Spiel

ALLODS ONLINE – ein erster Blick

allods-online-logo

Nach dem Abschluss des Expe­ri­ments, das ich in der Rück­schau als »das STAR TREK ONLINE-Desas­ter« bezeich­nen möch­te, war ich auf der Suche nach einem neu­en Online-Spiel, um die Zeit bis zur nächs­ten WOW-Erwei­te­rung CATACLYSM zu über­brü­cken. Gro­ße Hoff­nun­gen hat­te ich eigent­lich nicht, denn im Gro­ßen und Gan­zen ist mir der MMO-Markt bekannt und ich rech­ne­te nicht mit Über­ra­schun­gen. So kann man sich täu­schen…

ALLODS ONLINE wird vom Anbie­ter gPo­ta­to feil gebo­ten, die kennt man ansons­ten durch Über­set­zun­gen von Spie­len asia­ti­scher Her­kunft wie FLYFF, CASTLE OF HEROES oder RAPPELZ. Wei­test­ge­hend unbe­merkt (zumin­dest von mir) haben die aber auch ALLODS ONLINE auf den euro­päi­schen Markt gebracht, das ursprüng­lich vom rus­si­schen (!) Ent­wick­ler Astrum Nival stammt. ALLODS ist »free to play«, das bedeu­tet, es ent­ste­hen weder Kos­ten für einen Kauf des Spiel noch monat­li­che Abo­ge­büh­ren. gPo­ta­to ver­dient sein Geld, wie ande­re Anbie­ter von »free to play«-Games auch, über einen Item­shop, in dem man Gegen­stän­de gegen har­te Euros erwer­ben kann. Wie das zu Buche schlägt, dazu kann (und wer­de) ich erst spä­ter mehr sagen. Grund­sätz­lich muss man in eine Berech­nung mit ein­be­zie­hen, dass es kei­ne Anschaf­fungs­kos­ten gibt und man auf­grund feh­len­der monat­li­cher Abo-Gebüh­ren auch pro­blem­los mal eine Zeit lang aus­set­zen kann.

Schiff der Liga
Astral­raum-Schiff der Liga

ALLODS hat einen unge­wöhn­li­chen Hin­ter­grund, der lupen­rei­ne Fan­ta­sy mit Welt­raum (auch der ist aber ein sehr phan­tas­tisch gepräg­ter »Astral­raum«) und einem gerüt­tel­ten Maß an Steam­punk mischt. Der ers­te Ein­druck (nach meh­re­ren Stun­den Spiel) ist höchst posi­tiv, sowohl was die Spiel­me­cha­nis­men, als auch Gra­fik und Umset­zung angeht (hier soll­te sich Cryp­tic mond­gro­ße Schei­ben abschnei­den, die haben im Gegen­satz für ein mas­siv unfer­ti­ges Spiel den vol­len Ver­kaufs­preis genom­men und erdreis­ten sich auch noch, jeden Monat 15 Euro kas­sie­ren zu wol­len). Beson­ders gelun­gen ist auf den ers­ten Blick die lie­be­vol­le und detail­rei­che Umset­zung des Set­tings und der Ques­ten. Wei­ter­hin ist bemer­kens­wert, dass man Astral­schif­fe kon­stru­ie­ren kann und die­se dann mit meh­re­ren Spie­lern in unter­schied­li­chen Posi­tio­nen auf einem Vehi­kel (wie bei­spiels­wei­se Kapi­tän, Steu­er­mann, Inge­nieur, Kano­nie­re) gleich­zei­tig in Gefech­te schickt. Das ist aber erst­mal nur Hören­sa­gen, denn so weit bin ich noch nicht gekom­men.

Ich wer­de wei­ter berich­ten. Erst­ein­druck ist aber: Dau­men hoch!

Edit: ich hab noch einen ver­ges­sen: Nach­dem ich erst die deut­sche Ver­si­on ange­spielt hat­te, bin ich auf­grund der gru­se­li­gen Über­set­zung schnell auf die eng­li­sche umge­stie­gen. Der Trick hier­bei ist: lädt man sich den deut­schen Cli­ent her­un­ter, hat man auch nur Zugriff auf die deut­schen Ser­ver. Instal­liert man den eng­li­schen Cli­ent, spielt man auto­ma­tisch auf den eng­li­schen Ser­vern. Ich hof­fe, hier wird noch nach­ge­bes­sert, mir per­sön­lich macht es aller­dings nichts aus, auf einem eng­li­schen Ser­ver zu spie­len – im Gegen­teil…

Noch´n Edit: Man soll­te sich gut über­le­gen was man tut, wenn man sich einen Ser­ver und eine Frak­ti­on aus­sucht, man kann auf einem Ser­ver näm­lich immer nur eine Frak­ti­on spie­len, nicht bei­de. Das kann dann inter­es­sant wer­den, wenn man mit Freun­den zusam­men spie­len möch­te.

Bil­der: Copy­right 2010 gPo­ta­to

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Taylor Kitsch in BATTLESHIP

Taylor Kitsch

Was man so alles ver­fil­men kann… Dies­mal geht’s um Has­bros Ver­ti­kal-Brett­spiel BATTLESHIP, eigent­lich nichts ande­res als eine ein wenig auf­ge­motz­te Plas­tik-Vari­an­te des Papier- und Blei­stift-Klas­si­kers »Schif­fe ver­sen­ken«. Was kommt als nächs­tes? »Mensch ärge­re dich nicht« mit Vin Die­sel, der mit einer über­di­men­sio­nier­ten Knar­re Spie­ler »raus­wirft«? :o)

Tay­lor Kitsch (WOLVERINE) ist der­zeit aus­gie­big im SF-Bereich unter­wegs, denn zum einen spielt er – wie ich bereits berich­te­te – in der Bur­roughs-Ver­fil­mung JOHN CARTER OF MARS die Titel­rol­le und zum ande­ren wird er jetzt eben am BATT­LE­SHIP-Pro­jekt teil­neh­men. Urprüng­lich war hier Jere­my Ren­ner (THE HURT LOCKER) für die Haupt­rol­le vor­ge­se­hen, der hat­te aber Ter­min­pro­ble­me.

Peter Berg soll bei BATTLESHIP für Uni­ver­sal Regie füh­ren, Jon und Erich Hoe­ber schrei­ben das Dreh­buch.

Inter­es­san­ter­wei­se wird sich der Plot nicht auf die doch eher boden­stän­di­gen mari­nen Inhal­te des Spiel beschrän­ken, es wird um außer­ir­di­sche Inva­so­ren gehen, die mit­tels einer Flot­te nicht etwa von Raum- son­dern See­schif­fen abge­wehrt wer­den sol­len. US-Kino­start des Spek­ta­kels wird am 25. Mai 2012 sein.

Bild: Tay­lor Kitsch 2009, aus der Wiki­pe­dia

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Für umme: Visionaire Studio – Adventure Game Engine

Cover Visionaire Studio

In letz­ter Zeit kom­men sie wie­der in Mode, wirk­lich out waren sie nie: Point & Click-Adven­tures. Beson­ders beliebt sind und waren wit­zi­ge Vari­an­ten im Stil des unüber­trof­fe­nen Urva­ters MONKEY ISLAND, der INDIANA JONES-Rei­he, ZACK MCKRACKEN, DAY OF THE TENTACLE, SIMON THE SORCERER, SPACE QUEST oder auch LEISURE SUIT LARRY.

Bemer­kens­wert waren in letz­ter Zeit neben dem ziem­lich wit­zi­gen SO BLONDE ins­be­son­de­re EDNA BRICHT AUS und THE WHISPERED WORLD. Letz­te­res wur­de nicht nur Adven­ture des Jah­res 2009, son­dern auch mit der Point&Click-Entwicklungsumgebung Vision­aire Stu­dio rea­li­siert und die darf der Inter­es­sier­te kos­ten­los her­un­ter­la­den und nut­zen (zumin­dest in der Basis­ver­si­on), um eige­ne Spie­le zu gestal­ten.

Vision­aire Stu­dio unter­stützt den Spie­le­ge­stal­ter in Form einer IDE bei der Zusam­men­stel­lung der Res­sour­cen und ermög­licht auf­grund sei­nes »Akti­ons-Kata­logs« auch Nicht­pro­gram­mie­rern das Erstel­len eige­ner Adven­tures; fort­ge­schrit­te­ne Nut­zer haben durch die ein­ge­bau­te Script­spra­che die Mög­lich­keit kom­ple­xe­re Situa­tio­nen zu imple­men­tie­ren. Auch inte­grier­te Mini­spie­le sind rea­li­sier­bar.

Screenshot Visionaire

Geld wird erst fäl­lig, wenn man eigen­stän­dig lauf­fä­hi­ge Vari­an­ten sei­ner Spie­le erstel­len möch­te, die preis­wer­tes­te Lizenz kos­tet dann gera­de mal 35 Euro. Alles in allem eine sehr fei­ne Sache.

Auf der Pro­jekt-Web­sei­te ste­hen bereits eini­ge Demos und fer­ti­ge Fan­aben­teu­er zum Tes­ten zur Ver­fü­gung, wei­te­re Infor­ma­tio­nen und eine Com­mu­ni­ty fin­det man auch auf www​.fan​ad​ven​tures​.net.

Bil­der Copy­right 2010 Vision­aire Stu­dio

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PIXELS

PIXELS ist eine Kurz­film-Hom­mage an die 8bit-Zei­ten der Video- und Com­pu­ter­spie­le, die Pixel­ge­stal­ten über New York her­fal­len lässt und dabei sta­te-of-the-art CGI ver­wen­det.

Bril­li­ant!

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Ubisoft und die siebten Siedler

Cover DIE SIEDLER 7

Ich hat­te hier ja bereits über Ubi­s­ofts neu­en Online-Kopier­schutz berich­tet: wenn sich der Rech­ner, auf dem die Spie­le instal­liert sind, nicht übers Inter­net mit einem DRM-Ser­ver ver­bin­den kann, dann ver­sagt das Pro­dukt die Funk­ti­on.

Schwie­rig­kei­ten kann man sich vie­le vor­stel­len, Inter­net-Zugän­ge sol­len ja schon­mal aus­fal­len kön­nen, damit ist ein Spie­len nicht mög­lich. Oder man hat ein­fach gera­de kei­nen Inter­net-Zugang in der Nähe, weil man mit dem Lap­top im Urlaub her­um­hängt. Oder aber die DRM-Ser­ver machen nicht mit, was alles auf das­sel­be hin­aus läuft: die Kun­den blei­ben von ihren teu­er erwor­be­nen Spie­len aus­ge­sperrt.

So auch wie­der über Ostern: kurz zuvor star­te­te man den Ver­kauf des Auf­bau-Wus­lers DIE SIEDLER 7. Die SIED­LER-Rei­he hat eine gro­ße Fan­ge­mein­de, so dass etli­che Spie­le über die Laden­the­ke gin­gen, obwohl vie­le der Käu­fer über den unver­schäm­ten soge­nann­ten Kopier­schutz Bescheid wuss­ten. Lei­der gin­gen Ubi­s­ofts DRM-Ser­ver über die Oster­ta­ge in die Knie, so dass über Stun­den kein Spie­len mög­lich war. Der Publisher wird wahr­schein­lich wie­der behaup­ten, es haben DOS-Atta­cken statt­ge­fun­den. Viel wahr­schein­li­cher ist es aber auch in die­sem erneu­ten Fall, dass die schie­re Zahl der Spie­ler die Ser­ver über­for­dert haben.

Ser­vice­mit­ar­bei­ter waren offen­bar auch nicht wirk­lich zu errei­chen – kein Wun­der, war ja Ostern.

Nach wie vor kann man vom Kauf von Spie­len, die mit sol­chen kun­den­feind­li­chen Maß­nah­men geschützt sind, nur abra­ten. Den geprell­ten Spie­lern ist zu raten, ihrem Unmut laut und deut­lich Luft zu machen – und sol­chen Mist in Zukunft nicht mehr zu kau­fen, egal wie geil das Pro­dukt angeb­lich ist… Das Bestra­fen von zah­len­den Kun­den darf nicht zum Geschäfts­mo­dell wer­den!

Cover DIE SIEDLER 7, Copy­right 2010 Ubi­s­oft

Creative Commons License

Trailer: THE SECRET WORLD

Screenshot The Secret World

Nach­dem Fun­com im MMO-Bereich die Lizenz AGE OF CONAN gründ­lich dane­ben ging, hat­te man bereits vor ca. einem Jahr ein wei­te­res MMORPG unter dem Titel THE SECRET WORLD ange­kün­digt. Dar­in soll­te es um Geheim­ge­sell­schaf­ten (zum Bei­spiel Temp­ler oder Illu­mi­na­ten) gehen, die im Ver­bor­ge­nen gegen Dämo­nen und ande­re Bös­wat­ze kämp­fen – oder die­se unter­stüt­zen; die Spie­ler­cha­rak­te­re gehö­ren die­sen Orga­ni­sa­tio­nen an. Lan­ge war unklar, ob es sich um Vapor­wa­re han­delt, aber jetzt zeig­te man den ers­ten Trai­ler mit ingame-Sze­nen.
So rich­tig begeis­tern will mich das Gezeig­te jetzt nicht, aber zum einen steckt man noch in der Ent­wick­lung, zum ande­ren han­delt es sich nur um einen Trai­ler. Das Set­ting des Spiels hebt sich aller­dings wohl­tu­end vom inzwi­schen recht tot gerit­te­nen Fan­ta­sy-Einer­lei ab und allein des­we­gen ist THE SECRET WORLD wei­te­re Beob­ach­tung wert.

Bild­schirm­fo­to THE SECRET WORLD, Copy­right 2010 Fun­com

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spie​le​-offen​si​ve​.de – Spielanleitungen auf Video

Screenshot spiele-offensive.de

[Tri­ga­mi-Review] Um die Gunst – und das Porte­mon­naie – des Gesell­schafts­spie­lers buh­len in Deutsch­land ver­schie­de­ne Anbie­ter, so dass es schwie­rig ist, sich von der Mas­se abzu­he­ben oder gegen die Kampf­prei­se des Online-Pri­mus Ama­zon zu bestehen. Der Online-Ver­sand spie​le​-offen​si​ve​.de kann bei­des, denn er hat güns­ti­ge Prei­se, ver­schickt ab einem Waren­wert über 15 Euro ver­sand­kos­ten­frei und offe­riert einen Ser­vice, den ande­re nicht bie­ten kön­nen:

Mit dem Spiel erhält man einen Gut­schein, mit dem man auf der Sei­te des Anbie­ters ein Video frei­schal­ten kann, das einem den Auf­bau und die Regeln des erwor­be­nen Spiel erklärt. Dadurch erüb­rigt sich das Lesen der Anlei­tung und es muss auch nicht ein Spie­ler den ande­ren erklä­ren, wie das Game abläuft.

Spie­le­an­lei­tun­gen als – gestream­tes – Video? Funk­tio­niert das? Ich habe es getes­tet.

Straße wird nach Lara Croft benannt

Lara Croft

Im bri­ti­schen Der­by hat man für 36,2 Mil­lio­nen Pfund eine neue Ring­stra­ße gebaut, für die ein Name gefun­den wer­den muss­te. Es gab Vor­schlä­ge und die 240000 Bewoh­ner der Stadt in Der­byshire durf­ten online dar­über abstim­men, nach wem man die Stra­ße benen­nen soll­te – die vor­ge­schla­ge­nen Per­so­nen stam­men alle­samt aus dem Coun­ty.

Soc­cer-Spie­ler Ste­ve Bloo­mer, Astro­nom John Flams­teed sowie Inge­nieur Geor­ge Sor­ocold wur­den aber von einer sicher­lich deut­lich bekann­te­ren Per­son geschla­gen – selbst wenn die­se in rea­li­tas gar nicht exis­tiert: Video­spiel-Iko­ne Lara Croft.

Von den abge­ge­be­nen 27000 Stim­men waren ein­deu­ti­ge 87% für eine Benen­nung der neu­en Stra­ße als »Lara Croft-Way«.

Die Figur wur­de Mit­te der Neun­zi­ger von Toby Gard für Core Designs Spiel TOMB RAIDER ent­wi­ckelt, die Fir­ma hat­te ihren Sitz in Der­by. Neben zahl­lo­sen Ite­ra­tio­nen in Form von Video- und Kon­so­len­spie­len fand die »Archäo­lo­gin« und Hom­mage an India­na Jones Lara auch ihren Weg auf die Film­lein­wand – dar­ge­stellt von Ange­li­na Jolie – und ist neben Klemp­ner Mario eine der bekann­tes­ten Video­spiel­cha­rak­te­re über­haupt.

Wird Zeit, dass auch bei uns Stra­ßen über Online-Abstim­mun­gen benannt wer­den… :o)

Bild: Lara Croft, Copy­right Eidos Inter­ac­ti­ve & Crys­tal Dyna­mics

MONKEY ISLAND 2 – Special Edition

Szenenfoto LE CHUCK'S REVENGE

Frisch von der Game Deve­lo­pers Con­fe­rence:

Vor eini­ger Zeit erfreu­te Luca­sA­rts nicht weni­ge Fans, als man den Klas­si­ker THE SECRET OF MONKEY ISLAND in einer gra­fisch über­ar­bei­te­ten Ver­si­on (wel­che auch die alte Fas­sung ent­hielt) für klei­nes Geld auf den Markt brach­te.

Und fast schnel­ler als man »Hin­ter dir! Ein drei­köp­fi­ger Affe!« sagen konn­te, wird es auch den zwei­ten Teil der humo­ri­gen Pira­ten­hatz namens LECHUCK´S REVENGE in einer Spe­cial Edi­ti­on zum noch­mal spie­len oder neu ent­de­cken geben: Man nennt den Som­mer 2010 als Erschei­nungs­ter­min.
Beim Prin­zip hält man sich an die Neu­auf­la­ge des ers­ten Teils: Moder­ni­sier­te Gra­fi­ken und leicht modi­fi­zier­te Steue­rung, eben­falls wird man wie­der zur Klas­sik-Gra­fik umschal­ten kön­nen. Zudem gibt es aber erwei­ter­te Fea­tures: Neben der Tat­sa­che, dass man sich beim Aus­se­hen enger am Ori­gi­nal ori­en­tie­ren will (ins­be­son­de­re in Sachen Guy­brush, bei dem monier­ten die Spie­ler im ers­ten Teil der SE, er sei zu »car­to­o­ny«), soll es Audio­kom­men­ta­re der Ent­wick­ler eben­so geben, wie bis­lang unver­öf­fent­lich­tes Art­work aus dem Ori­gi­nal. Außer­dem gibt man bei Luca­sA­rts an, zusätz­lich zur Maus­steue­rung eine alter­na­ti­ve Mög­lich­keit zu bie­ten, um Guy­brush über die Inseln zu jagen, das erscheint auch nötig, wenn man sich die Platt­for­men ansieht:

LECHUCK´S REVENGE wird erschei­nen für Win­dows-PC, Play­sta­ti­on 3 (über das Play­sta­ti­on Net­work), Xbox Live Arca­de, iPho­ne und iPod touch – und damit wohl auch für App­les iPad.

Mir bleibt nichts zu sagen außer: HOORAY!

Sze­nen­fo­to: Pro­mo­bild, Copy­right 2010 Luca­sA­rts

STAR TREK ONLINE – Verbindungsprobleme

Cover Star Trek Online

Auch STO hat erneut mit Pro­ble­men zu kämp­fen. Euro­päi­sche Spie­ler kla­gen seit ges­tern über erheb­li­che Ver­bin­dungs­pro­ble­me, die in den meis­ten Fäl­len in Unspiel­bar­keit oder die Unfä­hig­keit zu Patchen (was das­sel­be bedeu­tet) resul­tie­ren. Nach eini­ger Bedenk­zeit haben die Cryp­tic-Mit­ar­bei­ter die gemel­de­ten Pro­ble­me bestä­tigt, sahen sich aller­dings außer­stan­de, einen Grund zu nen­nen. Spä­ter wur­de dann behaup­tet, in den Nie­der­lan­den sei es zum Aus­fall eines Back­bones gekom­men und der füh­re zu Schwie­rig­kei­ten beim Traf­fic in die USA und zurück.

Eine Recher­che im Netz hat aller­dings nir­gend­wo sol­che Back­bone-Pro­ble­me auf­ge­zeigt, auch Hei­se Net­ze hat nichts gemel­det, daher wür­de ich davon aus­ge­hen, dass ande­re Grün­de vor­lie­gen.

Die wochen­lang sehr lang­sa­men Ver­bin­dun­gen zum Patch-Ser­ver – von Cryp­tic ins Reich der Fabel ver­wei­sen, obwohl von etli­chen Spie­lern welt­weit gemel­det – haben sich hin­ge­gen seit etli­chen Tagen erle­digt. Ich hat­te ohne­hin ein Kapa­zi­täts­pro­blem der Patch­ser­ver ange­nom­men, seit dem Ablauf der Pha­se der mit dem Spiel erhal­te­nen frei­en Spiel­zeit ist die­ses Pro­blem ver­schwun­den. Ich über­las­se es dem Leser, sich sei­nen Reim dar­auf zu machen…

Update: Die im ers­ten Absatz gemel­de­ten Pro­ble­me wur­den auch von Nut­zern in Kana­da und Aus­tra­li­en moniert, auch das deu­tet nicht auf einen nie­der­län­di­schen Back­bone-Aus­fall hin.

Cover STAR TREK ONLINE Copy­right 2009 Cryp­tic & Ata­ri

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