Soundkarte für den Raspberry Pi

RasPi-SoundkarteNach­dem die Reso­nanz auf die Nerd-The­men­er­wei­te­rung auf Phan­ta­News fast aus­schließ­lich posi­tiv aus­ge­fal­len ist, hier nun also der ers­te Arti­kel aus der neu­en Rei­he »Nerd­space«.

Der Mini-Rech­ner Raspber­ry Pi ist klein und kom­pakt und man muss­te bei der Kon­zep­ti­on und Rea­li­sie­rung eini­ge Kom­pro­mis­se ein­ge­hen. So sind die Audio­mög­lich­kei­ten begrenzt, der Ton via HDMI ist gut, der über den ana­lo­gen Aus­gang nicht so ganz.

Des­we­gen bringt Ele­ment 14 in Zusam­men­ar­beit mit Wolf­s­on Audio eine Sound­kar­te für den Mini-Rech­ner. Die hat nicht nur ana­lo­ge Klin­ken-Ein- und Aus­gän­ge, son­dern auch digi­ta­le im Koaxia­len SPDIF-For­mat. Wei­ter­hin ver­fügt die Sound­kar­te über zwei ein­ge­bau­te Minia­tur­mi­kro­fo­ne für den rech­ten und lin­ken Kanal (wobei ich die Sinn­haf­tig­keit die­ser Ste­reo­mi­kros auf­grund der Plat­zie­rung und der ver­mut­lich nicht so tol­len Kanal­tren­nung etwas bezweif­le, aber war­ten wir ein­fach ers­te Tests ab …). Für Expe­ri­men­te mit Stim­men­steue­rung oder Sprach­er­ken­nung aber eine fei­ne Sache. Man kann die Sound­kar­te ein­fach auf den RasPi auf­ste­cken.

Der Preis für die Sound­kar­ten­er­wei­te­rung des RasPi ist ange­nehm, gera­de mal 33 Dol­lar wer­den dafür fäl­lig. Hier­zu­lan­de kann man die Erwei­te­rungs­kar­te für unge­fähr 25 Euro erwer­ben (zzgl. Ver­sand­kos­ten).

Pro­mo­fo­to Copy­right Ele­ment 14/Wolfson Audio

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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