Animationsfilme aus dem Hause Pixar haben ja auch bisher schon manchmal ziemlich schräge Prämissen gehabt. Sie setzen noch einen drauf: In ELEMENTAL besuchen wir seine Stadt, in der die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde zusammen leben. Und es gibt eine wichtige Regel: Die Elemente mischen sich nicht! Wie man bereits ahnen kann, geht’s um Toleranz und die anti-woke Höhlenbewohner-Fraktion sitzt sicher schon wieder schnaufend auf ihren Palmen. Die offizielle Beschreibung klingt wie folgt:
Check out a brand-new trailer for Disney and Pixar’s “Elemental,” an all-new original feature film that transports moviegoers to an extraordinary place called Element City, where a host of elements live and work. The trailer showcases each element—air, earth, water and fire—and what sets them apart according to Ember, a quick-witted and fiery woman who’s always stayed close to home in Firetown. In “Elemental,” which opens in theaters on June 16, she finally ventures out of her comfort zone to explore this spectacular world born from the imaginations of Pixar’s filmmakers and specifically crafted for the big-screen experience. Element City is inspired by big cities around the globe and embraces theorized contributions from each elemental community—from giant pine-tree-like buildings and waterfall skyscrapers to a tornado-shaped arena called Cyclone Stadium.
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In jedem Jahr gibt es die SaberComp, das ist ein Wettbewerb um die beste Lightsaber-Choreografie in einem Fanfilm, es geht darüber hinaus aber auch noch um Preproduction (also z.B. Story), Kameraarbeit, Produktionsdesign, Schnitt, VFX und Sound Design.
Max Jordans Beitrag für die SaberComp 2022 trägt den Titel STAR WARS: PREMONITION, wurde am 1. Dezember 2022 veröffentlicht und kann unten angesehen werden. Das ist schon wirklich auf Profiniveau. Beeindruckend.
Es spielen Lizzy Poling, Max Jordan und Emily Jordan, Regie führte Max Jordan, der bediente auch die Kamera, zusammen mit Caden Butera und machte den Schnitt, gemeinsam mit Josiah Poling.
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Marvel, Marvel und kein Ende – das gilt insbesondere für 2023, sowohl im Kino wie auch auf dem Heimpornografen. Nach QUANTUMANIA steht im Mai der dritte Eigenfilm der GUARDIANS OF THE GALAXY an und im Fernsehen, oder besster : gestreamt, steht SECRET INVASION an, die Show um die gestaltwandelnden Skrull.
Das Bemerkenswerte daran ist sicherlich die eine Hauptrolle: Samuel L. Jackson übernimmt erneut den Charakter Nick Fury und tut sich mit Ben Mendelsohn als Skrull Talos zusammen. die kämpfen gegen eine Skrull-Fraktion, die die Erde seit Jahren im Geheimen unterwandert. In weiteren Rollen: Emilia Clarke, Olivia Colman, Carmen Ejogo, Cobie Smulders (als Agent Maria Hill) und Kingsley Ben-Adir als Anführer der Skrull-Rebellen.
Ich glaube, ich hatte bereits mehrfach angedeutet, wie sehr ich mich als uralter Mario-Fan auf diesen Film freue.
Kurz vor dem Kinostart, der tatsächlich nach diversen Verschiebungen in realistische Nähe gerückt ist, spendiert man nochmal einen »finalen« Trailer.
Es sieht immer noch so aus, als habe man sich wirklich an allen Versatzstücken aus den Spielen bedient, wie sich das gehört. Ich würde mir zwei Dinge wünschen: Dass der Film zu erwachsenenfreundlichen Zeiten im Kino läuft und vielleicht auch in englischer Sprache, denn vor einer Synchro habe ich Angst.
Deutschlandstart ist am 5. April 2023. Hoffentlich.
Let’s‑a go!
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Wie erwartet überschlagen sich in Schland alle. Ein »deutscher Film« hat bei der 75. Verleihung der Oscars in der letzten Nacht im Dolby Theatre gleich mehrere der begehrten Goldmännchen abgegriffen. Es wird beschworen, dass der deutsche Film eben doch was kann, auch international. Völlig vergessen die Tatsache, dass der von Netflix produzierte IM WESTEN NICHTS NEUES (ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT) bei seinem Erscheinen auf dem Streamingdienst von Kritikern und Feuilleton verrissen wurde. »Hat nichts mit dem Buch zu tun« war einer der Kritikpunkte. Denn die Profikritiker waren sich einig, was von einem US-Streamingdienst produziert wird, kann ja nichts sein, erst recht nicht, wenn er hollywoodartig inszeniert wurde, statt schlandisch hölzern.
Tatsächlich handelt es sich bei dem angeblich so deutschen Film auch um eine internationale Produktion und tatsächlich musste erst Netflix kommen, um so einen Erfolg zu ermöglichen, der sicherlich darauf beruht, dass IM WESTEN NICHTS NEUES während der Realisierung die engen Ketten und verfilzten, konservativen Strukturen deutscher Spielfilmproduktionen abwerfen konnte, die sonst die meisten hiesigen Filme in die erfolglose bis lächerliche Ecke drängen. Und dennoch: Es gibt ja scheinbar nur zwei Sorten deutsche Filme: Vergangenheitsbewältigung über einen der beiden Weltkriege, oder dümmliche Komödien mit Schweighöfer oder Schweiger.
Trotzdem freue ich mich für Regisseur, Schauspieler°Innen und Produktionsteam, insbesondere Musik und visuelle Effekte, die zeigen, dass deutsche Produktionen international bestehen können. IM WESTEN NICHTS NEUES erhielt insgesamt vier Oscars.
Dass das jetzt der Durchbruch für Filmproduktionen aus Deutschland sein soll, und dass deutsche Filme nun (endlich) besser werden, wie manche Medien beinahe euphorisch berichten (übrigens auch solche, die den Streifen bei Erscheinen verrissen hatten), daran glaube ich persönlich nicht, denn dafür müsste sich die Produktionslandschaft im vorgeblichen Land der Dichter und Denker grundlegend ändern, aber die Beharrungskräfte sind viel zu hoch und der Filz viel zu dicht. Ich gehe davon aus, dass auch in Zukunft internationale deutsche Erfolge aus den Streamingdiensten kommen werden.
Ich freue mich aber auch sehr darüber, dass der andere große Gewinner EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE aus dem Bereich Phantastik kommt, denn der hat unter anderem den Oscar für den besten Film verliehen bekommen. Das Bonmot am Rande zu diesem Streifen ist natürlich, dass deutsche Verleiher es noch nicht einmal für nötig hielten, den in den Kinos zu zeigen und er nur vereinzelt in Programmkinos lief, auch das ein Hinweis auf den Zustand der deutschen Kinolandschaft. Insgesamt gingen an EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE sieben Goldmännchen.
Nicht ganz unerwartet verlieh man den Oscar für die besten visuellen Effekte an AVATAR – THE WAY OF WATER und das halte ich ob der bahnbrechenden neuen Techniken im Bereich VFX auch für gerechtfertigt. BLACK PANTHER – WAKANDA FOREVER konnte mit einer Auszeichnung für das beste Kostümdesign nach Hause gehen.
Im folgenden die Liste der Nominierten, die jeweiligen Gewinner sind fett hervorgehoben.
BEST PICTURE
Everything Everywhere All at Once The Fabelmans The Banshees of Inisherin Top Gun: Maverick Tár Elvis Avatar: The Way of Water All Quiet on the Western Front Triangle of Sadness Women Talking
BEST DIRECTOR
Daniel Kwan and Daniel Scheinert — Everything Everywhere All at Once
Steven Spielberg — The Fabelmans
Martin McDonagh — The Banshees of Inisherin
Todd Field — Tár
Ruben Östlund — Triangle of Sadness
BEST ACTOR
Brendan Fraser — The Whale
Colin Farrell — The Banshees of Inisherin
Austin Butler — Elvis
Paul Mescal — Aftersun
Bill Nighy — Living
BEST ACTRESS
Cate Blanchett — Tár Michelle Yeoh — Everything Everywhere All at Once
Ana de Armas — Blonde
Andrea Riseborough — To Leslie
Michelle Williams — The Fabelmans
BEST ANIMATED FEATURE FILM
Guillermo del Toro’s Pinocchio Turning Red Marcel the Shell with Shoes On Puss in Boots: The Last Wish The Sea Beast
BEST SUPPORTING ACTOR
Ke Huy Quan — Everything Everywhere All at Once
Brendan Gleeson — The Banshees of Inisherin
Barry Keoghan — The Banshees of Inisherin
Brian Tyree Henry — Causeway
Judd Hirsch — The Fabelmans
BEST SUPPORTING ACTRESS
Angela Bassett — Black Panther: Wakanda Forever
Kerry Condon — The Banshees of Inisherin Jamie Lee Curtis — Everything Everywhere All at Once
Hong Chau — The Whale
Stephanie Hsu — Everything Everywhere All at Once
BEST DOCUMENTARY FEATURE
All the Beauty and the Bloodshed All That Breathes Fire of Love Navalny A House Made of Splinters
BEST LIVE ACTION SHORT FILM
Le Pupille An Irish Goodbye The Red Suitcase Ivalu Night Ride
BEST CINEMATOGRAPHY
All Quiet on the Western Front Empire of Light Bardo, False Chronicle of a Handful of Truths Elvis Tár
BEST MAKEUP AND HAIRSTYLING
The Whale Elvis The Batman All Quiet on the Western Front Black Panther: Wakanda Forever
BEST COSTUME DESIGN
Black Panther: Wakanda Forever Elvis Babylon Everything Everywhere All at Once Mrs. Harris Goes to Paris
BEST INTERNATIONAL FEATURE FILM
All Quiet on the Western Front Argentina, 1985 Close The Quiet Girl EO
BEST DOCUMENTARY SHORT SUBJECT
The Elephant Whisperers How Do You Measure a Year? Haulout The Martha Mitchell Effect Stranger At the Gate
BEST ANIMATED SHORT FILM
The Boy, the Mole, the Fox, and the Horse The Flying Sailor My Year of Dicks Ice Merchants An Ostrich Told Me the World Is Fake and I Think I Believe It
BEST PRODUCTION DESIGN
Babylon Avatar: The Way of Water Elvis All Quiet on the Western Front The Fabelmans
BEST ORIGINAL SCORE
Babylon The Fabelmans The Banshees of Inisherin All Quiet on the Western Front Everything Everywhere All at Once
BEST VISUAL EFFECTS
Avatar: The Way of Water Top Gun: Maverick The Batman All Quiet on the Western Front Black Panther: Wakanda Forever
BEST ORIGINAL SCREENPLAY
Everything Everywhere All at Once The Banshees of Inisherin The Fabelmans Tár Triangle of Sadness
BEST ADAPTED SCREENPLAY
Women Talking All Quiet on the Western Front Living Glass Onion: A Knives Out Mystery Top Gun: Maverick
BEST SOUND
Top Gun: Maverick Avatar: The Way of Water Elvis All Quiet on the Western Front The Batman
BEST ORIGINAL SONG
“Naatu Naatu” — RRR
“Lift Me Up” — Black Panther: Wakanda Forever
“Hold My Hand” — Top Gun: Maverick
“Applause” — Tell It Like a Woman
“This Is a Life” — Everything Everywhere All At Once
BEST FILM EDITING
Top Gun: Maverick Everything Everywhere All at Once Elvis The Banshees of Inisherin Tár
EHRENOSCARS
Euzhan Palcy – französische Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin
Diane Warren – US-amerikanische Songwriterin (erhielt zwischen 1988 und 2022 dreizehn Nominierungen in der Kategorie Bester Filmsong, ohne den Preis je zu gewinnen)
Peter Weir – australischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (erhielt zwischen 1986 und 2004 sechs Nominierungen in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch, ohne den Preis je zu erhalten)
Wie die Macher der Science Fiction-Serie STAR TREK DISCOVERY kürzlich bestätigten, wird die kommende fünfte Staffel die letzte sein.
CBS Studios kündigten an, dass Season fünf irgendwann »früh in 2024« starten soll. Man bereits sich auf den Abschluss unter anderem dadurch vor, dass die Schauspieler und Crew im Jahr 2023 als Vorbereitung zahlreiche Veranstaltungen besuchen sollen.
Der Inhalt der finalen Staffel wird beschrieben als
Captain Burnham (Sonequa Martin-Green) and her crew go on an epic adventure across the galaxy to find an ancient power whose very existence has been deliberately hidden for centuries.
Da darf man wieder rätseln, ob sie sich am STAR TREK-Lore bedienen, oder sich eine neue »uralte Macht« ausgedacht haben. Bereits existente Möglichkeiten gibt es ein paar, beispielsweise die Preserver oder die Iconianer.
DISCOVERY hatte es nicht leicht. Zum einen wegen stellenweise hanebüchener Drehbücher und Plotlöcher, zum anderen, weil sie insbesondere in ihrer ersten Staffel zu weit vom Bekannten abwichen (was später mindestens in Teilen zu korrigieren versucht wurde). Aber es ist natürlich auch eine Binsenweisheit, dass gewisse sogenannte STAR TREK-Fans alles Neue immer erst einmal ablehnen (persönlich war ich auch nicht mit allem zufrieden, denke aber, dass man die Show deutlich differenzierter betrachten muss, als übersimplifiziert mit »schlecht«, wie manche sogenannte Fans es meinen tun zu müssen).
Bemerkenswert finde ich auch, dass es nach dem Ende von Staffel vier zwei Jahre dauert, bis die nächste startet. Das ist eine lange Zeit und könnte darauf hinweisen, dass über eine abschließende Season beim Studio möglicherweise länger diskutiert wurde.
Apple TV+ hatte sich die Rechte an Hugh Howeys Romantrilogie WOOL (SHIFT, DUST) gesichert. Der war um 2011 einer der ersten großen Selfpublishing-Erfolge. Howey hatte den ersten Teil im Juli des Jahres als Story veröffentlicht, da die Leser mehr wollten, hatte er die Erzählung dann nach und nach erweitert.
Die für Apple TV von AMC Studios produzierte Serienumsetzung trägt den Titel SILO und soll ab dem 5. Mai 2023 beim Streamingdienst laufen. Also mal wieder eine Postapokalypse, sie hängen mir zum Hals raus, die werden wir in 20 Jahren eh haben. Sorry. Zusammenfassung:
Men and women live in a giant silo underground with a lot of regulations which they think are supposed to protect them from the toxic and ruined world on the surface.
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Dass Theaterstücke in Filme oder Fernsehserien adaptiert werden ist nichts Außergewöhnliches, der umgekehrte Weg schon eher.
Wie der Streamingdienst Netflix meldet, soll »später im Verlauf des Jahres 2023« im Phoenix Theatre (im Londoner West End) ein Stück starten, das auf ihrer äußerst erfolgreichen Mystery/Horror-Serie STRANGER THINGS basiert und den Titel STRANGER THINGS: THE FIRST SHADOW trägt.
Geschrieben hat das Stück die STRANGER THINGS-Autorin und ausführende Produzentin Kate Tefry und Matt Thorne (ENOLA HOLMES, HIS DARK MATERIALS TV), nach einer Story von den Serienerfindern, den Duffy-Brüdern. Regie beim Stück führt Stephen Daldry zusammen mit Justin Martin.
Das Stück basiert zwar auf der Serie, handelt allerdings viele Jahre vorher, in der offiziellen Beschreibung des Stücks heißt es:
Hawkins, 1959: a regular town with regular worries. Young Jim Hopper’s car won’t start, Bob Newby’s sister won’t take his radio show seriously and Joyce Maldonado just wants to graduate and get the hell out of town. When new student Henry Creel arrives, his family finds that a fresh start isn’t so easy… and the shadows of the past have a very long reach. Brought to life by a multi-award-winning creative team, who take theatrical storytelling and stagecraft to a whole new dimension, this gripping new adventure will take you right back to the beginning of the STRANGER THINGS story – and may hold the key to the end.
Hawkins, 1959: eine ganz normale Stadt mit ganz normalen Sorgen. Das Auto des jungen Jim Hopper springt nicht an, Bob Newbys Schwester nimmt dessen Radiosendung nicht ernst und Joyce Maldonado will nur noch ihren Abschluss machen und aus der Stadt verschwinden. Als der neue Student Henry Creel ankommt, stellt seine Familie fest, dass ein Neuanfang nicht so einfach ist und dass die Schatten der Vergangenheit eine große Macht haben. Zum Leben erweckt von einem mehrfach preisgekrönten Kreativteam, das dem theatralen Geschichtenerzählen und der Bühnenkunst eine ganz neue Dimension verleiht, wird dich dieses fesselnde neue Abenteuer direkt an den Anfang der Geschichte von STRANGER THINGS führen – und vielleicht den Schlüssel zum Ende enthalten.
Bemerkenswert finde ich an dieser Zusammenfassung, dass sie offen darauf hinweisen, dass sich Inhalte des Stücks direkt auf die kommende letzte Staffel der Show beziehen könnten.
FUBAR ist ein Akronym aus dem militärischen Slang und steht für »fucked up beyond all repair«. In der Serie gleichnamigen Titels, die für Netflix produziert wurde, kehrt Arnold Schwarzenegger zurück zum Action-Genre, das ihn berühmt gemacht hat.
In FUBAR spielt er einen gealterten CIA-Agenten kurz vor der Pensionierung, der auf eine letzte Mission gehen muss. Die offizielle Zusammenfassung liest sich wie folgt:
A CIA Operative on the verge of retirement discovers a family secret. Forced to go back into the field for one last job, the series tackles universal family dynamics set against a global backdrop of spies, action and humor.
Der Teaser ist relativ nichtssagend und erweckt erst einmal einen eher beliebigen Eindruck – und es sieht aus, als habe sich Arnie hier eine Serie auf sich und sein Image zuschreiben lassen. Warten wir mal ab, ob die Komödie gut genug ist, um das tragen zu können.
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Vor fast 20 Jahren (2004) kam Guillermo del Toros HELLBOY-Film, basierend auf den Comics von Mike Mignola, in dem Ron Perlman die Hauptfigur spielte, in die Kinos und wurde allgemein recht gut aufgenommen. Auch die Fortsetzung THE GOLDEN ARMY (2008) war kein Flop. Nicht ganz so war das mit dem Reboot HELLBOY: CALL OF DARKNESS aus dem Jahr 2019, in dem David Harbour die Rolle übernommen hatte. Drehbuch und Umsetzung ließen doch leider zu viel zu wünschen über, der Film floppte massiv (50 Millionen Dollar Produktionskosten, internationales Einspielergebnis an den Kinokassen nur 55 Millionen Dollar).
Jetzt ist ein neuer Film um den roten Protagonisten in Arbeit. Der trägt den Titel HELLBOY: THE CROOKED MAN, diesmal wird das Drehbuch von Mignola selbst geschrieben, zusammen mit Chris Golden. Fun Fact am Rande: Die beiden hatten auch das Skript für die 2019er Version verfasst, die war aber zugunsten eines anderen von Andrew Cosby verworfen. Regie führen soll Brian Taylor (CRANK), es produziert Millennium Media. Zum Inhalt heißt es:
The new film will see Hellboy and a rookie BPRD agent stranded in 1950s rural Appalachia. There, they discover a small community haunted by witches, led by a local devil with a troubling connection to Hellboy’s past: the Crooked Man.
Im neuen Film werden Hellboy und ein neuer BPRD-Agent in den ländlichen Appalachen der 1950er Jahre gestrandet sein. Dort entdecken sie eine kleine Gemeinde, die von Hexen heimgesucht wird, angeführt von einem lokalen Teufel mit einer beunruhigenden Verbindung zu Hellboys Vergangenheit: dem Crooked Man.
THE CROOKED MAN war auch der Ttiel eines HELLBOY-Comics aus dem Jahr 2008.
Wer die Titelrolle spielen soll wurde noch nicht bekannt gegeben, allerdings erwartet man bei Millenium Media offenbar einen Erfolg, denn der Präsident Jeffrey Greenstein redet bereits von einer Filmreihe.
Promofoto HELLBOY: CALL OF DARKNESS Copyright Summit Entertainment und Millenium Media
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