DER ROSAROTE PANTHER kommt ins Kino

Pink Panther

Offen­bar soll ein wei­te­rer klas­si­scher Car­toon-Cha­rak­ter auf die gro­ße Lein­wand gebracht wer­den. MGM belebt den PINK PANTHER wie­der. Ursprüng­lich han­del­te es sich um eine Figur aus dem Vor­spann des gleich­na­mi­gen Films, in dem Peter Sel­lers als Inspek­tor Clou­seau einen Dia­man­ten­raub auf­klä­ren soll.

Der Inspek­tor wird im neu­en Film kei­ne Rol­le spie­len, aller­dings in der Mytho­lo­gie des Films exis­tie­ren. Erfreu­li­cher­wei­se soll der Pan­ther wie in den ori­gi­na­len Car­toon-Kurz­fil­men nicht spre­chen. Ach ja: das Gan­ze wird eine Mischung aus Real­film und Ani­ma­ti­on wer­den, auch dies­mal soll es um einen inter­na­tio­na­len Dia­man­ten­raub gehen.

Jetzt könn­te man Angst haben, auf der ande­ren Sei­te ist das Pro­jekt fest in der Hand der Simpsons. Was die schreck­lich gel­be Fami­lie damit zu tun hat? Ihr Regis­seur David Sil­ver­man wird den Job auch beim PAN­THER-Reboot über­neh­men, das Dreh­buch soll wohl Micha­el Pri­ce ver­fas­sen, der ist bei den Simpsons Co-aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Das Gan­ze läuft unter der Ägi­de des Rech­te­inha­bers MGM.

Wird der Film in den Sech­zi­gern spie­len? Das wäre cool. Man wird es abwar­ten müs­sen, denn es gibt bis­lang kei­ne wei­te­ren Details dar­über oder bei­spiels­wei­se zur Beset­zung. Aber: die Ori­gi­nal­mu­sik von Hen­ry Man­ci­ni soll Ver­wen­dung fin­den.

Pro­mo­fo­to PINK PANTHER Copy­right MGM Home Enter­tain­ment

THE RETURN OF THE FIRST AVENGER

Winter Soldier

CAPTAIN AMERICA: THE WINTER SOLDIER – Bun­des­start 27.03.2014

Ein ein­fa­cher Algo­rith­mus. Alter, Geschlecht, Grö­ße, Haar­far­be, Fami­li­en­stand, Ethik, Wohn­ort, Geburts­jahr. Und aus einem zugrun­de lie­gen­den Quer­schnitt lässt sich der Ver­bre­cher von Mor­gen bestim­men. Es mag Abwei­chun­gen geben, die­se wer­den aber sofort in den Algo­rith­mus auf­ge­nom­men. Inner­halb gerings­ter Zeit wird die Feh­ler­ra­te auf Null sin­ken. Ein Schuss, und Schluss. Der Rest ist Abschre­ckung. Die Waf­fe auf jeder­mann in der Welt zu rich­ten, um es als Schutz­maß­nah­me zu dekla­rie­ren, ist für Ste­ve Rogers ein sehr ver­dreh­ter Blick auf die Welt. Auf die Welt, wie er gedacht hat, sie zu ken­nen. Doch selbst nach zwei­ein­halb Jah­ren ist Cap­tain Ame­ri­ca noch nicht wirk­lich im Heu­te ange­kom­men. Könn­te die Welt wirk­lich so ein­fach sein? Da gehört Rogers Notiz­block zu den amü­san­te­ren Ein­fäl­len, wo Din­ge fest­ge­hal­ten sind, die noch auf­ge­holt wer­den müs­sen. STAR TREK, STAR WARS, oder als jüngs­ter Ein­trag die Musik von Mar­vin Gaye.

Fernsehspot: DAWN OF THE PLANETS OF THE APES

Zur Fort­set­zung des PLANET DER AFFEN-Reboots gibt es einen neu­en kur­zen Fern­seh­spot. Der ver­packt aller­dings so eini­ges in nur 43 Sekun­den, man darf offen­bar auf die Wei­ter­füh­rung der Geschich­te gespannt sein. Bei uns läuft der Strei­fen unter dem Titel PLANET DER AFFEN: REVOLUTION am 7. August 2014 an, in den USA bereits am 11. Juli.

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Dank an Sean fürs fin­den.

 

HER – ein sicheres Update

her00

HER – Bun­des­start 27.03.2014

Theo­do­re ist ein ein­sa­mer Mann, der mit einer traum­haf­ten Frau ver­hei­ra­tet war, aber nicht sei­ner Traum­frau. Nicht der Frau, die alles für ihn gege­ben hät­te. Und so ist Theo­do­re trotz bes­ter und innigs­ter Freun­de doch irgend­wie ein ein­sa­mer Mann, der intro­ver­tiert durch ein Los Ange­les der Zukunft läuft. Wer kennt sie nicht, die­se Angst vor der Ein­sam­keit? Aber wer kennt nicht auch die die Angst vor einem neu­en Betriebs­sys­tem – Instal­la­ti­on, und dann? Theo­do­re ist so abge­lenkt von sei­ner eige­nen Trau­rig­keit, dass er sich dar­über kei­ne Sor­gen macht und das heiß umwor­be­ne Betriebs­sys­tem erwirbt. Künst­li­che Intel­li­genz soll es haben, und sich selbst­stän­dig den Bedürf­nis­sen und Ange­wohn­hei­ten des Benut­zers anpas­sen. Theo­do­re ist zuerst erhei­tert, gibt dem OS wäh­rend der Instal­la­ti­on eine weib­li­che Iden­ti­tät und es stellt sich schließ­lich als Saman­tha vor. Theo­do­res anfäng­li­che Erhei­te­rung wan­delt sich in Stau­nen, denn Saman­tha gibt ihm nicht das Gefühl, eine künst­li­che Intel­li­genz sein, son­dern ein Wesen, das sich voll und ganz auf ihn ein­lässt, nur für ihn da ist. Sei­ne Traum­frau etwa?

Neuer Trailer: JUPITER ASCENDING

Zum neu­en Sci­ence Fic­tion-Strei­fen von den Wachow­ski-Geschwis­tern mit dem Titel JUPITER ASCENDING gibt es einen neu­en Trai­ler. Ich fin­de, dass das sehr viel­ver­spre­chend aus­sieht und freue mich auf den Film, auch wenn anders­wo die Kri­ti­ker jetzt schon laut­hals mau­len. Frü­her war es mal so, dass man Fil­me erst ver­ris­sen hat, nach­dem man sie sah, oder? In den Haupt­rol­len sind Chan­ning Tat­um und Mila Kunis zu sehen. Kino­start bei uns ist im Juni.

Dank an Chris Heil fürs Fin­den.

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Amy Acker in AGENTS OF S.H.I.E.L.D.

Amy Acker

Amy Acker ist kei­ne Unbe­kann­te im Whe­don­ver­se, des­we­gen kommt es nicht ganz über­ra­schend, dass sie eine fes­te Rol­le in AGENTS OF S.H.I.E.L.D. bekom­men wird. Die soll dicht mit dem Schick­sal des wie­der­erweck­ten Agent Coul­son ver­knüpft sein. Sie ist die mys­te­riö­se Cel­lo­spie­le­rin, die er ein­mal bei­läu­fig erwähn­te, die eine Schlüs­sel­rol­le in sei­nem frü­he­ren Leben spiel­te und die annimmt, er seit tot.

Man darf davon aus­ge­hen, dass sie mehr zu tun hat als nur Cel­lo spie­len und dass an der Figur mehr dran ist, als es auf den ers­ten Blick den Anschein hat. Aber das ist bei Whe­don-Seri­en eine Bin­sen­weis­heit.

Clark Gregg und Amy Acker haben schon ein­mal zusam­men mit Joss Whe­don gear­bei­tet, näm­lich in MUCH ADO ABOUT NOTHING. Acker konn­te man zuvor auch als Fred in ANGEL und in einer Rol­le in DOLLHOUSE sehen.

In die­ser Woche setz­te AGENTS OF S.H.I.E.L.D. in den USA aus, in der nächs­ten Woche wird eine Epi­so­de mit dem viel­sa­gen­den Namen END OF THE BEGINNING gesen­det, unten eine Pro­mo.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Z​2​e​l​r​6​4​2​by4

Bild Amy Acker von Tony Shek, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

FANTASY FILMFEST NIGHTS 2014

Poster ffn2014

In alter Tra­di­ti­on kommt die Ankün­di­gung für die meis­ten Städ­te zu spät. Plötz­lich ist die Zeit um, und das Fest da. Fri­sches Jahr, fri­sche Film, haben die Jungs und Mädels von Rose­bud Enter­tain­ment kei­ne Mühen gescheut, um den Freun­den des gepfleg­ten Unbe­ha­gens die meis­ten Titel schon vor offi­zi­el­lem Kino­start zu bewun­dern. WITCHING & BITCHING, Eli Roth’ GREEN INFERNO, WOLF CREEK 2, DEAD SNOW 2, oder THE RETURNED haben zum Bei­spiel noch gar kei­ne Kino-Ter­mi­ne, wer­den also wahr­schein­lich in Deutsch­land nur auf DVD/​BluRay zu genies­sen sein, wenn man die Gunst der Stun­de des FFN nicht nutzt. Aber Hor­ror­fil­me sind doch schon immer ein schö­nes Kol­lek­tiv-Erleb­nis gewe­sen. Wer wei­ter klickt, bekommt die Zei­ten für Nürn­berg, Ham­burg und Ber­lin, oder ihr geht direkt zur FFN Home­page, um Zei­ten und nähe­re Infor­ma­tio­nen zu den Fil­men zu erlan­gen. Viel Spaß.

Nürn­berg
CINECITTA’
Gewer­be­mu­se­ums­platz 3
www​.cine​cit​ta​.de

Sams­tag 29. März
13:30 THE SACRAMENT
15:45 WITCHING AND BITCHING
18:00 THE RETURNED
20:00 THE GREEN INFERNO
22:15 SNOWPIERCER

Sonn­tag 30. März
13:00 RIGOR MORTIS
15:00 WOLF CREEK 2
17:15 ENEMY
19:15 DEAD SNOW 2
21:30 IN FEAR

Ber­lin
CINEMAXX POTSDAMER PLATZ
Pots­da­mer Stra­ße 5
www​.cine​ma​xx​.de

Sams­tag 29. März
13:45 WOLF CREEK 2
16:00 IN FEAR
18:00 RIGOR MORTIS
20:15 THE RETURNED
22:30 SNOWPIERCER

Sonn­tag 30. März
13:30 THE SACRAMENT
15:30 WITCHING AND BITCHING
17:30 DEAD SNOW 2
19:45 ENEMY
21:45 THE GREEN INFERNO

Ham­burg
SAVOY
Stein­damm 54
www​.savoy​-film​thea​ter​.de

Sams­tag 29. März
14:00 IN FEAR
16:00 THE SACRAMENT
18:00 RIGOR MORTIS
20:15 ENEMY
22:30 DEAD SNOW 2

Sonn­tag 30. März
13:00 WOLF CREEK 2
15:00 THE GREEN INFERNO
17:00 THE RETURNED
19:15 SNOWPIERCER
21:45 WITCHING AND BITCHING

 

Pro­mo­fo­to Copy­right  Rose­bud Enter­tain­ment

Kommentar: Oculus VR verkauft sich an Facebook

Oculus Rift DevKit 2

Das Crowd­fun­ding für die Vir­tu­al Rea­li­ty Bril­le Ocu­lus Rift auf Kick­star­ter war eines der erfolg­reichs­ten in der Geschich­te der Platt­form. Die Aus­sicht auf ein tat­säch­lich funk­tio­nie­ren­des Gerät traf den Nerv der Nerds und Erfin­der Pal­mer Luckey prä­sen­tier­te sich mit sei­nen Mit­tä­tern von Ocu­lus VR als sym­pa­thi­scher Frick­ler.

Ges­tern Abend dann die Mel­dung: Face­book kauft Ocu­lus VR für zwei Mil­li­ar­den US-Dol­lar. Auch wenn die in ihrem Blog von einer »Part­ner­schaft« spre­chen, sieht Zucker­berg das anders. FB sagt ein­deu­tig: »Wir haben die gekauft«.

Die Reak­tio­nen der Com­mu­ni­ty sind zum weit­aus größ­ten Teil nega­tiv, das kann man den Kom­men­ta­ren zum Blog und den Bei­trä­gen im Ent­wick­ler-Forum ent­neh­men. Vie­le der­je­ni­gen, die auf Kick­star­ter unter­stützt hat­ten, um einer klei­nen Fir­ma eine Chan­ce zu geben, füh­len sich betro­gen und sor­gen sich um das, was Face­book mit dem Pro­jekt anstel­len wird. Etli­che äußer­ten, dass sie nie­mals Geld für den »Traum« Ocu­lus Rift inves­tiert hät­ten, wenn sie das vor­her gewusst hät­ten. Es bleibt abzu­war­ten, ob sich der Deal für Ocu­lus VR tat­säch­lich auf lan­ge Sicht als posi­tiv erweist.

Auch ansons­ten gab es nega­ti­ve Reak­tio­nen. Mar­kus Pers­son, ali­as Notch, Erfin­der von MINECRAFT twit­ter­te, dass man die Ent­wick­lung einer Ver­si­on des Sand­box-Spie­les für die OR ein­stel­len wer­de und den ent­spre­chen­den Deal gekün­digt habe.

In einem Stel­lung­nah­me ela­bo­riert er das wei­ter, viel­leicht soll­te man bes­ser sagen, er betreibt ein wenig Scha­dens­be­gren­zung für sei­nen Tweet. Sei­ne Mei­nung drückt der aber deut­lich aus. Man wird sehen, wie ande­re Ent­wick­ler reagie­ren, ich gehe davon aus, dass die Indies eher nega­tiv bewer­ten wer­den und die Big Play­er jauch­zen.

Mei­ner Ansicht nach wird dem Pro­dukt der Deal ver­mut­lich gut tun und den End­kun­den wird kaum inter­es­sie­ren, wer hin­ter der VR-Bril­le steht, solan­ge Face­book kei­ne sehr dum­men Feh­ler macht. Per­sön­lich hal­te ich den Schritt aller­dings für pro­ble­ma­tisch und dumm, denn es ist offen­sicht­lich, dass die Com­mu­ni­ty, die das Pro­jekt aus vol­lem Her­zen unter­stützt hat, sich nun – und ich sage es deut­lich – ver­arscht fühlt. Soll­te das dazu füh­ren, dass die Unter­stüt­zung gera­de durch Indie-Ent­wick­ler weg­bricht, hat Ocu­lus VR und hat auch Ocu­lus Rift ein Pro­blem.

Klar: wenn mir jemand zwei Mil­li­ar­den Dol­lar zuwirft (wobei es sich tat­säch­lich um 400 Mil­lio­nen Dol­lar han­delt, der Rest sind Face­book-Antei­le), wür­de ich ver­mut­lich auch nicht lan­ge über­le­gen. Jeder ist käuf­lich. Auf der ande­ren sei­te war davon aus­zu­ge­hen, dass Ocu­lus VR selbst ein Major Play­er hät­te wer­den kön­nen, wenn das Pro­dukt erst­mal am Markt gewe­sen wäre.

Es bleibt wohl nur abzu­war­ten, was wei­ter geschieht, in wel­che Rich­tung das Gan­ze nun geht, wie sehr sich Face­book ein­mischt. Und ob die Ableh­nung der Com­mu­ni­ty zu grö­ße­ren Pro­ble­men führt. Ich war kurz davor, mir ein Dev­kit 2 zu bestel­len. Davon sehe ich jetzt erst ein­mal ab und war­te ab. Mei­ne Chan­cen, das Dev­kit 1 auf  Ebay für einen ange­mes­se­nen Preis zu ver­kau­fen, dürf­ten durch die­sen Schritt aller­dings ins Boden­lo­se sin­ken.

Per­sön­lich fin­de ich die Tat­sa­che, dass Pal­mer an Zucker­berg und sei­ne Scher­gen ver­kauft hat sch…lecht. Es wäre wirk­lich scha­de um das äußerst viel­ver­spre­chen­de Pro­dukt. Was jetzt schnell kom­men muss, ist ein offi­zi­el­les State­ment von Pal­mer und Co., wie es kon­kret wei­ter geht und wie viel Ein­fluss Face­book auf die Fort­füh­rung neh­men wird.

Pro­mo­fo­to Ocu­lus Rift Dev­Kit 2 Copy­right Ocu­lus VR

Der BEOWULF nach Tolkien

Tolkien-Büste

Bereits im Jahr 1926 been­de­te J. R. R. Tol­ki­en eine eige­ne Über­set­zung des BEOWULF-Epos, ursprüng­lich ein Gedicht aus dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert. Jetzt, fast 90 Jah­re nach die­ser Über­set­zung, soll das Werk ver­öf­fent­licht wer­den.

Bös­wil­lig könn­te man nun anneh­men, dass Sohn Chris­to­pher, der die Über­set­zung auch über­ar­bei­te­te, im Rah­men des durch die HOB­BIT-Ver­fil­mun­gen wie­der ein­mal gestie­ge­nen Inter­es­ses am Ver­fas­ser des HERR DER RINGE nut­zen möch­te, um mit die­ser Ver­öf­fent­li­chung ein paar Pfund extra zu ver­die­nen. Mög­li­cher­wei­se aber auch nicht …

Dass Tol­ki­en sich nicht nur von der Edda, son­dern auch von BEOWULF »inspi­rie­ren« ließ, als er Mit­tel­er­de und den HERR DER RINGE schuf, ist nichts Neu­es, man kann ins­be­son­de­re beim Hob­bit deut­li­che Par­al­le­len erken­nen.

Ange­rei­chert wird die Über­set­zung mit eini­gen Vor­le­sun­gen, die Tol­ki­en in den 1930ern zum The­ma an der Uni­ver­si­tät Oxford hielt. Erschei­nen soll die­se Fas­sung des BEOWULF am 22. Mai 2014 bei Har­per Coll­ins. Der Preis für das Hard­co­ver wird ca. 20 Euro betra­gen, das eBook soll bei Ama­zon ca. 13 Euro kos­ten.

Anmer­kung: Ich wur­de mehr­fach dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es eine Tol­ki­en-Über­set­zung des BEOWULF schon seit 2001 bei Klett-Cot­ta gäbe. Das ist nicht kor­rekt. Da steht zwar groß »Tol­ki­en« drauf, tat­säch­lich ist die­se Über­set­zung aber nicht von ihm (die stammt von Georg Pay­sen Peter­sen und ist aus dem Jah­re 1901), son­dern nur die Anmer­kun­gen dazu. Klett-Cot­ta hat da mei­ner Ansicht nach mit dem Namen Eti­ket­ten­schwin­del betrie­ben.

Bild: Tol­ki­en-Büs­te in Oxford, von sum­mo­ned­by­fells auf flickr, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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PERRY RHODAN-Planetenroman: SOS AUS DEM WELTALL

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Es dürf­te all­ge­mein bekannt sein, dass es einen PERRY RHODAN-Film mit dem Titel SOS AUS DEM WELTALL gibt, der mit der Serie nicht so rich­tig viel zu tun hat. Was weni­ger bekannt sein könn­te ist, dass einer der Seri­en­vä­ter, näm­lich Wal­ter Ern­sting ali­as Clark Darl­ton, damals einen Roman zum Film geschrie­ben hat. Auf der offi­zi­el­len PR-Web­sei­te sagt man dazu »Die­ser atmet weit­aus stär­ker den Geist der Serie als der Film.«

Im Rah­men der Neu­ver­öf­fent­li­chung der Pla­ne­ten­ro­ma­ne in Form von Taschen­hef­ten wird die­ses Werk nun neu auf­ge­legt. Ursprüng­lich erschien der Roman 1967 in gerin­ger Auf­la­ge und wur­de auch nie nach­ge­druckt. Es han­del­te sich im Prin­zip um einen frü­hen »Reboot« der Serie.

Per­ry Rho­dan fliegt als Kom­man­dant der Mond­ex­pe­di­ti­on der Fir­ma »Inter­c­os­mos« zum Mond, wo er tech­ni­sche Pro­ble­me hat und not­lan­den muss. Noch ahnt er nicht, dass ihm und sei­nen Män­nern das auf­re­gends­te Aben­teu­er ihres Lebens bevor­steht – denn Tho­ra, die Kom­man­dan­tin eines kugel­för­mi­gen Raum­schif­fes, gegen das die STARDUST eine Spiel­zeug­schach­tel ist, erwar­tet Rhodans Hil­fe. Und auf der Erde spinnt der bes­tens infor­mier­te Meis­ter­ver­bre­cher Homer Arkin sei­ne Net­ze, in denen sich Per­ry Rho­dan ver­fan­gen soll …

Der Text wur­de erneut von Rai­ner Nagel behut­sam über­ar­bei­tet, das Titel­bild schuf Dirk Schulz.

SOS AUS DEM WELTALL wird ab dem 16. Mai 2014 im ein­schlä­gi­gen Han­del erhält­lich sein, ich wür­de mal ver­mu­ten, auch als eBook, obwohl sich die Mel­dung auf der PR-Home­page dazu aus­schweigt. Der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken).

Span­nend. Auf die­se frü­he Neu­erfin­dung der SF-Serie wer­de ich sicher mal einen Blick wer­fen …

Cover­ab­bil­dung des Ori­gi­nals aus 1967 Copy­right VPM

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