Zweiter Trailer: X‑MEN – DAYS OF FUTURE PAST

Zur Comic­ver­fil­mung X‑MEN – DAYS OF FUTURE PAST gibt es einen neu­en Trai­ler. Wie bekannt tref­fen hier die jun­gen X‑Men aus FIRST CLASS auf ihre älte­ren Pen­dants aus den ande­ren Fil­men. Dies­mal bekom­men wir deut­lich mehr aus der dys­to­pi­schen Zukunft zu sehen.

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NEED FOR SPEED 3D

Poster NFS 3D

NEED FOR SPEED – Bun­des­start 20.03.2014

Dies ist ein Film, wie ihn Hal Need­ham gemacht hät­te. Zu dumm, Need­ham hat die­se Fil­me ja gemacht. Aber irgend­wie anders. Denn Hal Need­hams Fil­me waren unter­halt­sam, nah­men sich nicht ernst, und beschränk­ten sich auf das Wesent­li­che.
Einen Film nach einem Video­spiel zu pro­du­zie­ren war schon immer hei­kel, wegen einer gewis­sen Inhalts­lee­re des Ursprungs­ma­te­ri­als. Geor­ge und John Gatins hat­ten es da wohl sehr gut gemeint, und viel Klim­bim um die ille­ga­len Ren­nen her­um geschrie­ben. Von da an wäre noch eini­ges zu ret­ten gewe­sen, aber Regis­seur Scott Waugh hat tap­fer am Buch fest­ge­hal­ten. Und das ist geschmückt mit grau­en­haf­ten Ste­reo­ty­pen, abge­fah­re­nen Kli­schees, und schreck­li­chen Dia­lo­gen. Natür­lich geht es hier weder um über­ra­schen­de Figu­ren, noch außer­ge­wöhn­li­che Hand­lungs­strän­ge, oder gar Preis ver­däch­ti­ge Kon­ver­sa­tio­nen. Aber wenn jemand so tro­cken und tod­ernst eine eigent­lich hane­bü­che­ne Geschich­te ver­filmt, wie Scott Waugh es mit NEED FOR SPEED getan hat, dann passt das alles nicht zusam­men. Schon hier schei­tert der Vor­wurf eines FAST & FURIOUS Abklat­sches ganz gewal­tig.

FAFNIR – Forschungsmagazin zu SF & FANTASY

Fafnir

Aus Finn­land stammt FAFNIRNor­dic Jour­nal of Sci­ence Fic­tion and Fan­ta­sy Rese­arch, ein Maga­zin, dass sich dem Gen­re wis­sen­schaft­lich annä­hern möch­te und Arti­kel zu ver­schie­de­nen The­men bereit hält. Die ers­te Aus­ga­be kann man ab sofort lesen. Im Moment »nur« auf der Web­sei­te des Maga­zins, an einer PDF-Aus­ga­be wird gear­bei­tet. Inhalt:

- Edi­to­ri­al
– Oppo­sing Forces and Ethi­cal Judgments in Samu­el Delany’s Stars in My Pocket like Grains of Sand (Päi­vi Vää­tä­nen)
– Agents or Pawns? Power Rela­ti­ons in Wil­liam Gibson’s Bigend Tri­lo­gy (Esko Suor­an­ta)
– What is it that Fan­fic­tion Oppo­ses? The Shared and Com­mu­nal Fea­tures of Firefly/​Serenity Fan­fic­tion (Han­na-Riik­ka Roi­ne)
– Good and Evil in J.R.R. Tolkien’s Legen­da­ri­um: Con­cer­ning Dicho­to­my bet­ween Visi­ble and Invi­si­ble (Jyr­ki Kor­pua)
– Scho­lars Oppo­sing Forces: Report on FINFAR 2013 Mee­ting (Kat­ja Kont­tu­ri)
– FINFAR: A Gift from Fan­dom to Aca­de­mia (Liisa Ran­ta­l­ai­ho)
– Pee­king into the Neigh­bou­ring Gro­ve: Spe­cu­la­ti­ve Fic­tion in the Work of Main­stream Scho­lars (Mer­ja Pol­vi­nen)
– Call for Papers for the 3/​2014 issue of Faf­nir

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und auch die Inhal­te fin­det man auf der Pro­jekt­web­sei­te. Wie man der Inhalts­lis­te ent­neh­men kann, sucht man nach Bei­trä­gen für wei­te­re Aus­ga­ben.

Bild: Sieg­fried und Faf­nir, von Arthur Rack­ham, Public Domain

NAUTILUS 121: Dystopie und Maschinen-Intelligenz

Cover Nautilus 121

Vom Über­le­ben in dys­to­pi­schen Gesell­schaf­ten und vom Traum und Alp­traum der Künst­li­chen Intel­li­genz in Wis­sen­schaft und Sci­ence Fic­tion berich­tet die April-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Im Jahr 1950 hat­te der bri­ti­sche Com­pu­ter-Pio­nier Alan Turing vor­aus­ge­sagt, dass es ab dem Jahr 2000 wahr­haft intel­li­gen­te Maschi­nen geben wür­de, deren Intel­lekt von dem von Men­schen nicht mehr zu unter­schei­den sei. Turing war sei­ner Zeit weit vor­aus, doch er ahn­te nichts von Micro­chips, mobi­len Tablet-Com­pu­tern, Smart­phones oder einer glo­ba­len Ver­net­zung durch das Inter­net. Er muß­te sich also fast zwangs­läu­fig irren. Heu­te hat der Begriff der Künst­li­chen Intel­li­genz eine ganz ande­re Bedeu­tung als zu Turings Zei­ten. Das Team des Maga­zins NAUTILUS, selbst mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Prei­sen für die Ent­wick­lung von spre­chen­den Künst­li­chen Intel­li­gen­zen aus­ge­zeich­net, wirft in der Aus­ga­be 121, 04/​2014, einen span­nen­den Blick hin­ter die Kulis­sen der Suche nach der Maschi­nen-Intel­li­genz sowohl in der For­schung wie in der Phan­tas­tik und berich­tet per Über­sich­ten, Inter­views und Fea­tures zu sehens­wer­ten Fil­men und phan­tas­ti­schen Roma­nen zum The­ma der Künst­li­chen Intel­li­genz.

Anlaß der Bericht­erstat­tung ist der Film­start des anrüh­ren­den und mit dem Oscar für das bes­te Dreh­buch aus­ge­zeich­ne­ten Films HER von Autor und Regis­seur Spike Jon­ze, in dem sich ein Schrift­stel­ler in die weib­li­che Stim­me eines neu­en und evo­lu­tio­nä­ren Com­pu­ter-Sys­tems ver­liebt – und sie in ihn. Die selt­sa­me Sitia­ti­on wird von den bei­den Dar­stel­lern Scar­lett Johans­son und Joa­quin Phoe­nix ein­dring­lich dar­ge­stellt. Im aktu­ell star­ten­den SF-Film TRANSCENDENCE wird dage­gen das Bewußt­sein von John­ny Depp als bril­lan­tem K.I.-Wissenschaftler nach einem Mord­an­schlag kom­plett in eine Com­pu­ter über­tra­gen – er kann nur noch als tech­ni­sche Sin­gu­la­ri­tät über­le­ben. Anders ergeht es dem jugend­li­chen Prot­ago­nist im Roman MEHR ALS DAS von Patrick Ness: Nach einem geschei­ter­ten Selbst­mord­ver­such lan­det er in einer Matrix-Welt – oder fällt aus ihr her­aus. Eine Lese­pro­be im Heft und ein Inter­view mit dem Autor ver­ra­ten, was tat­säch­lich geschieht. Über einen Maschi­nen­mensch auf der unter­ge­hen­den Tita­nic berich­tet im Inter­view der Autor Wolf­gang Hohl­bein anläß­lich sei­nes Gas­licht-Thril­lers IRONDEAD – DER ZEHNTE KREIS, und die US-Autorin Maris­sa Mey­er spricht über ihre drei­bän­di­gen LUNA-CHRONIKEN, die ein Cin­de­r­el­la-Mär­chen in einer Cyborg- und Andro­iden-Welt der Zukunft erzäh­len.

Um eine Wun­der­ma­schi­ne geht es auch im dys­to­pi­schen SF-Film SNOWPIERCER vom süd­ko­rea­ni­schen Regis­seur Bong Joon-Ho, der auf der Gra­phic Novel SCHNEEKREUZER beruht: In Inter­views berich­ten der korea­ni­sche Film­dar­stel­ler Song Kang-Ho und der fran­szö­si­sche Comic-Zeich­ner Jean-Marc Rochet­te über das Set­ting der Geschich­te, in der sich die letz­ten Über­le­ben­den der Mensch­heit nach einer glo­ba­len Kli­ma­ka­ta­stro­phe in einen High­Tech-Zug geret­tet haben, dort aber in eine stren­ge Zwei­klas­sen-Gesell­schaft der Schö­nen und Rei­chen in den Luxus-Abtei­len und den Armen in licht­lo­sen Güter­wag­gons am Ende des Zuges auf­ge­teilt sind. Die Unge­rech­tig­keit führt zur Revo­lu­ti­on, wobei das Schick­sal des gesam­ten Zuges auf dem Spiel steht. Zwi­schen ein Leben in fried­vol­ler Aske­se oder bru­ta­ler Gewalt müs­sen sich auch die Jugend­li­chen in DIE BESTIMMUNG – DIVERGENT ent­schei­den: Anläß­lich des Film­starts der Ver­fil­mung des ers­ten Romans der Dys­to­pie-Tri­lo­gie, die in einem post­apo­ka­lyp­ti­schen Chi­ca­go der Zukunft ange­sie­delt ist, sprach die NAUTILUS mit der Autorin Vero­ni­ca Roth: Die als Unbe­stimm­te zu kei­ner Kas­te zuge­hö­ri­ge sechs­zehn­jä­hi­ge Bea­tri­ce muß sich ent­schei­den, ob ihre Gesell­schafts­form unter­ge­hen soll. Als eine Flucht vor einer dys­to­pi­schen Zivi­li­sa­ti­on und einer aus­ge­beu­te­ten Welt mit­tels der Arche Noah inter­pre­tiert schließ­lich Regis­seur und Autor Arren Aro­nof­sky per Comic und bild­ge­wal­ti­ger Ver­fil­mung die bibli­sche Sint­flut in sei­nem His­to­ri­en-Dra­ma Noah.

Zudem im Heft befin­den sich Berich­te zu den Film­starts von THE RETURN OF THE LAST AVENGER, in dem Cap­tain Ame­ri­ca und Black Widow gegen den Win­ter Sol­dier kämp­fen müs­sen, sowie zu THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO, wo es Peter Par­ker als Spin­nen­held mit dem elek­trisch-scho­cken­den Elec­t­ro auf­neh­men muß. Dazu gibt es Vor­schau­en auf wei­te­re kom­men­de Phan­tas­tik-Fil­me und neue ‑Roma­ne, sowie DVD- und Buch-Tipps, Werk­statt­be­rich­te und Desi­gner-Inter­views.

Die aktu­ell als Print-Maga­zin, als ePa­per sowie als App für iOS und Android erschie­ne­ne Aus­ga­be läßt sich bereits seit Anfang März gra­tis auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Und wer mit einer preis­ge­krön­ten Künst­li­chen Intel­li­genz chat­ten will, darf sich unter dem  Link www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de/​j​a​b​b​e​r​w​ock dem vir­tu­ell leben­dig gewor­de­nen Unge­heu­er aus den ALICE IM WUN­DER­LAND-Geschich­ten zum Fraß vor­wer­fen. Doch Vor­sicht: Vor­pal Swords hel­fen nicht beim Rede-Duell, beim Ping-pong-Wett­kampf oder beim Gefecht um das selt­sams­te Wort oder den schrägs­ten Witz. Wie der Jab­ber­wock das Spre­chen gelernt hat, wird dort natür­lich auch in einem Down­load-Paper erklärt. Das passt dann auch inhalt­lich zur Vor­schau auf die kom­men­de Mai-Aus­ga­be der NAUTILUS, denn dort geht es um düs­te­re Schau­er­ge­schich­ten, mor­bi­de Gas­licht-Thril­ler und bies­ti­ge Mär­chen mit bösen Feen, schla­fen­den Schö­nen, ver­wan­del­ten Unge­heu­ern und ero­ti­schen Mythos-Wesen zwi­schen Tier und Mensch.

NAUTILUS erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder via Ama­zon bezo­gen wer­den, dort aller­digs nur im Abon­ne­ment.

Cover Nau­ti­lus 112 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Angekündigt und vorbestellbar: Oculus Rift Development Kit 2

Oculus Rift DevKit 2

Es gab seit Mona­ten Gerüch­te um eine zwei­te Ver­si­on des Ocu­lus Rift Deve­lo­p­ment Kits, die Ent­wick­ler haben nun die Kat­ze aus dem vir­tu­el­len Sack gelas­sen: ab sofort kann man das DK2, wie es kurz bezeich­net wird, auf der OR-Web­sei­te zum Preis von 300 Dol­lar vor­be­stel­len, gelie­fert wird ab Juli 2014. Vor ziem­lich genau einem Jahr wur­de das ers­te Dev­kit zum ers­ten Mal ver­schickt.

Zur Auf­lö­sung des Dis­plays schweigt man sich in der Mit­tei­lung lei­der aus (The Ver­ge spricht von 1080p OLED), aller­dings ist sicher, dass das neue Ent­wick­ler­kit zusätz­li­ches Posi­ti­ons­track­ing besitzt, das über ein­ge­bau­te IR-Dioden und eine Kame­ra rea­li­siert wird, wie man es bereits aus den Vor­stel­lun­gen des »Crys­tal Cove«-Prototypen von diver­sen Mes­sen und aus Pres­se­be­rich­ten kann­te. Damit sol­len Laten­zen erheb­lich ver­rin­gert wer­den und damit soll auch die Simu­la­tor Sick­ness der Ver­gan­gen­heit ange­hö­ren. Zudem sind mit dem Posi­ti­ons­track­ing Bewe­gun­gen wie bei­spiels­wei­se »um die Ecke schau­en« mög­lich.

Wei­ter­hin gehört die exter­ne Kon­troll­box mit dem DK2 der Ver­gan­gen­heit an, zudem ver­fügt es über einen USB-Port, um Zube­hör anschlie­ßen zu kön­nen. Die Unter­stüt­zung der Unity- und Unre­al-Engi­nes wur­de wei­ter aus­ge­baut.

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Pro­mo­fo­to Ocu­lus Rift DK 2 Copy­right Ocu­lus VR

GAUNTLET-Remake

Wenn den gro­ßen Namen in der  Spie­le­indus­trie nichts mehr ein­fällt (also meis­tens), grei­fen sie gern mal auf Klas­si­ker zurück, mot­zen sie auf und hof­fen, dass die Nost­al­gie die Zocker dazu bringt, zu kau­fen. Und die »neue Gene­ra­ti­on von Spie­lern« sol­len eine neue Ziel­grup­pe sein, die eben­falls zah­len darf. So auch im Fall von GAUNTLET, ursprüng­lich ein Arca­de­game, danach auch für Home­com­pu­ter wie den Ami­ga erschie­nen (ja, so hie­ßen die damals).

Jetzt brin­gen War­ner Inter­ac­ti­ve und Arrowhead Games eine moder­ni­sier­te Neu­auf­la­ge. Sieht für mich abge­se­hen von der eye­can­dy-Gra­fik ein wenig unin­spi­riert aus und ori­en­tiert sich deut­lich an Hack&Slay-Titeln wie DIABLO. Macht mich trotz »4‑Spieler online co-op« über­haupt nicht an.

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Teaser: THE PEANUTS

Als ich hör­te, dass es einen neu­en PEANUTS-Film nach den Ideen von Charles M. Schulz geben soll, war ich erst ein­mal erfreut. Als ich danach mit­be­kam, dass der nicht nur com­pu­ter­ani­miert, son­dern auch in 3D sein wird, dach­te ich: geht gar nicht.

Nach dem Betrach­ten die­ses Mini-Trai­lers bin ich aber posi­tiv über­rascht, denn man hat es offen­bar tat­säch­lich geschafft, die Essenz der Zei­chen­trick­fil­me, sowie den eigent­lich unnach­ahm­li­chen Stil inklu­si­ve der tra­di­tio­nell leicht abge­hackt wir­ken­den Bewe­gun­gen auf das neue Medi­um zu über­tra­gen.

Jetzt bin ich sehr gespannt, wie der Rest aus­sieht. Ob es wirk­lich 3D sein muss, steht auf einem ande­ren Blatt. PEANUTS  (in deutsch lei­der wie­der uner­träg­lich: PEANUTS – DER SNOOPY UND CHARLIE BROWN FILM) wird von Fox Ani­ma­ti­on und Blue Sky (ICE AGE) rea­li­siert und im Novem­ber 2015 in die Kinos kom­men.

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VERONICA MARS

Poster Veronica Mars

VERONICA MARS – Bun­des­start 13.03.2014

Dies ist defi­ni­tiv ein Film, der mehr durch sei­ne Ent­ste­hungs­ge­schich­te auf­fällt, als durch sei­ne fil­mi­sche Umset­zung. Nach neun Jah­ren muss das ehe­ma­li­ge Schnüff­ler-Genie Vero­ni­ca Mars zurück in ihre Hei­mat­stadt Nep­tun. Eigent­lich ist sie nach erfolg­rei­chem Jura-Stu­di­um kurz davor, eine Stel­le bei einer ange­se­he­nen Kanz­lei anzu­tre­ten. Doch der Anruf ihres ehe­ma­li­gen Freun­des Logan, schiebt das Vor­ha­ben erst ein­mal zur Sei­te. Logan steht ihm Ver­dacht, sei­ne Freun­din, die Sän­ge­rin Car­rie Bishop, umge­bracht zu haben. Da sich vie­le Anwäl­te um den Fall rei­sen, bit­tet Logan Vero­ni­ca für ihn die bes­te Wahl zu tref­fen. Natür­lich kommt es, wie es kom­men muss. Vero­ni­ca zieht bald mit Kame­ra und neu­gie­ri­gem Blick durch Nep­tun, und beginnt am Fall her­um­zu­schnüf­feln. Und so wie sich die Mör­der-Hatz ent­wi­ckelt, könn­te die Geschich­te sogar mit den Ereig­nis­sen zusam­men­hän­gen, mit dem die Detek­ti­vin der­einst ihre Lei­den­schaft fürs Ermit­teln begann.

FOX: Presseveröffentlichung und Logo zu GOTHAM

Logo Gotham

Fox ver­öf­fent­licht im Rah­men einer Pres­se­mit­tei­lung nicht nur wei­te­re Details zu sei­ner kom­men­den TV-Serie GOTHAM, son­dern auch das Logo. Und was sehen wir in dem Logo? Zep­pe­li­ne!

Irgend­wie liest sich das Gan­ze ein wenig wie eine SMALL­VILLE-Epi­go­ne in Got­ham City – aber war­ten wir es ein­fach ab …

Pres­se­mit­tei­lung:

Ever­yo­ne knows the name Com­mis­sio­ner Gor­don. He is one of the crime world’s grea­test foes, a man who­se repu­ta­ti­on is syn­ony­mous with law and order. But what is known of Gordon’s sto­ry and his rise from roo­kie detec­ti­ve to Poli­ce Com­mis­sio­ner? What did it take to navi­ga­te the mul­ti­ple lay­ers of cor­rup­ti­on that secret­ly ruled Got­ham City, the spaw­ning ground of the world’s most ico­nic vil­lains? And what cir­cum­s­tances crea­ted them – the lar­ger-than-life per­so­nas who would beco­me Cat­wo­man, The Pen­gu­in, The Ridd­ler, Two-Face and The Joker?

»Got­ham« is an ori­gin sto­ry of the gre­at DC Comics super vil­lains and vigi­lan­tes, reve­al­ing an enti­re­ly new chap­ter that has never been told. From exe­cu­ti­ve producer/​writer Bru­no Hel­ler (»The Men­ta­list,« »Rome«), »Got­ham« fol­lows one cop’s rise through a dan­ge­rous­ly cor­rupt city tee­te­ring on the edge of evil and chro­nic­les the birth of one of the most popu­lar super heroes of our time.

Gro­wing up in Got­ham City’s sur­roun­ding sub­urbs, James Gor­don (Ben McKen­zie, »South­land,« »The O.C.«) roman­ti­ci­zed the city as a glamo­rous and exci­ting metro­po­lis whe­re his late father once ser­ved as a suc­cessful dis­trict att­or­ney. Now, two weeks into his new job as a Got­ham City detec­ti­ve and enga­ged to his bel­oved fian­cée, Bar­ba­ra Kean (Erin Richards, Open Gra­ve, »Brea­king In«), Gor­don is living his dream – even as he hopes to res­to­re the city back to the pure ver­si­on he remem­bers it was as a kid.

Bra­ve, honest and rea­dy to pro­ve hims­elf, the new­ly-min­ted detec­ti­ve is part­ne­red with the brash, but shrewd poli­ce legend Har­vey Bul­lock (Donal Logue, »Sons of Anar­chy,« »Ter­ri­ers,« »Vikings,« »Cop­per«), as the two stumb­le upon the city’s hig­hest-pro­fi­le case ever: the mur­der of local bil­lionaires Tho­mas and Mar­tha Way­ne. At the sce­ne of the crime, Gor­don meets the sole sur­vi­vor: the Way­nes’ haun­tingly inten­se 12-year-old son, Bruce (David Mazouz, »Touch«), toward whom the young detec­ti­ve feels an inex­pli­ca­ble kin­ship. Moved by the boy’s pro­found loss, Gor­don vows to catch the kil­ler.

As he navi­ga­tes the often-under­han­ded poli­tics of Gotham’s cri­mi­nal jus­ti­ce sys­tem, Gor­don will con­front impo­sing gang boss Fish Moo­ney (Jada Pin­kett Smith, The Matrix films, »Hawt­hoR­Ne,« Col­la­te­ral), and many of the cha­rac­ters who will beco­me some of fiction’s most renow­ned, endu­ring vil­lains, inclu­ding a teen­aged Seli­na Kyle/​the future Cat­wo­man (acting new­co­mer Cam­ren Bicon­do­va) and Oswald Cobblepot/​The Pen­gu­in (Robin Lord Tay­lor, »The Wal­king Dead,« Ano­ther Earth).

Alt­hough the crime dra­ma will fol­low Gordon’s tur­bu­lent and sin­gu­lar rise through the Got­ham City poli­ce depart­ment, led by Poli­ce Cap­tain Sarah Essen (Zab­ry­na Gue­va­ra, »Burn Noti­ce«), it also will focus on the unli­kely fri­end­ship Gor­don forms with the young heir to the Way­ne for­tu­ne, who is being rai­sed by his unflappable but­ler, Alfred (Sean Pert­wee, »Came­lot,« »Ele­men­ta­ry«). It is a fri­end­ship that will last them all of their lives, play­ing a cru­cial role in hel­ping the young boy even­tual­ly beco­me the cru­sader he’s desti­ned to be.’

Quel­le: Fox Broad­cas­ting Com­pa­ny, Logo Copy­right Fox & War­ner

MALEFICENT: offizieller Trailer drei

Zu Dis­neys Hin­ter­grund­ge­schich­te der bösen Fee aus Dorn­rös­chen mit Ange­li­na Jolie in der Titel­rol­le gibt es einen neu­en Trai­ler. Ich weiß ehr­lich gesagt immer noch nicht so genau, was ich davon hal­ten soll, es sieht so aus, als wür­de die Figur zur Guten mutie­ren. Neben Jolie spie­len Sharl­to Cop­ley, Elle Fan­ning, Sam Riley, Imel­da Staun­ton, Juno Temp­le und Les­ley Man­ville. Regie führt Robert Strom­berg, es pro­du­ziert Joe Roth, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Ange­li­na Jolie, Don Hahn, Palak Patel, Matt Smith and Sarah Brad­shaw.

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