Martin Nabeleks vollständig computergenerierter Science Fiction-Kurzfilm OFF zeigt die Reise eines Astronauten durch eine irreale fremde Welt. Realisiert wurde das Ganze mit 3DS Max und gerendert mit Corona.
After months of hard work, sleepless nights and tons of caffeine, I’m happy to present you some behind the scenes of my latest project, a short film called »OFF«. I’ve done all the aspects, with some help of my friends. There is a lot of flaws and things that I would have done differently now, but yet, it’s the biggest project I’ve done to this day and I’ve learnt so much.
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Es gibt auch ein Making Of dazu:
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Director, CGI, Animation, Compositing, Editing: Martin Nabelek
Original Concept: Martin Nabelek, Michal Chrastina
Story Supervisor: Lukas Gregor
Additional Modelers: Jozef Dolinak, Miriam Stastna
Texture Artist: Miriam Stastna
Senior VFX Supervisor: Robin Benes
Look Development Supervisor: Ludvik Koutny
Final Color Grading: Petr Kudlacek
Academic Supervision: Lukas Gregor, Ivo Hejcman
Netflix’ STRANGER THINGS war die Serienüberraschung dieses Jahres, das steht für mich außer Frage. Die Handlung spielte in den 1980ern und war inspiriert von dieversen Klassikern. Dazu passt natürlich wie die Faust aufs Auge, dass jemand aus einer Szene der Serie ein Point & Click-Adventure im Stil solcher Klassiker wie MONKEY ISLAND oder JUDGEMENT RITES gemacht hat.
Leider ist es nur ein Tribut an die Serie und ein sogenannten »One Room«-Adventure, eine vollständige Version wäre gradndios, ist aber zum einen nicht mal eben gemacht und Probleme mit den Rechteinhabern dürfte es ebenfalls geben.
STRANGER THINGS als Adventure gibt es bei Infamous Quests für Windows, Mac und Linux, der Download ist kostenlos.
»99 out of a hundred times, the missing kid is with a parent or relative. This is about that one other time.«
The disappearance of Will Byers has the town of Hawkins, Indiana – and Chief Jim Hopper – on edge.
Based on the Netflix series created by the Duffer Brothers.
This is a one-room, point and click adventure game, done in tribute to the series. Created by Steven Alexander, James Mulvale & Jon Taylor-Stoll of Infamous Quests, this is a small labor of love.
Genau heute vor fünfzig Jahren lief die erste Folge der von Gene Roddenberry ersonnenen SF-Serie STAR TREK im kanadischen Fernsehen. In den USA wurde die erste Folge THE MAN TRAP erst zwei Tage später ausgestrahlt. Es handelte sich um die fünfte produzierte Folge, die erste mit dem Titel WHERE NO MAN HAS GONE BEFORE, die sich damit befasste, was mit Menschen passiert, die gottesgleiche Kräfte bekommen, war dem Sender offenbar als Start zu komplex, so verlegte man sich auf eine »Monster der Woche«-Episode. THE MAN TRAP wurde erst im Jahr 1987 erstmalig im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, denn das ZDF hatte ursprünglich nicht alle Folgen übernommen und manche, wie beispielsweise AMOK TIME, bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Zwar wurde die Show nach drei Staffeln wegen der angeblich schlechten Zuschauerzahlen eingestellt, es gab die berühmte Briefaktion, die den Sender zu einer Fortführung animieren sollte, die jedoch nie kam. Es gab allerdings eine Zeichentrickserie, man plante eine zweite Serie, die aber nie zustande kam, und ab 1979 eine Reihe von Kinofilmen, wobei die Realisierung des ersten mit hoher Wahrscheinlichkeit nur auf den massiven Erfolg von STAR WARS zurückzuführen sein dürfte. Ab 1988 startete dann mit STAR TREK – THE NEXT GENERATION die erste einer Reihe von Nachfolgeserien, es folgten DEEP SPACE NINE, VOYAGER und ENTERPRISE. Von 1987 bis 2005 lief kontinuierlich eine aktuelle TREK-Serie im Fernsehen, das änderte sich mit dem Ende von ENTERPRISE für lange Zeit, da bei den Verantwortlichen SF-Hasser regierten. Erst Anfang 2017 wird es eine neue Show mit dem Titel STAR TREK DISCOVERY geben, unter der Ägide von Bryan Fuller.
Die neue Filmreihe unter der Kontrolle von J.J. Abrams wurde und wird unter Fans kontrovers diskutiert. Viele kamen nicht damit zurecht, dass das Franchise für die moderne Zeit und ein neues Publikum adaptieret wurde. Die übersehen dabei, dass sich die Zeiten ändern, und man nicht einfach mit dem alten Kram weitermachen konnte, auch weil das die Kreativteams erheblich eingeschränkt hätte, da die sich an irgendwelche Canons hätten halten müssen. Die Idee einer alternativen Zeitlinie ist brilliant, denn dadurch bleiben die alte Zeitlinie und dessen Universum erhalten, und man kann immer noch Geschichten darin erzählen, wie es jetzt auch mit DISCOVERY geschieht, denn die handelt ungefähr zehn Jahre vor den Abenteuern von Captain Kirk und seiner Crew. Wer weiß, vielleicht begegnen uns darin ja auch bekannte Charaktere?
Weniger schön ist das Verhalten der Rechteinhaber gegenüber den Fans neuerdings. Fanfilme haben in der STAR TREK-losen Zeit die Fans erfreut und bei der Stange gehalten. Früher hieß es, dass man Fanproduktionen machen darf, solange man kein Geld damit verdient. Nachdem ein Crowdfunding für STAR TREK AXANAR erheblich erfolgreich war, hetzten die Rechteinhaber Anwälte auf die Macher. Das führte zudem zu einer Reihe völlig inakzeptabler und fandomfeindlicher »Regeln« für Fanfilme. Erschwert wird das Ganze zusätzlich durch die Tatsache, dass die Rechte an Fernseh- und Filmumsetzungen inzwischen durch verschiedenen Verkäufe bei unterscheidlichen Firmen liegen, denn CBS und Paramount gehören nich demselben Konzern an. Was das für eine rechtliche Gemengelage ergibt, kann man sich leicht vostellen.
Trotz aller Kritik: STAR TREK hat mich fast mein ganzes Leben begleitet und ich werde mir Serien und Filme sicher auch weiterhin ansehen, denn ich denke nicht, dass man die Kreativteams, in denen echte Fans des Franchises arbeiten, für die Verfehlungen der alten, weißen Männer an der Spitze von CBS und Paramount verantwortlich machen sollte. Ich würde mir allerdings wünschen, dass diese Macher ihre Popularität nutzen, um mehr Einfluss auf ihre Chefs zu nehmen und ihnen die Rechteflausen auszutreiben. Wir leben im Internetzeitalter und Fanproduktionen werden nicht einfach weggehen.
STAR TREK hat insbesondere in seinen Serieninkarnationen bei allen Konflikten immer das Bild einer lebenswerten Zukunft dargestellt, die sich durch Forscherdrang, Toleranz, Freundschaft, Respekt und dem Wunsch nach friedlichem Miteinander, ohne fremden Kulturen die eigene Denkweise aufzuzwingen, auszeichnete. Ich denke, dass wir solche positiven Utopien gerade heutzutage angesichts von dumpfem Rassismus und wachsender Intoleranz dringender brauchen, als je zuvor.
IDIC: Infinite Diversity in Infinite Combinations (Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination)
LIVE LONG AND PROSPER!
Bild: NCC-1701 (and no bloody »A«, »B«, »C« or »D«) von mir, CC BY-NC
Deutsche Produzenten und Sender meiden das Genre wie der Teufel das Weihwasser, obwohl Phantastik international und auch hierzulande hocherfolgreich ist, das ist nichts Neues. Normalerweise wird bei solchen Stoffen nur abgewunken und dem Vernehmen nach wird auch auf Filmakademien die Parole ausgegeben, dass Phantastik keine Kunst sei und »man so etwas dort nicht mache«. Angesichts der Geschichte des Deutschen Films, der mit METROPOLIS und NOSFERATU einst Vorreiter war, kann man sich nur traurig zurück lehnen, und US-Produktionen ansehen, die mehr als zuhauf produziert werden.
Dass es anders gehen könnte zeigt JAGON, eine Abschlussarbeit von der Filmakademie Baden-Württemberg, produziert vom SWR. Regie führte Murat Eyüp Gönültas, es spielen Halit Dajdzo, Mustafa A. Kuzu, Lin Gothoni.
JAGON zeigt auf eindrucksvolle Weise, was auch in Deutschland möglich wäre, wenn es nur einfach mal jemand zulassen würde. Wir könnten in wenigen Jahren eine blühende, kreative Phantastik-Filmlandschaft haben, denn etliche der VFX- und SFX-Firmen, die für Hollywood arbeiten sitzen ohnehin im Land, und dass es Köpfe gibt, die Stories und Drehbücher liefern können, ist eh klar. Man müsste die nur einfach mal machen lassen, und Geld in die Hand nehmen, statt Genre gleich abzulehnen oder in irgendwelchen Sendergremien der Öffentlich-Rechtlichen von Internetausdruckern zerreden zu lassen.
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JAGON
DIRECTOR: Murat Eyüp Gönültas
PRODUCER: Hannes Höhn & Johannes Kunkel
DP: Tony Kopec
EDITOR: Fabian Gustus
VFX SUPERVISOR: Julian Weiss
VFX PRODUCER: Tobias Müller
LEAD TD: Yafes Sahin
CG SUPERVISOR: Fabian Fricke
MUSIC: Onur Tarcin
SOUND DESIGN: Stephan D. Wehrle
PRODUCTION MANAGER: Veith Unger
CAST: Halit Dajdzo, Mustafa A. Kuzu, Lin Gothoni
PRODUCTION COMPANY: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH
COPRODUCTION: Südwestrundfunk (SWR)
Am Freitag ist die Ausgabe 634 des PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEFs von Erik Schreiber eingetrudelt. Auch diese Ausgabe enthält Besprechungen von Publikationen aus dem Bereich SF, Fantasy, Phantastik und Krimi/Thriller.
Diesmal unter anderem mit Jo Waltons IN EINER ANDEREN WELT (deutsche Phantastik), Marc Hamachers Funtastik (Kurzgeschichten), Catherien Shepherds Krähenmutter (Krimi & Thriller), BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR (Fanzines & Magazine), Michael Bükers ICH WAR NOCH NIEMALS AUF SATURN (Sachbücher), SHERLOCK HOLMES 25 – DER ANGESTELLTE DES BÖRSENMAKLERS (Hörspiele) und die HARLEY QUINN ANTHOLOGIE (Comics).
Der Bücherbrief liegt im PDF-Format vor und kann wie immer hier herunter geladen werden.
Die neueste Folge von STAR TREK CONTINUES ist da, und sie ist großartig. EMBRACING THE WINDS dreht sich um ein aktuelles gesellschaftliches Thema, nämlich die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Damit knüpft die Fanserie an alte STAR TREK-Gewohnheiten an, nämlich aktuelle Themen im Rahmen von SF zu beleuchten. Auch in der letzten Folge, die vordergründig von einem grandios klassisch gemachten Gummimonster handelte, ging es tatsächlich um Flucht und die Furcht vor Fremden und Fremdem.
So muss STAR TREK sein.
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Disclaimer: Der folgende Kommentar hat nichts mit Phantastik zu tun.
Die etablierten Parteien, die die Bürger seit Jahren an die Wirtschaft und die Märkte verkaufen, haben es geschafft, das Vertrauen so sehr zu verlieren, dass eine Partei gewählt wird, die die Wähler noch viel mehr an Wirtschaft und Märkte verkaufen will, und zusätzlich noch zutiefst rassistisch, intolerant und unmenschlich ist.
»Herzlichen Glückwunsch«, an alle Parteien, voran an die SPD, die mit Sozialdemokratie nichts mehr zu tun hat, ihre Grundwerte seit Jahrzehnten verrät und die »kleinen Leute«, einst ihre Kernklientel, nicht mehr vertritt, sondern sie stattdessen tritt.
Wenn die Lobbyistenlutscher nicht endlich aufwachen, und sich darauf besinnen, dass sie eigentlich das Volk vertreten sollen, wird es noch viel schlimmer werden.
Bild: Herkules stürzt Zwietracht, Neid und Haß, Public Domain
Liebe Schreiberleinchen, passt fein auf, ich erzähl euch jetzt was.
Wenn man was fertig geschrieben hat, dann darf man stolz sein. Man darf etwas dafür bekommen und man darf Ansprüche stellen. Man hat nämlich etwas geleistet.
Ich weiß, es ist die Mär noch nicht zu allen vorgedrungen, aber so, wie Frauen bei den Männern in der Kirche sitzen dürfen, wir alle der heiligen Messe in deutsch zuhören, und wir das Klopapier seit ein paar Tagen per Knopfdruck bei Amazon nachbestellen können, so gibt es heutzutage mehrere Möglichkeiten, mit dem Geschriebenen umzugehen.
Was man nicht tun muss, jedenfalls nicht zwingend, sind folgende Dinge:
Manche Gesetze benötigen Jahre bis zu ihrem Inkrafttreten, wenn allerdings eine Lobby drängelt, macht die Politik auch schon mal deutlich schneller: Seit heute gilt das neue Buchpreisbindungsgesetz, herbeilobbyisiert vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Co, das jetzt auch eBooks eindeutig benennt (witzig daran ist allerdings nach wie vor, dass es bis heute keine eindeutige, rechtsgültige Definition gibt, was ein eBook eigentlich ist).
Mathias Matting widmet sich dem Thema auf seiner Seite Selfpublisherbibel, und bekräftigt auch auf Nachfrage in der Facebook-Gruppe »Self Publishing«, dass sich für Selbstverleger nichts ändert. Er beharrt darauf, dass das Gesetz auch für Selfpublisher gilt.
Doch da irrt er meiner Ansicht nach. Ich schrieb bereits im Mai dieses Jahres über das Thema, denn in den Begründungen zum Gesetz, die von Gerichten zur Urteilsfindung herangezogen werden, steht, dass die Preisbindung für eBooks von Selfpublishern eben NICHT gilt. Der Passus (siehe Begründung im PDF des BMWI)
»Der Preisbindung unterliegende elektronische Bücher werden zum dauerhaften Zugriff angeboten und sind unter Würdigung aller Umstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen.«
Und das schließt Selfpublisher aus, denn die sind eben NICHT verlagstypisch, insbesondere dann nicht, wenn man ausschließlich über Amazon anbietet, dann ist das eBook möglicherweise noch nicht einmal buchhandelstypisch, denn man bekommt es im herkömmlichen Buchhandel (bzw. bei deren Onlineplattformen) nicht. Ich stehe übrigens mit dieser Meinung nicht alleine.
Elektronische Bücher, die nicht als verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind, wie beispielsweise von den Autoren selbst unter Nutzung spezialisierter Plattformen veröffentlichte elektronische Bücher, fallen nicht unter die Preisbindung.
Da hat man offenbar noch einiges an Lobbytum in Bewegung gesetzt, um den Passus aus den Begründungen heraus zu bekommen.
Ob man sich mit dem Börsenverein und dessen Treuhänderkanzlei, die über die Einhaltung der Buchpreisbindung wacht und dafür auch gern mal abmahnt, anlegen möchte, muss man natürlich als Selfpublisher abwägen. Es könnte allerdings sein, dass Börsenverein und Co. wie bisher lieber die Schaffung eines Präzedenzfalls unbedingt vermeiden möchten. Ein rechtliches Restrisiko bleibt, denn was die juristische Power angeht, sitzt der Börsenverein sicher am längeren Hebel und bereits dieses Drohszenario könnte verhindern, dass Selbstverleger Experimente wagen, hier das Recht also durch Interessengruppen selbstgemacht wird.
Man könnte an dieser Stelle auch mal darüber nachdenken, warum Matting so offensiv eine andere Meinung vertritt. Vielleicht weil er Mitglied und 1. Vorsitzender eines Selfpublisher-Vereins ist, der in den Räumen des Börsenvereins gegründet wurde?
In meinen Augen ist das Buchpreisbindungsgesetz ohnehin ein fossiler Eingriff in den Markt, der es der Branche ermöglicht, kartellartige Strukturen zu schaffen und schwächere Marktteilnehmer auszubooten. Es gehört abgeschafft.
Im Herbst erscheint bei der Edition Roter Drache der Bildband STEAMPUNK MECHANICS – MADE IN GERMANY, der die Werke einiger deutscher Stampunk-Maker im Detail vorstellt – und das nicht nur im Bild, sondern auch in deutscher und englischer Sprache.
Was wäre, wenn…
Kaum eine andere Frage hat die menschliche Fantasie so beflügelt, wie das Gegebene nicht zu akzeptieren und einen anderen Weg zu suchen. Den Mut zu haben, sich vom eigenen Einfallsreichtum leiten zu lassen und ein »Das geht nicht«, nicht einfach hinzunehmen.
Was wäre, wenn … altes Design und moderne Maschinen miteinander verschmelzen würden?
Was wäre, wenn … die Welt noch voller unentdeckter Plätze wäre?
Was wäre, wenn … Wissenschaft noch Abenteuer bedeutete?
Was wäre, wenn … Handwerk auf Elektronik träfe?
Was wäre, wenn … man die Technik nicht nur benutzen, sondern auch verstehen und beherrschen könnte?
In diesem Buch werden ausführlich zwölf Maker der Steampunk-Szene mit ihren detailreichen Arbeiten vorgestellt. Zudem ist das Buch komplett zweisprachig in Deutsch und Englisch gehalten.
Das Buch ist von Admiral Aaron Ravensdale und Company, hat 232 farbige Seiten und kommt als Hardcover im Format 29,7 x 21 cm. Aktuell kann STEAMPUNK MECHANICS zum Subskriptionspreis von 25 Euro vorbestellt werden, im Laden wird es dann 29,95 Euro kosten.
Disclaimer: Das Cover stammt von mir … (siehe: xanathon.com)
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