Hoverboard …
Spart schon mal für Weihnachten. Und Christopher Lloyd, er ist es wirklich! :D
Im Anhang finden sich neben einem kleinen Diskurs über Hugh Walker und den Vampir, verfasst von Horst-Hermann von Allwörden, auch die Exposés, nach denen die einzelnen Romane geschrieben wurden.
VAMPIRE UNTER UNS: Martha Mertens bringt ein Kind zur Welt, dass bei der Geburt die erwachsenen Züge ihres längst verstorbenen, früheren Ehemanns trägt. Ihr jetziger Mann Pet findet heraus, dass seine Frau einen Vampir zur Welt gebracht hat. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit!
ICH, DER VAMPIR (Die Toten lieben anders): Vick Danner erkundigt sich an einer Autobahnraststätte nach einer Übernachtungsmöglichkeit und kommt im Haus einer betörend schönen Frau unter. Langsam, aber stetig nimmt Vick Danner Veränderungen in seinem Wesen wahr. Ein wilder Hunger ergreift von ihm Besitz, der ihn seine menschliche Natur immer mehr vergessen lässt.
BLUTFEST DER DÄMONEN: In einem friedlichen Tal erwachen längst verstorbene Tote zu dämonischem Leben. Als Drahtzieher entpuppt sich der tote Bürgermeister, einstiger Gegner eines Industrieprojekts, das im Tal vorangetrieben wird. Einmal erwacht lassen sich die lebenden Toten nicht mehr aufhalten und wüten, als sei die Zeit des Jüngsten Gerichts angebrochen …
DIE TOTEN LIEBEN ANDERS ist als Taschenbuch und eBook beim Verlag sowie über Amazon und Beam-eBooks erhältlich. Die Seitenzahl beträgt 384, die Printausgabe kostet 15 Euro, das eBook ist für 5,95 Euro zu haben. Das Cover gestaltete Beate Rocholz.
[Update 10:56: Seitenzahl korrigiert, es gab einen Tippfehler in der Pressemitteilung]
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
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* Filmrezensionen: Bettina Petrik hat sich AMERICAN HUSTLE, I, FRANKENSTEIN, 47 RONIN und SAVING MR. BANKS angesehen.
* Buchkritiken: Was taugt der neue Roman von John Scalzi?
Außerdem in der aktuellen Ausgabe:
Der FANDOM OBSERVER kann wie immer auf der Webseite des Magazins kostenlos als PDF herunter geladen werden.
Cover FO 297 Copyright Redaktion FANDOM OBSERVER
In der Disney-Verfilmung SAVING MR. BANKS wird vordergründig im Stil eines Biopics erzählt, wie 1964 die Verfilmung der MARY POPPINS-Romane durch Walt Disney entstand. Tatsächlich erfährt der Kinozuschauer, warum die berühmte Roman-Autorin Pamela Lyndon Travers sich wie eine Tigerin dagegen wehrt, dass ihre Erzählung um ein zauberndes Kindermädchen als fröhliches Musical mit Tanz und Gesang inszeniert wird, warum sie den Anblick von butroter Farbe nicht ertragen kann und in Wahrheit gar nicht P.L. Travers heißt. Das aufgedeckte Drama rührt zu Tränen. Die Ausgabe 120, 03/2014, der NAUTILUS liefert zwar kein Taschentuch zum Filmfeature, klärt jedoch das Geheimnis um das Kunstwort »Superkalifragilistischexpialigetisch« aus dem Musical, zeigt eine Übersicht der besten Musical-Filme mit phantastischen Inhalten von 1939 bis heute, präsentiiert eine Galerie sehenswerter Biopics um Künstler, Filmemacher und Autoren wie Agatha Christie, Jane Austen, Osacar Wilde und James Matthew Barrie sowie enthält eine umfassende Werkschau zu Walt Disney als Trickfilmpionier und Medienmogul.
Actionreich und rotzfrech geht es dagegen in VAMPIRE ACADEMYzu. Das Magazin befragt die Autorin Richelle Mead zur Verfilmung des ersten Bandes BLUTSCHWESTERN ihrer sechsbändigen Reihe, die als rasante Mixtur zwischen Highschool-Komödie und Vampir-Saga daherkommt, in denen die Blutsauger gar nicht glitzern, Romanzen ebenso sexy wie bissig sind und Kämpfe blutig enden. Ein schaurig-schönes Blutgemälde zeichnet 300: RISE OF AN EMPIRE. Basierend auf Motiven der Graphic Novel XERXES« von Frank Miller und den historischen Ereignissen der Seeschlacht von Artemision berichtet das Sequel zu Zack Snyders Blockbuster 300 in ebenso grandiosen wie blutigen Bildern, wie sich 300 Schiffe der Griechen verzweifelt der schier übermächtigen Angriffsflotte des Perserkönigs Xerxes entgegenwerfen. Die Handlung läuft dabei quasi parallel zu den Ereignissen bei den Termopylen ab, wo König Leonidas mit 300 Spartanern versucht, das Perserheer aufzuhalten, um den Griechen Zeit zu verschaffen. Die Zeit endgültig abgelaufen ist dagegen für die Stadt Pompeii, als im Jahr 79 n. Chr. der Vesuv ausbricht und das ebenso dekadente wie lasterhafte Las Vegas des römischen Imperiums in Lava und Asche versinkt. Die bombastische Inszenierung der Vulkaneruption als heroisches Historien-Spektakel durch Action-Regisseur Paul W.S. Anderson ist zwar letztlich nur ein Kandidat für die Goldene Himbeere geworden. Die NAUTILUS war jedoch vor Ort am Set und sprach mit dem Regisseur und den Hauptdarstellerinnen Emily Browning und Carrie-Ann Moss.
Ebenfalls am Set war das Magazin bei den Dreharbeiten zum Animationsfilm TARZAN, der die bekannte Geschichte von Edgar Rice Burroughs um den Herrn des Dschungels als modernen Motion Capture-Film erzählt. Neben Interviews mit Cast & Crew gibt es im Heft dazu eine Übersicht zu den bisherigen TARZAN-Verfilmungen von 1912 bis heute. Abgeschlossen wird der Filmteil dieser Ausgabe mit einem Interview mit dem deutschen Independent-Filmemacher Huan Vu, der im März eine Crowdfunding-Aktion startet, um damit die Finanzierung seiner geplanten THE DREAMLANDS-Verfilmung der Traumlande-Erzählungen von Autor H.P. Lovecraft voranzutreiben. Bereits für seine Cthulhu-Verfilmung DIE FARBE hat der Regisseur und Drehbuchautor auf Filmfestivals viel Lob erhalten, und die Erwartungen an das neue Projekt sind daher entsprechend.
Die NAUTILUS 120 ist im Februar als Print-Magazin, als ePaper sowie als App für iOS und Android erschienen. Die gesamte Ausgabe mit Gimmicks wie zwei Leseproben in der Heftmitte, Vorschauen auf kommende Filmstarts und Roman-Neuerscheinungen mit Kommentaren der Autoren, Werkstattberichten und Interviews mit Spieledesignern läßt sich zudem gratis auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchblättern. Dort gibt es auch eine Vorschau auf die April-Ausgabe, in der es dann um dystopische Machtkämpfe, das Überleben in einem Wunderzug nach einer Eiszeit-Katastrophe, die Liebe zu einer Computer-Stimme, die Übertragung eines Menschen in ein Computer-System sowie den grundlegenden Traum und Alptraum von der Maschinen-Intelligenz in Phantastik und Wissenschaft geht.
NAUTIUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag und kann im gutsortierten Zeitschriftenhandel bezogen werden. Bei Amazon erhält man das Magazin ebenfalls, dort allerdings nur im Abonnement.
Cover NAUTILUS 120 Copyright Abenteuer Medien
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H. P. Lovecraft-und Cthulhu-Anhänger aufgepasst. Noch elf Tage lang hat man die Möglichkeit, die Produktion eines Indie-Films in den düsteren Welten des Autors und seiner Kreation zu unterstützen. Auf Indiegogo existiert eine Projektseite, auf der man sich weitere Details zum geplanten Film ansehen kann.
FRAGMENT 1890 soll der zweite aus einer Reihe von drei Kurzfilmen werden. Der erste trägt den Titel SHADOW OF THE UNNAMABLE und wurde bereits erfolgreich auf internationalen Filmfestivals gezeigt, wo er auch Preise einheimsen konnte.
Zum Inhalt:
New England in the late 1920ties. Dr. Barlow, head physician of the Greystone Asylum in the town of Arkham, is stunned when his young patient Morgan Derleth turns out to be psychic. Through her, he receives a cry for help from the down-and-out pulp writer Robert Blake.
It seems that Blake is trapped in a strange and terrible dreamworld, after a failed experiment with an exotic drug. Every night, he´s on the run from faceless alien creatures. Can Blake be saved?
Bisher sieht das Crowdfunding nicht wirklich gut aus, es bleiben aber noch elf Tage, um das zu ändern.

Ebenfalls gesetzt war AMERICAN HUSTLE, doch der ging leer aus, für viele Beobachter erstaunlich.
Hervorzuheben ist noch der Oscar für den animierten Kurzfilm MR HUBLOT, sowie der für UNVERFROREN. Die Preise für das beste Szenenbild und die besten Kostüme gingen gerechtfertigt an DER GROSSE GATSBY.
Als bester Song war unter anderem YOU ARE NOT ALONE von Bruce Broughton und Dennis Spiegel aus dem gleichnamigen Film im Rennen, der wurde von der Jury allerdings disqualifiziert, weil Broughton während der Nominierungswahlperiode bei einigen der Mitglieder der Academy mittels E‑Mail Werbung für Film und Song gemacht hatte. Das wurde als schwerer Regelverstoß gewertet.
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Das Treffen mit einem Veterinär, gleich nach dem Tag an dem ich POMPEJI gesehen habe, verlief mit einer unausweichlichen Frage. Kann ich einem Pferd die eine Hand leicht auf den Hals legen, mit der anderen sein Maul umfassen, und dann mit einer kurzen, ruckartigen Bewegung sein Genick brechen? Schallendes Gelächter war die erste Antwort, er hätte von so einem Fall irgendwo gelesen, und wie unsinnig das wäre. Meine aufklärenden Worte stimmten ihn nicht minder gelaunt, er erinnerte sich nun an die Verbindung zu dem Film, und versicherte mir ernsthaft, welch gewaltigen Kräfte wirken müssen, um einemPferd überhaupt das Genick zu brechen, geschweige denn mit bloßen Händen. Kit Harington hat das gekonnt. Vielleicht weil er als Milo eben ein außergewöhnlicher Gladiator ist.
Eigentlich ist POMPEJI im Gesamten ein außergewöhnlicher Film. Er ist sich für nichts zu schade, was einen schlechten Film ausmacht. Man darf nicht hohe Schauspielkunst erwarten, wenn man einen Katastrophenfilm sehen will. Man soll nicht auf eine raffinierte Handlung spekulieren, wenn das Spektakel der eigentliche Grund des Besuches ist. Aber wie armselig darf ein Film wirklich produziert und inszeniert sein, um nicht einen allumfassenden Ärger auf sich zu ziehen? Und ein Ärgernis ist POMPEJI in allen Bereichen.
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Auch die radioaktive Riesenechse GOJIRA, bei uns als GODZILLA bekannt, bekommt wieder einmal eine Chance auf der Leinwand. Das letzte mal hat Roland Emmerich das Viech New York einnorden lassen (Ergänzung: dürfte aber wohl eher Las Vegas sein), auch diesmal deutet die beschädigte Freiheitsstatue auf ein änhliches Szenario hin. Die Verwünstungszone des übellaunigen Schuppenträgers könnte allerdings nach dem, was man im Trailer sieht auch deutlich größer sein. Ebenso wie das Tier …
Sieht gar nicht schlecht aus …
Regie führt Gareth Edwards, das Drehbuch verfasste Max Borenstein nach eine Geschichte von David Callaham.
Es spielen Aaron Taylor-Johnson (KICK-ASS), Ken Watanabe (THE LAST SAMURAI, INCEPTION), Elizabeth Olsen (Martha Marcy May Marlene), Juliette Binoche (THE ENGLISH PATIENT), Sally Hawkins (BLUE JASMINE), David Strathairn (THE BOURNE LEGACY) und Bryan Cranston (BREAKING BAD, ARGO).
Deutscher Kinostart ist am 15. Mai, in den USA einen Tag später.
Zum zweiten Teil des SPIDER-MAN-Neustarts aus dem Hause Marvel aber unabhängig vom AVENGERS-Franchise gibt es einen sogenannten »erweiterten Trailer«. Man sieht ein wenig mehr vom Rhino.
Es spielen unter anderem Andrew Garfield (als Spidey), Emma Stone, Jamie Foxx, Paul Giamatti, Dane DeHaan, Colm Feore, Sally Field und Chris Cooper.
US-Kinostart von THE AMAZING SPIDER-MAN 2 ist am 2. Mai 2014, bei uns verblüffenderweise erst am 13. Juni. Die Filmindustrie fällt in alte Zeiten zurück und zeigt Filme bei uns deutlich verspätet. Wollen die mit Gewalt einen Bedarf für illegale Inhalte schaffen? Wie dumm kann man sein?
Zur geplanten Steampunk-Webserie ÆTHERANGELEGENHEITEN aus deutschen Landen gibt es einen ersten Trailer. Das dahinter stehende Produktionsteam »Evil Kraken« stellt diesen auf Youtube und auch über ihre eigene Webseite sowie die Präsenzen auf Facebook, Twitter und Google+ bereit.
In Kürze wird es weitere Informationen darüber geben, wie interessierte Steampunks, aber auch andere Phantastik-Freunde, am Projekt mitwirken können.
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