GALAXY QUEST-Dokumentation: NEVER SURRENDER

GALAXY QUEST-Dokumentation: NEVER SURRENDER

Screen Jun­kies haben eine Doku­men­ta­ti­on zum SF-Film GALAXY QUEST, der im Jahr 1999 in den Kinos lief, rea­li­siert. Für alle, die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unter einem Stein gelebt haben: GALAXY QUEST macht sich nicht nur über respekt- und lie­be­voll STAR TREK und des­sen Fan­dom lus­tig, son­dern ist auch noch eine gran­dio­se, eigen­stän­di­ge SF-Komö­die.

In der Doku kom­men Schau­spie­ler und Pro­du­zen­ten aus dem Film zu Wort (zum Bei­spiel Tim Allen, Sigour­ney Wea­ver, Jus­tin Long, Sam Rock­well, Rainn Wil­son und ande­re, Regis­seur Dean Parisot und Dreh­buch­au­tor Robert Gor­don), aber auch ande­re bekann­te Per­so­nen aus Hol­ly­wood, bei­spiels­wei­se Wil Whea­ton, Brent Spi­ner, Damon Lin­delof oder Greg Ber­lan­ti.

Wer in den USA wohnt hat Glück, denn dort wird die Doku in Zusam­men­ar­beit mit Fathom Events am 26 Novem­ber in den Kinos auf­ge­führt wer­den. Bei uns ganz sicher nicht. Man kann nur dar­auf hof­fen, dass Net­flix wie bei so vie­len ähn­li­chen Dokus wie­der zur Ret­tung eilt und sie zeigt.

Als jemand, der vor knapp 20 Jah­ren mal eine GALAXY QUEST-Fan­sei­te im Web hat­te, muss ich das sehen.

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Neues zur GALAXY QUEST-Fernsehserie

Neues zur GALAXY QUEST-Fernsehserie

Nach eini­gem Hin und Her ist die geplan­te GALAXY QUEST-Fern­seh­se­rie für Ama­zon offen­bar trotz­dem immer noch in Arbeit. Der Autor Paul Scheer, der im August vom Strea­ming­dienst ange­heu­ert wur­de, um eine TV-Adap­ti­on zu schrei­ben, äußer­te sich dazu gegen­über Slash­film.

Ihm zufol­ge hat er sein Dreh­buch gera­de bei Ama­zon ein­ge­reicht und war­tet jetzt auf Rück­mel­dun­gen. Wei­ter­hin sag­te er, dass sich das Kon­zept über die Ent­wick­lungs­zeit ein wenig gewan­delt hat. Man möch­te mit der Show sowohl die alten Fans zufrie­den stel­len, sie aber auch attrak­tiv für neue Zuschau­er machen.
Die alten Cha­rak­te­re sol­len defi­ni­tiv vor­kom­men, und ihre Geschich­te nach den Gescheh­nis­sen des ers­ten Films soll auch wei­ter erzählt wer­den – aber gleich­zei­tig will man neue Figu­ren ein­füh­ren.
Er erläu­ter­te wei­ter, dass sich das Fan­dom seit 1999 gewan­delt hat. Und dass er im Prin­zip so etwas wie den Unter­schied zwi­schen der Beset­zung des ori­gi­na­len STAR TREK und den J.J. Abrams-Fil­men dar­stel­len möch­te. Was ich als Ansatz für Que­re­len zwi­schen der alten und einer neu­en Crew der NSEA Pro­tec­tor für eine gute Idee hal­te.

Die ers­te Staf­fel soll kei­ne epi­sodi­sche sein, son­dern ihre Geschich­te als über­grei­fen­der Sto­ry­bo­gen erzäh­len. Und, ja, man möch­te defi­ni­tiv die alte Beset­zung von GALAXY QUEST mit im Boot haben (natür­lich lei­der ohne Alan Rick­man). Tim Allen hät­te eigent­lich wegen eines ande­ren Pro­jekts nicht zur Ver­fü­gung gestan­den, das hat sich aller­dings in Luft auf­ge­löst, des­we­gen hät­te zumin­dest er defi­ni­tiv Zeit. Ob der Rest der Crew (Sigour­ney Wea­ver, Tony Shal­houb, Sam Rock­well und Daryl Mit­chell) eben­falls Zeit und Lust hat, wird sich zei­gen.

Pro­mo­fo­to GALAXY QUEST Copy­right Para­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

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