Man hätte es fast erwarten können, es geht immerhin um den Trickser-Gott: Die neue MCU-Serie LOKI wird zwei Tage früher als ursprünglich geplant auf Disney+ zu sehen sein.
Ursprünglicher Starttermin war der 11 Juni 2021, das wurde auf den 9 Juni vorverlegt. Damit ändert sich auch der Wochentag, an dem die neue Show gezeigt wird, von Freitags auf Mittwochs. Ein Disney-Sprecher gab zu Protokoll, es handle sich bei der Terminänderung um »Disneys fortlaufende Experimente mit dem Timing von Veröffentlichungen«. Aha …
LOKI himself (also Tom Hiddleston) hat auf dem Marvel-Youtube-Kanal etwas dazu zu sagen:
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Eigentlich wollte ich diesen Trailer zur Phase 4 des Marvel Cinematic Universe, auch kurz als MCU bekannt, bereits am Montag posten, habe das allerdings wegen »um die Ohren vergessen«. Nachholen möchte ich das aber trotzdem.
Bei Disney und Marvel ist man offensichtlich eindeutig der Ansicht, dass wir die scheiß Pandemie gegen Ende des Jahres endlich aus dem Kopf haben (das dürfte auch stimmen, denn in den USA läuft die Impfkampagne deutlich besser als im schnarchige, überbürokratisierten #Neuland), denn allein in 2021 sollen noch vier (!) MCU-Filme kommen (BLACK WIDOW, SHANG SHI, ETERNALS, SPIDER-MAN), wobei einer davon der erheblich verspätete BLACK WIDOW ist. Aber der dürfte vermutlich auch genau der richtige sein, um diese nächste Phase des MCU anzuschieben.
Den Starttermin Anfang Juli für BLACK WIDOW halte ich angesichts der Lage in Deutschland und der miserablen Durchführung der Impfkampagne allerdings für gewagt.
Und dann ist da nach das Phase 4‑Logo am Ende, das erinnert eindeutig an …
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Und schon wieder eine Phantastik-Serie aus dem Hause Netflix. SWEET TOOTH ist eine Art »postapokalyptisches Märchen«, das sich um mutierte Menschen dreht, aber nicht im Stil der X‑MEN.
SWEET TOOTH startet am 4. Juni 2021 bei Netflix.
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Auch der Animationsfilm LUCA wäre ursprünglich sicherlich fürs Kino gedacht gewesen, kommt nun aber stattdessen auf den Streamingdienst Disney+. Der Trailer ist schon mal sehr vielversprechend.
On the Italian Riviera, an unlikely but strong friendship grows between a human being and a sea monster disguised as a human.
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Ab dem 30. April zeigt Streamingdienst Netflix THE MITCHELLS VS. THE MACHINES, einen Science Fiction-Animationsfilm um eine nur semi-gut funktionierende Familie, die sich einem Roboteraufstand entgegenstellen muss. Die offizielle Umschreibung liest sich wie folgt:
An animated action-comedy about an ordinary family who find themselves in the middle of their biggest family challenge yet…saving the world from the robot apocalypse. No big deal, right? It all starts when creative outsider Katie Mitchell is accepted into the film school of her dreams and is eager to leave home and find »her people,« when her nature-loving dad insists on having the whole family drive her to school and bond during one last totally-not-awkward-or-forced road trip. But just when the trip can’t get any worse, the family suddenly finds itself in the middle of the robot uprising. Everything from smart phones, to roombas, to evil Furbys are employed to capture every human on the planet. Now it’s up to the Mitchells, including upbeat mom Linda, quirky little brother Aaron, their squishy pug, Monchi, and two friendly, but simple-minded robots to save humanity.
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Es gibt etwas überaus Bemerkenswertes von den diesjährigen Oscar-Verleihungen zu berichten, deswegen spendiere ich dem einen Extraartikel.
Den Preis für die beste Kurzdoku erhielt COLETTE. Das ist deswegen bemerkenswert, weil der Film aus einem Videospiel stammt, nämlich dem Virtual Reality-Titel MEDAL OF HONOR: ABOVE AND BEYOND. Der erhielt nur so mittelmäßige Kritiken, unter anderem weil er mit 170 Gigabyte unfassbar dick war. Das rührt daher, dass im Spiel jede Menge historisch korrektes Geschichtsmaterial eingefügt ist, das in Form von Dokumentationen gezeigt wird. COLETTE ist einer dieser Filme.
COLETTE, bei dem Anthony Giacchino Regie geführt hat, dreht sich um Colette Marin-Catherine, eine Überlebende des französischen Widerstands gegen die Nazis, die zum ersten Mal seit dem Ende des zweiten Weltkriegs nach Deutschland zurück kehrt, um ein Arbeitslager zu besuchen, in dem ihr Bruder getötet wurde.
Nach der Veröffentlichung im VR-Spiel kümmerte sich die britische Zeitung THE GUARDIAN um eine Verbreitung des Films.
Das ist das erste mal, dass ein von Videospielfirmen produzierter Film (in diesem Fall Oculus Studios und Respawn Entertainment via Electronic Arts) einen Oscar erhält.
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Es war völlig klar, dass die Verleihung der 93. Academy-Awards (volkstümlich auch Oscars genannt) in diesem Jahr völlig anders sein würde, Grund dafür ist selbstverständlich die Pandemie. Zahllose Filme hat man gar nicht erst gesehen, da sie aufgrund geschlossener Kinos bislang nicht gezeigt wurden. Der Termin für die Veranstaltung war zwei Monate nach hinten verschoben worden.
Es fand auch keine ganz große Gala statt, anwesend waren nur eine paar handvoll Protagonisten (170 Personen) und die Veranstaltung wurde auch nicht wie üblich im Dolby Theater als Hauptort durchgeführt, sondern im historischen Bahnhofsgebäude der Union Station in Los Angeles. Manche Laudatoren und Kandidaten nahmen nur per Videoschalte teil.
Großer Gewinner ist das Roadmovie NOMANDLAND, hier erhielt Frances McDormand den Preis für die weibliche Hauptrolle und Chloé Zhao erhielt als erst dritte Frau überhaupt und als erste Nichtweiße den Regie-Oscar. Weiterhin wurde der Streifen als bester Film ausgezeichnet.
Die güldene Statue für den besten Schauspieler ging an Anthony Hopkins für die Darstellung eines Demenzkranken in THE FATHER.
Die Phantastik findet man eher unter ferner liefen. Nicht ganz unerwartet aber erfreulich der Preis für visuelle Effekte an TENET. Aber auch Pixars Animationsfilm SOUL konnte ein paar Preise nach Hause tragen.
Alle Nominierten und Gewinner in der folgenden Liste:
Die erste Staffel von Netflixens Animations-Episodenserie LOVE DEATH + ROBOTS – eine eindeutige Verneigung in Richtung HEAVY METAL – war 2019 ein großer Erfolg und eine zweite Season war bereits angekündigt worden. Die wird in Kürze gestreamt werden.
The NSFW animated anthology returns with a vengeance. Naked giants, Christmas demons, and robots-gone-wild… Consume irresponsibly.
Serienschöpfer ist Starregisseur Tim Miller (DEADPOOL), die Episoden basierten 2019 auf Kurzgeschichten namhafter SF-Autor°Innen wie Peter F. Hamilton, Alastair Reynolds oder John Scalzi, das dürfte bei der neuen Iteration ähnlich sein.
LOVE DEATH + ROBOTS VOLUME 2 wird man sich ab dem 14. Mai 2021 auf Netflix ansehen können.
Heute ist irgendwie Videotag auf PhantaNews. Es gibt einen Teaser zum kommenden Marvel Cinematic Universe-Film SHANG-SHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS, der wieder einmal einen eher unbekannten Helden aus dem Comicuniversum als Helden hat.
Schön finde ich im Trailer verschiedene Verneigungen vor klassischen chinesischen Martial Arts-Filmen.
Angeblich soll SHANG-SHI am 3. September 2021 in die Kinos kommen. Hoffen wir, dass das stimmt.
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Erst im Jahr 2019 hatte Amazon (leicht großspurig klingend) angekündigt, ein Massive Multiplayer Online Game um das LORD OF THE RINGS-Franchise machen zu wollen. Die Fans hatten das teils freudig, teil zurückhaltend aufgenommen, letzteres insbesondere deswegen, weil LORD OF THE RINGS ONLINE nach wie vor eine treue Fangemeinde hat. Man war davon ausgegangen, dass das MMO Synergieeffekte mit der angekündigten Fernsehserie erzeugen sollte.
Jetzt hat man den Stecker gezogen, die Entwicklung des Spiels, das neue Teile von Mittelerde und auch neue Bewohner der Welt erforschen wollte, wurde gestoppt. Details sind im Moment noch unklar, aber ein Sprecher sagte gegenüber Onlinemedien aus:
Amazon was »unable to secure terms to proceed with this title at this time«.
Das klingt ein wenig danach, als habe es Differenzen mit dem Tolkien Estate gegeben.
Damit bleibt Amazon Games nach wie vor den Beweis schuldig, dass sie in der Lage sind, ein fertiges Spiel auf den Markt zu bekommen, dafür haben sie umso mehr Erfahrung in Absagen oder Desastern wie THE GRAND TOUR. Das hatte dermaßen schlechte Kritiken bekommen, dass es kurz nach dem Start wieder aus dem Amazon Store entfernt wurde.
Amazon muss offenbar feststellen, dass es nicht ausreicht, Unmengen von Geld in Spieleprojekte zu stecken, damit die auch gut werden.
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