PIXELS
PIXELS ist eine Kurzfilm-Hommage an die 8bit-Zeiten der Video- und Computerspiele, die Pixelgestalten über New York herfallen lässt und dabei state-of-the-art CGI verwendet.
Brilliant!
PIXELS ist eine Kurzfilm-Hommage an die 8bit-Zeiten der Video- und Computerspiele, die Pixelgestalten über New York herfallen lässt und dabei state-of-the-art CGI verwendet.
Brilliant!
Ab dem heutigen Tage stelle ich meine Artikel hier unter eine Creative Commons-Lizenz. Ein paar Details dazu (schamlos aus meinem eigenen Impressum kopiert):
ab dem 06.03.2010 stelle ich meine Artikel unter eine Creative Commons-Lizenz:
Achtung! Jeder Artikel der unter dieser Lizenz steht ist entsprechend gekennzeichnet; es steht nicht jeder Beitrag automatisch unter dieser Lizenz, da es sein kann, dass in manchen Artikeln Texte Dritter Verwendung finden, beispielsweise Pressemitteilungen, die selbstverständlich ebenfalls dem Urheberrecht unterliegen. Deswegen kann ich auch nicht automatisch alle Texte und insbesondere nicht alle Texte vor diesem Datum als CC deklarieren.
Namensnennung (wenn ihr einen Artikel anderweitig verwendet, dann muss mein Name deutlich als Autor genannt und auf den Original-Artikel verlinkt werden, außerdem bitte ich um kurze Info, wo der Artikel verwendet wurde)
Nichtkommerziell (die Werke dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden. Solltet ihr im Zweifel sein, einfach fragen)
Weitergabe unter gleichen Bedingungen (abgeleitete Werke oder die Wiedergabe auf anderen Seiten und oder in anderen Medien müssen unter dieselbe Lizenz gestellt werden)
Grund: wenn ich hier schon über bestimmte Verwerter und ihre Machenschaften wettere, Worte wie »Contentmafia« benutze und Cory Doctorow zitiere, dann sollte ich wenigstens so konsequent sein, meine Texte unter eine CC-Lizenz zu stellen. Das tue ich ab sofort. :o)
Schwierigkeiten kann man sich viele vorstellen, Internet-Zugänge sollen ja schonmal ausfallen können, damit ist ein Spielen nicht möglich. Oder man hat einfach gerade keinen Internet-Zugang in der Nähe, weil man mit dem Laptop im Urlaub herumhängt. Oder aber die DRM-Server machen nicht mit, was alles auf dasselbe hinaus läuft: die Kunden bleiben von ihren teuer erworbenen Spielen ausgesperrt.
So auch wieder über Ostern: kurz zuvor startete man den Verkauf des Aufbau-Wuslers DIE SIEDLER 7. Die SIEDLER-Reihe hat eine große Fangemeinde, so dass etliche Spiele über die Ladentheke gingen, obwohl viele der Käufer über den unverschämten sogenannten Kopierschutz Bescheid wussten. Leider gingen Ubisofts DRM-Server über die Ostertage in die Knie, so dass über Stunden kein Spielen möglich war. Der Publisher wird wahrscheinlich wieder behaupten, es haben DOS-Attacken stattgefunden. Viel wahrscheinlicher ist es aber auch in diesem erneuten Fall, dass die schiere Zahl der Spieler die Server überfordert haben.
Servicemitarbeiter waren offenbar auch nicht wirklich zu erreichen – kein Wunder, war ja Ostern.
Nach wie vor kann man vom Kauf von Spielen, die mit solchen kundenfeindlichen Maßnahmen geschützt sind, nur abraten. Den geprellten Spielern ist zu raten, ihrem Unmut laut und deutlich Luft zu machen – und solchen Mist in Zukunft nicht mehr zu kaufen, egal wie geil das Produkt angeblich ist… Das Bestrafen von zahlenden Kunden darf nicht zum Geschäftsmodell werden!
Cover DIE SIEDLER 7, Copyright 2010 Ubisoft
Neuer Beitrag im Artikelportal:
Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Schriftsteller und Aktivist in Sachen neue Medien, Internet, Copyright-Liberalisierung und Privatsphäre. Am letzten Wochenende habe ich sein Buch LITTLE BROTHER in Rekordzeit gelesen, nachdem es mir von »fellow netizens« bereits mehrfach nachdrücklich ans Herz gelegt wurde.
Das Besondere an diesem Buch: man kann es nicht nur über die einschlägigen Vertriebskanäle kaufen, sondern es auch einfach auf seiner Webseite kostenlos in zahlreichen Formaten herunter laden. Kostenlos. Einfach so. Legal. Unter einer Creative Commons-Lizenz. Trotz dieser Tatsache verkaufen sich seine Bücher wie geschnitten Brot.
Wie kann das sein? Insbesondere angesichts des Dauergejammers gewisser Verleger und Verlage, wie böse kostenlose Angebote sind – seien sie nun semilegal oder legal – und dass beide den Markt zerstören…
Im Vorwort zu LITTLE BROTHER befindet sich der folgende Text, den ich aus dem Englischen übersetzt habe, um ihn hier zu veröffentlichen, was ich aufgrund der CC-Lizenz problemlos tun darf, wenn ich den Namen des Autoren nenne, auf seine Webseite hinweise und kein Geld damit verdiene.
Ich lese ja gern und viel und gebe das offen zu. Es kann auch mal vorkommen, dass ein Roman so gut/spannend/unbeschreiblich ist, dass ich ihn in kurzer Zeit lese und darüber andere Dinge vernachlässige. Dennoch habe ich in den letzten Jahren festgestellt, dass mir das immer seltener passiert – auch Bücher, die mich wirklich fesseln, tun das lange nicht mehr in dem Umfang wie früher. Das ist auch kein Wunder, je mehr das Gehirn schon aufgenommen hat, je mehr man schon gelesen hat, desto schwieriger wird es zum einen überrascht zu werden und zum anderen kennt man halt dermaßen viele Werke und Ideen, dass wirkliche Neuerungen ausbleiben.
Cory Doctorows LITTLE BROTHER hat mich von den ersten Buchstaben an völlig weggehauen und ich habe mich in einer Geschwindigkeit durch diesen Roman gefräst, der mich selbst in der Nachschau völlig überrascht, denn ich hätte nicht mehr für möglich gehalten, dass mich ein Roman nochmal derart faszinieren kann, dass ich ihn in einem Rutsch in Nullzeit durchlese, dass es mir wirklich schwer fällt, ihn mal wegzulegen und dass ich dann jede Gelegenheit nutze, ihn sofort wieder in die Hand zu nehmen, um weiter zu lesen.
Dabei wird in LITTLE BROTHER kein Genre neu erfunden, weder die SF noch der Thriller oder das Jugendbuch. Dennoch ist der Roman außergewöhnlich: außergewöhnlich kurzweilig, außergewöhnlich realistisch und außergewöhnlich echt, was Situationen und Charaktere angeht. Ein waschechter Science Fiction-Roman, der im Heute spielt und mit heutigen Technologien arbeitet. Für wenig Technikaffine dürfte der Roman unterhaltsame Fiktion sein, wer sich auskennt weiß, dass alles was in diesem Buch beschrieben wird heute bereits machbar ist – und gemacht wird. Wenn das beim unbedarften Leser eine gewisse Paranoia auslöst: gut so!
Dennoch können uns Roboter heute schon im Haushalt unterstützen; ihr Horizont reicht zwar derzeit gerade Mal zum Reinigen der Wohnung, aber wenn sie diesen Job gut machen ist das ja ein Anfang – zum Reden oder Schachspielen müssen wir uns halt einen anderen Partner suchen. :o)
Ein Vertreter dieser neuen Generation von robotischen Heinzelmännchen ist der Roomba von iRobot, der den Menschen in verschiedenen Inkarnationen lästige Arbeiten wie das Teppichsaugen abnehmen kann.
…
Saugroboter Roomba – R2D2 reinigt die WohnungWeiterlesen »
Auch zur Neuinterpretation der TV-Serie aus den Achtzigern gibt es mal wieder einen Trailer. Es spielen unter anderem Liam Neeson, Bradley Cooper, Sharlto Copley, Jessica Biel, Quinton Jackson und Yul Vazquez unter der Regie von Joe Carnahan. Wie man sieht, ist ein weiterer wichtiger Darsteller mit dabei: der schwarze GMC-Van. :o)
Edit: War natürlich ein Aprilscherz, für den ich mich gnadenlos bei anderen gefakten Trailern (und anderswo) bedient habe. Ich hoffe, Abrams und Paramount sehen es mir nach… :o)
Die Arbeiten an STAR TREK 12 scheinen schon weiter gediehen zu sein, als man allgemein angenommen hat, denn es gibt einen ersten Teaser. Regie führt wieder J. J. Abrams, der auch zusammen mit Roberto Orci und Alex Kurtzman das Drehbuch verfasst hat. Es spielen Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoë Saldaña, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin und Nestor Carbonell als Khan.
Der erste Trailer zu Sly Stallones aktuellem Projekt THE EXPENDABLES ist online. Es spielen neben ihm Jason Statham, Jet Li, Terry Crews, Randy Couture, Dolph Lundgren, Giselle Itie, Eric Roberts, David Zayas und Steve Austin; Stallone schrieb das Drehbuch und führte Regie.
Im Action-Thriller EXPENDABLES macht sich ein Haufen gedungender Söldner auf den Weg in ein südamerikanisches Land, um den Diktator zu stürzen. Revolutionäres Konzept… :o)
Es gibt ein paar interessante Gesichter zu sehen, von denen bislang noch nicht berichtet wurde, dass sie bei dem Streifen mitwirken…
Der neueste in der Reihe von Regisseuren, die das Thema von Mary Wollstonecraft Shelleys 1831 erstmals (anonym) veröffentlichtem Roman umsetzen wollen, ist Timur Bekmambetov. Der arbeitet gerade an einer Adaption von Peter Ackroyds Roman THE CASEBOOK OF VICTOR FRANKENSTEIN.
Konzept: Im neunzehnten Jahrhundert treffen sich an der Universität Oxford zwei Studenten: der ernsthafte Forscher Victor Frankenstein und der Poet Percy Bysshe Shelley und werden zu ungewöhnlichen Freunden. Der Roman eröffnet mit einer erhitzten Diskussion zwischen den beiden, als Shelley die konservativen religiösen Ansichten Frankensteins in Frage stellt und seine atheistischen Vorstellungen zur Schöpfung und zum Leben vorträgt. Nach diesem Gespräch wird der junge Forscher von diesen Ideen geradezu besessen.
Frankenstein beginnt mit anatomischen Forschungen und experimentiert mit der Wiederbelebung der Toten, er nutzt hierfür Leichen, die ihm der Gerichtsmediziner überlässt. Doch diese Toten sind für die Zwecke des Forschers nicht ausreichend und so bedient er sich anderer Methoden und Helfer, Helfer die nicht nur sein Leben in Gefahr bringen, sondern ihn auch daran hindern könnten, sein Werk zu vollenden…
Details zu Schauspielern oder Starttermin wurden noch nicht bekannt gegeben.
Auch andere versuchen sich derzeit an dem Stoff: Guillermo del Toro plant schon seit Jahren eine Umsetzung, das wird allerdings so schnell nichts werden, da er sich gerade mit Hobbits befasst – das kann ein paar Jahre dauern. Universal Pictures entwicklen soeben ein Remake von BRIDE OF FRANKENSTEIN, Patrick Tatopoulos und Death Ray Films produzieren I, FRANKENSTEIN, basierend auf dem Comic von Darkstorm. Bruce Campbell möchte uns seine Sicht auf Frankenstein und Kreatur im Rahmen seiner Serie MY NAME IS BRUCE nahe bringen und schließlich haben die Produzenten Ralph Winter und Terry Botwick die Rechte an DEAN KOONTZ´S FRANKENSTEIN erworben…
Bild: Frankensteins Kreatur im »Witch´s Dungeon Classic Movie Museum«, aus der Wikipedia
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