»Khan«-Gerüchte sind hartnäckig

Nestor CarbonellEs ist kein Geheim­nis, dass STAR TREK unter der Regie von J. J. Abrams mit welt­weit ein­ge­spiel­ten 384,9 Mil­lio­nen Dol­lar für strah­len­de Augen bei Para­mount sorg­te und dass man des­we­gen beer­eits 2011 einen Nach­fol­ger in die Kinos brin­gen möch­te.

Sehr schnell nah­men die ers­ten Fans und Insi­der das Wort »Khan« in den Mund, kein Wun­der, han­delt es sich doch bei dem ursprüng­lich von Ricar­do Mon­tal­bán dar­ge­stell­ten Wider­sa­cher wahr­schein­lich um den belieb­tes­ten Böse­wicht des TREK-Uni­ver­sums. Kein Wun­der: Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Ant­ago­nis­ten hat­te der nicht nur eine nach­voll­zieh­ba­re Moti­va­ti­on son­dern wur­de auch viel­schich­tig dar­ge­stellt, statt platt. Eben­falls Fans wider­um waren der Ansicht, dass man Mon­talb­ans Dar­stel­lung des Khan Noo­ni­an Singh eh nicht über­tref­fen kön­ne und hoben ent­spre­chen­de Gerüch­te schnell ins Reich der Häre­sie.

John Cho (Sulu) hat nun ges­tern wäh­rend einer Pro­mo-Ver­an­stal­tung für die DVD zum letz­ten STAR TREK-Film die Bom­be plat­zen las­sen: Der Cha­rak­ter Khan spielt tat­säch­lich eine Rol­le in der nächs­ten Ver­fil­mung. Com­ing­S­o­on bestä­tig­te das heu­te nicht nur, son­dern gaben wei­ter­hin an, dass sie auch bereits wis­sen, wer die Rol­le über­neh­men wird: Nes­tor Car­bonell (Richard Alpert in LOST) soll den Des­po­ten aus den Euge­ni­schen Krie­gen dar­stel­len.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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