Wow! NBC zeigt CONSTANTINE-Trailer

Die NBC hat einen Trai­ler zur im Herbst star­ten­den CON­STAN­TI­NE-Fern­seh­se­rie raus­ge­hau­en. Und der macht rich­tig Spaß und zeigt dem Kino­film mäch­tig, wo der Ham­mer hängt! (Obwohl ich auch den moch­te). John Con­stan­ti­ne wird dar­ge­stellt von Matt Ryan, Regie beim Pilo­ten führ­te Neil Mar­shall , das Dreh­buch stammt von David S. Goy­er.

Der Trai­ler ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters nicht geeig­net …

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Neu bei Voodoo-Press: KOMM IN DIE DUNKELHEIT von Daniel I. Russell

Cover "Komm in die Dunkelheit"

Vor Kur­zem ist bei Voo­doo-Press Dani­el I. Rus­sells Roman KOMM IN DIE DUNKELHEIT als Print­ver­si­on erschie­nen (das eBook gibt es bereits seit Anfang März). Der Titel wur­de in der Hor­ror-Abo-Rei­he des Ver­lags ver­öf­fent­licht. Zum Inhalt:

Mario Ful­cin­ni: jung, erfolg­reich, gut­aus­se­hend. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er mehr Aus­schwei­fun­gen genos­sen, als jeder römi­sche Impe­ra­tor. Frau­en, Par­tys, Dro­gen – doch er will mehr. Und genau dies ver­spricht jene geheim­nis­vol­le Soi­rée … eine Erfah­rung, die sein Leben ver­än­dern wird! Zit­ternd und dem strö­men­den Regen aus­ge­setzt, erreicht er das »Metus House.«
Sein Emp­fang: ein paus­bä­cki­ger, älte­rer Gen­tle­man. Es ist Worth, Mari­os Gast­ge­ber für den Abend.
Und die Tour beginnt … Ein Laby­rinth aus heim­tü­cki­schen Fal­len und unheim­li­chen Geschöp­fen erwar­tet ihn bereits.

Komm in die Dun­kel­heit!

Das Buch ist zum Preis von EUR 12,95 zu haben, erhält­lich ist es direkt beim Ver­lag – dort gibt es auch eine Lese­pro­be – oder bei­spiels­wei­se via Ama­zon. Eine eBook-Fas­sung ist wie bereits wei­ter oben ange­merkt bereits erschie­nen, die ist für 3,99 zu haben.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

BluRay-Tipp: THE LAST DAYS

Cover The Last Days

LOS ÚLTIMOS DÍAS – seit dem 2. Mai 2014 auf DVD & Blu­Ray – die­ser Bespre­chung liegt die spa­ni­sche Sprach­fas­sung zugrun­de.

Wer über kei­ne Dau­er­kar­te für das Fan­ta­sy Film­fest ver­fügt, son­dern aus Zeit­man­gel sorg­sam aus­wäh­len muss, dem kann der ein oder ande­re Schatz durch­aus ver­bor­gen blei­ben. Dazu gehört die spa­ni­sche Pro­duk­ti­on LOS ÚLTIMOS DÍAS von den Brü­dern David und Àlex Pas­tor, die schon den Fes­ti­val-Lieb­ling CARRIERS geschrie­ben und insze­niert haben. Somit wahr­lich Eigen­ver­schul­den, wenn besag­ter Film einem durch die Groß­bild-Lap­pen ging. In Deutsch­land ohne Kino­ver­leih, wie in vie­len ande­ren Län­dern auch, ist er nun für das Heim­ki­no erhält­lich. Und die­ser Film ent­täuscht bestimmt die wenigs­ten Gen­re-Freun­de. Ein Hor­ror­film, der wie ein per­fekt kon­stru­ier­tes Dra­ma funk­tio­niert. Und gleich­zei­tig eine psy­cho­lo­gi­sche Stu­die, die eine abgrün­di­ge Gesell­schafts­form her­auf beschwört. Man kann noch eini­ges mehr in den Topf wer­fen, aber so rich­tig lässt sich THE LAST DAYS des­we­gen noch lan­ge nicht kate­go­ri­sie­ren. Und das will er auch gar nicht. Zumin­dest beweist auch die­ser Gen­re-Film, dass die über­ra­schends­ten Hor­ror­fil­me immer wie­der aus Spa­ni­en kom­men.

Trailer: CROSSBONES

Nach­dem ich BLACK SAILS nicht so üppig fand, bin ich natür­lich sehr gespannt auf die NBC-Pira­ten­se­rie CROSSBONES, in der kein ande­rer als John Mal­ko­vich den berühmt-berüch­tig­ten Pira­ten Black­be­ard spie­len wird – völ­lig ohne schwar­zen Bart. Hier ein Trai­ler – und das sieht rich­tig gut aus!

Geni­us – Mad­man – Legend …

CROSSBONES star­tet in den USA am 30. Mai 2014 auf NBC. Es spie­len unter ande­rem John Mal­ko­vich, Tra­cy Ifeachor, Yas­mi­ne Al Mass­ri und David Hof­lin.

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Neue Hörspielserie bei Folgenreich: MARK BRANDIS – RAUMKADETT

Cover Aufbruch zu den Sternen

Die bei Fol­gen­reich erschei­nen­de Hör­spiel­rei­he MARK BRANDIS nach den SF-Roma­nen des deut­schen Autors Niko­lai von Mich­alew­sky ken­nen wir seit lan­gem. Die­se scheint offen­bar erfolg­reich zu sein, denn sie bekommt Zuwachs durch eine Pre­quel-Serie mit dem Titel MARK BRANDIS – RAUMKADETT. Aller­dings sind für das Spin­off erst ein­mal nur sechs Epi­so­den geplant, ich gehe davon aus, dass man die Markt­ak­zep­tanz tes­ten möch­te und die Serie wei­ter­führt, wenn sie die Test­bal­lon-Epsi­oden gut ver­kau­fen.

MARK BRANDIS – RAUMKADETT spielt am Ende des 21. Jahr­hun­derts vor den klas­si­schen Seri­en-Epi­so­den: Flot­ten von Raum­schif­fen sind im Welt­raum unter­wegs, um Pla­ne­ten zu erfor­schen und zu besie­deln. Der jun­ge Mark Bran­dis hat einen gro­ßen Traum: er will Raum­fah­rer wer­den! Doch schon in der Pilot­fol­ge AUFBRUCH ZU DEN STERNEN ver­bockt er fast sei­ne Chan­ce, jemals zu die­sen Ster­nen zu flie­gen …

Die Pre­quel-Rei­he wird wie die Mut­ter­se­rie von Inter­pla­nar pro­du­ziert. Die haben für MARK BRANDIS bereits diver­se Prei­se ein­ge­heimst: den Deut­schen Phan­tas­tik­preis 2008, die Hör­spiel-Awards in Gold, Sil­ber, Bron­ze in den Jah­ren 2007 – 2009 sowie den Ohr­ka­nus 2010 und 2011 in der Kate­go­rie »Bes­tes Sound­de­sign« bzw. »Bes­tes Sound­kon­zept«.

Als Erzäh­ler wur­de Micha­el Lott wie gewohnt in der Per­son des erwach­se­nen Mark Bran­dis ein­ge­setzt, der mit Blick auf die eige­ne Ver­gan­gen­heit die Gedan­ken des jun­gen Mark Bran­dis  teils iro­nisch, teils melan­cho­lisch kom­men­tiert.

Die bei­den ers­ten Epi­so­den mit den Titeln AUFBRUCH ZU DEN STERNEN (Artnr. 0602537800193) und VERLOREN IM ALL (Artnr. 0602537800216) sind ab dem 23.05.2014 erhält­lich. Die Lauf­zei­ten sind 65 bzw. 57 Minu­ten, der Preis pro Fol­ge beträgt in CD-Form 9,99 Euro. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und eine Hör­pro­be auf der offi­zi­el­len Web­sei­te zur Serie.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Fol­gen­reich

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THE LEGEND OF HERCULES

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THE LEGEND OF HERCULES – Bun­des­start 01.05.2014

Es ist lan­ge her, dass Ren­ny Har­lin mit einem Film grö­ße­re Auf­merk­sam­keit erfah­ren durf­te. Auf­ge­fal­len war er mit dem vier­ten NIGHTMARE ON ELM STREET und durf­te sich dann mit DIE HARD 2 end­gül­tig bewäh­ren. Kurz dar­auf kam bereits CLIFFHANGER, mit einer weni­ger über­ra­schen­den Dra­ma­tur­gie, aber exzel­lent umge­setz­ten Span­nungs­mo­men­ten, die unter die Haut gin­gen.  Gebo­ren war die Zukunft des knall­har­ten Action-Films, und ver­sank nach die­ser Aus­zeich­nung umge­hend in der Mit­tel­mä­ßig­keit. Inhalt­lich konn­ten sei­ne Fil­me wirk­lich nicht über­zeu­gen, und selbst sei­ne Insze­nie­run­gen, für die er geadelt wor­den war, konn­ten nicht voll­stän­dig über­zeu­gen. War­ner setz­te trotz­dem auf den dyna­mi­schen Fin­nen und ließ Paul Schr­a­d­ers Film­fas­sung des EXOR­ZIST-Pre­quels von Har­lin kom­plett neu dre­hen, weil sie mit Schr­a­d­ers Ver­si­on über­haupt nicht ein­ver­stan­den waren. Am Ende muss­te man unter dem Titel DOMINION doch noch Schr­a­d­ers ohne­hin fer­ti­gen Film auf DVD ver­öf­fent­li­chen, um den finan­zi­el­len Scha­den ein­zu­däm­men. Und so ging es wei­ter mit Ren­ny Har­lin, lei­der.

ÆTHERANGELEGENHEITEN auf der Roleplay-Convention 2014 in Köln

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Ich hat­te bereits ein­mal dar­auf hin­ge­wie­sen: ich bin ein Teil der Grup­pe »Evil Kra­ken«, die gera­de dabei ist, eine Steam­punk-Webse­rie namens ÆTHERANGELEGENHEITEN auf die Bei­ne zu stel­len. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­det man selbst­ver­ständ­lich auf unse­rer Web­sei­te. Die Kurz­fas­sung: wir wol­len eine Æther­punk-Webse­rie rea­li­sie­ren, in der neben der Hand­lung die deut­schen und euro­päi­schen Steam­punks und ihre Wer­ke vor­ge­stellt wer­den kön­nen. Wir sind zudem nach wie vor auf der Suche nach Schau­spie­lern, auch hier­zu wei­te­re kon­kre­te Infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te.

Wer sich den­noch noch immer nichts Rich­ti­ges dar­un­ter vor­stel­len kann, der hat auf der Role­play Con­ven­ti­on die ein­ma­li­ge Chan­ce, uns zu besu­chen, mit uns zu plau­schen und sich auf die­sem Wege dort per­sön­lich ein Bild von dem zu machen, was wir vor­ha­ben.

Zu fin­den sind wir in Hal­le 4.2 am Stand A‑040. Wir freu­en uns auf euren Besuch!

Logo "Evil Kraken"

TRANSCENDENCE nicht überlegen

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Er ist der Vor­rei­ter und füh­ren­de Wis­sen­schaft­ler auf dem Gebiet von künst­li­chen Intel­li­gen­zen. Doch Dr. Will Cas­ter gibt sich beschei­den. Auf einer Spen­den­ga­la betont er, »mei­ne Frau möch­te die Welt ver­än­dern, ich möch­te sie nur ver­ste­hen«. Was sich nach lau­ni­ger Äuße­rung anhört, wird sich am Ende als Grund­idee des Films her­aus kris­tal­li­sie­ren. Will und sei­ne Frau Eve­lyn Cas­ter arbei­ten dar­an, den mensch­li­chen Geist in einen Com­pu­ter zu über­tra­gen. Ein­fach aus­ge­drückt. Beim Aus­tausch von Test­re­sul­ta­ten mit einem ande­ren Ver­suchs­la­bor, scheint die­ser unheim­li­che Traum so nah wie nie. Fast schon pro­phe­tisch könn­te man mei­nen, dass Will genau in die­ser Pha­se Opfer eines Anschlags von Tech­no­lo­gie­geg­nern wird, mit einer rest­li­chen Lebens­zeit von vier Wochen. Wie wich­tig die­se vier Wochen letzt­end­lich für will und Eve­lyn sind, ist wesent­li­cher Bestand­teil der Auf­lö­sung. Selbst­re­dend berei­tet Eve­lyn einen Trans­fer vor, um Wills gesam­tes Wesen und Wis­sen auf einen Com­pu­ter zu brin­gen. Das Expe­ri­ment gelingt, und es scheint tat­säch­lich Will, der mit ihr über Laut­spre­cher und Bild­schirm Kon­takt auf­nimmt. Doch die Tech­no­lo­gie­geg­ner haben Eve­lyn auf­ge­spürt, und in einem ver­zwei­fel­ten Ver­such Wills Alter Ego zu ret­ten, lädt sie ihn ins Inter­net hoch. Nun herrscht ein frei­er und selbst­ent­schei­den­der Geist im gesamt ver­netz­ten World-Wide-Web.

Æthercircus 2014 in Stade

Æthercircus

Hier folgt mein völ­lig sub­jek­ti­ver Bericht über den Aether­cir­cus 2014.

Am 3. und 4. Mai 2014 ver­sam­mel­ten sich Händ­ler, Bands, Schau­stel­len­de und ande­re Künst­ler, um sich ange­reis­ten Steam­pun­kern und auch jedem ande­ren, der sich in der Fes­tung Grau­er­ort in Sta­de ein­fand, zu prä­sen­tie­ren.
Ich war selbst als Autorin ein­ge­la­den und hat­te dank mei­ner lie­ben Hel­fer­lein ab und zu Zeit, selbst umher­zu­schlen­dern und Men­schen zu begrü­ßen, die ich sonst nur über das Inter­net ken­ne. Und es waren vie­le! Mei­ne Auf­zäh­lung ist also, wie gesagt, rein sub­jek­tiv und nicht voll­stän­dig. Es gab wirk­lich eine Men­ge zu ent­de­cken!
Ich konn­te Dani­el Mal­heur kurz zuhö­ren und ihm die Hand drü­cken: sei­ne Lie­der und die beson­de­re Per­for­mance sind ein Genuss und ich freue mich schon auf die neue CD mit dem Titel DIE SUSI BLÄST DAS SAXOPHON.

Erschienen: HEXENBRUT von Hugh Walker

Cover "Hexenbrut"

Bei Emme­rich Books & Media ist am 29. April ein wei­te­res Buch aus der Neu­auf­la­ge von Hugh Wal­ker-Roma­nen erschie­nen. Es liegt als Print­buch und eBook vor und trägt den Titel HEXENBRUT, man fin­det dar­in die im Erich Pabel-Ver­lag ver­öf­fent­lich­n­ten Hexen-Roma­ne DIE BLUTGRÄFIN (1973) und DIE TOCHTER DER HEXE (1973), sowie die bei­den Kurz­ge­schich­ten BLUT FÜR DIE HÖLLE (1974) und DIE GALGENPUPPE (1973).

Alfred Cle­ment besucht in Wien eine spi­ri­tis­ti­sche Sit­zung, die außer Kon­trol­le gerät. Ornella, eine Teil­neh­me­rin der Séan­ce, gerät in den Bann der Erschei­nung einer Frau, aus deren Kör­per Blut her­ab­reg­net. Alfred beginnt, For­schun­gen im Nach­bar­haus anzu­stel­len und stößt auf die grau­en­haf­ten Hin­ter­las­sen­schaf­ten sei­ner frü­he­ren Bewoh­ne­rin, der berüch­tig­ten Adli­gen Erz­sé­beth Bátho­ry. Zur glei­chen Zeit beginnt eine Serie bes­tia­li­scher Mäd­chen­mor­de, als wand­le Die Blut­grä­fin nach Jahr­hun­der­ten wie­der unter den Leben­den …
In Die Toch­ter der Hexe ver­brennt vor den Augen einer Men­schen­men­ge eine Frau zu Asche – meh­re­re Meter über dem Boden, wie an unsicht­ba­ren Sei­len hän­gend. Ein Fall von Mas­sen­hyp­no­se? Ein jun­ger Stu­dent geht dem Rät­sel nach und begeg­net der Toch­ter des Opfers, die aus einer Fami­lie von Hexen stammt. Damit öff­net sich für ihn eine Welt, die er sich in sei­nen schlimms­ten Alb­träu­men nicht vor­zu­stel­len gewagt hät­te.

Die Kurz­ge­schich­te BLUT FÜR DIE HÖLLE ist eine Über­ar­bei­tung der Erzäh­lung IN DEN KATAKOMBEN VON WIEN, wel­che bereits 1967 in der Hey­ne Antho­lo­gie Nr. 22 ver­öf­fent­licht wor­den ist. DIE GALGENPUPPE wur­de 1973, eben­falls in einer Sto­ry­samm­lung des Wil­helm-Hey­ne-Ver­la­ges, publi­ziert.
Abge­run­det wird das Buch durch die dama­li­gen Ver­lags­ex­po­sés und einen Begleit­ar­ti­kel von Horst Her­mann von All­wör­den: »Wal­ker hext – Hugh Wal­ker und sei­ne Hexen­ro­ma­ne«.

Das Taschen­buch hat einen Umfang von 284 Sei­ten und kos­tet 13,70€, die eBook-Ver­sio­nen (ePub und mobi) 4,95€. Eine aus­führ­li­che Lese­pro­be ist auf der Web­sei­te des Ver­lags als PDF-Datei ver­füg­bar.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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