Den Vorwurf, dass die BÜCHERDIEBIN eine viel zu milde Darstellung der Nazi-Herrschaft abbildet, kann man durchaus geltend machen. In der Tat ist es ein Film, der Brutalität und Willkür meidet. Doch das sieht nur der Erwachsene so. Wie erleben aber Kinder ein derartiges Schreckensregime, die offenen Gräueltaten, oder einfach nur den unterschwelligen Rassismus? DIE BÜCHERDIEBIN verdeutlicht sehr anschaulich und nachvollziehbar, wie sich ein Kind durch so eine fürchterliche Zeit manövrieren muss. Unschuldige Kinder, die weder Rassenfragen kennen, noch den Tod als solches verstehen. Liesel Meminger kommt zu ihren Adoptionseltern Hans und Rosa Hubermann, in die Kleinstadt Molching. Der Zweite Weltkrieg steht vor der Tür, doch davon weiß Liesel nichts, genauso wenig wie sie die immer wieder auftauchenden Faschisten versteht. Obwohl, oder gerade weil, sie nicht lesen kann, ist sie von Büchern fasziniert. Das geht so weit, dass Liesl sogar nach der Bücherverbrennung ein unversehrtes Buch aus dem Aschehaufen fischt. Der treusorgende und gutmütige Hans bringt ihr das Lesen bei, während die robuste und hartherzig wirkende Rosa das Leben der Familie meistert. Dann steht eines Tages Max vor der Tür, der Sohn eines alten Freundes, der im Keller Unterschlupf findet. Liesel ist von Max fasziniert, denn was einen Juden von anderen Menschen unterscheiden soll, irritiert das Mädchen genau so, wie die Frage, warum man nicht einfach etwas dagegen unternehmen kann.
Auf meinen gestrigen Artikel hin hatte sich Herr Bintig von LChoice ja bereits in den Kommentaren gemeldet. Ich halte es für ein äußerst positives Zeichen, dass der Betreiber offen auf die Kritik eingeht. Weiterhin erhielt ich von ihm noch eine Email, die ich hier – wie angekündigt – wiedergeben und auch meinerseits kommentieren möchte.
Sehr geehrter Herr Holzhauer,
vielen Dank für Ihre Nachfragen – wir freuen uns sehr, wenn sich Nutzer intensiv mit unseren Produkten auseinandersetzen und natürlich auch, wenn sie vorhandene Schwachstellen finden, die wir dann beheben können.
Lassen Sie mich gleich technisch ins Detail gehen und Ihre Fragen beantworten:
Zugriff auf die SD-Karte wird benötigt, da verschiedene Telefon-Modelle externen Speicher als SD-Karte mounten und wir dort Daten ablegen. Das tun wir, um den internen Speicher des Telefons zu entlasten.
Die Funktionen für Blitzlicht, WLAN und Kamera sind Teil der Anwendung – darüber hinaus nicht sehr sicherheitskritisch. Unserer Kenntnis
Zugriff auf Systemeinstellungen: Diese Option ist gewählt, um z.B. die Geolocation ein- oder ausschalten zu können. Aktuell nutzen wir diese Option noch nicht, sie wird aber in einem der nächsten Releases verfügbar sein.
Permanentes Ausführen der App benötigen wir für Messagingdienste – diesen werden wir allerdings in naher Zukunft weiterentwickeln und dieses Recht dann nicht mehr benötigen.
Entwickler-Tools. Dahinter verbirgt sich z.B. das Löschen von gecachten Files, die im geschützten Bereich abgelegt sind.
Darüber hinaus entziehen wir permanent bei fast jedem Release der App Rechte – im Laufe der Entwicklung benötigte LChoice immer weniger davon. Ein komplett »rechtlose« App ist allerdings schwierig zu bauen, auch wenn sie »nur Bücher kaufen« wollen.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass zahlreiche andere Apps, wie ebay, Amazon, Xing etc. ebenfalls Rechte besitzen, die auf den ersten Blick suspekt erscheinen können, z.B. das zum Löschen von Cachefiles, was als »Entwickler-Tools« auftaucht oder den Zugriff auf den externen SD-Speicher. LChoice ist im Vergleich mit den genannten Apps sogar vergleichsweise sparsam, was die geforderten Rechte betrifft, man denke nur an den Zugriff auf Nutzerkonten und ‑daten.
Abschließend noch eine kurze Antwort zu Ihrer Frage, warum wir nur eine App anbieten. Wir arbeiten aktuell an einer Webversion der App, u.a. aus dem von Ihnen genannten Grund, eben allen Nutzern die Möglichkeit zu bieten, ihre Buchhändler auf diese Art und Weise zu unterstützen.
Ich freue mich auf Ihr Feedback und die weiteren Diskussionen auf Ihrer Seite.
Mit freundlichen Grüßen,
Robert Bintig
Dazu folgende Anmerkungen. Dass die App Netzwekzugang haben muss, damit man sich über ein WLAN verbinden kann, sehe ich ein. Unnötig ist jedoch der Zugriff auf die Liste der lokal vorhandenen WLANs. Ich entscheide als Nutzer ob ich mich mit einem davon verbinde, die App hat damit gar nichts zu tun. Werden alle WLAN-Netzwerke in Reichweite mitgeschnitten, wäre es theoretisch sogar möglich, darüber ein Bewegungsprofil zu erstellen. Bewegungsprofil ist ein gutes Stichwort für das viel größere Problem und es wird die Geolocation, also die Positionsbestimmung des Nutzers, auch direkt in der Antwort angesprochen. Zugriff auf sämtliche Systemeinstellungen – und ich wiederhole mich – ist völlig inakzeptabel. Der Hinweis darauf, dass die App sich erlaubt, die Positionsbestimmung selbstständig zu aktivieren verschlimmert das Datenschutzproblem sogar noch. Aus welchem logischen Grund sollte eine – wir erinnern uns – ständig laufende App sich selbst dauerhaft Zugriff auf unsere Position geben dürfen? Der einzige, der mir einfällt, wäre ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das benötigt man für einen Buchkauf keinesfalls. Ich vermute mal, es soll hauptsächlich verwendet werden, um die nächste Buchhandlung anzuzeigen. Das könnte man aber leicht lösen, wie bei anderen Anwendungen auch: indem man den Nutzer einfach fragt, ob er für diesen Fall und kurzzeitig eine Positionsbestimmung zulassen möchte.
Der Hinweis, dass sich Apps anderer Anbieter noch viel weiter reichende Rechte einräumen ist korrekt, aber nicht zielführend. Dass andere deutlich kritischer sind, ändert ja nichts an den bestehenden Defiziten mit LChoice.
Positiv sehe ich die Rückmeldung, dass die in meinen Augen höchst kritischen Rechte in Sachen Systemeinstellungen ebenso wie andere Probleme bei einem Update der App behoben werden sollen. Ich werde LChoice dann erneut prüfen und eine neue Bewertung abgeben, sollten meine Bedenken dann zerstreut sein, werde ich auch Angebot und Umsetzung testen und auf PhantaNews in Form eines Artikels veröffentlichen (bis zu diesem Zeitpunkt gibt es dann vielleicht auch einen Buchhändler bei mir vor Ort, der sich dem System angeschlossen hat). Dass zudem eine webbasierte Möglichkeit eingerichtet werden soll, mit der man das Angebot nutzen kann, halte ich ebenfalls für eine sehr gute Nachricht. Denn grundsätzlich finde ich die Idee immer noch großartig.
Es ist im Prinzip genau das Konzept, dass ich hier auf PhantaNews schon mehrfach als wünschenswert beschrieben hatte: Ich kaufe meine Bücher online, bekomme sie nach Hause geliefert und der Betrag wird einem lokalen Buchhändler gutgeschrieben.
Jetzt gibt es offenbar endlich einen Anbieter, der genau das tut, allerdings nicht mit einem Webportal, sondern mit einer App für Android und iOS. Mit der LChoice-App kann man entweder einen QR-Code scannen, oder eine ISBN-Nummer eingeben, oder ein Buch über den Titel suchen und dann erwerben. Den Kauf kann man dann entweder in der gewünschten (und eingestellten) Buchhandlung abholen, oder sich die Ware zuschicken lassen.
Laut der Infoseite sind die Kosten für den Buchhändler hierbei überschaubar, es werden 3% vom Kauf für die Auftragsabwicklung fällig, will man zusätzlich den optionalen Bezahlservice in Anspruch nehmen, fallen noch einmal 1% an. Bei den Alternative »gar nicht verdienen, weil der Kunde irgendwo online kauft« sind das in meinen Augen Top-Konditionen.
Eigentlich grandios, genau so muss das gehen. Das Ganze ist noch sehr neu, deswegen nehmen bisher gerade mal ungefähr 100 Buchhändler teil, das müssen natürlich deutlich mehr werden. Warum dann »eigentlich«? Deswegen:
Bei der Installation der App auf einem Android-Phone zeigen sich dann allerdings Merkwürdigkeiten. Die Berechtigungen, die sich LChoice genehmigen will, sind in meinen Augen nicht mal ansatzweise akzeptabel. Warum muss die App Videos aufnehmen können? Für einen QR-Code reicht Zugriff auf die Kamera. Dann will sich die App das Recht einräumen, permanent ausgeführt zu werden und – man fasst es kaum – Systemeinstellungen ändern zu dürfen. Voller Netzwerkzugriff dürfte klar sein, sonst könnte man das Internet nicht nutzen. Warum die App SD-Karten-Inhalte ändern will, verstehe ich ebenfalls nicht ganz, genauso wenig, warum sie Zugriff auf Vibration, Blitzlicht und geschützten Speicher haben und die WLAN-Verbindungen anzeigen möchte.
Was soll das Ganze? Etliche Berechtigungen davon sind für einen reinen Buchkauf überhaupt nicht nötig. Da man den Service leicht auch als Webseite anbieten könnte, diese Möglichkeit aber nicht existiert, kann man eigentlich nur davon ausgehen, dass die App im Telefon schnüffeln möchte. Ich werde mal eine Anfrage beim Anbieter stellen, was die sich dabei denken.
Ich habe LChoice dennoch installiert, um das mal auszuprobieren. Die unverschämten Berechtigungen kann man mit entsprechenden Anwendungen wie AppGuard einschränken, was ich getan habe. Leider weigert sich LChoice dann, zu starten. Tja, dumm gelaufen, hier könnte eine an sich prima Idee an bekloppten App-Berechtigungen scheitern. Im Moment würde ich LChoice aufgrund dieser Problematik nicht nutzen. Mal abwarten, was der Anbieter sagt. Auf der Webseite findet sich unter dem Menüpunkt »Markenleitbild« folgender Text:
Unser Anspruch ist das Leben der Menschen in ihrem Alltag zu bereichern – vertrauenswürdig und innovativ. Wir wollen praktisch funktional, echt benutzerfreundlich und sinnvoll sein.
Soso, »vertrauenswürdig« … Bin gespannt, was auf meine Anfrage geantwortet wird.
Logo LChoice Copyright MChoice AG, Screenshot Berechtigungen von mir
NBCs Science Fiction-Serie HEROES über besonders begabte Menschen wird in abgewandelter Form wiederbelebt. HEROES startete im Jahr 2006 mit einer äußerst erfolgreichen ersten Staffel und durchschnittlich 14,5 Millionen US-Zuschauern, die Einschaltquoten gingen in den folgenden Seasons allerdings dramatisch zurück, weil die Fans nicht mit dem einverstanden waren, was Showrunner Tim Kring mit den Charakteren anstellte.
Im Jahr 2015 soll es nun eine begrenzte, 13-teilige Neuauflage namens HEROES REBORN geben, die ebenfalls auf NBC laufen wird. Erneut ist Kring der Chef des Ganzen. Man wird sich an neue Gesichter gewöhnen müssen, denn es geht um neue Figuren, die alten Heroen werden höchstens in Gastauftritten zu sehen sein, und auch das scheint noch nicht sicher zu sein. Auch die Handlung wird eine neue werden und sich nicht auf die Geschehnisse in HEROES beziehen.
Eingeführt werden die neuen Charaktere in einer »digitalen Serie«, die bereits vor der TV-Première des Piloten starten wird. Ich vermute, sie meinen damit eine Webserie.
MAN OF TAI CHI / TAIJI XIA – Bundesstart 13.03.2014
Kurzfilme und Videospiele hat Michael Cooney bisher geschrieben. Irgendwie in diese Richtung, macht auch das Drehbuch zu MAN OF TAI CHI den Eindruck. Aber vielleicht ist es auch Kalkül, damit Keanu Reeves sich mit seinem Regie-Debüt wenigstens im soliden Bereich bewegen kann. Die Geschichte des talentierten aber unbedarften Einzelgängers mit besonderen Fähigkeiten ist weder neu, noch originell. Und Cooney oder Reeves versuchen erst gar nicht sich cleverer zu geben, als es die Geschichte hergeben würde. Das ist aber auch genau der Punkt, der MAN OF TAI CHI zu einem ehrlichen, und vor allem erträglichen Kampfspektakel macht.
Chen Lin-Hu ist ein einsamer Kurierzusteller, der als einziger Schüler täglich seinen Meister in dessen heruntergekommenen Klosteranlage besucht. Um sich etwas Geld hinzu zu verdienen, nimmt Chen regelmäßig an honorierten Kampfturnieren teil. So wird Donaka Mark auf ihn aufmerksam, der mit illegalen Kämpfen ein lukratives Geschäft betreibt. Naiv und unvoreingenommen erkennt Chen natürlich erst viel zu spät, dass er sich auf einen mörderischen Handel eingelassen hat. Als ständiger Gewinner kann sich der Tai-Chi-Kämpfer nicht nur einen gewissen Luxus erlauben, sondern auch die Renovierung des Klosters seines Meisters finanzieren. Doch die Spirale der gnadenlosen Gewalt in den Kämpfen zieht sich immer enger um Chen.
SPARKS ist ein Superheldenfilm im Film Noir-Stil, der im New York der 1940er Jahre spielt. Der Werbetext sagt dazu:
The city faces a deadly killer. He goes by many names, has many faces… all of them deadly. Is he Kevin Sherwood? Is he Ring Master Jesus. Is he The Matanza Killer? Ian Sparks will learn. Fighting crime became a mission for Sparks when he lost his parents in a fireball car crash. Burning with desire for revenge, he finds himself in the belly of the beast, where havoc is wreaked for profit and life is cheap. Joining a handful of super heroes operating in the shadows, what they have in common is greater than Sparks can imagine; but the cost of finding the killer and uncovering the truth may be more than he can afford.
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BBC America möchte uns »die wahre Geschichte der Science Fiction« nahe bringen und tut das in einer vierteiligen Fernsehserie. Der Knüller dabei ist, dass man sich um zahllose bekannte Namen rund um das Genre bemüht hat. Aus der Pressemitteilung:
From Star Wars to 2001: A Space Odyssey, and from Jurassic Park to Doctor Who, each program is packed with contributors behind these creations and traces the developments of Robots, Space, Invasion and Time. Narrated by Mark Gatiss, Doctor Who writer, actor, and co-creator of the BBC’s Sherlock, the series determines why science fiction is not merely a genre… for its audience it’s a portal to a multi-verse – one that is all too easy to get lost in.
Among those taking part are: William Shatner (Star Trek), Nathan Fillion (Firefly), Zoe Saldana(Avatar, Star Trek), Steven Moffat (Doctor Who), Richard Dreyfuss (Close Encounters of the Third Kind), Chris Carter (The X‑Files), Ronald D Moore (Battlestar Galactica), John Landis (An American Werewolf in London, Schlock), David Tennant (Doctor Who), Christopher Lloyd (Back to the Future), Rutger Hauer (Blade Runner), John Carpenter (Dark Star, The Thing), Karen Gillan (Doctor Who), Neil Gaiman (The Sandman, Stardust), Kim Stanley Robinson (Mars Trilogy), Scott Bakula (Quantum Leap, Star Trek: Enterprise), Ursula K Le Guin (The Left Hand of Darkness), Syd Mead (Blade Runner), Kenny Baker (Star Wars), Anthony Daniels (Star Wars), Nichelle Nichols (Star Trek), Peter Weller (Robocop), Edward James Olmos (Blade Runner, Battlestar Galactica), and many more.
Die Serie wird vier Folgen haben, deren Titel »Robots«, »Space«, »Invasion« und »Time« lauten. Man kann daran unschwer ablesen, worum es in den Episoden gehen wird. Los geht es mit der ersten Folge am 19. April 2014.
Bild: William Shatner 2014, von mir, CC BY-NC-SA
Regisseur, Autor und Produzent Felix Joleanes schreibt auf Vimeo zum Kurzfilm TRICKSTER:
Trickster is a small Live-action short film based on the MATRIX movie, it’s a fan-made film to see how far we can go with our skills in film making and visual effects.
The project was born in 2013 when Antonio, a friend of mine, suggested to make a video with a Sentinel 3D model that i made some time ago for fun. I was hooked since the beginning with the idea, i wrote a small synopsis and then a 3 page script, the project started to grow more than I expected. At the beginning we only thought of making a small visual effects integration video and then we ended up with a 3 minute live action short film.
This project was made in Colombia, and it was shot near Bogotá using a GH3 Camera and some Rokinon Lenses.
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HBO hat einen dritten Trailer zur vierten Season (ich erspare mir weitere Zahlenspielereien) der Fantasy-Serie GAME OF THRONES nach George R. R. Martin veröffentlicht. Er trägt den Titel »Secrets«. Los geht die neue Staffel am 6. April – zumindest in den USA.
Nachdem die Resonanz auf die Nerd-Themenerweiterung auf PhantaNews fast ausschließlich positiv ausgefallen ist, hier nun also der erste Artikel aus der neuen Reihe »Nerdspace«.
Der Mini-Rechner Raspberry Pi ist klein und kompakt und man musste bei der Konzeption und Realisierung einige Kompromisse eingehen. So sind die Audiomöglichkeiten begrenzt, der Ton via HDMI ist gut, der über den analogen Ausgang nicht so ganz.
Deswegen bringt Element 14 in Zusammenarbeit mit Wolfson Audio eine Soundkarte für den Mini-Rechner. Die hat nicht nur analoge Klinken-Ein- und Ausgänge, sondern auch digitale im Koaxialen SPDIF-Format. Weiterhin verfügt die Soundkarte über zwei eingebaute Miniaturmikrofone für den rechten und linken Kanal (wobei ich die Sinnhaftigkeit dieser Stereomikros aufgrund der Platzierung und der vermutlich nicht so tollen Kanaltrennung etwas bezweifle, aber warten wir einfach erste Tests ab …). Für Experimente mit Stimmensteuerung oder Spracherkennung aber eine feine Sache. Man kann die Soundkarte einfach auf den RasPi aufstecken.
Der Preis für die Soundkartenerweiterung des RasPi ist angenehm, gerade mal 33 Dollar werden dafür fällig. Hierzulande kann man die Erweiterungskarte für ungefähr 25 Euro erwerben (zzgl. Versandkosten).
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