.

Ziel­grup­pe sind natür­lich pri­mär die Nerds, aber das ist auch eine gute Idee – Main­stream-Fil­me für Lang­wei­ler gibt es in Deutsch­land nun wahr­lich genug. Ein wei­te­res Zitat zum Hin­ter­grund kann ich näm­lich nur von gan­zem Her­zen unter­schrei­ben:

In Deutsch­land ent­ste­hen lei­der viel zu wenig Gen­re­fil­me. Das Fern­se­hen traut sich an The­men wie Sci­ence-Fic­tion und Fan­ta­sy nicht her­an und fürs Kino wird ohne­hin nicht viel pro­du­ziert.

Exakt! Und des­we­gen fin­de ich es pri­ma und vor allem äußerst unter­stüt­zens­wert, dass sich ein Inde­pen­dent-Team an so etwas her­an wagt, wo Film und Fern­se­hen in Deutsch­land seit Jahr­zehn­ten kläg­lich und in nur pein­lich zu nen­nen­der Wei­se ver­sa­gen.

Groß­ar­tig! Ich geh dann mal zah­len …

http://​vimeo​.com/​5​5​3​5​8​717

Peter Dinklage in X‑MEN: DAYS OF FUTURE PAST

Dead​line​.com mel­det, dass der GAME OF THRO­NES-Star Peter Din­kla­ge ali­as Tyri­on Lan­nis­ter in der nächs­ten Instal­la­ti­on der X‑MEN-Rei­he eine Rol­le spie­len wird. Dabei soll es sich laut Mike Flem­ming jr. um eine Schlüs­sel­rol­le han­deln. Dass das auch tat­säch­lich stimmt ist äußerst wahr­schein­lich, denn wie schon bei den letz­ten Beset­zungs­neu­ig­kei­ten twit­ter­te Regis­seur Bryan Sin­ger auch die­ses Mal dar­über:

Offi­ci­al­ly like to wel­co­me #PeterD­in­kla­ge from#GameOfThrones to #Day­sof­Fu­ture­Past Very very exci­ted!

Wel­chen Cha­rak­ter Din­kla­ge dar­stel­len soll, ist noch nicht bekannt. Neben Din­kla­ge spie­len unter ande­rem Micha­el Fass­ben­der, James McA­voy, Jen­ni­fer Law­rence, Nicho­las Hoult, Jason Fle­myng, Ian McKel­len, Patrick Ste­wart, Hugh Jack­man und Janu­ary Jones. US-Kino­start ist am 18. July 2014, bei uns ein Tag vor­her.

[cc]

Bild: Peter Din­kla­ge 2012, von jde­e­ring­da­vis, aus der Wiki­pe­dia, [sb name=»cc-by-de«]

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