Screen Junkies haben eine Dokumentation zum SF-Film GALAXY QUEST, der im Jahr 1999 in den Kinos lief, realisiert. Für alle, die in den vergangenen Jahren unter einem Stein gelebt haben: GALAXY QUEST macht sich nicht nur über respekt- und liebevoll STAR TREK und dessen Fandom lustig, sondern ist auch noch eine grandiose, eigenständige SF-Komödie.
Wer in den USA wohnt hat Glück, denn dort wird die Doku in Zusammenarbeit mit Fathom Events am 26 November in den Kinos aufgeführt werden. Bei uns ganz sicher nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass Netflix wie bei so vielen ähnlichen Dokus wieder zur Rettung eilt und sie zeigt.
Als jemand, der vor knapp 20 Jahren mal eine GALAXY QUEST-Fanseite im Web hatte, muss ich das sehen.
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Bei Kickstarter läuft derzeit eine Kampagne, die für Tabletop- und Brettspieler interessant sein könnte: Gameboard‑1 von The Last Gameboard.
Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Tablet im Format 16 x 16 Zoll (knapp 41 x 41 cm, mit einer Auflösung von 1920 x 1920 Pixeln), das beliebige Spielbrett- oder Tabletop-Oberflächen darstellen kann. Für elaborierte Wargames eher zu klein, aber für klassische Brettspiele oder Battlemaps für Pen & Paper-Rollenspiel sicherlich ein nützliches Hilfsmittel – hat man genug kleingeld kann man das Problem allerdings lösen, denn man kann mehrer Gameboard-1s kombinieren, um eine größere Spielfläche zu erzeugen. Das Brett soll auch Spielfiguren erkennen und mit diesen interagieren können. Gesteuert wird das Ding selbstverständlich über eine App, da die Entwicklungsumgebungen offen gelegt werden sollen, ist auch eine Ansteuerung via PC denkbar; genutzt werden können beispielsweise die etablierten Game Engines Unity und Unreal. Die Kampagnenstarter zeigen bereits Features wie Würfel, die man auf dem Smartphone in der App schüttelt, und die dann auf dem Gameboard‑1 ausrollen.
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Betrieben werden soll das Brett mit Batterien oder Netzteil, es soll zur Kommunikation mit der Außenwelt zudem über WLAN und Bluetooth verfügen. Kern des Systems ist eine nicht näher spezifizierte kombinierte CPU/GPU, 4 GB Ram und eine 64 GB SSD. Das Betriebssystem TLGOS ist Linux basiert und soll offenbar eine Linux-Android-Mischung sein.
Das Ganze ist natürlich nicht ganz billig, aber angesichts der Specs sind die 349 Dollar die für ein Gameboard‑1 anfallen im Vergleich mit Smartphones auch nicht wirklich teuer.
Weitere Informationen findet man auf der Kickstarter-Seite der Kampagne und auf der Webseite der Macher. Erwähnenswert ist, dass die natürlich noch zusätzlich Geld damit verdienen wollen, dass sie Spiele für das Gerät gegen Kohle in einem Abomodell anbieten.
Das ist alles so dermaßen offensichtlich, ich frage mich, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist … ich weiß dass es Lösungen mit Microsofts Surface gab, das ist aber eben viel zu teuer, oder auch mit Beamern, die auf Spieltische gerichtet waren, da ist der Einrichtungsaufwand allerdings nicht ganz klein.
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Die 22. Ausgabe des Magazins PHANTAST ist erschienen. Diesmal ist das übergreifende Thema »Wüsten«. Aus dem Inhalt:
- Illustrationen des tschechischen Künstlers Michal Kvá?
– Interviews mit Elea Brandt, Frank Rehfeld und Hugh Howey
– Artikel über phantastische Wüstenmetropolen und Wüstenbewohner
– einen Werkstattbericht zu den »Ring-Chroniken« von Erin Lenaris
– eine ausführliche Besprechung des Wüstenplaneten »Dune« und seinen
Verfilmungen
– einen ausführlichen Artikel über die »Berge des Wahnsinns«
– einen Ausflug in die rote Wüste des Mars
– diverse Rezensionen zum Thema
Am 24. Oktober erscheint bei Egmont Ehapa der neue Asterix, auch dieser wieder erschaffen vom bewährten Team Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen). Er trägt den Titel DIE TOCHTER DES VERCINGETORIX. Zum Inhalt:
Das gallische Dorf ist in Aufruhr: Die Tochter des berühmten gallischen Häuptlings Vercingetorix ist auf der Flucht vor den Römern! Sie flüchtet sich an den einzigen Ort, der ihr Schutz vor Cäsars Männern bieten kann: dem Dorf der unbeugsamen Gallier. Natürlich hagelt es Backpfeifen und blaue Augen.
Damit gibt es nicht ganz unerwartet auch im Jubiläumsjahr zum 60. Geburtstags des unbeugsamen Galliers einen neuen Band der Reihe. Nach den Vorgängern bin ich ganz zuversichtlich, dass auch dieser wieder prima werden wird.
Coverabbildung Copyright Egmont Ehapa Media GmbH.
Der ein oder andere mag sich erinnern: Unter dem Titel DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN hatte ich diverse Storysammlungen unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Eine davon, MECHANISCHE GEISTER wurde sogar mit dem Skoutz-Award ausgezeichnet.
Die Kurzgeschichten daraus wird es ab sofort auch als Hörbücher, oder besser: Hörstories, geben. Manuel Schmitt alias SgtRumpel, bekannt als YouTuber und durch die Alendia-Reihe, adaptiert sie für das neue Medium und stellt sie dann kostenlos für Jedermann und Jederfrau zum Anhören auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung. Weiter unten die YouTube-Fassung, man kann sich das Ganze aber auch auf iTunes, Deezer oder pocketcast anhören – oder auf Sgt. Rumpels Homepage.
Den Anfang macht Tedine Sanss’ Story DAS HERZ, DER SCHLUND UND DAS BLUT aus der Storysammlung ÆTHERGARN, weitere Episoden werden folgen. Die Folge ist knapp über 41 Minuten lang.
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Nachdem er nicht mehr IRON MAN ist, hört Robert Downey Jr. selbstverständlich nicht auf zu schauspielern (obwohl er sich von den Gagen und weiteren Beteiligungen aus den Marvel-Filmen vermutlich zur Ruhe setzen könnte).
Universals DOLITTLE nimmt sich des Doktors an, der mit den Tieren sprechen kann, und wenn man den Trailer begutachtet, dann stellt man ob der Farbgebung und Opulenz eindeutig fest, dass die Macher bei der Umsetzung nicht nur einen Blick auf Disney-Filme geworfen haben.
In deutschen Kinos startet DOLITTLE am 30. Januar 2020.
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Wenn ein Film mit soviel Wucht im Kino einschlägt und schlagartig aus den Fugen geratene Kontroversen hervor ruft, hat das was zu bedeuten. Wenn dieser Film dennoch von den kritisierenden Moralaposteln wie begeisterten Filmkritikern gleichermaßen in höchsten Tönen gelobt wird, dann scheint die Filmwelt schon seit geraumer Zeit etwas vermisst zu haben. Wie nähert man sich einem Film an, der bei Kinogängern schon derart beliebt ist, dass sie ihn nicht erst einmal sehen müssen. Schon die allererste Szene, Phoenix in extremer Naheinstellung schminkt sich ein Clownsgesicht, und das Auditorium eruptiert in frenetischen Jubel. Augenblicklich wird der Wunsch freigesetzt, den Film als Screener in den befriedeten Wänden des eigenen Heimes sehen zu können. Dieser Wunsch wird ad absurdum geführt, wenn die Abspanntitel laufen.
»Aus einem Fahrgeschäft in einem Themenpark ein Film-Franchise machen, das kann ja nicht funktionieren!« – sagt seit PIRATES OF THE CARIBBEAN vermutlich niemand mehr. Auch JUNGLE CRUISE basiert auf einem solchen und der erste Trailer sieht doch nach ziemlich viel Spaß aus. Außerdem können Filme in denen Dwayne »The Rock« Johnson mitspielt gar nicht wirklich schlecht sein.
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Niemand kann Familienunterhaltung so ausgeklügelt und berechnend wie Pixar. Da muss man sich einig sein. DreamWorks Animation wollte da von Anfang an in nichts nachstehen. Disney funktionierte generationenübergreifend durch seinen Niedlichkeitsfaktor und die moralischen Ansprüche, zudem war ein heute erwachsenes Publikum schon von Kindheit an durch die Marke geprägt. Pixar hatte durch andere Ansätze seine Erfolge aufgebaut. Witz und Thematik sind gleichberechtigt geteilt und umgesetzt, um der Anforderungen an alle Altersgruppen gerecht zu werden, und zwar in einem steten Wechsel der jede Gruppe ständig bei Laune hält und bei keiner die Aufmerksamkeitsspanne abreißen lässt. Zwangsläufig ergeben sich daraus auch Schnittmengen. DreamWorks Animation hatte das Konzept für ANTZ noch leicht holprig übernommen, mit SHREK aber für sich brillant vervollkommnet. Bei EVEREST ist davon kaum mehr etwas übrig geblieben.
Nachdem ich leider feststellen musste, dass der dritte Band von THE INTERDEPENDENCY erst im April 2020 erscheint, suchte ich nach einer Alternative. Da ich eh gerade auf Scalzi gestoßen war, erinnerte ich mich, dass ich bereits 2012 seine Parodie REDSHIRTS lesen wollte, damals aber davon abgesehen hatte, da sich der eBook-Preis am Hardcover orientierte. Danach hatte ich den Roman aus den Augen verloren. Jetzt – sieben Jahre später – kostete das eBook nur noch knapp sechs Euro. Ein äußerst akzeptabler Preis.
Ich hatte angenommen ich erwerbe eine STAR TREK-Parodie. Ich sollte nicht enttäuscht werden, ganz im Gegenteil – und ich bekam sogar mehr als erwartet.
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