Wer das Ende der letzten Staffel DOCTOR WHO verfolgt hat weiß, dass es bei der Regeneration zu einer Überraschung gekommen ist, als der neue Doctor das Gesicht eines alten hatte: David Tennant alias Ten. Das war wirklich verblüffend, denn das gab es noch nicht. So wie es aussieht will die BBC anlässlich von 60 Jahren DOCTOR WHO ein dreiteiliges Special mit Tennant in der Rolle des abtrünnigen Timelords machen, bevor Ncuti Gatwa die Rolle übernehmen wird. Tennant wird auch tatsächlich bereits als zehnter und 14. Doctor gelistet.
Erfreulicherweise wird es die Specials nicht nur auf der britischen Insel bei der BBC zu sehen geben, sondern im Rest der Welt auch bei Disney+.
Der Teaser ist schon einen Monat alt, ging aber an mir vorbei und ich möchte ihn trotzdem zeigen.
Die Specials sollen in diesem Jahr kommen, einen genauen Termin gibt es aber noch nicht.
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Der Vollständigkeit halber auch noch der vollständige Trailer von vor fünf Monaten:
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Wie bereits bekannt, gehört nicht alles aus dem Marvel-Portfolio auch tatsächlich Marvel. SPIDER-MAN und alles darum herum hatte vor vielen Jahren Sony gekauft. Deswegen musste es auch Verhandlungen geben, damit SPIDER-MAN beim MCU herumhangeln durfte.
Sony versucht seit Jahren was vom MCU-Kuchen abzubekommen, indem sie ihren Teil der Marvel-Rechte nach Figuren durchforsten, die man im Kino erfolgreich machen kann. Das funktionierte so halbwegs mit zwei VENOM-Filmen, MORBIUS hingegen fand ich persönlich zwar okay-ish, war aber an den Kinokassen ein Rohrkrepierer. Jetzt versucht man es mit einem anderen obskuren Charakter aus diesem Portfolio: KRAVEN THE HUNTER.
Russian immigrant Sergei Kravinoff is on a mission to prove that he is the greatest hunter in the world.
Aber, mal im Ernst, was soll uns denn dieser uninspirierte Trailer mit beliebig wirkendem Inhalt sagen? Irgendwie sieht das aus wie ein B‑Movie-Actionfilm aus den späten 80ern, nur mit mehr sinnloser Gewalt, es fehlt dem Vorgucker Herz und er versteht es, nicht Emotionen zu wecken (zumindest bei mir). Will man statt auf Plot und Originalität auf Gewalt setzen? Es ist schon bedenklich, wenn Russell Crowe als Nebenrolle deutlich mehr her macht, als die Hauptfigur.
Aber vielleicht wird der Film ja auch besser als der Vorgucker …
KRAVEN THE HUNTER soll im Oktober 2023 in die Lichtspielhäuser kommen.
Der Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet.
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Was ist denn gerade los auf schlandischen Fernsehschirmen? Ein Phantastik-Projekt jagt das nächste, DER GREIF, KOHLRABENSCHWARZ und jetzt Netflix´ Science Fiction-Film PARADISE.
Man muss dabei zugeben, dass die Thematik des Film weder neu noch besonders originell ist. Die Zusammenfassung klingt wie folgt:
Lebenszeit gegen Geld: In nicht allzu ferner Zukunft hat eine Methode zur Übertragung der Lebenszeit von einer Person auf eine andere die Welt für immer verändert und das Biotech-Startup AEON zu einem milliardenschweren Pharmakonzern gemacht.
Das Thema hat man über die vergangenen Jahrzehnte schon reichlich gelesen und gesehen.
Trotzdem sieht der Trailer ganz vielversprechend aus, auch wenn es scheint, dass man bei Ausstattung, Setdesign und Szenerien budgetbedingte Abstriche machen musste. Und leider neigen auch hier offenbar manche Schauspieler°Innen zum elenden deutschen Overacting. Damit meine ich übrigens nicht Iris Berben in der Rolle einer Art weiblicher Steve Jobs, bei der Figur geht Overacting in Ordnung. Das Ganze sieht deutlich von US-Vorbildern inspiriert aus, es dürfte spannend werden zu sehen, ob man genug Lokalkolorit-Eigenständigkeit einbauen kann, ohne dass es peinlich werden wird.
Ich bin wirklich sehr gespannt auf das fertige Produkt, das man ab dem 27. Juli 2023 bei Netflix ansehen kann. Dank der Streamingdienste scheint die Situation von Phantastik auf deutschen Bildschirmen sich langsam deutlich zu verbessern (dass zum Beispiel die öffentlich-rechtlichen Sender dazu nicht in der Lage sind, hat zuletzt die elende ZDF-Umsetzung von DER SCHWARM gezeigt, echte Innovation ist offensichtlich nur abseits der eingefahrenen Strukturen möglich. Das zeigt KOHLRABENSCHWARZ besonders beeindruckend). Lange genug hat es gedauert …
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Ursprünglich kommt THE 3 BODY PROBLEM nicht von »den Machern von GAME OF THRONES«, sondern ist ein Roman des chinesischen Autors Cixin Liu. Für den als Fortsetzungsgeschichte bereits ab 2006 und als Buch im Jahr 2008 erschienenen Roman erhielt er im Jahr 2015 den Hugo Award. Es handelt sich um den ersten Band der Trilogie REMEMBRANCE OF EARTH´S PAST. Netflix hatte sich die Rechte gesichert und setzt das Ganze als 3 BODY PROBLEM in eine Fernsehserie um.
Inhaltszusammenfassung der Serie:
Vor dem Hintergrund der chinesischen Kulturrevolution sendet ein geheimes Militärprojekt Signale in den Weltraum, um Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Eine außerirdische Zivilisation, die kurz vor der Zerstörung steht, fängt das Signal auf und plant eine Invasion der Erde. Währenddessen bilden sich auf der Erde verschiedene Lager, die entweder die überlegenen Wesen willkommen heißen und ihnen dabei behilflich sein wollen, eine als korrupt angesehene Welt zu übernehmen, oder die Invasion bekämpfen wollen. Das Ergebnis ist ein Science-Fiction-Meisterwerk von enormer Tragweite und Vision.
Der Stoff gilt als schwer verfilmbar und der Trailer sieht dementsprechend abgefahren aus.
Die erste Staffel startet im Januar 2024 bei Netflix.
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Netflix hat eine Realfilmadaption des langjährig erfolgreichen Animés und Mangas ONE PIECE produziert. Angesichts der gigantischen Fangemeinde ist da kritik vorprogrammiert. Glücklicherweise ist ONE PIECE weitestgehend an mir vorbeigezogen, so dass ich mir das von Vorurteilen frei ansehen kann.
Ursprünglich ist ONE PIECE eine Manga-Serie des japanischen Künstlers Eiichiro Oda, die seit 1997 erscheint. Aufgrund des Erfolgs entstand daraus ein Multimedia-Franchise, mit Animé-Serien, Computerspielen und zahllosem Merchandise. Mit über 516 Millionen Kopien des Mangas in 61 Ländern ist ONE PIECE die erfolgreichste Manga-Serie aller Zeiten (wird doch Zeit, mir das mal anzusehen).
DieGeschichtefolgtdenAbenteuernvonMonkeyD.LuffyundseinerCrew,denStrohhutpiraten,dieaufderSuchenachdemmythischenSchatz»OnePiece«das fiktive Ozeangebiet»GrandLine«erkunden, damit Monkey dernächsteKönigderPiratenwerden kann.
Die Realfilmversion von ONE PIECE startet am 31. August 2023 beim Streamingdienst.
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BABYLON 5 – THE ROAD HOME ist der Titel des neulich von J. Michael Straczynski angeteaserten Animationsfilms rund um seine Kultserie BABYLON 5 aus der Mitte der 1990er Jahre. Die noch lebenden Schauspieler sind zurückgekehrt, um ihre Rollen noch einmal zu übernehmen. Das Ganze zielt nach Aussagen von JMS auch nicht auf Kinder, sondern auf ein erwachsenes Publikum.
Und hier ist dann auch der heute von Warner bereit gestellte erste Trailer, nachdem Straczynski in den letzten Tagen bereits mit Bildern geteasert hatte.
Auf IMDb findet sich bereits eine Kurzzusammenfassung:
John Sheridan finds himself transported through multiple timelines and alternate realities in a quest to find his way back home.
oder:
Travel across the galaxy with John Sheridan as he unexpectedly finds himself transported through multiple timelines and alternate realities in a quest to find his way back home. Along the way he reunites with some familiar faces, while discovering cosmic new revelations about the history, purpose, and meaning of the Universe.
THE ROAD HOME wird ab dem 15. August 2023 als Video On demand, 4K UHD und Blue-Ray erhältlich sein.
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Meine Güte, dieser Trailer macht eindeutig Bock auf den Film. Wie großartig ist das denn?
Netflix hat NIMONA produziert, einen Animationsfilm, der vom Stil her eindeutig an Pixar und Disney erinnert. Und das ist auch kein Wunder: Ursprünglich war das eine Produktion von Blue Sky Studios für Disney, die schlossen das Studio allerdings im Frühjahr 2021. Zu diesem Zeitpunkt war der Film bereits zu 75% fertig gestellt. 2022 griff Netflix dann zu und belebte das Projekt zusammen mit Annapurna und DEG wieder. Was für ein Glück und wie doof sind die bei Disney?
Offizielle Zusammenfassung:
When Ballister Boldheart (Riz Ahmed), a knight in a futuristic medieval world, is framed for a crime he didn’t commit, the only one who can help him prove his innocence is Nimona (Chloë Grace Moretz), a mischievous teen with a taste for mayhem – who also happens to be a shapeshifting creature. Ballister has been trained to destroy. But with the entire kingdom out to get him, Nimona’s the best (or technically the only) sidekick Ballister can hope for. And as the lines between heroes, villains, and monsters start to blur, the two of them set out to wreak serious havoc – for Ballister to clear his name once and for all, and for Nimona to … just wreak serious havoc.
NIMONA kann man ab dem 30, Juni 2023 bei Netflix sehen. Ich freu mich!
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Die erste Staffel der Science Fiction-Serie FOUNDATION von David S. Goyer und Josh Friedman nach Motiven von Isaac Asimov war ein echter Überraschungserfolg. Sie zeichnete eine Art Sittengemälde einer Zukunftsgesellschaft auf dem Weg in den Untergang, vorhergesagt durch die Wissenschaft der Psychohistorie.
Erfreulicherweise wird es eine zweite Staffel geben und die kommt unerwartet schon sehr bald, nämlich bereits am 14. Juli 2023 bei Apple TV+.
Aus diesem Grund hat Apple gestern einen Trailer veröffentlicht – und bei allen Imperatoren, der kann was. Sieht so aus, als sei in Staffel zwei mehr los als in der ersten, aber das kann natürlich auch einfach der Schnitt des Vorguckers sein.
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Die dritte Staffel der Abenteuer um den weißhaarigen Hexer steht ins Haus. Henry Cavill wird ein letztes Mal für THE WITCHER die weiße Perücke aufsetzen und sich Bandagen um seine verletzte Hose wickeln … ;)
Es gibt natürlich ein Wiedersehen mit Freya Allan als Ciri und Anya Chalotra als Yenefer und auch Joey Batey wird die Klampfe wieder aufnehmen.
Die dritte Staffel startet am 29. Juni 2023 beim Streamingdienst Netflix, danach wird dem Vernehmen nach Liam Hemsworth die Rolle übernehmen.
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Ich entschuldige mich schon mal vorab, wenn ich hier gleich ein wenig fangirlen werde …
Mit Phantastik im Bewegtbild aus deutschen Landen ist das so eine Sache. Keine gute Sache. Ich beklage das seit vielen, vielen Jahren, meine Leser wissen das. ich beklage zudem, dass man, wenn es dann mal eine Produktion gibt, merkt, dass entweder Tatort-Drehbuchautoren und ‑Regisseure die Umsetzung übernehmen, oder Produzenten von öffentlich-rechtlichen Sendern so lange darin herumpfuschen, bis das Endergebnis unerträglich wird. Siehe z.B. DARK oder recht aktuell das grandiose Scheitern der ZDF-Umsetzung von DER SCHWARM, von der sich sogar Autor Schätzing distanziert.
Umso erfreuter bin ich deswegen, wenn es dann doch mal funktioniert. Und das kann es offenbar nur fernab jeglicher Einflussnahme durch die üblichen Protagonisten und wenn eine internationale Firma wie Paramount den Machern Freiheiten lässt.
KOHLRABENSCHWARZ ist ein Hörspiel von Tommy Krappweis und Christian von Aster, das erfolgreich bei Audible zu hören ist. Und nach dessen Erfolg wurde das in eine TV-Serie umgesetzt, die man in Kürze bei Paramount+ sehen kann. Ich habe mir gestern die erste Folge angesehen und bin – Trommelwirbel – schlichtweg begeistert.
Meine Herren, das muss sich vor US-amerikanischen TV- oder Streamingserien in der Machart nicht verstecken. Das beginnt beim Soundtrack, geht weiter über moderne Kameraeinstellungen mit brillianter, zeitgemäßer, stimmungsvoller Lichtsetzung. Oder Fokus-Pulling-Effekten, wie sie in internationalen Produktionen seit Jahren Standard sind, nur in Deutschland eben nicht. In KOHLRABENSCHWARZ S01E01 gibt es das alles, allein dadurch hebt sich die erste Episode weit von anderen deutschen Produktionen ab, denn sie wirkt eben nicht wie TV von vor zehn Jahren, sondern von heute.
Ich beschwere mich immer wieder darüber, dass deutsche Produktionen von einem elenden und nervtötenden Overacting durchzogen sind – so wie die Protagonisten spricht und agiert niemand. Das rührt meiner Ansicht nach daher, dass jede Menge Schauspieler°Innen durch Schauspielschulen, die in erster Linie fürs Theater ausbilden, versaut worden sind und dann bei Film und Fernsehen genauso spielen. Ich finde das unerträglich.
Wie schon bei Tommy Krappweis´ Phantastik-Film MARA UND DER FEUERBRINGER unterhalten sich auch bei KOHLRABENSCHWARZ die allermeisten Figuren einfach ganz normal. Man muss das deutlich hervorheben, da es in so einem krassen Kontrast zu anderen hiesigen Produktionen steht und allein dadurch ist das Ding in meinen Augen schon ganz weit vorne. Überhaupt wird hier im Großen und Ganzen so gespielt, als seien das tatsächliche Personen und keine Abziehbilder oder Holzschnitt-Figuren wie sonst bei deutschem TV & Film (es gibt Ausnahmen, wie den Polizeichef, aber selbst der hält sich in Grenzen, so dass ich hier wirklich nicht auf hohem Niveau meckern möchte). Und das angesichts eines Genres, das eigentlich zum Overacting geradezu auffordert (ich habe auch streng genommen nichts gegen Overacting, wenn es zur Figur und zur Rolle passt und einen Kontrast zu den restlichen handelnden Figuren herstellt – was es eben nicht tut, wenn einfach alle in ihrem Spiel drüber sind).
Dazu Schnitt und Drehbuch: Wo sich andere Produktionen aus Schland in Langeweile verlieren, geschieht auch hier lange nichts wirklich Dramatisches – und dennoch ist das so geschickt inszeniert und geschnitten, dass keinerlei Langeweile aufkommt, auch ohne SFX-Schlacht oder ständige Actionszenen.
Wenn man dann noch sieht, wie hier deutsche Märchen und Sagen in Art einer Mystery-Serie in internationalem Format präsentiert werden, ohne dass es – wie sonst leider so oft – peinlich wird, dann geht mir das Herz auf.
Glaubt man während Folge eins irgendwie noch, dass sie diesen Fall jetzt über die gesamte Staffel ziehen werden, weil man das in Deutschland von einer solchen Produktion einfach erwartet, erlebt man am Ende dieser Episode gleich mehrere Überraschungen die ich so wirklich nicht erwartet hatte, insbesondere wenn das dann plötzlich zum Abschluss unerwartet noch deutlich in den Bereich »X‑Akten« gehievt wird. Grandios.
Ausgesprochen gut gefiel mir Michael Kessler als Ex-Polizeipsychologe und Profiler Stefan Schwab, der die ganze Zeit latent angenervt ist, ohne dabei selbst nervig zu sein, und der für mich irgendwie wirkte, wie ein älterer, leicht desillusionierter Fox Mulder. Und das meine ich ausgesprochen positiv. Abgesehen von Kessler spielt allerdings auch die restliche Mimen-Riege auf wirklich hohem Niveau.
Nimmt man dazu noch, dass das Ganze von einem feinen, stellenweise feinsinnigen Humor durchsetzt ist, der ein komplettes Gegenteil vom typisch deutschen üblichen Brachialhumor in Filmen und Serien darstellt, dann ist zumindest dieser Phantastik-Fan stumm vor Glück (ich weiß gar nicht, wer für mich die besten sarkastischen Einzeiler rausgehauen hat, aber die junge Polizistin, deren Namen ich leider nicht herausfinden konnte, ist weit vorne). Ich möchte hier erneut Parallelen zu den X‑Files ziehen, die das stilistisch ähnlich gelöst haben, ohne andeuten zu wollen, dass es sich hier einfach nur um ein stumpfes Plagiat handelt, denn dafür ist es viel zu eigenständig.
Alter Schwede. Ich höre an dieser Stelle mal mit dem Fangirlen auf. Ich bin hocherfreut und bin jetzt wirklich sehr gespannt, ob man dieses Niveau durch die restlichen fünf Episoden halten kann (und hoffe es sehr! Besprechung folgt.). Der helle Wahnsinn. Mehr von solchen Produktionen die internationales Niveau haben bitte, – KOHLRABENSCHWARZ beweist mir mit der ersten Folge, dass es hierzulande eben DOCH Leute gibt, die sowas können und das gibt mir nach all den Jahren endlich Hoffnung. Liebe Produzenten, werft Tommy Krappweis und seinem Team Geld hinterher!
Danke!
Anmerkung: Mir wurde freundlicherweise ein Pressestream zur Verfügung gestellt. Die deutsche Online-Première als Stream ist am Donnerstag, den 08.06.2023, bei Paramount+.
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