Die erste Staffel der Netflix-Fantasyserie SHADOWN AND BONE hatte mir ausgesprochen gut gefallen, insbesondere nachdem ich mich durch den gleichnamigen Roman von Leigh Bardugo gequält hatte und beschloss, keine weiteren Bücher der Reihe zu lesen. Die Serie machte vieles richtig, indem sie auf die nervigeren Aspekte des Buchs verzichtete (zum Beispiel: magisch begabte Teenagerin weiß nicht, ob sie sich zu ihrem langjährigen Freund oder dem mächtigen Schönling hingezogen fühlt – und das wird immer wieder thematisiert; das ist schon in der Show vorhanden, aber nicht so episch-nervig ausgewalzt wie im Buch) und zudem zwei Buchreihen aus demselben Grishaverse zusammenfasste.
Das Ergebnis war sehr sehenswert.
Am 16. März startet beim Streamingdienst die zweite Staffel von SHADOWN AND BONE. Netflix spendierte einen Trailer dazu. Da das jetzt alles schon ein wenig her ist (Season eins lief 2021) schaue ich mir Staffel eins am besten vorher nochmal an.
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Gestern, am 19.02.2023, wurden durch die British Academy Of Film and Television Arts die BAFTAs vergeben. Wer sich den Namen der Akademie genauer ansieht, könnte eventuell auf die Idee kommen, warum die so heißen. Die Zeremonie wurde moderiert von Richard E. Grant and Alison Hammond.
Die Medien überschlagen sich ob der Tatsache, dass die Netflix-Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES der große Gewinner der Verleihung ist. Das finde ich insbesondere deswegen bemerkenswert, weil dieselben Medien und auch das Feuilleton sich nach der Veröffentlichung kritisch und herablassend über den Film äußerten. Da war die Rede davon, dass das ja alles völlig überzogen sei und vor allem nicht mehr mit dem Buch zu tun habe. In typisch deutscher Überheblichkeit war man sich einig, dass das ja allein deswegen schon nichts sein könne, weil Netflix produziert hat. Und dann kamen zuerst die Oscar-Nominierungen sowie jetzt die BAFTA-Awards – und man musste feststellen, dass man international auf die Engstirnigkeit und den eingebildeten Kulturelitismus der deutschen Profikritiker pfiff. Mindestens ebenso bemerkenswert finde ich, wie urplötzlich Wert darauf gelegt wird, dass es sich um einen »deutschen Film« handelt, tatsächlich ist es eine deutsch-US amerikanisch-englische Coproduktion.
Und mit einem Mal sind alle voll des Lobes über den Film, selbst die, die ihn nach der Veröffentlichung noch als poplige Netflix-Produktion verrissen. Mir kommt das alles ein wenig bigott vor.
Und was ist mit dem Genre? Bester Animationsfilm wurde del Toros PINOCCHIO, den BAFTA für den besten Schnitt erhielt Paul Rogers für EVERYTHING EVERYWHERE AL AT ONCE und schließlich ging das Goldgesicht für die besten visuellen Effekte an AVATAR – THE WAY OF WATER.
Im Folgenden die Liste der Gewinner und Nominierten.
Was hatten die Fans für Hoffnungen in STAR TREK: PICARD gesetzt. Und dann fing die erste Staffel grandios an, um dann leider sehr schnell genauso grandios zu scheitern. Die Verantwortlichen hatten es sich zu einfach gemacht und auch das Einbauen von Elementen aus DISCOVERY fühlte sich äußerst aufgesetzt an. Vom hanebüchenen Drehbuch ab ungefähr der Mitte der Staffel wollen wir lieber mal gar nicht reden. Zugeben muss frau allerdings, dass es dennoch durchaus sehenswerte schauspielerische Einzelleistungen gab.
Staffel zwei fand ich ganz okay, auch wenn sie mal wieder den uralten Geldspar-Trick anwandten, die Handlung in unsere Jetztzeit zu verlegen. Davon abgesehen war das nicht überragend, aber auch nicht vollkommen schlecht, ich fand es als TV-Unterhaltung schon in Ordnung, insbesondere im Vergleich mit Season eins.
Jetzt also Staffel drei, mit der Ankündigung, dass die restliche Crew der Enterprise‑D aus der Serie THE NEXT GENERATION zurück kommt.
Nach Ansehen der ersten Episode bin ich eigentlich guter Dinge. Ja, das besteht zu nahezu 100% aus Fanservice für TNG-Faninnen. Aber das geht durchaus in Ordnung, insbesondere wenn sich auch noch eine spannende und wirklich ansprechend inszenierte Episode daraus ergibt, die bisher durchaus mit den epischeren TNG-Folgen oder den TNG-Kinofilmen mithalten kann.
Insbesondere die Interaktion zwischen Stewarts Picard und Frakes´ Riker, mit zahllosen Sprüchen, macht viel Freude. Aber auch andere Details erfreuen, wenn ein altes STAR TREK-Trope konterkariert wird und ein Admiral und ein Captain eben nicht »mal eben« ein Schiff klauen können.
An manchen Stellen tragen sie den Fanservice für meinen Geschmack ein wenig zu dick auf, beispielsweise wenn sie musikalisch James Horner channeln, um aus der aufgemotzen Erdorbit-Station zu fliegen und dabei auch STAR TREK II und III deutlich zitieren. Oder warum die neue USS TITAN (»Neo Constitution Class« offensichtlich mit einer Refit-Enterprise Untertassensektion zusammengekitbashed wurde)? Auch dass sie für den Abspann einfach mal die Musik aus FIRST CONTACT nutzen, fand ich dann doch etwas befremdlich, aber vielleicht wollen sie uns damit etwas sagen …
Aber abgesehen von dem leicht übertriebenen Fanservice war ich von der ersten Folge sehr angetan und freue mich darauf, wie es weiter geht. Hoffen wir nur, dass das so bleibt und nicht wie in der ersten Staffel nach einem grandiosen Start ebenso grandios abstürzt.
TETRIS – Der Film. Wat? Nein, das ist kein Film um die Handlung des Spiel TETRIS (das haben wir eigentlich schon in PIXELS gesehen), sondern um die angeblich echte Geschichte, wie es dazu kam, dass TETRIS auf den Gameboy gelangte. Man darf nach dem Ansehen des Trailers davon ausgehen, dass eine Menge hinzugedichtet wurde, aber der Trailer ist wirklich sehenswert, insbesondere, wenn er 8‑bit channelt.
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Wie vermutlich nicht jeder weiß (aber zumindest jede Genre-Freundin), hat in der vergangenen Nacht in den USA irgendeine Mannschaft gegen irgendeine eine andere das NFL-Endspiel »Superbowl« gespielt. Und wir wissen alle, was daran wirklich wichtig ist: Nicht ob in der Pause Nippel zensiert werden mussten, sondern welche Trailer in den Pausen gezeigt wurden.
Hier eine Auswahl aus dem Genre.
Ach ja: »I’m Batman!«
GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3
Ist das das Ende der Guardians?
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THE FLASH
Barry Allen macht mal wieder die Zeitlinien ordentlich kaputt (und bereitet das neue DCEU vor).
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DUNGEONS AND DRAGONS: HONOR AMONG THIEVES
Man hört die D&D‑Fans rufen: »Ein Eulenbär! Ein Eulenbär!«
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65
Was soll man von einem Film halten, der den Plot-Twist schon vorher in diversen Trailern erläutert?
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SCREAM 4
Noch so ein Filmbösewicht, der nicht totzukriegen ist.
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TRASNSFORMERS: RISE OF THE BEASTS
Ich habe versucht, Transformers-Filme anzusehen, ich werde es vermutlich auch bei diesem wieder nicht schaffen.
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INDIANA JONES AND THE DIAL OF DESTINY
Angeblich haben sie auf allzu offensichtliche »Ich bin zu alt für die Scheiße!«-Witze verzichtet. Sieht gut aus.
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STRAYS
Okay, den hatte ich nicht auf der Liste und eigentlich ist es auch nicht eins der hier üblicherweise besprochenen Genres …
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THE SUPER MARIO BROS. MOVIE
It’s‑A me, Mario! Die Fans würden das inzwischen lieber von Pedro Pascal als von Chris Pratt hören …
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Blender ist eine semiprofessionelle Software-Suite für 3D-Modelling, Rendering, Compositing, Animation und noch viel mehr. Und das Beste: Sie ist nicht nur kostenlos, sondern auch noch Open Source und wird seit Jahren durch eine Community aus Enthusiasten weiter entwickelt. Inzwischen gehören namhafte Firmen zu den Unterstützern von Blender. Wer in das Gebiet hineinschnuppern will, kann sich die Software kostenlos herunter laden, es sollte allerdings klar sein, dass die Lernkurve steil ist.
Blender Studios erstellen immer wieder mal Kurzfilme, um das enorme Potential und die Fähigkeiten der Software zu verdeutlichen. Der letzte davon trägt den Titel CHARGE:
In an energy-scarce dystopia, an old destitute man breaks into a battery factory but soon finds himself confronted by a deadly security droid and no way out.
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Von Saturday Night Live stammt dieses Crossover zwischen THE LAST OF US und MARIO KART. Das wäre noch keine Meldung wert, aber es wird hilarious, wenn Pedro Pascal mitspielt. Ich würde raten, sich das schnell anzusehen, denn es steht zu erwarten, dass es ebenso schnell wieder aus dem Netz verschwindet.
Das ist so dermaßen grandios, das würde ich absolut sehen wollen.
Let’s‑a go!
Edit: Schade, wie erwartet schon weg. Ich gehe davon aus, dass es wieder auftauchen wird, dann füge ich hier ein neues Video ein.
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Mitte Februar ist es so weit: Die dritte Staffel STAR TREK: PICARD kommt auf die Bildschirme – zumindest wenn man bereit ist, einem Streamingdienst Geld dafür hinterher zu werfen. Um den Fanservice vollständig zu machen, treten diesmal auch sämtliche relevanten Charaktere aus THE NEXT GENERATION neben der titelgebenden Figur auf.
Offenbar hat man Riker und Worf neue deutsche Synchronsprecher verpasst, da ich das aber eh im englischen Original ansehe, tangiert mich das nur am Rande.
In den USA ist die erste Folge am 16. Februar zu sehen, bei uns einen Tag später bei Amazon Prime Video.
Die dritte Staffel PICARD ist die letzte, das hat Patrick Stewart eindeutig ausgesagt, allerdings auch gleich Gastauftritte in eventuellen zukünftigen Produktionen nicht ausgeschlossen.
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Ein Schmankerl für die Fans der grandiosen STAR TREK-Cartoon-Serie LOWER DECKS (ernsthaft: falls die jemand noch nicht kenn, unbedingt ansehen, die macht sich nicht nur auf eine sehr wissende und respektvolle Art über genau die richtigen Trek-Tropes lustig, sondern fängt irgendwann an, richtige Stories zu erzählen).
Da LOWER DECKS in der TNG-Ära handelt, basieren die Computer-Benutzerinterfaces natürlich auf den Okudagrammen, die man seit Picard & Co kennt.
Davon gibt es auch einen Fork für Raspberry Pis, mit dem man zudem auch noch lokale Sensoren auswerten oder Dinge steuern kann.
Das macht Spaß und verkürzt die Wartezeit nicht nur auf die neue Staffel, sondern auch auf die nächste Season von STRANGE NEW WORLDS, da wird es nämlich ein Crossover zwischen den beiden Shows geben, in dem Tawny Newsome und Jack Quaid die Rollen der Figuren übernehmen werden, die sie in der Cartoon-Serie sprechen, also die Ensigns Beckett Mariner und Brad Boimler. Gut, dass die denen eh ähnlich sehen, aber Quaid wird sich die Haare lila färben müssen … :)
Disney hat sich damals sicher keinen Gefallen damit getan, James Gunn rauszuwerfen, nachdem Rechte den bekannt politisch links ausgerichteten Regisseur durch das Ausgraben uralter Tweets diskreditieren wollten. Disney war auf den Coup hereingefallen und hatte ihn daraufhin gefeuert. Schauspieler und Fans aus dem Marvel Cinematic Universe stellten sich in einer beispiellosen Aktion an die Seite Gunns, was dazu führte, dass der nach einem Gespräch mit den Marvel- und Disney Headhonchos für GUARDIANS OF THE GALAXY wieder als Regisseur eingesetzt wurde.
Inzwischen hatten allerdings DC und Warner ihn für SUICIDE SQUAD 2 angagiert, sowie für die Spinoff-Fernsehserie PEACEMAKER, beide zeigten die von Gunn bekannte Skurrilität. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde er als Co-Chef für DC Studios angeheuert, um deren schlingerndes Film- und Fernsehuniversum wieder auf Kurs zu bringen, nachdem Zack Snyder es ordentlich versaut hatte.
In einem ganz aktuellen Video spricht James Gunn über den kommenden Reset des DCU und wie man es zu einem Erfolg machen will, das auch nur halbwegs mit der Konkurrenz Marvel mithalten kann. Auch hier wird jetzt über eine Art Zehnjahresplan gesprochen und dass Schauspieler konsistent über Filme, Fernsehserien und sogar animierte Serien eingesetzt werden sollen. Der Streifen, der das Universum resetten und das neue DCU einläuten soll ist THE FLASH (was Sinn ergibt, denn die Flashpoint-Storyline ist immer für einen Zeitlinienreset gut – und was auch erklärt, dass der Film nach dem Scheitern des Snyder-DCU immer und immer wieder überarbeitet wurde). Ebenfalls wird SUPERMAN: LEGACY angekündigt, ein Film für den Gunn soeben das Drehbuch verfasst und der am 11. Juli 2025 in die Kinos kommen soll. Weiterhin kündigt er eine HBO-Serie namens um das Green Lantern Corps an, die sich hauptsächlich um Hal Jordan und John Stewart drehen wird. Er beschreibt das Corps als eine Art intergalaktische Polizeitruppe und es geht um das »Polizeirevier Erde«. Auch ein neuer BATMAN-Film wurde angekündigt: THE BRAVE AND THE BOLD, basierend auf einem Plot mit Bruce Waynes Sohn als Robin. Ebenfalls in der Pipeline: eine Fernsehserie um Booster Gold, einen Zeitreisenden aus der Zukunft, der seine fortgeschrittene Technologie nutzt, um als Superheld aufzutreten – das könnte lustig werden, denn der Charakter wurde verschiedentlich als ziemlicher Looser dargestellt. Und zahllose weitere Ankündigungen (unter anderem SUPERGIRL, SWAMP THING), deswegen dringend das Video ansehen.
Man darf abwarten, ob es jetzt was wird mit dem DCU, denn es sitzt eben auch Warner mit im Boot und die sind bekannt, in Filmprojekten herumzupfuschen und Produzenten sowie Regisseuren Dinge aufzudrücken, die diese eigentlich nicht wollen. Dazu kommt, dass SUICIDE SQUAD und PEACEMAKER zwar ganz witzig waren, aber eben nicht die großen Würfe. Deswegen wird abzuwarten sein, ob Gunn seiner Aufgabe gerecht werden wird.
Damit ist das DCU auf jeden Fall wieder viel spannender geworden.
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