Teaser: Matt Groenings DISENCHANTMENT

Teaser: Matt Groenings DISENCHANTMENT

Netflix spendiert einen ersten Vorgucker zu Matt Groenings (SIMPSONS, FUTURAMA) neuer Serie DISENCHANTMENT, die sich die Fantasy vornehmen wird, um sich darüber lustig zu machen. Die zehnteilige erste staffel wird am 17. August 2018 auf dem Streamingdienst starten. Zusammenfassung (Übersetzung von mir):

In DISENCHANTMENT werden die Zuschauer ins zerfallende mittelalterliche Königreich Dreamland entführt, wo sie den Missgeschicken der versoffenen Prinzessin Bean, ihres persönlichen Dämonen Luci und des lebhaften Elfs Elfo verfolgen. Auf dem Weg wird das Trio aus Sonderlingen Ogern, Sprites, Harpyen, Imps, Trollen und einer Menge menschlicher Trottel begegnen.

ich bin gespannt.

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Matt Groenings DISENCHANTMENT startet im August bei Netflix

Matt Groenings DISENCHANTMENT startet im August bei Netflix

Die letzte neue TV-Serie vom SIMPSONS-Macher Matt Groening war FUTURAMA, und das ist schon einige Zeit her. Fans dürfen sich jetzt auf DISENCHANTMENT freuen, die neue Show, die das Trope Fantasy ordentlich durch den Kakao ziehen wird. Und da sehe ich mehr als reichlich Optionen – dank GAME OF THRONES und Co.

DISENCHANTMENT verfolgt die Abenteuer der dauerbezechten Prinzessin Bean (gesprochen von Abbi Jacobson)  und ihrer beiden Begleiter, den quirligen Elf Elfo (Nat Faxon) und den Dämonen Luci (Eric Andre). In weiteren Rollen sind zu hören: John DiMaggio, Billy West, Maurice LaMarche, Tress MacNeille, David Herman, Matt Berry, Jeny Batten, Rich Fulcher, Noel Fielding und Lucy Montgomery.

Groening sagte zur Serie:

Es geht um Leben und Tod, Liebe und Sex, wie man es schafft in einer Welt voller Idioten das Lachen nicht zu verlieren, und nicht auf das zu hören, was Älteste, Zauberer und andere Trottel dir erzählen wollen.

DISENCHANTMENT startet am 17. August ein Jahr nach der Ankündigung bei Netflix – pünktlich zum Release der nächsten WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung BATTLE FOR AZEROTH (wenngleich ich da keine Zusammenhänge sehen will).

Promografik DISENCHANTMENT Copyright The Ululu Company

DISENCHANTMENT – neue Serie von Matt Groening veralbert die Fantasy

DISENCHANTMENT – neue Serie von Matt Groening veralbert die Fantasy

Wer den Namen Matt Groening nicht kennt, muss die letzten Jahrzehnte in einer Höhle verbracht haben, denn der ist nicht nur der Mann hinter den SIMPSONS, sondern auch der Erfinder von FUTURAMA.

Von dem kommt jetzt eine neue Cartoon-Serie, die von Netflix produziert wird. Die Show soll den Titel DISENCHANTMENT tragen, und die Prämisse hört sich ganz großartig an: Sie soll für die Fantasy das tun, was FUTURAMA für die Science Fiction getan hat. Also alle Tropes des Genres ordentlich auf die Schippe zu nehmen.

DISENCHANTMENT führt die Zuschauer ins Königreich Dreamland, das ziemlich in Auflösung begriffen ist, während die versoffene Prinzessin Bean (Abbi Jacobson) eine Reihe von Abenteuern mit dem Elf Elfo (Nat Faxon) und ihrem persönlichen Dämon Luci (Eric Andre) erlebt. Groening selbst sagte, es geht um “Leben und Tod, Liebe und Sex, und wie man es schafft in einer Welt voller Idioten das Lachen nicht zu verlieren, und nicht auf das zu hören, was Älteste, Zauberer und andere Trottel dir erzählen wollen”.

Animiert wird die Serie von Rough Draft Studios, die auch schon für FUTURAMA verantwortlich waren. Neben den oben genannten sprechen John DiMaggio, Billy West, Maurice LaMarche, Tress MacNeille, David Herman, Matt Berry, Jeny Batten, Rich Fulcher, Noel Fielding und Lucy Montgomery.

Die ersten zehn Folgen werden irgendwann in 2018 bei Netflix zu streamen sein.

p.s.: Da freue ich mich drauf. Das kann großartig werden. Wie FUTURAMA nur mit Fantasy? Den ganzen Klischeekrempel ordentlich verarschen? GAME OF THRONES? Count me in!
Hoffentlich zieht er auch Glitzervampire und Romantasy-Schmonz so richtig durch den Kakao! :D

Bild Matt Groening von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Heiliger Zoidberg! Comedy Central bestellt mehr FUTURAMA

Gute Nachrichten auch für die Anhänger von Matt Groenings und David X. Cohens SF-Comedy FUTURAMA. Comedy Central hatte der Serie bekanntermaßen eine zweite Chance gegeben, nachdem Fox sie damals abgeschossen hatte. Die Zuschauerzahlen waren nun offenbar so gut, dass der Kanal eine weitere Staffel mit 26 Episoden in Auftrag gegeben hat. Oder etwas genauer: 13 Folgen wurden fest gebucht, 13 weitere sind optional, wahrscheinlich davon abhängend, wie erfolgreich die neuen Geschichten um die Crew von “Planet Express” sein werden.

Comedy Central (Viacom) mag aus irgendwelchen Gründen Staffeln mit 13 Episoden, deswegen offenbar diese Vorgehensweise; das bedeutet, dass man im Sommer 2012 auf jeden fall mehr FUTURAMA zu sehen bekommt, und eventuell dann auch wieder in 2013. Hoffen wir das Beste.

Creative Commons License

Szenenfoto FUTURAMA Copyright Matt Groening

Gratulation an Gelb: 20 Jahre Simpsons

Matt Groening 2009Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie Simpson sind 20 Jahre alt. Sieht man ihnen nicht an, sie wirken nicht nur frisch wie am ersten Tag, sondern haben sich in den Jahren sogar optisch einer Verjüngungskur unterzogen (was man immer dann leicht erkennen kann, wenn man im Pantoffelkino über eine der dauerwiederholten ersten Staffeln stolpert).

Umso verblüffender ist angesichts des ungebrochenen Erfolgs die Tatsache, dass es sich beim Entstehen der schrecklich gelben Familie eigentlich um einen Zufall handelt: Matt Groening saß damals im Wartezimmer von Fox Television, einem Newcomersender, von dem keiner wusste, wie lange er durchhalten würde. Eigentlich hatte Groening ein anderes Konzept in der Tasche, als er jedoch da so herumsaß, befielen ihn Zweifel, ob der Noob-Sender der richtige für seine Pläne sei und er entwarf während der Wartezeit “mal eben” in 15 Minuten die Simpsons (so zumindest eine Variante der Geschichte, auf der Wikipedia findet man eine leicht andere). Was daraus wurde, wissen wir alle.

Gründe für den dauerhaften Erfolg zu suchen scheint fast müßig, aber sicherlich ist es die Mischung aus “political incorrectness” zusammen mit völlig platten Kalauern, hintergründigem anspruchsvollem Humor, offener Gesellschaftskritik und der dauerhaften und regelmäßigen Einbindung aktueller kultureller Moden und politischer Strömungen. Und natürlich die fast erschreckend anmutende Kreativität von Groening und seinem Team beim Ausdenken neuer unbeschreiblicher Situationen für Homer & Co.

Herzlichen Glückwunsch, Simpsons!

Bild: Matt Groening 2009, aus der Wikipedia