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Neuer Trailer: Marvels SHANG SHI

Oder bes­ser gesagt: SHANG SHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS, denn so ist der voll­stän­di­ge Titel um einen der bis­lang eher obsku­re­ren Hel­den aus dem Mar­vel-Port­fo­lio. Aber die haben bekann­ter­ma­ßen bereits bewie­sen, dass sie ins­be­son­de­re mit unbe­kann­te­ren Figu­ren Publi­kums­lieb­lin­ge erschaf­fen kön­nen.

Und im neu­en Trai­ler sieht man auch erst­mal mehr dar­über, was es mit den omi­nö­sen zehn Rin­gen auf sich hat. Ent­we­der ein außer­ir­di­sches oder ein magi­sches (Plot-) Device, das in der Fami­lie ver­erbt wird. Alles in allem bleibt es aber nach wie vor eher vage, wor­um es in SHANG SHI genau geht, von der Ori­gin-Sto­ry mal abge­se­hen.

Regie führt Destin Dani­el Cret­ton (TOKYO VICE) nach einem Dreh­buch von ihm, Dave Cal­la­ham und Andrew Lan­ham, basie­rend auf Figu­ren von Ste­ve Engle­hart und Jim Star­lin. Es spie­len u.a.: Simu LiuAwk­wa­fi­naMichel­le YeohFlo­ri­an Mun­te­anuTony Chiu-Wai LeungFala ChenRon­ny Chieng und ande­re.

SHANG SHI wird am 3. Sep­tem­ber 2021 in die US-Kinos kom­men, in deutsch­land einen Tag frü­her.

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Trailer: SUICIDE SQUAD 2

Auf den ers­ten und zwei­ten Blick sieht es so aus, als sei es eine ziem­lich gute Idee gewe­sen, den zwei­ten Teil von SUICIDE SQUAD an James Gunn als Regis­seur zu geben – er hat dann auch gleich das Dreh­buch geschrie­ben. Gunn hat­te den Job unter ande­rem des­we­gen bekom­men, weil er Zeit hat­te, denn Dis­ney war dazu mani­pu­liert wor­den, ihn als Regis­seur von GUARDIANS OF THE GALAXY raus­zu­schmei­ßen (was spä­ter revi­diert wur­de).

Man erkennnt Gunns Hand­schrift doch sehr deut­lich und es sieht so aus, als wür­de er sich dem The­ma mit weit­aus mehr drin­gend not­wen­di­gem Humor nähern, als im ers­ten Film. Es sieht wei­ter­hin so aus, als sei SUICIDE SQUAD 2 völ­lig over the top, genau so wie man das haben möch­te. Und offen­bar hat Gunn für den Film eini­ge DC-Super­schur­ken aus­ge­gra­ben, die zu Recht ver­ges­sen waren. Pol­ka-Dot-Man? Serious­ly? :D

Es spie­len u.a. Mar­got Rob­bieTaika Wai­ti­tiJoel Kin­na­manSyl­ves­ter Stal­lo­ne (als Stim­me von King Shark), Ali­ce Bra­gaIdris ElbaMicha­el Roo­kerNathan Fil­li­onJai Court­neyJohn Cena und Peter Capal­di.

Start­ter­min in den USA ist am 30 Juli 2021, in Deutsch­land ver­blüf­fen­der­wei­se erst am 5. August.

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Neuer Trailer zur zweiten Staffel PICARD

 

Die STAR TREK-Serie PICARD ließ mich arg gespal­ten zurück. Sie fing sehr stark an, han­tier­te mit zahl­lo­sen Fan-Favo­ri­ten und führ­te wirk­lich schö­ne neue Cha­rak­te­re ein. Lei­der ließ sie gegen Ende so stark nach, wie sie ange­fan­gen hat­te. Alles in allem stell­te ich mir am Ende die Fra­ge, war­um Autoren von STAR TREK-Seri­en kei­ne guten Dreh­bü­cher mehr schrei­ben kön­nen?

Trotz­dem war PICARD ent­we­der so erfolg­reich, dass es eine zwei­te Staf­fel geben wird, oder man hat­te vor­her schon mal opti­mis­tisch gleich Ver­trä­ge für zwei Sea­sons unter­schrei­ben las­sen.

Theo­re­tisch gäbe es einen Trai­ler für Staf­fel zwei, auf Face­book und insta­gram wur­de der von der offi­zi­el­len STAR TREK-Sei­te geteilt, wer auf Zucker­bergs Platt­for­men kei­nen Bock hat, kann ihn sich auch bei der Inter­net Movie Data­ba­se anse­hen (also Ama­zon). Auf You­tube fin­det man den nicht und die Schwach­ma­ten bei CBS neh­men zudem alle Reposts off­line. Was soll das? Es gäbe von Drit­ten ein­ge­stell­te, aber der­zeit nur im beklopp­ten qua­dra­ti­schen ins­ta-For­mat, das will ich hier nie­man­dem zumu­ten.

So wie es aus­sieht, geht es um eine durch Q oder sonst­wen ver­strub­bel­te Zeit­li­nie. Das hat­ten wir ja noch nie … (und exakt die­ses »the road not taken«-Thema war zen­tra­ler Punkt der letz­ten bei­den TNG-Fol­gen)

Pro­mo­gra­fik Copy­right CBS/​Peacock+

Trailer: INVASION

End­lich mal wie­der eine Ali­en-Inva­si­on, das hat­ten wir ja schon lan­ge nicht mehr … Auch Apple TV+ möch­te beim The­ma was an den Start brin­gen, die dar­aus ent­stan­de­ne Serie trägt den nicht son­der­lich krea­ti­ven Titel INVASION. Ulkig fin­de ich auch, dass Apple mich am Anfang des Trai­lers, den sie einen Teaser nen­nen (sie wis­sen also selbst nicht so genau, was es ist), dar­auf hin­wei­sen, dass der Trai­ler jetzt anfängt. Bahn­bre­chend, da wäre ich allei­ne nie drauf gekom­men …

Die Prä­mis­se ist, dass man die Inva­si­on der Außer­ir­di­schen aus der Per­spek­ti­ve vie­ler ganz unter­schied­li­cher Per­so­nen auf der gan­zen Welt zei­gen möch­te (was auch nicht eben rasend ori­gi­nell ist, aber war­ten wir mal die Umset­zung ab).

Show­run­ner waren ursprüng­lich Simon Kin­berg (THE MARTIAN, diver­se X‑MEN-Inkar­na­tio­nen) und David Weil (TWILIGHT ZONE 2020), als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin agier­te Audrey Chon (TWILIGHT ZONE 2020), das wur­de durch Coro­na ordent­lich durch­ein­an­der gewor­fen, weil es Ter­min­pro­ble­me gab. Jetzt wer­den als Show­run­ner genannt: Jakob Ver­brug­gen (THE ALIENIST), Amy J. Kauf­man, Andrew Bald­win, Eli­sa Ellis und wei­ter­hin Chon.

Es spie­len u.a.: Tara Moay­ediAzhy Robert­sonDai­suke Tsu­jiBil­ly Bar­rattIndia BrownPad­dy Hol­landCache Van­der­puyeTogo Iga­waLou­is Toghill und ande­re.

INVASION star­tet am 22. Okto­ber 2021 auf Apple TV+.

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LOKI

Spoi­ler­frei

Nach der ers­ten Epi­so­de ges­tern woll­te ich doch mal eben ein paar Wor­te zur neu­en MCU-Serie LOKI ver­lie­ren, die Fach­frau* nennt das »Kurz­kri­tik«. Ich kann mich noch an die­je­ni­gen erin­nern, die wäh­rend ENDGAME dar­auf hin­wie­sen, dass das Ver­schwin­den Lokis doch unlo­gisch sei und nicht in die Zeit­li­nie pas­sen wür­de. Ich hat­te an der Stel­le bereits ange­nom­men, dass sie mit der Figur noch was vor­hat­ten, die eigent­lich kurz vor­her – oder viel spä­ter, tem­po­ra­le Gram­ma­tik ist nichts für Weich­lap­pen – zu Tode gekom­men war. Wor­den War. Wer­den sein wird. Wha­te­ver.

Kam THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER im Ver­gleich mit WANDAVISION sehr kon­ven­tio­nell daher (weil da der Fokus nicht auf Gim­micks, son­dern auf Cha­rak­te­ren, deren Ent­wick­lung und gesell­schaft­li­chen Aus­sa­gen lag) erfreut LOKI schon in der ers­ten Epi­so­de wie­der mit Full Metal Mar­vel Mad­ness. Und erneut muss man ihnen Respekt zol­len, mit wie viel Chuz­pe sie uns die abstru­ses­ten Set­tings als »das ist halt so« prä­sen­tie­ren, inklu­si­ver abge­fah­re­ner ext­ra­un­i­ver­sel­ler Über­tech­nik im Gewand der 1970er (oder zumin­dest mit star­ken Anlei­hen dar­an).

Was für eine Freu­de, Tom Hidd­le­s­ton in der Rol­le mal nicht als Neben­cha­rak­ter son­dern als Haupt­prot­ago­nis­ten zu sehen. Man konn­te in jeder Sze­ne erken­nen, wie viel schie­ren Spaß er dar­an hat­te, Loki mehr Leben ein­zu­hau­chen und der Figur mehr Facet­ten zu geben, als in den Fil­men mög­lich war. Ähn­li­ches gilt auch für Owen Wil­son, der den undurch­schau­ba­ren Agen­ten einer noch viel undurch­schau­ba­re­ren und eso­te­ri­schen aber irgend­wie zutiefst mensch­lich-büro­kra­ti­sier­ten Orga­ni­sa­ti­on mit sicht­bar gelas­sen-arro­gan­tem Spaß gab.

Ähn­lich wie bei WANDAVISION belie­fert Mar­vel die Fans auch bei LOKI mit mehr Oster­ei­ern und Refe­ren­zen, als Dr. Stran­ge ver­schie­de­ne Zukünf­te sehen kann. Ich gehe davon aus, dass das Inter­net bereits mit Theo­rien und The­sen zu all den unauf­fäl­lig auf­fäl­lig ein­ge­bau­ten Zwi­schen­schnit­ten und Foki auf schein­bar neben­säch­li­che Din­ge, die die Ver­ant­wort­li­chen bei Mar­vel allein in Epi­so­de eins implan­tiert haben, explo­diert ist. Und selbst­ver­ständ­lich refe­ren­zie­ren sie auch das bis­he­ri­ge MCU und stel­len man­ches dar­aus in bis­wei­len ver­blüf­fen­den­de neue Kon­tex­te.

Und es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn das nicht die Büh­ne für DR. STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS berei­tet.

Wenn Epi­so­de eins ein Hin­weis dar­auf ist, wie es wei­ter geht, steht uns ein neu­es High­light ins Haus. Und aus ver­gan­ge­nen Fil­men und Seri­en darf man anneh­men, dass es im wei­te­ren Ver­lauf im Ver­gleich mit der Eröff­nung noch steil berg­auf gehen wird. Lei­der wer­den es nur sechs Fol­gen, aber da Kate Her­ron bei allen Regie geführt hat, gehe ich davon aus, dass es kon­sis­tent gut wer­den wird.

Ich kann es nur immer wie­der beto­nen, dass ich es schier unglaub­lich fin­de, wie man bei Mar­vel den­sel­ben The­men immer wie­der neue und immer wie­der unter­halt­sa­me Facet­ten abge­win­nen kann. Aber tat­säch­lich soll­te das nicht über­ra­schen, denn genau das tun sie in den Comics bereits seit Jahr­zehn­ten. Das der­ma­ßen gekonnt aufs Bewegt­bild zu über­tra­gen ist trotz­dem bril­li­ant.

*) Fach­män­ner sind mit­ge­meint.

Pos­ter Loki Copy­right Dis­ney+ und Mar­vel Enter­tain­ment

Trailer zum Science Fiction-Film REMINISCENSE mit Hugh Jackman

REMINISCENSE ist mal wie­der ein SF-Film, der aus kei­nem Fran­chise kommt und kei­ne Fort­set­zung, kein Reboot, Remake oder Re-irgend­was ist.

Nick Ban­nis­ter (Hugh Jack­man), eine Art »Pri­vat­de­tek­tiv des Bewusst­seins«, navi­giert durch die dunk­le, fas­zi­nie­ren­de Welt der Ver­gan­gen­heit, indem er sei­nen Kli­en­ten hilft, Zugang zu ver­lo­re­nen Erin­ne­run­gen zu bekom­men. Er lebt am Ran­de der ver­sun­ke­nen Küs­te von Miami. Sein Leben wird für immer ver­än­dert, als er eine neue Kli­en­tin, Mae (Rebec­ca Fer­gu­son), auf­nimmt. Ein ein­fa­cher Job um Suchen und Fin­den wird zu einer gefähr­li­chen Beses­sen­heit. Wäh­rend Ban­nis­ter dar­um kämpft, die Wahr­heit über Maes Ver­schwin­den her­aus­zu­fin­den, deckt er eine gewalt­tä­ti­ge Ver­schwö­rung auf und muss schließ­lich die Fra­ge beant­wor­ten: Wie weit wür­dest du gehen, um an denen fest­zu­hal­ten, die du liebst?

Regie führ­te Lisa Joy (WESTWORLD), die auch das Dreh­buch schrieb. Aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist D. Scott Lump­kin, es pro­du­zie­ren Micha­el De LucaJona­than NolanAaron Ryder und Joy.

Deutsch­land­start ist am 19. August 2021, dann sol­len bei uns die Kinos angeb­lich auch wie­der geöff­net haben (der­zeit peilt man den 1. Juli 2021 für die bun­des­wei­te Wie­der­eröff­nung an).

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Trailer: JUNGLE CRUISE

Wie? Ein Film der auf einem Ride in Dis­ney­land basiert, das kann ja nichts wer­den. Was? PIRATES OF THE CARIBBEAN? Jaja, Aus­nah­me. TOMORROWLAND? DINOSAUR? MISSION TO MARS?

Sei­en wir mal ehr­lich und geben zu, dass die Qua­li­täts­aus­beu­te abseits von PIRATES … durch­wach­sen ist. Trotz­dem sieht JUNGLE CRUISE viel­ver­spre­chend aus, und das nicht zuletzt, weil Fil­me mit Dway­ne »The Rock« John­son in aller Regel äußerst unter­halt­sam bis spa­ßig sind. Der Trai­ler erin­nert an INDIANA JONES, QUARTERMAIN oder ROMANCING THE STONE, letz­te­res, weil Emi­ly Blunt an John­sons Sei­te spielt und das gegen­sei­ti­ge Ange­zi­cke an das Gespann Kath­le­en Tur­ner und Micha­el Dou­glas erin­nert.

Die uner­schro­cke­ne Lon­do­ner For­sche­rin Lily Hough­ton (Blunt) reist von Eng­land in den Dschun­gel des Ama­zo­nas und bit­tet Aben­teu­rer Frank Wolff (John­son) um sei­ne frag­wür­di­gen Diens­te, um sie auf der La Qui­la – sei­nem bau­fäl­li­gen, aber char­man­ten Boot – fluss­ab­wärts zu füh­ren. Lily ist fest ent­schlos­sen, einen uralten Baum mit unver­gleich­li­chen Heil­fä­hig­kei­ten zu fin­den – er besitzt die Mög­lich­keit, die Zukunft der Medi­zin zu ver­än­dern. Auf die­ser epi­schen Suche begeg­net das unglei­che Duo unzäh­li­gen Gefah­ren und über­na­tür­li­chen Kräf­ten, die alle in der trü­ge­ri­schen Schön­heit des tro­pi­schen Regen­wal­des lau­ern. Doch als sich die Geheim­nis­se des ver­lo­re­nen Bau­mes ent­hül­len, wird der Ein­satz für Lily und Frank noch höher und ihr Schick­sal – und das der Mensch­heit – steht auf dem Spiel.

Im Regie­ses­sel saß Jau­me Col­let-Ser­ra (THE COMMUTER, BLACK ADAM), das Dreh­buch schrie­ben Glenn Ficar­raJohn Requa und Micha­el Green.

Es sieht aus, als könn­te das wirk­lich spa­ßig wer­den und viel­leicht sogar ein neu­es Fran­chise star­ten. JUNGLE CRUISE soll Ende Juli im Kino star­ten.

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Trailer: INFINITE

INFINITE ist einer der Fil­me, der wegen der Pan­de­mie immer wie­der ver­scho­ben wur­de.

Mark Wahl­berg spielt einen Mann, der von Erin­ne­run­gen heim­ge­sucht wird, die nicht sei­ne eige­nen sind. Denn er ist ein »Infi­ni­te«, ein Mann, der bereits jede Men­ge frü­he­rer Leben gelebt hat und der Mit­glied einer gehei­men Grup­pe von Krie­gern ist, die die Mensch­heit vor einem der Ihren ret­ten will (dar­ge­stellt von Chi­we­tel Ejio­for).

Der Film basiert auf dem Roman THE REINCARNATIONIST PAPERS von D. Eric Mai­kranz.

In wei­te­ren Rol­len: Dylan O’Bri­enJason Man­tzou­kasRupert Fri­endSophie Cook­s­onToby JonesWal­lis Day und ande­re. Regie führ­te Antoine Fuqua, den kennt man bei­spiels­wei­se durch sei­ne Neu­auf­la­ge von THE EQUALIZER mit Den­zel Washing­ton oder die TV-Serie TRAINING DAY. Das dreh­buch schrieb Ian Shorr basie­rend auf dem Mai­crantz-Roman.

Deutsch­land­start soll am 9. Sep­tem­ber 2021 sein.

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Trailer: WEREWOLVES WITHIN

Der Gru­sel­film mit deut­lich komö­di­an­ti­schen Ein­schlä­gen WEREWOLVES WITHIN basiert auf einem Vir­tu­al Rea­li­ty-Com­pu­ter­spiel glei­chen Namens aus dem Hau­se Ubi­s­oft. Da es sich um eine Indie-Pro­duk­ti­on han­delt, scheint es sich erfreu­li­cher­wei­se um kei­ne bil­li­ge Lizen­um­set­zung zu han­deln, um nur mal eben schnell Geld mit einem Fran­chise zu ver­die­nen.

WEREWOLVES WITHIN spielt in der Klein­stadt Bea­ver­field, Sam Richard­son spielt die Rol­le des neu in der Stadt leben­den Förs­ters Finn, der eine Lei­che ent­deckt, die mög­li­cher­wei­se einem Wolfs­an­griff zum Opfer gefal­len ist. Aber nicht nur irgend­ein Wolf …
Ein Schnee­sturm zwingt eine Grup­pe von sehr selt­sa­men Stadt­be­woh­nern, sich mit Finn in einem Gast­haus zu ver­schan­zen, und – ach ja, einer von ihnen ist mög­li­cher­wei­se ein Wer­wolf.

Im Regie­stuhl saß Josh Ruben (SCARE ME), fürs Dreh­buch ver­ant­wort­lich ist Mish­na Wolff. In wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Mila­na Vayn­trubGeor­ge BasilSarah BurnsMicha­el Cher­nusCathe­ri­ne Cur­tin und ande­re.

Hor­ror­co­me­dy kann schnell ins Auge gehen, aber wenn man dem Vor­gu­cker glau­ben darf, könn­te die Mischung hier gelun­gen sein.

In den USA kommt WEREWOLVES WITHIN ab dem 25. Juni 2021 in aus­ge­wähl­te Kino und knapp über eine Woche spä­ter auf Video On Demand. Fürs gibt es lei­der noch kei­nen Ter­min.

Auch wenn er nichts wirk­lich Schlim­mes zeigt, könn­te der Trai­ler auf­grund von gewis­sen Sca­re-Effec­ten nicht für jeder­frau geeig­net sein.

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Trailer: THE TOMORROW WAR

Block­bus­ter müs­sen nicht mehr zwin­gend im Kino lau­fen (was ich als Kino­fan über­aus scha­de fin­de, es soll­te wenigs­tens die Opti­on geben, aber die Kino­be­trei­ber zicken in der Hin­sicht lei­der). THE TOMORROW WAR ist eine abge­fah­re­ne Zeit­rei­se-Geschich­te mit Chris Pratt (ali­as Star-Lord) in der Haupt­rol­le. Die Prä­mis­se lässt Logik­lö­cher zuhauf erwar­ten, aber das muss bei Pop­corn­ki­no ja nicht unbe­dingt bedeu­tet, dass der Film schlecht ist. Unter­halt­sa­mer Bull­shit kann durch­aus sehens­wert sein.

In The TOMORROW WAR ist die Welt fas­sungs­los, als eine Grup­pe von Zeit­rei­sen­den aus dem Jahr 2051 ankommt, um eine drin­gen­de Nach­richt zu über­brin­gen: Drei­ßig Jah­re in der Zukunft ver­liert die Mensch­heit einen glo­ba­len Krieg gegen eine mör­de­ri­sche Ali­en-Spe­zi­es. Die ein­zi­ge Hoff­nung für das Über­le­ben ist, dass Sol­da­ten und Zivi­lis­ten aus der Gegen­wart in die Zukunft trans­por­tiert wer­den und sich dem Kampf anschlie­ßen. Unter denen, die rekru­tiert wer­den, ist der High­school-Leh­rer und Fami­li­en­va­ter Dan Fores­ter (Chris Pratt). Ent­schlos­sen, die Welt für sei­ne klei­ne Toch­ter zu ret­ten, tut sich Dan mit einer bril­lan­ten Wis­sen­schaft­le­rin (Yvonne Stra­hov­ski) und sei­nem ent­frem­de­ten Vater (J.K. Sim­mons) zusam­men und ver­sucht ver­zwei­felt, das Schick­sal des Pla­ne­ten neu zu schrei­ben.

In wei­te­ren Rol­len: Edwin HodgeSam Richard­sonBet­ty Gil­pinJas­mi­ne MathewsMary Lynn Rajs­kub u.a. Regie führt Chris McK­ay (THE LEGO MOVIE, ROBOT CHICKEN) nach einem Dreh­buch von Zach Dean (24 HOURS TO LIVE).

THE TOMORROW WAR soll ab dem 2. Juli 2021 bei Ama­zon Video zu sehen sein.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Ama­zon

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