Der Sinclair ZX81 ist ein Heimcomputer der britischen Firma Sinclair aus dem Jahre 1981, der auf dem ein Jahr zuvor erschienenen Sinclair ZX80 basiert. Er wurde als Fertiggerät und als Bausatz ausgeliefert. In Deutschland betrug der Ladenpreis anfänglich 398 DM (Bausatz 298 DM). Er hat eine Folientastatur und 1024 Byte Hauptspeicher. Neben dem Originalgerät wurden ab 1982 auch Lizenzfertigungen vertrieben.
Hach ja, das waren noch Zeiten. Ich hatte auch einen…
Im Titel steht eigentlich schon alles, was man zu dem Video wissen muss. :o) Vielleicht noch: der Titel des Trailers lautet »Fate Of The Galaxy«.
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Eines der am meisten erwarteten neuen MMOs dürfte Funcoms THE SECRET WORLD sein, das im Heute ein Horror-Szenario anbieten und in dem man reale Plätze wie New York oder London besuchen können soll, hinter deren bekannter Fassade aber Schrecken lauern.
Frisch von der GDC gibt es auf Massively haufenweise Informationen zum Spiel von den Developern selbst (in Englisch). Und auch das dort feilgebotene Video möchte ich euch nicht vorenthalten…
Das sieht alles sehr vielversprechend aus – allerdings kann ich mich noch gut daran erinnern, wie Funcom AGE OF CONAN in den Sand gesetzt hat…
A video used to be embedded here but the service that it was hosted on has shut down.
Der MMO-Publisher Frogster fällt immer mal wieder durch ein Verhalten auf, das man vorsichtig nur als »eigenartig« bezeichnen kann. Seit Jahren klagen deutliche Teile der Spielerschaft über schlechte Leitungen im Support oder technische Probleme. Wird in den offiziellen Supportforen Kritik daran geäußert, werden solche Threads von den Mitarbeitern schnell geschlossen entfernt. Das ist ein nicht ungewöhnliches Verhalten in der Branche, zumindest bei Firmen die mit technischen oder personellen Problemen zu kämpfen haben wird versucht, die schlechte Außenwirkung wenigstens in den offiziellen Foren zu minimieren (wo dann nur noch die Fanbois zu Wort kommen). Das führt allerdings in aller Regel zu noch schlechterer Presse anderswo im Web.
Nun startet Frogster eine Offensive gegen die MMO-Seite elitepvpers.de, die sich neben RUNES OF MAGIC auch noch mit anderen Spielen des Genres beschäftigt. Die Fanseite wurde verklagt, weil man sich angeblich daran »geschäftsmäßig bereichere«, dass Forenteilnehmer Spielaccounts und Ingame-Gold verkaufen oder tauschen. Zudem sollen Cheat-Programme verbreitet worden sein.
Ein Blick ins Forum zeigt, dass dort tatsächlich Spieler Gold und Accounts anbieten (für andere Spiele, der ROM-Bereich wurde derzeit aufgrund des Rechtsstreits ausgeblendet), mir erscheint das aber in keinster Weise »geschäftsmäßig«, hier trennen sich Spieler von Ressourcen, die sie nicht mehr benötigen, das sieht in meinen Augen aus wie ein »Kleinanzeigenmarkt« und nicht wie professionelles Goldselling. Wirft man einen Blick ins Impressum der elitepvpers erkennt man allerdings, dass die Seite von einer Firma betrieben wird.
Ich vermute, Frogster beruft sich auf seine Geschäfts- bzw. Nutzungsbedingungen und genau hier könnte es passieren, dass man sich mit dieser Klage möglicherweise ins eigene Fleisch schneidet. Warum? Einfach: Die Nutzungsbedingungen vieler MMOs sind in hohem Maße verbraucherfeindlich und halten meiner Ansicht nach genaueren richterlichen Untersuchungen nicht stand. Frogster kann (wie alle anderen) zwar den Handel mit Gold und Accounts oder die Nutzung von Drittprogrammen in den Nutzungsbedingungen verbieten, dadurch wird daraus aber noch lange kein gültiges deutsches Recht.
Ebenfalls zu klären wäre endlich mal, welche Rechte der Kunde an den von ihm zum Teil sehr zeitaufwändig und lange gespielten Charakteren (und ihrer Ausrüstung) oder erspielter virtueller Währung hat, immerhin hat er dafür in aller Regel über einen langen Zeitraum eine Menge Geld investiert.
Es ist lange überfällig, dass die Rechte der spielenden Kunden hier deutlich gestärkt werden – und wenn das geschieht, dann hat das weitreichende Auswirkungen für die Branche und bei den Anbietern dürfte das große Heulen und Zähneklappern losgehen…
Frogster weiß insbeondere in diesem Fall auch offensichtlich nicht genau was sie tun, denn kurz vor der Klage bot man dem Forum noch eine Zusammenarbeit im Zusammenhang mit einem Release an – weiß das Marketing nicht, was die Rechtsabteilung gerade auskocht? Zudem fragt man sich, ob vor einer Klage nicht erst einmal ein freundlicher Hinweis ausgereicht hätte, dass man Probleme sieht.
Ebenfalls bezeichnend: Frogster antwortet auf Anfragen renommierter Webseiten wie beispielsweise Golem oder GamesIndustry.biz zu diesem Thema nicht und hüllt sich lieber in Schweigen. Keine Antwort ist auch eine Antwort…
Die nächste MMO-Hoffnung TERA wird in Europa von Frogster vertrieben – für mich nach allem was im Zusammenhang mit Frogster so in den letzten Jahren geschehen ist ein Grund davon abzusehen, es zu spielen. Man muss sich nämlich ernsthaft fragen, ob Frogster in der Lage sein wird, brauchbaren Support für ein AA-MMO zu leisten und das Auspacken der Klage-Keule sorgt (zumindest bei mir) auch nicht eben für Vertrauen…
Direkt von der Game Developers Conference stammt dieses Demo-Video zu Cryteks Cryengine3, das die Möglichkeiten auf eindrucksvolle Weise aufzeigt. Man darf allerdings annehmen, dass die gezeigte maximale Grafikqualität nicht auf Mittelklasse-Grafikkarten zu erreichen ist.
Als Machinima-Freund (passiv wie aktiv) fände ich es allerdings großartig, wenn Crytek (oder ein anderer Anbieter) entsprechende Tools zur Erstellung von Filmen zur Verfügung stellen würde, denn was man damit am heimischen Rechner für Epen realisieren könnte, verschlägt mir den Atem.
Dank an Wortwellen für den Hinweis auf das Video.
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Ich hatte bereit darüber berichtet, dass $ony den PS3-Hacker und iPhone-Jailbreaker George »GeoHot« Hotz verklagt hatte, nachdem ein Master-Key des Encryption-Systems der Spielkonsole ihren Weg ins Netz gefunden hatte – bereits das aus Sicht von Makern und Hackern eine sehr fragwürdige Maßnahme. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass $ony ein beworbenes Feature der Playstation 3 – nämlich die Linux-Unterstützung – ohne Vorwarnung einfach entfernt hatte. Das ist, um es mal ganz deutlich zu sagen, als würde ein Autohersteller in Dein Fahrzeug einbrechen und das beim Kauf mitgelieferte Autoradio ausbauen, weil ihnen hinterher einfällt, dass sie das versehentlich eingebaut haben.
Doch der Konzern macht weiter, auch in Deutschland. Gegen den Hacker Graf_Chokoloerwirkten die $ony-Anwälte (genauer die Düsseldorfer Kanzlei Arnold Ruess Rechtsanwälte) eine einstweilige Verfügung, aufgrund richterlichen Beschlusses wurde dessen Wohnung durchsucht und sein Equipment beschlagnahmt. Der Streitwert wurde mit einer sagenhaften Million Euro angesetzt. Das Blog PS3Crunch erhielt ein Schreiben, in dem es aufgefordert wurde, Links auf Graf_Chokolos Hypervisor Bible sofort zu entfernen »oder sonst«… Auch andere Filehoster und Foren wurden aufgefordert, die Dateien oder links darauf zu entfernen.
Was daraufhin geschah, kann man sich vorstellen: die Dateien werden gerade schneller gespiegelt und im Internet verbreitet, als man »Sony Computer Entertainment« sagen kann.
Graf_Chokolo hat sich bereits gemeldet und (zugegeben ein wenig theatralisch) zu Verstehen gegeben, dass er trotzdem weiter machen wird.
Das Verhalten $onys war sogar dem renommierten Make-Magazine auf seiner Webseite bzw. seinem Blog einen Eintrag wert; unter dem Titel »Sony’s War on Makers, Hackers, and Innovators«, weiter wird dort genau beleuchtet, mit welchen verbraucherfeindlichen Aktionen $ony in den letzten Jahren so zu Tage getreten ist – und das sind neben der Rootkit-Affäre mehr als man meinen möchte. Hier eine Übersicht, aus dem genannten Artikel entnommen, wer mehr wissen möchte, sollte ihn lesen:
$ony installiert ungefragt über Audio-CDs Rootkits als »Kopierschutz« auf den Rechnern seiner Kunden (und verstießen »nebenbei« auch noch mal eben gegen die GPL)
$ony bedroht Bastler, weil sie die Software ihres Robothundes Aibo modifiziert haben und ihn zum Tanzen bringen
$ony verklagt Connectix und Bleem, weil sie es ermöglichen, Playstation Spiele auf PCs zu nutzen
$ony bedroht Hersteller von Playstation Modchips und setzt ein Regionscode-System durch
$ony verklagt Gamemasters, den Verkäufer eines Peripheriegerätes namens »Game Enhancer«, das es erlaubt, Spiele mit einem anderen Regionalcode als in der Konsole vorgesehen zu spielen.
$ony entfernt die »Other OS«-Option aus der PS3, beseitigt damit den Linux-Support, der ausdrücklich in der Werbung als Kaufargument genannt und hervorgehoben wurde.
und der neueste:
$ony verklagt Maker, Hacker und Bastler wegen des Jailbreaking der PS3 zum Zwecke des Erstellens und Spielens von Homebrew-Software und erneuten Aufspielens eines »Other OS«
Hinzufügen möchte ich noch:
$ony verkauft völlig veraltete eBook-Reader, die in anderen Ländern bereits seit Jahren erhältlich sind, hierzulande nochmal zum vollen Einführungspreis (oder versucht das zumindest)
Aufgrund des immer wieder massiv kundenfeindlichen Verhaltens des Konzerns kann man jedem nur empfehlen, Sony-Produkte zu boykottieren. Zumal die Zeiten, als $ony wirklich innovative und »coole« Produkte auf den Markt brachte, lange vorbei sind.
Verblüffend ist das Verhalten von $ony insbesondere auch unter Betrachtung der Tatsache, dass ein US-amerikanisches Bundesgericht aufgrund einer Intervention der Electronic Frontier Foundation das »Jailbreaking« von Apples iPhone für legal erklärt hatte. In der Begründung wurde ausgesagt, dass »das Urheberrecht kein Werkzeug sei, um Apple zu ermöglichen, seine restriktiven Geschäftsmodelle durchzusetzen«. Ich sehe hier keinen Unterschied zur Playstation 3, auch hier geht es darum, Software zu installieren, die von Sony nicht erwünscht ist.
Dass dabei auch die Nutzung kopierter Software möglich wird ist sicherlich korrekt, aber erst einmal nebensächlich, denn das klappt auch auf dem iPhone. Zudem kann ich mit einem Hammer ein Haus bauen oder jemanden erschlagen, das ist aber noch lange kein Grund den Hammer zu verbieten.
Ich würde davon ausgehen, dass von nun an auch auf $ony ein massiver Shitstorm im Netz niedergehen wird und das meiner Ansicht nach zu Recht, denn allein ein zugesichertes Feature nachträglich aus einem bereits verkauften Gerät zu entfernen ist eine Unverschämtheit sondergleichen – und ich wundere mich seit Monaten, warum hierzulande noch niemand dagegen geklagt hat, denn das ist rechtlich mindestens fragwürdig, wenn schon möglicherweise nicht aufgrund der Gewährleistung, dann aber sicher hinsichtlich § 303b StGB (»Computersabotage«).
[cc]
Bild: PS3, aus der Wikipedia, von mir mit Paragraphen versehen
Betreiber Frogster und der Browserspiel-Engine-Spezialist Kalydo haben heute in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass das MMO RUNES OF MAGIC demnächst auch im Browser laufen soll, statt einen dezidierten Client zu benötigen.
Das Spielen im Browser aber beispielsweise auch als Facebook-App soll bereits ab dem 2. Quartal 2011 ermöglicht werden, mit Priorität auf die Einbindung auf dem sozialen Netzwerk. Spielbar sein soll ROM entweder im Fenster- oder im Vollbildmodus, Frogster behauptet sehr vollmundig, dass das im Vergleich zur Client-basierten Version ohne Einschränkungen funktionieren soll.
Damit käme RUNES OF MAGIC möglicherweise aus der Cloud und wäre nutzbar, ohne dass vor dem Spielen ein Gigabyte-großer Client-Download notwendig würde; es ist nach meinen Erfahrungen mit Browser-basierten Games allerdings möglicherweise davon auszugehen, dass es zu Einbußen bei der Grafikqualität kommen könnte – siehe zum Beispiel BATTLESTAR GALACTICA ONLINE, allerdings kommt dabei eine andere Technik zum Einsatz, nämlich Unity, also im Prinzip wieder ein Client, der im Browser läuft. Auch Kalydos Technik setzt auf eine Engine, hier heisst diese Gamebryo.
Erste Demos wollen Frogster und Kalydo auf der Game Developers Conference in San Francisco zeigen, die vom 28. Februar bis 4. März 2011 stattfindet.
Heute begann der Headstart für Trion Worlds´ neues MMO RIFT, das antritt, um WOW das Fürchten zu lehren. Offensichtlich hatte auch Trion, wie so viele andere Anbieter vor ihnen, den Ansturm auf die Server völlig unterschätzt, denn der ist nach den Aussagen diverser Spieler und den beschwichtigenden Statements der Betreiber erheblich überlastet.
Spieler sprechen von Login-Queues die angeben, dass man möglicherweise bis zu einem Login aufgrund der Überlastung mehrere Stunden (es wurden Zahlen bis zu zehn Stunden genannt) warten muss. Das macht natürlich diejenigen Gamer die vorbestellt haben, um ab dem Headstart spielen zu können, nicht glücklich.
Trion reagierte zwar damit, dass sie zusätzliche Server zur Verfügung stellten (und immer noch stellen), das kommt allerdings etwas spät – außerdem wird das denjenigen nichts nutzen, die sich mit anderen Personen auf bestimmten der vorangekündigten Servern verabredet haben, um dort eine Gilde zu gründen.
Ich konnte bisher nicht herausfinden, ob die Charaktere aus den Beta-Phasen tatsächlich gelöscht wurden, oder noch vorhanden sind. Sollte dem so sein, dann macht es natürlich noch viel weniger Sinn, auf einem neuen Server neu anzufangen.
Es bleibt zu hoffen, dass Trion so kompetent wie bisher und vor allem schnell reagiert und die Kapazitäten der vorhandenen Server zügig aufstockt, denn Spieler vergeben nicht – das musste manch ein hoffnungsfroher Anbieter eines neuen MMO bereits feststellen – und es wäre schade um ein schönes Spiel. Ein neues Produkt am Markt muss von Anfang an halbwegs reibungslos funktionieren, um gegen den Primus anstinken zu können. Die nächsten Tage werden spannend.
Auf der anderen Seite muss man ganz klar sehen, dass am Tag eines MMO-Starts »Turbulenzen« zu erwarten sind – in der Ruhe liegt die Kraft… :o)
Bethesda Softworks (FALLOUT) und ID Software (DOOM, QUAKE) zeigen einen Trailer zu ihrem Postapokalypse-Spiel RAGE, das noch in diesem Jahr erscheinen soll, er zeigt ca. zwei Minuten Ingame-Szenen.
RAGE spielt auf einer Erde, die durch einen Asteroideneinschlag in eine üble Wüstenei verwandelt wurde. Kleine Gruppen überlebender Menschen haben begonnen, die Zivilisation wieder aufzubauen, doch sie werden ständig von Banditen, Mutanten und anderem miesen Kroppzeug überfallen. Jede Menge potentieller Opfer für die Knarre(n) des Helden…
Bemerkenswert ist der verwendete Song: BURNING JACOB‘S LADDER wird gesungen von Mark Lanegan, einer von zwei Leadsängern der Gutter Twins und ein ehemaliges Mitglied der Queens Of The Stone Age und der Screaming Trees.
Hier der Trailer (Vorsicht, Splatter…):
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Fans dürfen sich nicht nur auf die HBO-Fernsehserie freuen, es ist auch ein Computerspiel zu Martins Saga in Arbeit. Dazu gibt es jetzt erste Promo-Screenshots.
Bei A GAME OF THRONES – GENESIS handelt es sich augenscheinlich um Real Time Strategy, die Einzelspielerkampagne führt den Gamer durch die tausendjährige Geschichte von Westeros, George R. R. Martin persönlich hat die zugrunde liegende Story geprüft und für gut befunden.
Konflikte kann man nicht nur durch den Einsatz von Armeen gewinnen, auch Diplomatie und wirtschaftliche Manipulationen können zum Erfolg führen. Neben dem Einzelspielermodus können Multiplayerspiele mit bis zu acht Eroberern online durchgeführt werden.
Studio hinter der Spielfassung des Epos´ ist Cyanide Studio (BLOOD BOWL), der Publisher ist Focus Home, erscheinen soll GENESIS noch in diesem Sommer.
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